Die neue Assistentin - 2
Mit den Worten: „Das heben wir uns auf. Du sagtest doch, dass Du Deine Pille vergessen hast. Außerdem gibt es noch ein Morgen…“ hatte ich mich wieder aufgesetzt und Britta aufgefordert, mich nach Hause zu fahren.
Weihnachten kam mit den üblichen Familientreffen, so dass ich keine Zeit hatte, mich mit der gerade beginnenden Affäre mit Britta auseinanderzusetzen. Ich war mir auch nicht sicher, ob ich wegen eines Abenteuers mit einer so jungen Frau meine Ehe gefährden sollte. Andererseits war der eher teilnahmslose Rein-Raus-Sex mit meiner Frau auch nicht mehr geraden prickelnd und ich hatte den jugendlichen Körper von Britta manche Nacht im Traum vor Augen.
Am 10. Januar -ich war gerade in der Garage und räumte auf - rief mich meine Frau ans Telefon. „Da ist eine von Deiner alten Firma drin, weil Du was im Büro vergessen hast“, drückte sie mir missmutig den Hörer in die Hand. „Hallo,“ säuselte eine mir durchaus bekannte Stimme, „ich hätte Dir noch etwas zu übergeben. Können wir uns mal treffen. Ich bin gegen 17.00 Uhr im Shopping-Center. Kommst Du vorbei?“ „Ist das denn so wichtig, dass es noch heute sein muss,“ fragte ich mit Blick auf meine neben dem Telefon stehende Frau . Mit überlauter Stimme, so dass es auch meine Frau durch den Hörer vernehmen konnte, erwiderte sie nur, dass es sehr wichtig sei.
Nach außen mürrisch, aber innerlich voller Neugierde und Erwartung fuhr ich zum Center. Aus dem Auto rief ich sie nochmals auf dem Handy an. „Ich stehe auf dem Parkplatz, dunkler Mercedes mit XX-Nummer. Kommst Du raus, da können wir alles klären. Ist eine Standheizung drin und nicht so kalt wie in Deinem Twingo vor 3 Wochen.“
„Ich brauche auch im Januar keine Standheizung, wenn wir da weitermachen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Aber vielleicht geht es in Deinem Alter nur noch mit Heizung, “ erwiderte sie etwas hochnäsig. „Aber ich komme nicht in Dein Auto, Du kommst zum Jeansladen an der Ecke.“ Dort traf ich sie und wir bummelten durch das Center. Sie zeigte mir immer wieder ein paar modische und schicke Sachen. Ich lief noch immer etwas oldfashioned herum und ließ mich zu einem Paar Schuhe und einem dunkelgrauen Hemd hinreißen. Bei H&M probierte sie dann noch T-Shirts und suchte gleich noch eine Hose für sich aus.
Es war wenig los, dennoch ging sie in die hinterste Kabine zum Umkleiden. Nach 30 Sekunden in der Kabine rief sie mich. „Was ist denn?“ „Kannst Du mal kommen und mir helfen.“ „Ich kann doch nicht einfach zu Dir in die Kabine gehen“, flüsterte ich. „Ist doch weit und breit niemand zu sehen. Jetzt mach schon, “ forderte sie mich auf und schob den Vorhang ein wenig zur Seite.
Ich huschte verlegen hinein, drückte mich in die hinterste Ecke und fragte, was ich denn helfen solle. Sie hatte Ihre Bluse schon ausgezogen und stand barbusig vor mir. „Ich bekomme die Stiefel nicht auf und will die Hose anprobieren. Hilf mir mal“ raunte sie. Ich kniete vor ihr hin und nestelte am Reißverschluss des linken Schuhs. Sie öffnete ihre Hose und zog sie nun bis über die Knie. Ob zufällig oder absichtlich – auf jeden Fall blieb auch der Slip an der Hose hängen und rutschte mit runter.
