Die Gang Bang Hure 1

Geschichte ist aus dem Internet
Die Gang Bang Hure 1
Der Tag begann wie jeder andere. Ich stand gegen 6.30h auf, duschen, schminken, anziehen, schnelles Frühstück und dann ab zur Arbeit. Kurz vor acht parkte ich meinen Honda vor dem Firmengebäude und stieg aus. Wegen des strahlend schönen Wetters trug ich nur ein hauchdünnes rotes Sommerkleid mit Spaghettiträgern, das meine hübsche Figur voll zur Geltung brachte. Dazu rote Pumps und keinen Schmuck außer meiner Armbanduhr.
Auf dem Weg zum Eingang bemerkte ich einen Trupp Handwerker, der sich darauf vorbereitete, die Fenster unseres Firmengebäudes zu reinigen. Im vorbeigehen pfiffen sie mir nach, machten ein paar nette Bemerkungen über mein Aussehen und amüsierten sich dabei anscheinend köstlich. Ich lächelte freundlich zurück, winkte kurz und betrat dann das Gebäude.
Nachdem ich den Pförtner mit den Worten: ”Morgen, Herr Müller” begrüßt hatte, quetsche ich mich mit einigen Kollegen in den Aufzug.
Trotz der frühen Stunde hatten die meisten Kollegen beste Laune. Denn es war Freitag und die letzten 6 Stunden dieser Woche würden bestimmt schnell vergehen. Für das Wochenende war heißes, trockenes Wetter angesagt und die meisten machten schon Pläne fürs Freibad oder ein nettes Picknick im Grünen. Auch ich wurde von der Stimmung angesteckt, weil ich mich für heute mit Ingo verabredet hatte. Da wir uns seit einigen Tagen nicht gesehen hatten würde es bestimmt ein in jeder Hinsicht ‚heißes’ Wochenende werden.
Nachdem ich mich erst einmal in meine Arbeit gestürzt hatte, ging der Vormittag rasch vorbei. Ich unterhielt mich gerade mit einer Kollegin über unsere Pläne für das Wochenende, als ich zum ersten Mal das komische Gefühl hatte, dass mich jemand beobachtet. Ich sah mich um, entdeckte aber niemanden außer einen der Handwerker, der sich von außen an den Fenstern unseres Büros zu schaffen machte. Ich zuckte kurz mit den Schultern, führte mein Gespräch zu Ende und machte mich daran, den Rest meiner heutigen Arbeit zu erledigen. Die Mittagspause ließ ich ausfallen und machte dafür eine Stunde früher Feierabend, da ich mir für das Wochenende mit Ingo noch einige Dinge besorgen wollte.
Auf dem Weg zum Parkplatz hatte ich plötzlich wieder das Gefühl, dass mich jemand beobachtet. Aber obwohl ich mich genau umsah, konnte ich niemanden entdecken. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr los. In der Stadt angekommen ging ich erst einmal in ein Eiskaffee, bestellte ein Hörnchen mit Schokoladen- und Vanilleeis und schleckte es genüsslich, während ich an den Schaufenstern entlang schlenderte. Am Schaufenster eines Dessousgeschäftes blieb ich stehen, weil mir dort ein Set, bestehend aus einem dunkelroten, trägerlosen BH, dazu passendem String und wunderschönen halterlosen Strümpfen geradezu ins Auge sprang. Nach einigem Überlegen, betrat ich den Laden, erkundigte mich bei der Verkäuferin nach diesen Dessous und verschwand damit in der Umkleidekabine. Ich zog mich nackt aus, streifte den String über meine Hüften und genoss das köstliche Gefühl der kühlen, glatten Seide auf meiner Haut.
Nachdem ich den BH und auch die Strümpfe angezogen hatte, betrachtete ich mich in dem kleinen, in der Kabine angebrachten Spiegel. Der BH hob meine festen, runden Brüste an und presste sie zusammen, so dass sich ein tiefer Spalt zwischen ihnen bildete. Ich wurde bei meinem eigenen Anblick plötzlich so erregt, dass ich es mir am liebsten gleich selbst besorgt hätte. Ließ es aber dann doch bleiben. Da ich mich in dem kleinen Kabinenspiegel leider nicht im Ganzen sehen konnte, verließ ich die Kabine um mich in einem der größeren Spiegel im Geschäft betrachten zu können.
Als ich den Vorhang zurückschlug, fielen mir sofort zwei Männer auf, die sich schnell umdrehten, als ich die Kabine verließ. Irgendwie kamen mir die beiden bekannt vor, aber ich konnte sie im Moment nicht einordnen. Dass sie, während ich mich vor dem Spiegel hin- und her drehte, immer wieder verstohlen zu mir herüber sahen, erregte mich zwar, verursachte mir aber auch ein komisches Gefühl. Also ging ich zurück in die Kabine und zog mich wieder an.
