Bin das wirklich ich? Teil (8)Ende

Bin das wirklich ich? Teil (8)Ende

Nach etwas längerer Pause geht es jetzt mit der Geschichte weiter. Die Schüssel voller Sperma wird die Hure Anja allerdings nicht alleine lehren dürfen.........
Also viel Spaß mit Teil 8

Nach dem ich Robin komplett leer gesaugt hatte sagte er mir das ich meine Freundin Sabine (die Robin ja auch schon ihre Titten präsentiert hat) und ihren Mann (Kai) am Samstag zum Essen einladen soll.
Ohne weiter darüber nachzudenken tat ich dieses natürlich sofort und ebenso rasch kam die zusage zurück. Als ich Robin sagte das die beiden am Samstag um 15 Uhr zu uns kommen wies er mich an die Spermaschüssel bis dahin nicht anzurühren.
Am nächsten morgen wunderte ich mich sehr da Robin mir befahl ein Tanga anzuziehen wenn ich zur Arbeit gehe. Hatte ich mich doch längst an das nackt sein unterm Rock gewöhnt. Aber natürlich tat ich was mein Meister mir befahl. Nur wenig später stand ich also im Flur und wollte gerade los als Robin sagte: „ Knie dich hin meine Hure und lutsch meinen Schwanz!“ Ich hatte zwar nicht wirklich zeit da ich los musste aber natürlich tat ich auch dieses sofort. Auf Grund von Akutem Zeitmangel legte ich mich richtig ins zeug und sog ihn von Anfang an richtig tief in meinen Rachen damit Robin möglichst schnell spritzt.
So dauerte es auch nicht lange und ich Spürte wie sich die Eier meines Meisters zusammen ziehen ich freute mich schon auf eine morgendliche Spermaladung als er mich plötzlich wegstieß und befahl „ Zieh dein Rock hoch und dein Tanga nach vorne“ Etwas irritiert tat ich sofort was er verlangte. Gebannt starte ich auf seinen Schwanz den er jetzt im stehen vor mir Wichste. Er kam noch einen kleinen Schritt auf mich zu und Spritzte mir sein Sperma in mein Tanga so das dieser komplett getränkt war. „Ziehe dich wieder an ich glaub du musst zur Arbeit....“ Sagte er mit seinem speziellen Grinsen zu mir. Ich stand gerade in der offenen Tür um diese zu verlassen als ich von hinten nur ein Stop hörte.
„Meine Hure will mich doch nicht ohne Abschiedskuss verlassen?!“ Nein natürlich nicht mein Herr. „Bleib da stehen und spreitz die Beine.“ Mit diesen Worten kam er auf mich zu und gab mir einen intensiven Zungenkuss. Auf einmal Spürte ich seine rechte Hand an meiner Möse wie er mir den Spermaverschmierten Tanga in meine Möse einmassierte. „Damit du den Tag über eine Erinnerung an mich hast.“ Sagte er und schob mich mit einem Klaps auf meinen Arsch die Treppe runter.
Ich bin gerade auf der Arbeit angekommen da bekam ich auch schon eine SMS von Robin. „Du wirst denn Tanga bis zur Mittagspause schön an deiner Möse behalten! Melde dich wenn deine Kollegen zum Essen gegangen sind“ Was hat er nur wieder mit mir vor denke ich während ich an meinem Schreibtisch sitze. Mit fortgeschrittener Zeit merke ich wie mir der Spermageruch in die Nase steigt und mich wieder feucht werden lässt. Kurz werde ich etwas unsicher wo mein Kollege dicht hinter mir steht und dicht übergebeugt mit mir auf meinen PC Bildschirm schaut. Hoffentlich riecht er das Sperma nicht. Aber er hat sich zumindest nichts anmerken lassen und so schreitet die Zeit weiter fort.
Es ist endlich Mittagspause und nachdem ich die zweite Kollegin davon überzeugt habe das ich nicht mit komme zum Essen bin ich endlich alleine im Büro. Ich zücke mein Handy und schreibe Robin das ich jetzt alleine bin. Es dauerte keine Minute als mein Handy klingelte und Robin mich via Face-time anrief. Ich begrüßte ihn sehr Überschwänglich da es noch nie vorkam das er mich per Face time anrief.
