Schwiegermutter wird zur Schwiegernutte - Teil 3
Abends wurde auf der Terrasse gegrillt und das war auch das erste mal an dem Tag, dass ich Doris nach unserem Gespräch am Mittag wiedersah. Sie benahm sich vollkommen natürlich und machte auch keinerlei Andeutungen. Wollte sie es wirklich dabei beruhen lassen?
Als Peter und Lara den Tisch abräumten und die Teller in die Küche brachten, flüsterte sie mir zu, dass ich sitzen bleiben soll und die anderen schon einmal ins Bett gehen lassen soll.
Wir saßen noch längere Zeit draußen, da es eine sehr laue Sommernacht war und tranken Wein.
Gegen 23.00 Uhr sagte Lara, dass sie ins Bett gehe, da sie müde sei und fragte, ob ich mitkomme. Ich verneinte und sagte, dass ich noch ein wenig den Abend genießen möchte und dann später nachkomme. Peter blieb auch noch sitzen und Doris sorgte dafür, dass wir beide reichlich tranken. Sie selbst hielt sich entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten erstaunlich zurück.
Gegen Mitternacht war Peter dann bereits ziemlich ange******n und schlief auf seinem Stuhl ein. Doris weckte ihn und sagte: „Peter, geh gefälligst ins Bett wenn du müde bist und schlaf hier nicht einfach ein. Ich werde wahrscheinlich sowieso im Gästezimmer schlafen, da du ja heute Nacht schön schnarchen wirst.“ Ob er irgendetwas davon mitbekam ist unklar, aber als er nicht sofort reagierte, ging sie zu ihm rüber, schüttelte ihn, nahm ihn und ging mit ihm ins Haus. Wahrscheinlich brachte sie ihn ins Schlafzimmer.
5 Minuten später kam sie wieder auf die Terrasse und ich traute meinen Augen nicht. In der Hand hielt sie einen schwarzen Boxer-String, den sie mir ohne Vorwarnung zuwarf. „Hier“ ,sagte sie, „habe ich gerade erst ausgezogen, war bis vor 1 Minute noch an der Quelle.“ Ich fing das Höschen verdattert auf und schaute sie an, nicht wissend was sie von mir erwartet. Aber sie übernahm auch direkt das Kommando: „Na los, was zierst du dich, diesmal tust du es mit meiner Erlaubnis.“ Weiterhin starrte ich sie nur an. „Ich will sehen was du damit machst. Also los, sonst muss ich unser Geheimnis doch mit deiner Frau und meinem Mann teilen. Was sagen die wohl, wenn sie hören dass du dich an meinen Höschen aufgeilst.“ Die Panik überkam mich.
Also nahm ich das Höschen und schaute es mir an. Ich hatte dieses Höschen noch nie bei ihr gesehen und es sah recht neu aus. Es gefiel mir. Es war viel besser als die Situation in der ich mich gerade befand. Sie füllte unsere Gläser nochmal auf.
Ich schaue es mir genau an und fühlte, dass der Zwickel noch warm und feucht war. Jedoch hatte das Höschen keine sichtbaren Spuren. Wahrscheinlich noch zu frisch. War sie heute Abend so feucht gewesen, weil das Ganze sie auch irgendwie geil machte, schoss es mir durch den Kopf. Konnte das sein?
„Also, was machst du jetzt damit? Ziehst du es an und läufst damit rum? Wichst du rein oder schnüffelst du einfach dran?“, fragte sie mich unverhohlen. „Ja, ich habe im Internet gelesen was Leute wie du mit der Wäsche fremder Frauen machen. Und ich will, dass du mir jetzt zeigst, was genau du damit machst“.
„Ich rieche dran“, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß. „Das ist alles?“, wollte sie wissen.
„Nein, ich onaniere dann dazu“, war meine zaghafte Antwort. Vor Unsicherheit und Scham gegenüber Doris nutze ich das Wort onanieren.
„Du wichst also in meine Höschen?“, wollte sie wissen.
