Mein bester Freund Teil 4 - Doppelleben, Einsamkei

Wie ging es nun weiter?
In der Nacht auf Sonntag fickte mich Markus noch zweimal. Gegen 4 Uhr schliefen wir in seinem Bett ein. Den Sonntag verbrachten wir mit Reden. Allerdings war das Rollenspiel vorbei. Ich war nicht mehr Tina, ich war wieder Stefan und sprach mit Markus – meinem besten Freund – darüber, was gestern passiert war und darüber, wie ich nun weiter machen wollte. Tatsache war, dass mir der gestrige Tag sehr gefallen hatte. Mir gefiel es aber nicht nur, wie eine Frau Sex zu haben, einen Schwanz zu lutschen und in den Arsch gefickt zu werden. Mir gefiel es auch, als Frau draußen zu sein, wie Markus mich wie zu einem Date ausführte. Mir gefiel, das Tanzen, kurz gesagt mir gefiel der ganze Tag als Frau. Wollte ich von nun an ein Doppelleben führen? Wollte ich als Frau weiterleben? War es nur ein Fetisch, den ich ab und zu ausleben wollte? Wollte ich künftig nur noch mit Männern Sex haben, oder auch mit Frauen? Wollte ich dabei Mann oder Frau sein? Es stellten sich eine Menge Fragen, die ich eigentlich nicht so richtig beantworten konnte. Ich entschloss mich, einfach mal abzuwarten und zu sehen, wohin der Weg führen würde.
Eines war mir klar, ich liebte es Damenwäsche zu tragen. Da ich aber nicht einfach so in der Öffentlichkeit in Damenkleidung herumlaufen konnte, beschränkte ich mich auf Unterwäsche. Ich entsorgte meine ganze Männerunterwäsche und trug von nun an nur noch Damenslips, Tangas und – wenn ich lange Hosen anhatte – Strümpfe, Strumpfhosen und manchmal auch Strapse. Zu Beginn empfand ich enormes Kribbeln, so aus dem Haus zu gehen. Mit der Zeit wurde es für mich aber fast schon normal. Zuhause trug ich zu Beginn noch Männerkleidung, doch auch da wechselte ich bald auf Frauenkleidung. Naja, wenn man es so bezeichnen kann. Oft trug ich eine Jogginghose, nur war sie eben enger geschnitten. Ich trug aber auch Hotpants, kurze Röcke, Spagettitops, Hemdchen mit Spitze und auch Sandaletten mit Absatz. Ich begann damit, mir die Haare zu Zöpfen zu binden, zu flechten oder andere schöne Frisuren auszuprobieren. Ich schminkte mich dezent. So verbrachte ich meine Abende, manchmal alleine und manchmal mit Markus. Wir sahen uns gemeinsam Fussballspiele an, spielten X-Box, wir taten einfach das, was wir immer zusammen machten, aber ich schlüpfte dabei immer in die Rolle von Tina. Markus störte das gar nicht. Es war fast so, als ob wir eine bester Freund-beste Freundin Beziehung hatten. Sex hatten wir in dieser Zeit nicht mehr miteinander.
So verging die Zeit. Markus hatte auch immer wieder Dates. Ich hatte eigentlich keine. Irgendwie hatte ich gar keine Lust mehr auf Dates mit Frauen. Ich begann immer mehr, mich selbst wie eine zu fühlen. Und da lag mein Problem. Ich traute mich alleine – ohne Markus – nicht in die Öffentlichkeit. Ich verspürte zwar immer mehr die Lust, mich mal mit einem Mann zu treffen, aber so einfach war das nicht. Ich meldete mich auf diversen Plattformen an, chattete auch immer wieder mit Männern, die auf Transen und Damenwäscheträger stehen, aber immer wenn es darum ging sich ein Date zu vereinbaren, kniff ich. Markus hingegen kam nicht zu kurz. Er hatte oft Frauen bei sich, mit denen er schlief. Er versuchte mich immer wieder dazu zu bringen, endlich den nächsten Schritt zu wagen und mich mit einem Mann zu treffen, doch seine Versuche blieben erfolglos. Ich fühlte mich in meiner Lage nicht mehr wohl. Tagsüber war ich Stefan, der Damenwäsche trug und abends war ich Tina, die sich nicht aus ihrer Wohnung traute. Doch durch meine Unvorsichtigkeit in der Arbeit sollte sich schon bald daran etwas ändern……

Sabine war eine unserer Mitarbeiterinnen. Wir pflegten in unserem Geschäft ein recht familiäres Verhältnis zu unseren Mitarbeitern, das dennoch professionell war. Sabine führte ein – sagen wir mal – recht freizügiges Privatleben. Sie war eine richtige Schlampe, die sich von jedem vögeln ließ. In der Firma war sie aber äußerst professionell, sie schlief nie mit mir oder Markus und auch mit keinem unserer Angestellten. Zudem war sie eine geniale Programmiererin, weshalb sie für uns absolut unverzichtbar war.
Eines Tages, wollte Sabine mit mir unter vier Augen sprechen. Also gingen wir in mein Büro. Sie meinte, sie wolle mir nicht zu nahe treten und ich solle auch nicht sauer werden. „Chef, Sie sollten längere Socken anziehen“. Was meinte sie damit? „Wenn Sie die Beine übereinander schlagen, rutscht Ihre Hose nach oben und man kann Ihre Strümpfe sehen“. Ich wurde schlagartig knallrot und wusste nicht was ich sagen sollte. „Keine Panik, ich glaube nicht, dass es außer mir schon jemand bemerkt hat. Und genau deswegen wollte ich Sie vorwarnen, damit es auch so bleibt. Ich behalt es auch für mich. Wenn Sie wollen reden wir auch nie wieder darüber. Abeeer…..wenn Sie vielleicht doch mal reden wollen…..“. Sabine beendete diesen Satz nicht. Sie trank ihren Kaffee aus und verließ mein Büro. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Konnte ich darauf vertrauen, dass sie es niemandem verrät? Sollte ich Markus davon erzählen?