„Sehr schön das du so erfreut bist über mein Anruf. Ich habe auch was sehr schönes mit dir vor..... Du wirst dich jetzt bis auf den Tanga und deine Schuhe ausziehen aber stell dein Handy so das ich dich dabei sehen kann!!!“ Sofort plazierte ich es so das ich mich zwei meter vor meinem Schreibtisch Entkleiden konnte und er mich gut im Blick hatte. „Zieh das nicht unnötig in die Länge du hast noch mehr zu erledigen. Nimm dein Handy in die Hand und geh in die Garage zu deinem Auto.“
Sofort geh ich ohne auch nur darüber nachzudenken was ich da *** los in Richtung meines Autos. Ich spüre schon wieder wie mich diese Aufgabe extrem geil macht und ich wieder sehr feucht werde.
Endlich am Auto angekommen. „Öffne die Beifahrertür und gucke in dein Handschuhfach. Dort ist eine Wasserspritze die holst du raus.“ Als ich die Spritze in der Hand habe stelle ich fest das es sich mit nichten um Wasser handelt sondern um Sperma. Die Spritze hat eine Aufschrift. Dort steht,“ weil du so brav warst hier ein Vorgeschmack auf Samstag....“
Fragend gucke ich in meine Handykamera. „Zieh dein Tanga vor und Leere die Spritze zur Hälfte in den Tanga dann Kniest du dich hin und verteilst den Rest in deinem Gesicht.“ Als ich seine Befehle ausgeführt habe kommen direkt die nächsten. „Verreibe das Sperma in deinem Tanga an deiner Möse! Danach stehst du Auf und gehst zurück ins Büro!“ Das Reiben meiner Möse macht mich so geil das ich hoffe heute noch kommen zu dürfen.
Fast enttäuscht das mich niemand gesehen hat wie ich wie eine willige Hure mit Sperma im Gesicht und fast Nackt durch das Treppenhaus gehe komme ich wieder in meinem Büro an. Da ich Robin ja immer noch am Telefon habe dauert es nicht lange biss er mir die nächsten befehle erteilt. „Stell dein Handy wieder auf den Tisch und und schieb das Sperma mit deinen Fingern in dein Huren Maul. Wenn du damit fertig bist ziehst du den Tanga aus und steckst in dir in die Möse und da bleibt er bis ich es dir sage.“
So geil wie ich bin fange ich sofort an das Sperma in mein Mund zu schieben und es gierig zu schlucken. Als ich es bis auf den letzten Rest geschluckt habe und auch meine Finger gründlich gesäubert hab stehe ich auf und zieh mein über und über mit Sperma beschmierten Tanga aus. Mein rechtes Bein stelle ich auf meinen Schreibtisch so das Robin mir tief in meine triefende Möse gucken kann. Ich reibe den Tanga nochmal durch meine Spalte ehe ich in mir komplett in in mein heißes Loch stecke. Gerade streichle ich mir vor Geilheit über meine Perle als Robins stimme mich wieder zurück holt.
„Sei eine brave Hure und zieh dich wieder an! Es sei denn du willst dich von deinen Kollegen ficken lassen.“ Die habe ich ja völlig vergessen ein schneller Blick auf die Uhr verrät mir das die Mittagspause bald vorbei ist. Also schnell wieder Angezogen. Robin verabschiedet sich von mir allerdings nicht ohne mir nochmal zu sagen das ich es mir nicht selber machen darf. Der Rest des tages verlief ohne weitere zwischenfälle abgesehen von meiner Juckenden und unbefriedigten Möse natürlich. Zuhause angekommen werde ich schon vor der Haustür von Robin erwartet. Als ich mich gerade in seine Arme stürzen will sagt er: „Bleib da stehen und zieh dich aus.“ Sofort mache ich was er sagte und schon wieder stehe ich mitten am Tag nackt vor meinem Haus. „Spreiz die Beine und nimm die Hände hinter den Kopf“ Kaum habe ich die mir befohlene Haltung eingenommen da tritt Robin an mich ran und zieht mir sofort den Tanga aus der Möse.