Nun war ich mit meinem Gesicht direkt vor ihrer teilrasierten Muschi. „Wow, was für ein Anblick,“ entfuhr es mir und ich wollte gerade mit der Zunge prüfend darüber fahren, als sie sich zurückzog und flötete: „Erst die Pflicht, dann das Vergnügen.“
Widerwillig beschäftigte ich mich erneut mit dem Reißverschluss der Schuhe. Als ich ihn endlich geöffnet hatte, näherte ich mich vorsichtig ihren leicht geöffnete Schamlippen. Aber rasch zog sie ihren Slip hoch, stieg aus der Hose und probierte das neue Teil an. Die Hose saß richtig knackig an ihrem Hintern und ich nickte anerkennend.
„Welches T-Shirt passt besser dazu?“ fragte sie und hielt mir die beiden Teile vor die blanke Brust. „Das Schwarze ist zweite Wahl, das Graue dritte Wahl und in Natur siehst Du einfach umwerfend“, antwortete ich und gab ihr einen Kuss auf den linken Busen. „Jetzt sieh mal, was Du angerichtet hast, das ist alles ganz hart. So kann ich nicht raus gehen, da sieht man ja die erigierte Brustwarze durch Bluse und Pullover“ säuselte sie und schob mich zurück. „Bei mir sieht es doch auch nicht besser aus“, erwiderte ich mit Blick auf meine Hose.
„Ist bei Ihnen alles in Ordnung. Wie schließen nämlich gleich.“ Die Stimme der Verkäuferin draußen vor dem Vorhang klang etwas unwirsch. „Ja, alles ok. Ich bin gleich fertig.“ Rasch zog ich sie sich an, spähte durch den Vorhang und als die Verkäuferin sich umdrehte schob sie mich hinaus. „Kann ich Ihnen etwas helfen,“ sprach sie mich an. „Meine Tochter wollte etwas anprobieren und jetzt suche ich sie schon die ganze Zeit.“ „Ist das eine junge Dame mit blonden Haaren, so etwa 18 Jahre alt? Die ist hier hinten in der Kabine, “ klärte mich die H&M-Mitarbeiterin auf.
Rasch trat Britta aus der Kabine. „Hallo Papa, die beiden Sachen sind super. Aber mein Taschengeld reicht nicht. Schenkst Du mir die Kleider. Du hast dann auch einen Wunsch frei“ lächelte sie mich an.. Ich schob sie zur Kasse, zahlte und maulte, was für ein raffiniertes Biest sie sei. „ Du hast mich doch zu Deiner Tochter gemacht und auch noch erheblich jünger, als ich bin.“ „Na ja, dass Du schon 23 Jahre alt bist, kann man aber auch erst sehen, wenn man sich bestimmte Körperteile aus der Nähe anschaut, “ meinte ich lächelnd.
„Und jetzt“, fragte sie mich. „Eine Kleinigkeit Essen und dann fahre ich Dich nach Hause. In dem jungen Alter muss man früh ins Bett.“ „Erzählst Du mir dann auch noch eine Geschichte?“ griff sie meine ironische Bemerkung auf. „Nur wenn ich meiner Kleinen einen Gute-Nacht-Kuss geben darf.“ „Wo immer Du ihn hin geben willst“ meinte ich lachend und hakte sich bei mir ein. Die Verkäuferin sah uns kopfschüttelnd nach.
