Oma lässt sich gehen und nehmen
Ja ja, meine Oma, so eine liebe und nette Frau und doch so anders. Vor einiger Zeit hatte ich gehört, Sie hätte Ihren nackten Busen im Supermarkt einem Verkäufer gezeigt, einfach so. Mama hat das natürlich nicht geglaubt und ich eigentlich auch nicht. Wäre es aber wirklich wahr gewesen, das hätte ich zu gerne gesehen. Meine Oma hat für Ihr Alter eine noch immer sehr schöne Figur und ich denke, daß Ihr Busen auch noch immer in Form ist, so wie sich manchmal Ihre harten Nippel gegen Ihre Shirts pressen. Trotzdem, sind Mama und ich davon überzeugt gewesen, Oma macht so etwas nicht. Letzte Woche waren wir dann, Mama und ich, bei Oma zu Besuch. Mama hatte kein Wort über das angeblich Geschehene verloren und der Tag rauschte so dahin. Bis Oma Nachmittags duschen ging und danach die Wäsche im Keller machen wollte. Meine Mutter hatte sich, nachdem Oma geduscht hatte, hin gelegt. Ich war erst im Graten, als das Wasser auf hörte zu rauschen und ich wußte, Oma war mit dem Duschen fertig, ging ich zurück ins Haus. In der Küche schoß dann Oma ziemlich aufgeregt, in Ihrem grauen Bademantel, an mir vorbei und ich hörte Sie noch fluchen: „Mist, die Wäsche, ich muß in den Keller.“ Zugegeben, Oma im Bademantel, daß hatte ich auch noch nicht so häufig erlebt. Sie öffnete die Holztüre neben der Treppe und stieg vorsichtig hinunter in den Keller, in dem es immer so gut gerochen hat und in dem es immer angenehm kühl war. Dann hörte ich, wie Sie leise zu singen begonnen hatte und weil ich eigentlich gerade gar nichts zu tun hatte, folgte ich Ihr hinunter. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Ihr zu helfen, doch als ich an der Ecke unten stand und zu Ihr in die Waschküche sehen konnte, da sah ich Oma in Ihrem Bademantel, singend und tanzend an der Wäsche und ich dachte mir, da schau ich jetzt mal zu.
Удалено
Es sah total lustig aus, wie Sie Ihr Becken kreisen ließ und mit dem Po wackelte. Dazu trällerte Sie irgend einen Song aus Ihrer Zeit und mir kam es so vor, als wäre ich nun voyeuristisch veranlagt. Wie Sie da in Ihren Badelatschen barfuß swingte. Ich stellte mir in meinen Träumen vor, Sie hätte drunter nichts an. Nachdem Sie die Wäsche aus der Trommel geholt hatte, baute Sie sich wieder auf und zog oben an Ihrem Mantel, der ein wenig auf ging und plötzlich zeigte sich mir ein nackter Busen. Von diesem Augenblick war ich wie gebannt, starrte auf Oma und auf das, was Sie gerade machte. Und ja, ich hab Ihren Busen gesehen, sehr schön geformt, klein und handlich mit hartem Nippel.
Удалено
In dem Moment dachte ich gleich an den Verkäufer im Supermarkt. Wahrscheinlich war es nun doch wahr und ja, jetzt wollte ich unbedingt der Verkäufer sein, dem Sie angeblich Ihren blanken Busen entgegen reckte. Fasziniert beobachtete ich weiterhin meine Oma, bei Ihrer Tätigkeit hier im Keller, denn Mama ruhte sich oben ja aus. Allerdings war ich doch überrascht, daß ich alleine durch den Anblick Ihres Busens langsam aber sicher eine Erektion in meiner Hose verspürte. Das konnte doch gar nicht sein, das mich dieser Anblick so sehr erregte, daß ich nun einen Ständer bekam. Andererseits, Oma`s Busen sah schon echt Klasse aus, so handlich und fest und der schöne harte Nippel. So blieb ich weiter möglichst leise und schaute ihr zu, wie Sie weiterhin die Hüfte kreisen und immer wieder mal Ihren Busen blitzen ließ. Nach Kurzem nahm Sie die neue, verschmutzte Wäsche und stopfte diese in die Waschtrommel. Dabei reckte Sie ganz toll Ihren knackigen Po mir entgegen und ich dachte: „Gehste jetzt hin und haust Ihr da mal drauf ?“ Ich glaube Sie hätte einen Herzinfarkt bekommen. Also beobachtete ich Sie weiter und es sollte gleich auch noch besser für mich werden, denn kaum hatte Sie die Waschtrommel neu bestückt und mit Waschpulver versorgt, stand Sie richtig günstig für mich da und fummelte erneut an Ihrem Bademantel. Diesen zog Sie nun oben ganz auf und mir strahlten Ihre blanken Titten entgegen.
