Tagebuch einer Krankenschwester

Ich bin eine Krankenschwester in einer Universität in Rostock. Zu mir: Ich bin 26 Jahre alt,
1,70 m groß, wiege 58 kg, habe blaue Augen und Braune Haare. Meine Busengröße ist 80 C
und am Bauchnabel habe ich ein Piercing, genau wie auch in meiner Zunge. Ich bin schon in
diesem Krankenhaus als Praktikantin und zur Berufsausbildung gewesen. Danach wurde ich
dann auch gleich übernommen und darüber bin ich wirklich froh, denn der Beruf gefällt mir
eigentlich wirklich gut. Natürlich hat man auch viele Nachteile, denn schließlich muß ich im
Schichtdienst arbeiten, was mir in Sachen Beziehung kein echtes Glück gebracht hat. Meine
Ex-Freunde konnten einfach nicht damit leben, dass ich nicht jeden Abend zu Hause war,
sondern auch sehr oft arbeiten musste. Wenn ich dann aber irgendwann mal morgens auf dem
Weg nach Hause war und meine Freunde dann mit anderen Frauen gesehen habe, wie sie sich
befummelten oder küssten, dann war ich schon meistens sehr gekränkt und sauer darüber. Das
ist mir bisher schon dreimal passiert und immer war dann sofort Schluß, weil ich einen treuen
Mann haben möchte, der mich versteht und meine Arbeit akzeptiert.
Zum Glück lernt man ja in einem Krankenhaus viele nette Leute kennen und dann
verschwindet die Trauer sowieso immer gleich wieder, bevor sie richtig angefangen hat. Auch
meine Kolleginnen helfen mir immer wieder, weil auch bei Ihnen das gleiche Problem immer
wieder kommt. Ich werde Euch jetzt einmal von ein paar Erlebnissen von mir oder von
meinen Kolleginnen erzählen und dann werdet Ihr Euch vielleicht doch öfters mal in einem
Krankenhaus-Cafe nach alleinsitzenden Krankenschwestern umschauen, um mit diesen in ein
Gespräch zu kommen.
Es war an einem Samstagabend, und ich hatte wie, sooft in letzter Zeit Nachtschicht in der
Unfall-Chirurgie. Es war gegen 22:30 Uhr und es war nichts los. Wie immer nachts, war ich
alleine auf meiner Station, um die stationären Patienten zu versorgen. Ich saß also im
Stationsbüro und las ein Buch. Inzwischen war es auch schon sehr ruhig und ich wurde
eigentlich gar nicht mehr in irgendwelche Zimmer gerufen, weil alle Patienten mit
Medikamenten versorgt waren und wohl auch schon eingeschlafen waren.
Doch dann leuchtete die Lampe für Zimmer 2487 auf und ich machte mich auf den Weg. In
diesem Zimmer lag nur noch ein Privat-Patient, der sich bei einem Motorradunfall vor zwei
Wochen beide Arme mehrfach gebrochen hatte. Sein Zimmer-Kollege war am Freitag aus
dem Krankenhaus entlassen worden und das Bett wurde noch nicht neu belegt. Ich öffnete die
Tür und machte das Licht an. Der Patient hatte noch beide in Gips. Ich fragte ihn, wie ich ihm
denn helfen könne, und er antwortete, dass erdringend auf die Toilette müsse. Also habe ich
ihm aus dem Bett geholfen und Ihn dann zur Toilette begleitet. Ich nahm also seinen kleinen
Schwanz aus der Hose, schob seine Vorhaut zurück und hielt Ihn fest, sodaß er jetzt direkt in
das WC-Becken pinkeln konnte, was er dann auch tat. Ich fühlte seinen heißen Schwanz und
griff etwas fester zu. Als sein Strahl dann versiegte, schüttelte ich seinen Schwanz dann noch
mal ab und nahm einen Waschlappen vom Haken. Ich machte den Waschlappen nass und
wusch sein Glied, dann trocknete ich ihn noch ab und vorsichtig schob ich seine Vorhaut
dabei mehrmals mit vor und zurück. Ich merkte, wie Ihm das Blut in seinen Schwanz schoß
und wie er sofort größer und härter wurde. Ich blickte auf, um dem Patienten in die Augen zu
schauen, doch dieser wich meinem Blick aus. Er war schon ganz rot angelaufen, wohl weil er
sich so schämte. Aber er wich nicht zurück und ich wurde mutiger. Ich kniete mich vor ihm
nieder und ehe er sich versah, waren meine Lippen auch schon an seinem noch immer größer
werdendem Rohr. Ich nahm ihn ganz tief in meinem Mund auf, schloß die Lippen fest um
