Das Klassentreffen - Teil 4
Alle drei Frauen haben sich sehr stilvoll gekleidet. Ich mustere "Black Beauty", die ihre Zimmermädchen-Kluft gegen einen schwarzen Rock getauscht hat, der ihre langen Beine wirkungsvoll zu Geltung bringt. Natalie trägt Jeans und ein T-Shirt, Heike ein luftiges Sommerkleid, während sich die reifere Claudia einen Ausschnitt leistet, der nicht ganz jugendfrei ist.
Drohend schaut diese mich an, als ich mich abquäle, in die enge Hose zu kommen. „Hand da weg“, ruft Natalie, als ich versuche, den störrischen Schwanz in eine erträgliche Lage zu bringen. Dann greift mir Claudia schamlos in die Hose und rückt ihn zurecht, drückt mir einen Kuss auf die Wange und lacht. „Du stehst unter unserer Beobachtung bis Mitternacht. Auch falls Du mal auf die Toilette musst, wird eine von uns dabei sein.“ "Ihr seid total verrückt, wisst ihr das.“ „Ja, aber freue Dich auf die Zeit nach 24 Uhr“, ruft Heike, als sie aus dem Bad kommt. Ich ergebe mich widerwillig, mit viel zu enger Hose, aber voller Vorfreude auf die Zeit nach Mitternacht.
Heike hat ich einem guten Restaurant einen Tisch für 5 Personen reserviert. Wir sitzen ganz am Ende des Raums, bestellen und Claudia erzählt, wie es ihr es nach dem Abitur ergangen war. Schließlich frage ich Natalies Freundin endlich nach ihrem richtigen Namen, da mir mein „Black Beauty“ langsam doch etwas unpassend erschein. „Nun, als geborene Schwäbin fanden meine Eltern, dass zu meiner dunklen Haut wohl am besten Sophie passt. Das bewirkt bei den ganzen rechten Rassisten, die mich immer mal wieder dämlich anmachen, zwar Erstaunen, aber an ihrem verqueren Weltbild wird das wohl nichts ändern.“ Sie erzählt dann von einigen unerfreulichen Begegnungen, aber auch davon, dass sie in der einen oder anderen bedrängten Lage, Hilfe von Leuten erfahren hat, von denen sie es nie erwartet hätte.
Immer wieder spüre ich in der ganzen Zeit der angeregten Unterhaltung Berührungen zwischen meinen Beinen. Sei es nun eine tastende Hand von links, ein suchender Fuß unter dem Tisch oder ein fester Griff von Heike an meiner rechten Seite. Und auch Claudia lässt keine Gelegenheit aus, von der gegenüberliegenden Tischseite, einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt zu gewähren.
Nach dem Essen muss ich auf die Toilette. Kaum habe ich mich erhoben, folgt mir Sophie und postiert sich von der Tür mit dem Männlein. Als ich alles wieder gut verstaut habe und nach draußen trete, greift sie mir an die Hose, fühlt, dass die Schwellung zurückgegangen war und fordert am Tisch die anderen Damen auf, schnellstmöglich zu zahlen. „Was ist los“, fragt Heike. „Seine Hose hat zu viel Luft“, ist die schlagfertige Antwort von Sophie.
Draußen angekommen suchen sie ein Großraum-Taxi und wir fahren zum Prater. Ich bin auf der Rückbank eingeklemmt zwischen Claudia und Heike. Ständig fühlen sie, ob noch immer zu viel Platz in der Hose ist und Heike führt meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich taste in die Dunkelheit und stelle fest, dass sie kein Höschen unter dem Kleid trägt.
Am Prater angekommen steigen wir in eine der Gondeln. Es ist kaum Betrieb, so dass wir die Gondel für uns alleine haben. Sophie sitzt mir gegenüber. Den Rock hat sie ziemlich weit hochgezogen, die Beine viel weiter gespreizt, als es sich für eine anständige Dame gehört hätte und ich erkenne, dass da keinen Stoff, sondern ein heller Streifen auf ihrer dunklen Haut offen liegt. Mit einem Griff zwischen ihre Beine öffnet sie die Schamlippen und grinst mich frech an. Es glänzt feucht.
Dann steckt sie die Hand in die Hose der neben ihr sitzenden Natalie. Ich sehe durch den Stoff, wie die Hand nach unten wandert und an den Gesichtszügen von Natalie ist zu bemerken, dass sie schon sehr schnell die richtige Stelle findet. Nun nimmt Heike erneut meine Hand und führt sie unter ihr Sommerkleid. Meine Finger finden den Einlass und Heike kichert kurz auf. „Tiefer“, flüstert sie mir ins Ohr. Claudia hat unterdessen den letzten Knopf der Bluse geöffnet und lässt die warme Nachmittagssonne auf ihren Busen scheinen. Rechtzeitig bevor wir eine Runde gedreht haben, fühlt Heike nach meinem Schwanz und gibt Entwarnung. „Alles ok, der ist wieder hart.“
Wir schlendern durch den Park und kaufen Eis. Ich spüre, wie sich der Druck bei mir vermindert. Doch irgendwie hatten die Frauen einen Röntgenblick. Denn als wir gegen 17.30 Uhr ein Taxi zum Hotel besteigen, geht das Tasten erneut los. Jetzt ist es aber Sophie, die neben mir sitzend, meine Hand unter ihren Rock führt. Ich hatte ja gesehen, dass sie nichts darunter trug und jetzt fühle ich, dass auch sie ziemlich erregt ist. Rasch legt sie mir ihre Jacke über meinen Schoß, stecke ihre Hand darunter und massiert meinen Schwanz. Dann öffnet sie den Reisverschluss meiner Jeans um direkten Zugriff zu bekommen und ich spüre schon recht schnell, dass ich es nicht mehr lange halten kann. Aber kurz davor erreichen wir das Hotel.