Удалено
Gott sei Dank hatte Sie mich nicht bemerkt und ja, jetzt stand mein Lümmel richtig hart in der Hose, wo ich doch gerade einen wundervollen Blick auf Oma`s Naturtitten werfen konnte. Mir gefiel nicht nur, das Ihr Busen nicht zu groß und nicht zu klein war, nein mir gefiel ganz besonders, wie hart Ihre Nippel waren und wie toll das aus sah. Sie tanzte mit blankem Busen herum, streichelte sogar darüber und knetete Ihre Titten. Mich machte das derart geil, daß ich meine Hose öffnen mußte, hinein griff und mein Rohr heraus holte. Ich hätte niemals gedacht, daß ich bei Oma`s Anblick mal eine Latte bekommen würde und schon gar nicht, daß ich mir das Teil dann auch noch selbst wichse, während Oma ganz in der Nähe war. Am Liebsten hätte ich mich Ihr nun doch gezeigt und wenn Sie meinen Prachtschwanz gesehen hätte, vielleicht wäre zwischen uns dann auch etwas passiert, womit Niemand gerechnet hätte. Ich hätte jetzt am liebsten mal Ihren Busen ganz nah gesehen, ihn berührt und gestreichelt und an Ihren harten Nippeln geleckt. Und ja, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn Sie mir an meine Palme gefasst hätte, um mir die Lanze zu streicheln, zu wichsen und vielleicht mich auch zum Spritzen zu bringen. Oma drehte sich dann wieder der Wäsche zu und ich, ich hielt es nicht mehr aus. So bin ich dann ganz von der Treppe herunter gegangen und stellte mich am anderen Ende des Raumes hin, mit direkt freiem Blick zu Ihr, mit offener Hose und heraus stehendem Rohr.
Nun hätte alles Mögliche passieren können und auch ein Herzinfarkt von Ihr war im Bereich des Möglichen. Als Sie dann fertig war, mit der Wäsche, sollte es zu einem tollen Erlebnis kommen, denn Oma drehte sich nun um und erblickte mich. Erst ist Sie mal total erschrocken, meinte, ich solle mich doch nicht so anschleichen. Dann sah Sie meinen steifen Penis, der ganz geil lächzend aus meinem Hosenstall heraus stand und Ihr Gesichtsausdruck ließ nichts Gutes vermuten. Ihr starrer Blick auf meine Latte erregte mich derart, daß ich meinen Prügel an fasste und vor Oma zu Wichsen begann. Dann fragte Sie mich, wobei Sie mir voll in die Augen sah: „Sven, beobachtest Du mich schon länger ?“ Ich gestand Ihr ein, schon seit etwa 5 Minuten einen Blick auf Sie geworfen, Ihren Tanz verfolgt und Ihren Busen erblickt zu haben. Sie stand da und meinte leise: „Und wie ich sehe, hatte es Dir wohl gefallen, was Du gesehen hast.“ Daraufhin folgten Worte aus meinem Mund, die ich selbst von mir nicht erwartet hatte. Ich hab zu meiner Oma gesagt: „Was für einen schönen, knackigen Busen Du doch hast und wie hart Deine Nippel sind. Ich wette, Du hast unterm Bademantel gar nichts an und das würde ich nun zu gerne einmal sehen. Komm Oma, zieh Dich aus und wichs mir meine Latte.“ Es wurde nun ganz still und ich dachte daran, was ich gerade gesagt hatte. Und Oma, die mich so tierisch ernst anstarrte folgte nun dem, was ich verlangte. Ich dachte echt, ich seh nicht Recht. Meine Oma öffnete Ihren Bademantel und zeigte mir, daß Sie darunter tatsächlich ganz nackt war. Ich hab mich hinten an einen Schrank gelehnt und Ihr ganz geil meinen Ständer entgegen gestreckt. Dann kam Sie langsam, mit offenem Bademantel und nacktem Körper auf mich zu, ich verfolgte den wippenden Busen und schaute auf Ihre Spalte.
Удалено
Sie kam bis auf 1 Meter an mich heran und sagte dann zu mir, während Sie mir in die Augen sah: „Also Sven, Du bist ja ein ganz ein schlimmer Finger. Aber gut, wenn Du mir den Bademantel ganz aus ziehst, meinen Busen streichelst und an meinen harten Nippeln leckst, dann wichs ich Dir die Latte.“ Ich war wie erstarrt, streckte meine Hände aus und öffnete Ihren Bademantel komplett. Diesen schob ich dann über Ihre Schultern und dieser gleitete daraufhin zu Boden. Oma stand nun ganz nackt vor mir und mein Rohr stand auch, wie eine Eins, felsenfest in der Brandung. Oma sagte: „Komm Junge, trau Dich, Du willst doch, daß ich es Dir besorge.“ Und dann berührte ich den blanken Busen meiner Oma, begann diese geilen Titten zu streicheln und auch zu kneten. Kurz darauf hab ich meine Zunge an Ihren Nippeln lecken lassen und Oma hat ganz leicht dazu gestöhnt. Nach gut 2 Minuten reichte es mir, ich zog meine Hose runter, streckte Ihr nochmals meine Latte entgegen und sagte zu Ihr: „So Oma, jetzt darfst Du.“
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Oma streckte tatsächlich Ihre Hand nach meinem Lümmel aus und berührte meine harte Nudel. Es durch zuckte mich ein herrliches Gefühl. Und dabei sollte es nicht bleiben, denn meine Oma begann mir kurz darauf meinen Penis zu streicheln und zu wichsen. Mir hätte dies völlig gereicht, mehr wollte ich gar nicht, doch Oma wollte anscheinend mehr. Völlig überraschend hab ich aus Ihrem Mund gehört: „Wow Sven, daß nenn ich aber mal einen großen Schwanz.