Das versaute Gesellschaftsspiel Teil 7

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„Ich kann nichts mehr trinken“, stammelte ich und sah zu Boden. Ich würde mich ab jetzt zügeln und jeden weiteren Tropfen ablehnen. Demonstrativ stellte ich das kleine Gläschen, welches mir Jan gereicht hatte, auf den Tisch.
„Gibt da etwa jemand auf?“, frotzelte er und grinste mich voll******n an. Ich erwiderte seinen Blick und legte grimmige Stärke in meine Augen. Er schien etwas zu schrumpfen.
„Na gut, wenn du nicht mehr kannst ...“
Unterdessen hörte ich den Würfel über das Spielfeld kullern. Ich fragte mich, wohin uns das Spiel mit seinen schlüpfrigen Fragen und Aufgaben noch führen würde. Wann endete es? Wie endete es? War ich bereit, alles zu tun, was das Spiel von mir verlangte?
„Eine Eins“, murmelte Robert und klang etwas enttäuscht. Er landete auf einem Fragezeichen, griff nach einer Karte und las. „Wenn du ein Mann bist, wie lang ist dein Penis im erigierten Zustand?“
Jetzt war es Saskia, die grinste. Endlich eine Frage, die zu Lasten eines Mannes gestellt wurde.
„Nun sag schon“, goss ich etwas Öl ins Feuer. „Und denk dran, du musst die Wahrheit sagen!“
Mein Blick glitt von seinem Gesicht herab auf die Hose, unter der sich noch immer eine Erektion abzeichnete. Ich konnte die Größe des Schwanzes nicht schätzen. Robert druckste herum.
„Guter, deutscher Durchschnitt“, antwortete er mit Bedauern in der Stimme. Offenbar wünschte er sich, mit zwanzig Zentimetern oder mehr prahlen zu können.
„Und das wären?“, hakte Saskia nach. Auch ich wusste nicht, wo genau dieser Durchschnitt lag.
„Naja“, stammelte Robert. Er schwitzte.
„Nun sag schon!“, forderte ich streng. „Ich musste mir eben die Titten ablecken lassen. Da sollte diese Frage doch ein ******spiel sein!“
„Knappe sechzehn Zentimeter“, verkündete er hastig. Sein Versuch, Selbstbewusstsein auszustrahlen, indem er seine Stimme hart klingen ließ, scheiterte.
Ich nickte. Sechzehn Zentimeter, das war doch vollkommen okay. Kein Grund zur Schande. Auch Saskia nickte ernst. Nur Jan grinste hämisch. Offenbar hatte er den unausgesprochenen Schwanzvergleich gewonnen. Robert gab den Würfel hastig an seine Sitznachbarin weiter.
„Du bist“, forderte er sie zum Spielen auf. Er wollte die Aufmerksamkeit, die auf ihm lag, so schnell es ging, loswerden.
Saskia schmiss eine zwei, die uns eine weitere Runde ******* einbrachte. Wieder stellte ich mein Gläschen unangerührt auf den Tisch zurück. Jan erbarmte sich der Flüssigkeit und stürzte sie herunter.
„Ich habe einen gut bei dir“, lallte er und zwinkerte. Ich griff nach dem Würfel. Ich betrachtete ihn eine Weile. Der ******* ließ seine Augen verschwimmen. Ich atmete tief durch und ließ ihn kunstlos aufs Spielfeld fallen.
„Fünf“, murmelte ich. Jan nahm es mir ab, die Spielfigur auf dem Feld zu verschieben.
„Du bist auf einem Ausrufezeichen gelandet“, verkündete er und hielt mir eine Karte vor die Augen.
Etwas an dieser Karte war anders.
„Sie sieht komisch aus“, berichtete ich. „Auf dem Fragezeichen ist Glitzerstaub!“
„Und was bedeutet dieser?“, wollte Robert wissen.
Saskia beugte sich vor, griff nach der Anleitung und stöberte. Sie wurde schnell fündig.
