Mathematiklehrer Ulrich (Teil 2)
Ulrich 66ig und Hans-Peter 69ig geblasen und gefickt
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Seit dem ersten Sexdate mit Ulrich im Wald wusste ich, dass Schwänze fortan zu meinem Leben gehören und ich mich seit diesem Ereignis zu älteren Männern hingezogen fühlte. So pflegte ich mit Ulrich in der Zeit danach eine tiefe und warmherzige Freundschaft, zu der selbstverständlich auch Sex gehörte! Wir fanden Wege uns zu verabreden und pflegten eine erfüllende Beziehung in der Art «Vater und Sohn» und lebten unseren sexuellen Spieltrieb auf Augenhöhe aus. Dieser war stets immer freiwillentlich geleitet und wir liebten es immerzu variantenreich und hemmungslos. Ulrich, mein ehemaliger Mathematiklehrer aus der Sekundarschule blühte auf neben mir. Ich wurde sozusagen wie ein zweiter Sohn für ihn! Männersex gehörte zu Ulrich’s sexuellen Trieb und zu seinem Leben. Ich kannte seine erotischen Neigungen in- und auswendig! So zählte beispielsweise Gruppensex mit vornehmlich mit Bi-Männern zu Ulrich’s Lieblingsaktivitäten. Ulrich war ein guter Organisator von Sexdates und pflegte ein Netzwerk mit wertvollen Kontakten zu reifen Männern in seinem Altersbereich. Selbstverständlich schloss er mich, wenn ich Zeit und Lust verspürte mitzumachen in seine Pläne mit ein! Ich machte immerzu gerne mit und es erregte Ulrich insgeheim, wenn ich seinen Freunden im Beisein von ihm an die Wäsche ging. Mir erging es übrigens gleich! Meinem Vater, Ulrich, beim leidenschaftlichen Liebesspiel mit älteren Männern beiwohnen zu dürfen, das war für unbeschreiblich erregend. Die Momente waren gute Lehrstunden für mich! Und ein guter Lehrer für mich, das war er ja bekannterweise schon während seinem aktiven Berufsleben.
An einem Samstagnachmittag, im Oktober 1987, traf ich Ulrich zufällig auf dem Parkplatz eines ortsansässigen Kaufhauses. Er wartete im Auto, einem roten Saab 900, auf seine Frau. Kurz die Köpfe zusammengesteckt informierte er mich, dass er am Samstag in der Folgewoche sturmfreie Bude hätte und ein alter Freund ihn besuchen werde. Wenn Ulrich dies so ankündigte, dann plante er mit Bestimmtheit ein Treffen mit Männererotik! Genau so war es! Da ich mir einen flotten Dreier nicht entgehen lassen wollte sagte ich ohne gross darüber nachzudenken zu! Diese geplante Zusammenkunft war übrigens mein erster «Dreier» unter Männern in meinem Leben! Die Zusammenkunft in der Folgewoche war also gefixt! Die Zeit bis dahin machte mich unruhig und ich war bis zum Tag des Treffens hin in Gedanken versunken! Endlich war es so weit! Ich fuhr an dem besagten Samstag an Ulrich’s Wohnadresse in einem spiessigen Quartier von Lehrern und klingelte an der Eingangstüre des Bungalows. Ulrich öffnete die Türe.
«Komm rein, Matthias! Hans-Peter wartet bereits unten im Kellerzimmer!», erwiderte Ulrich.
Ulrich, mein Vater, freute sich über meinen Besuch und mich wieder zu sehen. Er trug unverkennbar wie fast immer eine Manchesterhose, ein Hemd und Birkenstock Sandalen. Sandalen gehörten zuhause und vom Frühling an bei warmem Wetter draussen getragen zu ihm! Ich mochte seinen konservativen Look! Ulrich wirkte in breiten Birkenstock Sandalen und in Bequemschuhen von Jacoform naturverbunden und lusterregend auf mich! Kurz: Er machte mich an!
Wir küssten uns flüchtig und stiegen die Treppe hinunter in den Keller, wo Ulrich ein Zimmer mit breitem Liegesessel und mit einem französischen Bett ausgestattet zu seiner inkognito Sexwerkstatt umfunktioniert hatte. Es war eigentlich ursprünglich sein Studierzimmer. Wir betraten das Kellerzimmer. In ihm schwebte ein angenehmer und nach Vanille riechender Duft nach Tabak. Im Aschenbecher auf dem Tisch lag eine ausgeklopfte Tabakpfeife. Der mir noch unbekannte Mitspieler 60+ sass halb nackt auf einem Stuhl am Tisch. Er war schätzungsweise zwischen 65 und 70 Jahre alt. Ulrich’s Freund begrüsste mich herzlich!
Hans-Peter (sein Name) wirkte konservativ und erfahren und war mir sofort sehr sympathisch! Der am Oberkörper sanft behaarte und Tabakpfeife rauchende Freund und Spielgefährte von Ulrich schien gleich gross wie ich (ca. 178 cm) zu sein und war wie Ulrich robust gebaut (ca. 95 kg schwer). Ein gepflegter weisser Kinnbart/Backenbart schmückte sein Gesicht.
