Die Anhalterin - 5

Nun, die Massage des verspannten Nackens verlief wohl wenig zielgenau. Denn Steffi knetete die auf dem Bauch liegenden Britta an einer deutlich tieferen Stelle. „Habe ich mir doch gedacht, die Steffi verirrt sich immer wieder,“ murmelte Christina und stricht sanft mit einer Hand über meinen linken Oberschenkel. Aber auch Christina schien sich zu verirren, denn die Hand wanderte jetzt zu einer Stelle, die sofort reagierte. „Da ist ja noch Leben drin,“ säuselte sie leise. „Aber bei deiner Mutter offenbar trotz des langen Flugs auch noch.“ Sie seufzte, als sie auf den Bildschirm Schaute, wo sich Britta zwischenzeitlich auf den Rücken gelegt hatte und die intensive Massage Steffis genoss. „Ja, da hast Du recht, aber bei Steffi stört es mich weniger, als bei Dir.“

Christina blickte mich verträumt an, während sich bei mir angesichts des eindeutigen Treibens auf dem Bildschirm ein gewisser Druck bemerkbar machte. Denn jetzt war auch Steffi vollkommen unbekleidet und die beiden Frauen genossen es sichtlich, die intimsten Stellen nicht nur mit zarten Fingern zu massieren, sondern auch Mund und Zungen als Massagehilfe einzusetzen. „Könntest Du dich mal von diesem Anblick lösen,“ moserte nun Christina mit beleidigter Mine, „und mal meine neue Frisur würdigen.“

Richtig, wir hatten ja dem wildwuchernden Busch von Christina, einen neuen und modischeren Haarschnitt verpasst, fiel mir ein. Ich drehte mich auf die Seite, schob Christinas Shirt hoch und begann sie sanft vom Bauch aufwärts an zu küssen. Sie schnurrte wie eine Katze, als ich ihre beiden Hügel erreichte und ihr dann das Shirt auszog. Es war immer wieder begeisternd, ihren schlanken, sportlichen Körper mit dem süßen kleinen Busen zu betrachten. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und ließ die Liebkosungen entspannt über sich ergehen.

Dann öffnete ich den Knopf ihrer Jeans, sie hob den Po und der Stoff glitt über ihr schmales Becken. Beim letzten Mal hatten noch rechts und links des Slips dunkle Haare hervorgeschaut, jetzt war da blanke Haut. Ich schob ihn vorsichtig zur Seite bis ich den noch verblieben Streifen fand. Aber Christina zog sich ungeduldig ihr Höschen runter und präsentierte mir nun die neue Frisur etwas ängstlich. „Gefällt es Dir so?“ Statt einer Antwort strich ich mit der Zunge über den Streifen und wanderte von dort tiefer bis zum nun freier zugänglichen Eingang. Christina drückte meinen Kopf fester an sich. „Mach weiter, das ist gut.“

Ich schmeckte ihre Feuchtigkeit, spürte die geschwollene Knospe und hörte ihr lustvolles Stöhnen. Als ich kurz aufschaute, bemerkte ich, dass sie die Augen geöffnet hatte und auf den Bildschirm starrte. Ich wollte einen Blick riskieren, aber sofort presste sie meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. Ich nahm nun noch die Finger zur Hilfe und Christinas Stöhnen wurde lauter und ihr Unterleib begann heftig zu Zucken. Es dauerte nicht lange und ein Krampf durchzuckte ihren Körper, ein lauter Schrei kam aus ihrem Mund und dann sank sie ermatten auf die weiche Matratze.
„Das war schön und zeitgleich mit den Beiden da drüben.“ Ich schaute in Christinas strahlende Augen, dann auf den Bildschirm. Dort lagen die nackten Körper der beiden Frauen eng umschlungen nebeneinander und ich hatte den Eindruck, als würden sie durch die Kamera direkt in meine Augen schauen. Hatten sie etwas bemerkt, dass wir sie filmten?

Steffi winkte und sagte etwas, aber da der Ton abgeschaltet war, konnten wir sie nicht verstehen. Doch Christina schien zu wissen, was sie meinte. Sie richtete sich auf drückte mich sanft in die Kissen, zog mir meine Kleider aus und beugte ich über meinen Schwanz. Langsam stülpten sich ihre Lippen darüber. Mit einem Blick auf den Bildschirm sah ich, dass Steffi wohl dies meinte, denn sie klatschte in die Hände und winkte mir zu. „Mist, die beobachten uns auch. Können wir das abschalten,“ fragte ich Christina. Aber die hatte einen vollen Mund, schüttelte daher nur den Kopf und reizte mich so sehr, dass ich die blöde Kamera schnell vergaß.

