Die Erschaffung eines Cuckold Paares (4)

Als ich zu Hause ankam juckte es mich in den Fingern nochmal in den Media Server zu schauen, was denn wohl die MILF mit Tom noch so alles angestellt hat. Aber ich musste am nächsten Morgen früh raus und ich war doch recht befriedigt. Also ab ins Bett und ein wenig ausruhen für all das was da noch so kommen würde. Der Junge wird mir nicht mehr weglaufen. Die MILF hat ihn in den Klauen und die Videos auf dem Server waren die perfekte Absicherung. Er hat keine Chance mehr!

Am nächsten Morgen um 5 war ich schon auf der Autobahn Richtung Frankfurt. Ich hatte mich für den AMG SLS Roadster entschieden. Die Karre macht nicht ganz so viel Spaß wie die Black Series, die daneben steht, aber es sollte Frühlingswetter werden in den nächsten Tagen. Und morgens auf der halbleeren Autobahn besonders auf dem Stück nach Nürnberg kann man auch den Roadster gut laufen lassen. 170km in 58 min ist ein ordentlicher Schnitt, nicht mein bester, aber gut.

Warum ich nach Frankfurt musste? Die größte Messe für unsere Industrie fand dort gerade statt. Ihr erinnert Euch, die wo ich Anja hingeschickt hatte. Wir machen es immer so, dass die Vertriebler Montag bis Mittwoch die Beinarbeit machen und ich komm für die Abschlüsse Donnerstag und Freitag hinzu. Außerdem kann ich dann ein wenig repräsentieren und den Mitarbeitern ist es auch immer wichtig, dass ich auf der Abschlussparty am Donnerstagabend Flagge zeige.

Dieses Jahr kam noch hinzu, dass ich am Samstag mit unserem größten Kunden die Verträge für die nächsten 2 Jahre verhandeln musste. Das ist immer ganz großes Kino. Der Termin wurde über 4 Wochen mit einem Profi Verhandler gemeinsam penibel vorbereitet, mit Verhandlungsablauf, Szenarien, dem ganzen Brimborium. Nicht missverstehen, den Kunden kennen wir seit Jahrzehnten, sind eigentlich sogar gut befreundet, aber jeder Cent der bei uns bleibt, ist Profit. So kreisten meine Gedanken, soweit das bei 200km/h plus geht – hauptsächlich um die kommenden Verhandlungen.

In Frankfurt schnell meine Sachen im Hotel abgeladen und um kurz nach 8 Uhr war ich dann auf der Messe. Mein Sales Leiter war schon da und gab mir eine Übersicht über den Tag und dann fingen auch schon die Termine an. Der Tag war im halb Stunden Tackt vollgepackt. Es lief wie am Schnürchen. Die Truppe hatte gute Vorarbeit geleistet und es wurde schnell klar, das würde eine sehr erfolgreiche Messe werden.

Ja, Ja, ihr wollt wissen, ob ich Anja getroffen habe. Nur in einem Meeting war sie dabei und das auch nur am Rande. Sehr professionelles Outfit. Ihre Haare im Dutt hochgesteckt, dunkler Hosenanzug, weiße Bluse, nur der oberste Knopf offen, elegante Heels. Sehr Business like. Wie ihr wisst, mag ich die Art, wie sie sich kleidet. Und genauso wie bei Ihrem Freund – wie sie sich bewegt. Jeder der sie sieht, weiß sofort, dass sich unter der Eleganz ein umwerfender Body versteckt und jeder Vollpfosten merkt, dass sie ein Rasseweib ist. Eine Löwin auf der Jagd ist ein Tollpatsch gegen sie. Umwerfend. Bildschön. Voller selbstbewussten Understatement. Zum dahinschmelzen.

Wir hatten uns mit einem kurzen Händedruck begrüßt, sie trug ein zwei erklärende Sätze in dem Meeting bei. Das wars. Nächstes Meeting. Den Rest des Tages hatten wir nichts miteinander zu tun. Erst Abends auf dem „Get Together“ der Messe sah ich sie kurz. Aber wie es so ist. Ich musste mit wichtigen und weniger wichtigen Messeteilnehmer Konversation machen und sie wurde, soweit ich es mitbekam, von all und jedem angegraben und hatte alle Hände voll zu tun mehr oder weniger *******ene Avancen abzuwehren. Für mich war dieser Teil des Abends nicht entspannend – halt Pflichtveranstaltung zum Geldverdienen.

