Gummisau-Erfahrungen eines devoten Gummiobjekts 3

III. Reit-Ausflug

1.
Als leidenschaftlicher Motorradfahrer habe ich natürlich auch schon einige Male eine meiner Fantasien ausgelebt, mich in Gummi gehüllt aufs Motorrad zu setzen und so in der Öffentlichkeit herumzukurven, ohne dass die anderen Verkehrsteilnehmer ahnen konnten, dass ich unter meiner Lederjacke und meinen Leder-Chaps in meinen Gummikleidern schwamm. So in der Öffentlichkeit aufzutreten macht mich geil. Vor den Leuten fährt im dichten Verkehr eine lüsterne Gummisau, die sich da unter den Kleidern verbirgt, zusätzlich trug ich bislang meistens im Arsch einen Plug und es wurden dadurch beim Ausritt die Vibrationen und die Antwort der Maschine auf Stösse und Buckel auf dem Asphalt direkt in meinen Anus weitergeleitet, was mich meist schon nach kurzem Ritt recht nervös auf der Maschine herumrutschen liess.

Wenn meine Ausfahrt dann etwas weiterging als ursprünglich geplant, musste ich dann und wann auch schon mal einen Nothalt einlegen bei einem entlegenen Waldstück und an einer unbeobachteten Stelle schnell hinter ein Gebüsch verschwinden, um den Pflock aus dem Arsch ziehen, weil die Gleitcreme im Hintern austrocknete und der Plug sich deshalb je länger je mehr äusserst schmerzhaft in meinem Darm bemerkbar machte. Diese Schmerzen waren mitunter so stark, dass ich stöhnte unter dem Helm vor, bis ich endlich einen geeigneten Ort ausfindig machen konnte. Die Unsicherheit und das Risiko, nichts zu finden und schliesslich an mehr oder weniger auffälligem Ort die Hose runterlassen zu müssen, weil die Schmerzen so intensiv waren, beflügelten meine Geilheit beim Anlegen des Plugs und der Kleidung stets zusätzlich. Die eingesetzten Plugs wurden deshalb auch immer dicker.