„Mund auf!“ Robin steckt mir den völlig nassen Tanga in den Mund und tritt hinter mich. Eine Hand greift an meine Titten und die andere wandert an meine Möse was mich sofort aufstöhnen lässt. Ich spühre Robins Lippen an meinem Ohr und höre wie er flüstert. „Wehe du kommst meine Geile Hure. Wenn du mit dem folgenden einverstanden bist wirst du nicken wenn nicht schüttelst du den Kopf. Hat meine Hure das verstanden?“ Natürlich fange ich sofort an zu nicken in der Hoffnung das er weiter meine Möse bearbeitet.
„Sehr gut. Wenn wir am Samstag Besuch bekommen wirst du ausnahmslos alles tun was ich dir sage oder von dir verlange ohne zu zögern. Wenn du damit einverstanden bist nicke wenn nicht schüttel den Kopf. Allerdings wenn du letzteres wählst wirst du noch länger so hier stehen.“ So Geil wie ich war und neugierig auf das was am Samstag kommen wird nickte ich sofort. „Sehr brav meine Hure dann gehen wir jetzt rein und du bekommst eine Belohnung.“ Die Tür hinter uns ist noch nicht ganz zu als Robin mir zu verstehen gibt mich hinzuknien. Robin steht vor mir und holt den Tanga aus meinem Mund aber nur um in mir direkt über den Kopf zu ziehen mit der nassesten Stelle direkt über meine Nase.
„Jetzt lutsch meinen Schwanz bis ich dir alles in den Rachen spritze.“ Da ich ja längst suchtig nach seinem Sperma war handelte es sich tatsächlich um eine Belohnung und ich lutschte voller Hingabe.
Es war anscheinend ziemlich gut, da es nicht lange brauchte und Robin mir eine gewaltige Menge seiner heißen Sahne zu schlucken gab. Nachdem ich seinen Prachtschwanz vollendst saubergeleckt habe durfte ich duschen und der Rest des abends sowie auch der ganzen Woche verging ohne nennenswerte Ereignisse.
Endlich war es Samstag und in freudiger Erwartung das ich heute endlich wieder kommen darf fing ich sofort an den Schwanz von Robin zu lutschen. Doch als er aufwachte hielt er mit einem festen Griff in meine Haare den Kopf fest. „Erinnert sich meine Hure noch an unsere Vereinbarung für heute?“ Immer noch mit seinem Schwanz im Mund nuschelte ich so gut es eben geht ein Ja heraus. Robin zog mein Kopf von seinem Schwanz und ich wiederholte mein Ja nochmal. Sofort drückte er mich wieder über seinen Schwanz. „Sehr schön meine Hure ich muss nämlich Pissen und will nicht aufstehen.“
Ohne auch nur einen Millimeter zurück zu weichen erwartete ich die Pisse meines Herren. (Oh man gab es eigentlich noch irgendwas das ich nicht für ihn tun würde...) Als er sich komplett in mir entlehrt hatte und ich ihn noch genüßlich sauber leckte stand ich auf, weil ich zum einen selber musste und zum anderen das Frühstück machen wollte.
Nach dem Frühstück gingen wir ins Schlafzimmer und Robin legte mir hin was ich heute tragen sollte. Seine Wahl viel auf Halterlosestrümpfe und ein trägerloses etwa Knielanges Kleid. Natürlich ohne Unterwäsche. Ich war den ganzen Vormittag total geil und dementsprechend feucht so das mir mein Saft nur so die Oberschenkel entlang liefen und mein Kleid und natürlich die Halterlosen anfeuchtete.
