Das versaute Gesellschaftsspiel Teil 6
Teil 1: https://de.xhamster.com/stories/das-versaute-gesellschaftsspiel-teil-1-9732288
Der ******* ließ uns alle die Kontrolle verlieren. Wir schwankten, lallten und sabbelten dummes Zeug.
„Wer ist dran?!“, fragte ich. Ich wusste es wirklich nicht mehr. Das Spielfeld vor mir verschwamm.
„Keine ... Ahnung“, hickste Jan und auch Robert zuckte mit den Schultern. Saskia antwortete nicht.
„Na gut“, sagte ich, „dann mache ich halt.“
Ich griff den Würfel und warf ihn auf den Tisch. Ich hatte arge Probleme, ihm zu folgen. Als er schließlich liegenblieb, dauerte es ein wenig, bis ich die Augenzahl erkannte.
„Eine Drei“, stellte Saskia unterstützend fest. Benommen zählte ich die Felder und stellte die Figur auf ein Ausrufezeichen. Meine Brüste schaukelten, als ich nach der entsprechenden Spielkarte griff. Ich fing an vorzulesen.
„Ein beliebiger Mitspieler darf sich eine bereits nackte Stelle deines Körpers aussuchen und eine *******ische Flüssigkeit von dieser ablecken.“
Mir wurde heiß. Was hatte ich da gerade vorgelesen?
„Ich mache das!“, sagte Jan als Erster und sprang auf. Robert protestierte und ein kleines Gerangel entstand. Mein Blick fiel unterdessen hilfesuchend auf Saskia. Sie schüttelte den Kopf. Schönen Dank auch.
„Wer darf nun?“, stotterte Robert gierig.
„Na ich!“, ereiferte sich Jan. „Ich habe es als erster gesagt!“
Dem konnte ich nichts entgegensetzen.
„Jan war der erste“, verkündete ich kleinlaut. Er jubelte laut, erhob sich und taumelte zu mir herüber. Als er vor mir stand und sein Becken auf der Höhe meines Gesichtes war, konnte ich deutlich die Konturen seines steifen Gliedes unter dem Stoff der Hose erkennen. Er drehte sich zum Tisch, griff nach einer Flasche Jägermeister und kam dann noch ein Stückchen näher.
Zuerst war mir seine Nähe unangenehm. Sein Blick ruhte gierig auf meinem Körper. Er fraß mich mit seinen Blicken. Doch dann entspannte ich mich. Es war nur ein Spiel.
Unter dem neidischen Blick von Robert träufelte Jan die hochprozentige Flüssigkeit über meinen Oberkörper. Sie rann über meine Brüste, glitt den Bauch hinab und verschwand im Saum meiner Hose. Dann ging er vor mir auf die Knie.
Ich schloss die Augen. Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner feuchten Haut. Dann berührte sein Mund meinen Bauchnabel. Ich quiekte leise, denn es kitzelte. Mit der Zunge leckte er einen Rinnsaal Jägermeister aus der Vertiefung. Ich musste mich konzentrieren, um nicht zu zucken wie ein kleines Mädchen.
Seine Zunge glitt über den Nabel und langsam stieg sie höher. Er stöhnte vor Genuss. Meine Brüste berührten seine Stirn. Er schob seinen Mund immer höher. Meine Augen waren noch immer geschlossen. Doch war es mir nicht mehr unangenehm. Nein. Ich fing an, das prickelnde Gefühl seiner fremden Zunge zu genießen.
Zwischen meinen Brüsten hatte sich viel ******* angesammelt. Er genoss jeden Zungenstrich, jeden Milliliter, den er von mir aufnahm. Ich wagte es noch immer nicht, meine Augen zu öffnen. Ich genoss das Spektakel blind.
Sein Mund glitt über meine rechte Brust. Als die Zunge meinen Nippel erreichte, stöhnte ich auf. Ein elektrischer Schlag schoss durch meinen Körper. Es wurde heiß in meiner Hose.