seinen Schaft und spielte mit meiner Zunge an seiner Hahnöffnung. Er zuckte leicht
zusammen bei der ersten Berührung, aber erfing dann schon an zu stöhnen. Ich merkte, dass
es Ihm gefiel, denn er fing an sein Becken mit leichten Stößen zu bewegen. Ich nahm sein
Rohr immer wieder tief in meinen Mund auf und meine Zunge wurde immer schneller. Immer
wieder leckte ich über seine Eichel und ich spürte das Pulsieren in seinem Schwanz. Zudem
wurden auch seine Bewegungen immer schneller und sein Stöhnen immer lauter. Ich spürte,
dass er schon jetzt soweit war und ich wollte es auch. Also umklammerte ich seinen Schaft
noch zusätzlich mit einer Hand, um zusätzliche Reibung zu erzeugen. Er zuckte schon wild
und ich wusste, dass es jetzt zu spät war, um es aufzuhalten. Immer wieder ganz tief spürte ich
seinen Schwanz in meinem Mund dann krampfte er zusammen und ich spürte das heftige
Pulsieren in seinem Schwanz. Dann kam er mit einem lauten Stöhnen und sein heißes
klebriges Sperma spritzte direkt tief in meinen Mund. In heftigen aber nachlassenden Schüben
spritze er mir mit leichten Stößen alles rein. Ich schluckte sein gesamtes Sperma genüsslich
runter. Es schmeckte einfach herrlich und ich hatte auch schon, solange keinen Schwanz mehr
geblasen. Der Patient entspannte sich langsam, doch ich wollte noch mehr. Ich lutschte an
seinem Schwanz, wie an einem Lutscher und saugte daran. Zudem schob ich immer noch
seine Vorhaut vor und zurück. Mit der Zunge leckte ich sein Rohr ganz sauber. Dann stand ich
auf und leckte mir vor seinen Augen die Lippen ab. Ich sagte Ihm, dass es sehr lecker war und
dass ich noch mehr will. Er lächelte mich an und fragte, was denn noch. Ich zwinkerte Ihn an
und sagte, dass er sich wieder ins Bett legen sollte und dass ich gleich wiederkommen würde.
Ich verließ das Zimmer und machte die Kontroll-Leuchte aus. Dann schaute ich im Flur, ob
noch irgendein anderer Patient meine Hilfe benötigen würde, was aber nicht der Fall war.
Also ging ich zurück in Zimmer 2487, wo der Patient sich jetzt wieder in dein Bett gelegt
hatte. Ich machte das Deckenlicht aus, weil mir die kleine Bettlampe genügen würde. Ich zog
dann meinen weißen Tanga aus, schob meinen Kittel hoch und setzte mich zu Ihm ins Bett.
Ich sah Ihn an und dann beugte ich mich vor. Wir küssten uns daraufhin sehr wild und unsere
Zungen schlugen wild um sich. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ertasteten
sofort die feucht Stelle. Ich rieb meinen Kitzler, während wir uns so wild küssten. Doch dann
löste ich mich von Ihm und ohne Vorwarnung setzte ich mich dann mit geöffneten Schenkeln
auf sein Gesicht. Er zögerte nicht und fing sofort an meine feuchte Spalte zu lecken. Er leckte
erst über meine Schamlippen, dann schob er seine Zunge immer wieder rein und leckte
meinen Kitzler. Ich genoss jeden Stoß von seiner Zunge und stöhnte leise auf. Dann spreizte
ich mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, damit er besser und vor allem tiefer
lecken konnte. Ich hielt mit ein Kissen vors Gesicht, damit ich mit meinem Gestöhne nicht
das ganze Krankenhaus aufwecken würde. Der Patient versetzte mich in Extase und mich
durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann brauchte ich erst mal wieder eine
Pause und stand auf. Ich stellte mich neben sein Bett, schob die Decke zur Seite und nahm
seinen schon wieder harten Schwanz in die Hand. Ich wäre am liebsten sofort auf Ihn
gestiegen, beherrschte mich dann aber doch noch etwas. Als beugte ich mich wieder vor und
nahm seinen Schwanz saugend tief in meinen Mund. Ich spürte, wie er hinten gegen mein
Zäpfchen stieß, und schluckte, um Ihn noch tiefer zu spüren. Jetzt war sein Rohr bis zum
Anschlag in meinem Mund und in meinem Hals. Ich schluckte aber immer weiter und ich
glaube, dass es dem Patienten sehr gefallen hat. Er stöhnte schon bei jedem Schlucken auf.