Robin sorgte natürlich auch dafür das ich schön geil blieb. Schließlich war es soweit und unsere Gäste klingelten an der Tür und Robin schickte mich nicht ohne mir vorher noch mal an die Möse zu fassen zur Tür. Sabine und Kai brachten eine Flasche Wein mit und da wir uns etwas länger nicht gesehen hatten begrüßten wir uns sehr überschwänglich. Auf dem Weg ins Wohnzimmer fing Robin mich nochmal ab und Kniff mir in den Nippel und sagte das die beiden uns nicht hören konnten „denk drann meine kleine Hure alles was ich sage sofort und ohne wiederworte...“
Ja Herr kann ich noch Antworten bevor er auch ins Wohnzimmer geht. Auf geheiß von Robin öffne ich auch sofort den Wein und schenke uns allen ein Glas ein. Umso länger wir zusammen sitzen, reden und trinken umso lockerer wird die Stimmung. Robin fragt die zwei ob sie nicht gerne Cocktails trinken würden weil ich so gut Rezepte hätte. Da die beiden das ganze Wochenende ****** frei hatten und seit längerem nichts mehr Unternommen hatten nahmen sie das Angebot gerne an. Ich stehe auf um in die Küche zu gehen als Robin sagt „warte süße ich helfe dir mit dem Eis.“ Etwas verwundert über sein Hilfsangebot gingen wir in die Küche. Dort angekommen legte er sofort meine Titten frei und befahl mir die Schüssel mit dem Sperma aus dem Kühlschrank zu holen. „Du wirst uns allen eine Pina Colada machen und in eure drei Gläser wirst du je ein kurzen voll Sperma mit beimischen. Aber vorher wirst du für unsere Gäste eine kleine Videonachricht aufnehmen.“
Robin gab mir ein Zettel wo draufstand was ich gleich für das Video sagen sollte. Sobald ich alle Zutaten für den Cocktail zusammen hatte musste ich mich vor Robin auf den Boden Knien mit der Spermaschüssel vor mir. Robin zückte sein Handy und gab mir ein Zeichen das die Kamera lief und ich anfangen soll. Ich schöpfte als erstes mit dem Schnapsglas in die Schüssel und setzte es an. Ich durfte aber nicht alles Schlucken sondern musste etwas Sperma beim sprechen im Mund behalten so das es raus lief.
Ich Anja bin die Hure und Sklavin meines Herren Robin ich bin sein Eigentum und mache alles was mein Herr mir befiehlt. Diese Schüssel voller Sperma habe ich mir hart erfickt und bin sehr dankbar es heute mit euch zu teilen. Was ihr bis jetzt noch nicht wisst ich werde euch ab jetzt bis die Schüssel leer ist immer ein Schnapsglas voll Sperma in die drinks Mischen.
Gesagt getan und ich Stand auf und fing an die Pina Coladas zu Mixen. Nachdem ich den ersten fertig hatte stoppte Robin die Aufnahme. „Wenn du fertig bist ziehst du dich wieder ordentlich an und leckst die Spermareste von deinem Körper! Noch sollen unsere Gäste ja nicht zu viel sehen.“ Er kniff mir nochmal in meinen Nippel und ging zurück ins Wohnzimmer. Nachdem ich die restlichen Getränke fertig hatte kehrte auch ich zurück wo die drinks schon erwartet wurden.
Etwas besorgt beobachtete ich Sabine und Kai wehrend der ersten Schlücke um herauszufinden ob sie etwas ahnten. Aber das Gegenteil schien der Fall zu sein und beide gratulierten mir zu den guten Cocktails. Robin Prostete mir grinsend zu. Da die zwei so ausgelassen waren wie schon lange nicht mehr tranken wir zusammen noch den ein oder anderen Cocktail und die Schüssel wurde deutlich leerer.