2.
Eines schönen Sonntags im Frühling entschied ich mich, wieder mal eine Sex- und Fetisch-Ausfahrt zu machen und bereitete mich entsprechend vor: Ich trug meine engen Gummi-Chaps und darunter eine geschlossene, aber weite und halblange Gummi-Bermudahose mit Rüschen an den Beinabschlüssen und am Bund. Meinen Schwanz band ich mittels Riemen um die Hoden steif ab, so dass ich Mühe hatte, ihn in der engen Hose zu verstauen. Vorher hatte ich meine Schrittstange aus Stahl durch den Schritt gezogen und die rund 6cm dicke Stahl-Kugel, die ich auf den Aufsatz an der Stange aufgeschraubt hatte, in den Arsch eingeführt, heute mit reichlich Vaseline, was nicht austrocknen würde. Der Aufsatz selber war dagegen recht dünn, so dass während der kommenden Stunden des Ritts lediglich die dicke Kugel innen meinen Enddarm dehnen und ausfüllen würde. Die Schrittstange – und damit die grosse Kugel in meinem Darm – wurde dagegen unverrückbar an ihrem Platz gehalten durch ein breites Seil, das erst durch die beiden Ösen an den Enden der Stange geführt und dann eng um die Hüften angezogen und verknüpft wurde. Da die eine Öse auf den Damm an der Schwanzwurzel zu liegen kam, wickelte ich das Ende in einem Gummiband ein, damit ich nicht Höllenqualen erleiden musste, weil mir die Öse in den Damm einschneiden würde wie letztes Mal. Das Seil konnte ich dann zusätzlich um die Schwanzwurzel herumführen und verknüpfen, was die Schwellung noch steigerte. Über die Schrittstange würden sich die Vibrationen des Motors und die Schläge der Motorradfederung auf die Kugel in meinem Darm übertragen und mir unnachgiebig meine Arschfotze massieren. Das enge Gummioberteil angezogen, wegen des Schwitzens in die Hose gesteckt und die langen Gummihandschuhe übergestreift, beschloss ich – schon ziemlich geil geworden – heute zusätzlich auch noch eine Gummihaube unter dem Helm zu tragen. Zur Tarnung kamen über die Gummi-Chaps noch die etwas „zivileren“ Biker-Leder-Chaps. Allerdings würde während der Fahrt natürlich das Gummi der Bermudashose im offenen Schrittbereich glänzend hervorschauen. Um es für mich selber etwas peinlicher werden zu lassen (weil man ja eben den ganzen gummierten Schrittbereich sehen konnte) und um mich selbst ein wenig „fremd zu bestimmen“, kam wieder eine Selbstfesselung dazu – ich hatte mir Ketten im Baumarkt zuschneiden lassen, die ich mir nun im Schrittbereich über der Gummihose anlegte – eine um die Taille, vorn verbunden mit einem Schloss, und zwei links und rechts von der Taillenkette durch den Schritt übers Kreuz gezogen und ebenfalls mit je zwei Schlössern am Taillengurt befestigt. Die Schlüssel würde ich zu Hause lassen, was mich *****en würde, mit nicht entfernbarer Kugel im Arsch herumfahren zu müssen. Ich würde mich dann zwar auch nicht ficken lassen können, konnte mich dann aber unterwegs auch nicht befreien – auch wenn mir die Kugel oder die Schrittstange Schmerzen bereiten oder mir sonst unangenehm sein würden. Selbst bei Harndrang würde es wohl zwangsläufig ein Unglück in der Gummihose drin geben und ich konnte bloss hoffen, dass die festen Gummiabschlüsse die Flüssigkeit zurückhalten würden. Selbstredend war auch nicht daran zu denken, mir irgendwie unterwegs mit Wichsen Erleichterung verschaffen zu können – geil und aufgeladen würde ich die (Tor-) Tour zu Ende fahren müssen und konnte mir erst zu Hause Befriedigung verschaffen. Zudem konnten natürlich Passanten die Ketten mit den Schlössern im Schrittbereich ebenfalls sehen, wenn ich auf dem Bike sass oder in meinem Outfit herumlief. Die Lederjacke und der im Gesichtsbereich offene Helm rundeten mein Biker-Outfit ab, damit würde auch jeder mein Gummigesicht im Helm drin sehen, die Haube hatte nur Mund- und Augenöffnungen, sonst war das Gesicht voll eingummiert. Die Gummi-Stiefel angezogen und raus aufs Bike – in der Hoffnung, dass ich wenigstens in der Garage keinem Nachbar begegnen würde. Bei jedem Schritt massierte mir die dicke Kugel bereits Enddarm und After und ich wurde schon jetzt ziemlich geil dabei, meine grosse Beule zwischen den Beinen war unverkennbar unter der glänzenden Gummihose zu erkennen und würde im Sonnenlicht weit herum leuchten.