Beim Essen fragte sie mich dann, was sich denn bei mir geändert habe, weil ich beim ersten Mal im Hotel ja noch so abweisend. war. „Meine Ehe ist ausgelaugt und zu Ende. Wir sind nur noch wegen der ****** und des Hauses zusammen. Aber jetzt hat sogar meine Frau gemerkt, dass diese Art von Beziehung eher belastend für die ****** ist. Wir suchen gerade nach einem Weg, wie wir die ganze Sache möglichst ohne größere Probleme beenden können. Ich würde ausziehen und Sie überlegt, ob Sie das Haus behält.“
Britta strahlte. „Dann habe ich Dich ganz für mich! Aber will ich das eigentlich? Einen Freund, der für meinen Vater gehalten wird. Einen Mann, der auch vom Aussehen gar nicht meiner Vorstellung entspricht? Einen Partner, mit dem es schon auf Grund des Altersunterschiedes schwer würde, eine Familie mit ******* zu gründen. Wollen wir das tatsächlich? Außerdem, ich weiß ja gar nicht, ob Du noch kannst!“
Britta stellte tatsächlich einige entscheidende Fragen, auf die ich auch keine Antwort wusste. „Lass uns zahlen und gehen“, schlug ich vor. Auf dem Weg zum Auto bat sie mich, die gleiche Stelle anzufahren, wie beim letzten Mal. „Da hat man einen so schönen Blick auf die Stadt.“ Etwas erhöht über dem Ort liegend, hatte man von diesem Platz tatsächlichen eine ungestörte Sicht und war nach hinten, gegen den Hang, und zur Seite durch dichte Büsche vor neugierigen Blicken gesichert. Ideal also für das, was sie offenbar vorhatte.
In meinem Firmenwagen war natürlich viel mehr Platz als in ihrem Twingo damals. Und die Standheizung war richtig angenehm. Wir hatten die Sitze umgeklappt, so dass eine große Fläche entstand und ich hatte sogar ihre Lieblings-CD eingelegt. Ich begann sie sanft zu küssen. und meine Hände streichelten ihren Rücken, wanderten hinunter zum Po. Sie war nervös, also ließ ich es langsam angehen. Als meine Hände dann unter ihr dickes Wintershirt glitten, begann sie schon wieder schneller zu atmen. Viel Erfahrung schien sie nicht zu haben, aber dann richtete sie sich auf und zog sich das Teil über den Kopf.
Ich war schon wieder fasziniert von ihrem schönen, jugendlichen Busen und streichelte ihn sanft.. Sofort wurden die Brustwarzen hart. Nun setzte ich den Mund ein, leckte, biss sanft, saugte an einem Busen, streichelte mit der rechten Hand den zweiten und ließ die Linke langsam um ihren Nabel kreisen. Britta begann zu keuchen. „Mach weiter, das ist wunderschön.“ Sie öffnete den obersten Knopf ihrer Hose, um ihm den Weg frei zu machen. Doch ich verharrte immer wieder wenige Zentimeter oberhalb ihrer teilrasierten Muschi, zog die Hand dann zurück und glitt erneut ein Stück tiefer. „Mir wird ganz schwindelig vor Verlangen. Kannst Du nicht tiefer gehen?“ Brittas Atem ging immer heftiger und sie streckte mir fordernd den Unterleib entgegen.
Aber ich drehte sie zärtlich um. Sie sollte es lange genießen können und lernen, sich zu beherrschen. „Komm, ich will Dich jetzt“, flehte sie, doch ich zog die Hose über den Po und begann ihn mit weichen Händen zu kneten. Dann zog ich ihre Po-Backen auseinander. Zwei Finger glitten in die Po-Spalte, strichen auf und ab. Sie hob ihren Po, damit ich mit den Fingern besser an die Schamlippen kommen konnte. Aber ich entfernte mich wieder, glitt wie zufällig über die feuchte Spalte hinweg, spürte ihre Erregung anschwellen, zog mich wieder zurück und wiederholte diese Spiel eine ganze Weile. Britta zitterte vor Verlangen und stöhnte in das Sitzpolster.
„Träume ich oder ist dies Realität. Ahh, mein Gott … weiter. Ich hätte mir nie,… Oh tut das gut… vorstellen können, dass man nur mit Händen und Zunge … nein, nicht nachlassen, ohhh … solche Gefühle hervorruft. Du bist ein Hexer.“ Ihre Worte waren zwischen dem heftigen Stöhnen schwer zu verstehen. Ich kroch zwischen ihre Beine, machte mit der Zunge weiter, schob die linke Hand auf ihr mittlerweile glühendes Dreieck, und suchte mit den Fingern einen Eingang.