Aufgrund des *******s wurde die Stimmung immer lockerer und Robin strich mir immer mal über die Oberschenkel wobei er mein Kleid immer etwas nach oben schob oder er faste mir auch mal wie zufällig an die Titten. Mir viel dabei auf das Kai mich sehr genau und ausgiebig musterte und sich in seiner Hose etwas regte. Als Sabine aufstand um zur Toilette zu gehen zog Robin mich zu sich und flüsterte mir ins Ohr. „Geh ihr hinterher und mach sie Geil! Ich will das du sie dazu bringst wieder ihre Titten zu zeigen wenn ich es von euch verlange!! Verstanden?!?!“
Ja Herr hauchte ich zurück und verschwand ebenfalls aus dem Wohnzimmer. Nun war der 49 jährige Kai mit meinem deutlich jüngeren Meister alleine. „Na Kai dir scheint meine Anja ja ziemlich gut zu gefallen wie ich sehe.“ Äh... ja... stammelte Kai ich wollte sie nicht so offensichtlich anstarren aber wenn man so lange Verheiratet ist wie Sabine und ich riskiert man schonmal den ein oder anderen Blick. „Is doch kein Problem wenn du willst kannst du auch noch mehr von ihr sehen. Ich finde deine Sabine auch ziemlich heiß....Was hälst du denn davon wenn die zwei den rest des abends mit blanken Titten herumlaufen würden?“
Kai guckte etwas überrascht, dass währe schon ziemlich geil aber das machen die beiden doch nie. „Bist du dir da sicher? Ich glaube das in den beiden ganz schön geile Schlampen schlummern!“
Niemals und meine Sabine ist auch keine Schlampe. Aber wenn du die zwei dazu bringst oben ohne zu bleiben ziehe ich mich auch Nackt aus. Das machen die nämlich nie! „Wenn du dir da so sicher bist kannst du ja dein Einsatz erhöhen. Wenn ich es schaffe das die beiden ihre Titten blankziehen ziehst du dich auch aus und holst dir vor uns allen einen Runter.“
Das mach ich nicht ich bin doch nicht bekloppt. „Du bist dir doch sicher das es eh nicht klappt. Also hast du doch nichts zu verlieren...“ Ok Hand drauf wenn du unsere Frauen dazu bringst ziehe ich mich aus und Wichse vor euch. Aber wenn du es nicht schaffst musst du es machen. Ohne zu zögern schlug Robin ein. „Abgemacht ich bin schon gespannt auf deine kleine Einlage. Ach sag mal Kai hat deine Frau dir eigentlich schon gesagt das sie mir schon mal ihre Titten präsentiert hat???“
Niemals sowas würde sie nicht tun.... „Die beiden kommen gerade wieder lass mich machen und wenn ich fertig bin fragst du sie ob ich ihre Titten schonmal gesehen habe.“
Bei dem Gedanken daran das Sabine schonmal ihre Titten vor diesem jungen gezeigt hatte lies den Schwanz von Kai entgültig zu voller größe anschwellen. Während die beiden sich im Wohnzimmer unterhielten bearbeitete ich Sabine im Flur das wir doch unseren Männern etwas einheitzen könnten und ihnen unsere Titten darbieten für den rest des Abends. Erst wollte sie nicht doch auf Grund des *******pegel und der Tatsache das Robin sie ja eh schon gesehen hatte willigte sie ein. So gingen wir zurück ins Wohnzimmer wo mir direkt wieder die Beule in Kais Hose auffiel die mir verrieht das auch Robin mit ihm gesprochen hatte. Robin sah mich an und ich nickte ihm zu so das er wusste ich konnte Sabine überzeugen.
„Was haltet ihr beiden hübschen davon uns noch eine Runde drinks zu mixen und uns diese oben ohne zu servieren? Es ist so ein schöner Abend und Kai und ich würden uns sehr darüber freuen von zwei so hübschen Frauen mit blanken Brüsten bedient zu werden.“ Ich willigte natürlich sofort ein und griff mir Sabines Hand und zog sie Richtung Küche. In der Küche zog ich sofort das Kleid unter meine Titten aber Sabine war sich nicht ganz so sicher. Ich sagte ihr das es doch echt ein schöner Tag ist und ich finde es sehr schön mich oben ohne zu zeigen und das es mir vor ihrem Kai auch nicht unangenehm ist. Da sie ja vorher eh schon zugesagt hatte Zog sie also ihr Top und den BH aus und legte beides auf einen Küchenstuhl. Die vier Drinks waren schnell fertig diesmal natürlich ohne das Sperma.Als wir wieder ins Wohnzimmer kamen ging ich direkt auf Kai zu um ihm sein Glas zu geben er konnte die Blicke nicht von meinen Titten nehmen selbst als ich wieder neben Robin platz genommen hatte und Sabine neben ihm saß. Wir tranken weiter als Robin das Wort ergriff.