Als ich wieder herauskam, waren die beiden verschwunden. Ich ließ mir die Dessous einpacken, bezahlte und verließ den Laden. Bei dem Gedanken daran, dass ich die Sachen heute Abend anziehen und was Ingo dazu sagen würde, stellte sich wieder dieses vertraute Kribbeln in meinem Bauch ein, das immer ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass etwas aufregendes Geschehen wird.
Nachdem ich noch einige Einkäufe für das Wochenende gemacht hatte, ging ich ins Parkhaus zurück. Am Wagen angekommen, stellte ich erschrocken fest, dass die Fahrertür leicht offen stand. Ich stieg ein, sah mich um und bemerkte, dass zwar nichts fehlte aber anscheinend jemand mein Handschuhfach geöffnet und durchsucht hatte. Bei dem Gedanken und im Hinblick darauf, dass ich heute schon mehrfach das Gefühl hatte beobachtet zu werden, machte ich mir erstmals wirkliche Sorgen. Ich fuhr also nach Hause, beobachtete immer wieder im Rückspiegel den nachfolgenden Verkehr und atmete auf, als ich endlich vor meiner Wohnung parken konnte, ohne dass ich jemanden bemerkt hätte, der mir folgte.
Nachdem ich die Haustür hinter mir geschlossen hatte, streifte ich die Schuhe von den Füßen, verstaute meine Einkäufe in der Küche und nahm mir eine Dose Cola aus dem Kühlschrank. Mit der eiskalten Dose in der Hand, öffnete ich die Terrassentür und ging hinaus in den Garten. Ich streckte mich auf einer Liege aus und versuchte ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Dabei muss ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich wach wurde, begann es bereits zu dämmern. Da Ingo so gegen acht kommen wollte, musste ich mich beeilen. Ich lief also in die Küche, bereitete alles für das Abendessen vor und ging dann ins Bad um mich frisch zu machen. Unter der Dusche entspannte ich mich dann wieder und freute mich auf Ingo.
Da ich herausgefunden hatte, dass er darauf steht, wenn ich meine Muschi rasiere, seifte ich mich ein und rasierte mir Muschi und Rosette blitzblank. Das Gefühl, das mich dabei überkam, war wie immer unbeschreiblich. Ich wurde so geil, dass ich mich einfach streicheln musste. Zuerst nur langsam, dann immer schneller, bis meine Hüften begannen zu zucken. Kurz bevor ich soweit war, hörte ich jedoch auf. Ich wollte meine Geilheit auf extrem hohem Niveau halten, da ich Ingo die Nacht der Nächte bereiten wollte. Also stieg ich aus der Dusche, machte mich zurecht, zog die neuen Dessous an, darüber mein rotes Sommerkleid, ein paar schöne Ohrringe und die Kette mit meinem goldenen Sternzeichen und verließ das Bad.
In der Küche bereitete ich das Essen zu. Es sollte als Vorspeise einen Krabbencocktail, als Hauptgericht einen Salat mit warmen Putenfleisch und Eis zum Dessert geben. Nachdem ich alles soweit vorbereitet hatte, dass nur noch das Putenfleisch gebraten werden musste, deckte ich den Tisch auf der Terrasse.
Ganz romantisch sollte es werden, mit Kerzenschein, leiser Musik und gutem Wein. Ich stellte mein bestes Geschirr, das silberne Besteck, einen Kerzenständer, Blumen und zwei wunderschöne Kristallgläser für den Wein auf den Tisch. Gerade als ich fertig war, klingelte es. Ich strich mir noch mal kurz durch mein lockiges blondes Haar, ein letzter Blick in den Spiegel, dann öffnete ich die Tür und es war soweit.
Er lächelte mich an, nahm mich in die Arme und sagte: ”Hallo mein Schatz. Wie geht es Dir”.
Ich antwortete: ”Gut, jetzt wo ich Dich in meinem Armen halte”. Dann zog ich Ihn geradezu herein und sagte: ”Setz Dich schon mal auf die Terrasse, ich komme sofort”.
Ich holte den mittlerweile eiskalten Wein aus dem Kühl fach, öffnete die Flasche und ging ebenfalls auf die Terrasse. Er stand am Ende der Terrasse und blickte gedankenverloren in den Sonnenuntergang. Leise goss ich den Wein ein, nahm die Gläser und schlich mich an ihn heran. Bei ihm angekommen, legte ich den Kopf auf seine Schulter, schmiegte mich dabei zärtlich an ihn und reichte ihm sein Glas. Er sagte: ”Danke” und ich merkte deutlich, wie sehr er meine Umarmung, die Berührung meines Körpers genoss. Um dieses Gefühl noch zu verstärken, presste ich meine Brüste und meinen Schoß an seinen Körper und spürte, wie sich bei dieser Berührung meine Brustwarzen aufstellten und sich gegen seinen muskulösen Rücken drängten.