3.
Meine Furcht war unbegründet gewesen – glücklicherweise konnte ich das Motorrad bereitmachen und losfahren, ohne jemanden in der Garage zu treffen, auch beim Rausfahren und in der näheren Umgebung des Hauses, wo mich viele Leute auf dem Motorrad erkennen würden, begegnete ich niemandem, der die Ketten und das Gummi im Schritt hätte bemerken können. Allerdings konnte ich keinesfalls ruhig sitzen – ständig rutschte ich auf dem Sattel herum und liess mir dabei von der Schrittstange und der grossen Kugel den Anus massieren, die gleich hinter dem Schliessmuskel ihren Dienst versah und mein Rektum weitete und massierte. Ohne gross nachzudenken dirigierte ich das Bike automatisch in Richtung eines bekannten Outdoors-Sextreffs in einem Waldstück rund ein halbe Stunde Fahrzeit weg von meinem Zuhause. Auf der Strasse musterten mich einzelne Passanten, weil ihnen wohl das Gummi in meinem Schritt, die Ketten und vor allem das gummierte Gesicht auffiel. Das war mir enorm peinlich und ich versuchte, möglichst nicht auch noch an Lichtsignalen warten zu müssen, was sich aber nicht ganz vermeiden liess. Jedesmal grinsten mich einzelne Autofahrer und Passanten wissend an – einer machte gar ein ziemlich eindeutiges Fick-Zeichen und deutete Blasbewegungen an, worauf ich aber nicht reagierte. Die Scham liess mich aber auch immer geiler werden, zumal mich ja somit niemand erkennen konnte. In jeder Kurve und bei jeder Bodenwelle schob sich die grosse Kugel in meinem Arsch hin und her und liess mich stöhnen – am liebsten hätte ich auf der Stelle kehrtgemacht und hätte mir zu Hause mit einem dicken Dildo den Arsch durchgefickt. Nach rund einer halben Stunde nervöser Fahrt mit ständigem Hin- und Her-Rutschen auf dem Sattel langte ich endlich beim besagten Waldstück an, parkierte meine Maschine am Waldrand an einer Stelle, wo bereits einige Autos sexlüsterner «Spaziergänger» parkiert standen und ging – noch in voller Motorradkluft – rasch weg von der Strasse, wo ja ständiger Durchgangsver-kehr herrschte. Das besagte Waldstück wird regelmässig von Männern und auch vereinzelt von Paaren frequentiert auf der Suche nach raschen, anonymen Sex-Abenteuern im Freien, daher finden sich längst schon etliche Trampelpfade weiter hinein ins Waldesinnere, wo es auch Stellen mit ganz dichtem Tannenbewuchs gibt und wo man sich vor allem am Abend und in der Nacht sehr gut fast ungesehen betätigen kann. Ich bin auch schon beim Eindunkeln auf den inneren Waldwegen vollgummiert herumspaziert und habe dabei die lüsternen Blicke der Suchenden auf mich gezogen. Heute beabsichtigte ich aber spontan, mehr zu machen als bloss herumzustolzieren und vor allem mal am helllichten Tag. Ich bewegte mich daher etwas weiter in den Wald hinein und benützte dabei einen der Trampelpfade. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich bereits etliche Bewegung im etwas dichteren Wäldchen, auf das ich zusteuerte und bemerkte einige Männer, die mit ständig umherschweifendem Blick suchend auf den Wegen und Trampelpfaden entlanggingen.

4.
Ich sah unverwandt zu einigen dieser Männer hinüber und bewegte mich langsam und ständig aufreizend über die Schulter schauend in Richtung einer etwas dichter bewachsenen Stelle im Wald. Ich war mir dabei vollauf bewusst, dass ich mit den leise raschelnden Gummihosen und den Ketten durch den Schritt die Neugier der Typen auf mich lenken musste, welche mich auch wirklich mit den Augen verfolgten. Zwei der Männer begannen nach kurzem Zögern auch tatsächlich, sich in meine Richtung zu bewegen. Ihnen bewusst ständig meinen glänzend gummierten Hintern zudrehend, beugte ich mich immer wieder ein wenig vornüber beim Gehen. Ich zog den Helm aus und zeigte damit allen, dass ich darunter eine Voll-Gummihaube trug. Dann stellte ich mich an einem geeigneten Platz auf einer kleinen Lichtung mitten in einem etwas dichteren Wäldchen breitbeinig hin und begann, lasziv und weithin sichtbar meinen gummierten Schritt und die Beule zu massieren. Langsam zog ich die Lederjacke und meine Leder-Chaps aus, hängte die Sachen und den Helm an einen Baum und stand nun vollgummiert und bereits etwas zittrig und mit weichen Knien mitten im Wald – nun bedauerte ich es, meinen Schritt mit Ketten gefesselt zu haben, denn einer der Männer kam nun geradewegs auf mich zu und griff sich dabei zwischen die Beine, als er bemerkte, dass ich ihn offensichtlich aufzugeilen versuchte. Als er sich mir näherte und seinen Gang etwas verlangsamte, ging ich auf einem Baumstrunk in die Knie und signalisierte ihm damit, wonach mir der Sinn stand. Als er dennoch zögerte – wohl wegen der Vollgummigestalt, die ihm gegenüberkauerte – winkte ich ihn mit spitzen Gummifingern zu mir heran. Er reagierte sofort auf diese unverhohlene Aufforderung und trat zu mir hin, fasste mir neugierig aber fordernd an den gummierten Kopf, während ich mir die ganze Zeit über den verschlossenen Schritt massierte, die Kugel in meinem Darm schien sich immer breiter zu machen und drückte von innen auf den Schliessmuskel, während ich so kniete. Ich fasste dem offenbar schon etwas älteren Typen mit meinen Gummihänden an die Hose und knetete seine Beule, die sich schon prächtig entwickelt hatte. Schliesslich öffnete ich den Reissverschluss und suchte nach seinem Schwanz – gierig leckte ich mir dabei über die Lippen und liess ein Keuchen hören. Er knuffte meinen Gummi-körper und fuhr mir ständig reibend über den gummierten Kopf, den er packte und gegen seinen Unterleib drückte. Als ich einen seiner Finger in den Mund nahm und an ihm saugte, entfuhr ihm ebenfalls ein Stöhnen und er pulte seinen schon recht geschwollenen Schweif aus der Hose heraus – ein grosses Ding, das nun halb aus seiner Hose heraushing. Sofort spuckte ich in die gummierten Hände und packte den Schweif, um ihn etwas zu reiben, bevor ich ihn langsam und genüsslich mit der Zunge ableckte. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sich mittlerweile noch zwei weitere Männer ein Herz gefasst und in unmittelbare Nähe herangekommen waren, einer war auch bereits dabei, seinen Schwanz aus der Hose zu fischen.

