Von den Schulfreunden zur Schlampe gemacht Teil 5
Kurz nach 20 Uhr klingelte es an der Tür. Sabine und ich öffneten gemeinsam die Tür. Robert, Franz, Stefan und Patrick hatten vor der Haustür zusammengewartet und standen nun gemeinsam vor der Tür. Ich blieb etwas im Hintergrund, damit mich von draußen niemand sehen konnte, meine Schwester lief meine Freunde rein. Als sie eintraten erblickten sie mich. Ihre Blicke werde ich nie vergessen. Stefan war der erste, der etwas sagen konnte. Er fragte mich, ob ich es wirklich sei. „Gefall ich dir?“, fragte ich ihn. Mit aufgerissenen Augen nickte er. Sabine zog sich ihren Mantel an. Sie wollte uns alleine lassen, vor allem, weil sie sich das was kommen würde nicht ansehen wollte. „Na dann, viel Spaß ihr Spinner“, waren ihre letzten Worte, bevor sie das Haus verließ. Franz fragte stotternd, was nun passieren würde. Ich meinte zu den Jungs, sie sollten doch erstmal reinkommen. Wir würden es uns im Wohnzimmer gemütlich machen. Ich ging sicheren Schrittes voraus. Ich stolzierte so, wie es mich meine Schwester gelehrt hatte, und schwang meine Hüften. Ich konnte meine Freunde hinter mir nicht sehen, aber die Vorstellung, sie würden mir alle auf den Hintern starren, machte mich tierisch an. Wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch. Es war eine U-Couch und wir konnten uns schön im Halbkreis um den Wohnzimmertisch verteilen. Ich hatte bereits ein paar Flaschen Wein, Bier, Softdrinks und etwas zum Knabbern bereitgestellt.
Wir redeten zunächst ganz locker. Ich begann die Gesprächsrunde, denn meine Freunde waren alle sichtlich nervös. Ich war es zwar auch, ließ es mir aber nicht so anmerken wie die anderen. Recht bald kam das Thema aber dennoch auf Sex. Wir drifteten beinahe in die üblichen Gespräche ab bis Robert, der neben mir saß, mich direkt fragte, wie ich nun eigentlich über das Thema Sex denken würde, was ich mir vorstellen und wünschen würde. Ich fing an zu erklären, dass ich noch nicht so genau wissen würde, wo die Reise hingehen würde, aber der eingeschlagene Weg definitiv interessant für mich wäre. Während ich erzählte, rutschte Robert bereits direkt an mich ran und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und begann ihn zu streicheln. Er fragte mich, ob mir das gefallen würde. Es fühlte sich sehr gut an, wie seine Hand über meinen bestrumpften Schenkel glitt. Besonders gut gefiel mir, wenn er die Innenseite des Oberschenkels streichelte. Seine Hand wanderte weiter rauf, bis er ertasten konnte, dass ich Strapse trug. Stefan hatte sich mittlerweile auf der anderen Seite neben mich platziert. Er interessierte sich für meinen beachtlichen Vorbau. Ich erklärte, dass es sich um aufgeklebte Brüste handelte. Stefan legte seine Hand auf meine rechte Brust und begann sie zu kneten. Er meinte, obwohl er noch nicht sooft Brüste in der Hand hatte, würden sie sich sehr echt anfühlen. Er interessierte sich auf für mein Make-up, also erklärte ich ihm, was ich alles gemacht hatte. Er kam mit seinem Gesicht ganz nahe an meines, inspizierte mich quasi ganz genau. Er griff nach meiner Halskette und meinte, sie würde ihm gefallen. Noch bevor ich danke sagen konnte, küsste mich Stefan am Hals. Er fragte gleich, ob mir das gefallen würde. Auch das bejahte ich. Plötzlich stand Patrick vor mir und meinte ich solle aufstehen. Ich stand auf und direkt vor ihm. Er griff nach meinen Hüften und streichelte etwas nach oben, wie runter und griff hinter mich auf meinen