Dieses Gefühl ging mir so durch und durch, dass ich schon wieder feucht wurde. Da ich aber, bevor ich zu ihm kam das Essen auf den Herd gestellt hatte – was mir gerade siedend heiß einfiel – ließ ich jedoch schnell von ihm ab. Mit den Worten: ”Ich bin gleich wieder da” ging ich in die Küche zurück.
Gerade noch rechtzeitig. Das Fleisch brutzelte schon in der Pfanne. Also machte ich den Herd aus, nahm den Krabbencocktail aus dem Kühlschrank und ging wieder hinaus.
“Komm, lass uns essen. Ich habe uns etwas ganz besonderes gekocht”.
“Da bin ich aber gespannt” antwortete er und wir setzten uns an den Tisch. “MHHHMM, das ist ja köstlich. Woher wusstest Du, das Krabben meine Lieblingsvorspeise sind?” Ohne meine Antwort abzuwarten, steckte er sich bereits die nächste Portion in den Mund und schwärmte dabei weiter. “Super, phänomenal, so gut habe ich schon ewig nicht mehr gegessen”. “Wenn der Rest des Abends genauso gut wird wie das Essen, machst Du mich zum glücklichsten Menschen der Welt”. Dabei nahm er meine Hand und küsste zärtlich meine Fingerspitzen.

Ich lächelte stolz und sagte: ”Warte es nur ab, der beste Teil kommt ja erst noch”.
Dann stand ich auf und ging in die Küche um den Salat vorzubereiten. Mit zwei schön angerichteten Tellern kam ich zurück. Er hatte in der Zwischenzeit unsere Gläser wieder gefüllt und wartete geduldig auf den zweiten Gang. Seine Komplimente bezüglich meiner Kochkunst wurden immer überschwänglicher und nach dem Dessert wollte er mich auf der Stelle heiraten.
Geschmeichelt hob ich mein Glas, prostete ihm zu und sagte: “Lass uns auf die Zukunft, vor allem auf den heutigen Abend und dass, was er uns noch bringt, trinken”.
Gesagt, getan, wir tranken unseren Wein, strahlten uns zufrieden und glücklich an und wussten beide, dass der Abend wundervoll werden würde. Doch plötzlich erinnerte ich mich wieder an die Vorfälle des heutigen Tages. Ich erzählte ihm, dass ich mehrfach das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, dass mein Auto geöffnet und das Handschuhfach anscheinend durchsucht wurde. Er beruhigte mich damit, dass er ja schließlich bei mir wäre und dass wir ja auch die Polizei verständigen könnten, wenn wir bemerkten, dass sich jemand auffällig oft in meiner Nähe herumtreiben würde. Nachdem wir dann gemeinsam den Tisch abgedeckt hatten, bat ich ihn mir ins Wohnzimmer zu folgen, da es mir draußen zu kühl wurde.
Mit spielerischem Druck schob ich ihn durch die Türe und ging zur Stereoanlage. Ich legte die neue Whitney Houston CD auf, wiegte mich zum Rhythmus der Musik, und kam dabei langsam und mit schwingenden Hüften auf ihn zu. Sein erwartungsvoller Blick sagte mehr als tausend Worte.
Also nahm ich ihn bei der Hand, zog ihn in die Mitte des Raumes und wir tanzten langsam und sehr sinnlich. Dabei wanderten seine Hände langsam über meinen Rücken bis hinab zu meinen Hüften. Mit sanftem Druck versetzten seine starken Hände mein Becken in kreisende Bewegungen. Ich spürte wie seine Erregung unaufhörlich wuchs. Seine Hände wurden immer fordernder, krallten sich immer stärker in meinen Po und zogen mein Becken gegen seinen mittlerweile steinharten Schoß.
Auch meine Gefühle wurden immer intensiver, mein Bauch krampfte sich langsam zusammen und ich fühlte, dass ich immer feuchter wurde. Da ich ihm heute etwas ganz Besonderes bieten wollte, schob ich ihn während unseres Tanzes langsam in Richtung Sofa. Mit einem leichten Schube stieß ich ihn in die Kissen, so dass er überrascht zu mir aufsah. Ich entfernte mich rückwärts von ihm, tanzte allein weiter, drehte und wiegte mich in aufreizenden Posen und öffnete dabei ganz langsam den Reißverschluss meines Kleides.
Seine Augen wurden immer größer und er fragte: ”Was machst Du?”
Ich antwortete: ”Lass Dich überraschen”.
Dabei streifte ich die Träger meines Kleides von meiner Schulter, so dass die Spitzen meines neuen BHs sichtbar wurden. Mit meinen Fingerspitzen schob ich während meines Tanzes den Saum meines Kleides immer höher, damit er meine halterlosen Strümpfe bewundern konnte. Mittlerweile stand die blanke Gier in seinen Augen. Also ließ ich das Kleid hinunterrutschen und präsentierte mich seinen gierigen Blicken.
