Gang bang hure 2

Geschichte ist aus dem Internet
Gang bang hure 2
Als ich, über und über mit Sperma besudelt wieder zu mir kam, saßen die Typen im Schlafzimmer herum, hatten sich Bier aus dem Kühlschrank geholt und ließen es sich gut gehen. Ingo saß immer noch gefesselt aber ohne Knebel und nicht mehr blutend im Sessel.
“Na, sieh mal einer an. Unsere kleine schlampe ist ja wieder wach. War wohl ein bisschen viel für Dich?”
“Lasst sie bitte endlich in Ruhe” sagte Ingo mit brüchiger Stimme.
Den Anführer brachte das anscheinend auf eine Idee. Er sagte: ”Hast ja recht. Ich denke die Kleine sollte sich jetzt mal um Dich kümmern.”
Als ich aufstand um zu Ingo zu gehen sagte er:” Halt, meine Süße. Nicht so schnell. Du weißt ja noch gar nicht was Du tun sollst.” Grinsend sah er die anderen an und fragte: „Na, was meint ihr? Soll die Kleine uns noch eine Demonstration ihrer Blastechnik geben?”
Lautes Gegröle war die Antwort. Also wurde ich aufgefordert, Ingo nur mit meinem Mund zum spritzen zu bringen. Meine Hände durfte ich auf gar keinen Fall benutzen. Als besondere Gemeinheit sollte ich ihn in maximal 5 Minuten fertig machen. Falls ich das nicht schaffte, würden sie ihn noch ein wenig mit dem Messer bearbeiten. Ich musste mich breitbeinig vor Ingo stellen und mich so vorbeugen, dass die Schweine von allen Seiten gut sehen konnten, wie ich versuchte, Ingos schlaffen Schwanz in meinen Mund zu saugen. Nach einigen misslungenen Versuchen klappte es schließlich und ich saugte wie von Sinnen an ihm. Die Kerle johlten und trieben mich an.
“Los, du Sau, die erste Minute ist schon rum, also beeil dich”.
Meine Angst um Ingo ließ mich in einem irren Tempo, seinen mittlerweile schon halbsteifen, immer wieder ganz in meinen Mund nehmen. Dabei trommelte meine Zunge über seine Eichel und meine Lippen saugten sich schmatzend an seinem heißen Fleisch fest. Der Speichel lief mir nur so aus den Mundwinkeln, was dazu führte, dass Ingos Schoß mittlerweile klatschnass war. Ich spürte, wie er langsam zur vollen Größe anschwoll. Darauf hinließ ich ihn aus dem Mund gleiten und saugte und schleckte stattdessen an seiner Schwanzwurzel, wobei ich auch immer wieder mit der Zunge über seinen Sack strich.
“Noch eine Minute” hörte ich jemanden sagen.
Wie von Sinnen schnappte ich wieder nach der Eichel, sog sie tief in meinen Mund, fing an zu summen und drehte dabei meinen Kopf in irrem Tempo hin und her. Ingo war jetzt fast so weit. Ich beschleunigte mein Tempo noch etwas, presste die Lippen fester zusammen und nahm ihn immer wieder bis zum Anschlag in den Mund. Dann war es endlich soweit: Er spritze mir seinen Saft tief in den Rachen und ich schluckte so viel es ging.
Im gleichen Augenblick rief einer der Kerle: “Die Zeit ist um” und ich fiel erschöpft auf die Knie.
Einer gab mir einen Klaps auf den Hinterkopf und meinte: So Kleine, jetzt entspann Dich”.
Dann setzten sie sich wieder, tranken ihr Bier und plauderten, als ob diese Situation die natürlichste der Welt wäre. Ich setzte mich derweil vor Ingos Sessel zu Boden, streichelte ihn und hoffte, dass die Kerle jetzt genug hätten und bald verschwinden würden, so dass ich mich um seine Wunden kümmern konnte.
Doch weit gefehlt: Einer der Typen meinte plötzlich: “Was haltet ihr davon, wenn wir Charly anrufen? Der ist bestimmt sauer, wenn wir so eine Party ohne ihn feiern”.
“Ja, da hast Du recht. Gib mir mal Dein Handy”.
