Vater ist der Beste - 5
Zum besseren Verständnis sollten Teil 1 bis 4 bekannt sein.
Natürlich erzählte ich meiner Partnerin Sylvia nichts von dem Vorfall, den mir Stefan gebeichtet hatte. „Für Anfang September ist es noch recht warm“, erklärte ich Sylvia beim Anziehen, „wir sitzen im großen Garten von Heinz. Zieh dich bitte leger an“. Sie streifte sich enge Leggins und einen kurzen Rock darüber. Auch wenn es ihre Beine besonders zur Geltung bringt und gerade Mode zu sein scheint, gefiel es mir nicht besonders gut.
Ich verkniff mir einen Kommentar, da sowieso nicht gerade die beste Stimmung zwischen uns herrschte. Nach sieben Jahre schien unsere Beziehung in einer Krise zu stecken, was sich nicht nur an den stark nachgelassenen sexuellen Aktivitäten erkennen ließ. Auch im Alltagsleben herrschte ständig eine gereizte Atmosphäre.
Als wir bei Heinz klingelten, öffnet uns Zusanna. Sie begrüßte uns mit einem Wangenküsschen und führte uns in den Garten. Während sie vor uns lief, glitt mein Blick über ihren Körper. Auch sie trug Leggins mit kurzem, engem Rock und ein T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt. Silvia schubste mich mit dem Ellbogen in die Seite. Es schmerzte und sie giftete mich an, ich solle nicht so penetrant auf Zusannas Hintern starren. Zusanna drehte sich um. „So sind sie Männer halt, aber wir sollten es genießen, solange sie es noch tun. Sylvia, stell Dir vor, keiner begehrt Dich mehr. Was wäre das für ein Leben?“
Sylvia schaute mich an. „Solche Blicke habe ich lange nicht mehr von Dir gespürt.“ Und dann flüsternd: „Bist wohl scharf auf die kleine Schlampe!“ Ich schwieg um des Friedens willen und begrüßte Heinz. Sylvia schloss sich mir an, wobei ich mich darüber wunderte, dass sie Heinz fest in den Arm nahm und zum Ausdruck brachte, dass sie sich wahnsinnig über seine neue Vitalität freue. Bisher war sie ihm gegenüber eher reserviert gewesen.
Zusanna hatte einen schönen Tisch gedeckt und zwei Bänke mit vielen Kissen bequem gepolstert. Erneut staunte ich, als sich Sylvia zu Heinz auf die Bank setzte und sie sich mit zwei Flaschen Bier zuprosteten. „Siehst top aus in den Leggins. Steh doch bitte mal auf und dreh dich“, schäkerteHeinz mit meiner Partnerin. Und tatsächlich, sie machte es, wackelte dabei ein wenig mit dem Hintern und setzte sich wieder zu Heinz. Sie schien mich provozieren zu wollen, aber ich ignorierte es äußerlich. „Echt klasse Dein Outfit“ fuhr Heinz fort.
„Frederic gefällt es gar nicht an mir, aber bei Zusanna sind ihm eben fast die Augen ausgefallen“, lästerte nun Sylvia gegen mich gerichtet. Ich beschloss eine Diskussion zu vermeiden, indem ich in die Küche ging, um Zusanna beim Zubereiten des Essens zu helfen. Im Weggehen hörte ich noch Heinz zu meiner Freundin gewandt, sagen: „Aber bei den Temperaturen wäre doch der Rock ohne die zusätzliche Hose viel bequemer.“ Geiler, alter Bock dachte ich und bot dann Zusanna meine Hilfe an.
Die lächelte mich an. „Nett von Dir. Wenigsten Einer, der mir mal hilft. Heinz führt sich in letzter Zeit auf, wie ein Pascha.“„Du verwöhnst ihn zu sehr.“ „Mag ja sein, aber ich habe jetzt in einer Sache mit dem Verwöhnen aufgehört, bis er sich wieder mal normal benimmt.“ „Ja, wenn es nichts Vernünftiges zu essen gibt, kannst Du ihn ganz schnell wieder zur Raison bringen“, entgegnete ich. Zusanna grinste schelmisch. „Es geht weniger um das Essen, wenn Du verstehst, was ich meine.“ „Oh, jetzt ist mir klar, warum er Silvia vorhin so lüstern angeschaut hat. Sonst hat er sie kaum beachtet und heute flirtet er hemmungslos mir ihr und ihr scheint das auch noch zu gefallen“, erwiderte ich etwas verärgert.