Mit aufreizendem Hüftschwung kam ich nun wieder auf ihn zu. Vor dem Sofa stehend sah ich ihn einen Augenblick lang von oben herab an, stellte dann einen Fuß auf seine Schulter, so dass meine blankrasierte Muschi – nur von dem hauchdünnen String, eher geteilt als verdeckt – direkt vor seinen Augen schwebte. Er leckte sich die Lippen und wusste gar nicht wie ihm geschah. Seine Verwirrung machte mich so geil, dass ich meinen Fuß wieder von seiner Schulter nahm und langsam vor ihm auf die Knie ging. Von den Knien angefangen, streichelte ich mich langsam – ihm dabei immer in die Augen sehend – zu seinen Oberschenkeln empor. Sein harter Schwanz zeichnete sich ganz deutlich ab.
Ich konnte und wollte ihn nicht länger schmoren lassen und öffnete den obersten Knopf seiner Hose. Langsam, ganz langsam öffnete ich dann Knopf für Knopf während sein Stöhnen lauter und lauter wurde. Um mir zu helfen hob er seinen Po an, so dass ich ihn ganz von seiner Hose befreien konnte. Seine Boxershorts rutschten dabei mit herunter und sein wunderschöner, steinharter Schwanz sprang mit einem Ruck ins Freie.
Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Ich nahm ihn in beide Hände, befühlte sein bestes Stück und stellte dabei fest, dass auch er sich heute frisch rasiert hatte. Genüsslich ließ ich meine Zunge über seine Schwanzwurzel streichen. Befeuchtete sie und strich dann mit meiner Zunge über seinen Sack, von rechts nach links und wieder zurück, bis er von meinem Speichel ganz glitschig und glänzend war. Währenddessen öffnete ich immer wieder meine Lippen und nahm mal das rechte, mal das linke Ei in meinen Mund, was sein Stöhnen noch lauter werden ließ. Dabei wichste ich seinen Schwanz mit langsamen und überaus zärtlichen Bewegungen. Seine Geilheit auskostend wanderte ich mit meiner Zunge wieder zurück zu seinem Schwanz, bis hinauf an die Spitze. Ich sah, dass sich dort schon ein erster Tropfen gebildet hatte, den ich mit der Zungenspitze auf seiner Eichel verteilte. Ich öffnete meine Lippen, umschloss die Eichel und senkte mit leicht kreisenden Bewegungen meinen Kopf immer tiefer in seinen Schoß, bis sein Schwanz vollständig in meinem Mund verschwunden war. Mit saugenden und schmatzenden Geräuschen (ich wusste ja, wie geil ihn das macht) ließ ich ihn cm für cm wieder heraus. Das wiederholte ich einige Male, wobei ich immer wenn mein Kopf ganz unten angekommen war, mit der Zunge kurz über seinen Sack strich. Ich spürte wie sein Schwanz dabei noch stärker anschwoll und bekam zum ersten Mal in meinem Leben Lust, einen Schwanz bis zum Ende zu blasen.
Also beschleunigte und verstärkte ich meinen Rhythmus und massierte dabei noch mit einer Fingerspitze seine Rosette. Auf sein gestöhntes “Schatz, hör auf, mir kommt es gleich” hörte ich nicht, sondern machte weiter bis ich spürte, dass sein Schwanz jeden Augenblick explodieren würde. Ich nahm ihn soweit aus dem Mund, dass er nur noch zwischen meinen Lippen war, wichste ihn, strich dabei mit der Zunge über die Unterseite seiner Eichel und spürte plötzlich den ersten heißen Strahl, der sich entlud. Mein Kopf zuckte ein wenig zurück, so dass der Rest des heißen Spermas in mein Gesicht und meine Haare spritze. Ich wichste weiter, bis der letzte Tropfen heraus war. Dabei strich ich seinen Schwanz über mein spermaverschmiertes Gesicht, nahm ihn immer wieder in den Mund und lutschte, saugte und leckte, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Er wusste gar nicht wie ihm geschah.
Doch da Geilheit ansteckend ist und er sich wahrscheinlich dachte, ‚So eine Gelegenheit kommt bestimmt sobald nicht wieder’, nahm er seinen, nun schon ein wenig schlaffer gewordenen Schwanz in die Hand und sagte: ”Leg Dich aufs Sofa”, was ich auch sofort tat. Dann kniete er sich über mich, so dass meine steinharten Brustwarzen gegen seinen Hintern stießen und mein Kopf zwischen seinen Knien eingeklemmt war. Seinen Schwanz mit einer Hand wichsend, drückte er ihn mir nun zwischen meine feuchten Lippen. Erst sanft, dann wobei er meinen Kopf nun mit beiden Händen hielt, fing er an, mich hart und tief in den Mund zu ficken, bis sein Schwanz wieder zur vollen Größe angeschwollen war.
