Die Anhalterin, Teil 4

Dies ist die Fortsetzung von der Geschichte „Die Anhalterin“, die ich vor längerer Zeit mal hier begonnen hatte.

Als ich dann ins Wohnzimmer der Hotelsuite zurückkehrte, sah ich direkt in die tiefen blauen Augen eines blonden Mädchens, das auf die Badezimmertür zulief. „Hi, ich bin Steffi und muss dringend aufs Klo. Wird höchste Zeit, dass Du rauskommst.“ Sie hetzte an mir vorbei und war verschwunden, bevor ich einen Ton herausbrachte. Vom Sofa hörte ich das Lachen Christines. „Das ist Steffi, hektisch, chaotisch und direkt.“

Ich setzte mich neben Christine auf das Sofa und sah voller Schrecken, dass der Fernseher noch lief. „Christine! Schau doch, hat das Steffi etwa gesehen?“ Sie starrte mich erschrocken an. „Nee, ich glaube nicht, die stand die ganze Zeit mit dem Rücken zum Gerät“, antwortete sie und rannte zum TV um ihn auszuschalten. „Ich habe uns was zum Essen aufs Zimmer bestellt. Ist Dir das Recht?“ Ich nickte, suchte in der Bar nach einem Bier und überlegte ob Steffi nicht schon vom Eingang her einen Blick auf den Fernseher hatte werfen können.

Als ich zurück zum Sofa kam, saßen da schon Christine und Steffi. Ich ließ mich im Sessel gegenüber nieder und beobachtete die beiden Frauen. Christine, klein, zierlich mit langen schwarzen Haaren, Mittelscheitel und Pony hat edle, aristokratische Gesichtszüge und wirkte selbst im Hotelbademantel elegant. Steffi war das Gegenstück. Ihre blonde Kurzhaarfrisur betonte das burschikose Äußere noch. Sie war größer und fülliger als Christine und konnte auch unter dem weiten Sweatshirt die üppige Oberweite nicht ganz verbergen. Sie trug – dem Stil der damaligen Zeit entsprechend – lilafarbene Latzhosen und ein weites, graues Sweatshirt, in das Christine noch mit reingepasst hätte.

„Du bist also der Chauvi, der Anhalterinnen anbaggert und dann noch deren Mütter verführen will. Mich wundert es, dass Christine Dich überhaupt noch allein auf dem Zimmer empfängt“ ging Steffi mich direkt und unvermittelt an. „Momentmal, wen soll ich *********igt und verführt haben. Das muss wohl eine Verwechslung sein, schließlich war ich ja vor zwei Wochen der Verarschte und Gelackmeierte“, bellte ich zurück und fragte dann an Christine gerichtet, was sie da wohl für Märchen erzählt habe.

„Jetzt regt Euch mal ab“ lachte Christine, „Steffi, Du musst nicht jeden Mann gleich als potentiellen *********iger sehen, nur weil Du gerade wieder Deine Abstinenzphase hast. „Er,“ sie zeigte mit einer Kopfbewegung auf mich „ist eigentlich noch ein ziemlich unschuldiges und unverdorbenes, aber liebes Landei. Und Du,“ fuhr sie mit Blick zu mir fort, „hast ja wohl eine gewisse Entschuldigung für das letzte Wochenende bekommen. Aber jetzt kommt das Essen, lasst es uns genießen.“

Tatsächlich hatte es geklopft und ein Kellner brachte eine riesige Platte voller Köstlichkeiten. Wir schlemmten uns durch die diversen Häppchen und Steffi erzählte ein wenig von ihrem Soziologie-Studium. „Dann bist du älter als Christine“ fragte ich sie. „Ja, ich habe 6 Jahre mehr Erfahrung mit dem männlichen Geschlecht und muss sie deshalb immer mal wieder warnen.“ Christine lachte. „Stimmt, Du hast so ziemlich jeden Typ von Mann ausprobiert, aber nie länger als 6 Wochen.“ „Das reicht doch, in den 6 Wochen kann man alle Varianten und Stellungen mit dem Typ ausprobiert haben und dann wird es langweilig.“ Sie grinste mich an. „Keine Angst, momentan ist Fastenzeit, da sind Männer tabu. Aber die kleine Christine würde ich stattdessen gerne jetzt vernaschen. Das ist ja erlaubt.“