“ Und dann, sank Oma langsam zu Boden, es war etwas zwischen hin knien und in die Hocke gehen, Sie fasste meinen Pimmel ganz hinten, fast schon an meinen prallen Eiern und gerade in dem Moment, als ich zu Ihr nach unten sah, spüre ich, wie Sie mit Ihrer Zunge an meiner Eichel zu lecken begann. Oh mein Gott, ich fass es nicht, Oma schleckt an meiner Nudel. Sie hat dann meine ganze Eichel abgeleckt, auch den Eichelrand, der so intensiv erregbar ist und im nächsten Augenblick spürte ich, wie es an meinem Prügel richtig schön warm wird, obwohl es im Keller doch angenehm kühl war. Oma hatte meine Nudel ganz in den Mund genommen und war gerade dabei, mir einen zu Blasen. Es war der Himmel auf Erden, Sie ganz nackt, mein Rohr in Ihrem Mund und das auch noch freiwillig. Unglaublich, wie gut Oma blasen konnte, Sie hatte den Dreh voll raus, der Einklang zwischen Saugen und der Spielerei der Zunge an dem, was im Mund steckte. Mit voller Hingabe hatte es mir meine Oma, im Keller, oral besorgt. Und nach gut 3 Minuten, länger hielt ich es beim besten Willen nicht aus, da bin ich dann explodiert. Ich hatte Oma vorgewarnt, daß ich es nicht mehr aus halte und gleich kommen werde, doch Sie hörte nicht auf und machte weiter, bis mein heftiger Orgasmus kam und ich Ihr meine ganze Ladung direkt in den Mund spritzte. Es war viel Samen, richtig viel Samen und ich griff an Oma`s Kopf und drückte diesen fest auf meine Latte, bis ich alles abgespritzt hatte. Dann ließ ich los und mußte erst einmal tief durch atmen. Als ich dann bemerkte, wie Sie mein Rohr aus Ihrem Mund heraus zog, schaute ich nach unten zu Ihr und Sie blickte nach oben zu mir. Dann öffnete Sie den Mund und ich verfolgte, wie mein Sperma aus Ihrem Mund, über Ihre Lippen, über Ihr Kinn, auf Ihren blanken Busen hinunter triefte. Die Krönung des Ganzen war dann aber, als sich Oma erhoben hatte. Es sah so richtig geil aus, mein Sperma auf dem blanken Busen meiner Oma und was machte Sie ? Sie legte Ihre Hände auf Ihren nackten Busen und rieb sich dann meinen Samen in Ihren blanken Busen ein. Das sah so geil aus, wie Ihre Titten nun glänzten und Ihre Nippel standen ganz steif da. Sie schlüpfte dann wieder in Ihren Bademantel und ich verpackte meinen Penis. Sie sagte nichts, ging zu Ihrer Wäsche. Ich stieg die Treppen empor und gleich raus auf die Terrasse. Oma sah ich erst wieder gut 1 Stunde später, da war dann meine Mutter auch wieder auf. Wir tauschten plötzlich Blicke aus, die ich zuvor nie mit Ihr ausgetauscht hatte. Sie hatte ständig so ein geiles Grinsen im Gesicht und wenn Sie sich, von Mama unbeobachtet gefühlt hat, dann leckte Sie mit der Zunge immer so geil über Ihre Lippen. Zu meiner Freude hatte Sie noch immer den Bademantel an und als Sie dann Nachmittags mal mit mir in den kleinen Schuppen hinterm Haus ging, da hat Sie diesen Bademantel nochmals vor mir geöffnet und sogar ausgezogen. Sie hatte immer noch nichts drunter an und so sah ich Sie nochmals ganz nackt. Dazu meinte Sie dann ganz lieb grinsend zu mir: „Sven, wenn ich Dir mal wieder einen Blasen soll, dann sag es mir. Es war schön, wie Du mir deine Sahne in den Mund gespritzt hast. Und wenn Du etwas Anderes mit mir im Sinn hast, immer raus mit der Sprache, ich bin nicht so verklemmt, wie Du vielleicht denkst.“ Aus dem Schuppen heraus konnte ich Mama sehen, wie Sie sich auf der Terrasse sonnte. Und da hab ich zu Oma gesagt: „Ich könnte jetzt Mama beobachten und Du könntest mir nochmals einen Blasen.“ Und Oma machte dann was, so ganz nackt ? Sie bat mich, das Fenster im Schuppen zu öffnen, damit ich freie Sicht zu Mama hatte. Ich tat es und als das Fenster auf war und ich, etwa 10 Meter von Mama entfernt an diesem Fenster lehnte, da hat es mir Oma gleich nochmals Oral besorgt. Mit dem Mund hat Sie dann aber aufgehört, stellte sich seitlich von mir hin, Sie konnte Mama nicht sehen, nur ich. Ich legte meine Hand dann auf ihren nackten Arsch und Oma hat mir die Latte gewichst, bis ich kurz darauf nochmals heftig gekommen bin. Mein Saft spritzte erneut aus meiner Latte und traf Oma am Schenkel und 2x direkt auf der Scham. Dafür hat Sie mir die Nudel dann sauber geleckt und ausgesaugt, während ich nicht von ihren Titten lassen konnte. Das war nun schon das 2. Mal an diesem Tag, das ich etwas mit Oma machte, was man besser lassen sollte. Ich gebe zu, von dem Moment an wußte ich, Sie würde es mir immer wieder besorgen, mal mit der Hand, mal mit dem Mund. Das was aber dann am nächsten Tag passieren sollte, damit hatte ich nun so gar nicht gerechnet, denn es reichte mir voll kommen, wenn Sie es mir Hand und Mund machte und ich Sie mal anfassen durfte, wenn Sie nackt war. Mama hatte sich am Vormittag gerade zum Einkaufen verabschiedet und zu mir gesagt: „Sven, bitte kümmere Dich um Oma und ärgere Sie nicht, wenn es möglich ist,“ als ich Oma in den Garten huschen sah, bekleidet mal wieder nur mit dem Bademantel. Mama rauschte im Auto davon und ich rief nach Oma, die mir aus dem Garten antwortete. Ich rief: „Oma, wo bist Du,“ weil ich Sie im Garten und im Schuppen nicht sah. Sie antwortete: „Wenn Du mich findest, erfülle ich Dir einen Wunsch.“ Ich hab den ganzen Garten abgesucht und bin schließlich den schmalen Weg entlang gegangen, der zu Ihrem 2. Gartenhäuschen führte und wo eine ganz kleine Wiese war. Hier war ich eigentlich eher selten, kannte aber den Ort, der so überhaupt nicht einsehbar, von außen war. Und dann sah ich Oma.