„Nein, nicht rein“, liess ich sie wissen. Sie trank einen Schluck Wein.
„Meine Höschen machen dich also geil, dass du auf mich abwichst“, fasste sie zusammen, „und das obwohl ich knapp 30 Jahre älter bin als du kleiner Spanner“. Ich hatte sie vorher noch nie in so vulgärer Sprache reden hören. Ich weiß nicht ob es der viele ******* war, oder die für mich so unangenehme Situation, die mich in Rage versetzte, aber ihre gefällige Art von oben herab gefiel mir nicht.
„Ja, ich wichse meinen Schwanz, wenn ich den Geruch deiner stinkigen Fotze in meiner Nase habe. Und wenn du es genau wissen willst, stelle ich mir dabei sogar manchmal vor, wie ich dich ficken würde. Wie ich meinen blanken Schwanz in dich reinschiebe und du es geil findest und dich ficken lässt.“
War das etwas zu laut, wir waren immerhin noch draußen. Ich befürchtete nicht, dass Lara oder Peter uns hören könnten, aber wir saßen schließlich auf der Terrasse. Ja, es war schon spät, aber ein Hundebesitzer könnte noch unterwegs sein oder sonstige Nachtschwärmer. Und war es nicht auch etwas zu offen, immerhin sprach ich mit meiner Schwiegermutter. Einer 30 Jahre älteren Frau.
Aber Doris funkelte mich jetzt mit ihren Augen an. Waren die auch etwas glasiger geworden? Sie sprach ganz ruhig und gelassen, keine Anzeichen von Wut: „Na dann zeig mir doch mal wie du daran schnüffelst und es dich geil macht, du kleiner Wichser.“ Sollte ich das wirklich tun? Aber was sollte es, wenn sie es meiner Frau erzählen wollte, könnte sie es auch ohne das. Also nahm ich das Höschen und drückte es leicht unter meine Nase. Was ein Geruch. Es kam mir noch intensiver vor als sonst.
„Na, ist es das was du wolltest?“, fragte Doris. Ich wollte einfach nur ja schreien, aber es kam mir immer falsch vor.
Also antwortete ich: „Riecht wie dein Mösensaft immer duftet.“ In meiner Hose schwoll mein Penis an. Ich wollte es nicht, da mir klar war, dass Doris den im Auge behalten würde, aber ich konnte nichts dagegen tun. Ich hätte ihn gerne rausgeholt und einfach drauf losgewichst. Sie unterbrach die Stille: „Und ich habe übrigens kein neues Höschen angezogen“, und fuhr daraufhin mit der rechten Hand in ihren Schritt. Wollte sie mich jetzt wirklich geil machen? Falls ja, gelang ihr das problemlos.
„Wir gehen jetzt rein“, war das nächste was sie sagte, „und zwar ins Gästezimmer!“
Insgeheim hatte ich mir gewünscht, dass sie so etwas sagte, aber konnte ich das wirklich tun. Hatte ich mehr zu verlieren als sie? Jetzt kämpften Kopf gegen Schwanz und Blut war in meinem Gehirn wirklich keins mehr.
Also gingen wir gemeinsam die Treppe runter ins Gästezimmer. Sie lief vor mir, ich folgte ihr langsam. Da wir immer noch ins Lara’s Zimmer schliefen, war ich noch nie in diesem Raum gewesen. Es standen ein Bett und einige Schränke darin.
„Und jetzt zeig mir wie du dich wichst“, kam es jetzt in befehlshaftem Ton von ihr. Ich wusste es war falsch, aber ich wollte es nur noch tun. Also öffnete ich ungelenk mit einer Hand meine Hose und zog meinen Penis raus, die andere Hand wanderte mit dem Höschen an meine Nase und ich fing langsam an meinen Schwanz zu bearbeiten. Doris stand keinen Meter entfernt von mir und schaute es sich aus der Nähe an.