„Die ist wahrscheinlich sauer auf Dich. Ich habe doch bemerkt, wie Du mir vorhin auf den Po geschaut hast.“ „Sorry, aber das ist die Natur – so sagst Du doch immer. Und es gibt wohl weltweit keinen Mann, der bei diesem Anblick nicht ein Auge riskieren würde.“ „Das ist ja mein Problem“, erwiderte nun Zusanna mit traurigem Blick. „Ihr Männer reduziert mich immer nur auf Po und Busen. Dass mir da die Natur ein Geschenk bereitet hat, will ich ja gar nicht bestreiten. Aber manchmal wünsche ich mir schon weniger Beachtung, als nur für das rein Äußerliche. Ich bin ja schließlich ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen, die über den reinen Sex hinausgehen. Das macht Spaß – unzweifelhaft – aber für meine weitere Lebensplanung ist mir das einfach zu wenig.“
Betreten schaute ich Zusanna an. Natürlich hatte ich bisher auch primär ihre äußeren Reize bewundert und wegen ihrer leicht frivolen Art sogar gedacht, dass es ihr gefällt. Doch jetzt wird mir erst klar, was sie eigentlich leistet. Einen behinderten, schwierigen alten Mann pflegen, die Familie in Polen zu unterstützen und das mit einem eher bescheidenen Gehalt, kein wirklich eigenes Heim zu haben und – bei allem Spaß, denn sie am Sex zu haben scheint – letztendlich immer nur darauf reduziert zu werden.
Spontan nahm ich sie in den Arm. Sie schmiegte sich an mich. „Verstehst Du mich ein wenig? Ich möchte eine Zukunft haben, die aus mehr besteht, als meinem Knackarsch.“ „Zusanna, Du hast eine solch positive Ausstrahlung. Wenn Du selbst einen so knorrigen, lebensmüden und verbittern Kerl wie Heinz wieder neue Lebensgeister geben konntest, müssten doch die Männer, die nicht nur das Eine wollen, Schlange stehen.“ „Dann nenne mir einen Mann, der eben nicht nur das Eine will! Ich spür doch bei Dir auch schon wieder, dass Du mehr willst!“
Tatsächlich, in meiner Hose regt sich Leben. Ich wich betroffen zurück. „Tut mir leid, aber…“ „Schon gut, Du bist ein netter Kerl und ich mag Dich wirklich. Aber jetzt sollten wir uns um das Essen kümmern. Sonst kommen die beiden da draußen noch auf dumme Gedanken.“ Ich schaute aus dem Fenster in den Garten. Sylvia hatte scheinbar den Rat von Heinz befolgt und die Leggins ausgezogen. Jetzt steht sie im sehr kurzen Rock mit nackten Beinen vor ihm. Sie stellte das rechte Bein auf die Bank. Heinz rutschte etwas nach vorne und senkt den Kopf. Er starrte ihr zwischen die Schenkel. Ich sehe, wie Sylvia mit dem Kopf nickte. Heinz griff mit der Hand an Sylvias rechten Oberschenkel und fuhr aufwärts unter den Rock. Sylvia warf den Kopf zurück und schien zu lachen.
„Schau dir das an, Zusanna. Dein Pflegefall baggert meine Partnerin an und greift ihr zwischen die Beine. Und ihr scheint das sogar zu gefallen.“ Zusanna stellte sich neben mich und beobachtete die Szene. „Ja, so ist halt Heinz. Fast 70, aber die Geilheit von einem 18-jährigem. Das Schlimme ist ja, dass er es wirklich drauf hat. Er scheint in dieser Hinsicht besondere Antennen für die Sensibilität der Frauen zu haben. In den Händen, in der Zunge und im Schwanz. Aber eben nicht in den Gefühlen für eine Partnerschaft.“
Ich schaute weiter auf das Paar im Garten. Komisch, ich hatte keine Eifersucht, allenfalls eine gewisse Geilheit. Ich verspürte das Verlangen, meine Hand auf Zusannas Po zu legen, erinnerte mich dann aber ihrer eben gesprochenen Worte. Daher legte ich den Arm um ihre Schulter. „Schau mal, Deine Freundin trägt keinen Slip“, flüsterte mir jetzt Zusanna ins Ohr.