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Unglaublich, dieser Anblick. Oma hatte den Bademantel aus gezogen, fein säuberlich zusammen gelegt und diesen in der Schubkarre positioniert. Ganz nackt war Sie dann in diese Karre gestiegen und flegelte sich mir, nun so völlig losgelöst und mit breit gespreizten Beinen, entgegen. Es sah so unfassbar aus, wie war denn Oma drauf. Ich zückte mein Handy und fragte Sie, ob ich das knipsen dürfte. Sie hatte nichts ein zu wenden und ich machte Fotos, wie meine Oma nackt in einer Schubkarre mir Ihre Geilheit entgegen streckte. Was dann folgte, war an diesem Tag nicht mehr zu überbieten. Erst hab ich Ihren nackten Busen gestreichelt, dann Ihre Schenkel und Ihre Spalte. Von meiner eigenen Geilheit getrieben und auch von meinem Rohr, das ich schon wieder hatte, fingerte ich dann auch noch Oma in der Schubkarre, was Sie gewaltig ins Stöhnen brachte, bis Sie meinte: „So Sven und jetzt will ich, das Du mich fickst.“ Ich half Ihr aus der Schubkarre und Sie ging auf dieser kleinen Wiese in die Hundestellung. Ich riss mir die Klamotten vom Leib, kniete hinter Ihr nieder und steckte Ihr dann meinen Kolben in den Zylinder. Sie stöhnte ganz geil auf und der Motor wurde angeworfen. Dann begann ein Fick der Extraklasse, wobei ich die Drehzahl voll ausreizte und meiner Oma beinahe das Hirn raus vögelte. Sie krallte sich in der Wiese fest und stöhnte keuchend, was das Zeug hielt, ich packte Sie mir am Becken und rammte Ihr mein Rohr in die Möse, bis mein Becken gegen Ihren nackten Arsch knallte. Es war ein Geben und Nehmen, bis ich anmerkte, was für einen geilen Knackarsch Sie doch hatte und als Antwort bekam ich dieses rufen nach: „Sven, Du kannst mich auch in den Arsch ficken.“ Das ließ ich mir nicht 2x sagen. Ich nahm mein Rohr aus Ihrer heißen engen Spalte und setzte ein Loch höher an. Mit aller Kraft drückte ich Ihr meine Latte hinein, bis Sie wieder auf schrie und los keuchte, während ich Ihr meine Latte bis zum Anschlag in den Darm presste. Dann hab ich es Oma nochmals gut 5 Minuten lang, fast bis zur *************igkeit besorgt. Als ich Sie fragte: „Rein spritzen ?“ antwortete Sie ganz geil: „Jaaaaa, nur zu.“ Und ich hab es getan, ich spritzte Ihr meinen Orgasmus in den Arsch, ganz tief, wohl durch den halben Darm. Dabei war mein Rohr so tief drin, daß meine Eier an Ihre Möse rieben und ich mich beim Schuß voll an Ihrem blanken Busen fest gekrallt hatte. Da meine Latte einfach nicht kleiner wurde und Mama wohl noch ein Weilchen brauchte, setzte sich Oma dann auch noch auf mich und vögelte mit mir, mal in die Möse, mal in den Arsch. Gekommen bin ich dann aber nicht mehr, denn ich hatte ja schon alles in Sie rein gespritzt. Nachdem wir uns erholt und wieder angezogen hatten, bereiteten wir alles für das Mittagessen vor und Mama tauchte dann auch wieder auf. Nach dem Essen ging es langsam ans Packen und Oma hatte dann meine Mutter gefragt, ob ich nicht vielleicht meine Sommerferien bei Ihr verbringen möchte. Nachdem mir meine Mama das gesagt hatte, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Stell Dir doch mal vor, Du bist, mit Deiner notgeilen Oma, 3 Wochen ganz alleine und jeden Tag kannst Du Sie ficken oder Dir von Ihr einen blasen lassen. Natürlich hab ich zugesagt und Mama redete mir auch gleich zu: „Aber ärgere Deine Oma nicht, wehe mir kommt da was zu Ohren.“ Ihr kam Nichts zu Ohren und ja, es wurden geile Sommerferien, mit Wichsen, Blasen und ganz viel Ficken. Wir hatten es überall miteinander gemacht. Im Keller und im Speicher, wo es ganz schön heiß war. In der Garage und im Garten, in beiden Gartenhäuschen und mitten auf der Wiese, ja wir trieben es sogar auf dem Küchentisch. Sie liebte es, gefickt zu werden, in beide Löcher und Sie kam in den Genuß, meinen Samen von mir auf die Titten und ins Gesicht zu bekommen. Und angezogen hatte Sie sich immer so, wie ich es wollte. BH und Höschen immer Fehlanzeige. Mal einen Minirock, mal ein bauchfreies Top. Ich hab Sie im Keller in Strapsen und Strapsstrümpfen sehen können und Sie ist sogar, extra für mich, an einem regnerischen Tag, splitternackt unterm Sommermantel einkaufen gegangen. Besonders geil fand ich es aber, als Sie mit Mama telefonierte, während Sie mir die Palme wichste und ich Ihr, noch während des Gesprächs, meinen Saft ins Gesicht spritzte. Bis heute weiß davon Niemand etwas, was ich mit Oma alles erlebt habe und ja, Oma lebt noch. Heute ist Sie 94 und noch immer kern gesund. Ficken tun wir nicht mehr, aber wichsen und blasen, daß kann Sie auch heute noch hervorragend.