Noch bevor ich richtig drin war, konnte sie sich offenbar nicht länger halten. Unter lautem Stöhnen zuckte ihr Körper zusammen. Das Blut schoss ihr ins Gesicht, wie von Stromstößen gepeitscht bäumte sie sich auf und hatte einen fulminanten Orgasmus. Aber ich ließ ihr keine Zeit. Wieder begann ich sie am ganzen Körper zu streicheln. Ich küsste sie am Ohr, blies sanft hinein und saugte leicht am Ohrläppchen. Sie begann an meiner Hose zu zerren, wollte meinen mittlerweile harten Schwanz in sich einführen. Aber das für heute entsprach das nicht meinem Plan und ich zog mich zurück, glitt mit meinen Lippen ihren Körper hinab, bis ich die Stelle fand, die vor wenigen Minuten schon bei einer leichten Berührung ihren Orgasmus ausgelöst hatte.
Jetzt lag ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen, schob ihr ein paar Kleidungstücke unter den Po und öffneten mit den Fingern beider Hände den Zugang. Mit meinen Mund begann ich zu saugen, nahm die Zunge zur Hilfe und fand den berühmten G-Punkt. Ich hörte sie seufzen und stöhnen, intensivierte den Druck, nahm ihn wieder weg, leckte und rieb bis sie nur noch leise heisere Schreie ausstoßen konnte. Dann hörte er plötzlich auf, kniete mich hin, nahm seinen Penis in die Hand und stricht mit ihm über ihre nassen und geöffneten Schamlippen. „Jetzt, jetzt musste es passieren. Komm in mich rein,“ stöhnte sie verlangend. Aber ich drang nicht ein. Nur die Spitze glitt ein paar Millimeter hinein, löste sich wieder, nur, um dann erneut ein wenig vorzudringen. Das machte sie sichtlich wahnsinnig. Sie zerrte an mir herum, stieß mit dem Becken vor, um ihn zu umklammern und tatsächlich gelang es ihr, meinen Schwanz ganz kurz für ein paar Zentimeter in sich einzuführen. Sofort holte ich ihn raus, wiederholte das gemeine Spiel drei oder vier Mal, bis sie erneut fordernd aufschrie, ich solle nun endlich zum Ende kommen.
Aber ich zog er mich zurück, drückte meinen Harten weiter nach unten direkt vor ihr Po-Loch. Meine Schwanzspitze war noch ganz feucht von dem Spiel mit ihrer tropfnassen Spalte. Ich verrieb den Saft um den Po, kam wieder nach vorne um ihn erneut anzufeuchten, verteilte alles rund um ihren Po und setzte dieses Wechselspiel fort. Mittlerweile war die ihr Hinterteil rutschig wie eine Eisbahn, die Öffnung geschmeidig und aufs Äußerste erregt. Als ich meinen harten Schwanz ganz langsam hineinschob. nicht ganz, nur zur Hälfte, verharrte und gleichzeitig begann mit beiden Händen ihre feuchte Spalte zu streicheln und die Finger in sie einführte, war es um sie geschehen. Die Explosion kam mit einer ungeahnten Wucht. Ihre Hände krallten sich in das Polster, das Becken krampfte sich zusammen, sie schrie laut auf und erlebte offenbar noch eine Steigerung zu dem vor wenigen Minuten über sie hereingebrochenen Orgasmus.
Ich habe keine Ahnung, wie lange sie reglos da lag. Sie sah erschöpft, aber glücklich aus und ich wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht. „Wir sollten jetzt aufbrechen. Es ist weit nach Mitternacht und Du weißt ja, dass Du längst zu Hause sein solltest.“ „Du hast Recht, mein Freund hat sicherlich schon mehrmals bei meinen Eltern angerufen und die habe einen Suchtrupp losgeschickt. Aber eine Frage musst Du noch beantworten: Warum ziehst Du Dich immer wieder zurück, wenn ich Dein bestes Teil berühren will oder es gar in mich einführen möchte. Hast Du Angst, dass ich schwanger vor Dir werde“, fragte sie mich.