„Du hast also einen rasierten Schwanz“, war das erste was sie dazu sagte. Ich liess sich nicht aus den Augen und sie mich nicht. Zeichneten sich unter ihrem gelben Top gerade etwa ihre Nippel ab. Ja, man konnte es klar und deutlich erkennen. Also machte es sie auch geil. Sie wollte mich nicht vorführen, sie wollte ihren Spaß.
Sie ging rüber zum Bett, sagte mir aber, dass ich weiter machen solle. Sie legte sich aufs Bett und ihre Hände wanderten zu ihren Titten. Sie fasste sich selbst an! Es war kein kneten ihrer Brüste, nein sie drückte sie einfach etwas von außen zusammen, was sie noch größer erschienen liess. Wenn mein Schwanz nicht schon zum bersten hart gewesen wäre, jetzt wäre er es geworden.
„Na, gefällt dir das?“, fragte sich mich leise. Ich stöhnte nur, was ihr als Antwort genügte. „Na dann warte mal ab“, sagte sie und ihre Hände fuhren zu ihrer Jeans. Sie nestelte am Knopf herum und schon sprang er auf und sie zog langsam den Reissverschluss runter. Sie hob leicht den Po, als sie sich die Hose über den Hintern streifte dann bis zu den Kniekehlen abstreifte. Sie spreizte leicht die Beine auseinander und ich hatte freien Blick auf Ihre Muschi. Sie wäre keine 2 Meter von mir entfernt. Nackt! Sie war nicht rasiert. Aber auch nicht im entferntesten. Zwischen Ihren Beinen wucherten lange, dichte, gekräuselte blonde Haare. Ich hatte zwar schon öfters ein, zwei Schamhaare in ihren Höschen gefunden, aber dass sie da unten so vollkommen naturbelassen ist, hätte ich nicht gedacht. Klar, sie war Anfang 50, aber ich dachte das auch die Frauen in diesem Alter ihren Intimbereich pflegen. Ging die den beim Tennis nicht mit den anderen Frauen duschen? Sagten die da nichts, dachte ich mir.
Ich wichste immer langsamer, um nicht einfach abzuspritzen, so angespannt war ich mittlerweile. Irgendwie machte mich dieser Busch da unten noch geiler. Stand ich etwa auf behaarte Frauen? Mein Blick verharrte in ihrem Lustzentrum und ich sah jetzt einige graue Haare, zwischen den blonden. Sie sah meinen Blick und fuhr daraufhin langsam und genüsslich mit einer Hand durch das dichte Schamhaar.
„Da war seit 7 Jahren niemand mehr drin.“
Ich verstand das als Aufforderung und ging zu ihr rüber ans Bett. Keinen halben Meter von meiner nackten Schwiegermutter entfernt stand ich da. Ich hoffte, dass sie meinen Schwanz anfassen würde, aber sie tat nichts. Sie schaute mich weiter nur an.
Immer näher schob ich meinen Schwanz in ihre Richtung, aber auch das bewirkte nichts. Also forderte ich: „Los, nimm ihn in dein Maul!“ Sie riss entsetzt die Augen auf und wirkte sprachlos. Hatte ihr Schwiegersohn sie gerade wirklich aufgefordert seinen Schwanz in den Mund zu nehmen?
„Ich nehme keine Schwänze in den Mund.“, sagte sie kalt.
Ich fragte: „Nie?“, was sie mit einem: „Nie!“, beschied. „Ich bin doch keine Schlampe“, schob sie entschieden nach. Ich wichste weiter mein Glied, starrte ihr dabei jetzt aber fest in die Augen.
„Das hat nichts mit Schlampe zu tun. Oder würdest du deine Tochter eine Schlampe nennen? Die lässt sich gerne ins Maul ficken und wenn ich weil auch spritzen. Fast alle Frauen tun das.“
„Ich nicht.“, war ihre klare Antwort.