Ich starrte sie ungläubig an und bemerkte, dass ich offenbar doch ein echtes Landei war, das in den frühen 80iger Jahren noch nichts mitbekommen hatten. Klar, in meiner Zivildienst-Clique waren Frauen ein Dauerthema, aber da ich eher zur schüchternen Sorte gehörte, waren meine diesbezüglichen Erfahrungen begrenzt. Frauen mit rasierter Muschi, Frauen untereinander, Blasen mit Schlucken, Dreier – wenn das in einem der seltenen Sexfilme im Dorfkino lief, hatte ich das für filmische Übertreibung der eher schlechten Streifen gehalten. Und jetzt hatte ich in den letzten zwei Wochen einiges davon selbst erlebt. Ich musste wohl ein selten dämliches Gesicht gemacht haben, denn beide Frauen lachten gleichzeitig los.

„Nun tu nicht so“, grinste mich Steffi an, „wenn ich vorhin richtig gesehen habe, lief bei Euch im Fernseher gerade ein Sexfilm als ich reinkam. Aus der Ferne hätte man den Mann, dem der Schwanz gelutscht wurde, übrigens fast mit Dir verwechseln können. So ganz das Unschuldslamm scheinst Du also nicht zu sein, wenngleich das da im TV die reine Theorie ist. Die Praxis gefällt mir da entschieden besser. Aber da ich ja gerade meine persönliche Fastenzeit habe“ fuhr Steffi fort, während sie aufstand und zum Fernseher lief, „ können wir uns ja mal den Film anschauen. Ist besser, als vor Keuschheit zu vertrocknen.“

„Nein“, schrie ich im Aufspringen und hechtete hinter Steffi her, „der Videorecorder hat Bandsalat produziert.“ Aber es war schon zu spät. Steffi startete das Gerät und nach wenigen Sekunden waren Christine und ich formatfüllend im Fernseher zu sehen. Steffi lachte laut und herzhaft auf. „ Von wegen Unschuld vom Land und Dir liebe Christine scheint die Stange ja zu schmecken. Mein Gott, da hätte ich jetzt auch Lust drauf.“ Christine und ich schauten uns peinlich berührt an. „Lass halt laufen“, flüsterte sie mir zu, „jetzt ist es sowieso zu spät. Und geil sieht es ja schon aus.“

Auch Steffi schien es anzuregen. „Warm ist es hier“ raunte sie vor sich hin und zog sich das Sweatshirt über den Kopf. „Verdammt warm sogar…“ und sie knöpfte die Latzhose auf. „Eigentlich ist es total überheizt hier im Hotel. An die Umwelt denken die gar nicht“, fluchte sie. Die Hose flog dem Sweatshirt hinterher. Jetzt hatte sie noch ein verwaschenes T-Shirt an, durch das sichtbar die der üppige Busen hervorstach und eine baumwollene Unterhose –wahrscheinlich aus Ökofasern. Neben ihr saß Christine, die zum Essen den Bademantel anbehalten hatte.

Plötzlich drehte sich Steffi zu Christine um, riss ihr erst den Gürtel, dann den ganzen Bademantel vom Körper und verbiss sich in ihre spitzen Brüste. Christine war vor Schreck wie gelähmt, aber als Steffis Hände zwischen Christines Schenkel verschwanden, bemerkte ich, wie der Schreck in ihrem Gesicht einer gewissen Verzückung wich.

‚Verdammt‘ fuhr es mir durch den Kopf, ‚sollte sich der Abend in die gleiche Richtung entwickeln, wie vor zwei Wochen. Ich als leidtragender Dritter in der Rolle des Zuschauers?‘ Ich überlegte, wie ich in das Geschehen eingreifen könnte, ohne – wie damals – von der Bettkante gestoßen zu werden. Aber erst wollte ich es genießen und die beiden jungen Frauen beim Liebesspiel beobachten. Denn der Anblick dieser gänzlich verschiedenen Wesen war schon bezaubernd, zumal jetzt auch Christine aktiv wurde und Steffi das verbliebene T-Shirt über den Kopf und den Slip über den Po zog.