Ich hörte ihn kurz darauf sagen: “Hey, Alter, wir feiern hier gerade eine Party und die Jungs meinten, Du hättest vielleicht auch Lust”. Ja, wart mal einen Augenblick. Hey du, wie heißt Du eigentlich?“ fragte er mich.
Ich senkte den Blick und antwortete leise: “Angela”.
“Okay Angela, wie lautet die Adresse hier?”. Erschrocken sah ich ihn an und schwieg. “Na los, mach schon. Oder sollen wir deinen Freund noch etwas mit dem Messer behandeln?”
Mit tränenerstickter Stimme sagte ich: “Waldweg 17”.
“Okay Charly, die Adresse lautet Waldweg 17. Aber komm durch den Garten. Einer der Jungs wartet auf der Terrasse auf Dich. Und, bevor ich es vergesse: Bring nicht nur Deine Jungs sondern auch Dein Spielzeug und wenn es geht, noch etwas Frischfleisch mit. Ja, bis später. Alles klar Jungs. Charly ist in einer Stunde hier. Seht Euch mal ein wenig im Haus um. Vielleicht findet ihr ja etwas Nützliches. Seht zu, dass ihr auch was Anständiges zu Essen und zu Trinken mitbringt. Ich passe solange auf die beiden Hübschen hier auf”.
Die Kerle verschwanden lachend aus dem Schlafzimmer und wir waren mit dem Anführer allein.
Zwei der Kerle kamen schon nach wenigen Minuten voll bepackt wieder zurück. Sie hatten so ziemlich jede Flasche, die sich im Haus befand, und die leckersten Sachen aus dem Kühlschrank dabei. Nachdem Sie alles in einer Ecke des Zimmers abgeladen hatten, begannen sie meine Schränke und Kommoden zu durchsuchen.
“Hallo, seht mal was ich gefunden habe”.
Einer der Kerle hatte meinen fleischfarbenen, biegsamen Vibrator und die Vaseline in der Kommode neben meinem Bett entdeckt. “Ich denke, das können wir noch gut gebrauchen” sagte er und ließ beides auf das Bett fallen.

Der andere stöberte mittlerweile in meiner Wäsche, hielt die schönsten Stücke seinen Freunden hin, was diese zu anzüglichen Kommentaren verleitete.
Nach einiger Zeit hörte ich laute Stimmen in der unteren Etage und kurz darauf kamen die restlichen Beiden mit drei weiteren nicht maskierten Männern und zwei äußerst verängstigten aber sehr hübschen jungen Mädchen ins Zimmer.
Der Anführer stand auf und begrüßte die Neuankömmlinge. „Hey Charlie, wie geht’s Alter”.
“Gut, gut“, sagte dieser: „Aber ich denke es wird mir gleich noch besser gehen. Sieh Dir mal die beiden Hühner an, die wir unterwegs aufgegabelt haben. Karl und Peter kennst Du ja, oder. Die Beiden mussten sich ganz schön anstrengen um die Schlampen daran zu hindern ein riesen Geschrei zu machen. Aber jetzt zeig mir mal, was Ihr hier habt”.
Mit diesen Worten kam er auf uns zu. Ein großer, muskulöser Typ, bekleidet mit einer schwarzen Lederhose, weißem T-Shirt mit V-Ausschnitt und einer, ebenfalls schwarzen Lederjacke. Sein Gesicht war zwar ziemlich grob aber eigentlich nicht unsympathisch. Er hatte dunkles, kurz geschnittenes Haar, blaue Augen und wenn er lächelte, wurden weiße ebenmäßige Zähne sichtbar.
“Wie ich sehe, habt Ihr Euch die Schlampe schon ordentlich vor genommen”.
Ich schämte mich meines Anblicks. Die Unmengen Sperma, mit denen mich die Kerle von oben bis unten vollgespritzt hatten, bildeten mittlerweile klebrige weiße Krusten.
“Aber wir kriegen die Kleine schon wieder sauber. Wartet es nur ab. Ich hab da schon eine Idee”. Dann wandte er sich wieder dem Anführer zu und fragte: “Warum habt Ihr eigentlich diese beschissenen Masken auf?”