Ich verstand, dass mehr als wichsen heute Abend nicht passieren würde, also erhöhte ich die Schlagzahl, das Höschen wieder fester in mein Gesicht drückend. Auch wenn die letzten Worte meiner Geilheit nicht zuträglich gewesen waren, merkte ich, wie das Sperma sich langsam hochpumpte. Nachdem Doris mir klar gemacht hatte, dass sie mir nicht mehr geben würde, würde ich mal gucken, was ich mir einfach mehr nehmen könnte. Als ich merkte, dass ich jeden Moment komme, ging ich noch näher an Bett ran und mein Schwanz war keine 30cm von ihrem Körper entfernt. Sie Schaute, schickte mich aber weder weg, noch machte sie Anstalten ihn zu berühren. Ich wurde noch schneller und jetzt kam es. Ich merkte es deutlich. Ich stand nur noch auf meinen Zehenspitzen, die schon total verkrampften und wusste das es die letzten Bewegungen sind bevor es losbrach. Ich hielt meinen Penis exakt in ihre Richtung und bevor sie etwas unternehmen konnte, schoß es auch schon aus mir heraus. Es kam Schubweise, der erste Schub noch eher gemäßigt und sie wollte sofort aufspringen, als sie sah was ich vorhatte. Mein Sperma landete vor ihr im Bett. Aber mit der Jeans in den Kniekehlen konnte sie sich nicht schnell bewegen und so erwischte sie der zweite Schub. Dieser war deutlich heftiger und erwischte hauptsächlich ihre Jeans, aber ein dicker weißer Schwall landete auch auf ihrer blonden Scham. Was ein Anblick dachte ich mir. Mein ganzer Körper bäumte sich auf, aber vor dem dritten Schub schaffte sie es die Hose hochzuziehen, was dazu führte das der dritte Stoß auf ihrem Top landeten. So verharrte ich 30 Sekunden bis das ganze Sperma raus war. Sie starrte mich fassungslos an, was ich mit einem: „Stell dich nicht so an“, quittierte und meinen immer noch steifen Penis wieder in meiner Hose verschwinden liess.
Ich warf das Höschen vor ihr Bett, drehte mich um und verabschiedete mich mit einem: „Gute Nacht, kleine Schlampe.“
Das laufen fiel mir aufgrund des noch immer steifen Penis nicht einfach.
Als Peter und Lara den Tisch abräumten und die Teller in die Küche brachten, flüsterte sie mir zu, dass ich sitzen bleiben soll und die anderen schon einmal ins Bett gehen lassen soll.
Wir saßen noch längere Zeit draußen, da es eine sehr laue Sommernacht war und tranken Wein.
Gegen 23.00 Uhr sagte Lara, dass sie ins Bett gehe, da sie müde sei und fragte, ob ich mitkomme. Ich verneinte und sagte, dass ich noch ein wenig den Abend genießen möchte und dann später nachkomme. Peter blieb auch noch sitzen und Doris sorgte dafür, dass wir beide reichlich tranken. Sie selbst hielt sich entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten erstaunlich zurück.
Gegen Mitternacht war Peter dann bereits ziemlich ange******n und schlief auf seinem Stuhl ein. Doris weckte ihn und sagte: „Peter, geh gefälligst ins Bett wenn du müde bist und schlaf hier nicht einfach ein. Ich werde wahrscheinlich sowieso im Gästezimmer schlafen, da du ja heute Nacht schön schnarchen wirst.“ Ob er irgendetwas davon mitbekam ist unklar, aber als er nicht sofort reagierte, ging sie zu ihm rüber, schüttelte ihn, nahm ihn und ging mit ihm ins Haus. Wahrscheinlich brachte sie ihn ins Schlafzimmer.