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Es sah total lustig aus, wie Sie Ihr Becken kreisen ließ und mit dem Po wackelte. Dazu trällerte Sie irgend einen Song aus Ihrer Zeit und mir kam es so vor, als wäre ich nun voyeuristisch veranlagt. Wie Sie da in Ihren Badelatschen barfuß swingte. Ich stellte mir in meinen Träumen vor, Sie hätte drunter nichts an. Nachdem Sie die Wäsche aus der Trommel geholt hatte, baute Sie sich wieder auf und zog oben an Ihrem Mantel, der ein wenig auf ging und plötzlich zeigte sich mir ein nackter Busen. Von diesem Augenblick war ich wie gebannt, starrte auf Oma und auf das, was Sie gerade machte. Und ja, ich hab Ihren Busen gesehen, sehr schön geformt, klein und handlich mit hartem Nippel.
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In dem Moment dachte ich gleich an den Verkäufer im Supermarkt. Wahrscheinlich war es nun doch wahr und ja, jetzt wollte ich unbedingt der Verkäufer sein, dem Sie angeblich Ihren blanken Busen entgegen reckte. Fasziniert beobachtete ich weiterhin meine Oma, bei Ihrer Tätigkeit hier im Keller, denn Mama ruhte sich oben ja aus. Allerdings war ich doch überrascht, daß ich alleine durch den Anblick Ihres Busens langsam aber sicher eine Erektion in meiner Hose verspürte. Das konnte doch gar nicht sein, das mich dieser Anblick so sehr erregte, daß ich nun einen Ständer bekam. Andererseits, Oma`s Busen sah schon echt Klasse aus, so handlich und fest und der schöne harte Nippel. So blieb ich weiter möglichst leise und schaute ihr zu, wie Sie weiterhin die Hüfte kreisen und immer wieder mal Ihren Busen blitzen ließ. Nach Kurzem nahm Sie die neue, verschmutzte Wäsche und stopfte diese in die Waschtrommel. Dabei reckte Sie ganz toll Ihren knackigen Po mir entgegen und ich dachte: „Gehste jetzt hin und haust Ihr da mal drauf ?“ Ich glaube Sie hätte einen Herzinfarkt bekommen. Also beobachtete ich Sie weiter und es sollte gleich auch noch besser für mich werden, denn kaum hatte Sie die Waschtrommel neu bestückt und mit Waschpulver versorgt, stand Sie richtig günstig für mich da und fummelte erneut an Ihrem Bademantel. Diesen zog Sie nun oben ganz auf und mir strahlten Ihre blanken Titten entgegen.
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Gott sei Dank hatte Sie mich nicht bemerkt und ja, jetzt stand mein Lümmel richtig hart in der Hose, wo ich doch gerade einen wundervollen Blick auf Oma`s Naturtitten werfen konnte. Mir gefiel nicht nur, das Ihr Busen nicht zu groß und nicht zu klein war, nein mir gefiel ganz besonders, wie hart Ihre Nippel waren und wie toll das aus sah. Sie tanzte mit blankem Busen herum, streichelte sogar darüber und knetete Ihre Titten. Mich machte das derart geil, daß ich meine Hose öffnen mußte, hinein griff und mein Rohr heraus holte. Ich hätte niemals gedacht, daß ich bei Oma`s Anblick mal eine Latte bekommen würde und schon gar nicht, daß ich mir das Teil dann auch noch selbst wichse, während Oma ganz in der Nähe war. Am Liebsten hätte ich mich Ihr nun doch gezeigt und wenn Sie meinen Prachtschwanz gesehen hätte, vielleicht wäre zwischen uns dann auch etwas passiert, womit Niemand gerechnet hätte. Ich hätte jetzt am liebsten mal Ihren Busen ganz nah gesehen, ihn berührt und gestreichelt und an Ihren harten Nippeln geleckt. Und ja, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn Sie mir an meine Palme gefasst hätte, um mir die Lanze zu streicheln, zu wichsen und vielleicht mich auch zum Spritzen zu bringen. Oma drehte sich dann wieder der Wäsche zu und ich, ich hielt es nicht mehr aus. So bin ich dann ganz von der Treppe herunter gegangen und stellte mich am anderen Ende des Raumes hin, mit direkt freiem Blick zu Ihr, mit offener Hose und heraus stehendem Rohr.