Die Dreierrunde passte! Reife Männer im gehobenen Alter, Ulrich und Hans-Peter gehörten in diese Kategorie, zogen mich magisch an! Ulrich’s reifer Freund in weiss gerippten Baumwollunterhosen auf dem Stuhl sitzen zu sehen erregte mich! Hans-Peter stand auf und schmiegte sich den Körperkontakt suchend an mich! Er duftete wahrlich reif! Aufgeregt und mit anfänglicher Zurückhaltung suchte er den Kontakt zu mir! Ich verhielt mich passiv. Das Eis brach sofort und wir verfielen in den Kussmodus. Hans-Peter’s Zungenküsse waren ein wahres Feuerwerk, dem ich nicht widerstehen konnte!
Die heisse Darbietung rief Ulrich auf den Plan! Sie machte ihn richtig scharf und er beabsichtigte auch mitzumachen! Ulrich streifte die Birkenstock Sandalen von den Füssen und entkleidete sich bis auf die Unterhose aus weiss gerippter Baumwolle. Wieder in die Sandalen geschlüpft gesellte er sich zu uns hin. Der Anblick der beiden alten Hengste in Unterhosen erregte mich! Ulrich und Hans-Peter gingen sich lustvoll getrieben vor meinen Augen an die Wäsche und knutschten sich Körper an Körper windend! Das hemmungslose Spiel in Altmännerunterhosen gefiel mir! Ich mag hautbetonte Männererotik 60+ im Stehen vollzogen und schaue dem Treiben als Zaungast gerne hautnah passiv zu! Es sind heisse Szenen, die mich immerzu sehr erregen! Die (noch) verpackten Lustbolzen formten schon mächtige Beulen an den Unterhosen und schrien sichtlich nach der hüllenlosen Freiheit!
Ich konnte dem heissen Treiben der beiden Akteure nicht mehr länger zuschauen und kniete mich vor ihnen nieder! Erstmals entpackte ich die steifen Schwänze! Zuerst streifte ich die Unterhose von Hans-Peter runter. Wie ein Sackmesser klappte sein reifer XL-Schwanz in die wohlverdiente Freiheit. Dabei glitt die Vorhaut die Halbsteife erreicht hinter die Eichel! Ich war nah dran und roch den sauber rasierten Penis mit intakter Vorhaut! Hans-Peter’s Penis wirkte verführerisch auf mich und sah unglaublich jugendlich aus! Obschon er schon ein strammer Rentner war, sein bestes Stück setzte eine jugendliche Note. Die nur erst spärlich ergraute Schambehaarung mit dichten schwarzen Schamhaaren bezeugte dies. Eines war klar, der reife und mit einer schön geformten und anschaulich grossen Eichel bestückte «Old Cock» zog mich an! Schon nur der Grösse wegen!
Ich rechnete damit, dass die beiden mich überfallen und oral verwöhnen werden und wandte mich vor der Fellatio meinem Vater zu! Erregt streifte ich auch seine weiss gerippte Baumwollunterhose runter. Sie glitt auf die Birkenstock Sandalen. Ulrich kickte sie lässig weg. Der mir bestens bekannte und mit einer überdurchschnittlich grossen und pilzförmigen Eichel ausgestattete Penis genoss in versteiftem Zustand (13 cm) und mit gewohnter Krümmung und in kompakter Kleinheit die Freiheit! Ich mochte den aufständischen reifen Lustbolzen, denn er wirkte väterlich und war enorm spritzgeil! Ulrich’s Penis war der perfekte Glücksbringer!
Ich spielte gerne mit der intakten Vorhaut an Ulrich’s bestem Stück, denn sie liess sich beim Wichsen des erigierten Penis geschmeidig über die grosse Eichel streifen! Und es war weiter eine unverblümte Tatsache, dass ich noch nie in meinem Leben eine grössere Eichel sah! Das pilzförmige und stumpf wirkende Stück an der Spitze von Ulrich’s dicken Penisschaftes stellte eine Herausforderung für jeden Mund dar! Spritzte mein Vater erregt ab, dann floss viel Samen! Ulrich’s Sperma zu schlucken war ein Genuss! Ich genoss es in der Rolle als Sohn immerzu wieder, den väterlichen Samencocktail oral verabreicht zu bekommen!
Hans-Peter hatte im Gegensatz zu Ulrich kleinere Hoden, verpackt in einem leicht asymmetrisch wirkenden Hodensack. Ulrich’s symmetrisch geformte Hoden waren im Gegensatz zu jenen von Hans-Peter doppelt so gross und in einem prall und ballförmig geformten Hodensack verpackt. Ulrich’s bulliger und potent wirkender Hodensack hatte vergleichbar etwa die Grösse eines Granatapfels!