Hintern. Er fragte mich, ob ich nicht mein Kleid ausziehen wollte. Da hatte Robert aber schon den Reißverschluss am Rücken heruntergezogen. Patrick streifte mir mein Kleid langsam ab. Franz entfuhr ein „Wow“. Ich setzte mich wieder hin und sah Patrick, der immer noch vor mir stand in die Augen. Ich lächelte ihn an und griff nach seinem Schwanz. Ich öffnete seine Hose und zog sie ihm mitsamt der Boxershort runter. Sofort nahm ich seinen Prügel in die Hand und begann ihn zu wichsen. Ich leckte an seiner Eichel und nahm ihn dann in den Mund. Langsam begann ich ihn zu blasen. Neben mir hatte sich Stefan auch bereits seiner Hose entledigt. Er führte meine Hand an seinen Schwanz, den ich dann begann zu wichsen, während ich Patricks Schwanz weiterblies. Franz stand, ebenfalls schon ohne Hose neben Patrick. Ich ließ Stefans Schwanz los und griff nach seinem. Kurz danach ließ ich von Patrick ab und nahm Franz‘ in den Mund. Links und rechts neben mir saßen Robert und Stefan und wichsten ihre Schwänze. Nach ein paar Minuten ließ ich von Franz ab und beugte mich über Roberts fetten Prügel. Er hatte von uns allen den größten Schwanz. Während ich seinen Schwanz blies, wechselte ich die Stellung und kniete mich neben ihm auf die Couch. Das nahm Stefan zum Anlass um nach meinem String zu greifen und ihn mir runterzuziehen. „Bist du auch sauber diesmal?“, fragte er, wartete aber gar nicht auf eine Antwort, sondern spuckte mir auf meine Rosette und steckte seinen Zeigerfinger in mein Loch. Zunächst begann mich Stefan mit einem Finger, dann nahm er einen zweiten dazu. „Sehr gut. Du bist sauber“, meinte er lächelnd. Er kniete sich dann hinter mir hin. Ich war äußerst verblüfft, als ich plötzlich bemerkte wie Stefan begann mit seiner Zunge an meiner Rosette herumzuspielen. Das Gefühl war unglaublich. Ich war total geil und vor lauter Geilheit blies ich Roberts Schwanz so heftig, dass er beinahe schon abgespritzt hätte. Er brauchte eine Pause, also stand er auf und ließ Patrick sich hinsetzen. Ich blies ihn weiter, während Stefan sich mit meiner Pomöse beschäftigte. Franz wollte nun auch wieder mitmachen. Er meinte, es sei Zeit seine Jungfräulichkeit zu verlieren und ich meine. Alle standen von der Couch auf und Franz legte sich drauf. Ich stieg über ihn und kniete mich in Schoßhöhe auf ihn. Ich griff nach seinem Schwanz und platzierte ihn an meiner Rosette. Ganz langsam senkte ich mein Becken, sodass seine Eichel in mich eindrang. Ich hielt kurz inne und meinte zu Franz, er solle sich entspannen. Dann senkte ich mich weiter. Sein Schwanz drang am Schließmuskel vorbei in mich ein. Als ich ihn ganz in mir drinnen hatte und ich auf Franz‘ Schoß zum Sitzen kam, stützte ich mich auf seiner Brust auf und begann langsam meine Hüften zu bewegen. Spätestens nun war ich völlig in meiner Rolle aufgegangen, denn ich beugte mich zu Franz runter und küsste ihn. Franz erwiderte meinen Kuss. Kurz schoss mir die Aussage in den Kopf „wir sind nicht schwul“. Von dem Standpunkt gesehen, war es paradox was wir hier machten und nun küssten wir uns sogar. Es war uns egal. Langsam bewegte ich mein Becken mal vor, mal zurück, mal hob ich es an um mich wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Franz hielt das nicht lange durch. Er schoss mir eine Ladung in meinen Darm. Während sein Schwanz langsam in meinem Po erschlaffte, küsste ich ihn bevor ich von ihm aufstand. Ich kniete mich dann mit dem Gesicht zur Wand auf die Couch und fragte, wer