Saskia kicherte und auch Robert, der in den letzten Minuten beleidigt geschwiegen hatte, atmete schwer. Meine Augen öffneten sich, senken sich auf die nach Shampoo riechenden Haare Jans. Dieser leckte nun immer intensiver und wechselte stetig zwischen meinen Brüsten hin und her.
Mein Blick fiel auf Saskia, die begierig jede Sekunde des Spektakels aufsaugte. Ihre Nippel waren Spitz und hart. Robert hatte sich eine Hand auf den Schritt gelegt. Er versuchte, es zu verheimlichen, doch knetete er vorsichtig das Etwas in seiner Hose.
Jan wurde unterdessen immer wilder. Seine Zunge spielte mit meinen Brüsten. Er saugte an meinen Nippeln. Als er dann die Hände zur Hilfe nehmen wollte, packte ich seinen Kopf und drückte ihn weg.
„Nur lecken“, hauchte ich streng. Ich grinste ihn frech an. „Ich glaube, du hast die Aufgabe bestanden.
Zu meiner Überraschung wirkte er nicht enttäuscht. Er leckte sich die Lippen und erhob sich.
„Regeln sind Regeln“, flüsterte er. Nur wenige Zentimeter vor meinem Kopf sah ich deutlich die Konturen seines Penis, der sich verzweifelt gegen den unnachgiebigen Stoff seiner Hose drückte.
Er ging zu seinem Platz zurück und griff nach dem Würfel. Wenige Sekunden später hatte er ein Ausrufezeichen in der Hand. Mit *******vernebelter Stimme las er vor.
„Würfel noch einmal. Die Person zwei Plätze neben dir, muss so viele Kleidungsstücke ablegen, wie der Würfel Augen zeigt.“
Jans Blick glitt über Robert und blieb bei Saskia hängen. Deren Gesicht wurde bleich, als sie erkannte, dass sie die zweite Person neben ihm war.
Die Arme, dachte ich. Ich musterte ihren Körper. Sie war bereits oben ohne und trug nur noch eine Hose, Socken und vermutlich etwas drunter. Sollte der Würfel eine Vier anzeigen, müsste sie sich vollständig entblößen.
Es erklang das Geräusch des Würfels. Gebannt verfolgten wir seine tanzenden Bewegungen, bis er schließlich zum erliegen kam. Sechs Augen.
Mein Herz machte einen Satz. Saskia war verloren. Die Jungs prusteten los, während sie fassungslos das Spielgerät betrachtete.
„Ich will ... nicht“, stammelte sie schüchtern. Jan und Robert zitierten abermals die Spielregeln. Ihr Blick fiel hilfesuchend auf mich. Aber auch ich konnte nur aufmunternd lächeln. Regeln sind Regeln. Saskia nickte geschlagen.
Sie erhob sich langsam von ihrem Platz. Ihre kleinen Brüste glänzten etwas vor Schweiß. Sie hob abwechselnd ihre Beine an und streifte sich die Socken ab. Zwei Kleidungsstücke, zählte ich mit. Dann war ihre Jeans an der Reihe.
Als der blaube Stoff herunterglitt, verfielen die Jungs in ehrfürchtiges Schweigen. Drei Teile.
Saskia trug als letztes Kleidungsstück einen schwarzen Tanga. Sie griff dessen Saum, zögerte aber.
„Muss ich wirklich?“, hauchte sie. Die Jungs kommentierten dies auf ihre Weise. Ich nickte bestärkend. Saskia atmete tief durch. Dann zog sie den feinen Stoff herunter. Hastig setzte sie sich hin und schlug die Beine übereinander. Ihr Gesicht war knallrot.
„Beine auseinander!“, johlte Robert und glotze unablässig.
„Fick dich!“, giftete Saskia zurück.
Während die drei sich kabbelten, betrachtete ich ihren Körper.
Ihre Beine waren glatt, schlank und zeugten von ihrer Sportlichkeit. Ich konnte ihre Vagina nicht sehen, doch prangte über ihr ein kleiner, hauchzart getrimmter Pfad aus dunkler Schambehaarung.