Im anderen Zimmer waren die zwei Frauen jetzt auch wieder aktiv geworden. Nebeneinanderliegend und uns offensichtlich auf ihrem Bildschirm beobachtend, wanderten Brittas Hände Steffis Körper hinab und suchten Einlass. Wie man an ihrer Mimik sehen konnte, bereitete das offenbar Freude und auch Steffi war mit zwei Fingern tief in Brittas blank rasierter Spalte verschwunden.

Das war schon eine besondere Situation für mich, die zur schnellen Steigerung der Erregung führte. Denn auch Christinas Mund war nicht untätig geblieben, so dass ich sehr rasch dem angestauten Druck nicht mehr standhalten konnte. Heftig schluckte sie um dann zu murmeln: „Da war aber Druck drauf.“ Wir schauten dann noch zu, wie sich Steffi und Britta zum gegenseitigen Höhepunkt brachten, waren aber nach den stundenlangen frivolen Spielereien zu müde, um weiterzumachen.

Ich weiß nicht wie lange wir schliefen, als mich etwas weckte. Ich blinzelte in die Dämmerung und sah eine Gestalt über mich gebeugt, die nun meinen ermüdeten Schwanz in den Mund nahm. Ein Blick nach rechts auf Christina offenbarte mir, dass auch da jemand neben dem Bett kniete und der noch schlafenden Christina sanft mit einer über das frisch rasierte Dreieck strich. Die Lippen und die Zunge zeigten bei mir rasch Wirkung und auch Christina spreizte die Beine und stöhnte leicht im Schlaf. Dann drehte sie sich zu mir und ich fühlte ihre suchende Hand an meinem Körper.
Mit einem kurzen Blinzen konnte ich erkennen, dass die Gestalt auf Christinas Seite nun offenbar mit der Hand an Christinas Po nach Einlass suchte. Das löste bei Christina einen fordernden Griff nach meinem Schwanz aus, der dank der Lippen der Unbekannten an meiner Seite schon seine notwendige Größe erreicht hatte. Die hatte sich zwischenzeitlich aufgerichtet und schlich auf Zehenspitzen zur Tür. Nachdem ich meinerseits mit der Hand zwischen die Schenkel Christinas griff, dort schon Finger spürte, die sich aber schnell zurückzogen, huschte eine weitere Gestalt zur Tür.

Gerade im richtigen Moment, denn Christina öffnete die Augen, drehte sich noch schlaf******n herum , streckte ihr mir süßen Hinterteil entgegen und schob mein bestes Teil wortlos in ihre feuchte Spalte. In Löffelstellung und noch immer nicht ganz wach begannen wir mit sanften Bewegungen. Als ich kurz meinen Kopf hob, sah ich auf dem Bildschirm Steffi mit hoch gestrecktem Daumen mir zuwinken während Britta offenbar tief versunken zwischen Steffis Schenkeln einen verborgenen Schatz suchte.

Nun erwachte auch Christina aus dem Halbschlaf. „Habe ich doch nicht nur geträumt,“ nuschelt sie zufrieden und wendete sich mir zu. Dadurch wurde mein Schwanz aber nur kurze Zeit an die frische Luft befördert, denn behände kletterte sie auf mich und steckte ihn wieder in die warme Höhle. „Wehe, jetzt unterbricht uns nochmal jemand, den bringe ich um,“ stöhnt sie zwischen den heftigen Auf und Ab Bewegungen.

Was soll ich sagen, nach den unzähligen missglückten Versuchen der letzten Wochen, war es uns diese Mal vergönnt, alle Varianten der Lust ohne Störung zu durchleben. Es war ein unbeschreibliches Glücksgefühl und nach dem erlösenden Finale beobachteten wir noch ein Weilchen Christians Freundin und ihre Mutter, bevor wir dann endgültig einschliefen.
In den folgenden Wochen begann mein freies Wochenende als Zivi immer mit einem kleinen Umweg zum Frankfurter Flughafen. Ein paar Mal gesellte sich Steffi dazu. Da ihre spezielle Fastenzeit noch nicht vorüber war, beteiligte sie sich an unseren Wochenendvergnügungen. Denn laut ihrer Definition bezog sich diese Fastenzeit ja nur auf Sex mit Männern, aber nicht auf solchen mit ihrer Freundin oder deren Mutter.

Aus Christina und mir wurde auf Dauer kein Paar. Aber noch heute erinnere ich mich an die damaligen Erlebnisse, sobald ich an mal das Frankfurter Kreuz komme.
発行者 frog43
5年前
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