Nach einigen Minuten, in denen ich ihm, fast willenlos, meinen geilen Lutschmund dargeboten hatte, glitt er an mir hinunter, bis sein Kopf zwischen meinen Schenkeln lag. Auf dem Weg dorthin hat er jeden Quadratzentimeter meines Körpers, besonders meine festen Brüste mit seiner geilen Zunge und seinen Lippen berührt, so dass ich allein dadurch beinahe zum ersten Mal gekommen wäre.
Als ich dann seine feuchte, heiße Zunge spürte, die zuerst meine Schamlippen teilte und sich dann kreisend auf meinen Kitzler konzentrierte wurde ich fast ohnmächtig vor Lust. Aber er wollte mich anscheinend noch nicht kommen lassen, denn seine Zunge wanderte von meinem Kitzler weg zu meiner Rosette. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Alles in mir zog sich zusammen, Wellen der Lust liefen durch meinen Körper und ich zuckte und stöhnte wie von Sinnen. Als sich dann seine Lippen saugend gegen meine Rosette pressten und ich spürte, wie seine Zunge sich in meinen Arsch bohrte während er mir langsam seinen Daumen in die Muschi steckte, war es um mich geschehen. Mit einem Aufschrei kam ich, mich windend, zum Höhepunkt. Seinen Kopf mit beiden Händen in meinen Schoß pressend, spürte ich meinen Saft nur so aus mir herausströmen. Ich hörte ihn, wie er schmatzend und schlürfend auch den letzten Tropfen aus mir heraus saugte.
Doch damit nicht genug. Gerade als ich mich wieder entspannte, drückte er meine Knie gegen meine Brust, so dass meine triefende Muschi weit offen vor ihm lag. Zwischen meinen angezogenen Beinen kniend, nahm er seinen Schwanz und schlug ihn gegen meine Klut, strich mit ihm über meine Schamlippen, teilte sie und drang plötzlich mit einen einzigen heftigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Ich verdrehte die Augen und stöhnte nur noch “oh, Gott, oh Gott” und drängte ihm meinen Unterleib entgegen.
Mit rhythmischen Stößen, erst langsam und dann immer schneller und heftiger werdend, fickte er mich, wie ich es selten zuvor erlebt habe. Dabei pressten seine starken Hände abwechselnd meine Titten oder krallten sich in meinen Arsch, wobei er immer wieder einmal mit einem Finger gegen meinen Schließmuskel drückte. Hin und wieder flutschte der Finger tief in meinen Darm, was meine Geilheit fast in das Uferlose steigerte. Aber, da ich heute alles für ihn tun wollte, bat ich ihn, sich auf den Rücken zu legen. Mit einem Seufzen zog er sich zurück und legte sich dann auf den Boden. Ich stellte mich über ihn, so dass er meinen Anblick zur Gänze genießen konnte. Ich streichelte meine Brüste, drückte sie hoch und leckte mir selbst die Nippel. Ihn dabei provozierend ansehend ging ich mit gespreizten Beinen langsam in die Knie, ließ meine Brüste los und zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander, was ihm einen tiefen Einblick in meine geile Muschi ermöglichte. Dann, mit einer Hand seinen Schwanz dirigierend, stülpte ich meine Schamlippen über seine Eichel, massierte sie, in dem ich meine Muskeln abwechseln spannte und wieder locker ließ. Dabei knetete ich mit einer Hand seinen Sack, während ich mit der anderen seinen Schwanz wichste.
Anscheinend gefiel es ihm sehr gut, da sein Stöhnen lauter und das Zucken seiner Hüften immer drängender wurde. Auch ich war fast wieder soweit. Also ließ ich seinen Schwanz los, stützte mich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab und ließ mich ganz nach unten sinken, wobei sein Schwanz ganz in mich eindrang. Mit rotierenden Hüften fickte ich ihn jetzt immer schneller werdend, bis ich spürte, dass er sich nicht mehr halten konnte. Daraufhin bewegte ich nur noch meine Scheidenmuskeln, was ihn nach kurzer Zeit explodieren ließ. Als ich sein heißes Sperma fühlte, wie es in Wellen gegen meinen Muttermund klatschte, war es soweit. Mit einem tierischen Aufschrei kam es mir auch. Uns heftig umklammernd rollten wir uns über den Boden, bis unsere Lust langsam abklang und wir erschöpft einschliefen.
Mit einem Ruck schreckte ich auf. Ich hatte Stimmen gehört. Oder hatte ich nur geträumt? Ich rüttelte an Ingos Schulter und sagte: ”Du, ich glaube da ist jemand”.
Verschlafen öffnete er die Augen, sah mich an und antwortete: ”Wo?”.
“Ich glaube im Garten”.
