Mein bester Freund Teil 5 - neue Erfahrungen
Sabine und ich gingen in ein Cafe. Es war ein schöner, warmer Sommerabend, also setzten wir uns draußen an einen Tisch. Das Cafe war direkt in der Fußgängerzone und so spazierten hunderte Leute an uns vorbei. Den ein oder anderen kannte ich auch. Aber mich erkannte keiner von ihnen. Es war ein wunderschönes Gefühl endlich in meinem wahren Ich draußen zu sein. Ich genoss die Sonne, die mir auf die Haut schien, ich genoss den leichten Wind, der mir durch die Haare fuhr. Sabine und ich tratschten über alles Mögliche, unsere Hobbies, unsere Kindheit, einfach über Gott und die Welt. Natürlich fiel das Thema auch irgendwann auf Männer. Es fühlte sich für mich ganz natürlich an, mit einer Frau über Männer zu reden. Sabine erzählte mir von ihren sexuellen Erlebnissen. Bei diesem Thema hatte ich ja nicht viel zu berichten, nun bezogen auf meine sexuellen Erlebnisse mit Männern zumindest. Sabine erzählte mir, dass sie Mitglied im Club L’Amour sei. Dieser Club war stadtbekannt, es war eine Art Swingerklub. Man hörte viele Erzählungen, was in diesem Club so abgehen würde, aber ich kannte persönlich niemanden, der schon mal dort gewesen war – bis jetzt. Sabine war oft in diesem Club, dort könne sie sich voll austoben. Und da sie so oft dort war, kannte sie viele Männer dort und konnte sich so das ganze Vorgeplenkel, Flirten und Kennenlernen ersparen und direkt zur Sache kommen. Sie ließ sich dort auch oft von mehreren Männern rannehmen, und genau so etwas – also einen Gangbang – hatte sie sich auch für heute vereinbart. Sie fragte mich, ob ich mitgehen wollte. Ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte. Irgendwie reizte es mich schon diesen Club mal von innen zu sehen und mich faszinierte auch der Gedanke daran, dass es dort rein um Sex ginge und man dort sicherlich leichter einen Mann finden würde, aber ich hatte Zweifel. Immerhin war ich keine Naturfrau. Sabine konnte diese Zweifel aber wegwischen. „Glaubst du etwa, du wärst das erste und einzige Schwanzmädchen dort? Es gibt mindestens 3, also diese 3 kenne ich, aber ich nehme mal an es gibt noch einige mehr, die regelmäßig hingehen. Außerdem *****t dich ja niemand irgendwas zu machen, was du nicht willst. Du kannst auch einfach mal mitgehen und zusehen und dir deine Meinung bilden, ob das etwas für dich ist. Du wärst sowieso meine Begleitung, weil Mitglied bist du ja nicht. Komm doch einfach mit und schau dir das mal an. Wenn du Erfahrung sammeln willst, hier kannst du das im Übermaß.“ Sie hatte mich überzeugt, ich beschloss mit ihr mitzugehen.