Gegen 22:00 Uhr löste sich die Veranstaltung auf und wir machten uns auf zu unserer internen Afterparty. Über die Jahre hatte sich die Tradition entwickelt, das sich alle Mitarbeiter unserer Firma noch an der Bar des Hotels zum Absacker treffen. Diesmal waren wir alle im Kempinski, obwohl ich eigentlich für mich das Roco Forte bevorzuge, aber ich musste bei der Truppe sein. Offene Bar für alle als Dankeschön für die Arbeit. Und Sales Leute können saufen ohne Ende. Und das taten sie dann auch, obwohl morgen ja noch ein Tag Messe vor uns lag. Aber irgendwie sind sie alle am nächsten Morgen wieder fit. Bewundernswert.

Ich machte an der Bar meine Runde, hier ein Schulterklopfen, da ein paar freundliche Worte. Die Stimmung war gelöst und welch Überraschung, soweit ich sehen konnte, flirteten die Sales Mitarbeiter mit Anja auf Teufel komm raus. Und anscheinend nicht nur die männlichen! Ihr Jackett hing wohl irgendwo über einer Lehne, ihre Bluse war noch zwei Knöpfe weiter geöffnet und ihre Haare trug sie nun offen. Jedes menschliche Wesen mit einem letzten verbleibenden Tropfen Blut musste sie einfach begehren.

Ab und an trafen sich unsere Blicke. Freundliches gegenseitiges Wahrnehmen aber nicht mehr. Später am Abend stand ich dann auch kurz bei Ihrer Gruppe für ein wenig Small Talk. Ein paar jüngere Salesler flirteten aufs heftigste mit ihr. Jede Menge zweideutige Bemerkungen flogen hin und her und Anja war dabei alles nur nicht auf den Mund gefallen. Ein wenig ange******n war sie wohl und sie flirtete schon heftig mit. Und nicht nur das. Sie wusste ihre Assets sehr wohl einzusetzen. Sie drückte ihr Kreuz durch, so dass sich ihre Brüste gegen den Stoff der Bluse pressten. Da blieb kein Auge trocken. Leider war da noch ein BH zwischen Brüsten und Bluse. Aber trotzdem tobte bei allen Anwesenden die Fantasie. Verständlich, dass die Jungs ihr nicht in die Augen schauen konnten. Für meine Pläne konnte ich nur hoffen, dass Anja einem der Jungs nicht widerstehen konnte. Ich würde es am nächsten Tag im Flurfunk sicherlich brüh warm serviert bekommen. Das wäre doch ein gutes Zeichen und ein Schritt in die richtige Richtung. Aber nichts was in meinem Einfluss stand. Eher, wenn es passiert, ein Geschenk des Himmels.

Das war dann für mich der letzte Akt des Abends. Ich verabschiedete mich, denn richtig Saufen werden alle erst, wenn der Chef sich zurückgezogen hat und nicht mehr stört. Sollten sie doch ihren Spaß haben. Denn ich wollte meinen auch noch haben. Wie fragt ihr? Ich hatte am späten Nachmittag eine Whatsup Nachricht der MILF bekommen, dass ich mal den Media Server checken sollte. Das klang vielversprechend ….. mal schauen, was für Fortschritte sie so gemacht hatte.

Rauf in meine Suite, kurz unter die Dusche, schnell in den Bademantel, ein Bier aus dem Kühlschrank und ab aufs Sofa. Ich war tatsächlich ein wenig aufgeregt! Aufbau des VPN, einloggen in den Server. Hm, kein File von heute Abend. Ah, ein File direkt von heute Morgen. Begin 7:16 Uhr. Mal überlegen, ich hatte sie gestern Abend so gegen 24 Uhr verlassen. Dann haben die durchgeschlafen, denke ich mir. Also schauen wir mal.

So war es auch. Das Video begann damit, dass der Kleine im Bett lag und schnarchte. Kurz darauf kam die MILF ins Zimmer: nackt, ein wenig verschlafen und trotzdem schon mal in die Kamera winkend. Ein böses Lächeln ließ nichts Gutes für den Kleinen erahnen – für mich schon. Mein Schwanz regte sich. Das eingetrocknete Sperma in ihrem Gesicht und am Hals zeugt davon, dass sie sicherlich nicht unter der Dusche war. Anscheinend war sie nur kurz draußen, um den Media Server anzuwerfen. Dafür sind Ihre Euter aber erstaunlich sauber!! ?. Warum wohl?