“Wir wollen doch nicht Gefahr laufen, dass die beiden uns bei den Bullen verpfeifen können” antwortete der Anführer.
Aber Charlie meinte nur: “Lass das mal meine Sorge sein”.
Die Maskierten sahen sich an, der Anführer nickte und dann zogen sie die Masken aus. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren die Handwerker, die ich heute vor der Firma gesehen hatte und die mich anscheinend den ganzen Tag über beobachtet hatten.
Der Anführer sagte: “So, wenn Ihr uns schon gesehen habt, können wir uns auch vorstellen”. Er zeigte der Reihe nach auf seine Kollegen und nannte ihre Namen. “Andy, Dieter, Klaus, Harald. Mein Name ist Andy. Jetzt wollen wir aber auch wissen, wen Du uns mitgebracht hast, Charly”.
Dieser ging auf die beiden Mädchen zu, die ziemlich verstört auf dem Bett saßen und nicht wussten, was sie von der Situation halten sollten. Ihre Angst stand ihnen jedoch deutlich ins Gesicht geschrieben. Bei ihnen angekommen fragte er lächelnd: Na, Ihr beiden Hübschen. Wie heißt ihr denn?” Die beiden blickten verschämt zu Boden, sagten aber kein Wort. “Ich glaube, da müssen wir etwas nachhelfen” meinte er an die anderen gewandt. Dabei riss er einer der beiden so brutal an den Haaren, dass sie vor Schmerz laut aufschrie. Immer noch lächelnd aber mit einem gemeinen Unterton fragte er abermals: „Ich will wissen, wie Ihr heißt. Oder müssen wir Euch erst ein wenig Manieren beibringen?”
Die Mädchen sahen sich an, dann sagte die eine: „Ich heiße Eva und meine Freundin heißt Petra”.
“Na, wer sagst denn? Es geht doch”.
Mit diesen Worten kam er auf mich zu und fragte mich ebenfalls nach meinem Namen. Schnell sagte ich ihm, dass ich Angela heiße. Darauf drehte er sich wieder seinen Freunden zu und meinte: “Bereitet schon mal alles vor, ich werde den dreien in der Zwischenzeit die Spielregeln erklären. Dabei zog er ein langes, zackiges Messer aus seiner Jacke, kam auf mich zu, packte mich grob bei den Haaren und zog mich zu den Mädchen aufs Bett. “Also ihr drei kleinen Schlampen. Ihr habt jetzt zwei Möglichkeiten: Erstens Ihr tut genau das, was wir Euch sagen oder zweitens, wir müssen Euch sehr, sehr weh tun. Aber nicht nur Euch, sondern auch dem armen Schwein, das da gefesselt und blutend im Sessel sitzt. Wollt ihr das?”
Da ich ja schon erlebt hatte, wozu die Kerle fähig waren, schüttelte ich sofort heftig den Kopf. Eva und Petra dagegen fingen an zu heulen was dazu führte, das Charly ausholte und – ich glaube es war Eva – eine schallende Ohrfeige gab.
Entsetzt schrie sieh auf, worauf Charly sich blitzschnell über sie warf, ihre Arme mit seinen Knien aufs Bett presste und ihr das Messer an die Kehle drückte. “Willst du sterben?” fragte er. Sie schüttelte den Kopf, gab aber keinen Laut mehr von sich.
Daraufhin wandte er sich an Petra, die ebenfalls den Kopf schüttelte und leise mit gesenktem Kopf sagte: “Bitte tun Sie uns nichts. Ich mache alles was Sie wollen”.
Damit war er anscheinend zufrieden, denn er ließ von Eva ab und fragte die Anderen: „Und, seit ihr soweit?”
Ich sah zu ihnen hinüber und bemerkte wie der, der als Karl vorgestellt wurde eine halb leere Flasche Wodka vor sich hinstellte. Dann zog er ein kleines Fläschchen aus seiner Tasche, entnahm ihm mit einer Pipette eine glasklare Flüssigkeit und tropfte diese in den Wodka. Nachdem er die Flasche gut geschüttelt hatte, gab er sie an Charly weiter.
Dieser kam damit zum Bett herüber und meinte:” Trinkt abwechselnd aus der Flasche, dann wird es für euch wesentlich leichter”.