Das lustvolle gemeinsame Warmlaufen dauerte gefühlte zehn Minuten. Hans-Peter und Ulrich liebten sich leidenschaftlich! Ich mag gegenseitig die Schwänze reibende alte Männer die sich küssen! Das heisse Spiel zweier alter Hengste machte mich unglaublich scharf! Mein Penis war die ganze Zeit hindurch in dauererregtem Zustand. Am liebsten hätte ich auch gleich mitgemacht! Geduld war gefragt! Und meine Geduld zahlte sich wenig später auch aus! Ulrich führte mich, gefolgt von Hans-Peter, zum Liegesessel. Dann fing er neben mir stehend an mich sanft zu berühren. Erregt senkte er den Kopf und küsste er mich! Ich liess es geschehen! Ulrich und Hans-Peter fielen hemmungslos über den jüngsten im Bunde her! Auch Hans-Peter küsste mich abwechselnd! Mein Herz pochte heftig und mein Penis zuckte wild! Ich spürte, wie die Eichel glühte und mein Unterleib warm wurde! Ich wollte beide nur noch möglichst schnell ficken und provozierte den analen Geschlechtsverkehr herbei! Bald wird es geschehen! Das Zeichen war gesetzt und die beiden stiegen darauf ein!
Ulrich und Hans-Peter knieten sich vor mich hin! Ihre weichen Lippen liebkosten meine fickbereite Eichel. Einer links und der andere rechts von mir. Die zweifach verabreichte Stimulation meiner Eichel fühlte sich sehr wohltuend an! Ulrich trug immer noch seine breiten und abgelatschten Birkenstock Sandalen in beiger Farbe. Ich fand es immerzu unfassbar erregend, wenn er mich nackt in Birkenstock Sandalen verwöhnte!
Als Ulrich und Hans-Peter mir abwechselnd Blowjob’s verabreichten rieb ich sanft mit den Fingern ihre Brustwarzen. Hans-Peter wollte mehr! Er wechselte die Position und streckte mir den Hintern entgegen. Ich sass noch immer im Sessel und schaute meinen Vater, Ulrich, verdutzt an. Er nickte und liess von mir ab!
Hans-Peter senkte sich die Beine gespreizt und nach vorne gebeugt vor mir in die Knie. Der mir zugewandte Anus wollte augenblicklich gefickt werden! Sehr gerne! Ich massierte bevor dies passierte im Sessel sitzend mit einer Hand sanft Hans-Peter’s Eier und den Hodensack und fingerte seinen After. Meine Finger verirrten sich ins Innere und fanden den Weg hin zur Prostata. Hans-Peter fing als ich sie leicht druckvoll stimulierte sofort an zu stöhnen! Nun war ich bereit ihn erlösen!
Auf dem Tisch lag eine Tube mit Gleitcreme. Ich befeuchtete den nach meinem Schwanz schreienden Anus mit der wässerigen Creme. Da die Verwendung von Präservativen in unseren Männerrunden nach Kodex von Ulrich immerzu verpönt war, vollzogen wir den analen Geschlechtsverkehr gewohnt ungeschützt. Das funktionierte und Gleichgesinnten, denn wir schenkten einander grosses Vertrauen und achteten auf die Sauberkeit! Analer Geschlechtsverkehr ohne Präservativ fühlte sich so vollzogen beidseitig viel lustvoller und intensiver an! Es passte also!
Ich rückte im Liegesessel ein wenig nach vorne, um mich für das anale Eindringen besser platzieren zu können. Hans-Peter positionierte seinen After in leichter Hocke an meiner glühenden Eichelspitze. Dann liess er sich absacken! Die Eichel glitt in einem Stoss ins anale Vergnügen. Hans-Peter begann sofort aktiv das Gesäss auf und ab zu bewegen! Ich assistierte ihn mit den Händen umklammernd! Der Fick fühlte sich unfassbar geil an! Ich spürte bei jedem Stoss, wie die weiche Prostata die Unterseite der Eichel stimulierte. Hans-Peter stöhnte leidenschaftlich!
Befriedigt wandte Hans-Peter sich nach ein paar Minuten von mir ab. Er hatte Ulrich im Visier! Ulrich war nun an der Reihe anal vergnügt zu werden! Mein Vater beugte sich vorgeneigt an die Tischkante des Esstisches im Kellerzimmer. Dieser Akt war für mich nichts Ungewohntes. Für mich war es völlig normal, dass er sich im Beisein von mir von einem Freund ficken liess! Hans-Peter rieb sich den Penis mit Gleitcreme ein und setzte die Eichel an Ulrich’s behaarten After an. Mit einem sanften Ruck glitt sie in den Anus! Mir gefiel der leidenschaftliche Fick! Die beiden stöhnten wie die Weltmeister! Das Spiel endete wie schon meines, nämlich ohne Orgasmus!