Die vier Frauen beschließen den Abend auf dem Zimmer zu verbringen, allerdings nicht alleine, sondern alle bei mir, da ich eine Suite habe. Kaum sind wir oben angekommen, prüft Heike, wie es um meinen Schwanz steht. „Da muss etwas geschehen“, beschließt sie. Ich fliehe blitzartig in das Bad und schließe die Tür hinter mir ab. ‚Lieber bis Mitternacht allein im Bad, als nochmals diese Fesseltortur über mich ergehen lassen‘, denke ich mir. Von draußen höre Rufe wie „Feigling“, beschließe aber nicht zu reagieren. Aber was soll ich in den verbleibenden vier Stunden im Bad machen. Ich entscheide mich dafür zunächst einmal ausgiebig zu duschen.
Nach 15 Minuten heiß-kalt Dusche bin ich gerade heruntergekommen, als plötzlich das Licht ausgeht. In Bad herrscht dichter Nebel als ich aus der Tür steige und mich zum Lichtschalter taste. Ich stoße mit der Hand auf etwas Weiches, es fühlt sich warm an und scheint eine Erhebung zu haben. Im gleichen Moment umschließt eine Hand meinen auf Normalgröße geschrumpften Schwanz. Erschrocken zucke ich zurück als das Licht wieder angeht. Vor mir steht Natalie, deren Busen ich ertastet hatte. Im Spiegel sehe ich Sophie, die sich jetzt vor mich kniet und meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt. „Sei ja ruhig, kein Wort. Meine Mutter ist mit Claudia beschäftigt, da haben wir die Gelegenheit genutzt. Ihr Drei habt noch die ganze Nacht Zeit, aber wir brauchen jetzt einen richtigen Schwanz“ murmelt es ziemlich undeutlich von unten. „Mit vollem Mund spricht man nicht“ antworte ich ihr.
Sophie lacht leise und Natalie pflichtet mir bei. „Beeile Dich, ich will nicht, das meine Mutter was merkt. Ist der endlich hart?“ Sophie schüttelt den Kopf. „Der will nicht.“ Tatsächlich, der quälende Tag hatte offenbar Spuren hinterlassen. Natalie schiebt Sophie zur Seite. „Lass mich mal.“ Sie müht sich ab, aber außer zwei bis drei Zentimeter Wachstum erreicht sie nichts. Jetzt versuchen es beide gleichzeitig. Immerhin bringt das erneute zwei Zentimeter Zuwachs, während ich regungslos dastehe und alles über mich ergehen lasse.
Nach ein paar Minuten schieben sie mich auf den Toilettensitz. Noch ziemlich schlaff liegen die paar Zentimeter zwischen meinen Beinen. Ungeduldig spreizt Natalie die Beine und versucht ihn in sich reinzuschieben. Es gelingt zwar und sie wippt mit schwingendem Busen auf und ab. Doch bei mir zeigte dies keinerlei Wirkung und mit einem schmatzenden Geräusch rutscht der Penis aus ihr heraus. Jetzt zieht Sophie Natalie von mir herunter und versucht ihr Glück. Vielleicht war es die neuartige Erfahrung mit einer dunkelhäutigen Schönheit, denn ich spüre, wie sich etwas regt.
Genau das wollte ich jedoch - nach dem was die Beiden tagsüber mit mir angestellt hatten - jetzt nicht. Aber Sophie ist geschickt und hat im Gefühl, wie sich mich überlisten kann. Er schwillt immer stärker an und auch bei Sophie zeigen sich Ergebnisse der Bemühungen. Natalie bleibt das nicht verborgen. „Du Mistkerl, bei mir geht nichts und bei ihr wirst Du geil.“ Sie schlägt mir auf den Rücken und will Sophie herunterziehen. Aber die klammert sich an mir fest, während sie versucht den Rhythmus zu halten. Dann zieht Natalie heftiger und es gelingt ihr tatsächlich Sophie von mir wegzuzerren.
Aber als Ergebnis dieses Gerangels liegen nun beide am Boden, fest ineinander verkrallt und wütende Beschimpfungen zischend. Ich stehe lachend und mit steif erhobenem Schwanz auf und schleiche aus dem Bad. Im Wohnbereich der Suite liegen Claudia und Heike nackt und eng umschlungen auf dem Sofa und schlafen. Leise ziehe ich die Tür zum Schlafzimmer auf und lasse mich erschöpft auf das Bett fallen.
Ich döse so vor mich hin und irgendwann werde ich durch ein Geräusch wach. Ein Sektkorken hat geknallt und die Tür zum Schlafzimmer öffnet sich. „Mitternacht“, tönt es von dort und Heike kommt mit Claudia und einer Flasche Sekt im Arm herein. Claudia hält drei Gläser in der Hand. „So, jetzt geht die Nacht erst richtig los. Die beiden Gören haben sich auf ihr Zimmer verzogen und Du darfst endlich...“ Aber ich unterbreche sie und winke ab: „Seit gestern 18.00 Uhr warte ich auf Dich, seit 10.00 Uhr heute Morgen quält ihr vier Frauen mich ohne Unterbrechung und jetzt soll ich für euch den Hengst spielen. Nein Danke, ich schlafe jetzt!“
Wütend drehe ich mich zur Seite und ziehe mir die Bettdecke über den Kopf. Stille. Kein Mucks ist zu hören. Ich warte - noch immer absolute Ruhe. Nach zwei oder drei Minuten wird es stickig unter der Decke und außerdem bin ich neugierig, was die beiden Quälgeister jetzt wohl machen. Ich hebe die Decke vorsichtig ein wenig an und spähe nach draußen. Direkt vor meinen Augen sehe ich nackte Haut. Es sind die wohlgeformten Rundungen von Claudias Hintern.
