Ein Lust- und Ficksklave im Urlaub

Auch diese Ereignisse in Frankreich – es werden mehrere Episoden werden haben sich so zugetragen. Jörg war nun schon seit einem Jahr mein fester Lover – ich betete ihn an, war ihm verfallen, ich wollte ihm gehören und genoss es, von ihm begehrt und gefickt zu werden. Das hieß jedoch nicht, dass ich sonst keine Kerle traf und fickte, Jörg hatte mich jedoch exklusiv.

Jedes Jahr verbrachte Jörg im Sommer gute zehn Tage bei einem alten Freund in dessen Haus in Südfrankreich, zusammen mit einer Hand voll weiterer sehr enger Freunde. So auch dieses Jahr und dabei wollte Jörg nicht auf mich verzichten – nahm mich also kurzerhand mit. Das Anwesen war ein Traum, gut zehn Kilometer von Nimes ins Land gelegen; ein großes, alleinstehendes Haus mit luftigen Zimmern; umlaufen von einer Holzveranda, die mit einem gigantischen Sonnensegel überspannt war; ein großer Pool, in dem man wirklich gut schwimmen konnte; weitläufiger Rasen und hohe Hecken aus Zypressen, die das Grundstück umgaben.

Die engen Freunde waren natürlich Fickfreunde und so galten für mich im Grunde zwei Regeln: tagsüber musste ich jedem der Männer zu Diensten stehen, wenn ihnen danach war. Nachts gehörte ich ausschließlich Jörg – außer, er verlieh mich an Tobi, den Hausherren, was zwei Mal vorkommen sollte.
(Jörg und ich hatten die Abmachung, dass nur wir absolut exklusiv miteinander ohne Gummi fickten, alle anderen durften nur mit Gummi an uns ran – oder wir an sie, denn natürlich fickten wir auch mal wen anders. Da Jörg und Tobi einmal zusammen waren und die gleiche Abmachung hatten, durfte auch Tobi mich bare ficken. Mit seinem Mann, Marc, hatte wiederum Tobi die gleiche Vereinbarung getroffen und so war er der Dritte, dessen Schwanz ich unverpackt genießen durfte – Jan und Tom durften nur mit Gummi an mich ran!)
Die zweite Regel, an die ich mich zu halten hatte: sofern wir auf dem Grundstück waren, war ich nackt, alles, was ich tragen durfte, war das breite Lederhalsband mit seinem Metallring, das ich um den Hals trug. Gingen wir mal in die Stadt, trug ich enge Hotpants und ein etwas ausgeleiertes und weitausgeschnittenes, weißes T-Shirt – und natürlich mein Halsband. Zudem und zur Erregung aller das schmale Metallplug mit dem glitzernden schwarzen Glasstein, das Jörg mir zur Weihnachten geschenkt hatte. Wir blieben jedoch verständlicher Weise die meiste Zeit bei Tobi zu Hause.

Es war der vierte Tag in Südfrankreich, und wir saßen morgens zum Frühstück zusammen, warme Sommerluft umhüllte meinen nackten Körper. Trotz der langen Sonnenbäder war ich immer noch sehr hell, wohingegen besonders Jörg, Tobi und Marc schon rotbraun strahlten. Noch bevor wir in den Urlaub gestartet sind, hatte Jörg mir eine gründliche Enthaarung geschenkt – Beine, Po, Eier, Bauch, Brust, Achseln waren hundert prozentig haarlos und glatt. Ich war ohne Frage ein Diener der Lust der hier versammelten Urlauber, was ich mehr als genoss, jedoch stellte ich mir vor, dass ich in etwa die Aufgabe wahrnahm, die die ebenso enthaarten und eingeölten antiken Lustknaben und -sklaven wahrzunehmen hatte. Die Idee erregte mich leicht.