Was folgte war klar! Ich stand wieder in der Bringschuld! Den Vater im Spiel beglücken zu dürfen, egal ob anal, oral oder mit der Hand, es war das Grösste für mich! Ich stand auf, umfasste seine Hüfte und führte fort, was Hans-Peter mit Ulrich an der Tischkante stehend zuvor vollzogen hatte. Den Oberkörper leicht nach hinten gebeugt setzte ich mit leichtem Druck die Eichel an den After an. Mit einem beherzten Stoss erlöste ich Ulrich! Ich spürte beim Eindringen, wie die Unterseite der Eichel über die väterliche Prostata (Vorsteherdrüse) glitt! Mein Vater liebte es von seinem Sohn gefickt zu werden! Im Umkehrschluss galt das auch für mich! Auch ich mochte die anale Eroberung durch ihn! Die reibende Wirkung der grossen Eichel an der Vorsteherdrüse war die effektvollste, auch wenn sie für mich immerzu herausfordernd war. Ulrich’s der dicker Lustbolzen mit der XXL-Eichel verursachte beim jedem analen Akt Schmerzen. Sie fühlten sich stumpf und leicht brennenden an! Doch wenn er einmal eingedrungen war, dann waren sie in der Regel schnell wieder vergessen! Warum? Die Stimulation des väterlichen Schwanzes löste beim Ficken, so wie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt wird, intensive und schmerzlindernde Gefühlsausbrüche aus! Mit keinem anderen Mann liess ich mich öfter auf Analsex ein! Kein anderer Mann stimulierte mit seiner Eichel meine Prostata intensiver!
Ulrich’s Schliessmuskeln drückten sanft zuckend an meinen Penisschaft. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Auch mein Intermezzo endete ohne Orgasmus. Wir legten vor dem Finale stehend eine kurze Pause ein und wuschen die Schwänze im Lavabo in Ulrich’s Kellerdusche.
Wir waren richtig in Fahrt und das finale Spiel konnte nach der kurzen Pause endlich beginnen! Hans-Peter und Ulrich standen küssend und Körper an Körper windend einander zugewandt vor mir. Erneut war orales Spiel mit geilen Blowjob’s angesagt. Ich kniete mich nieder und ergriff ihre unbeschnittenen und heftig erigierten «Old Cocks»! Abwechselnd leckte ich die grossen Eicheln und spielte mit den intakten Vorhäuten.
Ulrich stöhnte! Aus der glühenden Eichel tropften schon die ersten Lusttropfen. Auch Hans-Peter fing als ich seinen Penis oral verwöhnte an zu stöhnen. Die Vorhaut des XL-Penis glitt geschmeidig im Mund verarbeitet über die grosse Eichel! Auch er schenkte mir schmackhafte Tropfen Präejakulat! Die orale Verwöhnung liess die Geräuschkulisse im Kellerzimmer immer lauter werden. Leidenschaftliches Stöhnen untermalte das erotische Spiel! Hätte Ulrich’s Frau uns in flagranti so beim Männersex erwischt, dann hätte unser Tun eine Ehekrise ausgelöst. Zum Glück war sie nicht zuhause!
Bei Hans-Peter und Ulrich kündigten sich die Orgasmen an. Ich vereinbarte zu Beginn des finalen oralen Spieles, dass sie auf meinen Penis abspritzten. Mich machte es geil, wenn ich im Anschluss meinen steifen Penis im verabreichten Altherren Samen geschmiert bis zum Samenerguss wichste! Ziel war es, meinen Mitspielern mundgerechte Portionen zu verabreichen.
Das Timing passte! Hans-Peter zuckte heftig zusammen als ihn der Orgasmus überfuhr! Er unterbrach den Samenerguss jedoch nach dem ersten Spritzer in meinen Mund, indem er den Schwanz rauszog und den Penisschaft unterhalb der Eichel zusammenpresste! Auch Ulrich stand kurz vor dem Orgasmus! Ich stand auf und die Eicheln der steifen alten Schwänze platzierten sich den Kontakt suchend an meinem Penis! Wie die Kür im Paarlauf vollendend spritzten sie als sich die pressenden Fingergriffe lösten ab! Der leicht flüssige Samen von Hans-Peter ergoss sich zielsicher und mit konstantem Fluss auf meine Eichel. Auch mein Vater spritzte unfassbar geil ab! Sein Samen ergoss sich nicht enden wollend auf den mit Sperma versauten Penisschaft. Mein beschnittener Penis war von der Eichel bis zur Peniswurzel richtiggehend mit weissem Altherren Sperma vollgespritzt! Es gibt nichts Schöneres, als sich von reifen Männern den Schwanz vollspritzen zu lassen!
Abschliessend war noch der jüngste im Bunde in der Bringschuld! Hans-Peter und Ulrich knieten sich vor mich hin und wichsten abwechselnd den mit ihrem Sperma versauten Schwanz. Das akustisch flutschende Geräusch und die sanft auf die Eichel wirkenden Reibungen beim Abwichsen brachten mich an den Rand des Orgasmus! Unfassbar erregend war es anzuschauen, wie das angereicherte Sperma den Penisschaft richtiggehend einseifte und zu schäumen begann! Das war zu viel! Gut geschmiert spritzte mein Samen druckvoll aus der Röhre in die zwei mich gierig verwöhnenden Münder. Ich sah zu, dass jeder meiner Spielpartner in etwa gleich viel von meiner warmen Samenflüssigkeit erhaschten! Sie teilten sich das verabreichte Sperma wirklich brüderlich und schluckten es genussvoll!
Es war ein erlebnisreicher Nachmittag! Im Kellerraum schwebte neben süssem Tabakrauch ein raumfüllender Geruch von Männersamen und Schweiss. Wir pausierten kurz und tranken gemeinsam noch eine Tasse Tee. Die Männerrunde darf gerne wieder einmal stattfinden!