Aber ich wollte Ihn jetzt noch mal richtig spüren. Ich fickte also noch etwas mit meinen
Lippen weiter, bis ich vor Geilheit wirklich nicht mehr konnte. Ich stieg in sein Bett und setzte
mich rückwärts auf sein pochendes Rohr. Er rutschte problemlos in mein fast überlaufendes
Loch. Dann ritt ich Ihn erst ganz langsam, aber immer schneller werdend. Immer wieder ganz
tief spürte ich seinen Schwanz in meiner Muschi. Er stöhnte und ich bekam einen Orgasmus
nach dem anderen. Dann spürte ich, dass er auch schon wieder soweit war. Also hörte ich auf
mit reiten und setzte mich auf ihn. Ich fühlte, wie sich sein Schwanz in meiner heißen Muschi
beruhigte. Dann stieg ich von Ihm ab und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.
Vorsichtig leckte ich im seine Eichel und spielte mit der Zunge wieder an der Öffnung. Als
ich merkte, dass er ruhiger wurde schloss ich die Lippen noch mal fest um seinen Schaft, und
schob ihn dann einmal tief und fest in meinen Mund. Er zuckte sofort wieder auf und ich
glaube, wenn seine Hände nicht in Gips gewesen wären, dann hätte er wohl meinen Kopf
gepackt und mich, solange in den Mund gefickt, bis er gekommen wäre. Aber das war ja nicht
möglich und so ließ ich wieder von Ihm ab. Ich setzte mich jetzt erneut auf seine Riesenlatte
und schob mir seinen Schwanz ganz vorsichtig in meinen knackigen Po. Es war ein
wahnsinnig geiles Gefühl, wie sein Schwanz Stück für Stück tiefer in meine Rosette
reinrutschte. Und ich stöhnte auf, als er komplett in meinem Arsch versenkt war. Dann fing
ich vorsichtig an ihn zu reiten. Ich konnte seinen Schwanz ganz stark in mir fühlen. Er pochte
und ich spürte auch, dass er nicht mehr lange aushalten würde. Aber mein Poloch entspannte
sich jetzt auch etwas und so ging es leichter. Ich ritt Ihn dann noch etwas schneller, achtete
dabei aber auch auf seine Reaktionen. Als ich hörte, wie sein Stöhnen immer schneller und
lauter wurde sprang ich wieder von Ihm ab. Ich sprang vom Bett und beugte mich über Ihn.
Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund, um Ihm seine Sahne noch mal aus
seinem Schwanz zu saugen. Ich fickte Ihn, solange mit den Lippen, bis er erneut und heftig
abspritzte. Als sein Sperma kam zog ich seinen Schwanz aus seinem Mund, damit er mir sein
Sperma in mein Gesicht spritzen konnte. Mit heftigen Schüben spritzte seine erste Ladung in
meinen weit geöffneten Mund und ich leckte mir über die Lippen und schluckte es erneut
runter. Die nächsten Schübe verteilten sich über meinem ganzen Gesicht. Als er dann fertig
abgespritzt hatte, nahm ich seinen Schwanz noch mal zum Sauberlecken in meinen Mund. Ich
leckte jeden Tropfen von seinem kostbaren Sperma von seinem Schwanz und saugte auch den
letzten Tropfen aus Ihm heraus. Dann schaute ich zu meinem Patienten, der dann sehr
erschöpft und tief atmend in deinem Bett lag. Dann ging ich ins Badezimmer, um mich
schnell zu waschen. Als ich wieder zu dem Patienten ging, war dieser schon erschöpft
eingeschlafen. Ich deckte Ihn zu und gab Ihm noch einen Kuss, bevor ich Ihn verließ.
Gerade als ich das Zimmer verlassen hatte, ging ein anderes Licht im Flur an und ich hatte
keine Zeit mehr, über das Geschehene nachzudenken, weil ich jetzt bis zum Dienstende
immer wieder etwas zu tun hatte.