Die MILF schlich zum Bett rüber und drückte dem schlafenden möchte gern Hengst ihre Euter ins Gesicht. Luft bekam der so bestimmt keine mehr. Prustend wachte er auf, wedelte mit den Armen und wollte die Titten aus seinem Gesicht entfernen. Da gab sie ihm eine schon erstaunlich feste Ohrfeige und schrie fast: saug an meinen Nippeln, Kleiner. Ich bin morgens immer geil und Du wirst mich schön bedienen. Gegenwehr des Jungen? Fehlanzeige. Brav nuckelte er mit einem zufriedenen Grunzen an den Eutern. Wen wundert das? Jeder Mann würde gerne so geweckt werden. Die geile und anscheinend recht gemeine Fotze macht ihm das Leben aber nicht allzu einfach. Denn sie presste ihre doch sehr umfangreiche Pracht immer wieder so komplett über seinen Mund und seine Nase, dass nur sehr wenig Luft seine Lungen erreichte. Das brachte ihn sehr zum Strampeln. Sein dabei steif wippender Schwanz zeigte dem belustigten Zuschauer, dass ihn das Spielchen dennoch recht geil machte. Ich spulte ein wenig vor, den das Genuckel dauerte dann doch viel länger als der geneigte Zuschauer Geduld hatte.

Als wieder Bewegung in die Szenerie kam entzog die Fotze dem Kleinen die Titten und eh er sich versah, setzte sie sich einfach auf sein Gesicht. Das schlaue Bürschchen wusste auch sofort, was von ihm erwartet wurde. So versuchte er die MILF, laut schlürfend zu ihrem ersten Orgasmus zu lecken. Aber nein, wir erinnern uns, so einfach kommt die MILF nicht. Das ist bei weitem nicht die harte Gangart, die sie braucht. So auch diesmal und deshalb ritt sie ihn sehr ausdauernd. Vor, zurück, Fotze, Arschloch, Arschloch, Fotze ….. . Und sie rieb sich aufs Heftigste an ihm, sie drückte ihn geradezu ins Bett. Da ihr das wohl viel Spaß machte, wurde es wieder etwas eintönig für den Zuschauer. Also wieder vorspulen. Ah, Moment. Während er wie ein Weltmeister leckte, griff sie in die Schublade des Nachttischchens und holte ein paar Lederfesseln raus. Schwubs, waren seine Arme am Bett befestigt. Ein paar Worte des Widerspruchs, erstickte sie mit einem heftigen Griff in seine Eier und dem süffisanten Hinweis auf seinen doch arg prallen Ständer.

So ritt sie nun auf dem gefesselten Sklaven und schlug ihm dabei den Ständer. Und ab und an auch die Eier. So wie er sich wand, musste ihm das weh tun. Da er auch versuchte, seine Beine zu verschränken, stieg die MILF von ihm runter und fesselte auch seine Beine ans Bettgestell. Die kleine Pause nutze sie auch, um ihm den Schwanz und die Eier abzubinden. Jetzt hatte er keine Chance mehr. In Null Komma nichts saß sie wieder auf seiner Leckfresse, lies es sich gut gehen und versohlte ihm dabei die Eier. Oh Wunder, er schrie jetzt ziemlich laut, aber sein Ständer war nach wie vor prachtvoll. Sie nahm ab und an ihre Fingernägel und kratze ihm über die pralle Eichel. Nicht schlecht, die Alte. Durch wessen Schule Sie wohl gegangen ist?

Das ging wieder eine ganze Weile so, aber mir wurde das diesmal nicht langweilig. Ganz im Gegenteil. Es zeigte sich zu meinem Vergnügen, das Tom nicht nur devot ist, sondern anscheinend auch Schmerzen mag. Denn das was die MILF da jetzt mit ihm anstellte, war nicht mehr der reine Lustschmerz. Das tat schon ordentlich weh. Super, genauso nützt mir der Kleine. Jetzt darf sie es nur nicht übertreiben. Der Junge muss langsam in seine Rolle reinwachsen. Und er muss es geil finden. Aber Sie macht das nicht schlecht.