„Darauf trinken wir einen“, feierte Jan und teilte aus. Im Anschluss griff Robert nach dem Würfel.
Der ******* ließ uns alle die Kontrolle verlieren. Wir schwankten, lallten und sabbelten dummes Zeug.
„Wer ist dran?!“, fragte ich. Ich wusste es wirklich nicht mehr. Das Spielfeld vor mir verschwamm.
„Keine ... Ahnung“, hickste Jan und auch Robert zuckte mit den Schultern. Saskia antwortete nicht.
„Na gut“, sagte ich, „dann mache ich halt.“
Ich griff den Würfel und warf ihn auf den Tisch. Ich hatte arge Probleme, ihm zu folgen. Als er schließlich liegenblieb, dauerte es ein wenig, bis ich die Augenzahl erkannte.
„Eine Drei“, stellte Saskia unterstützend fest. Benommen zählte ich die Felder und stellte die Figur auf ein Ausrufezeichen. Meine Brüste schaukelten, als ich nach der entsprechenden Spielkarte griff. Ich fing an vorzulesen.
„Ein beliebiger Mitspieler darf sich eine bereits nackte Stelle deines Körpers aussuchen und eine *******ische Flüssigkeit von dieser ablecken.“
Mir wurde heiß. Was hatte ich da gerade vorgelesen?
„Ich mache das!“, sagte Jan als Erster und sprang auf. Robert protestierte und ein kleines Gerangel entstand. Mein Blick fiel unterdessen hilfesuchend auf Saskia. Sie schüttelte den Kopf. Schönen Dank auch.
„Wer darf nun?“, stotterte Robert gierig.
„Na ich!“, ereiferte sich Jan. „Ich habe es als erster gesagt!“
Dem konnte ich nichts entgegensetzen.
„Jan war der erste“, verkündete ich kleinlaut. Er jubelte laut, erhob sich und taumelte zu mir herüber. Als er vor mir stand und sein Becken auf der Höhe meines Gesichtes war, konnte ich deutlich die Konturen seines steifen Gliedes unter dem Stoff der Hose erkennen. Er drehte sich zum Tisch, griff nach einer Flasche Jägermeister und kam dann noch ein Stückchen näher.
Zuerst war mir seine Nähe unangenehm. Sein Blick ruhte gierig auf meinem Körper. Er fraß mich mit seinen Blicken. Doch dann entspannte ich mich. Es war nur ein Spiel.
Unter dem neidischen Blick von Robert träufelte Jan die hochprozentige Flüssigkeit über meinen Oberkörper. Sie rann über meine Brüste, glitt den Bauch hinab und verschwand im Saum meiner Hose. Dann ging er vor mir auf die Knie.
Ich schloss die Augen. Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner feuchten Haut. Dann berührte sein Mund meinen Bauchnabel. Ich quiekte leise, denn es kitzelte. Mit der Zunge leckte er einen Rinnsaal Jägermeister aus der Vertiefung. Ich musste mich konzentrieren, um nicht zu zucken wie ein kleines Mädchen.
Seine Zunge glitt über den Nabel und langsam stieg sie höher. Er stöhnte vor Genuss. Meine Brüste berührten seine Stirn. Er schob seinen Mund immer höher. Meine Augen waren noch immer geschlossen. Doch war es mir nicht mehr unangenehm. Nein. Ich fing an, das prickelnde Gefühl seiner fremden Zunge zu genießen.
Zwischen meinen Brüsten hatte sich viel ******* angesammelt. Er genoss jeden Zungenstrich, jeden Milliliter, den er von mir aufnahm. Ich wagte es noch immer nicht, meine Augen zu öffnen. Ich genoss das Spektakel blind.
Sein Mund glitt über meine rechte Brust. Als die Zunge meinen Nippel erreichte, stöhnte ich auf. Ein elektrischer Schlag schoss durch meinen Körper. Es wurde heiß in meiner Hose.
Saskia kicherte und auch Robert, der in den letzten Minuten beleidigt geschwiegen hatte, atmete schwer. Meine Augen öffneten sich, senken sich auf die nach Shampoo riechenden Haare Jans. Dieser leckte nun immer intensiver und wechselte stetig zwischen meinen Brüsten hin und her.