5 Minuten später kam sie wieder auf die Terrasse und ich traute meinen Augen nicht. In der Hand hielt sie einen schwarzen Boxer-String, den sie mir ohne Vorwarnung zuwarf. „Hier“ ,sagte sie, „habe ich gerade erst ausgezogen, war bis vor 1 Minute noch an der Quelle.“ Ich fing das Höschen verdattert auf und schaute sie an, nicht wissend was sie von mir erwartet. Aber sie übernahm auch direkt das Kommando: „Na los, was zierst du dich, diesmal tust du es mit meiner Erlaubnis.“ Weiterhin starrte ich sie nur an. „Ich will sehen was du damit machst. Also los, sonst muss ich unser Geheimnis doch mit deiner Frau und meinem Mann teilen. Was sagen die wohl, wenn sie hören dass du dich an meinen Höschen aufgeilst.“ Die Panik überkam mich.
Also nahm ich das Höschen und schaute es mir an. Ich hatte dieses Höschen noch nie bei ihr gesehen und es sah recht neu aus. Es gefiel mir. Es war viel besser als die Situation in der ich mich gerade befand. Sie füllte unsere Gläser nochmal auf.
Ich schaue es mir genau an und fühlte, dass der Zwickel noch warm und feucht war. Jedoch hatte das Höschen keine sichtbaren Spuren. Wahrscheinlich noch zu frisch. War sie heute Abend so feucht gewesen, weil das Ganze sie auch irgendwie geil machte, schoss es mir durch den Kopf. Konnte das sein?
„Also, was machst du jetzt damit? Ziehst du es an und läufst damit rum? Wichst du rein oder schnüffelst du einfach dran?“, fragte sie mich unverhohlen. „Ja, ich habe im Internet gelesen was Leute wie du mit der Wäsche fremder Frauen machen. Und ich will, dass du mir jetzt zeigst, was genau du damit machst“.
„Ich rieche dran“, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß. „Das ist alles?“, wollte sie wissen.
„Nein, ich onaniere dann dazu“, war meine zaghafte Antwort. Vor Unsicherheit und Scham gegenüber Doris nutze ich das Wort onanieren.
„Du wichst also in meine Höschen?“, wollte sie wissen.
„Nein, nicht rein“, liess ich sie wissen. Sie trank einen Schluck Wein.
„Meine Höschen machen dich also geil, dass du auf mich abwichst“, fasste sie zusammen, „und das obwohl ich knapp 30 Jahre älter bin als du kleiner Spanner“. Ich hatte sie vorher noch nie in so vulgärer Sprache reden hören. Ich weiß nicht ob es der viele ******* war, oder die für mich so unangenehme Situation, die mich in Rage versetzte, aber ihre gefällige Art von oben herab gefiel mir nicht.
„Ja, ich wichse meinen Schwanz, wenn ich den Geruch deiner stinkigen Fotze in meiner Nase habe. Und wenn du es genau wissen willst, stelle ich mir dabei sogar manchmal vor, wie ich dich ficken würde. Wie ich meinen blanken Schwanz in dich reinschiebe und du es geil findest und dich ficken lässt.“
War das etwas zu laut, wir waren immerhin noch draußen. Ich befürchtete nicht, dass Lara oder Peter uns hören könnten, aber wir saßen schließlich auf der Terrasse. Ja, es war schon spät, aber ein Hundebesitzer könnte noch unterwegs sein oder sonstige Nachtschwärmer. Und war es nicht auch etwas zu offen, immerhin sprach ich mit meiner Schwiegermutter. Einer 30 Jahre älteren Frau.
Aber Doris funkelte mich jetzt mit ihren Augen an. Waren die auch etwas glasiger geworden? Sie sprach ganz ruhig und gelassen, keine Anzeichen von Wut: „Na dann zeig mir doch mal wie du daran schnüffelst und es dich geil macht, du kleiner Wichser.“ Sollte ich das wirklich tun? Aber was sollte es, wenn sie es meiner Frau erzählen wollte, könnte sie es auch ohne das. Also nahm ich das Höschen und drückte es leicht unter meine Nase. Was ein Geruch. Es kam mir noch intensiver vor als sonst.
„Na, ist es das was du wolltest?“, fragte Doris. Ich wollte einfach nur ja schreien, aber es kam mir immer falsch vor.