Zum Vorschein kam jetzt der wirklich üppige Busen - der aber offenbar hart und fest wie bei einer Bronzebüste stand - und eine nur spärlich behaarte Muschi mit offenen und glänzenden Schamlippen. In diese versenkte nun Christine zwei Finger der linken Hand, was bei Steffi zu eine spitzen Aufschrei führte. Christine nahm sich nun mit dem Mund den prallen Busen Steffis vor. Sie stülpte die Lippen über den Nippel und saugte mit aller Kraft. Steffis Reaktion war heftig. Sie krallte sich mit beiden Händen am Hintern von Christine fest und quiekte ihre Freude an der Behandlung in hellen Tönen hinaus.

Aber dann drückte sie ihre Gespielin mit aller Kraft von sich, legte sie vor sich auf das Sofa stieg rücklings mit den Schenkeln über den Kopf von Christine und senkte die offen Vulva auf Christines Mund, während sie gleichzeitig den eigenen Kopf zwischen die Beine von Christine vergrub. Die beiden leckten sich nun mit einer Hingabe, die zu beiderseitigem lustvollem Stöhnen führte.

Währenddessen hatte sich in meiner Hose ein akuter Platznotstand gebildet. Aber noch immer wagte ich es nicht, mich zu erheben und mich am Spiel der beiden zu beteiligen. Ein geöffneter Knopf an meiner Jeans brachte nur wenig Erleichterung, so dass ich die Hose komplett öffnete und über die Knie schob. Mit einer Hand strich ich über den steinharten Schwanz. Eigentlich wollte ich ja im Anblick zweier solcher Rassefrauen nicht auf manuellen Notbetrieb schalten, aber andererseits wagte ich es nicht einzugreifen. Die abweisende Reaktion Christines zwei Wochen zuvor war noch fest im Gedächtnis verhaftet.

Plötzlich erhob sich Steffi mit dem Oberkörper, lehnte sich mit aufgerissenem Mund weit zurück und zuckte dann unter einer Orgasmus-Welle zusammen. Christine hatte mit dem Munde ganze Arbeit geleistet. Als sich Steffi etwas erholt hatte, schaute sie zu mir und sah meine Hand am Rohr. „Untersteh Dich. Auch wenn ich momentan in Abstinenz lebe, lasse ich das nicht zu! Das wäre Jammerschade um das hochwertige biologische Eiweiß.“

Ich starrte sie verdutzt an als sie sich erhob und zu Christine mit einem bedauerndem Schulterzucken sagte, „sorry, Notfall, da muss ich als angehende Soziologin Nahfeldstudien machen.“ Dann steuerte sie zielgerichtet auf meinen Sessel zu. „Also, hör zu. Einmal jährlich lebe ich für 4 Wochen Männerabstinent. Leider ist es gerade die Zeit. Reinstecken geht, weder vorne noch hinten, Blasen ist tabu und meine Muschi darfst Du auch erst wieder in einer Woche lecken. Aber irgendwie müssen wir beide zusammenkommen.“

Jetzt kniete sie sich direkt vor mich hin. Ihr üppiger Busen schwebte nur wenige Zentimeter über meiner Schwanzspitze. Ich spürte ein Ziehen im Schwanz, als wollte er Steffis Brüsten entgegen kommen. Plötzlich strahlte Steffi. „Klar doch, der will zu meinen Möpsen und darüber steht nichts in meinem Abkommen“ rief sie freudig, senkte das tiefe Tal zwischen ihren beiden Hügeln über meine steife Stange und presste den Schwanz fest zwischen die Brüste.