als nächstes wollte. Schnell stand Patrick hinter mir und führte seinen Schwanz an meine Möse heran. Er drang langsam ein und packte dann meine Hüften. Das erste Endringen ging zaghaft, doch dann begann er an mich wie ein Tier zu rammeln. Auch er konnte das aber nicht lange durchhalten und auch er spritzte in mir ab. Ich hatte aber danach keine Verschnaufpause, denn sofort positionierte sich Stefan hinter mir und schob mir seinen Schwanz rein. Er fickte mich in langsamerem Tempo und hielt auch ein paar Minuten durch, bevor er sich entlud. Er entlud sich auch in mir. Das Sperma der drei lief mir aus dem Arsch und ich meinte nun zu Robert, dass nun er dran sei. Auf sein Teil freute ich mich am meisten, denn wie bereits erwähnt hatte er den größten Schwanz von uns. Robert meinte ich solle mich auf die Couch legen, mit den Füssen auf dem Boden stehend. Er kniete sich zwischen meine Beine und hob diese an. Mein Kopf war durch die Rückenlehne nach vorne gestreckt und ich konnte Robert in die Augen sehen, während er seinen Schwanz langsam in mein Loch schob. Robert war der einzige von uns, der keine Jungfrau war. Ich hatte mir erhofft, dass er mit – zumindest etwas – Erfahrung schon länger durchhalten würde. Er wusste jedenfalls, was er tat, denn er begann mit langsamen Fickbewegungen. Während Robert mich fickte, kniete sich Franz auf der Couch neben mich hin. Er hatte sich schon wieder aufgegeilt, sein Schwanz war schon wieder halbsteif. Ich fackelte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Roberts Prügel füllte mich komplett aus. Mittlerweile hatte er das Tempo etwas erhöht und wie erhofft konnte er das auch durchhalten, ohne gleich zu spritzen. Links von mir hatte sich mittlerweile Stefan hingekniet, sodass ich nun abwechselnd seinen und Franz‘ Schwanz blasen konnte. Robert hatte inzwischen das Tempo nochmals angezogen und rammelte mich nun wie ein Tier. Mit einem lauten Aufschrei pumpte er schließlich eine Riesenladung Sperma in mich hinein. Pause bekam ich aber wieder keine, denn gleich nach Robert kniete sich Patrick zwischen meine Beine. Er meinte, er könne schon wieder. Er schob mir seinen Schwanz rein und fickte mich. Er küsste meine bestrumpften Beine, während er mich vögelte. Es dauerte nicht lange und Patrick pumpte mir erneut eine Ladung rein. Franz legte sich anschließend auf die Couch und ich mich in Löffelchenstellung vor ihn. Ich hob mein Bein, sodass er es packen und halten konnte. Nun schob er mir seinen Prügel wieder rein und fickte mich in dieser Stellung. Währenddessen blies ich Stefans Schwanz. Franz hielt diesmal schon länger durch, bevor auch er mich zum zweiten Mal vollpumpte. Franz platzierte sich nun vor mir. Er griff meine Beine und legte meine Füße auf seine Schultern. Es war nicht sonderlich bequem, als er mich so anhob, um mit seinem Schwanz an mein Arschloch ranzukommen, aber ich war so geil, dass ich es in Kauf nahm. Er konnte seinen Schwanz in dieser Lage tief in mich rein treiben. Nach wenigen Minuten pumpte sein Schwanz die nächste Ladung in mich. Ich stand dann auf, das Sperma floss regelrecht aus mir heraus. Nun wollte Robert nochmal zu Stich kommen. Er befahl mir, mich gegen die Wand zu lehnen. Er stellte sich hinter mich und jagte seinen Riesenprügel in mich. Er hielt wieder lange durch, bevor auch er zum zweiten Mal in mir spritzte. Als er fertig war, drehte er mich um und küsste mich. Es war ein langer, inniger Zungenkuss. Er meinte ich sei eine geile Schlampe.