„So meine Damen da ihr uns so schön eure Titten darbietet wollen wir euch natürlich auch etwas bieten. Der gute Kai hier hat euch nämlich für zu prüde gehalten um euch so zu präsentieren. Und da ich dagegen gewettet habe und auch gewonnen würde ich ihn bitten seine Schuld zu begleichen. Aber am besten sagt er euch selber was der Einsatz war.“
Trotz des hohen Pegels war es ihm sichtlich Peinlich sein Wetteinsatz zu begleichen. Aber nach gut zureden von Sabine und mir begann er sich zögerlich auszuziehen und Schlussendlich auch sein Schwanz zu Reiben. Als Robin aufstand und hinter mir stehend meine Titten bearbeitete wurden Kais Bewegungen schneller und er verlor auch seine Hemmung. Sabine machte das ganze auch ziemlich an und auch sie begann sich an ihren blanken Titten zu streicheln bis sogar eine Hand zu ihrer Möse wanderte die sie durch die Hose rieb.
Mitten in der Aufgeheizten Stimmung raunte Sabine ihrem Mann zu wie geil sie das alles macht und das er sein Geilen Schwanz schneller reiben soll. Dies lies er sich nicht zweimal sagen und Wichste sich nun völlig enthemmt vor uns. Robin zog an meinen Vollkommen steifen Nippeln und sagte zu mir: „ Zieh dich aus und Zeig deinen freunden wie Geil du bist“ Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen zog ich mich aus und Stand somit ebenfalls Nackt vor dem Mann meiner besten Freundin. Kai erregte dieses immer mehr was natürlich auch Robin nicht verborgen blieb.
Plötzlich stellte er sich neben Kai und sagte mit bestimmendem Ton „Stop! Hör auf bevor du Spritzt“
Völlig verdattert und mit der Situation Überfordert Tat er was im gesagt wurde. „Du darfst weiter Wichsen aber nur wenn Sabine sich auch auszieht. Wenn du schon Wichst und meiner Frau auf die Fotze starrst will ich auch die von deiner sehen.“ Immer noch völlig Geil und perplex fragte Kai seine Frau ob sie sich auch ganz auszieht. Diese blickte kurz zu Anja und als sie ihr nicken sah zog sie sich ebenfalls komplett aus. Zur Freude meines Herren war auch Sabine komplett Rasiert und man konnte sehr gut ihre komplett feuchte Möse sehen.
„Sehr schön Glückwunsch Kai die Fotze deiner Frau gefällt mir. Du darfst dich nun weiter Wichsen.“ Da Kai sofort wieder seinen Schwanz bearbeitet und auch keiner von beiden etwas gegen Robins derbe Wortwahl sagte wusste er wohl das er noch ein schritt weiter gehen konnte mit den beiden.
Zu mir gewannt sagte Robin „Steck dir zwei Finger in deine Fotze das Kai zum Spritzen kommt.“
Kai konnte bei dem Anblick nicht mehr lange durchhalten da wand Robin wieder das Wort an ihn.
„Wenn du in den nächsten 10sec kommst gibt Anja dir einen Zungenkuss und du darfst dabei an ihre Titten fassen.“ Anscheinend war das ein echter Anreiz den er Wichste sofort noch heftiger. Direkt nach Robins Ansage schaute ich zu Sabine und die schien nichts dagegen zu haben. Sie lächelte mich nur an und bearbeitete inzwischen selber Heftigst ihre Möse.
Robin war mit zählen gerade bei 7 angekommen da Spritzte Kai eine gewaltige Ladung auf unseren Glaswohnzimmertisch.