Nun stieg sie von ihm runter. Tom sah schon ein wenig mitgenommen aus, aber auch ganz zufrieden. Was jetzt wohl kommen mag. Die MILF machte eine seiner Beinmanschetten los, zog das Bein hoch neben sein Gesicht und befestigte es an den Handmanschetten. Und das andere genauso. Jetzt lag er zusammengeklappt wie eine Hure vor ihr, schaute verblüfft zwischen seinen Beinen hervor und konnte sehen, wie die Alte sich gemütlich einen Strap-On umschnallte. Der auserwählte Strap On war ein zweiseitiger. Ein ziemlich dickes Ende wanderte in die Fotze der MILF und ein freundlicherweise nicht allzu großes zweites Ende baumelte jetzt obszön zwischen ihren fleischigen Schenkeln. Er stammelte eine Art Protest vor sich hin. Sie schaute ihn fast fürsorglich an und sagte: Erzähl mir nichts, du fandest meine Finger in deinem Arsch total geil, deshalb wirst du es lieben von mir jetzt gefickt zu werden. Seine Augen wurden groß und rund. Aber junge Männer sind es gewohnt, mütterlichen Frauen zu gehorchen.

Sie sagte es, stieg zwischen seine Beine und rammte ihm den Strap-On in den Arsch. Das war schon ein bösartiger Hüftschwung, mit dem die MILF das Teil in Tom versengte. Tom schrie auf und auch die MILF stöhnte heftig, als die beiden Enden sich tief in ihre Löcher bohrten. Und dann gings ab. Das war kein Ficken, das war ein tierisches Durchstoßen, was die MILF da fabrizierte. Wie gesagt, sie braucht es hart, um zu kommen und sie gab es sich hart. Dabei benutzte Sie Tom als lebenden Dildo und sein jungfräuliches Arschloch musste es ausbaden. Er musste und konnte gar nicht anders, als es zu ertragen. Und die MLF hatte Ausdauer. Selbst wenn Du sie heftigst nimmst, braucht sie schon ne Weile bis sie kommt. Und so auch diesmal. Ab und an, wenn sie ein klein wenig zu sich kam oder eine Atempause brauchte, drehte sie seine Nippel oder gab ihm mal eine freundschaftliche Ohrfeige. Aber alles im Rahmen. Und Tom machte es nichts mehr aus. Er stöhnte nur noch vor sich hin. Na, eigentlich war es mehr ein Schreien. Aber ein sehr erregtes, gemischt mit leichtem Schmerz Schreien.

Als die MILF zum Endspurt ansetzte, öffnete sie mit einem Handgriff das Schwanzband, lies es einfach achtlos fallen, griff sich Toms Eier und während sie kam, quetsche sie seinen Orgasmus aus ihm raus. Jetzt waren beide richtig laut, Tom schrie sich die Seele aus dem Leib. Und beide kamen wie die Tiere. Unser junger Held spritzte seine Sklavenmilch Schub um Schub sich selber bis in die Fickfresse. So kam auch ich – im hohen Bogen.

Das hatte die MILF doch sehr gut gemacht. Auch wenn ich ein wenig neidisch war, dass ich nicht der erste war, der Tom gefickt hat. Aber er hat noch nicht mal protestiert. Da hat sie sich die MILF inen Bonus verdient. Einen großen Bonus. Vielleicht sollte ich ihr mal wieder einen Gangbang gönnen. Oder sie in der Folterkammer vermöbeln. Schauen wir mal.

Die beiden erholten sich gerade von ihrem Orgasmus. Die MILF leckte das Sperma von Tom und küsste ihn dann leidenschaftlich. Ich denke mal, er bekam ein Maul voll von seinem eigenen Sperma. Aber ist egal. Das, was mir immer in Erinnerung bleiben wird, war, als er wieder befreit war und wohl schon auf dem Weg ins Badezimmer, drehte er sich um und sage leise „Danke“.

Er war in seiner Rolle angekommen. Nein, er hatte sie sogar schon akzeptiert, sie für sich angenommen. Er fühlt sich in seiner devoten Position wohl. Er kommt, wenn er gefickt wird. Er fickt selber nicht mehr. Er mag Schmerz. Sehr, sehr gut. Nun muss er nur noch lernen, dass es nicht nur Frauen sind, die ihn dominieren. Eigentlich zu einfach, aber vielleicht wehrt er sich ja noch, wenn ich ihn dann mal ficke. Irgendwie hoffe ich das.

Das war doch ein guter Abschluss für meinen doch recht langen ersten Messetag und die MILF hatte nicht zu viel versprochen. Also ab ins Bett und Augen zu, denn es verspricht spannend zu bleiben. Wenn ich mir was wünschen dürfte, würde ich gerne von Anja in meinen Klauen träumen.

Doch davon mehr beim nächsten Mal.


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5年前
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