Das war mein letzter Tag vor meinem Urlaub und als ich dann drei Wochen später wieder
zum Dienst in meiner Station erschien, war der Patient schon seit fast zwei Wochen entlassen.
Ich habe mir dann mit einem Vorwand, die Adresse des Patienten geben lassen, um Ihn zu
besuchen. Denn ehrlich gesagt: Ich hätte mir schon gewünscht, öfter mit Ihm Sex zu machen
und vielleicht auch mehr. Ich bin dann am Abend zu Ihm gefahren und habe eine lange Zeit
das Haus beobachtet. Nach einer langen Zeit kam er dann auch... doch leider hielt Ihn eine
andere Frau im Arm. Daraufhin bin ich dann wieder alleine zu mir nach Hause gefahren, weil
ich seine Beziehung auch nicht zerstören wollte. Schließlich habe auch ich meinen Spaß bei
der ganzen Aktion gehabt und er wird dann wohl auch nicht der Richtige gewesen sein...
Das war mein erstes Erlebnis mit einem Patienten und ich schwor mir, dass es nicht das
Einzige bleiben sollte.
Kapitel 2
Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem Montagmorgen. Es war mal wieder einer dieser
Tage, an denen man vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kommen konnte. Ich war mit meinen
Kolleginnen Angelika und Susanne auf unserer Station, um alle Patienten zu versorgen. Ich
hatte ein aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich hatte mir am Samstag gleich zwei
nette Typen aus der Disco mit nach Hause genommen und ich wir hatten bis Sonntagabend
sehr viel Sex. Ich war eigentlich total schlaff und hätte gut eine Woche Urlaub haben können.
Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht zu, und so war ich vor einer langen
anstrengenden Woche. Ich begann Zimmerweise, die Betten der Patienten zu machen.
Meistens ist es etwas schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett kommen
können. Mit den Patienten versuche ich immer sehr freundlich umzugehen und deshalb öffne
ich die Türen auch immer sehr vorsichtig. Als ich dann die Tür zum dritten Zimmer öffnete,
hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass einer von den vier jungen Männern
eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und
ging zum ersten Bett. Ich half dem jungen Mann aus dem Bett, um sein Bett zu machen. Er
verschwand dann auch im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen.
Lächelnd machte ich das Bett und unterhielt mich nebenbei noch mit den anderen im Zimmer.
Es war ein nettes Zimmer, denn alle waren super drauf und eigentlich hatte keiner eine
schwere Verletzung, dass er noch große Schmerzen gehabt hätte. Als ich dann den zweiten
aus dem Bett scheuchen wollte, sagte dieser, dass ich doch heute sein Bett nicht machen
sollte. Doch wir haben ja strikte Anweisung, wohl auch aus hygienischen Gründen, jeden
Morgen alle Betten zu machen. So zog ich Ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg.
Vollkommen überrascht öffnete ich meinen Mund, denn der Patient lag dort ohne Slip im Bett
und er hatte eine Prachtlatte, die leicht hin und herwippte. Ich schloß den Mund wieder und
blickte zur Tür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden anderen, die
immer noch in Ihren Betten waren und leise lachten. Aber irgendwie zog mich dieser Schwanz
magisch an und ich ging auf Ihn zu. Dann sah ich auf dem Nachttisch des Patienten im
unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der
extremeren Sorte. Ich griff danach und blätterte es mir durch. Während ich mir so die Fotos
anschaute, fühlte ich schon wieder, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem
Patienten auf das Bett und las mir die doch eher dürftigeren Texte zu den Bildern durch. Ohne
es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper runter und massierten
durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die Patienten auch schon mutiger und forderten
mich auf, Ihnen doch genauer zu zeigen, was ich denn machte. Zudem sagten sie, dass sich
meine Brüste deutlich abzeichnen würden und wohl auch etwas Freiraum nötig hätten. Das
ganze war mir ziemlich peinlich, aber ich war durch die Texte mit den Bildern doch sehr
erregt. Ich legte das Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden
Männer meine gerade wieder frisch rasierte Muschi sehen, doch ich verdeckte den Anblick
auch gleich wieder. Ich sagte Ihnen, dass es wohl leider nicht geht, da ich noch eine Menge an
Zimmer aufzufrischen hatte und daher meine Zeit zu knapp war. Ich versprach Ihnen aber, in
der nächsten Nacht erneut auf Ihr Zimmer zu kommen, da ich am nächsten Tag Nachtschicht
hätte. Keiner von Ihnen wollte das so richtig glauben, aber sie verstanden es zumindest. Sie
ließen mich jetzt alle Betten machen und ich beugte mich dabei immer besonders weit vor,
damit sie, wenn sie hinter mir standen, einen schönen Blich auf meinen weiblichen knackigen
Po hatten.
Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann ziemlich
aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem inneren liefen schon die wildesten Phantasien ab,
was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. An diesem Abend war ich besonders müde
und bin schon früh schlafen gegangen. Als ich dann im Bett lag und noch Mal an den
Schwanz des Patienten gedacht habe, da ist es mir ziemlich warm und feucht im Schritt
geworden und ich konnte nicht anders, als mich selbst zu befriedigen. Dann bin ich aber auch
schon erschöpft eingeschlafen.
Der nächste Tag war dann sehr schwierig, denn die Zeit lief einfach nicht weiter. Kurz bevor
ich dann zum Dienst musste, habe ich noch mal ein heißes Bad genommen und habe meine
Muschi noch einmal frisch rasiert.
Etwas früher als normal habe ich dann meine Kollegin abgelöst. Zuerst einmal machte ich
meine Tablettenrunde und gab jedem Patienten seine notwendigen Medikamente. Als ich
dann in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig erstaunte Augenpaare an, denn sie
hatten wirklich nicht damit gerechnet, dass ich wirklich noch mal kommen würde. Ich schloß
die Tür hinter mir und grinste sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend
zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel und so löste sich
dann die Spannung. Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu
tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten Ihre halbsteifen Schwänze aus.
Als ich dann auch noch langsam die unteren Knöpfe öffnete, begannen sie schon, an Ihren
Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es
auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel
runterlief, denn schließlich hatte ich ja auch keinen Slip an. So ging ich zu Frank, ein junger
Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem
Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und
begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei steckte ich seinem Nebenmann meinen
knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte
ich noch meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten durch. Mit den Fingern öffnete
ich meine Spalte und daraufhin erhoffte ich, dass er jetzt endlich einmal die Initiative
ergreifen würde. Das tat er dann auch, er griff mir jetzt in meinen Schritt und massierte meine
feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi und dann kniete er sich hinter
mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf
und Frank spürte es, denn ich saugte immer stärker an seinem Rohr. jetzt kamen auch die
anderen beiden hinzu und hielten mir Ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von Ihnen
an meine Titten und ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste
ein Paar Hände knetete meinen Po und dessen Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd meine
Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt immer wieder abwechselnd auf drei
inzwischen steifen Schwänzen und durch die Hände von Frank wurde mein Kopf immer
wieder weitergeleitet .Als mir dann noch einer von Ihnen einen Finger langsam in meine
Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein
Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt
wurde. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich
wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte
schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur... geil. Jetzt hatte ich
genug. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von Ihnen und dann setzt ich mich
zuerst ein mal auf den Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte in mich als ob es gar
nichts wäre und ich ritt Ihn immer in einem schnellen Rhythmus. Die anderen drei standen um
mich rum und hielten mir weiter Ihre Schwänze entgegen. Einen von Ihnen bat ich, mir doch
auch noch seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen
Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und so kniete sich einer
hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette. Ich saugte
abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrieen
hätte. Mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen
Schichtwechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So
fickten mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich
spürte die großen Schwänze in mir und ich konnte schon nicht mehr. Mir brannte meine Möse
und meine Rosette. Dann spürte ich auch schon, wie Frank seinen Schwanz immer wilder in
meinen Mund stieß und dann kam es Ihm auch schon. Er unterdrückte sein Stöhnen und
zuckte heftig. Dann spürte ich auch schon das klebrige Sperma in meinem Mund. Ich saugte
Ihm seinen Schwanz restlos leer und dann schluckte ich seine Soße runter. Ich hatte gar nicht
mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren und plötzlich spürte ich, wie es warm in
meinen Schon und auch in meinen Arsch spritze... Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das
hatte bisher noch keiner gemacht. So griff ich nach dem letzen Schwanz und massierte mir
Ihm seine Sahne raus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles in mein völlig von Schweiß
überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte, leckt ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann
leckte ich auch noch die beiden anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr
aufwiesen.
発行者 Viper20-20
5年前
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