Ich hebe die Decke ein wenig weiter an und kann beobachten, dass sie offenbar gebückt vor dem Bett steht und dabei ihr Gesäß leicht kreist. Gespannt hebe ich die Decke weiter an. Claudia steht nach vorn gebeut vor der nackten Heike und hat ihr Gesicht zwischen deren Schenkel vergraben, während Heike sich lustvoll mit geschlossenen Augen die Knospen ihrer festen Brust knetet. ‚Mit diesem Blick vor Augen kann kein Mann einschlafen‘, denke ich mir und schiebe leise die Decke zur Seite.
Meine Hand tastet nach dem Oberschenkel von Claudia und wandert langsam die Innenseite hoch. Ich spüre, wie sie ihre Beine etwas weiter spreizt um mir den Zugang zu erleichtern. Mit zwei Fingern umkreise ich den Po und dringe ganz leicht ein. Claudia zuckt heftig zusammen, was dazu führt, dass Heike die Augen öffnet und mir nun direkt ins Gesicht schaut. Sie grinst still vor sich hin und nickt mir zu. Ermutigt lasse ich meine Finger weiter wandern, finde eine feuchte Spalte und gleite nun hier hinein. Claudia reckt mir den Hintern weiter entgegen, so dass ich noch tiefer in sie eindringen kann.
Zwei Fingern bewege ich in Claudias Möse, der Daumen sucht den weiteren Eingang und löst dort offenbar einen Atemturbo aus. Denn Claudia hechelt wie ein Dackel an einem heißen Sommertag und kann sich nicht mehr auf Heikes Lustzentrum konzentrieren. Sie klammert sich an ihr fest und stöhnt nur noch „ja, ja, weiter…“. Ich beschleunige meine Bewegungen noch etwas und Claudia beginnt lustvoll zu Jammern. „Nicht aufhören, tiefer, mach weiter…“
Ich erinnere mich an die Quälereien vom Vormittag und ziehe abrupt meine Hand zurück. Claudia schreit auf: „Du gemeiner Hund“. Sie schnellt hoch dreht sich um und sieht mich wütend an, gleichzeitig beginnt Heike zu lachen. Die sportlich durchtrainierte, kräftige Claudia wendet sich Heike zu, packt die zierliche Frau und wirft sie aufs Bett. Heike kommt quer über mir auf dem Bauch zum Liegen. Claudia packt Heikes erhobenen Hintern, beißt hinein und beginnt nun ihrerseits bei Heike das Spiel mit den Fingern, dass ich Sekunden zuvor noch bei Claudia gespielt hatte.
Auch bei Heike bleibt dies nicht ohne Wirkung, denn sie stoppt den Schwung aufzustehen und lässt sich wieder - mit nun weiter gespreizten Beinen – auf den Bauch fallen. Claudia scheint den Punkt genau zu kennen, der bei Heike die stärkste Wirkung auslöst. Denn nun wiederholt Heike exakt die Worte von Claudia und krallt die Finger in die Bettdecke.
Und wieder bin ich in einer Situation gefangen, die Unbehagen auslöst. Auch wenn Heike nicht schwer ist, reicht es doch, dass sie auf mir liegend, meinen erigierten Schwanz, zusammendrückt. Mühsam krieche ich unter der Bettdecke hervor, nicht ohne eine Hand schützend um das steife Glied zu halten. Ich rappele mich hoch und stelle mich neben das Bett. Dort hat sich Claudia zwischenzeitlich so auf die Matratze gekniet, dass sie der quer auf dem Bett liegenden Heike bequem mit Fingern und Zunge das Zentrum der Lust bearbeiten kann.
Und wieder schaue ich auf den wogenden Po von Claudia. Dieses Mal liegt der Eingang fast auf der Höhe meines aufragenden Schwanzes. Kurz überlege ich, welchen Einlass ich nehmen soll. Doch Claudia nimmt mir die Entscheidung ab. Mit einer Hand greift sie nach hinten, tastet nach meinem Steifen und führt ihn zielsicher in die feuchte Möse. Ich muss eigentlich nichts machen, da Claudia sofort mit stoßenden Bewegungen beginnt und dank des durchtrainierten Körpers auch an den entscheidenden Stellen ihre fühlbar kräftige Muskulatur einsetzt.
Mehr als 14 Stunden habe ich nun darauf gewartet, das meine durch die Frauen immer wieder stimulierte Dauererektion eine Erlösung finden würde. Ich will auch nicht länger warten und lasse den Dingen freien Lauf. ‚Endlich…‘ stöhne ich mit geschlossenen Augen. Doch dann ist da plötzlich ein kalter Luftzug am feuchten Schwanz zu spüren und er steht frei in der Luft. Erschrocken reiße ich die Augen auf. Claudia und Heike liegen nebeneinander mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und schauen mich lächelnd an.
Claudia spricht zu mir: „Du wirst doch nicht wieder den gleichen Fehler machen, wie vor Jahren auf der Klassenfahrt. Hier liegt Deine Bestimmung, ihr gehört der erste Schuss“ und deutet auf Heike. Ich überlege nicht lange. Sanft dringe ich in Heike ein – ganz klassisch, die Missionarsstellung. Wir lassen uns Zeit, als wir spüren, dass es gleich so weit sein könnte, unterbrechen wir kurz. Dann kommt Claudia ins Spiel. Wir denken auch an sie, lassen voneinander ab und Heike knabbert an Claudias Brustwarzen während sich meine Zunge mit ihrer feuchten Spalte beschäftigt. Bei Claudia geht es jetzt ganz schnell. Mit einem heftigen Schrei zuckt sie zusammen und windet sich unter unseren Liebkosungen.