Dann begann sie sich auf und ab zu bewegen, was mein bestes Stück mit zuckender Freude registrierte. Immer wenn sie mit dem Oberkörper runter ging, hauchte sie mit gespitzten Lippen einen Kuss auf meine Schwanzspitze, was diese in wahre Ektase versetzte. Aber ich war zur Untätigkeit verdammt. Zu gerne hätte ich die spärlich behaarte Muschi mit Mund oder Fingern bearbeitet. Doch dann wäre das Schwanz-Busen-Paar getrennt worden.
Schließlich fand ich mit einem Fuß einen Weg zwischen ihre Schenkel und von dort glitt der große Zeh direkt in eine feuchte Höhle. „Aahh, das ist gut“ stöhnte sie, „und sogar erlaubt. Über den Fuß steht nichts im Regelwerk. Mach weiter, fick mich mit dem Fuß; das ist so geil, komm, geh richtig rein.“ Ich versuchte die richtigen Stellen zu finden, was mit dem Fuß gar nicht so einfach ist. Aber ich glaube Steffi war mittlerweile so geil, dass die kleinste Berührung genügte, sie explodieren zu lassen. Doch auch ich war vom Busen-Fick so aufgegeilt, dass ich kurz vor dem Abschuss war.

„Komm, zeig‘s mir mal richtig. Mann ist das scharf, ich komme gleich“ stöhnte Steffi und bewegte ihren Körper schlangengleich oben über meinem Schwanz und unten über meinem Fuß. Dann spürte ich, wie sich bei mir der Höhepunkt näherte. „Steffi Achtung, ich komme gleich.“ „Ja mach, ich fange alles auf“ rief sie, öffnete den Mund weit schaffte es tatsächlich, den größten Teil aufzufangen, obwohl sie gleichzeitig von unten von heftigen Zuckungen beschwingt wurde.

„Touchée“, rief Steffi „Synchronorgasmus ohne Bumsen. Das muss uns mal einer nachmachen. Was hast Du nächste Woche vor, da ist mein Gelübde vorbei und ich darf wieder richtig. Das muss doch dann ein Mega-Kick werden, der Jahrhundert-Fick schlechthin.“ Sie schaute verzückt zu Christine. „Habt ihr schon so richtig? War es wirklich so grandios? Komm erzähle.“

Christine saß mit traurigem Blick auf dem Sofa und blickte mich an. „Du bist echt gemein. Seit zwei Wochen kennen wir uns jetzt, haben 90 % dieser Zeit nackt miteinander verbracht und mehrfach versucht miteinander zu schlafen und immer kommt in entscheidenden Moment etwas dazwischen! Aber dann sieht Du Steffi und nach 30 Minuten habt ihr einen Mega-Orgasmus und ich sitze hier wieder total unbefriedigt.“ Sie heulte leise vor sich hin und starrte uns böse an. Ich wollte gerade darauf hinweisen, dass ich ja vor zwei Wochen der Depp war, der in die Röhre schaute, als Steffi laut auflachte, zu ihr ging, sie in den Arm nahm und säuselte: „Du Ärmste und ich dachte, ihr habt schon mindestens 5 oder 6 Runden hinter euch. Das Video sah ja nicht gerade nach einer klösterlichen Andacht-Stunde aus.“

„Ja aber bei allen den Anläufen, die wir nahmen, hatte ich nie etwas davon. Alle anderen werden befriedigt, aber ich gehe leer aus“, schluchzte sie vor sich hin. Steffi strich ihr tröstend über das dichte schwarze Haar. „Weißt Du was, wir ruhen uns kurz aus, dann schauen wir beide mal, ob wir Deinen Urwald da unten nicht ein wenig in Form bringen können und dann besorgen wir Dir einen ganz tollen Orgasmus.“ „Ich wusste es, ihr hasst meine haarige Muschi. Ich kann doch nichts dafür, dass ich da einen starken Haarwuchs habe, aber ich rasiere das nicht weg wie meine Mutter“, heulte Christine los.

„Nein, musst Du nicht, wir lieben Dich, alles lieben wir an Dir, aber Du lässt ja auch Dein wunderbar dichtes Haar auf dem Kopf nicht ohne jegliche Frisur wild wuchern. Wir bringen das ein wenig in Form, mehr nicht. Du wirst sehen, es wird Dir Spaß machen. Lass Deine Mutter rasiert herumlaufen, wie eine 10-jährige. Wir mögen es natürlich.“ Steffi versuchte sie zu trösten.