Nun kehrte etwas Ruhe ein, wir nahmen alle etwas erschöpft auf der Couch Platz. Ich setzte mich neben Robert, der mich in den Arm nahm und meine Beine streichelte. Alle sahen mich an. Alle lächelten. Ich merkte, dass es allen vieren gefallen hatte. Und auch mir hatte es gefallen. Ich verspürte anschließend keine Scham und auch nicht den Drang mich wieder normal zu kleiden. Ich blieb wie ich war. Meine Verwandlung im Kopf war damit abgeschlossen und ich wusste, wer ich in dem Moment war und sein wollte: die Fickschlampe meiner vier besten Freunde.
Wir redeten zunächst ganz locker. Ich begann die Gesprächsrunde, denn meine Freunde waren alle sichtlich nervös. Ich war es zwar auch, ließ es mir aber nicht so anmerken wie die anderen. Recht bald kam das Thema aber dennoch auf Sex. Wir drifteten beinahe in die üblichen Gespräche ab bis Robert, der neben mir saß, mich direkt fragte, wie ich nun eigentlich über das Thema Sex denken würde, was ich mir vorstellen und wünschen würde. Ich fing an zu erklären, dass ich noch nicht so genau wissen würde, wo die Reise hingehen würde, aber der eingeschlagene Weg definitiv interessant für mich wäre. Während ich erzählte, rutschte Robert bereits direkt an mich ran und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und begann ihn zu streicheln. Er fragte mich, ob mir das gefallen würde. Es fühlte sich sehr gut an, wie seine Hand über meinen bestrumpften Schenkel glitt. Besonders gut gefiel mir, wenn er die Innenseite des Oberschenkels streichelte. Seine Hand wanderte weiter rauf, bis er ertasten konnte, dass ich Strapse trug. Stefan hatte sich mittlerweile auf der anderen Seite neben mich platziert. Er interessierte sich für meinen beachtlichen Vorbau. Ich erklärte, dass es sich um aufgeklebte Brüste handelte. Stefan legte seine Hand auf meine rechte Brust und begann sie zu kneten. Er meinte, obwohl er noch nicht sooft Brüste in der Hand hatte, würden sie sich sehr echt anfühlen. Er interessierte sich auf für mein Make-up, also erklärte ich ihm, was ich alles gemacht hatte. Er kam mit seinem Gesicht ganz nahe an meines, inspizierte mich quasi ganz genau. Er griff nach meiner Halskette und meinte, sie würde ihm gefallen. Noch bevor ich danke sagen konnte, küsste mich Stefan am Hals. Er fragte gleich, ob mir das gefallen würde. Auch das bejahte ich. Plötzlich stand Patrick vor mir und meinte ich solle aufstehen. Ich stand auf und direkt vor ihm. Er griff nach meinen Hüften und streichelte etwas nach oben, wie runter und griff hinter mich auf meinen Hintern. Er fragte mich, ob ich nicht mein Kleid ausziehen wollte. Da hatte Robert aber schon den Reißverschluss am Rücken heruntergezogen. Patrick streifte mir mein Kleid langsam ab. Franz entfuhr ein „Wow“. Ich setzte mich wieder hin und sah Patrick, der immer noch vor mir stand in die Augen. Ich lächelte ihn an und griff nach seinem Schwanz. Ich öffnete seine Hose und zog sie ihm mitsamt der Boxershort runter. Sofort nahm ich seinen Prügel in die Hand und begann ihn zu wichsen. Ich leckte an seiner Eichel und nahm ihn dann in den Mund. Langsam begann ich ihn zu blasen. Neben mir hatte sich Stefan auch bereits seiner Hose entledigt. Er führte meine Hand an seinen Schwanz, den ich dann begann zu wichsen, während ich Patricks Schwanz weiterblies. Franz stand, ebenfalls schon ohne Hose neben Patrick. Ich