Er hielt Petra die Flasche hin, diese nahm einen tiefen Schluck, schüttelte sich angewidert und gab sie an Eva weiter, die ebenfalls einen ordentlichen Schluck nahm. Dann war ich an der Reihe. Ich machte die Augen zu und trank. Außer dem scharfen Geschmack des Wodkas, schmeckte ich nichts und gab die Flasche wieder an Petra. So ging es Reih um, bis die Flasche leer war. In der Zwischenzeit hatten sich Karl und Peter ebenfalls entkleidet und alle bis auf Charly waren jetzt nackt und sahen uns erwartungsvoll an.
Nach einigen Minuten merkte ich, wie mir plötzlich ganz leicht wurde. Alle Angst und Anspannung fiel von mir ab. Ich sah die beiden Mädchen an, als diese sogar plötzlich anfingen zu kichern. Als ich mich wieder zu den Männern umdrehte, sah ich, dass sie aus einer großen Tasche, die sie anscheinend mitgebracht hatten, Seile, Ledermanschetten u. ä. holten.
Charly und Andy kamen derweil mit einer großen Flasche Sekt zu uns herüber. Sie forderten Eva und Petra auf, sich auszuziehen, was die auch widerspruchslos und ständig kichernd taten. Zu mir sagten sie, dass ich mich auf dem Bett ausstrecken solle. Ich rutschte also in die Mitte des Bettes und legte mich hin. Die beiden, die ich als Dieter und Klaus in Erinnerung hatte kamen mit einem Ledergürtel und banden diesen um meine Taille. Seitlich waren Handfesseln angebracht in die sie meine Hände steckten. Mir kam das alles vollkommen normal vor, so dass ich keinerlei Gegenwehr leistete. Danach bekam ich zwei Ledermanschetten oberhalb der Kniekehlen und ein breites ledernes Halsband angelegt. Zwischen die beiden Manschetten an meinen Oberschenkeln brachten sie eine Stange an, die sie auseinander schoben, bis ich mit weit gespreizten Beinen dalag. Zum Schluss nahmen sie eine Kette, die sie in der Mitte der Stange befestigten. Dann pressten sie mir die Knie gegen die Brust und befestigten das andere Ende der Kette an einem Ring, der sich an meinem Halsband befand.
Ich war jetzt zur absoluten Wehrlosigkeit verdammt, meine Fotze und mein Arsch präsentierten sich vollkommen schutzlos den Blicken der Männer. Und es störte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich spürte wie ich geil wurde. Die beiden Mädchen, mittlerweile ebenfalls nackt, mussten sich neben mich knien. Ich sah ihre schlanken Körper, beide mit großen, schweren Brüsten und knackigen Ärschen und wünschte mir sehnlichst, sie streicheln zu dürfen. Dabei hatte ich bisher noch nie Sex mit einer Frau. Eva, links von mir, hatte schulterlanges brünettes Haar, ein hübsches Gesicht mit einer kleinen Nase und sehr sinnliche vollen Lippen. Petra dagegen hatte kurzes, blondiertes Haar. Ihr Gesicht war von einer herben, strengen Schönheit und strahlte unter normalen Umständen wahrscheinlich ein gewisses Maß an Arroganz aus.
Während ich die beiden fasziniert betrachtete, hörte ich einen Sektkorken knallen und Sekunden später trat Andy ans Bett und sagte: „Ihr beiden werdet unsere Angela jetzt erst mal säubern, bevor wie sie unseren Freunden anbieten können”. Mit diesen Worten ließ er den Sekt über meinen Körper laufen, was mich erschauern ließ. Er war eiskalt und ich bekam sofort eine Gänsehaut. Auch meine Brustwarzen richteten sich steil auf.
“Na los, worauf wartet ihr. Fangt an sie sauber zu lecken”.
Eva und Petra sahen sich kurz an und beugten sich als wäre es die normalste Sache der Welt, über mich und begannen, das Gemisch aus Sekt und Sperma von meiner Haut zu lecken. Petra fing bei meinem Gesicht an. Sie leckte meine Stirn, meine Wangen und dann spürte ich ihre weichen vollen Lippen, wie sie sich auf meinen Mund pressten. Was für ein Gefühl. Zum ersten Mal küsste mich eine Frau. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund, zuckte über meine Zähne. Sie saugte an meinen Lippen und mir entfuhr ein Stöhnen. Tief und brünstig. Gleichzeitig spürte ich Evas Zunge, die gerade an meinen steifen Brustwarzen saugte und sich dabei schlürfend und schlabbernd von einer Brust zur anderen bewegte.