„Wenn das Spiel einen gewissen Fortschritt erreicht“, las sie, „werden die Aufgaben und Fragen anspruchsvoller. Die Karten sind dann mit Glitzer markiert.“
Mein Herz machte einen Satz. Was bedeutete dies? Ich empfand das Spiel bis zu diesem Punkt bereits als schwierig und ungewohnt herausfordernd.
„Lies die Karte, dann wissen wir es“, schlug Jan vor. Spannung stand in seinen Augen geschrieben. Ich zögerte zunächst, doch dann drehte ich sie um und las.
„Herzlichen Glückwunsch. Alle spielen von nun an mit gleichen Voraussetzungen und ziehen sich nackt aus. Du hilfst dabei.“
Es herrschte das blanke entsetzen. Wir schwiegen uns an. Nur Saskia, die bereits nackt war, grinste frech.
„Regeln sind Regeln“, wiederholte sie und deutete auf mich. „Nun, walte deines Amtes.“
Aber ich zögerte. Mein Blick lag auf den Jungs. Sie waren genau so verunsichert wie ich.
„Du musst deine Klamotten auch noch loswerden“, erinnerte mich Saskia.
„Ich weiß“, zischte ich ihr entgegen. Hätte sie nicht einfach schweigen können?
Meine Atmung ging schnell, mein Herz raste. Doch der ******* in meiner Blutbahn flüsterte mir bestärkend zu. Es sitzen alle im selben Boot, dachte ich. Wenige Augenblicke später hatte ich allen Stoff abgelegt, den ich am Körper trug. Mein Gesicht brannte vor Scham.
Am liebsten hätte ich mich hingesetzt und so wie Saskia die Beine überschlagen, doch es wartete noch der zweite Teil meiner Aufgabe. Ich musste den Jungs beim Entkleiden helfen.
Ich ging zögerlich auf die beiden zu.
„Steht auf“, flüsterte ich. Sie taten es. Ihre Blicke ruhten abwechselnd auf meinen Brüsten und der glattrasierten Muschi. Es war mir unangenehm. Und doch kribbelte etwas in mir und spendete Kraft.
Jan und Robert hatten in den vorherigen Runden bereits ihre Oberteile eingebüßt. Das machte es mir etwas leichter. Ich beschloss, sie gleichzeitig auszuziehen, und öffnete zuerst die Gürtel. Dann streifte ich ihnen die Jeanshosen vom Körper. Ihre steifen Schwänze wurden von gespannten Shorts zurückgehalten. Nach den Hosen zog ich ihnen die Socken aus. Ich bedankte mich bei Gott, dass die beiden Männer hygienisch waren. Sie rochen nicht nach Schweiß oder Füßen. Das machte es mir leichter.
„Jetzt die Unterbüchsen“, säuselte Saskia. Diese Hexe, dachte ich grimmig und widmete mich dem Finale. Ich ging in die Hocke.
Erst zog ich Jan die Hose runter. Sein Glied stand wie eine eins. Sein Genitalbereich war rasiert. Er hatte rechte große Eier, wie ich fand. Eines hing deutlich tiefer als das andere. Als ich mich Robert zuwandte, wirkte er verunsichert. Doch ich hatte keine Gnade und entblößte ihn.
Auch sein Glied stand in voller Manneskraft. Er war ebenfalls rasiert, auch wenn harte Stoppel davon zeugten, dass die Rasur einige Tage her war. Sein Penis war normalgroß, es gab für ihn keinen Grund, sich zu schämen. Wenn man allerdings genau verglich, stellte ich beim abwechselnden Betrachten der Speere fest, war Jans tatsächlich größer.
Wir setzten uns hin. Die Männer versuchten zunächst, ihre Geschlechter zu verbergen. Als sie merkten, dass es keinen Sinn hatte, gaben sie auf.
Ihre lüsternen Blicke glitten zwischen meine Beine. Ich hatte mich dazu entschlossen, ihnen alles zu zeigen, was ich hatte. Früher oder später würde es den Jungs so oder so gelingen, die Muschi zu betrachten. So hatte ich es wenigstens hinter mir.
„Jan, du bist“, sagte ich und gab den Würfel weiter.
発行者 Herzritter
5年前
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