Gegen 20 Uhr verließen wir das Cafe und machten uns auf den Weg. Es war ein Gehweg von ca. 15 Minuten. Beim Empfang stellte mich Sabine als ihre Begleitung vor, die sich den Club mal ansehen wollte und vielleicht danach auch Mitglied werden wollte. Der Club war wunderschön eingerichtet. Gleich nach dem Eingangsbereich gab es eine Bar mit mehreren Sitzbänken, quasi zum „Aufwärmen“. Auf 3 Etagen gab es über 20 Zimmer, die so ziemlich alle Themenbereiche abdeckten, die man sich wünschen kann. Es gab einen SM Bereich, es gab Einzelzimmer mit den verschiedensten Ausstattungen. Es gab sogar ein paar Zimmer mit Jacuzzi. Eine Sauna war auch vorhanden. Außerdem gab es ein paar Zimmer mit Fenstern. An diesen Fenstern waren Stehtische platziert. Sabine erklärte mir, dass dies einseitige Fenster seien, in den Zimmern waren es Spiegel und von draußen konnte man so ohne gesehen zu werden zusehen. Einen Gang entlang waren Gestelle vorhanden. Die sahen aus wie solche Sitze, die Frauenärzte stehen hatten, mit Ablageteilen für die Beine. Sabine erklärte mir, dass diese Gynostühle für die ganz mutigen seien. Man, also eigentlich Frau, setzt sich da einfach rein, präsentiert sich und wartet. Jeder Mann, der will kann einen rannehmen. Sie habe das auch schon ein paar Mal gemacht und es sei der Wahnsinn. Jeder könnte zusehen und jeder, der wollte könnte mitmachen. Eines erklärte mir Sabine dann noch, nämlich die wichtigste Regel dieses Klubs. Um hier Mitglied zu werden müsste man sich regelmäßig auf *** und andere Geschlechtskrankheiten untersuchen lassen. Den Betreibern war das ganz wichtig, denn hier würde das meiste ohne Gummi laufen und da könnte man es sich nicht leisten, dass sich Mitglieder hier irgendwas einfangen.
Als der Rundgang beendet war setzten Sabine und ich uns erstmal an die Bar und tranken was. Ich war fasziniert von diesem Club. Ich war mir schon zu diesem Zeitpunkt recht sicher, dass ich hier Mitglied werden wollte. Es dauerte nicht lang, da gesellten sich 2 Herren zu uns. Heinz und Michael waren ihre Namen und es waren 2 der Herren, mit denen sich Sabine für diesen Abend verabredet hatte. Später gesellten sich noch Markus (nicht mein bester Freund) und Lorenz dazu. Meine Güte, Sabine wollte es heute mit 4 Schwänzen aufnehmen. In diesem Moment war sie für mich fast eine Heldin, aber für sie war das ja etwas fast ganz normales. Sie stellte mich den Herren vor, und nachdem wir alle gemeinsam noch etwas tranken, machten wir uns auf in eines der Zimmer. Sabine wählte sich eines dieser Spiegelzimmer. Sie meinte, es würde sie unendlich geil machen, wenn draußen noch einige zusehen konnten. In diesem Zimmer stand in der Mitte ein großes rundes Bett. Der ganze Raum war mit einem Teppich mit Tigermuster bedeckt. Es gab einige Sitzgarnituren und sogar eine Liebesschaukel war aufgehängt. In der Ecke stand ein kleiner runder Tisch mit Stühlen, und dort nahm ich auch Platz. Es war abgeklärt, dass ich nur Zuseher sein würde und für die Männer war das auch okay. Ich nahm mir aus der Minibar ein Mineralwasser und machte mich bereit mir die Show mal anzusehen.
Es dauerte auch nicht lange, bis es voll zu Sache ging. Sabine erschien mir wie ein Profi, ich dachte phasenweise ich wäre bei einem Porno live dabei. Sie blies und wurde in allen erdenklichen Stellungen gefickt. Sie hatte sogar mal gleichzeitig einen Schwanz in ihrer Muschi, einen in ihrem Arsch und einen im Mund. Ich wurde beim Anblick dieses Spektakels unheimlich geil. Ich dachte oft darüber nach, einfach aufzustehen und mitzumachen, doch die Feigheit hielt mich davon ab. Sabine wurde von allen vieren angespritzt, mal im Gesicht, mal am Körper, sie war irgendwann übersät von Sperma.