Jetzt wende ich mich wieder Heike zu. Sie setzt sich auf mich und bewegt sich sanft auf und ab. „Nur keine Hektik“, flüstert sie. Claudia kriecht heran und stimuliert zusätzlich Heikes Vagina. Schnell bekommt Heike rote Flecken im Gesicht und stöhnt lustvoll. Dann schiebt sich Claudias Hand weg erhebt sich, setzt sich zwischen meine Beine und umspielt mit Lippen und Zunge meinen Schwanz. Claudia kniet über meinem Gesicht und ich dringe mit der Zunge in sie ein. Dann spüre ich, dass ich mich gleich nicht mehr zurückhalten kann. Auch Heike merkt das Pulsieren meines Schwanzes.
Sie lässt von mir ab und nimmt Claudias Platz ein. Im Gegensatz zu Claudias weit geöffneten, großen Schamlippen spürt meine Zunge bei Heike ganz zarte und fast geschlossene. Aber als ich leicht eindringe löst dies bei Heike wieder das heftige Stöhnen aus. Ich wandere mit der Zunge tiefer und beginne mit beiden Händen Heikes Pobacken zu kneten. Nun spüre ich, dass sich Claudias Mund über meinen Schwanz stülpt. So könnte ich stundenlang ausharren, wenn da nicht Claudias geschickte Zunge wäre. Aber ich darf jetzt nicht kommen – nicht in Claudias Mund! Sanft schiebe ich Heike zur Seite. Sie versteht sofort. Auch Claudia spürt, was die Stunde geschlagen hat.
Wieder legt sich Heike auf den Rücken, spreizt die Beine und ich dringe in sie ein. „Jetzt?“ fragt Heike mit einem seligen Lächeln auf den Lippen. Ich nicke und wir bewegen uns harmonisch und ohne Hektik. Nebendran liegt Claudia, beobachtet uns und spielt mit den Fingern an ihrer Möse. Heike und ich blicken uns an, ein leichtes Nicken von ihr signalisiert mir, dass wir jetzt zum krönenden Abschluss kommen sollten. Wir beschleunigen unsere Bewegungen und mit synchronem Stöhnen nähern wir uns dem Höhepunkt. Der kommt dann ganz plötzlich, schlagartig und mit einer Heftigkeit, wie ich es noch nie erlebt haben.
Nachdem wir wieder einigermaßen ruhig Atmen können, greifen wir nach dem Sekt, der immer noch auf dem Nachtschrank steht. Er ist mittlerweile warm, aber das stört uns nicht. Claudia bringt es auf den Punkt: „Das war der heftigste Orgasmus, den ich je gesehen habe. Aber ihr habt ja auch viele Jahre darauf warten müssen.“
Wir legen uns ins Bett, ich in der Mitte mit den Händen rechts und links zwischen den Beinen der beiden Frauen. Wir sind erschöpft, schlafen sofort ein und erwachen erst, als die Sonne ins Zimmer scheint. Claudia geht ins Bad und Heike sucht die herumliegenden Kleidungsstücke zusammen. Als sie sich bückt um etwas vom Boden aufzuheben, trete ich wortlos hinter sie, umfasse ihre Hüften und schiebe meinen Schwanz in ihre Möse. Sie ist feucht und Heike lacht. „Das tut gut so früh am Morgen.“ Diese Mal lassen wir uns keine Zeit, sondern wollen einfach schnell und heftig kommen. Mit einigen wenigen harten Stößen ist das Ziel erreicht. Heike richtet sich auf, drückt mir einen Kuss auf den Mund und haucht: „So möchte ich künftig jeden Tag beginnen.“
In diesem Moment kommt Claudia lächelnd aus dem Bad und Heike verschwindet hinter der Tür. Mitleidig schaut mich Claudia an. „Na, keine Morgenlatte?“ Sie packt meinen schlaffen Schwanz und grinst. „So feucht wie der noch ist, war der doch gerade erst in Aktion.“ Dann kniet sie sich vor mich hin und nimmt ich in den Mund. „Schmeckt nach Heike,“ murmelt sie. „Claudia, kannst Du mir eine kurze Pause gönnen?“ bitte ich sie. Claudia blickt mich an. „Ok, aber wer kümmert sich um mich?“
Ich ziehe sie hoch und führe sie zum Sessel. „Setz Dich hin, vielleicht fällt mir etwas ein.“ Sanft drücke ich sie zurück, spreize ihre Beine und knie mich vor sie. Dann beginne ich sie mit der Hand zu massieren. Sie öffnet die Schenkel noch etwas weiter, so dass ich mich dazwischen knien kann. Erst jetzt bemerke ich, dass sie einen schmalen Steifen Haare hat stehen lassen und suche mit der Zunge nach dem Kitzler. Mit beiden Händen öffnet sie ihre Schamlippen und deutet auf die Stelle. Ich beginne sanft darüber zu streichen, aber sie drückt meinen Kopf fest an sich. „Los, nicht so sanft!“
In diesem Moment kommt Heike aus dem Bad. Sie schiebt mich zur Seite, beugt sich zu Claudia herunter und raunt nur: „Komm, ich zeig es Dir, wie sie es mag. Nimm Du Ihre Brüste“ Als ich etwas erstaunt Claudias rechten Busen massiere und dabei Heike beobachte, dauert es nicht lange bis Claudia wieder ihr „ja, ja weiter, fester…“ zu hecheln beginnt und dann mit einem heftigen Schrei zusammensackt.
Danach genießen wir ausgiebig das Frühstück und wollen gerade zu einer Stadtbesichtigung aufbrechen, als wir Natalie und Sophie im Foyer treffen. Sie grinsen nur vielsagend, als sie unsere Gesichter sehen.