Einige Tage später, nachdem ich ewig lang überlegt hatte was ich tun sollte, entschloss ich mich dazu Sabine auf einen Kaffee einzuladen. Wir gingen in ein Cafe in der Nähe und setzen uns an einen Tisch in der Ecke, die Tische rund um uns waren unbesetzt, so konnte das Gespräch niemand zufällig mit anhören. Sabine war sehr neugierig und ich war überraschend offen. Ich erzählte ihr…..alles. Ich erzählte ihr sogar von meinem Wochenende mit Markus. Sabine schien sehr verständnisvoll und redete auch auf mich ein, dass ich so nicht weitermachen sollte, da es mich irgendwann kaputt machen würde. Sie meinte, ich müsse mir darüber klar werden, was ich eigentlich wollte. Wollte ich Stefan oder Tina sein? Mittlerweile konnte ich diese Frage für mich beantworten, ich wollte Tina sein. Sabine meinte, sie wolle mir dabei helfen. Sie meinte ich solle mir am nächsten Samstag nachmittags nichts vornehmen, sie wollte mit mir etwas unternehmen. ich war einverstanden.
An diesem Samstag traf ich mich mit Sabine in der Stadt. Sabine meinte, sie hätte eine Überraschung für mich. Wir gingen los, wobei ich nicht wusste wohin es gehen sollte. Wir kamen an einem Unterwäschegeschäft an. Sabine versuchte mich zu beruhigen. Das Geschäft sei bereits geschlossen, aber sie kenne die Chefin des Ladens. Wir gingen durch die Hintertür rein. Sabine stellte mich der Chefin, Sandra war ihr Name, vor. Offenbar hatte Sabine mich bereits angekündigt, denn Sandra war nicht überrascht. Sie meinte zu mir, ich solle keine Angst haben, denn ich sei bei weitem nicht der erste Mann, der eigentlich eine Frau sein wollte. Auch sei ich nicht der erste, der bei ihr nach Ladenschluss war. Sie kannte einige Herren, mit derselben Neigung und war dem gegenüber sehr aufgeschlossen. Die beiden erklärten mir, was das Ziel des heutigen Besuchs sein sollte. Wir sollten ein paar schöne Dessous für mich finden, und darüber hinaus auch einiges an Alltagskleidung. Dann wollten sie mich aufstylen und ich sollte dann auch als Frau den Laden verlassen, aber nur wenn ich es am Ende des Nachmittags auch wollen würde. Ich war total baff. Ich überlegte was ich machen sollte, aber irgendwie besiegte meine Neugier in diesem Moment meine Furcht und ich willigte ein. Also ging das Shoppen los. Sandra meinte zu mir, ich hätte für einen Mann eine fast weibliche Statur, sodass es nicht schwer sein würde, schöne Wäsche für mich zu finden, die mir auch stehen würde. Nach einigen Stunden hatte ich Negilés, Bustiers, Korsetts, Miederhöschen, Tangas, Tops, Abendhemdchen und andere diverse Reiz- und normale Wäsche beisammen, die für Monate reichen würde. Nun wollten sie mich stylen. Meine langen Haare wurden gewaschen und ich bekam Löckchen. Die beiden schminkten mich und ich muss sagen, so perfekt hatte mein Make-up noch nie ausgesehen – klar, die beiden wussten ja auch wie es geht. Danach holte Sandra Silikonbrüste aus dem Nebenzimmer. Sie hatte auch einen Kleber dabei. Sie erklärte mir, dass dieser Kleber 24 Stunden halten würde und ich mir in diesem Moment sicher sein sollte, dass ich die Sache durchziehen wollte. Ich bejahte und so befestigte sie mir die Silikonbrüste. Danach wurden die Ränder noch mit Schminke etwas überdeckt, sodass der Übergang zwischen meiner Haut und den Brüsten fast nicht mehr zu erkennen war. Meine Unterwäsche war in schwarz gehalten, schwarzer Tanga, schwarzer BH, schwarzer Strumpfhalter und schwarze Netzstrümpfe. Darüber bekam ich eine weiße Bluse angezogen und einen schwarzen Rock, der knapp über den Knien endete. Dann bekam ich noch schwarze Pumps. Als ich fertig angezogen war, konnte ich mich im Spiegel betrachten. Ich konnte kaum glauben, dass ich mich selbst im Spiegel sah. Vor allem die künstlichen Brüste perfektionierten mein Erscheinungsbild. Ich fühlte mich mit einem Schlag wie eine Frau. „Und wie sieht’s aus, Tina? Gehen wir jetzt was trinken?“, fragte mich Sabine. Ich war einverstanden. Sandra meinte, sie würde mir die ganze Wäsche, die wir für mich ausgesucht hatten einpacken und auf die Seite stellen, ich könnte sie mir am Montag abholen und dann auch bezahlen. Sie sagte noch, dass sie an meinem Gesichtsausdruck erkennen könnte, mir geholfen zu haben und sie sich sehr darüber freuen würde. Leider könnte sie aber nicht mit uns mitkommen, da sie schon etwas anderes vorhatte.
Und so ging es also los. Sabine und ich verließen den Laden. Es war ca. 18 Uhr, also noch hell draußen. Ich verspürte aber kaum Angst, naja nur ein bisschen. Ich fühlte mich sicher, weil Sabine bei mir war und weil ich so gut, wie nie zuvor aussah…….
発行者 Strumpffan23
5年前
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