Warte ab, bis wir uns das nächste Mal treffen. Vielleicht gibt es ja dann eine Antwort auf Deine Frage“.
Weihnachten kam mit den üblichen Familientreffen, so dass ich keine Zeit hatte, mich mit der gerade beginnenden Affäre mit Britta auseinanderzusetzen. Ich war mir auch nicht sicher, ob ich wegen eines Abenteuers mit einer so jungen Frau meine Ehe gefährden sollte. Andererseits war der eher teilnahmslose Rein-Raus-Sex mit meiner Frau auch nicht mehr geraden prickelnd und ich hatte den jugendlichen Körper von Britta manche Nacht im Traum vor Augen.
Am 10. Januar -ich war gerade in der Garage und räumte auf - rief mich meine Frau ans Telefon. „Da ist eine von Deiner alten Firma drin, weil Du was im Büro vergessen hast“, drückte sie mir missmutig den Hörer in die Hand. „Hallo,“ säuselte eine mir durchaus bekannte Stimme, „ich hätte Dir noch etwas zu übergeben. Können wir uns mal treffen. Ich bin gegen 17.00 Uhr im Shopping-Center. Kommst Du vorbei?“ „Ist das denn so wichtig, dass es noch heute sein muss,“ fragte ich mit Blick auf meine neben dem Telefon stehende Frau . Mit überlauter Stimme, so dass es auch meine Frau durch den Hörer vernehmen konnte, erwiderte sie nur, dass es sehr wichtig sei.
Nach außen mürrisch, aber innerlich voller Neugierde und Erwartung fuhr ich zum Center. Aus dem Auto rief ich sie nochmals auf dem Handy an. „Ich stehe auf dem Parkplatz, dunkler Mercedes mit XX-Nummer. Kommst Du raus, da können wir alles klären. Ist eine Standheizung drin und nicht so kalt wie in Deinem Twingo vor 3 Wochen.“
„Ich brauche auch im Januar keine Standheizung, wenn wir da weitermachen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Aber vielleicht geht es in Deinem Alter nur noch mit Heizung, “ erwiderte sie etwas hochnäsig. „Aber ich komme nicht in Dein Auto, Du kommst zum Jeansladen an der Ecke.“ Dort traf ich sie und wir bummelten durch das Center. Sie zeigte mir immer wieder ein paar modische und schicke Sachen. Ich lief noch immer etwas oldfashioned herum und ließ mich zu einem Paar Schuhe und einem dunkelgrauen Hemd hinreißen. Bei H&M probierte sie dann noch T-Shirts und suchte gleich noch eine Hose für sich aus.
Es war wenig los, dennoch ging sie in die hinterste Kabine zum Umkleiden. Nach 30 Sekunden in der Kabine rief sie mich. „Was ist denn?“ „Kannst Du mal kommen und mir helfen.“ „Ich kann doch nicht einfach zu Dir in die Kabine gehen“, flüsterte ich. „Ist doch weit und breit niemand zu sehen. Jetzt mach schon, “ forderte sie mich auf und schob den Vorhang ein wenig zur Seite.
Ich huschte verlegen hinein, drückte mich in die hinterste Ecke und fragte, was ich denn helfen solle. Sie hatte Ihre Bluse schon ausgezogen und stand barbusig vor mir. „Ich bekomme die Stiefel nicht auf und will die Hose anprobieren. Hilf mir mal“ raunte sie. Ich kniete vor ihr hin und nestelte am Reißverschluss des linken Schuhs. Sie öffnete ihre Hose und zog sie nun bis über die Knie. Ob zufällig oder absichtlich – auf jeden Fall blieb auch der Slip an der Hose hängen und rutschte mit runter.