„Und was macht ihr jetzt, wenn wir weg sind? Steht heute zur Abwechslung mal Kultur statt Sex auf dem Programm?“ fragt Natalie scheinheilig. „Mir fehlen immer noch 29 Jahre und 364 Tage mein Kind. Die holen wir jetzt nach – zu Zweit, zu Dritt, wie es gerade passt und überall, wo immer es geht.“
Heike lächelt mich an, hakt sich bei mir unter und ruft Claudia zu „Komm, wir suchen nach dem Park an der Jugendherberge, wo er mich damals stehen ließ. Da müssen wir noch was aufarbeiten.“
Drohend schaut diese mich an, als ich mich abquäle, in die enge Hose zu kommen. „Hand da weg“, ruft Natalie, als ich versuche, den störrischen Schwanz in eine erträgliche Lage zu bringen. Dann greift mir Claudia schamlos in die Hose und rückt ihn zurecht, drückt mir einen Kuss auf die Wange und lacht. „Du stehst unter unserer Beobachtung bis Mitternacht. Auch falls Du mal auf die Toilette musst, wird eine von uns dabei sein.“ "Ihr seid total verrückt, wisst ihr das.“ „Ja, aber freue Dich auf die Zeit nach 24 Uhr“, ruft Heike, als sie aus dem Bad kommt. Ich ergebe mich widerwillig, mit viel zu enger Hose, aber voller Vorfreude auf die Zeit nach Mitternacht.
Heike hat ich einem guten Restaurant einen Tisch für 5 Personen reserviert. Wir sitzen ganz am Ende des Raums, bestellen und Claudia erzählt, wie es ihr es nach dem Abitur ergangen war. Schließlich frage ich Natalies Freundin endlich nach ihrem richtigen Namen, da mir mein „Black Beauty“ langsam doch etwas unpassend erschein. „Nun, als geborene Schwäbin fanden meine Eltern, dass zu meiner dunklen Haut wohl am besten Sophie passt. Das bewirkt bei den ganzen rechten Rassisten, die mich immer mal wieder dämlich anmachen, zwar Erstaunen, aber an ihrem verqueren Weltbild wird das wohl nichts ändern.“ Sie erzählt dann von einigen unerfreulichen Begegnungen, aber auch davon, dass sie in der einen oder anderen bedrängten Lage, Hilfe von Leuten erfahren hat, von denen sie es nie erwartet hätte.
Immer wieder spüre ich in der ganzen Zeit der angeregten Unterhaltung Berührungen zwischen meinen Beinen. Sei es nun eine tastende Hand von links, ein suchender Fuß unter dem Tisch oder ein fester Griff von Heike an meiner rechten Seite. Und auch Claudia lässt keine Gelegenheit aus, von der gegenüberliegenden Tischseite, einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt zu gewähren.
Nach dem Essen muss ich auf die Toilette. Kaum habe ich mich erhoben, folgt mir Sophie und postiert sich von der Tür mit dem Männlein. Als ich alles wieder gut verstaut habe und nach draußen trete, greift sie mir an die Hose, fühlt, dass die Schwellung zurückgegangen war und fordert am Tisch die anderen Damen auf, schnellstmöglich zu zahlen. „Was ist los“, fragt Heike. „Seine Hose hat zu viel Luft“, ist die schlagfertige Antwort von Sophie.
Draußen angekommen suchen sie ein Großraum-Taxi und wir fahren zum Prater. Ich bin auf der Rückbank eingeklemmt zwischen Claudia und Heike. Ständig fühlen sie, ob noch immer zu viel Platz in der Hose ist und Heike führt meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich taste in die Dunkelheit und stelle fest, dass sie kein Höschen unter dem Kleid trägt.
Am Prater angekommen steigen wir in eine der Gondeln. Es ist kaum Betrieb, so dass wir die Gondel für uns alleine haben. Sophie sitzt mir gegenüber. Den Rock hat sie ziemlich weit hochgezogen, die Beine viel weiter gespreizt, als es sich für eine anständige Dame gehört hätte und ich erkenne, dass da keinen Stoff, sondern ein heller Streifen auf ihrer dunklen Haut offen liegt. Mit einem Griff zwischen ihre Beine öffnet sie die Schamlippen und grinst mich frech an. Es glänzt feucht.
Dann steckt sie die Hand in die Hose der neben ihr sitzenden Natalie. Ich sehe durch den Stoff, wie die Hand nach unten wandert und an den Gesichtszügen von Natalie ist zu bemerken, dass sie schon sehr schnell die richtige Stelle findet. Nun nimmt Heike erneut meine Hand und führt sie unter ihr Sommerkleid. Meine Finger finden den Einlass und Heike kichert kurz auf. „Tiefer“, flüstert sie mir ins Ohr. Claudia hat unterdessen den letzten Knopf der Bluse geöffnet und lässt die warme Nachmittagssonne auf ihren Busen scheinen. Rechtzeitig bevor wir eine Runde gedreht haben, fühlt Heike nach meinem Schwanz und gibt Entwarnung. „Alles ok, der ist wieder hart.“
Wir schlendern durch den Park und kaufen Eis. Ich spüre, wie sich der Druck bei mir vermindert. Doch irgendwie hatten die Frauen einen Röntgenblick. Denn als wir gegen 17.30 Uhr ein Taxi zum Hotel besteigen, geht das Tasten erneut los. Jetzt ist es aber Sophie, die neben mir sitzend, meine Hand unter ihren Rock führt. Ich hatte ja gesehen, dass sie nichts darunter trug und jetzt fühle ich, dass auch sie ziemlich erregt ist. Rasch legt sie mir ihre Jacke über meinen Schoß, stecke ihre Hand darunter und massiert meinen Schwanz. Dann öffnet sie den Reisverschluss meiner Jeans um direkten Zugriff zu bekommen und ich spüre schon recht schnell, dass ich es nicht mehr lange halten kann. Aber kurz davor erreichen wir das Hotel.