Copyright by matureswiss
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Seit dem ersten Sexdate mit Ulrich im Wald wusste ich, dass Schwänze fortan zu meinem Leben gehören und ich mich seit diesem Ereignis zu älteren Männern hingezogen fühlte. So pflegte ich mit Ulrich in der Zeit danach eine tiefe und warmherzige Freundschaft, zu der selbstverständlich auch Sex gehörte! Wir fanden Wege uns zu verabreden und pflegten eine erfüllende Beziehung in der Art «Vater und Sohn» und lebten unseren sexuellen Spieltrieb auf Augenhöhe aus. Dieser war stets immer freiwillentlich geleitet und wir liebten es immerzu variantenreich und hemmungslos. Ulrich, mein ehemaliger Mathematiklehrer aus der Sekundarschule blühte auf neben mir. Ich wurde sozusagen wie ein zweiter Sohn für ihn! Männersex gehörte zu Ulrich’s sexuellen Trieb und zu seinem Leben. Ich kannte seine erotischen Neigungen in- und auswendig! So zählte beispielsweise Gruppensex mit vornehmlich mit Bi-Männern zu Ulrich’s Lieblingsaktivitäten. Ulrich war ein guter Organisator von Sexdates und pflegte ein Netzwerk mit wertvollen Kontakten zu reifen Männern in seinem Altersbereich. Selbstverständlich schloss er mich, wenn ich Zeit und Lust verspürte mitzumachen in seine Pläne mit ein! Ich machte immerzu gerne mit und es erregte Ulrich insgeheim, wenn ich seinen Freunden im Beisein von ihm an die Wäsche ging. Mir erging es übrigens gleich! Meinem Vater, Ulrich, beim leidenschaftlichen Liebesspiel mit älteren Männern beiwohnen zu dürfen, das war für unbeschreiblich erregend. Die Momente waren gute Lehrstunden für mich! Und ein guter Lehrer für mich, das war er ja bekannterweise schon während seinem aktiven Berufsleben.
An einem Samstagnachmittag, im Oktober 1987, traf ich Ulrich zufällig auf dem Parkplatz eines ortsansässigen Kaufhauses. Er wartete im Auto, einem roten Saab 900, auf seine Frau. Kurz die Köpfe zusammengesteckt informierte er mich, dass er am Samstag in der Folgewoche sturmfreie Bude hätte und ein alter Freund ihn besuchen werde. Wenn Ulrich dies so ankündigte, dann plante er mit Bestimmtheit ein Treffen mit Männererotik! Genau so war es! Da ich mir einen flotten Dreier nicht entgehen lassen wollte sagte ich ohne gross darüber nachzudenken zu! Diese geplante Zusammenkunft war übrigens mein erster «Dreier» unter Männern in meinem Leben! Die Zusammenkunft in der Folgewoche war also gefixt! Die Zeit bis dahin machte mich unruhig und ich war bis zum Tag des Treffens hin in Gedanken versunken! Endlich war es so weit! Ich fuhr an dem besagten Samstag an Ulrich’s Wohnadresse in einem spiessigen Quartier von Lehrern und klingelte an der Eingangstüre des Bungalows. Ulrich öffnete die Türe.
«Komm rein, Matthias! Hans-Peter wartet bereits unten im Kellerzimmer!», erwiderte Ulrich.
Ulrich, mein Vater, freute sich über meinen Besuch und mich wieder zu sehen. Er trug unverkennbar wie fast immer eine Manchesterhose, ein Hemd und Birkenstock Sandalen. Sandalen gehörten zuhause und vom Frühling an bei warmem Wetter draussen getragen zu ihm! Ich mochte seinen konservativen Look! Ulrich wirkte in breiten Birkenstock Sandalen und in Bequemschuhen von Jacoform naturverbunden und lusterregend auf mich! Kurz: Er machte mich an!
Wir küssten uns flüchtig und stiegen die Treppe hinunter in den Keller, wo Ulrich ein Zimmer mit breitem Liegesessel und mit einem französischen Bett ausgestattet zu seiner inkognito Sexwerkstatt umfunktioniert hatte. Es war eigentlich ursprünglich sein Studierzimmer. Wir betraten das Kellerzimmer. In ihm schwebte ein angenehmer und nach Vanille riechender Duft nach Tabak. Im Aschenbecher auf dem Tisch lag eine ausgeklopfte Tabakpfeife. Der mir noch unbekannte Mitspieler 60+ sass halb nackt auf einem Stuhl am Tisch. Er war schätzungsweise zwischen 65 und 70 Jahre alt. Ulrich’s Freund begrüsste mich herzlich!
Hans-Peter (sein Name) wirkte konservativ und erfahren und war mir sofort sehr sympathisch! Der am Oberkörper sanft behaarte und Tabakpfeife rauchende Freund und Spielgefährte von Ulrich schien gleich gross wie ich (ca. 178 cm) zu sein und war wie Ulrich robust gebaut (ca. 95 kg schwer). Ein gepflegter weisser Kinnbart/Backenbart schmückte sein Gesicht.