Irgendwann kam Lorenz zu mir rüber, nahm sich eine Flasche Wasser aus der Bar und setzte sich nackt zu mir. „Ich brauch mal eine Pause. Diese kleine Schlampe ist unersättlich. Die gibt erst auf, wenn ihre Löcher brennen“, meinte er lächelnd zu mir. Er fragte mich, ob mir gefallen würde was ich das sehe. Natürlich gefiel es mir. „Und hättest du Lust sowas auch zu machen?“. Ich meinte es würde mich schon sehr reizen, aber ich sei erstens noch viel zu schüchtern für sowas und zweitens wäre ich mir unsicher, ob Männern gefallen würde, was sie sehen wenn sie mich nackt sehen. Lorenz lachte kurz und meinte „Warum? Weil du einen Mädchenschwanz hast?“. Mir rutschte kurz das Herz ins Höschen. „Sabine hat uns natürlich schon vorher von dir erzählt. Mach dir keinen Kopf, es gibt hier ein paar Frauen wie dich. Chicks with dicks, schon mal gehört? Mir gefällt die Redewendung. Keine Sorge, die meisten Männer hier sind sehr aufgeschlossen. Außerdem, ich meine du bist zwar angezogen, aber du siehst du echt Bombe aus. Deine Brüste, sind die echt?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte, es seien nur Aufgeklebte. Ich wäre noch ganz am Anfang, von daher wären Implantate noch gar kein Thema. „Na, das macht nichts. Ich wette du siehst nackt rattenscharf aus, Brüste oder nicht. Bist du sicher, dass du nicht mitmachen willst?“. Nun wusste ich nicht mehr, was ich antworten sollte. Langsam überstieg der Reiz die Schüchternheit. Ich könnte mich ja vielleicht nur mal mit Lorenz beschäftigen, dachte ich mir. Etwas stotternd meinte ich zu ihm „vielleicht, darf ich mich ja mal ein bisschen mit deinem Schwanz spielen?“. Lorenz lachte und stand auf. „Na also, wusst ichs doch, dass du mitmachen willst.“ Er stellte sich direkt vor mich hin. Sein Schwanz baumelte nun vor mir herum. Ich nahm ihn in die Hand und begann mit Wichsbewegungen. Dann beugte ich mich nach vorne und nahm ihn langsam in den Mund. Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund langsam wieder hart wurde. Ich fing an meinen Kopf rhythmisch vor und zurück zu bewegen und blies seinen Schwanz. Zu Beginn schmeckte er noch sehr nach Sabines Muschisaft. Lorenz gefiel es offensichtlich, denn er stöhnte laut auf. Er griff mir an die falschen Brüste und begann sie zu kneten. Dann ließ er von mir ab. Er öffnete mir die Bluse und zog sie mir aus. Er küsste und leckte durch den BH die Brüste. Es gefiel mir, auch wenn ich natürlich nichts spüren konnte. Alleine der Gedanke machte mich geil. „Komm, steh auf Hübsche“, meinte er zu mir. Ich stellte mich vor ihm hin. Lorenz ging in die Knie und streifte mir meinen Rock runter. Dann drehte er mich um und begann meine Arschbacken zu küssen, zu lecken und einmal biss er auch vorsichtig rein. Ich wurde immer geiler und geiler. Er entledigte mich meines Slips und plötzlich spürte ich seine Zunge an meinen Poloch. Sie umkreiste meine Rosette und drang dann auch ganz leicht in mich ein. Gleichzeitig kraulte er meine Eier. Er hatte also offensichtlich gar kein Problem mit meiner Männlichkeit. Während sich seine Zunge um mein Arschloch kümmerte, begann er meinen Schwanz zu wichsen. Dann drehte er mich wieder um und meinte ich solle seinen Schwanz nun schön hart blasen, damit er mich ficken kann. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und blies seinen Schwanz, bis er total hart war. Lorenz zog mich wieder hoch, drehte mich um und griff mich in der der rechten Kniekehle. Er stellte mein Bein auf den Stuhl. Er spuckte sich in die Hand und verrieb die Spucke an meinem Loch. Dann setzte er seinen Prügel an und schob ihn langsam in mich rein, vorbei am Schließmuskel bis er ganz in mir drinnen war. Er hielt kurz inne und küsste mich im Nacken. Mit der rechten Hand hielt er mich knapp oberhalb der Kniekehle, die linke Hand wanderte an meine Brüste, die er wieder begann zu kneten. Dann begann er seinen Schwanz langsam rauszuziehen, nur um ihn gleich wieder reinzustoßen. Lorenz begann mich zu ficken. Es war so ein geiles Gefühl. Endlich hatte ich wieder einen Schwanz in mir drinnen. Während Lorenz mich rhythmisch vögelte streichelten seine Hände über meinen Körper, mal an den Beinen, mal am Bauch und am Becken und mal über meine Titten. „Hey, da will jemand mitmachen“, hörte ich Heinz vom Bett aus rüber rufen. Lorenz ließ von mir ab und führte mich an der Hand zum Bett rüber, auf dem Sabine gerade von Michael doggy genommen wurde, während sie Markus‘ Schwanz blies. Ich kniete mich neben Sabine aufs Bett und ließ mich auch in die Hündchenstellung runter. Sabine sah zu mir rüber und ließ kurz von Markus‘ Schwanz ab. Sie gab mir einen zarten Kuss auf die Lippen, bevor sie weiterblies. Dann sah ich wie Heinz sich am Ende des Betts vor mich hinstellte und mir seinen Schwanz entgegenhielt. Ich fing an ihn zu blasen, während Lorenz hinter mir seinen Prügel wieder an meinem Arschloch ansetzte und reinstieß. Ich hatte zum ersten Mal 2 Schwänze gleichzeitig und es war unheimlich geil. Sabine und ich wurden im selben Takt gefickt, als wenn sich die beiden Stecher hinter uns so abgesprochen hätten. Die Positionen wurden mehrmals gewechselt. Irgendwann hatte ich von allen 4 Männern mal den Schwanz im Mund, genauso wie mich jeder von ihnen mal fickte.
So ging das eine Zeit lang und irgendwann verstand ich Lorenz‘ Aussage, Sabine würde das solange machen bis ihre Löcher brannten. Denn irgendwann begann mein Loch langsam zu brennen. Ich war fast erleichtert, als wir zum Ende kamen. Sabine und ich lagen nun Kopf an Kopf auf dem Bett und die 4 Männer positionierten sich rund um unsere Gesichter und wichsten. Sie spritzten uns ihre Ladungen in unsere Münder und Gesichter. Ich schmeckte zum ersten Mal Sperma und es schmeckte mir. Dann war es vorbei. Die Männer streichelten unsere Körper, jeder küsste jeden, auch Sabine küsste mich.
Im hinteren Bereich des Raums war noch ein angeschlossener Duschraum, in den wir uns danach begaben. Wir duschten alle gemeinsam, danach zogen wir uns an und gingen gemeinsam in den Bar Bereich. Wir tranken noch einige Drinks zusammen, bevor sich einer nach dem anderen verabschiedete. Irgendwann waren nur noch Sabine und ich übrig. „Und, möchtest du Mitglieder werden? Dann könnten wir bevor wir gehen gleich noch ein Antragsformular mitnehmen.“ Ich bejahte natürlich und so nahmen wir beim Gehen ein Formular mit.