Petra glitt nun auch tiefer, leckte an meinem Hals entlang, bis auch sie zu meinen Brüsten gelangte. Jetzt bearbeiteten sie jeder eine Brustwarze, knabberten mit ihren Zähnen daran, saugten sie zwischen ihre Lippen, wobei ihre Zungen mich fast zum Wahnsinn brachten. Dann arbeiteten sie sich tiefer. Um meine angezogenen Knie herum, über die Rückseite meiner Schenkel, bis zu meiner weit offenen und mittlerweile wieder triefend nassen Fotze. Während eine an meinem Kitzler nuckelte spürte ich die Zunge der anderen an meinem Arschloch. Erst vorsichtig um die Rosette kreisend und dann langsam eindringend. Oh, war das ein köstliches Gefühl.
Ich spürte, dass ich jeden Moment kommen würde, als ich Charly, der noch immer angezogen war, sagen hörte: “Okay, das reicht. Ich denke, wir machen jetzt auch mit”.
Er und Karl zogen mich jetzt übers Bett, so dass mein Kopf über die Bettkante hinausragte. Dann mussten Eva und Petra sich so vor das Bett knien, das ihre Köpfe sich rechts und links von meinem befanden. Charly zog seine Jacke und dann sein T-Shirt aus und ich war von dem Anblick fasziniert. Gewaltige Muskeln an Brust und Schultern. Bizeps so dick wie meine Schenkel. Auf dem linken Bizeps befand sich eine Tätowierung. Ein grün schillernder Drache mit blutroten Augen und Feuer speiendem Schlund. Der Schwanz des Drachens wand sich um den ganzen Oberarm bis hinunter zum Ellbogen.
Er bückte sich, zog seine Stiefel aus und sagte: “So, ihr macht jetzt die Augen zu”.
Ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses und dann das Rascheln von Leder, während er die Hose auszog. Als wir die Augen wieder öffnen durften, entfuhr uns allen ein erstauntes “OOHH”. Sein Schwanz war mindesten 30 cm lang und dick wie eine Salatgurke.
Er sagte: “Da eine allein mit meinem ‚kleinen Freund’ nicht fertig wird, werdet ihr euch zu dritt um ihn kümmern. Ihr beiden leckt an den Seiten und unsere Angela saugt an der Eichel”.
Dabei ging er etwas in die Knie, so dass seine gewaltige Eichel schwer auf meine Lippen fiel. Unwillkürlich öffnete ich meinen Mund und sofort schob er seinen Schwanz hinein. Derweil sah ich wie Eva und Petra sich mit seinem Schaft abmühten. Sie drückten ihre weit geöffneten Münder von beiden Seiten gegen seinen Schwanz, ohne dass ihre Lippen sich trafen. Sie glitten dabei auf und ab und ließen ihre Zungen spielen. Ihr Speichel lief dabei aus ihren Mundwinkeln nach unten und jedes Mal, wenn ich den Mund öffnete um seine Eichel tiefer einsaugen zu können, bekam ich eine gehörige Portion davon ab.
Die Anderen kamen nun auch zu uns, grabschten uns ab, kneteten unsere Titten und Ärsche, wichsten dabei ihre Schwänze. Plötzlich zog Charly seinen Schwanz aus meinem Mund, ich wurde herumgedreht, so dass meine Fotze offen vor ihm lag. Er sagte den Mädchen, dass sie ihre Köpfe rechts und links von meiner Fotze halten sollten, so dass sie weiter an seinem Schwanz lutschen könnten, während er mich fickte. Ich spürte seine Eichel, wie sie meine Schamlippen teilte. Ich dachte dass es mich jeden Augenblick zerreißt. Doch er hielt inne, zog sich wieder zurück und drückte die Köpfe der Mädchen ganz eng zusammen. Ich spürte jetzt sowohl seine Schwanzspitze, als auch die Zungen der Mädchen, was mich geil machte, wie nichts bisher in meinem Leben. Er bewegte sich wieder vor, weiter und weiter, bis ich das Gefühl hatte zu platzen.