Tatsächlich, Heinz hatte den Rock bis zu Sylvias Hüfte geschoben und sie stand mit blanken Schamlippen vor ihm. Er nähert sich ihnen und seine Zunge glitt über die nackte Vulva. Sylvia warf den Kopf zurück, sie schien zu stöhnen. Durch das geschlossene Fenster war nichts zu hören, aber ihr Körper drängte sich seiner Zunge entgegen. Mit den Händen schob er ihr das Shirt nach oben und begann die Brüste zu liebkosen. Sylvias Mund stand offen und sie packte mit beiden Händen den Kopf von Heinz. Ihr Körper zuckte immer heftiger. Dann hörten wir selbst durch das geschlossene Fenster ein gedämpftes Aufstöhnen und sie sackte langsam in sich zusammen.
Heinz glitt von der Bank und zog Sylvia mit ins Gras. Sie lag auf dem Rücken und Heinz kroch auf sie. Sie zerrte ihm die Hose von der Hüfte und dann sahen wir nur noch pumpende Bewegungen des Hinterns von Heinz.
Ich drehte mein Gesicht zu Zusanna. „Enttäuscht?“ fragte sie mich. „Komisch eigentlich, aber mir macht es gar nichts aus, was er da mit meiner Freundin macht. Soll er sie vögeln, solange er will. Das war sowieso keine echte Beziehung mehr mit uns.“ „Schön, wenn es Dich nicht mehr stört“, begann Zusanna. Ich fiel ihr ins Wort: „Aber es würde mich ganz gewaltig stören, wenn Du jetzt da draußen auf dem Gras unter Heinz liegen würdest.“ „Schluss jetzt mit dem Gesülze“, unterbrach sie meine Gedanken, “ ich habe Hunger, das Essen ist fertig und mir ist gleichgültig, ob die da draußen nun fertig sind oder nicht. Nimm die beiden Schüsseln und komm.“
Ich folgte Zusanna. Völlig unbeeindruckt von dem Geschehen auf dem Rasen stellte sie die Schüsseln mit dem Essen auf den Tisch. Silvia sah mich kommen: „Fangt an, wen ihr Hunger habt. Wir sind gleich ...“ Der Rest ging in lautem Stöhnen unter. Zusanna setzte sich und zog mich neben sich. „Antipasti?“ „Gerne.“ Sie füllte meinen Teller und wir sahen, dass sich Sylvia zwischenzeitlich rücklings auf Heinz gesetzt hatte. „Einen schönen Busen hat Deine Freundin“, hörte ich Zusanna neben mir. „Schau, jetzt setzt Heinz sein ganzes Können ein.“ Tatsächlich, Sylvia stieß spitze Schreie aus. Es schien ihr zu gefallen.“Geil, stoß zu, weiter. Ja steck ihn mir hinten rein.“
Seelenruhig aß Zusanna die Antipasti, während ich schmerzenden Druck in der Hose verspürte. Als der Teller leer war, legte sie eine Hand auf meine Hose. „Komm, die Vorspeise hatten wir. Jetzt geht’s zum Hauptgang.“ Sie packte meine Hand, zog mich hoch und führte mich in das Haus.
Was dann in Suzanas Zimmer folgte, war unbeschreiblich. Ich will nur noch Sex mit dieser Frau, dachte ich.
Es war schon dunkel, als wir zurück in den Garten gingen. Sylvia und Heinz waren nackt und saßen auf der Bank. Sie ritt vornübergebeugt auf ihm und ihr Busen wippte auf und ab während sie die Reste aus den Schüsseln in sich hineinstopfte. Der Film „Das große Fressen“ kam mir etwas angewidert in den Sinn.
„Schaaatz, Du kannst nach Hause gehen. Ich bleibe heute bei Heinz“, hörte ich Sylvia unter lauten Stöhnen.
Ich legte den Arm um Zusanna. „Komm, wir brechen auf. Morgen holen wir Deine Sachen.“
Zwei Jahre liegt das nun zurück. Ich lebe noch immer mit Zusanna zusammen. Sie hat mir viele der Fähigkeiten beigebracht, die sie von Heinz gelernt hatte. Der starb leider vor wenigen Tagen – Herzversagen beim Höhepunkt, wie Sylvia erzählt. Ich bin gespannt, welche Geschichten seiner Verflossenen noch auf der Beerdigung zu hören sein werden.