Unter dem Sonnensegel stand ein langer Holztisch, an dem zwei dazugehörige, ebenso lange Bänke standen, dort pflegten wir immer zu essen. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass Tobi und Marc zwei vollendete Gastgeber waren und Götter in der Küche!
„Will irgendwer Eier zum Frühstück?“ wollte Tobi wissen. Er stand vor Kopf und hatte gerade die frischen Croissants und Marmelade auf den Tisch gestellt.
„Ich hätte gerne eins“ meldete ich mich.
Daraufhin grinste er breit. „Na dann komm mal her und hol dir deine Portion Eiweiß ab!“ forderte er mich auf. Erst jetzt ging mir auf, dass ich auf eine Fangfrage reingefallen bin, denn Tobi nestelte die Schnur an seinen Shorts auf und zog sie aus, sodass er nun nackt am Kopf der Tafel stand. Gehorsam stand ich auf, ging zu ihm, und kniete mich vor ihn. Tobi war ein Hühne, auch knapp zwei Meter groß, mit breiten Schultern und einem runden, aber sehr festen Bauch. Er hatte schon keine Haare mehr auf dem Kopf und er war rasiert bis auf die grauen und gepflegten Schamhaare über seinem Schwanz, die tiefhängenden, dicken Eier hatte er rasiert. Sein Schwanz war Durchschnitt, seine Ladungen, die er damit verschoss jedoch gigantisch. Ich begann also seinen Schwanz zu küssen, während ich seine Eier massierte und langsam richtete sich sein Schwanz auf und ragte mir genüsslich entgegen.
Ich umschloss seine Schwanzspitze mit meinen Lippen und schob seine Vorhaut sachte über die immer praller werdende Eichel zurück und konnte direkt seine Lust schmecken. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seine Eichel und leckte gierig über sein Loch, aus dem sein salzig schmeckender Saft quoll. Ich legte eine Hand um seinen Schaft, während ich mit der anderen immer noch seine prallen Eier massierte, sachte daran zog, seine Bälle in meiner Hand spürte, während ich sie knetete … es dauerte nicht lange, bis auch mein Schwanz vollkommen erigiert in die warme Sommerluft stand und leicht tropfte vor Geilheit.
Marc hatte seinen Schwanz ausgepackt und wichste ihn, während er mir dabei zusah, wie ich das Gemächt seines Mann gierig verwöhnte und auch in Jans Hose zeichnete sich eine Beule ab, die Tom durch den Stoff massierte. Jörg genoss noch sein Kaffee, schaute aber ebenso begierig zu. Er liebte es mir zuzusehen, wie ich mich auch anderen Kerlen hingab, denn immerhin wusste er sehr genau, dass ich letztlich nur ihn wollte und ihm gehörte!

Tobi liebte es, wenn ich beim Ficken schrie und beim Blasen gierig sabberte, im Porno ein klassischer „sloppy wet blowjob“ - was mir auch gar nicht schwer fiel, denn bei dem Mann und seinen Ladungen lief mir unweigerlich das Wasser im Munde zusammen und so war sein Schwanz von meinem Speichel umhüllt und wurde von meiner Zunge verwöhnt. Tobi packte meine Haare – ich hatte die Seiten kurz rasiert und trug das Haupthaar länger – zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und klatschte ihn mir ins Gesicht. Er nahm seinen harten Kolben, an dem meine Spucke klebte nun selbst in die Hand und rieb ihn mir durch mein Gesicht. Während er mir seinen Schwanz also ins Gesicht klatschte, das von seinem Saft und meinem Speichel klebte, stopfte ich mir seine dicken Eier in den Mund, nachdem ich schon daran saugte, sodass ich seine Bälle nun mit der Zunge auf sehr intensive Art und Weise verwöhnen konnte. Begeistert stöhnte er auf, von den Männern am Tisch kamen begeisterte Anfeuerungsrufe.