Mein Blick fiel auf Saskia, die begierig jede Sekunde des Spektakels aufsaugte. Ihre Nippel waren Spitz und hart. Robert hatte sich eine Hand auf den Schritt gelegt. Er versuchte, es zu verheimlichen, doch knetete er vorsichtig das Etwas in seiner Hose.
Jan wurde unterdessen immer wilder. Seine Zunge spielte mit meinen Brüsten. Er saugte an meinen Nippeln. Als er dann die Hände zur Hilfe nehmen wollte, packte ich seinen Kopf und drückte ihn weg.
„Nur lecken“, hauchte ich streng. Ich grinste ihn frech an. „Ich glaube, du hast die Aufgabe bestanden.
Zu meiner Überraschung wirkte er nicht enttäuscht. Er leckte sich die Lippen und erhob sich.
„Regeln sind Regeln“, flüsterte er. Nur wenige Zentimeter vor meinem Kopf sah ich deutlich die Konturen seines Penis, der sich verzweifelt gegen den unnachgiebigen Stoff seiner Hose drückte.
Er ging zu seinem Platz zurück und griff nach dem Würfel. Wenige Sekunden später hatte er ein Ausrufezeichen in der Hand. Mit *******vernebelter Stimme las er vor.
„Würfel noch einmal. Die Person zwei Plätze neben dir, muss so viele Kleidungsstücke ablegen, wie der Würfel Augen zeigt.“
Jans Blick glitt über Robert und blieb bei Saskia hängen. Deren Gesicht wurde bleich, als sie erkannte, dass sie die zweite Person neben ihm war.
Die Arme, dachte ich. Ich musterte ihren Körper. Sie war bereits oben ohne und trug nur noch eine Hose, Socken und vermutlich etwas drunter. Sollte der Würfel eine Vier anzeigen, müsste sie sich vollständig entblößen.
Es erklang das Geräusch des Würfels. Gebannt verfolgten wir seine tanzenden Bewegungen, bis er schließlich zum erliegen kam. Sechs Augen.
Mein Herz machte einen Satz. Saskia war verloren. Die Jungs prusteten los, während sie fassungslos das Spielgerät betrachtete.
„Ich will ... nicht“, stammelte sie schüchtern. Jan und Robert zitierten abermals die Spielregeln. Ihr Blick fiel hilfesuchend auf mich. Aber auch ich konnte nur aufmunternd lächeln. Regeln sind Regeln. Saskia nickte geschlagen.
Sie erhob sich langsam von ihrem Platz. Ihre kleinen Brüste glänzten etwas vor Schweiß. Sie hob abwechselnd ihre Beine an und streifte sich die Socken ab. Zwei Kleidungsstücke, zählte ich mit. Dann war ihre Jeans an der Reihe.
Als der blaube Stoff herunterglitt, verfielen die Jungs in ehrfürchtiges Schweigen. Drei Teile.
Saskia trug als letztes Kleidungsstück einen schwarzen Tanga. Sie griff dessen Saum, zögerte aber.
„Muss ich wirklich?“, hauchte sie. Die Jungs kommentierten dies auf ihre Weise. Ich nickte bestärkend. Saskia atmete tief durch. Dann zog sie den feinen Stoff herunter. Hastig setzte sie sich hin und schlug die Beine übereinander. Ihr Gesicht war knallrot.
„Beine auseinander!“, johlte Robert und glotze unablässig.
„Fick dich!“, giftete Saskia zurück.
Während die drei sich kabbelten, betrachtete ich ihren Körper.
Ihre Beine waren glatt, schlank und zeugten von ihrer Sportlichkeit. Ich konnte ihre Vagina nicht sehen, doch prangte über ihr ein kleiner, hauchzart getrimmter Pfad aus dunkler Schambehaarung.
„Darauf trinken wir einen“, feierte Jan und teilte aus. Im Anschluss griff Robert nach dem Würfel.
5年前