Die vier Frauen beschließen den Abend auf dem Zimmer zu verbringen, allerdings nicht alleine, sondern alle bei mir, da ich eine Suite habe. Kaum sind wir oben angekommen, prüft Heike, wie es um meinen Schwanz steht. „Da muss etwas geschehen“, beschließt sie. Ich fliehe blitzartig in das Bad und schließe die Tür hinter mir ab. ‚Lieber bis Mitternacht allein im Bad, als nochmals diese Fesseltortur über mich ergehen lassen‘, denke ich mir. Von draußen höre Rufe wie „Feigling“, beschließe aber nicht zu reagieren. Aber was soll ich in den verbleibenden vier Stunden im Bad machen. Ich entscheide mich dafür zunächst einmal ausgiebig zu duschen.
Nach 15 Minuten heiß-kalt Dusche bin ich gerade heruntergekommen, als plötzlich das Licht ausgeht. In Bad herrscht dichter Nebel als ich aus der Tür steige und mich zum Lichtschalter taste. Ich stoße mit der Hand auf etwas Weiches, es fühlt sich warm an und scheint eine Erhebung zu haben. Im gleichen Moment umschließt eine Hand meinen auf Normalgröße geschrumpften Schwanz. Erschrocken zucke ich zurück als das Licht wieder angeht. Vor mir steht Natalie, deren Busen ich ertastet hatte. Im Spiegel sehe ich Sophie, die sich jetzt vor mich kniet und meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt. „Sei ja ruhig, kein Wort. Meine Mutter ist mit Claudia beschäftigt, da haben wir die Gelegenheit genutzt. Ihr Drei habt noch die ganze Nacht Zeit, aber wir brauchen jetzt einen richtigen Schwanz“ murmelt es ziemlich undeutlich von unten. „Mit vollem Mund spricht man nicht“ antworte ich ihr.
Sophie lacht leise und Natalie pflichtet mir bei. „Beeile Dich, ich will nicht, das meine Mutter was merkt. Ist der endlich hart?“ Sophie schüttelt den Kopf. „Der will nicht.“ Tatsächlich, der quälende Tag hatte offenbar Spuren hinterlassen. Natalie schiebt Sophie zur Seite. „Lass mich mal.“ Sie müht sich ab, aber außer zwei bis drei Zentimeter Wachstum erreicht sie nichts. Jetzt versuchen es beide gleichzeitig. Immerhin bringt das erneute zwei Zentimeter Zuwachs, während ich regungslos dastehe und alles über mich ergehen lasse.
Nach ein paar Minuten schieben sie mich auf den Toilettensitz. Noch ziemlich schlaff liegen die paar Zentimeter zwischen meinen Beinen. Ungeduldig spreizt Natalie die Beine und versucht ihn in sich reinzuschieben. Es gelingt zwar und sie wippt mit schwingendem Busen auf und ab. Doch bei mir zeigte dies keinerlei Wirkung und mit einem schmatzenden Geräusch rutscht der Penis aus ihr heraus. Jetzt zieht Sophie Natalie von mir herunter und versucht ihr Glück. Vielleicht war es die neuartige Erfahrung mit einer dunkelhäutigen Schönheit, denn ich spüre, wie sich etwas regt.
Genau das wollte ich jedoch - nach dem was die Beiden tagsüber mit mir angestellt hatten - jetzt nicht. Aber Sophie ist geschickt und hat im Gefühl, wie sich mich überlisten kann. Er schwillt immer stärker an und auch bei Sophie zeigen sich Ergebnisse der Bemühungen. Natalie bleibt das nicht verborgen. „Du Mistkerl, bei mir geht nichts und bei ihr wirst Du geil.“ Sie schlägt mir auf den Rücken und will Sophie herunterziehen. Aber die klammert sich an mir fest, während sie versucht den Rhythmus zu halten. Dann zieht Natalie heftiger und es gelingt ihr tatsächlich Sophie von mir wegzuzerren.
Aber als Ergebnis dieses Gerangels liegen nun beide am Boden, fest ineinander verkrallt und wütende Beschimpfungen zischend. Ich stehe lachend und mit steif erhobenem Schwanz auf und schleiche aus dem Bad. Im Wohnbereich der Suite liegen Claudia und Heike nackt und eng umschlungen auf dem Sofa und schlafen. Leise ziehe ich die Tür zum Schlafzimmer auf und lasse mich erschöpft auf das Bett fallen.
Ich döse so vor mich hin und irgendwann werde ich durch ein Geräusch wach. Ein Sektkorken hat geknallt und die Tür zum Schlafzimmer öffnet sich. „Mitternacht“, tönt es von dort und Heike kommt mit Claudia und einer Flasche Sekt im Arm herein. Claudia hält drei Gläser in der Hand. „So, jetzt geht die Nacht erst richtig los. Die beiden Gören haben sich auf ihr Zimmer verzogen und Du darfst endlich...“ Aber ich unterbreche sie und winke ab: „Seit gestern 18.00 Uhr warte ich auf Dich, seit 10.00 Uhr heute Morgen quält ihr vier Frauen mich ohne Unterbrechung und jetzt soll ich für euch den Hengst spielen. Nein Danke, ich schlafe jetzt!“
Wütend drehe ich mich zur Seite und ziehe mir die Bettdecke über den Kopf. Stille. Kein Mucks ist zu hören. Ich warte - noch immer absolute Ruhe. Nach zwei oder drei Minuten wird es stickig unter der Decke und außerdem bin ich neugierig, was die beiden Quälgeister jetzt wohl machen. Ich hebe die Decke vorsichtig ein wenig an und spähe nach draußen. Direkt vor meinen Augen sehe ich nackte Haut. Es sind die wohlgeformten Rundungen von Claudias Hintern.
Ich hebe die Decke ein wenig weiter an und kann beobachten, dass sie offenbar gebückt vor dem Bett steht und dabei ihr Gesäß leicht kreist. Gespannt hebe ich die Decke weiter an. Claudia steht nach vorn gebeut vor der nackten Heike und hat ihr Gesicht zwischen deren Schenkel vergraben, während Heike sich lustvoll mit geschlossenen Augen die Knospen ihrer festen Brust knetet. ‚Mit diesem Blick vor Augen kann kein Mann einschlafen‘, denke ich mir und schiebe leise die Decke zur Seite.