Zuhause angekommen musste ich das Geschehene erstmal verarbeiten. Ich war glücklich. Ich war den ganzen Tag als Tina unterwegs, und ich wurde als Tina befriedigt. Es war der schönste Tag meines Lebens und ich war mir von nun an sicher, wie es weitergehen sollte……
Gegen 20 Uhr verließen wir das Cafe und machten uns auf den Weg. Es war ein Gehweg von ca. 15 Minuten. Beim Empfang stellte mich Sabine als ihre Begleitung vor, die sich den Club mal ansehen wollte und vielleicht danach auch Mitglied werden wollte. Der Club war wunderschön eingerichtet. Gleich nach dem Eingangsbereich gab es eine Bar mit mehreren Sitzbänken, quasi zum „Aufwärmen“. Auf 3 Etagen gab es über 20 Zimmer, die so ziemlich alle Themenbereiche abdeckten, die man sich wünschen kann. Es gab einen SM Bereich, es gab Einzelzimmer mit den verschiedensten Ausstattungen. Es gab sogar ein paar Zimmer mit Jacuzzi. Eine Sauna war auch vorhanden. Außerdem gab es ein paar Zimmer mit Fenstern. An diesen Fenstern waren Stehtische platziert. Sabine erklärte mir, dass dies einseitige Fenster seien, in den Zimmern waren es Spiegel und von draußen konnte man so ohne gesehen zu werden zusehen. Einen Gang entlang waren Gestelle vorhanden. Die sahen aus wie solche Sitze, die Frauenärzte stehen hatten, mit Ablageteilen für die Beine. Sabine erklärte mir, dass diese Gynostühle für die ganz mutigen seien. Man, also eigentlich Frau, setzt sich da einfach rein, präsentiert sich und wartet. Jeder Mann, der will kann einen rannehmen. Sie habe das auch schon ein paar Mal gemacht und es sei der Wahnsinn. Jeder könnte zusehen und jeder, der wollte könnte mitmachen. Eines erklärte mir Sabine dann noch, nämlich die wichtigste Regel dieses Klubs. Um hier Mitglied zu werden müsste man sich regelmäßig auf *** und andere Geschlechtskrankheiten untersuchen lassen. Den Betreibern war das ganz wichtig, denn hier würde das meiste ohne Gummi laufen und da könnte man es sich nicht leisten, dass sich Mitglieder hier irgendwas einfangen.
Als der Rundgang beendet war setzten Sabine und ich uns erstmal an die Bar und tranken was. Ich war fasziniert von diesem Club. Ich war mir schon zu diesem Zeitpunkt recht sicher, dass ich hier Mitglied werden wollte. Es dauerte nicht lang, da gesellten sich 2 Herren zu uns. Heinz und Michael waren ihre Namen und es waren 2 der Herren, mit denen sich Sabine für diesen Abend verabredet hatte. Später gesellten sich noch Markus (nicht mein bester Freund) und Lorenz dazu. Meine Güte, Sabine wollte es heute mit 4 Schwänzen aufnehmen. In diesem Moment war sie für mich fast eine Heldin, aber für sie war das ja etwas fast ganz normales. Sie stellte mich den Herren vor, und nachdem wir alle gemeinsam noch etwas tranken, machten wir uns auf in eines der Zimmer. Sabine wählte sich eines dieser Spiegelzimmer. Sie meinte, es würde sie unendlich geil machen, wenn draußen noch einige zusehen konnten. In diesem Zimmer stand in der Mitte ein großes rundes Bett. Der ganze Raum war mit einem Teppich mit Tigermuster bedeckt. Es gab einige Sitzgarnituren und sogar eine Liebesschaukel war aufgehängt. In der Ecke stand ein kleiner runder Tisch mit Stühlen, und dort nahm ich auch Platz. Es war abgeklärt, dass ich nur Zuseher sein würde und für die Männer war das auch okay. Ich nahm mir aus der Minibar ein Mineralwasser und machte mich bereit mir die Show mal anzusehen.
Es dauerte auch nicht lange, bis es voll zu Sache ging. Sabine erschien mir wie ein Profi, ich dachte phasenweise ich wäre bei einem Porno live dabei. Sie blies und wurde in allen erdenklichen Stellungen gefickt. Sie hatte sogar mal gleichzeitig einen Schwanz in ihrer Muschi, einen in ihrem Arsch und einen im Mund. Ich wurde beim Anblick dieses Spektakels unheimlich geil. Ich dachte oft darüber nach, einfach aufzustehen und mitzumachen, doch die Feigheit hielt mich davon ab. Sabine wurde von allen vieren angespritzt, mal im Gesicht, mal am Körper, sie war irgendwann übersät von Sperma.