Natürlich erzählte ich meiner Partnerin Sylvia nichts von dem Vorfall, den mir Stefan gebeichtet hatte. „Für Anfang September ist es noch recht warm“, erklärte ich Sylvia beim Anziehen, „wir sitzen im großen Garten von Heinz. Zieh dich bitte leger an“. Sie streifte sich enge Leggins und einen kurzen Rock darüber. Auch wenn es ihre Beine besonders zur Geltung bringt und gerade Mode zu sein scheint, gefiel es mir nicht besonders gut.
Ich verkniff mir einen Kommentar, da sowieso nicht gerade die beste Stimmung zwischen uns herrschte. Nach sieben Jahre schien unsere Beziehung in einer Krise zu stecken, was sich nicht nur an den stark nachgelassenen sexuellen Aktivitäten erkennen ließ. Auch im Alltagsleben herrschte ständig eine gereizte Atmosphäre.
Als wir bei Heinz klingelten, öffnet uns Zusanna. Sie begrüßte uns mit einem Wangenküsschen und führte uns in den Garten. Während sie vor uns lief, glitt mein Blick über ihren Körper. Auch sie trug Leggins mit kurzem, engem Rock und ein T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt. Silvia schubste mich mit dem Ellbogen in die Seite. Es schmerzte und sie giftete mich an, ich solle nicht so penetrant auf Zusannas Hintern starren. Zusanna drehte sich um. „So sind sie Männer halt, aber wir sollten es genießen, solange sie es noch tun. Sylvia, stell Dir vor, keiner begehrt Dich mehr. Was wäre das für ein Leben?“
Sylvia schaute mich an. „Solche Blicke habe ich lange nicht mehr von Dir gespürt.“ Und dann flüsternd: „Bist wohl scharf auf die kleine Schlampe!“ Ich schwieg um des Friedens willen und begrüßte Heinz. Sylvia schloss sich mir an, wobei ich mich darüber wunderte, dass sie Heinz fest in den Arm nahm und zum Ausdruck brachte, dass sie sich wahnsinnig über seine neue Vitalität freue. Bisher war sie ihm gegenüber eher reserviert gewesen.
Zusanna hatte einen schönen Tisch gedeckt und zwei Bänke mit vielen Kissen bequem gepolstert. Erneut staunte ich, als sich Sylvia zu Heinz auf die Bank setzte und sie sich mit zwei Flaschen Bier zuprosteten. „Siehst top aus in den Leggins. Steh doch bitte mal auf und dreh dich“, schäkerteHeinz mit meiner Partnerin. Und tatsächlich, sie machte es, wackelte dabei ein wenig mit dem Hintern und setzte sich wieder zu Heinz. Sie schien mich provozieren zu wollen, aber ich ignorierte es äußerlich. „Echt klasse Dein Outfit“ fuhr Heinz fort.
„Frederic gefällt es gar nicht an mir, aber bei Zusanna sind ihm eben fast die Augen ausgefallen“, lästerte nun Sylvia gegen mich gerichtet. Ich beschloss eine Diskussion zu vermeiden, indem ich in die Küche ging, um Zusanna beim Zubereiten des Essens zu helfen. Im Weggehen hörte ich noch Heinz zu meiner Freundin gewandt, sagen: „Aber bei den Temperaturen wäre doch der Rock ohne die zusätzliche Hose viel bequemer.“ Geiler, alter Bock dachte ich und bot dann Zusanna meine Hilfe an.
Die lächelte mich an. „Nett von Dir. Wenigsten Einer, der mir mal hilft. Heinz führt sich in letzter Zeit auf, wie ein Pascha.“„Du verwöhnst ihn zu sehr.“ „Mag ja sein, aber ich habe jetzt in einer Sache mit dem Verwöhnen aufgehört, bis er sich wieder mal normal benimmt.“ „Ja, wenn es nichts Vernünftiges zu essen gibt, kannst Du ihn ganz schnell wieder zur Raison bringen“, entgegnete ich. Zusanna grinste schelmisch. „Es geht weniger um das Essen, wenn Du verstehst, was ich meine.“ „Oh, jetzt ist mir klar, warum er Silvia vorhin so lüstern angeschaut hat. Sonst hat er sie kaum beachtet und heute flirtet er hemmungslos mir ihr und ihr scheint das auch noch zu gefallen“, erwiderte ich etwas verärgert.