Meine Hand tastet nach dem Oberschenkel von Claudia und wandert langsam die Innenseite hoch. Ich spüre, wie sie ihre Beine etwas weiter spreizt um mir den Zugang zu erleichtern. Mit zwei Fingern umkreise ich den Po und dringe ganz leicht ein. Claudia zuckt heftig zusammen, was dazu führt, dass Heike die Augen öffnet und mir nun direkt ins Gesicht schaut. Sie grinst still vor sich hin und nickt mir zu. Ermutigt lasse ich meine Finger weiter wandern, finde eine feuchte Spalte und gleite nun hier hinein. Claudia reckt mir den Hintern weiter entgegen, so dass ich noch tiefer in sie eindringen kann.
Zwei Fingern bewege ich in Claudias Möse, der Daumen sucht den weiteren Eingang und löst dort offenbar einen Atemturbo aus. Denn Claudia hechelt wie ein Dackel an einem heißen Sommertag und kann sich nicht mehr auf Heikes Lustzentrum konzentrieren. Sie klammert sich an ihr fest und stöhnt nur noch „ja, ja, weiter…“. Ich beschleunige meine Bewegungen noch etwas und Claudia beginnt lustvoll zu Jammern. „Nicht aufhören, tiefer, mach weiter…“
Ich erinnere mich an die Quälereien vom Vormittag und ziehe abrupt meine Hand zurück. Claudia schreit auf: „Du gemeiner Hund“. Sie schnellt hoch dreht sich um und sieht mich wütend an, gleichzeitig beginnt Heike zu lachen. Die sportlich durchtrainierte, kräftige Claudia wendet sich Heike zu, packt die zierliche Frau und wirft sie aufs Bett. Heike kommt quer über mir auf dem Bauch zum Liegen. Claudia packt Heikes erhobenen Hintern, beißt hinein und beginnt nun ihrerseits bei Heike das Spiel mit den Fingern, dass ich Sekunden zuvor noch bei Claudia gespielt hatte.
Auch bei Heike bleibt dies nicht ohne Wirkung, denn sie stoppt den Schwung aufzustehen und lässt sich wieder - mit nun weiter gespreizten Beinen – auf den Bauch fallen. Claudia scheint den Punkt genau zu kennen, der bei Heike die stärkste Wirkung auslöst. Denn nun wiederholt Heike exakt die Worte von Claudia und krallt die Finger in die Bettdecke.
Und wieder bin ich in einer Situation gefangen, die Unbehagen auslöst. Auch wenn Heike nicht schwer ist, reicht es doch, dass sie auf mir liegend, meinen erigierten Schwanz, zusammendrückt. Mühsam krieche ich unter der Bettdecke hervor, nicht ohne eine Hand schützend um das steife Glied zu halten. Ich rappele mich hoch und stelle mich neben das Bett. Dort hat sich Claudia zwischenzeitlich so auf die Matratze gekniet, dass sie der quer auf dem Bett liegenden Heike bequem mit Fingern und Zunge das Zentrum der Lust bearbeiten kann.
Und wieder schaue ich auf den wogenden Po von Claudia. Dieses Mal liegt der Eingang fast auf der Höhe meines aufragenden Schwanzes. Kurz überlege ich, welchen Einlass ich nehmen soll. Doch Claudia nimmt mir die Entscheidung ab. Mit einer Hand greift sie nach hinten, tastet nach meinem Steifen und führt ihn zielsicher in die feuchte Möse. Ich muss eigentlich nichts machen, da Claudia sofort mit stoßenden Bewegungen beginnt und dank des durchtrainierten Körpers auch an den entscheidenden Stellen ihre fühlbar kräftige Muskulatur einsetzt.
Mehr als 14 Stunden habe ich nun darauf gewartet, das meine durch die Frauen immer wieder stimulierte Dauererektion eine Erlösung finden würde. Ich will auch nicht länger warten und lasse den Dingen freien Lauf. ‚Endlich…‘ stöhne ich mit geschlossenen Augen. Doch dann ist da plötzlich ein kalter Luftzug am feuchten Schwanz zu spüren und er steht frei in der Luft. Erschrocken reiße ich die Augen auf. Claudia und Heike liegen nebeneinander mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und schauen mich lächelnd an.
Claudia spricht zu mir: „Du wirst doch nicht wieder den gleichen Fehler machen, wie vor Jahren auf der Klassenfahrt. Hier liegt Deine Bestimmung, ihr gehört der erste Schuss“ und deutet auf Heike. Ich überlege nicht lange. Sanft dringe ich in Heike ein – ganz klassisch, die Missionarsstellung. Wir lassen uns Zeit, als wir spüren, dass es gleich so weit sein könnte, unterbrechen wir kurz. Dann kommt Claudia ins Spiel. Wir denken auch an sie, lassen voneinander ab und Heike knabbert an Claudias Brustwarzen während sich meine Zunge mit ihrer feuchten Spalte beschäftigt. Bei Claudia geht es jetzt ganz schnell. Mit einem heftigen Schrei zuckt sie zusammen und windet sich unter unseren Liebkosungen.
Jetzt wende ich mich wieder Heike zu. Sie setzt sich auf mich und bewegt sich sanft auf und ab. „Nur keine Hektik“, flüstert sie. Claudia kriecht heran und stimuliert zusätzlich Heikes Vagina. Schnell bekommt Heike rote Flecken im Gesicht und stöhnt lustvoll. Dann schiebt sich Claudias Hand weg erhebt sich, setzt sich zwischen meine Beine und umspielt mit Lippen und Zunge meinen Schwanz. Claudia kniet über meinem Gesicht und ich dringe mit der Zunge in sie ein. Dann spüre ich, dass ich mich gleich nicht mehr zurückhalten kann. Auch Heike merkt das Pulsieren meines Schwanzes.