Nun war ich mit meinem Gesicht direkt vor ihrer teilrasierten Muschi. „Wow, was für ein Anblick,“ entfuhr es mir und ich wollte gerade mit der Zunge prüfend darüber fahren, als sie sich zurückzog und flötete: „Erst die Pflicht, dann das Vergnügen.“
Widerwillig beschäftigte ich mich erneut mit dem Reißverschluss der Schuhe. Als ich ihn endlich geöffnet hatte, näherte ich mich vorsichtig ihren leicht geöffnete Schamlippen. Aber rasch zog sie ihren Slip hoch, stieg aus der Hose und probierte das neue Teil an. Die Hose saß richtig knackig an ihrem Hintern und ich nickte anerkennend.
„Welches T-Shirt passt besser dazu?“ fragte sie und hielt mir die beiden Teile vor die blanke Brust. „Das Schwarze ist zweite Wahl, das Graue dritte Wahl und in Natur siehst Du einfach umwerfend“, antwortete ich und gab ihr einen Kuss auf den linken Busen. „Jetzt sieh mal, was Du angerichtet hast, das ist alles ganz hart. So kann ich nicht raus gehen, da sieht man ja die erigierte Brustwarze durch Bluse und Pullover“ säuselte sie und schob mich zurück. „Bei mir sieht es doch auch nicht besser aus“, erwiderte ich mit Blick auf meine Hose.
„Ist bei Ihnen alles in Ordnung. Wie schließen nämlich gleich.“ Die Stimme der Verkäuferin draußen vor dem Vorhang klang etwas unwirsch. „Ja, alles ok. Ich bin gleich fertig.“ Rasch zog ich sie sich an, spähte durch den Vorhang und als die Verkäuferin sich umdrehte schob sie mich hinaus. „Kann ich Ihnen etwas helfen,“ sprach sie mich an. „Meine Tochter wollte etwas anprobieren und jetzt suche ich sie schon die ganze Zeit.“ „Ist das eine junge Dame mit blonden Haaren, so etwa 18 Jahre alt? Die ist hier hinten in der Kabine, “ klärte mich die H&M-Mitarbeiterin auf.
Rasch trat Britta aus der Kabine. „Hallo Papa, die beiden Sachen sind super. Aber mein Taschengeld reicht nicht. Schenkst Du mir die Kleider. Du hast dann auch einen Wunsch frei“ lächelte sie mich an.. Ich schob sie zur Kasse, zahlte und maulte, was für ein raffiniertes Biest sie sei. „ Du hast mich doch zu Deiner Tochter gemacht und auch noch erheblich jünger, als ich bin.“ „Na ja, dass Du schon 23 Jahre alt bist, kann man aber auch erst sehen, wenn man sich bestimmte Körperteile aus der Nähe anschaut, “ meinte ich lächelnd.
„Und jetzt“, fragte sie mich. „Eine Kleinigkeit Essen und dann fahre ich Dich nach Hause. In dem jungen Alter muss man früh ins Bett.“ „Erzählst Du mir dann auch noch eine Geschichte?“ griff sie meine ironische Bemerkung auf. „Nur wenn ich meiner Kleinen einen Gute-Nacht-Kuss geben darf.“ „Wo immer Du ihn hin geben willst“ meinte ich lachend und hakte sich bei mir ein. Die Verkäuferin sah uns kopfschüttelnd nach.
Beim Essen fragte sie mich dann, was sich denn bei mir geändert habe, weil ich beim ersten Mal im Hotel ja noch so abweisend. war. „Meine Ehe ist ausgelaugt und zu Ende. Wir sind nur noch wegen der ****** und des Hauses zusammen. Aber jetzt hat sogar meine Frau gemerkt, dass diese Art von Beziehung eher belastend für die ****** ist. Wir suchen gerade nach einem Weg, wie wir die ganze Sache möglichst ohne größere Probleme beenden können. Ich würde ausziehen und Sie überlegt, ob Sie das Haus behält.“
Britta strahlte. „Dann habe ich Dich ganz für mich! Aber will ich das eigentlich? Einen Freund, der für meinen Vater gehalten wird. Einen Mann, der auch vom Aussehen gar nicht meiner Vorstellung entspricht? Einen Partner, mit dem es schon auf Grund des Altersunterschiedes schwer würde, eine Familie mit ******* zu gründen. Wollen wir das tatsächlich? Außerdem, ich weiß ja gar nicht, ob Du noch kannst!“
Britta stellte tatsächlich einige entscheidende Fragen, auf die ich auch keine Antwort wusste. „Lass uns zahlen und gehen“, schlug ich vor. Auf dem Weg zum Auto bat sie mich, die gleiche Stelle anzufahren, wie beim letzten Mal. „Da hat man einen so schönen Blick auf die Stadt.“ Etwas erhöht über dem Ort liegend, hatte man von diesem Platz tatsächlichen eine ungestörte Sicht und war nach hinten, gegen den Hang, und zur Seite durch dichte Büsche vor neugierigen Blicken gesichert. Ideal also für das, was sie offenbar vorhatte.