Die Dreierrunde passte! Reife Männer im gehobenen Alter, Ulrich und Hans-Peter gehörten in diese Kategorie, zogen mich magisch an! Ulrich’s reifer Freund in weiss gerippten Baumwollunterhosen auf dem Stuhl sitzen zu sehen erregte mich! Hans-Peter stand auf und schmiegte sich den Körperkontakt suchend an mich! Er duftete wahrlich reif! Aufgeregt und mit anfänglicher Zurückhaltung suchte er den Kontakt zu mir! Ich verhielt mich passiv. Das Eis brach sofort und wir verfielen in den Kussmodus. Hans-Peter’s Zungenküsse waren ein wahres Feuerwerk, dem ich nicht widerstehen konnte!
Die heisse Darbietung rief Ulrich auf den Plan! Sie machte ihn richtig scharf und er beabsichtigte auch mitzumachen! Ulrich streifte die Birkenstock Sandalen von den Füssen und entkleidete sich bis auf die Unterhose aus weiss gerippter Baumwolle. Wieder in die Sandalen geschlüpft gesellte er sich zu uns hin. Der Anblick der beiden alten Hengste in Unterhosen erregte mich! Ulrich und Hans-Peter gingen sich lustvoll getrieben vor meinen Augen an die Wäsche und knutschten sich Körper an Körper windend! Das hemmungslose Spiel in Altmännerunterhosen gefiel mir! Ich mag hautbetonte Männererotik 60+ im Stehen vollzogen und schaue dem Treiben als Zaungast gerne hautnah passiv zu! Es sind heisse Szenen, die mich immerzu sehr erregen! Die (noch) verpackten Lustbolzen formten schon mächtige Beulen an den Unterhosen und schrien sichtlich nach der hüllenlosen Freiheit!
Ich konnte dem heissen Treiben der beiden Akteure nicht mehr länger zuschauen und kniete mich vor ihnen nieder! Erstmals entpackte ich die steifen Schwänze! Zuerst streifte ich die Unterhose von Hans-Peter runter. Wie ein Sackmesser klappte sein reifer XL-Schwanz in die wohlverdiente Freiheit. Dabei glitt die Vorhaut die Halbsteife erreicht hinter die Eichel! Ich war nah dran und roch den sauber rasierten Penis mit intakter Vorhaut! Hans-Peter’s Penis wirkte verführerisch auf mich und sah unglaublich jugendlich aus! Obschon er schon ein strammer Rentner war, sein bestes Stück setzte eine jugendliche Note. Die nur erst spärlich ergraute Schambehaarung mit dichten schwarzen Schamhaaren bezeugte dies. Eines war klar, der reife und mit einer schön geformten und anschaulich grossen Eichel bestückte «Old Cock» zog mich an! Schon nur der Grösse wegen!
Ich rechnete damit, dass die beiden mich überfallen und oral verwöhnen werden und wandte mich vor der Fellatio meinem Vater zu! Erregt streifte ich auch seine weiss gerippte Baumwollunterhose runter. Sie glitt auf die Birkenstock Sandalen. Ulrich kickte sie lässig weg. Der mir bestens bekannte und mit einer überdurchschnittlich grossen und pilzförmigen Eichel ausgestattete Penis genoss in versteiftem Zustand (13 cm) und mit gewohnter Krümmung und in kompakter Kleinheit die Freiheit! Ich mochte den aufständischen reifen Lustbolzen, denn er wirkte väterlich und war enorm spritzgeil! Ulrich’s Penis war der perfekte Glücksbringer!
Ich spielte gerne mit der intakten Vorhaut an Ulrich’s bestem Stück, denn sie liess sich beim Wichsen des erigierten Penis geschmeidig über die grosse Eichel streifen! Und es war weiter eine unverblümte Tatsache, dass ich noch nie in meinem Leben eine grössere Eichel sah! Das pilzförmige und stumpf wirkende Stück an der Spitze von Ulrich’s dicken Penisschaftes stellte eine Herausforderung für jeden Mund dar! Spritzte mein Vater erregt ab, dann floss viel Samen! Ulrich’s Sperma zu schlucken war ein Genuss! Ich genoss es in der Rolle als Sohn immerzu wieder, den väterlichen Samencocktail oral verabreicht zu bekommen!
Hans-Peter hatte im Gegensatz zu Ulrich kleinere Hoden, verpackt in einem leicht asymmetrisch wirkenden Hodensack. Ulrich’s symmetrisch geformte Hoden waren im Gegensatz zu jenen von Hans-Peter doppelt so gross und in einem prall und ballförmig geformten Hodensack verpackt. Ulrich’s bulliger und potent wirkender Hodensack hatte vergleichbar etwa die Grösse eines Granatapfels!