ließ Stefans Schwanz los und griff nach seinem. Kurz danach ließ ich von Patrick ab und nahm Franz‘ in den Mund. Links und rechts neben mir saßen Robert und Stefan und wichsten ihre Schwänze. Nach ein paar Minuten ließ ich von Franz ab und beugte mich über Roberts fetten Prügel. Er hatte von uns allen den größten Schwanz. Während ich seinen Schwanz blies, wechselte ich die Stellung und kniete mich neben ihm auf die Couch. Das nahm Stefan zum Anlass um nach meinem String zu greifen und ihn mir runterzuziehen. „Bist du auch sauber diesmal?“, fragte er, wartete aber gar nicht auf eine Antwort, sondern spuckte mir auf meine Rosette und steckte seinen Zeigerfinger in mein Loch. Zunächst begann mich Stefan mit einem Finger, dann nahm er einen zweiten dazu. „Sehr gut. Du bist sauber“, meinte er lächelnd. Er kniete sich dann hinter mir hin. Ich war äußerst verblüfft, als ich plötzlich bemerkte wie Stefan begann mit seiner Zunge an meiner Rosette herumzuspielen. Das Gefühl war unglaublich. Ich war total geil und vor lauter Geilheit blies ich Roberts Schwanz so heftig, dass er beinahe schon abgespritzt hätte. Er brauchte eine Pause, also stand er auf und ließ Patrick sich hinsetzen. Ich blies ihn weiter, während Stefan sich mit meiner Pomöse beschäftigte. Franz wollte nun auch wieder mitmachen. Er meinte, es sei Zeit seine Jungfräulichkeit zu verlieren und ich meine. Alle standen von der Couch auf und Franz legte sich drauf. Ich stieg über ihn und kniete mich in Schoßhöhe auf ihn. Ich griff nach seinem Schwanz und platzierte ihn an meiner Rosette. Ganz langsam senkte ich mein Becken, sodass seine Eichel in mich eindrang. Ich hielt kurz inne und meinte zu Franz, er solle sich entspannen. Dann senkte ich mich weiter. Sein Schwanz drang am Schließmuskel vorbei in mich ein. Als ich ihn ganz in mir drinnen hatte und ich auf Franz‘ Schoß zum Sitzen kam, stützte ich mich auf seiner Brust auf und begann langsam meine Hüften zu bewegen. Spätestens nun war ich völlig in meiner Rolle aufgegangen, denn ich beugte mich zu Franz runter und küsste ihn. Franz erwiderte meinen Kuss. Kurz schoss mir die Aussage in den Kopf „wir sind nicht schwul“. Von dem Standpunkt gesehen, war es paradox was wir hier machten und nun küssten wir uns sogar. Es war uns egal. Langsam bewegte ich mein Becken mal vor, mal zurück, mal hob ich es an um mich wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Franz hielt das nicht lange durch. Er schoss mir eine Ladung in meinen Darm. Während sein Schwanz langsam in meinem Po erschlaffte, küsste ich ihn bevor ich von ihm aufstand. Ich kniete mich dann mit dem Gesicht zur Wand auf die Couch und fragte, wer als nächstes wollte. Schnell stand Patrick hinter mir und führte seinen Schwanz an meine Möse heran. Er drang langsam ein und packte dann meine Hüften. Das erste Endringen ging zaghaft, doch dann begann er an mich wie ein Tier zu rammeln. Auch er konnte das aber nicht lange durchhalten und auch er spritzte in mir ab. Ich hatte aber danach keine Verschnaufpause, denn sofort positionierte sich Stefan hinter mir und schob mir seinen Schwanz rein. Er fickte mich in langsamerem Tempo und hielt auch ein paar Minuten durch, bevor er sich entlud. Er entlud sich auch in mir. Das Sperma der drei lief mir aus dem Arsch und ich meinte nun zu Robert, dass nun er dran sei. Auf sein