Von den Schulfreunden zur Schlampe gemacht Teil 7

Es war schon mitten in der Nacht und wir alle waren recht erschöpft und schliefen auf der Couch ein. Ich träumte in dieser Nacht davon, wie mich meine Freunde rannahmen. Doch mitten in meinem Traum wurde ich wach. Langsam öffnete ich die Augen und bemerkte die Sonne, die draußen schien. Es war schon Morgen. Ich sah Robert, Patrick und Stefan, die auf der Terrasse standen und eine rauchten. Plötzlich hörte ich Franz: „Guten Morgen Süße“. Erst jetzt bemerkte ich, dass er hinter mir lag. Mein Höschen war heruntergezogen, mein Kimono auf die Seite geschoben und Franz schob bereits seinen Schwanz wieder in meinen Arsch. Er fickte mich langsam. „Möchtest du ein bisschen Sahne zum Früstück?“, fragte er mich lächelnd. Seine Bewegungen wurden nach dieser Frage schneller, bis er seine Ladung in mir abschoss. Es war eine interessante Art geweckt zu werden. Wir gesellten uns danach zu den anderen auf die Terrasse und rauchten eine Zigarette. Ich meinte zu den Jungs, dass ich nun erstmal duschen gehen wollte, denn ich war überall voller Wichsflecken.
Im Bad zog ich mir den BH aus und überprüfte ob die angeklebten Brüste noch hielten. Sie taten es. Ich war etwas unsicher, ob sie die Dusche überstehen würden, aber ich probierte es. Nachdem ich mir das Wasser über den Körper laufen ließ merkte ich, dass sie tatsächlich hielten. Ich war aber unter der Dusche nicht lange alleine. Robert gesellte sich zu mir. Er gab mir von hinten einen Kuss auf den Hals und meinte, er wollte es schon immer mal unter der Dusche treiben. Er hob mein linkes Bein an und setzte seinen Prügel an meinem Loch an. Dann begann er mich langsam zu vögeln. Währenddessen liebkoste er meinen Nacken und meinen Hals. Er war – genauso wie ich – verblüfft, dass die falschen Titten dem Wasser stand hielten. Er strich mir, während er mich langsam und gefühlvoll fickte, über den Körper und knetete immer wieder meine falschen Möpse. Nach einigen Minuten begann er mich von hinten richtig zu rammeln, bevor er in mich reinspritzte. Danach ließ er mich wieder alleine, um mich richtig zu duschen. Nach der Dusche ging ich ins Zimmer meiner Schwester und suchte mir Kleidung. Ich entschied mich für ein weißes, enges Top mit Spagettiträgern, einen String, halterlose Netzstrümpfe und einen Minirock. Dazu schlüpfte ich in schwarze Pantoletten mit kleinem Absatz.
Ich ging danach in die Küche, ich wollte uns allen Frühstück machen. Während ich Brot aufschnitt, schlich sich Patrick plötzlich hinter mir heran. Er schob mir den Rock hoch und das Höschen runter. Ich meinte lächelnd, dass die Jungs scheinbar unersättlich seien. Patrick musste lachen, bevor er sich auf die Knie begab und meine Rosette mit der Zunge bearbeitete. Natürlich schob er mir danach seinen Schwanz rein. Kurz bevor er spritzte, zog er sich aus mir zurück. Ich drehte mich um, kniete mich hin und ließ ihn seine Ladung in meinen Mund spritzen. Ich rief dann nach Stefan. Die anderen 3 waren bereits zum Zug gekommen und ich wollte nicht, dass Stefan zu kurz kommt. Also ließ ich ihn mich auch nochmal ficken, bevor wir uns auf die Terrasse zum Frühstücken begaben.
Wir hatten hohe Hecken am Rande unseres Gartens, wodurch er nicht einsehbar von den Nachbarn war. So hatte ich kein Problem damit, wie als Mädchen gekleidet auf der Terrasse zu bewegen.
Während wir aßen, sprachen wir darüber, wie wir weitermachen wollten. Franz meinte irgendwann ihn würde meine blonde Perücke stören. Ich erwiderte das und meinte, ich würde mir meine Haare wachsen lassen. Langhaarfrisuren sind ja bei Männern nichts Außergewöhnliches und so sollte das kein Problem sein. Etwas ungewöhnlicher wären da schon meine rasierten Beine, aber dafür hatte ich auch eine Ausrede, falls sich jemand daran stören würde: ich würde behaupten, dass ich neuerdings mit einem Rennrad unterwegs wäre und man sich dafür eben die Beine rasiert. Da wir außerhalb unserer Clique sowieso keine Freunde hatten, würde mir das schon jeder glauben. Die Schule dauerte noch ein halbes Jahr. Während dieser Zeit würden wir öfters die Gelegenheit haben, uns auszutoben. In der Maturavorbereitungszeit würden wir auch jede Menge Zeit haben. Bis auf Franz hatten wir uns alle für den Zivildienst gemeldet. Für mich bedeutete das, dass ich mir die Haare während dieser Zeit ruhig weiterwachsen lassen könnte. Wir hatten alle das Ziel, danach zu studieren und hatten schon lange geplant eine WG in Wien zu machen. Diese Zeit würde geil werden, malten wir uns alle aus.
Aber das war alles Zukunftsmusik. Wir wollten das alles erstmal an uns herankommen lassen. Der Sonntag verlief wie erwartet sehr verfickt. Die Jungs vögelten mich überall; im Wohnzimmer, in meinem Zimmer, auf dem Esszimmertisch, Robert knallte mich sogar auf der Terrasse (es hatte an diesem Wochenende für Dezember untypische 18 Grad). Am Abend verließen mich meine Freunde und gingen nach Hause. Ca. eine Stunde später kam meine Schwester nach Hause. Sie fragte mich, wie mir das Wochenende gefallen hatte. Ich strahlte bis über beide Ohren, denn es war für mich das geilste Wochenende aller Zeiten. „Du bist dir also sicher, dass du das willst?“, fragte sie mich. Ich bejahte diese Frage. Sabine fragte mich, ob ich nur Sex als Mädchen haben wollte oder ob ich auch im Alltag eines sein wollte. Ich konnte darauf keine klare Antwort geben. Sie meinte jedenfalls, dass falls ich den Wunsch hätte ein Fulltime- Mädchen zu werden, würde sie mich dabei unterstützen. Im Moment war für mich daran noch nicht zu denken, aufgrund der Schule. Aber ich wollte mir diese Option für später jedenfalls offen halten.
発行者 Strumpffan23
5年前
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