Irgendwann kam Lorenz zu mir rüber, nahm sich eine Flasche Wasser aus der Bar und setzte sich nackt zu mir. „Ich brauch mal eine Pause. Diese kleine Schlampe ist unersättlich. Die gibt erst auf, wenn ihre Löcher brennen“, meinte er lächelnd zu mir. Er fragte mich, ob mir gefallen würde was ich das sehe. Natürlich gefiel es mir. „Und hättest du Lust sowas auch zu machen?“. Ich meinte es würde mich schon sehr reizen, aber ich sei erstens noch viel zu schüchtern für sowas und zweitens wäre ich mir unsicher, ob Männern gefallen würde, was sie sehen wenn sie mich nackt sehen. Lorenz lachte kurz und meinte „Warum? Weil du einen Mädchenschwanz hast?“. Mir rutschte kurz das Herz ins Höschen. „Sabine hat uns natürlich schon vorher von dir erzählt. Mach dir keinen Kopf, es gibt hier ein paar Frauen wie dich. Chicks with dicks, schon mal gehört? Mir gefällt die Redewendung. Keine Sorge, die meisten Männer hier sind sehr aufgeschlossen. Außerdem, ich meine du bist zwar angezogen, aber du siehst du echt Bombe aus. Deine Brüste, sind die echt?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte, es seien nur Aufgeklebte. Ich wäre noch ganz am Anfang, von daher wären Implantate noch gar kein Thema. „Na, das macht nichts. Ich wette du siehst nackt rattenscharf aus, Brüste oder nicht. Bist du sicher, dass du nicht mitmachen willst?“. Nun wusste ich nicht mehr, was ich antworten sollte. Langsam überstieg der Reiz die Schüchternheit. Ich könnte mich ja vielleicht nur mal mit Lorenz beschäftigen, dachte ich mir. Etwas stotternd meinte ich zu ihm „vielleicht, darf ich mich ja mal ein bisschen mit deinem Schwanz spielen?“. Lorenz lachte und stand auf. „Na also, wusst ichs doch, dass du mitmachen willst.“ Er stellte sich direkt vor mich hin. Sein Schwanz baumelte nun vor mir herum. Ich nahm ihn in die Hand und begann mit Wichsbewegungen. Dann beugte ich mich nach vorne und nahm ihn langsam in den Mund. Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund langsam wieder hart wurde. Ich fing an meinen Kopf rhythmisch vor und zurück zu bewegen und blies seinen Schwanz. Zu Beginn schmeckte er noch sehr nach Sabines Muschisaft. Lorenz gefiel es offensichtlich, denn er stöhnte laut auf. Er griff mir an die falschen Brüste und begann sie zu kneten. Dann ließ er von mir ab. Er öffnete mir die Bluse und zog sie mir aus. Er küsste und leckte durch den BH die Brüste. Es gefiel mir, auch wenn ich natürlich nichts spüren konnte. Alleine der Gedanke machte mich geil. „Komm, steh auf Hübsche“, meinte er zu mir. Ich stellte mich vor ihm hin. Lorenz ging in die Knie und streifte mir meinen Rock runter. Dann drehte er mich um und begann meine Arschbacken zu küssen, zu lecken und einmal biss er auch vorsichtig rein. Ich wurde immer geiler und geiler. Er entledigte mich meines Slips und plötzlich spürte ich seine Zunge an meinen Poloch. Sie umkreiste meine Rosette und drang dann auch ganz leicht in mich ein. Gleichzeitig kraulte er meine Eier. Er hatte also offensichtlich gar kein Problem mit meiner Männlichkeit. Während sich seine Zunge um mein Arschloch kümmerte, begann er meinen Schwanz zu wichsen. Dann drehte er mich wieder um und meinte ich solle seinen Schwanz nun schön hart blasen, damit er mich ficken kann. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und blies seinen Schwanz, bis er total hart war. Lorenz zog mich wieder hoch, drehte mich um und griff mich in der der rechten Kniekehle. Er stellte mein Bein auf den Stuhl. Er spuckte sich in die Hand und verrieb die Spucke an meinem Loch. Dann setzte er seinen Prügel an und schob ihn langsam in mich rein, vorbei am Schließmuskel bis er ganz in mir drinnen war. Er hielt kurz inne und küsste mich im Nacken. Mit der rechten Hand hielt er mich knapp oberhalb der Kniekehle, die linke Hand wanderte an meine Brüste, die er wieder begann zu kneten. Dann begann er seinen Schwanz langsam rauszuziehen, nur um ihn gleich wieder reinzustoßen. Lorenz begann mich zu ficken. Es war so ein geiles Gefühl. Endlich hatte ich wieder einen Schwanz in mir drinnen. Während Lorenz mich rhythmisch vögelte streichelten seine Hände über meinen Körper, mal an den Beinen, mal am Bauch und am Becken und mal über meine Titten. „Hey, da will jemand mitmachen“, hörte ich Heinz vom Bett aus rüber rufen. Lorenz ließ von mir ab und führte mich an der Hand zum Bett rüber, auf dem Sabine gerade von Michael doggy genommen wurde, während sie Markus‘ Schwanz blies. Ich kniete mich neben Sabine aufs Bett und ließ mich auch in die Hündchenstellung runter. Sabine sah zu mir rüber und ließ kurz von Markus‘ Schwanz ab. Sie gab mir einen zarten Kuss auf die Lippen, bevor sie weiterblies. Dann sah ich wie Heinz sich am Ende des Betts vor mich hinstellte und mir seinen Schwanz entgegenhielt. Ich fing an ihn zu blasen, während Lorenz hinter mir seinen Prügel wieder an meinem Arschloch ansetzte und reinstieß. Ich hatte zum ersten Mal 2 Schwänze gleichzeitig und es war unheimlich geil. Sabine und ich wurden im selben Takt gefickt, als wenn sich die beiden Stecher hinter uns so abgesprochen hätten. Die Positionen wurden mehrmals gewechselt. Irgendwann hatte ich von allen 4 Männern mal den Schwanz im Mund, genauso wie mich jeder von ihnen mal fickte.
So ging das eine Zeit lang und irgendwann verstand ich Lorenz‘ Aussage, Sabine würde das solange machen bis ihre Löcher brannten. Denn irgendwann begann mein Loch langsam zu brennen. Ich war fast erleichtert, als wir zum Ende kamen. Sabine und ich lagen nun Kopf an Kopf auf dem Bett und die 4 Männer positionierten sich rund um unsere Gesichter und wichsten. Sie spritzten uns ihre Ladungen in unsere Münder und Gesichter. Ich schmeckte zum ersten Mal Sperma und es schmeckte mir. Dann war es vorbei. Die Männer streichelten unsere Körper, jeder küsste jeden, auch Sabine küsste mich.
Im hinteren Bereich des Raums war noch ein angeschlossener Duschraum, in den wir uns danach begaben. Wir duschten alle gemeinsam, danach zogen wir uns an und gingen gemeinsam in den Bar Bereich. Wir tranken noch einige Drinks zusammen, bevor sich einer nach dem anderen verabschiedete. Irgendwann waren nur noch Sabine und ich übrig. „Und, möchtest du Mitglieder werden? Dann könnten wir bevor wir gehen gleich noch ein Antragsformular mitnehmen.“ Ich bejahte natürlich und so nahmen wir beim Gehen ein Formular mit.
Zuhause angekommen musste ich das Geschehene erstmal verarbeiten. Ich war glücklich. Ich war den ganzen Tag als Tina unterwegs, und ich wurde als Tina befriedigt. Es war der schönste Tag meines Lebens und ich war mir von nun an sicher, wie es weitergehen sollte……
5年前