Also antwortete ich: „Riecht wie dein Mösensaft immer duftet.“ In meiner Hose schwoll mein Penis an. Ich wollte es nicht, da mir klar war, dass Doris den im Auge behalten würde, aber ich konnte nichts dagegen tun. Ich hätte ihn gerne rausgeholt und einfach drauf losgewichst. Sie unterbrach die Stille: „Und ich habe übrigens kein neues Höschen angezogen“, und fuhr daraufhin mit der rechten Hand in ihren Schritt. Wollte sie mich jetzt wirklich geil machen? Falls ja, gelang ihr das problemlos.
„Wir gehen jetzt rein“, war das nächste was sie sagte, „und zwar ins Gästezimmer!“
Insgeheim hatte ich mir gewünscht, dass sie so etwas sagte, aber konnte ich das wirklich tun. Hatte ich mehr zu verlieren als sie? Jetzt kämpften Kopf gegen Schwanz und Blut war in meinem Gehirn wirklich keins mehr.
Also gingen wir gemeinsam die Treppe runter ins Gästezimmer. Sie lief vor mir, ich folgte ihr langsam. Da wir immer noch ins Lara’s Zimmer schliefen, war ich noch nie in diesem Raum gewesen. Es standen ein Bett und einige Schränke darin.
„Und jetzt zeig mir wie du dich wichst“, kam es jetzt in befehlshaftem Ton von ihr. Ich wusste es war falsch, aber ich wollte es nur noch tun. Also öffnete ich ungelenk mit einer Hand meine Hose und zog meinen Penis raus, die andere Hand wanderte mit dem Höschen an meine Nase und ich fing langsam an meinen Schwanz zu bearbeiten. Doris stand keinen Meter entfernt von mir und schaute es sich aus der Nähe an.
„Du hast also einen rasierten Schwanz“, war das erste was sie dazu sagte. Ich liess sich nicht aus den Augen und sie mich nicht. Zeichneten sich unter ihrem gelben Top gerade etwa ihre Nippel ab. Ja, man konnte es klar und deutlich erkennen. Also machte es sie auch geil. Sie wollte mich nicht vorführen, sie wollte ihren Spaß.
Sie ging rüber zum Bett, sagte mir aber, dass ich weiter machen solle. Sie legte sich aufs Bett und ihre Hände wanderten zu ihren Titten. Sie fasste sich selbst an! Es war kein kneten ihrer Brüste, nein sie drückte sie einfach etwas von außen zusammen, was sie noch größer erschienen liess. Wenn mein Schwanz nicht schon zum bersten hart gewesen wäre, jetzt wäre er es geworden.
„Na, gefällt dir das?“, fragte sich mich leise. Ich stöhnte nur, was ihr als Antwort genügte. „Na dann warte mal ab“, sagte sie und ihre Hände fuhren zu ihrer Jeans. Sie nestelte am Knopf herum und schon sprang er auf und sie zog langsam den Reissverschluss runter. Sie hob leicht den Po, als sie sich die Hose über den Hintern streifte dann bis zu den Kniekehlen abstreifte. Sie spreizte leicht die Beine auseinander und ich hatte freien Blick auf Ihre Muschi. Sie wäre keine 2 Meter von mir entfernt. Nackt! Sie war nicht rasiert. Aber auch nicht im entferntesten. Zwischen Ihren Beinen wucherten lange, dichte, gekräuselte blonde Haare. Ich hatte zwar schon öfters ein, zwei Schamhaare in ihren Höschen gefunden, aber dass sie da unten so vollkommen naturbelassen ist, hätte ich nicht gedacht. Klar, sie war Anfang 50, aber ich dachte das auch die Frauen in diesem Alter ihren Intimbereich pflegen. Ging die den beim Tennis nicht mit den anderen Frauen duschen? Sagten die da nichts, dachte ich mir.