Christine sah uns mit großen Augen an. „Ich will doch auch einfach nur Spaß haben. Jeden Freund hat mir meine Mutter ausgespannt. Jetzt dachte ich, dass Du endlich zu mir passt, aber dann kommt mir meine beste Freundin in die Quere. Ich hatte mich so auf einen Abend mit Dir gefreut“ jammert sie weiter vor sich hin. „Schluss jetzt mit dem Heulen, steh auf und gehe ins Bad“ kommandierte Steffi und zog das nackte Häufchen Elend vom Sofa. Ich ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie schmiegte sich ganz eng an mich und ließ ihre rechte Hand tief den Körper hinab gleiten, bis sie mein müde herabhängendes Stück fand.

Die Berührung durch ihre Hand erweckte ihn zu neuem Leben und während ihr fester und spitzer Busen sich gegen meine Brust presste, bemühte ich mich um die so aufreizenden Pobacken. Aber Steffi schob sich rigoros zwischen uns. „Nichts da, Friseurtermin“ rief sie und schob uns ins Bad.

Sie wies Christine an, sich auf den Rand der Wanne zu setzen. „Bei allen heiligen Männerschwänzen, das ist ja ein riesiges Bad. Telefon, Fernseher, unzählige Tuben und Tiegel mit wohlriechenden Essenzen. Jetzt fehlt nur noch ein Rasierapparat“, rief sie voller Enthusiasmus aus. Manchmal ist Steffi ein wenig gewöhnlich, um nicht zu sagen vulgär, dachte ich mir, während ich voller Begeisterung auf ihren Hintern schaute und ihr zeigte, wo der Rasierer lag.

Dann starrte sie auf den Fernseher im Bad, verschwand kurz, kam zurück und schaltete das Gerät an. Entsetzt sah ich, dass sie die Videokassette zurückgespult hatte, so dass der ganz private Porno von Christine und mir jetzt von Beginn an lief. „Hey, das mit dem Sprung musst Du mir zeigen“, rief sie mir zu und begann dann Christines wildes Gebüsch mit Rasierschaum einzuseifen. Diese stierte voller Furcht auf den Rasierer. „Steffi ich hab Angst“, rief sie.
„Lenk sie ab“, forderte Steffi mich auf. „Wie denn“ fragte ich verzweifelt. „Stell Dich nicht so an. So ein Paar findest Du nicht täglich“ antwortete sie mit einer Kopfbewegung auf Christines Brüste weisend während sie ihr gleichzeitig mit einem Handtuch die Augen verband. Ich begann die beiden kegelförmigen Hügel sanft zu massieren. „Du kannst schon ein wenig fester…“ flüsterte Christine. Ich kniff sie leicht in die linke Brust und spielte mit der Zunge am Nippel der rechten Brust. Das schien Christines Angst zu nehmen. Sie spreizte die Beine weit, so dass Steffi mit der Rasur beginnen konnte.

Jetzt stellte mich in der Wanne hinter die auf dem Wannenrand sitzende Christine, umfasste ihre Brüste und blies ihr ganz leicht ins Ohr. Das mochte sie und machte sie richtig geil. Was auf dem Bildschirm lief konnte sie zwar nicht sehen, aber sie hörte deutlich die Geräusche unseres Mini-Pornos. Sie wollte sich zwischen die Beine greifen. Aber Steffi schob ihre Hände zur Seite. „Erst wird rasiert.“ „Bitte, ich bin so geil, seit Stunden werde ich erregt aber nicht befriedigt“, stöhnte Christine.