Nun hätte alles Mögliche passieren können und auch ein Herzinfarkt von Ihr war im Bereich des Möglichen. Als Sie dann fertig war, mit der Wäsche, sollte es zu einem tollen Erlebnis kommen, denn Oma drehte sich nun um und erblickte mich. Erst ist Sie mal total erschrocken, meinte, ich solle mich doch nicht so anschleichen. Dann sah Sie meinen steifen Penis, der ganz geil lächzend aus meinem Hosenstall heraus stand und Ihr Gesichtsausdruck ließ nichts Gutes vermuten. Ihr starrer Blick auf meine Latte erregte mich derart, daß ich meinen Prügel an fasste und vor Oma zu Wichsen begann. Dann fragte Sie mich, wobei Sie mir voll in die Augen sah: „Sven, beobachtest Du mich schon länger ?“ Ich gestand Ihr ein, schon seit etwa 5 Minuten einen Blick auf Sie geworfen, Ihren Tanz verfolgt und Ihren Busen erblickt zu haben. Sie stand da und meinte leise: „Und wie ich sehe, hatte es Dir wohl gefallen, was Du gesehen hast.“ Daraufhin folgten Worte aus meinem Mund, die ich selbst von mir nicht erwartet hatte. Ich hab zu meiner Oma gesagt: „Was für einen schönen, knackigen Busen Du doch hast und wie hart Deine Nippel sind. Ich wette, Du hast unterm Bademantel gar nichts an und das würde ich nun zu gerne einmal sehen. Komm Oma, zieh Dich aus und wichs mir meine Latte.“ Es wurde nun ganz still und ich dachte daran, was ich gerade gesagt hatte. Und Oma, die mich so tierisch ernst anstarrte folgte nun dem, was ich verlangte. Ich dachte echt, ich seh nicht Recht. Meine Oma öffnete Ihren Bademantel und zeigte mir, daß Sie darunter tatsächlich ganz nackt war. Ich hab mich hinten an einen Schrank gelehnt und Ihr ganz geil meinen Ständer entgegen gestreckt. Dann kam Sie langsam, mit offenem Bademantel und nacktem Körper auf mich zu, ich verfolgte den wippenden Busen und schaute auf Ihre Spalte.
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Sie kam bis auf 1 Meter an mich heran und sagte dann zu mir, während Sie mir in die Augen sah: „Also Sven, Du bist ja ein ganz ein schlimmer Finger. Aber gut, wenn Du mir den Bademantel ganz aus ziehst, meinen Busen streichelst und an meinen harten Nippeln leckst, dann wichs ich Dir die Latte.“ Ich war wie erstarrt, streckte meine Hände aus und öffnete Ihren Bademantel komplett. Diesen schob ich dann über Ihre Schultern und dieser gleitete daraufhin zu Boden. Oma stand nun ganz nackt vor mir und mein Rohr stand auch, wie eine Eins, felsenfest in der Brandung. Oma sagte: „Komm Junge, trau Dich, Du willst doch, daß ich es Dir besorge.“ Und dann berührte ich den blanken Busen meiner Oma, begann diese geilen Titten zu streicheln und auch zu kneten. Kurz darauf hab ich meine Zunge an Ihren Nippeln lecken lassen und Oma hat ganz leicht dazu gestöhnt. Nach gut 2 Minuten reichte es mir, ich zog meine Hose runter, streckte Ihr nochmals meine Latte entgegen und sagte zu Ihr: „So Oma, jetzt darfst Du.“
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Oma streckte tatsächlich Ihre Hand nach meinem Lümmel aus und berührte meine harte Nudel. Es durch zuckte mich ein herrliches Gefühl. Und dabei sollte es nicht bleiben, denn meine Oma begann mir kurz darauf meinen Penis zu streicheln und zu wichsen. Mir hätte dies völlig gereicht, mehr wollte ich gar nicht, doch Oma wollte anscheinend mehr. Völlig überraschend hab ich aus Ihrem Mund gehört: „Wow Sven, daß nenn ich aber mal einen großen Schwanz.“ Und dann, sank Oma langsam zu Boden, es war etwas zwischen hin knien und in die Hocke gehen, Sie fasste meinen Pimmel ganz hinten, fast schon an meinen prallen Eiern und gerade in dem Moment, als ich zu Ihr nach unten sah, spüre ich, wie Sie mit Ihrer Zunge an meiner Eichel zu lecken begann. Oh mein Gott, ich fass es nicht, Oma schleckt an meiner Nudel. Sie hat dann meine ganze Eichel abgeleckt, auch den Eichelrand, der so intensiv erregbar ist und im nächsten Augenblick spürte ich, wie es an meinem Prügel richtig schön warm wird, obwohl es im Keller doch angenehm kühl war. Oma hatte meine Nudel ganz in den Mund genommen und war gerade dabei, mir einen zu Blasen. Es war der Himmel auf Erden, Sie ganz nackt, mein Rohr in Ihrem Mund und das auch noch freiwillig. Unglaublich, wie gut Oma blasen konnte, Sie hatte den Dreh voll raus, der Einklang zwischen Saugen und der Spielerei der Zunge an dem, was im Mund steckte. Mit voller Hingabe hatte es mir meine Oma, im Keller, oral besorgt. Und nach gut 3 Minuten, länger hielt