Kopfschüttelnd stand er auf, ging zur Terrassentür, blickte vorsichtig hinaus und ging dann in den Garten. Plötzlich hörte ich einen Aufschrei und Sekunden später flog er durch die Tür wieder ins Zimmer. Hinter ihm betraten fünf maskierte Männer den Raum. Der erste war bewaffnet und richtete seine Pistole auf Ingo. Er ging auf ihn zu und mit den Worten “Das hättest Du nicht tun sollen” schlug er ihm die Faust mitten ins Gesicht. Ingo schrie auf und das Blut spritze nur so aus seiner Nase. Ich wollte zu ihm eilen, doch grobe Hände der anderen Maskierten hielten mich fest. Der erste, der anscheinend ihr Anführer war sagte “Bleib wo Du bist, mit Dir beschäftigen wir uns später. Aber jetzt ist erst mal dein Freund an der Reihe. Er ist nämlich draußen auf mich losgegangen und jetzt möchte ich mich gerne revanchieren.”
Dann befahl er, dass zwei seiner Kumpane Ingo festhalten sollten, baute sich vor ihm auf und schlug ihm mit aller Kraft in den Bauch. Ingo schrie vor Schmerz laut auf und krampfte sich mit verzerrtem Gesicht zusammen. Die Kerle lachten und machten Witze, was ich nicht länger ertragen konnte.
Ich schrie sie an: ”Lasst ihn in Ruhe ihr Schweine”.
Der Anführer drehte sich zu mir um, musterte mich von oben bis unten, was mir plötzlich meine Nacktheit, die ich vollkommen vergessen hatte, bewusst werden ließ. Er kam auf mich zu und zog dabei ein Messer aus der Tasche dessen Anblick mich erschauern ließ.

Bei mir angekommen strich er mit der stumpfen Seite des Messer über meine Wange und sagte: „Weißt Du was? Wir machen jetzt ein Spiel. Wenn Du nicht willst, dass ich Deinen Freund in Streifen schneide, wirst Du verdammt nett zu uns sein müssen”.
“Sie sind verrückt, wenn Sie glauben, dass ich dabei mitspiele!” antwortete ich.
“Wir werden ja sehen” meinte er und ging rückwärts auf Ingo zu, der noch immer von den beiden anderen Kerlen festgehalten wurde.
Bei ihm angekommen setzte er das Messer an Ingos Brust, sah mir direkt in die Augen, und dann, blitzschnell, zog er das Messer quer über Ingos Brust. Augenblicklich floss das Blut aus der Wunde. Ingo schrie vor Schmerz und ich vor Entsetzten.
Sich wieder an mich wendend, fragte er “Wo ist das Schlafzimmer?”.
Ich konnte nur noch mit dem Kopf in Richtung Treppe nicken. Er gab seinen Kumpanen ein Zeichen und diese schleppten Ingo und mich die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort angekommen setzten sie Ingo in einen Sessel und fesselten Ihn mit Stricken, die sie anscheinend dabei gehabt haben, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Einer zerriss einen Kopfkissenbezug und stillte damit Ingos *******. Die anderen begannen sich auszuziehen und ich ahnte, was auf mich zukommen würde.
Wie zur Bestätigung gab der Anführer einem seiner Leute das Messer und sagte:” Pass auf den Kerl auf. Und jedes Mal, wenn die Fotze hier rumzickt, sich wehrt oder versucht einen von uns zu verletzen, schneidest du ein Stück von dem Typ ab. Das gilt auch, wenn Sie beim Blasen mit den Zähnen an unsere Schwänze kommt. Alles klar?”.
Der angesprochene nickte grinsend und schien sich richtig darauf zu freuen, Ingo mit dem Messer bearbeiten zu können. Als ich meinen angstvollen Blick von Ingo abwandte, sah ich dass sich die vier, nur noch mit Ihren Masken bekleideten, teilweise tätowierten Kerle, mit zum Teil schon halbsteifen Schwänzen um mich herum aufgestellt hatten.
Der Anführer gab mir vollkommen unvermittelt einen schallende Ohrfeige und sagte:” So, Du kleine schlampe, knie dich hin”.
Vor Angst zitternd wich ich zurück und sagte: ”Nein, bitte nicht.”
Er lachte und gab seinem Kumpan mit dem Messer ein Zeichen. Als ich sah, dass dieser das Messer an Ingos Wange ansetzte, schrie ich entsetzt auf und ließ mich auf die Knie fallen.
“Na also, warum nicht gleich so” sagte der Anführer und der andere ließ enttäuscht das Messer wieder sinken. Mit den Worten” Komm schon, mach Dein Fickmaul auf” kamen er und seine Kumpel auf mich zu.
Plötzlich sah ich nur noch Schwänze direkt vor meinem Gesicht. Dicke, lange und teilweise schon steife Schwänze drängten sich gegen meine Lippen, meine Wangen und meinen Hals. Einer der Kerle packte in mein Haar und Riss meinen Kopf brutal nach hinten, worauf ein anderer seinen Schwanz heftig zwischen meine, zu einem Schrei geöffneten Lippen stieß. Ich erstickte fast, so dick war dieses Ding. Würgend und nach Luft ringend versuchte ich meinen Kopf zur Seite zu drehen. Doch die Kerle kamen mir zuvor und hielten meinen Kopf eisern fest. Nicht nur das, sie schoben meinen Kopf vor und zurück, immer weiter bis dieses Monster von einem Schwanz fast ganz in meinem Mund steckte.