Ich wichste immer langsamer, um nicht einfach abzuspritzen, so angespannt war ich mittlerweile. Irgendwie machte mich dieser Busch da unten noch geiler. Stand ich etwa auf behaarte Frauen? Mein Blick verharrte in ihrem Lustzentrum und ich sah jetzt einige graue Haare, zwischen den blonden. Sie sah meinen Blick und fuhr daraufhin langsam und genüsslich mit einer Hand durch das dichte Schamhaar.
„Da war seit 7 Jahren niemand mehr drin.“
Ich verstand das als Aufforderung und ging zu ihr rüber ans Bett. Keinen halben Meter von meiner nackten Schwiegermutter entfernt stand ich da. Ich hoffte, dass sie meinen Schwanz anfassen würde, aber sie tat nichts. Sie schaute mich weiter nur an.
Immer näher schob ich meinen Schwanz in ihre Richtung, aber auch das bewirkte nichts. Also forderte ich: „Los, nimm ihn in dein Maul!“ Sie riss entsetzt die Augen auf und wirkte sprachlos. Hatte ihr Schwiegersohn sie gerade wirklich aufgefordert seinen Schwanz in den Mund zu nehmen?
„Ich nehme keine Schwänze in den Mund.“, sagte sie kalt.
Ich fragte: „Nie?“, was sie mit einem: „Nie!“, beschied. „Ich bin doch keine Schlampe“, schob sie entschieden nach. Ich wichste weiter mein Glied, starrte ihr dabei jetzt aber fest in die Augen.
„Das hat nichts mit Schlampe zu tun. Oder würdest du deine Tochter eine Schlampe nennen? Die lässt sich gerne ins Maul ficken und wenn ich weil auch spritzen. Fast alle Frauen tun das.“
„Ich nicht.“, war ihre klare Antwort.
Ich verstand, dass mehr als wichsen heute Abend nicht passieren würde, also erhöhte ich die Schlagzahl, das Höschen wieder fester in mein Gesicht drückend. Auch wenn die letzten Worte meiner Geilheit nicht zuträglich gewesen waren, merkte ich, wie das Sperma sich langsam hochpumpte. Nachdem Doris mir klar gemacht hatte, dass sie mir nicht mehr geben würde, würde ich mal gucken, was ich mir einfach mehr nehmen könnte. Als ich merkte, dass ich jeden Moment komme, ging ich noch näher an Bett ran und mein Schwanz war keine 30cm von ihrem Körper entfernt. Sie Schaute, schickte mich aber weder weg, noch machte sie Anstalten ihn zu berühren. Ich wurde noch schneller und jetzt kam es. Ich merkte es deutlich. Ich stand nur noch auf meinen Zehenspitzen, die schon total verkrampften und wusste das es die letzten Bewegungen sind bevor es losbrach. Ich hielt meinen Penis exakt in ihre Richtung und bevor sie etwas unternehmen konnte, schoß es auch schon aus mir heraus. Es kam Schubweise, der erste Schub noch eher gemäßigt und sie wollte sofort aufspringen, als sie sah was ich vorhatte. Mein Sperma landete vor ihr im Bett. Aber mit der Jeans in den Kniekehlen konnte sie sich nicht schnell bewegen und so erwischte sie der zweite Schub. Dieser war deutlich heftiger und erwischte hauptsächlich ihre Jeans, aber ein dicker weißer Schwall landete auch auf ihrer blonden Scham. Was ein Anblick dachte ich mir. Mein ganzer Körper bäumte sich auf, aber vor dem dritten Schub schaffte sie es die Hose hochzuziehen, was dazu führte das der dritte Stoß auf ihrem Top landeten. So verharrte ich 30 Sekunden bis das ganze Sperma raus war. Sie starrte mich fassungslos an, was ich mit einem: „Stell dich nicht so an“, quittierte und meinen immer noch steifen Penis wieder in meiner Hose verschwinden liess.
Ich warf das Höschen vor ihr Bett, drehte mich um und verabschiedete mich mit einem: „Gute Nacht, kleine Schlampe.“
Das laufen fiel mir aufgrund des noch immer steifen Penis nicht einfach.
5年前