„Wusste ich doch das meine Anja dich geil macht...“ wieder an mich gewandt sagte er noch „Leck die Hälfte des Spermas vom Tisch und gib dann Kai seinen Kuss!“
Ich beugte mich also über den Tisch und Leckte das Sperma auf als ich ungefähr die Hälfte im Mund hatte beugte ich mich zu Kai und wollte ihn Küssen. Dieser wich aber etwas zurück worauf hin ich anfing ihm sein Schwanz leicht zu massieren was ihn direkt wieder extrem Geil werden lies und er den Kuss zulies. Ich gab ihm soviel von seinem Sperma wie möglich in den Mund und tatsächlich am Ende schluckte er es sogar.
Robin hatte sich in der Zwischenzeit hinter Sabine gestellt und Spielte mit ihren Titten während sie sich die Möse bearbeitet und auch kurz vor einem Orgasmus war. Robin sagte dann zu mir „Nimm Kai`s Schwanz in die Hand und Wichs ihn wieder hart.“
Im Selben Moment holte er sein Handy raus und verband es mit dem Fernseher. Nun bekam wir alle das Video aus der Küche zu sehen. Aufgrund des *******s und der vorherschenden Geilheit blieben die beiden da. Im Anschluss an das Küchenvideo zeigte Robin noch die Aufnahme von mir auf der Arbeit. Ich wusste bis dahin gar nicht das er es gespeichert hatte.
Sabine wusste ja schon um mein Verhältniss zu Robin nun also auch Kai dessen Schwanz ich nach wie vor Wichste. „Da jetzt ja alle Bescheid wissen kann ich ja normal weiter machen. Also los meine Hure hol die Schüssel mit dem Rest Sperma und du Kai Wichs dich weiter.“ Noch im reden holte er seinen Schwanz raus und hielt ihn Sabine vor die Nase. Wie ich mit der Schüssel wieder zurück bin sehe ich sofort wie Sabine an Robins Schwanz lutscht und Kai sich immer noch Wichst.
„Ah Du bist wieder da. Leere die Schüssel auf dem Tisch! Wir spielen jetzt ein Spiel. Kai wenn du willst das meine Hure dir den Schwanz Lutscht muss Sabine einmal über die ganze Länge des Tisches lecken und wenn Sabine ihren Orgasmus haben oder von mir gefickt werden möchte musste du es machen.“
Nun wurde Kai doch etwas Stutzig denn so direkt wollte er das Sperma doch nicht aufnehmen. Doch zu meiner Überraschung machte Sabine dem relativ schnell ein Strich durch die Rechnung in dem sie sagte, gleiches recht für alle du konntest schon Spritzen und hast von Anja ein geblasen bekommen jetzt will ich auch mal etwas Abwechslung! Komm wir machen es zusammen. Sprach Sabine und griff die Hand ihres Mannes und beide leckten über den mit Sperma getränkten Tisch. Sabine schaute danach zu Robin und sagte und was ist nun fickst du mich jetzt?
Aber Robin währe nicht Robin wenn er jetzt einfach meine Freundin nehmen würde. Er stellte sich direkt vor sie „Wenn du mich ganz lieb bittest für heute Nacht meine Hure zu sein würde ich gerne mein Schwanz in deine Geile Fotze stecken.“ Beim reden spielte er mit seiner Hand an Sabines Möse damit sie ja schön scharf bleibt.
Mit einem lächeln in Kai`s Richtung und ohne zu wissen was sie da wirklich tut schaute sie Robin in die Augen und sagte, bitte Robin ich möchte heute Nacht deine Hure sein und von dir gefickt werden. „Wenn das so ist... knie dich vor mich und Blas mir den Schwanz schön hart und guck mir dabei in die Augen.“ Und in meine Richtung gewannt sagte er noch „Ich will nicht das er in dir kommt! Wenn du ihn zum Spritzen bringst dann auf den Tisch.“
Ich entlies Kai´s Schwanz aus meinem Mund um ihm mit Ja mein Herr zu Antworten und Lutschte dann weiter. Robin hatte Sabine inzwischen hochgehoben, umgedreht und über den Tisch gebeugt. Er fickte sie von hinten und bearbeitete mit seiner linken Hand ihre Titten und mit der rechten spielte er an ihrem Kitzler. Er spürte natürlich als es bei ihr soweit war das sie völlig Geil und wild war so nahm er die Hand von ihren Titten und legte sie hinter ihren Kopf um ihn auf den Tisch zu drücken.