5.
Ich drückte den Schweif vor mir an seiner Wurzel etwas zusammen, um ihn noch steifer zu machen und leckte kurz über seine rasierten Hoden, bevor ich nun das Teil aufreizend langsam in den Mund nahm, benetzte ihn mit viel Speichel und begann, das grosse Teil langsam so weit wie möglich in meinen Mund einzusaugen. Sein Träger begann wollüstig zu stöhnen und versuchte, meinen Kopf gegen seinen Schoss zu pressen, um seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zu schieben. Ich bekam Panik und stiess ihn etwas zurück, weil der Schwanz definitiv zu gross war für meinen Hals und ich nicht daran ersticken wollte. Der Typ zog daraufhin seinen steifen Stengel wieder aus meinem Maul und rieb und haute ihn mir nun ums Gummigesicht, was mich nun meinerseits fast ohnmächtig werden liess vor Lust. Grob packte ich das Glied wieder bei den Hoden und stopfte es mir selber ins Lutschmaul, umfasste es eng mit den Lippen und sog es ein wenig in den Mund hinein, um ein Vakuum zu verursachen. Dann versuchte ich, den Schwanz mit hartem und schnellem Lutschen dem Orgasmus entgegen zu treiben. Die beiden anderen Typen waren in der Zwischenzeit ganz nahe herangekom-men und wedelten mit ihren Schwänzen. Ich konzentrierte mich darauf, den schon eingesaugten Schwanz ohne zu Würgen so tief wie möglich im Rachen unterbringen zu können und genoss es, dass das Teil dick und fest meinen Lutschmund ausfüllte. Mit der anderen Gummihand fasste ich an seine Eier und umschloss die Schwanzwurzel eng mit den Gummifingern, was ihn noch steifer machte. Sabber lief mir aus dem Mund und tropfte überall an mir herunter, während ich diesen schönen Schwanz mit raschen Kopfbewegungen dem baldigen Abspritzen entgegenbrachte.