„Die ist wahrscheinlich sauer auf Dich. Ich habe doch bemerkt, wie Du mir vorhin auf den Po geschaut hast.“ „Sorry, aber das ist die Natur – so sagst Du doch immer. Und es gibt wohl weltweit keinen Mann, der bei diesem Anblick nicht ein Auge riskieren würde.“ „Das ist ja mein Problem“, erwiderte nun Zusanna mit traurigem Blick. „Ihr Männer reduziert mich immer nur auf Po und Busen. Dass mir da die Natur ein Geschenk bereitet hat, will ich ja gar nicht bestreiten. Aber manchmal wünsche ich mir schon weniger Beachtung, als nur für das rein Äußerliche. Ich bin ja schließlich ein Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen, die über den reinen Sex hinausgehen. Das macht Spaß – unzweifelhaft – aber für meine weitere Lebensplanung ist mir das einfach zu wenig.“
Betreten schaute ich Zusanna an. Natürlich hatte ich bisher auch primär ihre äußeren Reize bewundert und wegen ihrer leicht frivolen Art sogar gedacht, dass es ihr gefällt. Doch jetzt wird mir erst klar, was sie eigentlich leistet. Einen behinderten, schwierigen alten Mann pflegen, die Familie in Polen zu unterstützen und das mit einem eher bescheidenen Gehalt, kein wirklich eigenes Heim zu haben und – bei allem Spaß, denn sie am Sex zu haben scheint – letztendlich immer nur darauf reduziert zu werden.
Spontan nahm ich sie in den Arm. Sie schmiegte sich an mich. „Verstehst Du mich ein wenig? Ich möchte eine Zukunft haben, die aus mehr besteht, als meinem Knackarsch.“ „Zusanna, Du hast eine solch positive Ausstrahlung. Wenn Du selbst einen so knorrigen, lebensmüden und verbittern Kerl wie Heinz wieder neue Lebensgeister geben konntest, müssten doch die Männer, die nicht nur das Eine wollen, Schlange stehen.“ „Dann nenne mir einen Mann, der eben nicht nur das Eine will! Ich spür doch bei Dir auch schon wieder, dass Du mehr willst!“
Tatsächlich, in meiner Hose regt sich Leben. Ich wich betroffen zurück. „Tut mir leid, aber…“ „Schon gut, Du bist ein netter Kerl und ich mag Dich wirklich. Aber jetzt sollten wir uns um das Essen kümmern. Sonst kommen die beiden da draußen noch auf dumme Gedanken.“ Ich schaute aus dem Fenster in den Garten. Sylvia hatte scheinbar den Rat von Heinz befolgt und die Leggins ausgezogen. Jetzt steht sie im sehr kurzen Rock mit nackten Beinen vor ihm. Sie stellte das rechte Bein auf die Bank. Heinz rutschte etwas nach vorne und senkt den Kopf. Er starrte ihr zwischen die Schenkel. Ich sehe, wie Sylvia mit dem Kopf nickte. Heinz griff mit der Hand an Sylvias rechten Oberschenkel und fuhr aufwärts unter den Rock. Sylvia warf den Kopf zurück und schien zu lachen.
„Schau dir das an, Zusanna. Dein Pflegefall baggert meine Partnerin an und greift ihr zwischen die Beine. Und ihr scheint das sogar zu gefallen.“ Zusanna stellte sich neben mich und beobachtete die Szene. „Ja, so ist halt Heinz. Fast 70, aber die Geilheit von einem 18-jährigem. Das Schlimme ist ja, dass er es wirklich drauf hat. Er scheint in dieser Hinsicht besondere Antennen für die Sensibilität der Frauen zu haben. In den Händen, in der Zunge und im Schwanz. Aber eben nicht in den Gefühlen für eine Partnerschaft.“
Ich schaute weiter auf das Paar im Garten. Komisch, ich hatte keine Eifersucht, allenfalls eine gewisse Geilheit. Ich verspürte das Verlangen, meine Hand auf Zusannas Po zu legen, erinnerte mich dann aber ihrer eben gesprochenen Worte. Daher legte ich den Arm um ihre Schulter. „Schau mal, Deine Freundin trägt keinen Slip“, flüsterte mir jetzt Zusanna ins Ohr.