Der klebrige Kolben, der mir durchs Gesicht gezogen wurde, hämmerte und pulsierte, ich spürte, dass Tobi mehr wollte als nur seine Eier massiert zu bekommen, also ließ ich von seinen gigantischen Bällen ab, und öffnete meinen Mund weit, damit er mir richtig geil ins Maul ficken konnte, was er auch direkt tat. Er schob seinen harten Schwanz in meinen nassen Mund und stieß genüsslich zu. Ich musste zwar leicht würgen, wenn er sich tief in meinen Mund und somit schon in meinen Hals drückte, bekam das aber ziemlich schnell in den Griff, immerhin hatte ich dank Jörg ausreichend Übung in der Hinsicht. Ich ließ mein Mund dabei etwas geöffnet, sodass sein Lustsaft und mein Speichel mir aus dem Mund liefen und auf Brust, Bauch, Schenkel und Boden tropften. Ziemlich schnell war meine Brust ähnlich nass und klebrig wie mein Gesicht und dickflüssig lief mir die Soße auch über meinen Bauch, bis es zwischen Eier und Schenkel lief und auf den Boden tropfte.
Mein Schwanz zuckte auch wie wild und gierig darauf, selbst zu spritzen, was Marc wohl bemerkt hatte. Ich spürte seinen nackten, warmen Körper hinter mir und seinen harten Schwanz, der mir sachte gegen meinen linken Oberschenkel drückte, als er sich hinter mich kniete. Er legte einen Arm um meinen Hals und packte mit der Hand meine Brust, meinen Nippel klemmte er sich zwischen die Finger und zog dann und wann daran, was mich schier wahnsinnig machte. Mit der anderen Hand griff er meinen Schwanz, er packte ihn am Schaft und begann ohne Umstände mich zu wichsen. Mit festem Griff und fordernd. Sofort glitt meine Vorhaut zurück und meine Eichel schnellte hervor, tropfend vor Glück, pulsierend vor Lust! Es würde nicht lange dauern, bis ich spritzen muss, das wusste ich, doch indes spürte ich, wie Tobis Schwanz in meinem Mund zu zucken begann.
Er hatte aufgehört wild zuzustoßen und so schloss ich meine Lippen etwas fester um den Kolben, um Schaft und Eichel besser verwöhnen zu können. Ich spürte, wie er sein Sperma durch den Schwanz presste und explosionsartig war mein Mund voll von Tobis warmer Wichse, jedoch konnte ich den Schwall nicht komplett schlucken, mir lief das dickflüssige Sperma aus dem Mund und tropfte vom Kinn. Kaum, dass ich geschluckt hatte, packte Tobi mit beiden Händen meinen Kopf und drückte seinen Schwanz tief in meinen Hals, ich Schnaubte wild, wollte nach Luft schnappen, husten – es blieb bei einem Röcheln, als ich spürte, dass der Hühne vor mir noch eine Ladung Sperma in meinen Hals drückt. Schreiend zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich schnappte nach Luft. Marc wichste mich erbarmungslos weiter und ich war an dem Punkt angelangt, an dem ich selbst spritzen musste vor lauter Lust und Geilheit. Ich spritzte in kurzen Intervallen meine Ladung über den Boden und über Marcs Hand, die er mir sofort durchs Gesicht zog. Er stand auf, stellte sich vor mich, seine Latte war gigantisch – seine Eichel war hart und glänzte nass; auch seinen Schwanz hatte er am Schaft gepackt und wichste fest, bis er mir nach nur wenigen Sekunden ins Gesicht spritzte. Die erste Ladung Sperma klatschte mir direkt auf die Stirn und in die Haare, die zweite schoss mir gegen die Wange, dann hatte ich jedoch meinen Mund schon wieder geöffnet, damit ich auch seinen Saft kosten konnte und dankbar schob er mir seinen Kolben zwischen die Lippen. Ich leckte über seine zuckende Eichel, noch immer presste er schübeweise Sperma in meinen Mund und ich genoss jeden Tropfen!