In meinem Firmenwagen war natürlich viel mehr Platz als in ihrem Twingo damals. Und die Standheizung war richtig angenehm. Wir hatten die Sitze umgeklappt, so dass eine große Fläche entstand und ich hatte sogar ihre Lieblings-CD eingelegt. Ich begann sie sanft zu küssen. und meine Hände streichelten ihren Rücken, wanderten hinunter zum Po. Sie war nervös, also ließ ich es langsam angehen. Als meine Hände dann unter ihr dickes Wintershirt glitten, begann sie schon wieder schneller zu atmen. Viel Erfahrung schien sie nicht zu haben, aber dann richtete sie sich auf und zog sich das Teil über den Kopf.
Ich war schon wieder fasziniert von ihrem schönen, jugendlichen Busen und streichelte ihn sanft.. Sofort wurden die Brustwarzen hart. Nun setzte ich den Mund ein, leckte, biss sanft, saugte an einem Busen, streichelte mit der rechten Hand den zweiten und ließ die Linke langsam um ihren Nabel kreisen. Britta begann zu keuchen. „Mach weiter, das ist wunderschön.“ Sie öffnete den obersten Knopf ihrer Hose, um ihm den Weg frei zu machen. Doch ich verharrte immer wieder wenige Zentimeter oberhalb ihrer teilrasierten Muschi, zog die Hand dann zurück und glitt erneut ein Stück tiefer. „Mir wird ganz schwindelig vor Verlangen. Kannst Du nicht tiefer gehen?“ Brittas Atem ging immer heftiger und sie streckte mir fordernd den Unterleib entgegen.
Aber ich drehte sie zärtlich um. Sie sollte es lange genießen können und lernen, sich zu beherrschen. „Komm, ich will Dich jetzt“, flehte sie, doch ich zog die Hose über den Po und begann ihn mit weichen Händen zu kneten. Dann zog ich ihre Po-Backen auseinander. Zwei Finger glitten in die Po-Spalte, strichen auf und ab. Sie hob ihren Po, damit ich mit den Fingern besser an die Schamlippen kommen konnte. Aber ich entfernte mich wieder, glitt wie zufällig über die feuchte Spalte hinweg, spürte ihre Erregung anschwellen, zog mich wieder zurück und wiederholte diese Spiel eine ganze Weile. Britta zitterte vor Verlangen und stöhnte in das Sitzpolster.
„Träume ich oder ist dies Realität. Ahh, mein Gott … weiter. Ich hätte mir nie,… Oh tut das gut… vorstellen können, dass man nur mit Händen und Zunge … nein, nicht nachlassen, ohhh … solche Gefühle hervorruft. Du bist ein Hexer.“ Ihre Worte waren zwischen dem heftigen Stöhnen schwer zu verstehen. Ich kroch zwischen ihre Beine, machte mit der Zunge weiter, schob die linke Hand auf ihr mittlerweile glühendes Dreieck, und suchte mit den Fingern einen Eingang.