Das lustvolle gemeinsame Warmlaufen dauerte gefühlte zehn Minuten. Hans-Peter und Ulrich liebten sich leidenschaftlich! Ich mag gegenseitig die Schwänze reibende alte Männer die sich küssen! Das heisse Spiel zweier alter Hengste machte mich unglaublich scharf! Mein Penis war die ganze Zeit hindurch in dauererregtem Zustand. Am liebsten hätte ich auch gleich mitgemacht! Geduld war gefragt! Und meine Geduld zahlte sich wenig später auch aus! Ulrich führte mich, gefolgt von Hans-Peter, zum Liegesessel. Dann fing er neben mir stehend an mich sanft zu berühren. Erregt senkte er den Kopf und küsste er mich! Ich liess es geschehen! Ulrich und Hans-Peter fielen hemmungslos über den jüngsten im Bunde her! Auch Hans-Peter küsste mich abwechselnd! Mein Herz pochte heftig und mein Penis zuckte wild! Ich spürte, wie die Eichel glühte und mein Unterleib warm wurde! Ich wollte beide nur noch möglichst schnell ficken und provozierte den analen Geschlechtsverkehr herbei! Bald wird es geschehen! Das Zeichen war gesetzt und die beiden stiegen darauf ein!
Ulrich und Hans-Peter knieten sich vor mich hin! Ihre weichen Lippen liebkosten meine fickbereite Eichel. Einer links und der andere rechts von mir. Die zweifach verabreichte Stimulation meiner Eichel fühlte sich sehr wohltuend an! Ulrich trug immer noch seine breiten und abgelatschten Birkenstock Sandalen in beiger Farbe. Ich fand es immerzu unfassbar erregend, wenn er mich nackt in Birkenstock Sandalen verwöhnte!
Als Ulrich und Hans-Peter mir abwechselnd Blowjob’s verabreichten rieb ich sanft mit den Fingern ihre Brustwarzen. Hans-Peter wollte mehr! Er wechselte die Position und streckte mir den Hintern entgegen. Ich sass noch immer im Sessel und schaute meinen Vater, Ulrich, verdutzt an. Er nickte und liess von mir ab!
Hans-Peter senkte sich die Beine gespreizt und nach vorne gebeugt vor mir in die Knie. Der mir zugewandte Anus wollte augenblicklich gefickt werden! Sehr gerne! Ich massierte bevor dies passierte im Sessel sitzend mit einer Hand sanft Hans-Peter’s Eier und den Hodensack und fingerte seinen After. Meine Finger verirrten sich ins Innere und fanden den Weg hin zur Prostata. Hans-Peter fing als ich sie leicht druckvoll stimulierte sofort an zu stöhnen! Nun war ich bereit ihn erlösen!
Auf dem Tisch lag eine Tube mit Gleitcreme. Ich befeuchtete den nach meinem Schwanz schreienden Anus mit der wässerigen Creme. Da die Verwendung von Präservativen in unseren Männerrunden nach Kodex von Ulrich immerzu verpönt war, vollzogen wir den analen Geschlechtsverkehr gewohnt ungeschützt. Das funktionierte und Gleichgesinnten, denn wir schenkten einander grosses Vertrauen und achteten auf die Sauberkeit! Analer Geschlechtsverkehr ohne Präservativ fühlte sich so vollzogen beidseitig viel lustvoller und intensiver an! Es passte also!
Ich rückte im Liegesessel ein wenig nach vorne, um mich für das anale Eindringen besser platzieren zu können. Hans-Peter positionierte seinen After in leichter Hocke an meiner glühenden Eichelspitze. Dann liess er sich absacken! Die Eichel glitt in einem Stoss ins anale Vergnügen. Hans-Peter begann sofort aktiv das Gesäss auf und ab zu bewegen! Ich assistierte ihn mit den Händen umklammernd! Der Fick fühlte sich unfassbar geil an! Ich spürte bei jedem Stoss, wie die weiche Prostata die Unterseite der Eichel stimulierte. Hans-Peter stöhnte leidenschaftlich!
Befriedigt wandte Hans-Peter sich nach ein paar Minuten von mir ab. Er hatte Ulrich im Visier! Ulrich war nun an der Reihe anal vergnügt zu werden! Mein Vater beugte sich vorgeneigt an die Tischkante des Esstisches im Kellerzimmer. Dieser Akt war für mich nichts Ungewohntes. Für mich war es völlig normal, dass er sich im Beisein von mir von einem Freund ficken liess! Hans-Peter rieb sich den Penis mit Gleitcreme ein und setzte die Eichel an Ulrich’s behaarten After an. Mit einem sanften Ruck glitt sie in den Anus! Mir gefiel der leidenschaftliche Fick! Die beiden stöhnten wie die Weltmeister! Das Spiel endete wie schon meines, nämlich ohne Orgasmus!