Marc grinste Jörg an. „Wir hatten unseren Spaß, was willst du jetzt mit deinem kleinen Stricher machen?“ wollte er wissen. Jörg sah auf mich herab, mein Gesicht, die Haare, die Brust verschmiert von Sperma und meiner Spucke, dreckig, geil, gierig auf mehr, wie Jörg nur zu gut wusste.
„Die Hure will mehr als nur in die Fresse gefickt werden!“ meinte er lüstern. „Komm her, leg dich auf die Bank!“ befahl er mir, nachdem er sie etwas vom Tisch weggezogen hatte.
Gehorsam legte ich mich also auf die Bank, die Beine automatisch etwas weiter gespreizt, die Arme verschränkt unter dem Kopf.
„Dein Spielzeug gefällt mir“ Meinte Tobi zu meinem Hengst, und er hatte dabei den Schwanz von Jörg aus der Hose geholt und begonnen, ihn zu wichsen, denn hart war Jörg schon. Jörg sparte mich noch aus, denn zunächst setzte sich der nun nackte Jan vor mich auf die Bank, er hatte seinen dicken Schwanz in ein Kondom gepackt und kam direkt zur Sache. Er presste seine Eichel gegen mein Loch, ich entspannte mich und er schob sich in mich. Ich stöhnte laut auf und genoss es, dass mein Arsch so prall ausgefüllt war. Tom hatte sich hinter seinen Freund gestellt, und während er sich in mich stieß, spielte Tom an Jans gepiercten und dauersteifen Nippeln und küsste ihn leidenschaftlich und intensiv. Aber scheinbar wollte auch Tom nach einiger Zeit selbst genießen und so ließ er von Jan ab und kam zum Kopfende der Bank, wo er sich über mich stellte und ich ihn rimmen konnte, während er sich dabei selbst wichste. Jan hatte inzwischen meine Beine an seine Brust hoch genommen, mich feste an den Oberschenkeln gepackt und stieß so feste zu, indem er mich zusätzlich bei jedem Stoß an sich presste. Der Fick wurde dadurch unglaublich intensiv. Tom brauchte nicht lange bis er kam und ich spürte, wie mir sein warmes Sperma auf Brust und Bauch tropfte, als er genüsslich kam. Er stieg wieder von mir herunter und widmete sich Jans Nippeln.

Jan selbst fickte mich nicht mehr so fordernd und gierig, er hatte meine Beine wieder gespreizt und hatte meinen inzwischen wieder halbwegs erigierten Schwanz und meine Eier zusammen in eine Hand genommen und massierte sie leicht, wichste, zog daran und drückte leicht, sodass ich vor lauter Lust auf mich selbst tropfte. Allerdings war auch Jan nun in der Stimmung zu spritzen und stieß nun wieder feste in meinen Arsch, bei jedem Stoß stöhnte ich etwas lauter und ich spürte, wie der Schwanz in mir pulsierte. Jan, der sich nur noch auf seine Stöße konzentrierte, hatte von mir gelassen, Tom jedoch hatte nun seine Hand um meinen Schwanz gelegt und wichste meine Eichel – ich konnte nicht anders, als ihm in die Hand zu spritzen. Tom verrieb Jan meinen Saft über die Brust, der fickte mich nun immer gieriger, sein Schwanz begann schon den Saft zu pumpen, da zog er seinen Kolben urplötzlich aus meinem Loch, er riss sich das Kondom herunter und presste seinen gegen meinen Schwanz, beide noch immer hart, nass, pulsierend, glühend – und er wichste seine Ladung über mich. Er kam so intensiv, dass mir sein Sperma im Gesicht klebte, am Hals herablief und auch über Brust und Bauch verteilt wurde.
Er streichelte über meine Brust und verteilte das Sperma von sich und seinem Freund auf mir, während er Jörg angrinste „Du hast da eine wirklich feine geile Hure!“

Jörgs Schwanz stand mir auch noch entgegen, aber der Fick, der mir bevorstand, ist eine eigene Geschichte… ;)
5年前
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