Noch bevor ich richtig drin war, konnte sie sich offenbar nicht länger halten. Unter lautem Stöhnen zuckte ihr Körper zusammen. Das Blut schoss ihr ins Gesicht, wie von Stromstößen gepeitscht bäumte sie sich auf und hatte einen fulminanten Orgasmus. Aber ich ließ ihr keine Zeit. Wieder begann ich sie am ganzen Körper zu streicheln. Ich küsste sie am Ohr, blies sanft hinein und saugte leicht am Ohrläppchen. Sie begann an meiner Hose zu zerren, wollte meinen mittlerweile harten Schwanz in sich einführen. Aber das für heute entsprach das nicht meinem Plan und ich zog mich zurück, glitt mit meinen Lippen ihren Körper hinab, bis ich die Stelle fand, die vor wenigen Minuten schon bei einer leichten Berührung ihren Orgasmus ausgelöst hatte.
Jetzt lag ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen, schob ihr ein paar Kleidungstücke unter den Po und öffneten mit den Fingern beider Hände den Zugang. Mit meinen Mund begann ich zu saugen, nahm die Zunge zur Hilfe und fand den berühmten G-Punkt. Ich hörte sie seufzen und stöhnen, intensivierte den Druck, nahm ihn wieder weg, leckte und rieb bis sie nur noch leise heisere Schreie ausstoßen konnte. Dann hörte er plötzlich auf, kniete mich hin, nahm seinen Penis in die Hand und stricht mit ihm über ihre nassen und geöffneten Schamlippen. „Jetzt, jetzt musste es passieren. Komm in mich rein,“ stöhnte sie verlangend. Aber ich drang nicht ein. Nur die Spitze glitt ein paar Millimeter hinein, löste sich wieder, nur, um dann erneut ein wenig vorzudringen. Das machte sie sichtlich wahnsinnig. Sie zerrte an mir herum, stieß mit dem Becken vor, um ihn zu umklammern und tatsächlich gelang es ihr, meinen Schwanz ganz kurz für ein paar Zentimeter in sich einzuführen. Sofort holte ich ihn raus, wiederholte das gemeine Spiel drei oder vier Mal, bis sie erneut fordernd aufschrie, ich solle nun endlich zum Ende kommen.
Aber ich zog er mich zurück, drückte meinen Harten weiter nach unten direkt vor ihr Po-Loch. Meine Schwanzspitze war noch ganz feucht von dem Spiel mit ihrer tropfnassen Spalte. Ich verrieb den Saft um den Po, kam wieder nach vorne um ihn erneut anzufeuchten, verteilte alles rund um ihren Po und setzte dieses Wechselspiel fort. Mittlerweile war die ihr Hinterteil rutschig wie eine Eisbahn, die Öffnung geschmeidig und aufs Äußerste erregt. Als ich meinen harten Schwanz ganz langsam hineinschob. nicht ganz, nur zur Hälfte, verharrte und gleichzeitig begann mit beiden Händen ihre feuchte Spalte zu streicheln und die Finger in sie einführte, war es um sie geschehen. Die Explosion kam mit einer ungeahnten Wucht. Ihre Hände krallten sich in das Polster, das Becken krampfte sich zusammen, sie schrie laut auf und erlebte offenbar noch eine Steigerung zu dem vor wenigen Minuten über sie hereingebrochenen Orgasmus.
Ich habe keine Ahnung, wie lange sie reglos da lag. Sie sah erschöpft, aber glücklich aus und ich wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht. „Wir sollten jetzt aufbrechen. Es ist weit nach Mitternacht und Du weißt ja, dass Du längst zu Hause sein solltest.“ „Du hast Recht, mein Freund hat sicherlich schon mehrmals bei meinen Eltern angerufen und die habe einen Suchtrupp losgeschickt. Aber eine Frage musst Du noch beantworten: Warum ziehst Du Dich immer wieder zurück, wenn ich Dein bestes Teil berühren will oder es gar in mich einführen möchte. Hast Du Angst, dass ich schwanger vor Dir werde“, fragte sie mich.
Warte ab, bis wir uns das nächste Mal treffen. Vielleicht gibt es ja dann eine Antwort auf Deine Frage“.
5年前