ich es beim besten Willen nicht aus, da bin ich dann explodiert. Ich hatte Oma vorgewarnt, daß ich es nicht mehr aus halte und gleich kommen werde, doch Sie hörte nicht auf und machte weiter, bis mein heftiger Orgasmus kam und ich Ihr meine ganze Ladung direkt in den Mund spritzte. Es war viel Samen, richtig viel Samen und ich griff an Oma`s Kopf und drückte diesen fest auf meine Latte, bis ich alles abgespritzt hatte. Dann ließ ich los und mußte erst einmal tief durch atmen. Als ich dann bemerkte, wie Sie mein Rohr aus Ihrem Mund heraus zog, schaute ich nach unten zu Ihr und Sie blickte nach oben zu mir. Dann öffnete Sie den Mund und ich verfolgte, wie mein Sperma aus Ihrem Mund, über Ihre Lippen, über Ihr Kinn, auf Ihren blanken Busen hinunter triefte. Die Krönung des Ganzen war dann aber, als sich Oma erhoben hatte. Es sah so richtig geil aus, mein Sperma auf dem blanken Busen meiner Oma und was machte Sie ? Sie legte Ihre Hände auf Ihren nackten Busen und rieb sich dann meinen Samen in Ihren blanken Busen ein. Das sah so geil aus, wie Ihre Titten nun glänzten und Ihre Nippel standen ganz steif da. Sie schlüpfte dann wieder in Ihren Bademantel und ich verpackte meinen Penis. Sie sagte nichts, ging zu Ihrer Wäsche. Ich stieg die Treppen empor und gleich raus auf die Terrasse. Oma sah ich erst wieder gut 1 Stunde später, da war dann meine Mutter auch wieder auf. Wir tauschten plötzlich Blicke aus, die ich zuvor nie mit Ihr ausgetauscht hatte. Sie hatte ständig so ein geiles Grinsen im Gesicht und wenn Sie sich, von Mama unbeobachtet gefühlt hat, dann leckte Sie mit der Zunge immer so geil über Ihre Lippen. Zu meiner Freude hatte Sie noch immer den Bademantel an und als Sie dann Nachmittags mal mit mir in den kleinen Schuppen hinterm Haus ging, da hat Sie diesen Bademantel nochmals vor mir geöffnet und sogar ausgezogen. Sie hatte immer noch nichts drunter an und so sah ich Sie nochmals ganz nackt. Dazu meinte Sie dann ganz lieb grinsend zu mir: „Sven, wenn ich Dir mal wieder einen Blasen soll, dann sag es mir. Es war schön, wie Du mir deine Sahne in den Mund gespritzt hast. Und wenn Du etwas Anderes mit mir im Sinn hast, immer raus mit der Sprache, ich bin nicht so verklemmt, wie Du vielleicht denkst.“ Aus dem Schuppen heraus konnte ich Mama sehen, wie Sie sich auf der Terrasse sonnte. Und da hab ich zu Oma gesagt: „Ich könnte jetzt Mama beobachten und Du könntest mir nochmals einen Blasen.“ Und Oma machte dann was, so ganz nackt ? Sie bat mich, das Fenster im Schuppen zu öffnen, damit ich freie Sicht zu Mama hatte. Ich tat es und als das Fenster auf war und ich, etwa 10 Meter von Mama entfernt an diesem Fenster lehnte, da hat es mir Oma gleich nochmals Oral besorgt. Mit dem Mund hat Sie dann aber aufgehört, stellte sich seitlich von mir hin, Sie konnte Mama nicht sehen, nur ich. Ich legte meine Hand dann auf ihren nackten Arsch und Oma hat mir die Latte gewichst, bis ich kurz darauf nochmals heftig gekommen bin. Mein Saft spritzte erneut aus meiner Latte und traf Oma am Schenkel und 2x direkt auf der Scham. Dafür hat Sie mir die Nudel dann sauber geleckt und ausgesaugt, während ich nicht von ihren Titten lassen konnte. Das war nun schon das 2. Mal an diesem Tag, das ich etwas mit Oma machte, was man besser lassen sollte. Ich gebe zu, von dem Moment an wußte ich, Sie würde es mir immer wieder besorgen, mal mit der Hand, mal mit dem Mund. Das was aber dann am nächsten Tag passieren sollte, damit hatte ich nun so gar nicht gerechnet, denn es reichte mir voll kommen, wenn Sie es mir Hand und Mund machte und ich Sie mal anfassen durfte, wenn Sie nackt war. Mama hatte sich am Vormittag gerade zum Einkaufen verabschiedet und zu mir gesagt: „Sven, bitte kümmere Dich um Oma und ärgere Sie nicht, wenn es möglich ist,“ als ich Oma in den Garten huschen sah, bekleidet mal wieder nur mit dem Bademantel. Mama rauschte im Auto davon und ich rief nach Oma, die mir aus dem Garten antwortete. Ich rief: „Oma, wo bist Du,“ weil ich Sie im Garten und im Schuppen nicht sah. Sie antwortete: „Wenn Du mich findest, erfülle ich Dir einen Wunsch.“ Ich hab den ganzen Garten abgesucht und bin schließlich den schmalen Weg entlang gegangen, der zu Ihrem 2. Gartenhäuschen führte und wo eine ganz kleine Wiese war. Hier war ich eigentlich eher selten, kannte aber den Ort, der so überhaupt nicht einsehbar, von außen war. Und dann sah ich Oma.