Ich massierte ihre Brüste noch etwas kräftiger und flüsterte in ihr Ohr: „Warte ein wenig, dann sind wir beide für Dich da“. Sie nickte fast unmerklich und krallte ihre Hände in die Oberschenkel. Ich wagte einen Blick auf Steffis Frisierkunst an Christines Muschi. Steffi hatte den radikalen Weg gewählt. Bis auf einen kleinen Streifen stand nichts mehr von Christines einstiger Haarpracht. Sie legte letzte Hand an für saubere Konturen, spülte den Schaum weg und rief „Voila Madame, neuester modischer Haarschnitt im echten Pariser Chic.“

Christine riss sich das Handtuch von den Augen und blickte auf ihr Dreieck, das nur noch ein Streifen war. „Was ist das, ich bin ja fast nackt“ rief sie entsetzt und starrte uns böse an. „Genau, fast, aber nicht ganz. Das sieht so scharf auf, dass ich mir das jetzt aus der Nähe anschauen muss“, beruhigte ich sie. Aber bevor ich meinen Kopf zu Christines neuer Frisur senken konnte, war Steffi schon über den Streifen Haare und was sich sonst noch dahinter verbarg, hergefallen.

Und wieder einmal blieb mir der Zugang zu Christines heiligem Schatzkästchen verwehrt. Ich massierte daher weiter ihren Busen und schaute zu, wie Steffi mit gekonnten Zungenschlägen Christines Atemfrequenz steigerte. Da ich noch immer hinter ihr in der Badewanne stand, konnte Christine bequem Hand und Mund bei meiner steifen Männlichkeit zum Einsatz bringen. Geübt hatten wir das ja schon mehrfach, aber noch immer fehlte der von uns beiden so heiß ersehnte finale Abschluss.

Steffi erinnerte sich wohl an die Szene vor wenigen Minuten, stand auf, nahm Christine bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. „So, und jetzt möchte ich den zirkusreifen Sprung vom Video live bei euch sehen.“ Christine lachte. „Aber nur, wenn Du dich raushältst und ich ihn dann für mich alleine haben!“ Steffi stimmte mit Hinweis auf ihre abstinente Phase zu und wir brachten uns in Position.

Ich stellte mich mit steil aufragendem Schwanz an die Bettkante und die kleine, zierliche Christine begann auf der Matratze auf und ab zu hüpfen. Als sie genug Schwung hatte, rief sie kurz „jetzt“, sprang hoch, spreizte die Beine breit, griff nach meinen Schultern und senkte sich millimetergenau mit ihrer weit geöffneten Scheide auf meinen Schwanz und hing nun, mich fest umklammernd, an mir.

Steffi klatsche begeistert. „Das ist ein Kunststück, das ihr unbedingt öffentlich aufführen müsst. Wie lange habt ihr das denn geübt?“ Christine hing nun aufgespießt an mir und erwiderte lachend: „Gar nicht, das hat gleich beim ersten Mal geklappt.“ Steffi war entzückt. „Dann könnt ihr es sicherlich auch stehend kopfüber.“ Ich schaute sie verwundert an, aber Christine begriff sofort. „Kräftig genug bist Du ja, also bleib einfach stehen.“

Sie sprang von mir herunter – was ich zutiefst bedauerte – kniete sich auf das Bett, streckte erst den rechten Fuß aus und legte ihn mir auf die Schulter, stützte sich ab, ließ den linken Fuß folgen und rief, „zieh mich hoch“. Nun hing sie mit dem Po nach oben an mir, so dass mein Gesicht zwischen ihren Beinen klemmte und ich direkt die verlockende Öffnung ihrer jetzt zart rasierten Muschi vor mir hatte. Gleichzeit spürte ich einen festen Griff an meinen Schenkeln und einen Mund, der sich über meinen Schwanz stülpte.

Ja, von diesen Stadtgören konnte ich als Landei noch einiges lernen! Unsere beiden Zungen waren nun im intensiven Einsatz und ich genoss das akrobatische Spiel. Steffi feuerte uns an und stöhnte, „man ist das geil.“ Aber Christine stieg das Blut in den Kopf und sie bat um Stellungswechsel. Sie stütze sich jetzt mit beiden Händen an der Bettkante ab, rutschte mit meiner Hilfe langsam an meinem Körper herunter bis sie meine steife Stange zwischen ihren Beinen spürte und ich in sie eindringen konnte. „Als ****** haben wir so immer ‚Schubkarren‘ gespielt,“ klatschte Steffi begeistert, „aber halt nicht ganz so intim. Komm, da fallen uns sicher noch ein paar andere Spiele ein.“