Sie lässt von mir ab und nimmt Claudias Platz ein. Im Gegensatz zu Claudias weit geöffneten, großen Schamlippen spürt meine Zunge bei Heike ganz zarte und fast geschlossene. Aber als ich leicht eindringe löst dies bei Heike wieder das heftige Stöhnen aus. Ich wandere mit der Zunge tiefer und beginne mit beiden Händen Heikes Pobacken zu kneten. Nun spüre ich, dass sich Claudias Mund über meinen Schwanz stülpt. So könnte ich stundenlang ausharren, wenn da nicht Claudias geschickte Zunge wäre. Aber ich darf jetzt nicht kommen – nicht in Claudias Mund! Sanft schiebe ich Heike zur Seite. Sie versteht sofort. Auch Claudia spürt, was die Stunde geschlagen hat.
Wieder legt sich Heike auf den Rücken, spreizt die Beine und ich dringe in sie ein. „Jetzt?“ fragt Heike mit einem seligen Lächeln auf den Lippen. Ich nicke und wir bewegen uns harmonisch und ohne Hektik. Nebendran liegt Claudia, beobachtet uns und spielt mit den Fingern an ihrer Möse. Heike und ich blicken uns an, ein leichtes Nicken von ihr signalisiert mir, dass wir jetzt zum krönenden Abschluss kommen sollten. Wir beschleunigen unsere Bewegungen und mit synchronem Stöhnen nähern wir uns dem Höhepunkt. Der kommt dann ganz plötzlich, schlagartig und mit einer Heftigkeit, wie ich es noch nie erlebt haben.
Nachdem wir wieder einigermaßen ruhig Atmen können, greifen wir nach dem Sekt, der immer noch auf dem Nachtschrank steht. Er ist mittlerweile warm, aber das stört uns nicht. Claudia bringt es auf den Punkt: „Das war der heftigste Orgasmus, den ich je gesehen habe. Aber ihr habt ja auch viele Jahre darauf warten müssen.“
Wir legen uns ins Bett, ich in der Mitte mit den Händen rechts und links zwischen den Beinen der beiden Frauen. Wir sind erschöpft, schlafen sofort ein und erwachen erst, als die Sonne ins Zimmer scheint. Claudia geht ins Bad und Heike sucht die herumliegenden Kleidungsstücke zusammen. Als sie sich bückt um etwas vom Boden aufzuheben, trete ich wortlos hinter sie, umfasse ihre Hüften und schiebe meinen Schwanz in ihre Möse. Sie ist feucht und Heike lacht. „Das tut gut so früh am Morgen.“ Diese Mal lassen wir uns keine Zeit, sondern wollen einfach schnell und heftig kommen. Mit einigen wenigen harten Stößen ist das Ziel erreicht. Heike richtet sich auf, drückt mir einen Kuss auf den Mund und haucht: „So möchte ich künftig jeden Tag beginnen.“
In diesem Moment kommt Claudia lächelnd aus dem Bad und Heike verschwindet hinter der Tür. Mitleidig schaut mich Claudia an. „Na, keine Morgenlatte?“ Sie packt meinen schlaffen Schwanz und grinst. „So feucht wie der noch ist, war der doch gerade erst in Aktion.“ Dann kniet sie sich vor mich hin und nimmt ich in den Mund. „Schmeckt nach Heike,“ murmelt sie. „Claudia, kannst Du mir eine kurze Pause gönnen?“ bitte ich sie. Claudia blickt mich an. „Ok, aber wer kümmert sich um mich?“
Ich ziehe sie hoch und führe sie zum Sessel. „Setz Dich hin, vielleicht fällt mir etwas ein.“ Sanft drücke ich sie zurück, spreize ihre Beine und knie mich vor sie. Dann beginne ich sie mit der Hand zu massieren. Sie öffnet die Schenkel noch etwas weiter, so dass ich mich dazwischen knien kann. Erst jetzt bemerke ich, dass sie einen schmalen Steifen Haare hat stehen lassen und suche mit der Zunge nach dem Kitzler. Mit beiden Händen öffnet sie ihre Schamlippen und deutet auf die Stelle. Ich beginne sanft darüber zu streichen, aber sie drückt meinen Kopf fest an sich. „Los, nicht so sanft!“
In diesem Moment kommt Heike aus dem Bad. Sie schiebt mich zur Seite, beugt sich zu Claudia herunter und raunt nur: „Komm, ich zeig es Dir, wie sie es mag. Nimm Du Ihre Brüste“ Als ich etwas erstaunt Claudias rechten Busen massiere und dabei Heike beobachte, dauert es nicht lange bis Claudia wieder ihr „ja, ja weiter, fester…“ zu hecheln beginnt und dann mit einem heftigen Schrei zusammensackt.
Danach genießen wir ausgiebig das Frühstück und wollen gerade zu einer Stadtbesichtigung aufbrechen, als wir Natalie und Sophie im Foyer treffen. Sie grinsen nur vielsagend, als sie unsere Gesichter sehen.
„Und was macht ihr jetzt, wenn wir weg sind? Steht heute zur Abwechslung mal Kultur statt Sex auf dem Programm?“ fragt Natalie scheinheilig. „Mir fehlen immer noch 29 Jahre und 364 Tage mein Kind. Die holen wir jetzt nach – zu Zweit, zu Dritt, wie es gerade passt und überall, wo immer es geht.“
Heike lächelt mich an, hakt sich bei mir unter und ruft Claudia zu „Komm, wir suchen nach dem Park an der Jugendherberge, wo er mich damals stehen ließ. Da müssen wir noch was aufarbeiten.“
5年前