Um meinen Kopf herum hatten sich jetzt drei der Männer platziert. Sie wichsten ihre Schwänze, drehten meinen Kopf mal in diese, mal in die andere Richtung, so dass mich jeder von ihnen in den Mund ficken konnte wie er wollte. Einer schlug mir immer, wenn ich einen der anderen blies, seinen ziemlich dicken Schwanz ins Gesicht, dass es nur so klatschte.
Eva und Petra wurden anscheinend auch gefickt, was ich zwar nicht sehen konnte aber an ihrem Stöhnen und ihrer immer unkontrollierter werdenden Leckerei deutlich spürte. Auch Charly stieß nun immer fester und härter zu. Er grunzte und stöhnte und wurde immer schneller. Zwei der Typen die mich in den Mund fickten, ließen plötzlich von mir ab, während der Dritte sich so über mich beugte, dass er meinen Kopf mit beiden Händen halten konnte, während er seinen Schwanz mit harten Stößen tief in meinen Hals pumpte. Hustend und würgend spürte ich dass er jeden Moment soweit war. Er zog seinen Schwanz soweit zurück, dass nur noch die Spitze zwischen meinen Lippen steckte und begann zu wichsen. Dabei schlug seine Faust immer wieder hart gegen meine Lippen.
Aber mir war mittlerweile alles egal. Ich war nur noch Geil. Also stöhnte ich laut: “Ja, du Sack. Spritz mir in die Fresse”.
Das schien ihn noch heftiger wichsen und stöhnen zu lassen. Meine Zunge trommelte dabei immer wieder über seine Eichel, meine Lippen schnappten nach ihr und dann war es soweit. Mit einem tierischen Grunzen spritze die Sau mir direkt zwischen die Lippen. Der zweite ‚Schuss’ klatschte über meine Nase und in mein rechtes Auge. Ich stülpte meine Lippen wieder über seinen Schwanz uns saugte ihn tief in meinen Mund. Mein Kopf fuhr vor und zurück, bis ich auch den letzten Tropfen geschluckt hatte.
Ich war so geil, dass ich rief: “Ich will mehr. Kommt her ihr Schweine, fickt mich durch und spritzt mir weiter euren Saft in den Mund”.
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Charly erhöhte sein Tempo, fickte mich nun mit der ganzen Länge seines Monsterschwanzes. Der nächste setzte sich auf mein Gesicht und stopfte mir seine Eier regelrecht in den Mund. Dabei wichste er während er mich mit der anderen Hand fest in die Brustwarzen kniff, was mich immer geiler machte. Ich spürte, wie sich Charly verkrampfte, wie sein Schwanz noch stärker anschwoll und mit gewaltigem Druck in mir explodierte. Schwall auf Schwall pumpte er eine gewaltige Menge Sperma in meine Fotze. Bei jeder Bewegung seines Schwanzes spürte ich wie aus mir heraus lief und von den gierigen Zungen der beiden Mädchen aufgeschleckt wurde.
Ich stöhnte, spuckte die Eier des Typen aus uns schrie: “ Ich will deinen Schwanz”.
Den bekam ich dann auch. Wichsend verteilte er mit seinem Schwanz das Sperma auf meinem Gesicht, schob es mir zusammen mit seinem Schwanz in den Mund und pumpte seine Ladung direkt hinterher. Ich schluckte alles und wollte mehr. Ich schrie danach und einer der Kerle, der gerade in Evas Fotze abgespritzt hatte, sagte ihr dass sie sich auf mein Gesicht setzen sollte, was sie auch sofort tat.
Sie drückte ihre dampfende, spermatriefende Fotze gegen meine Lippen und presste den ganzen Saft heraus. Meine Zunge wühlte in ihrem nur leicht behaarten Loch. Ich saugte mich an ihr fest und schluckte und schlürfte alles heraus, während sie begann die Typen, die um sie herum standen, zu blasen und zu wichsen.