Tatsächlich, Heinz hatte den Rock bis zu Sylvias Hüfte geschoben und sie stand mit blanken Schamlippen vor ihm. Er nähert sich ihnen und seine Zunge glitt über die nackte Vulva. Sylvia warf den Kopf zurück, sie schien zu stöhnen. Durch das geschlossene Fenster war nichts zu hören, aber ihr Körper drängte sich seiner Zunge entgegen. Mit den Händen schob er ihr das Shirt nach oben und begann die Brüste zu liebkosen. Sylvias Mund stand offen und sie packte mit beiden Händen den Kopf von Heinz. Ihr Körper zuckte immer heftiger. Dann hörten wir selbst durch das geschlossene Fenster ein gedämpftes Aufstöhnen und sie sackte langsam in sich zusammen.
Heinz glitt von der Bank und zog Sylvia mit ins Gras. Sie lag auf dem Rücken und Heinz kroch auf sie. Sie zerrte ihm die Hose von der Hüfte und dann sahen wir nur noch pumpende Bewegungen des Hinterns von Heinz.
Ich drehte mein Gesicht zu Zusanna. „Enttäuscht?“ fragte sie mich. „Komisch eigentlich, aber mir macht es gar nichts aus, was er da mit meiner Freundin macht. Soll er sie vögeln, solange er will. Das war sowieso keine echte Beziehung mehr mit uns.“ „Schön, wenn es Dich nicht mehr stört“, begann Zusanna. Ich fiel ihr ins Wort: „Aber es würde mich ganz gewaltig stören, wenn Du jetzt da draußen auf dem Gras unter Heinz liegen würdest.“ „Schluss jetzt mit dem Gesülze“, unterbrach sie meine Gedanken, “ ich habe Hunger, das Essen ist fertig und mir ist gleichgültig, ob die da draußen nun fertig sind oder nicht. Nimm die beiden Schüsseln und komm.“
Ich folgte Zusanna. Völlig unbeeindruckt von dem Geschehen auf dem Rasen stellte sie die Schüsseln mit dem Essen auf den Tisch. Silvia sah mich kommen: „Fangt an, wen ihr Hunger habt. Wir sind gleich ...“ Der Rest ging in lautem Stöhnen unter. Zusanna setzte sich und zog mich neben sich. „Antipasti?“ „Gerne.“ Sie füllte meinen Teller und wir sahen, dass sich Sylvia zwischenzeitlich rücklings auf Heinz gesetzt hatte. „Einen schönen Busen hat Deine Freundin“, hörte ich Zusanna neben mir. „Schau, jetzt setzt Heinz sein ganzes Können ein.“ Tatsächlich, Sylvia stieß spitze Schreie aus. Es schien ihr zu gefallen.“Geil, stoß zu, weiter. Ja steck ihn mir hinten rein.“
Seelenruhig aß Zusanna die Antipasti, während ich schmerzenden Druck in der Hose verspürte. Als der Teller leer war, legte sie eine Hand auf meine Hose. „Komm, die Vorspeise hatten wir. Jetzt geht’s zum Hauptgang.“ Sie packte meine Hand, zog mich hoch und führte mich in das Haus.
Was dann in Suzanas Zimmer folgte, war unbeschreiblich. Ich will nur noch Sex mit dieser Frau, dachte ich.
Es war schon dunkel, als wir zurück in den Garten gingen. Sylvia und Heinz waren nackt und saßen auf der Bank. Sie ritt vornübergebeugt auf ihm und ihr Busen wippte auf und ab während sie die Reste aus den Schüsseln in sich hineinstopfte. Der Film „Das große Fressen“ kam mir etwas angewidert in den Sinn.
„Schaaatz, Du kannst nach Hause gehen. Ich bleibe heute bei Heinz“, hörte ich Sylvia unter lauten Stöhnen.
Ich legte den Arm um Zusanna. „Komm, wir brechen auf. Morgen holen wir Deine Sachen.“
Zwei Jahre liegt das nun zurück. Ich lebe noch immer mit Zusanna zusammen. Sie hat mir viele der Fähigkeiten beigebracht, die sie von Heinz gelernt hatte. Der starb leider vor wenigen Tagen – Herzversagen beim Höhepunkt, wie Sylvia erzählt. Ich bin gespannt, welche Geschichten seiner Verflossenen noch auf der Beerdigung zu hören sein werden.
5年前