Ich versuchte mich mit den Händen von dem Kerl wegzudrücken, woraufhin der Anführer drohte, während der Schwanz aus meinem Mund gezogen wurde: “Ich habe dir doch gesagt, dass wir deinen Freund in Streifen schneiden wenn Du dich wehrst. Aber um es Dir schwerer zu machen werden wir deine Hände fesseln”.
Worauf man mir die Hände auf den Rücken zerrte und dort zusammenband. Dann ging es weiter, mein Kopf wurde wieder in den Nacken gezogen und der Schwanz – diesmal Gott sei Dank ein anderer – drängte sich wieder zwischen meine Lippen. Ich hörte jemanden sagen: “Die Sau lutscht ja total trocken. Ich glaube dagegen müssen wir was tun”.
Als ich für einen Moment die Augen öffnete, sah ich, dass die Schweine sich über mich beugten und alle ihren Speichel direkt in meinen Mund und auf den Schwanz, der darin steckte, spucken wollten. Im ersten Augenblick wollte ich mich angeekelt abwenden. Doch erstens hielten die Kerle mich noch immer fest und zum anderen dachte ich daran, was mit Ingo passieren würde. Also hielt ich still, schloss die Augen und spürte, wie der schleimige Sabber in mein Gesicht klatschte während ich weiter in den Mund gefickt wurde. Die anderen Kerle nahmen ihre Schwänze in die Hand und verteilten damit den Speichel über mein ganzes Gesicht.
Plötzlich spürte ich einen zweiten Schwanz, der sich ebenfalls in meinen Mund drängte. Ich öffnete die Lippen soweit es ging und spürte nun zwei Schwänze die gleichzeitig in meinen Mund fickten. So ging es eine Weile weiter, immer abwechselnd steckten die Schweine mir ihre Schwänze in den Mund, bis ich alle steinhart geblasen hatte. Dann musste ich aufstehen und mich mit gespreizten Beinen nach vorn beugen.
“Hey, seht euch das an. Die Schlampe hat sich ihre Fotze und ihren Arsch blankrasiert”. “Sie scheint uns ja direkt erwartet zu haben” meinte einer und schob mir ohne Vorwarnung mindestens drei Finger in meine trockene Muschi.
Vor Schmerz schrie ich auf. Aber das schien die Kerle nur zu amüsieren, denn ich spürte plötzlich weitere Hände, die sich an meinem Arsch zu schaffen machten. In meiner Position, ich stand nach wie vor, mit auf den Rücken gefesselten Händen, von den Kerlen festgehalten, vollkommen wehrlos da, konnte ich alles nur geschehen lassen. Mit der flachen Hand schlug einer immer wieder auf meinen Arsch, bis ich vor Schmerz laut aufschrie. Das führte dazu, dass mir wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt wurde, während die Anderen meine Muschi und meinen Arsch mit den Fingern weiteten. Plötzlich ertönte ein Schrei und alle verharrten augenblicklich.
Es war Ingo, der trotz des Messers an seiner Wange, die Kerle anflehte damit aufzuhören. “Bringt mich um, macht was ihr wollt, aber Lasst sie in Ruhe. Bitte Lasst sie in Ruhe.”
Der Anführer sagte: ”Stopf dem Arschloch das Maul. Und wenn er weiter Theater macht, schneid ihm die Ohren ab”.
Darauf wurde er geknebelt und die Kerle schleppten mich zum Bett. Einer legte sich auf den Rücken und sagte den anderen: ”Stülpt mir die Sau über”. Die anderen ließen mich so auf dem Bett ab, dass sein Schwanz direkt in mich eindringen konnte. Dann drückten Sie mich soweit nach vorn, dass mein Kopf auf der Brust des Kerls zu liegen kam. Ich spürte, wie meine Po backen auseinander gezerrt wurden und sich ein weiterer Schwanz gegen meine Rosette drängte. Ich versuchte mich zu entspannen, während der Schwanz langsam aber stetig ebenfalls in mich eindrang.
Als ich von zwei Schwänzen ausgefüllt dalag, die Kerle mich mit ansteigendem Tempo fickten, konnte ich nicht anders. Ich begann zu stöhnen.
“Hey Jungs, hört mal. Das gefällt der geilen Sau. Aber, wir sind ja auch noch da. Also macht Platz”.