Teil freute ich mich am meisten, denn wie bereits erwähnt hatte er den größten Schwanz von uns. Robert meinte ich solle mich auf die Couch legen, mit den Füssen auf dem Boden stehend. Er kniete sich zwischen meine Beine und hob diese an. Mein Kopf war durch die Rückenlehne nach vorne gestreckt und ich konnte Robert in die Augen sehen, während er seinen Schwanz langsam in mein Loch schob. Robert war der einzige von uns, der keine Jungfrau war. Ich hatte mir erhofft, dass er mit – zumindest etwas – Erfahrung schon länger durchhalten würde. Er wusste jedenfalls, was er tat, denn er begann mit langsamen Fickbewegungen. Während Robert mich fickte, kniete sich Franz auf der Couch neben mich hin. Er hatte sich schon wieder aufgegeilt, sein Schwanz war schon wieder halbsteif. Ich fackelte nicht lange und nahm ihn in den Mund. Roberts Prügel füllte mich komplett aus. Mittlerweile hatte er das Tempo etwas erhöht und wie erhofft konnte er das auch durchhalten, ohne gleich zu spritzen. Links von mir hatte sich mittlerweile Stefan hingekniet, sodass ich nun abwechselnd seinen und Franz‘ Schwanz blasen konnte. Robert hatte inzwischen das Tempo nochmals angezogen und rammelte mich nun wie ein Tier. Mit einem lauten Aufschrei pumpte er schließlich eine Riesenladung Sperma in mich hinein. Pause bekam ich aber wieder keine, denn gleich nach Robert kniete sich Patrick zwischen meine Beine. Er meinte, er könne schon wieder. Er schob mir seinen Schwanz rein und fickte mich. Er küsste meine bestrumpften Beine, während er mich vögelte. Es dauerte nicht lange und Patrick pumpte mir erneut eine Ladung rein. Franz legte sich anschließend auf die Couch und ich mich in Löffelchenstellung vor ihn. Ich hob mein Bein, sodass er es packen und halten konnte. Nun schob er mir seinen Prügel wieder rein und fickte mich in dieser Stellung. Währenddessen blies ich Stefans Schwanz. Franz hielt diesmal schon länger durch, bevor auch er mich zum zweiten Mal vollpumpte. Franz platzierte sich nun vor mir. Er griff meine Beine und legte meine Füße auf seine Schultern. Es war nicht sonderlich bequem, als er mich so anhob, um mit seinem Schwanz an mein Arschloch ranzukommen, aber ich war so geil, dass ich es in Kauf nahm. Er konnte seinen Schwanz in dieser Lage tief in mich rein treiben. Nach wenigen Minuten pumpte sein Schwanz die nächste Ladung in mich. Ich stand dann auf, das Sperma floss regelrecht aus mir heraus. Nun wollte Robert nochmal zu Stich kommen. Er befahl mir, mich gegen die Wand zu lehnen. Er stellte sich hinter mich und jagte seinen Riesenprügel in mich. Er hielt wieder lange durch, bevor auch er zum zweiten Mal in mir spritzte. Als er fertig war, drehte er mich um und küsste mich. Es war ein langer, inniger Zungenkuss. Er meinte ich sei eine geile Schlampe.
Nun kehrte etwas Ruhe ein, wir nahmen alle etwas erschöpft auf der Couch Platz. Ich setzte mich neben Robert, der mich in den Arm nahm und meine Beine streichelte. Alle sahen mich an. Alle lächelten. Ich merkte, dass es allen vieren gefallen hatte. Und auch mir hatte es gefallen. Ich verspürte anschließend keine Scham und auch nicht den Drang mich wieder normal zu kleiden. Ich blieb wie ich war. Meine Verwandlung im Kopf war damit abgeschlossen und ich wusste, wer ich in dem Moment war und sein wollte: die Fickschlampe meiner vier besten Freunde.
5年前