Удалено
Unglaublich, dieser Anblick. Oma hatte den Bademantel aus gezogen, fein säuberlich zusammen gelegt und diesen in der Schubkarre positioniert. Ganz nackt war Sie dann in diese Karre gestiegen und flegelte sich mir, nun so völlig losgelöst und mit breit gespreizten Beinen, entgegen. Es sah so unfassbar aus, wie war denn Oma drauf. Ich zückte mein Handy und fragte Sie, ob ich das knipsen dürfte. Sie hatte nichts ein zu wenden und ich machte Fotos, wie meine Oma nackt in einer Schubkarre mir Ihre Geilheit entgegen streckte. Was dann folgte, war an diesem Tag nicht mehr zu überbieten. Erst hab ich Ihren nackten Busen gestreichelt, dann Ihre Schenkel und Ihre Spalte. Von meiner eigenen Geilheit getrieben und auch von meinem Rohr, das ich schon wieder hatte, fingerte ich dann auch noch Oma in der Schubkarre, was Sie gewaltig ins Stöhnen brachte, bis Sie meinte: „So Sven und jetzt will ich, das Du mich fickst.“ Ich half Ihr aus der Schubkarre und Sie ging auf dieser kleinen Wiese in die Hundestellung. Ich riss mir die Klamotten vom Leib, kniete hinter Ihr nieder und steckte Ihr dann meinen Kolben in den Zylinder. Sie stöhnte ganz geil auf und der Motor wurde angeworfen. Dann begann ein Fick der Extraklasse, wobei ich die Drehzahl voll ausreizte und meiner Oma beinahe das Hirn raus vögelte. Sie krallte sich in der Wiese fest und stöhnte keuchend, was das Zeug hielt, ich packte Sie mir am Becken und rammte Ihr mein Rohr in die Möse, bis mein Becken gegen Ihren nackten Arsch knallte. Es war ein Geben und Nehmen, bis ich anmerkte, was für einen geilen Knackarsch Sie doch hatte und als Antwort bekam ich dieses rufen nach: „Sven, Du kannst mich auch in den Arsch ficken.“ Das ließ ich mir nicht 2x sagen. Ich nahm mein Rohr aus Ihrer heißen engen Spalte und setzte ein Loch höher an. Mit aller Kraft drückte ich Ihr meine Latte hinein, bis Sie wieder auf schrie und los keuchte, während ich Ihr meine Latte bis zum Anschlag in den Darm presste. Dann hab ich es Oma nochmals gut 5 Minuten lang, fast bis zur *************igkeit besorgt. Als ich Sie fragte: „Rein spritzen ?“ antwortete Sie ganz geil: „Jaaaaa, nur zu.“ Und ich hab es getan, ich spritzte Ihr meinen Orgasmus in den Arsch, ganz tief, wohl durch den halben Darm. Dabei war mein Rohr so tief drin, daß meine Eier an Ihre Möse rieben und ich mich beim Schuß voll an Ihrem blanken Busen fest gekrallt hatte. Da meine Latte einfach nicht kleiner wurde und Mama wohl noch ein Weilchen brauchte, setzte sich Oma dann auch noch auf mich und vögelte mit mir, mal in die Möse, mal in den Arsch. Gekommen bin ich dann aber nicht mehr, denn ich hatte ja schon alles in Sie rein gespritzt. Nachdem wir uns erholt und wieder angezogen hatten, bereiteten wir alles für das Mittagessen vor und Mama tauchte dann auch wieder auf. Nach dem Essen ging es langsam ans Packen und Oma hatte dann meine Mutter gefragt, ob ich nicht vielleicht meine Sommerferien bei Ihr verbringen möchte. Nachdem mir meine Mama das gesagt hatte, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Stell Dir doch mal vor, Du bist, mit Deiner notgeilen Oma, 3 Wochen ganz alleine und jeden Tag kannst Du Sie ficken oder Dir von Ihr einen blasen lassen. Natürlich hab ich zugesagt und Mama redete mir auch gleich zu: „Aber ärgere Deine Oma nicht, wehe mir kommt da was zu Ohren.“ Ihr kam Nichts zu Ohren und ja, es wurden geile Sommerferien, mit Wichsen, Blasen und ganz viel Ficken. Wir hatten es überall miteinander gemacht. Im Keller und im Speicher, wo es ganz schön heiß war. In der Garage und im Garten, in beiden Gartenhäuschen und mitten auf der Wiese, ja wir trieben es sogar auf dem Küchentisch. Sie liebte es, gefickt zu werden, in beide Löcher und Sie kam in den Genuß, meinen Samen von mir auf die Titten und ins Gesicht zu bekommen. Und angezogen hatte Sie sich immer so, wie ich es wollte. BH und Höschen immer Fehlanzeige. Mal einen Minirock, mal ein bauchfreies Top. Ich hab Sie im Keller in Strapsen und Strapsstrümpfen sehen können und Sie ist sogar, extra für mich, an einem regnerischen Tag, splitternackt unterm Sommermantel einkaufen gegangen. Besonders geil fand ich es aber, als Sie mit Mama telefonierte, während Sie mir die Palme wichste und ich Ihr, noch während des Gesprächs, meinen Saft ins Gesicht spritzte. Bis heute weiß davon Niemand etwas, was ich mit Oma alles erlebt habe und ja, Oma lebt noch. Heute ist Sie 94 und noch immer kern gesund. Ficken tun wir nicht mehr, aber wichsen und blasen, daß kann Sie auch heute noch hervorragend.
5年前