Er drückte ihn nicht nur runter sondern er Wischte regelrecht den Tisch damit. Ihr ganzes Gesicht und die Haare waren voller Sperma. Dieses lies Kai überhaupt nicht kalt und ich merkte wie es in seinen Eiern brodelte und entlies ihn aus meinem Mund. Da der Kopf seiner Frau gerade auf der Platte lag spritzte er ihr noch zusätzlich ins Gesicht. Robin fickte in des so hart in Sabine das diese kurz vor einer Explosion stand. Abrupt zog er seinen Schwanz raus und sie wimmerte bitte fick mich weiter ich bin so kurz davor!
„Sag deinem Mann er soll das Sperma aus deinem Gesicht lecken sonst fick ich dich nicht weiter.“
Bitte Schatz tu was er sagt es ist so Geil ich will das er mich zum Orgasmus bringt bitte. Nachdem Kai inzwischen auf den Geschmack gekommen ist tat er was seine Frau verlangte und leckte das Sperma aus ihrem Gesicht. Als Kai fertig war winselte Sabine wieder ein bitte fick mich weiter nach hinten. Sofort rammte Robin seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und verharte in ihr. Dann griff er ihre Haare und zog sie nach hinten um ihr eine deutliche Ansage zu machen. „Du wirst jetzt so lange ich dich ficke das Sperma vom Tisch lecken. Hörst du auf zu lecken höre ich auf zu ficken. Verstanden du Hure?“
Ja habe ich bitte mach weiter ich brauch das jetzt sprach Sabine und fing sofort an das Sperma auf zu lecken. Sofort wurde sie wieder tief und Hart gefickt. Robin befahl mir noch mich gegenüber von Sabine zu Knien und ebenfalls den Tisch sauber zu lecken. Kai sollte einfach daneben stehen bleiben aber nicht mehr Wichsen.
Das ganze ging bestimmt 10min in denen Sabine mindestens zweimal gekommen ist bis Robin eine nicht geringe Menge Sperma in sie spritzte er hielt seine Hand unter ihre Möse um sein Sperma aufzufangen das aus ihr tropfte als er sein Schwanz aus ihr zog. Eine beachtliche Menge hatte er mit seinen Händen aufgefangen aber nur um damit die Titten von Sabine einzureiben. „Willst du nochmal von mir gefickt werden?“
Immer noch im Orgasmusrausch stammelte sie oh ja bitte immer wenn du willst. „Dann lass dein Mann deine Titten ablecken und du bekommst mein Schwanz bald wieder zu Spüren. Kai du darfst dabei auch Wichsen.“ Sofort und ohne ein Anzeichen von Ekel stürzte sich Kai auf die Titten seiner Frau und leckte mein Sperma ab. Robin lies es sich nicht nehmen mit einer Hand immer wieder über den Tisch zu Wischen und Sabine die Finger zum Ablecken hinzuhalten natürlich nicht ohne dabei auch etwas auf ihre Titten tropfen zu lassen was Kai dann wieder aufleckte.
Es war schon gegen 4:30 Uhr am morgen als die beiden uns wieder verliesen und nach Hause gingen. Von dem Sperma aus der Schüssel war nichts mehr übrig und Robin fickte mich nochmal in den Arsch so das ich auch noch zu meinem Orgasmus kam.
Dieses Erlebnis ist nun schon ein knappes Jahr her und inzwischen ist es soweit das auch Sabine und Kai bei uns nur noch Nackt rumlaufen und wir es häufiger zu viert treiben.
Ich hätte niemals gedacht das sich mein Leben so verändert als ich auf meinen damals 20 jährigen Meister traf aber heute bin ich mehr als froh und dankbar das es so gekommen ist.
Abschließend bleibt mir nur zu sagen „Ja das bin wirklich noch Ich!“
発行者 BenCdn
5年前
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