Einer der beiden anderen Kerle begann nun, sich in die Szene einzumischen. Er trat ganz heran und wichste seinen Schwanz gleich neben meinem Gesicht, so dass er zwischendurch mein Gummigesicht streifte und sich daran rieb, was mich unwillkürlich geil aufstöhnen liess. Gleichzeitig griff er mir an den Gummikopf und rieb und knetete den ganzen Kopf. Die beiden schienen miteinander zu knutschen, wie sie so vor mir standen. Ich musste mich zwar auf den Ständer in meinem Rachen konzentrieren, der dick und fett in meinem Mund steckte – begann aber nun, zwischendurch auch den anderen Schwanz zu lecken, bevor ich den Ersten wieder weiterlutschte. Ich wollte, dass der Schwanz nun abspritzte und begann, ihn zusätzlich noch zu wichsen – immer schneller, bis der Typ endlich zu zucken begann. Bevor er sich in meinen Mund entladen konnte, zog ich die dicke Latte aus dem Maul und liess ihn mir ins Gummigesicht spritzen –Unmengen von warmem Sperma klatschten auf meine Haube und liefen an mir herunter, während der Stecher stöhnend im Nirvana weilte.
Noch einige massierende Bewegungen, um auch noch das letzte Quentchen Sperma heraus zu quetschen und ich wandte mich dem zweiten Schwanz zu, der sich zum Glück als etwas kleiner gebaut herausstellte, als ich meine Lippen über das Glied stülpte. Dafür aber war das Verhalten seines Trägers ungleich viel derber. Er packte mich mit roher Kraft am Kopf, hielt ihn unbeweglich fest und stopfte mir dabei sein Ding vollständig in den Hals, mein Würgen interessierte ihn nicht. Ich hustete und musste mich fast übergeben, als er sich etwas zurückzog und hielt dagegen, aber er hielt meinen Kopf beidhändig fest wie in einem Schraubstock und zog ihn ungestüm immer wieder weg und zu sich hin in den Schoss – dabei stopfte er immer wieder seine ganze Schwanzlänge in meinen Rachen hinein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, als er meinen Mund so mit seinem Steifen hart zuritt. «Will Dich in den Arsch ficken» kam seine Aufforderung, die ich leider aber stumm den Kopf schüttelnd soweit das eben ging ablehnen musste – mein Arsch war ja verschlossen. Als er sich kurz zurückzog, konnte ich grad noch auf meinen verstopften und verschlossenen Unterleib hinweisen, als er mich anherrschte: «Dann saug mich eben aus, du lüsterne Gummisau» – er stopfte mir sein Ding wieder hart in den Mund. Unvermittelt stand nun gleichzeitig der dritte Schwanz hinter mir und griff meinen Gummiarsch ab, suchte dabei meine Rosette und befühlte den Pflock im Arsch. Sein Schwanz stand steil ab, wie ich bemerkte, als er damit gegen meinen gummierten Hinterkopf stiess, während ich vom anderen Typen wieder in den Mund gefickt wurde.

Der zweite half nun dem fickenden Typen und schob meinen Gummikopf wie den einer seelenlosen Sexpuppe mit Gewalt vor und zurück, während auch er meinen Kopf mit beiden Händen festhielt. Der Speichel triefte überall aus meinem Maul und ich musste nun ständig würgen. Ich wusste genau, dass mir der Typ in den Hals abspritzen würde – wehren konnte ich mich nun nicht mehr gegen beide Typen gleichzeitig – noch dazu in der Hocke. Der Schwanz tief in meinem Rachen verhinderte zudem jeglichen Protest schon im Ansatz. Vier Hände zogen und stiessen meinen Kopf abwechselnd hin und her und stopften den Steifen des einen Typen rein und aus meinem Fickmaul. Sie feuerten sich dabei gegenseitig an und bedachten mich mit abschätzigen Ausdrücken. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam nach kurzem Zucken die enorme Ladung meines Peinigers, die er mir gnadenlos gegen den Gaumen spritzte. Das war nun zu viel für mich – ich musste mich übergeben. Zum Glück zog sich der Typ zurück und ich ****te und würgte sein Sperma auf den Waldboden. Ich war überall mit Sperma und mit ****e bedeckt und lag erschöpft am Waldboden, wo mich die beiden zurückliessen, ohne sich weiter um mich zu kümmern. Der zweite Stecher war wohl auch gekommen, jedenfalls befand sich eine ganze Ladung Sperma auf meinem Gummikopf.

Nach einer geraumen Weile, in der ich noch einen Schwanz ablehnen musste, der sich meinen Mund auch noch vornehmen wollte, raffte ich mich auf und machte mich mit den Taschentüchern etwas frisch, die ich in der Lederjacke bereitgehalten hatte. Die Rückfahrt im Dunkeln nahm ich nur noch als Traum wahr; ich freute mich, wenn ich endlich unter die Dusche kommen und meinen Unterleib befreien können würde. Mir ernsthaft vornehmend, künftig etwas vorsichtiger zu sein mit zu vielen Schwänzen gleichzeitig, ging ich in Gedanken nochmals die Beinahe-*********igung durch – mir graute davor, irgendwo im Wald wirklich *********igt zu werden. Trotzdem musste ich zu meinem Schrecken feststellen, dass mich der Gedanke, auch gegen meinen Willen abgefickt zu werden, durchaus auch erregte. Ich schauderte vor Scham und Erniedrigung und genoss das geile Gefühl, mich als Gummilustsau zu fühlen ...
発行者 gummisau69
5年前
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