Daraufhin knieten sich die anderen beiden neben meinem Kopf aufs Bett, zogen mich an den Haaren in die Höhe um mir abwechselnd Ihre Schwänze in den Mund zu stopfen. Aber es klappte anscheinend nicht so, wie sie es sich vorstellten. Deshalb wurde ich herumgedreht. Sie packten mich unter den Achseln und in den Kniekehlen. Dann ließen sie mich mit weit gespreizten Beinen wieder auf den Kerl ab, der immer noch auf dem Rücken lag. Allerdings setzte er seinen Schwanz diesmal an meinem Arsch an.
Nachdem die Eichel in meinem Darm verschwunden war ließen die Anderen mich so ruckartig absacken, dass ich vor Schmerz fast die Besinnung verlor. Das hielt den nächsten jedoch nicht davon ab sich zwischen meine Beine zu knien, und seinen Schwanz ebenfalls direkt bis zum Anschlag in mich hinein zu stoßen. Die anderen bogen meinen Oberkörper soweit nach hinten, dass sie bequem ihre Schwänze in meinen Mund stecken und so meine gequälten Schreie unterdrücken konnten.
Der, der vor mir stand, drehte sich plötzlich herum und drückte mir seinen Arsch direkt ins Gesicht. Vor Ekel wurde mir fast übel. Er zog meinen Kopf fest gegen seinen Arsch, wobei er mit einer Hand seine Backen auseinander zog.
Mit vor Geilheit heiserer Stimme befahl er mir: “Streck Deine Zunge heraus und Leck mich. Und wenn ich es sage, steckst Du sie mir so tief Du kannst in den Arsch. Alles klar?”
Ich nickte nur, während er meinen Kopf los ließ und nun mit beiden Händen seine Backen auseinander zog. Als ich dann mit meiner Zunge seine Rosette umkreiste grunzte er wie ein Schwein, presste seinen Arsch mit kreisenden Bewegungen immer fester gegen mein Gesicht.
“So, jetzt fick mich mit der Zunge” sagte er.
Ich versuchte es, aber irgendwie klappte es in der Position nicht zu seiner Zufriedenheit. Schließlich sagte er zu den anderen.
“Lasst uns die Sau auf den Rücken legen, dann können Sie uns allen den Arsch lecken.”
Sie stimmten begeistert zu, nahmen mir die Fesseln ab und ich musste mich auf den Rücken legen. Der erste hockte sich direkt über mein Gesicht, so dass ich seinen haarigen Sack und sein Arschloch unmittelbar vor Augen hatte. Sich auf meinen Titten abstützend senkte er seinen Arsch immer tiefer. Ich streckte meine Zunge heraus und stieß sie während ich seine Arschbacken auseinander zog, immer tiefer in seinen Darm.
Er ließ von meinen Titten ab, packte meine Beine und zog sie an meine Brust heran. Meine Muschi bot er den anderen an, die sich nicht lange bitten ließen. In dieser Stellung musste ich allen das Arschloch lecken, wobei sie mich abwechselnd in Arsch und Fotze fickten.
Dann, ich weiß nicht wie viel Zeit mittlerweile vergangen war, meinte der erste: „Jungs, ich bin gleich soweit. Was haltet ihr davon, wenn wir der Sau ´ne schöne Gesichtsmaske verpassen?”
“Ja genau, wir spritzen ihr alle in die Fresse”.
Sie zogen mich hoch auf die Knie, stellten sich im Halbkreis um mich auf und begannen ihre Schwänze zu wichsen. Ich musste mit weit geöffnetem Mund meine Zunge heraus strecken, so dass jeder der wollte mir beim Wichsen seinen Schwanz reinstecken konnte. Immer wieder spuckten sie mir dabei ins Gesicht um ihre Schwänze schön glitschig zu machen. Plötzlich steckte einer mir seinen Schwanz tief in den Rachen, hielt dabei meinen Kopf fest, stöhnte wie von Sinnen und spritze ab. Ich würgte und röchelte, doch er hielt mich gnadenlos fest und pumpte seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Rachen. Ich versuchte alles zu schlucken ohne mich übergeben zu müssen. Doch ein Großteil seines Saftes lief mir aus den Mundwinkeln heraus über mein Kinn und tropfte von dort auf meine Brüste.
Das Stöhnen der anderen wurde ebenfalls immer lauter. Ihre Schwänze drängten, obwohl der erste immer noch tief in meinem Mund steckte, ebenfalls zwischen meine Lippen. Ich bekam Angst zu ersticken und fing wieder an zu würgen, was die Kerle aber nur noch geiler machte. Ich spürte ihre harten Fäuste, die beim Wichsen gegen mein Gesicht schlugen und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste zog sich aus meinem Mund zurück und schon spritze der heiße Saft von allen Seiten in mein Gesicht, meine Haare und immer wieder in meinen Mund. Jeder versuchte seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu drängen. Immer mehr Sperma klatschte auf meinen Körper, immer weiter stopften sie mir die Schwänze in den Mund. Fickten mich abwechselnd, bis mir schwarz vor Augen wurde und ich ohnmächtig wurde.
発行者 vondersee
5年前
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