Ich genoss diesen Anblick. Ihre geilen feuchten Lippen schlossen sich um einen Schwanz während sie die Anderen mit den Händen bearbeitete. Gleichzeitig spürte ich, wie sich einer an meinem Arsch zu schaffen machte. Ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Hammer bis zum Anschlag rein. Ich schrie auf, was ihn aber nicht im Geringsten störte. Er fickte wie ein Irrer, ignorierte meine von Evas Fotze unterdrückten Schreie und spritzte mir nach kurzer Zeit in den Arsch.
Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich vergaß allen Schmerz und massierte seinen Schwanz mit meiner Rosette, bis er schlaff aus meinem Arsch flutschte. Schon stand der nächste bereit. Mein nun schon geweitetes Arschloch nahm ihn bereitwillig auf. Hart und tief stieß er in mich rein. Währenddessen kletterte Eva von mir herunter und Petra nahm ihre Position ein. In ihre Fotze und auch in ihren Arsch hatten anscheinend schon mehrere abgespritzt. Aus beiden Löchern quoll Sperma in rauen Mengen, welches ich, nahezu unersättlich, gierig schlürfte. Der Typ in meinem Arsch war jetzt anscheinend auch soweit. Aber er spritzte mir nicht in den Arsch, sondern zog seinen Schwanz raus, schob Petra von meinem Gesicht und steckte mir seinen mit Sperma verschmierten und stinkenden Schwanz in den Mund.
Petra nahm seinen Platz ein und leckte jetzt meine Fotze und meinen Arsch. Steckte mir die Zunge in mein weit offen stehendes Arschloch und schlürfte es aus. Dabei fickte sie mich mit zwei Fingern und massierte gleichzeitig mit dem Daumen meine Klut. Ich kam stöhnend und wimmernd während ich wie eine Irre den Schwanz in meiner Mundfotze lutschte. Inzwischen hatte Eva die restlichen Kerle anscheinend auch soweit. Sie und Petra mussten sich so neben mich legen, dass unsere Köpfe sich berührten.
Von allen Seiten kamen jetzt wichsende Kerle auf uns zu, knieten sich neben uns, hockten sich auf unsere Brüste und steckten ihre Schwänze in unsere gierigen Mäuler. Ein wahres Gewitter entlud sich über uns. Von allen Seiten spritze heißes, geiles Sperma in unsere Gesichter und unsere weit geöffneten Münder. Saugend und lutschend bearbeiteten wir die Schwänze, ließen uns ihre Säcke zwischen die Lippen schieben, fickten mit unseren Zungen ihre Ärsche und leckten uns abschließend den geilen Saft gegenseitig von den Gesichtern, bis auch der letzte Tropfen geschluckt war.
Dann sagte jemand laut: “Schnitt. Das war Klasse. Wir haben alles im Kasten”.
Ich sah mich um und stellte erschrocken fest, dass Ingo – den ich vollkommen vergessen hatte – grinsend hinter der Kamera, die er heimlich aufgebaut hatte, hervorkam.

“Tja, Schatz. Du wolltest doch immer schon mal die Hauptrolle in einem Film spielen. Jetzt hast Du es ja geschafft. Und ich muss sagen, du bist echt klasse. Du hast Dich selbst übertroffen. Denn alles, wovon du mir erzählt hast, dass Du es nie im Leben tun würdest, hast Du heute mit Bravour und vollkommen hemmungslos getan. Du hast Schwänze geblasen, hast dich hart in den Arsch ficken lassen, hattest Sex mit Frauen und hast Sperma geschluckt als wäre es dein Lieblingsgetränk. Und das alles nur aus Liebe zu mir”.
Ich war sprachlos. Ich hatte alles nur getan um uns und vor allem ihn zu schützen und dann stellt sich heraus, dass alles nur ein Spiel war. Die Jungs und auch die beiden Mädchen kamen nun der Reihe nach zu mir, entschuldigten sich, sammelten Ihre Sachen ein und entfernten sich einzeln oder in Grüppchen.
Immer noch gefesselt lag ich auf dem Bett. Ich wollte Ingo anschreien, ihm Vorwürfe machen, denn meine Angst ist echt gewesen. Aber, ich musste es mir selbst eingestehen, meine Geilheit auch.
発行者 vondersee
5年前
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