Was folgte war klar! Ich stand wieder in der Bringschuld! Den Vater im Spiel beglücken zu dürfen, egal ob anal, oral oder mit der Hand, es war das Grösste für mich! Ich stand auf, umfasste seine Hüfte und führte fort, was Hans-Peter mit Ulrich an der Tischkante stehend zuvor vollzogen hatte. Den Oberkörper leicht nach hinten gebeugt setzte ich mit leichtem Druck die Eichel an den After an. Mit einem beherzten Stoss erlöste ich Ulrich! Ich spürte beim Eindringen, wie die Unterseite der Eichel über die väterliche Prostata (Vorsteherdrüse) glitt! Mein Vater liebte es von seinem Sohn gefickt zu werden! Im Umkehrschluss galt das auch für mich! Auch ich mochte die anale Eroberung durch ihn! Die reibende Wirkung der grossen Eichel an der Vorsteherdrüse war die effektvollste, auch wenn sie für mich immerzu herausfordernd war. Ulrich’s der dicker Lustbolzen mit der XXL-Eichel verursachte beim jedem analen Akt Schmerzen. Sie fühlten sich stumpf und leicht brennenden an! Doch wenn er einmal eingedrungen war, dann waren sie in der Regel schnell wieder vergessen! Warum? Die Stimulation des väterlichen Schwanzes löste beim Ficken, so wie ein Pflaster auf eine Wunde geklebt wird, intensive und schmerzlindernde Gefühlsausbrüche aus! Mit keinem anderen Mann liess ich mich öfter auf Analsex ein! Kein anderer Mann stimulierte mit seiner Eichel meine Prostata intensiver!
Ulrich’s Schliessmuskeln drückten sanft zuckend an meinen Penisschaft. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Auch mein Intermezzo endete ohne Orgasmus. Wir legten vor dem Finale stehend eine kurze Pause ein und wuschen die Schwänze im Lavabo in Ulrich’s Kellerdusche.
Wir waren richtig in Fahrt und das finale Spiel konnte nach der kurzen Pause endlich beginnen! Hans-Peter und Ulrich standen küssend und Körper an Körper windend einander zugewandt vor mir. Erneut war orales Spiel mit geilen Blowjob’s angesagt. Ich kniete mich nieder und ergriff ihre unbeschnittenen und heftig erigierten «Old Cocks»! Abwechselnd leckte ich die grossen Eicheln und spielte mit den intakten Vorhäuten.
Ulrich stöhnte! Aus der glühenden Eichel tropften schon die ersten Lusttropfen. Auch Hans-Peter fing als ich seinen Penis oral verwöhnte an zu stöhnen. Die Vorhaut des XL-Penis glitt geschmeidig im Mund verarbeitet über die grosse Eichel! Auch er schenkte mir schmackhafte Tropfen Präejakulat! Die orale Verwöhnung liess die Geräuschkulisse im Kellerzimmer immer lauter werden. Leidenschaftliches Stöhnen untermalte das erotische Spiel! Hätte Ulrich’s Frau uns in flagranti so beim Männersex erwischt, dann hätte unser Tun eine Ehekrise ausgelöst. Zum Glück war sie nicht zuhause!
Bei Hans-Peter und Ulrich kündigten sich die Orgasmen an. Ich vereinbarte zu Beginn des finalen oralen Spieles, dass sie auf meinen Penis abspritzten. Mich machte es geil, wenn ich im Anschluss meinen steifen Penis im verabreichten Altherren Samen geschmiert bis zum Samenerguss wichste! Ziel war es, meinen Mitspielern mundgerechte Portionen zu verabreichen.
Das Timing passte! Hans-Peter zuckte heftig zusammen als ihn der Orgasmus überfuhr! Er unterbrach den Samenerguss jedoch nach dem ersten Spritzer in meinen Mund, indem er den Schwanz rauszog und den Penisschaft unterhalb der Eichel zusammenpresste! Auch Ulrich stand kurz vor dem Orgasmus! Ich stand auf und die Eicheln der steifen alten Schwänze platzierten sich den Kontakt suchend an meinem Penis! Wie die Kür im Paarlauf vollendend spritzten sie als sich die pressenden Fingergriffe lösten ab! Der leicht flüssige Samen von Hans-Peter ergoss sich zielsicher und mit konstantem Fluss auf meine Eichel. Auch mein Vater spritzte unfassbar geil ab! Sein Samen ergoss sich nicht enden wollend auf den mit Sperma versauten Penisschaft. Mein beschnittener Penis war von der Eichel bis zur Peniswurzel richtiggehend mit weissem Altherren Sperma vollgespritzt! Es gibt nichts Schöneres, als sich von reifen Männern den Schwanz vollspritzen zu lassen!
Abschliessend war noch der jüngste im Bunde in der Bringschuld! Hans-Peter und Ulrich knieten sich vor mich hin und wichsten abwechselnd den mit ihrem Sperma versauten Schwanz. Das akustisch flutschende Geräusch und die sanft auf die Eichel wirkenden Reibungen beim Abwichsen brachten mich an den Rand des Orgasmus! Unfassbar erregend war es anzuschauen, wie das angereicherte Sperma den Penisschaft richtiggehend einseifte und zu schäumen begann! Das war zu viel! Gut geschmiert spritzte mein Samen druckvoll aus der Röhre in die zwei mich gierig verwöhnenden Münder. Ich sah zu, dass jeder meiner Spielpartner in etwa gleich viel von meiner warmen Samenflüssigkeit erhaschten! Sie teilten sich das verabreichte Sperma wirklich brüderlich und schluckten es genussvoll!
Es war ein erlebnisreicher Nachmittag! Im Kellerraum schwebte neben süssem Tabakrauch ein raumfüllender Geruch von Männersamen und Schweiss. Wir pausierten kurz und tranken gemeinsam noch eine Tasse Tee. Die Männerrunde darf gerne wieder einmal stattfinden!
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5年前