Wir mussten so heftig lachen, dass der ‚Schubkarren‘ zusammenbrach. „Schade, aber das ‚Hoppe-hoppe-Reiter‘ hat mir früher auch viel Spaß gemacht,“ prustete Christina, drückte mich auf das Bett und setzte sich – wenn auch nicht ganz im eigentlichen Sinn des Spiels - auf mich. Sie ritt heftig drauf los während Steffi den passenden ******vers aufsagte. Als sie beim „fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben“ ankam zog sie Christina von mir, warf sie auf Bett und vergrub ihr Gesicht zwischen die Beine der gefallenen Reiterin. „Raben und gefallene Reiterinnen mögen das,“ brummelte sie, was offensichtlich der Wahrheit entsprach. Denn Christina griff sich mit beiden Händen in das Bettlaken und stöhnte deutlich entzückt.

Wir alberten bestimmt noch eine Stunde herum, als bei der modifizierten „Reise nach Jerusalem“ das Telefon klingelte. Christin nahm den Hörer ab, stammelte „ja, vielen Dank“ und rief dann erschrocken. „Meine Mutter ist auf dem Weg nach oben.“

So schnell hatten wir uns wahrscheinlich noch nie angezogen, das Bett glattgestrichen, das Bad von den herumliegenden Schamhaaren Christinas befreit und uns dann ganz brav in den Wohnbereich der Suite gesetzt, um uns scheinbar unschuldig mit den Resten des Essens zu beschäftigen. Gerade rechtzeitig, als auch schon Christines Mutter eintrat.

Sie war offenbar von der Rezeption vorgewarnt worden, begrüßte uns aber freundlich und meinte nur zu mir gewandt: „Unter zwei Frauen gleichzeitig machst Du es wohl nicht.“ Ich schwieg verlegen, während Christina ihre Mutter ausfragte, warum sie schon aus den USA zurück sei. Nach ein wenig Smalltalk zog sie sich ins Bad zurück, während wir beratschlagten, was nun zu tun sei. Steffi schlug vor, noch eine Tour durch Frankfurts Studentenkneipen zu machen, ich – noch den Horror unserer ersten Begegnung vor Augen – wollte nach Hause fahren, aber Christina wies ganz pragmatisch darauf hin, dass Ihre Mutter als hohes Tier der Hotelkette uns problemlos ein anderes Zimmer besorgen könne.

In dem Moment kam Christines Mutter Britta aus dem Bad. Wieder trug sie, wie beim ersten Mal vor zwei Wochen, nur einen Bademantel, der ein wenig zu weit offenstand. „Kommt nicht in Frage, auf Firmenkosten gibt’s hier nichts mehr. Ihr könnt im Nebenzimmer übernachten oder ein Zimmer auf eigene Kosten nehmen.“ Wir schauten uns an – „bei den Preisen hier“, stotterte ich nur. Britta grinste nur. „Ich bin total verkrampft nach dem langen Flug. Wenn Du mich ein wenig massierst, wird’s günstiger.“ Christina sprang auf. „Mutter, jetzt reicht es. Ich lasse mir meine Freude nicht ständig von Dir ausspannen.“

Steffi schaute zwischen uns hin und her, erhob sich, ging auf Britta zu und sah ihr in die Augen. „Ich übernehme die Massage und ihr zwei Akrobaten könnt in das Nebenzimmer gehen. Da gibt es ja auch einen Fernseher, so dass euch nicht langweilig wird.“ Wortlos nahm Christine meine Hand und zog mich mit ihr in den abgetrennten Raum der Suite.

Hier gab es im Gegensatz zur Hauptzimmer der Luxussuite nur ein französisches Bett, einen kleinen Sessel mit Schreibtisch und dem besagten TV-Gerät drauf sowie einen Schrank. Christina führte mich zum Bett und wir legten uns nun doch etwas erschöpft eng umschlungen hinein. Dann nahm sie die Fernbedienung drückte ARD und ZDF weg und hatte nach kurzer Zeit den Kanal mit der direkten Übertragung der diversen Videokameras im Hotelzimmer gefunden. „Mal schauen, was die zwei da so machen.“

Fortsetzung folgt
発行者 frog43
5年前
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