Die fette Gabi 2
Ich brauchte erstmal eine Fickpause. So geil bisher alles war so erschöpft war ich auch. Für Steffi hatte ich derweil keine Pause vorgesehen. Nachdem Gabi von ihr runtergestiegen war schaute ich sie mir an. Eine verschmierte patschnasse Fresse bei der ich nicht wußte ob es Tränen, Votzensaft oder Pisse war.
Ich entfernte Steffi erstmal den Mundspreitzer und wartete ob sie was sagen wollte. Aber sie Hustete und spuckte erstmal eine weile. Dann sah sie mich an und sagte:"Dafür wirst du bezahlen". So kannte ich sie. Immer überheblich und arogant. Anscheinend hatte sie noch nicht realisiert das sie gerade nichts zu melden hatte. Kurzentschlossen packte ich ihre Haare und zog sie vom Bett herunter. Im richtigen Augenblick ließ ich los und sie knallte mit dem Gesicht auf den Boden. Um ihr aufzuhelfen krallte ich mir ihre Titte und zog sie daran nach oben. Steffi schrie schmerzgepeinigt auf aber schaffte es doch hoch zu kommen. Gabi ging derweil zum Esstisch und fegte ihn leer. Dorhin brachte ich Steffi. Bäuchlings legte ich sie drauf so das ihre Titten über die Tischkannte rausstanden. Dann packte ich die rechte Titte und nahm einen Kabelbinder. Den positionierte ich um die Titte rum und zog ihn brutal so stramm wie ich konnte. Anscheinend war Steffi jetzt bereit vor Schmerz die Nachbarschaft zusammen zu schreien,zumindest erreichte sie fast die Lautstärke. Gabi ging ins Schlafzimmer und holte ihren Slip. Den warf sie vor Steffi auf den Boden, spreitzte ihre Votzenlappen und pisste auf den Slip. Dann hob sie ihn auf und stopfte ihn Steffi in den Mund. Ich nahm derweil einen zweiten Kabelbinder und schnürrte ihr die auch die linke Titte ab. Dann ging ich in die Garage um Steffis Reitgerte zu holen. Als ich zurückkahm hatte Gabi sie schon mit gespreitzen Beinen an den Tischbeinen fixiert und flüsterte Steffi was ins Ohr. Ich verstand zwar nicht was sie sagte aber Steffis Augen weiteten sich voller Panik. Ich stellte mich vor Steffi hin und wedelte mit der Peitsche vor ihrem Gesicht rum. Ihre Titten standen prall vom Körper ab und zeigten eine unnatürlich blaue Färbung. Mit dem ersten Hieb traf ich den Nippel der rechten Titte und Steffi bäumte sich soweit es die Fesseln zuliesen auf. So hatte sie in ihrem Leben noch nicht gelitten und zu ihrem Pech stellte ich fest das ich auf den Geschmack gekommen war. Jetzt gab es abwechselnd 5 Hiebe auf ihre Titten. Die Streifen waren unübersehbar und gefielen mir ganz gut. Trotzdem mussten sich die Titten ein bisscher erholen also ging ich um sie rum und begutachtete ihren Arsch. Steffi ahnte wohl was jetzt kam den sie spannte die Arschbacken sehr fest an. Nützen würde es ihr nichts. Gabi stand einen Meter entfernt, eine Hand an ihren Votze und mit der anderen knette sie ihre Titten. Ihr Blick war pure Geilheit und als der erste Schlag auf Steffi niederging hatte ich das Gefühl es würde sie noch geiler machen. Ich zeichnete 5 schöne Striemen auf den Arsch und legte dann die Gerte beiseite. Steffi hing vorne wie ein nasser Sack und wimmerte leise vor sich hin. Ich zog ihr den Slip aus dem Mund und kniete mich so hin das ich ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick war verheult aber ich hatte den Anschein als wenn sie noch nicht gebrochen wäre. Ich war bereit ein Risiko einzugehen. " Ich werde jetzt Gabi in ihren gut gefüllten fetten Arsch ficken und wenn ich ihn dir zum sauberlecken hinhalte will ich das du ihn blitzblank lutschst. Wenn ich deine Zähne spüre wirst du schmerzen verspüren die du dir nicht vorstellen kannst. Hast du das verstanden?" fragte ich Steffi. "Ja Meister" war ihre Antwort. Gabi stellte sich in Position. Ihr herrlicher fetter Arsch war so nah wie möglich an Steffis Gesicht. Erwartungsvoll zuckte ihre Rosette und ich drehte sie noch näher zu Steffi hin. "Leck ihr das Arschloch" sagte ich zu ihr. Keine Reaktion. "Hast du mich verstanden du dumme Sau? Leck ihr das Arschloch." schrie ich sie an. "Bitte, ich kann das nicht" wimmerte sie. "Gabi nahm die Gerte und stellte sich hinter Steffi. Allerdings zielte sie nicht auf den Arsch sondern führte blitzschnell Hiebe gegen die innenseite ihrer Schenkel. Der letzte Hieb war auf Steffis Votze gerichtet und traff ins Schwarze. Steffi schrie, wimmerte und bettelte das sie aufhören sollte. Gabi legte die Gerte beiseite stellte sich vor sie hin und zog ihre Arschbacken auseinander. "Du weißt was du zu tun hast" sagte sie und Steffi wußte es. Sie presste ihren Mund auf Gabis Arschloch uns leckte,schmatzte und sabberte es voll. Der Anblick machte mich tierisch geil und ich stellte mich vor Gabi. Tief verschlang sie meinen Schwanz, er verschwand in ihrem Hals und die geile Sau streckte noch die Zunge raus um meinen Sack zu lecken. Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Ich drehte sie um und schob ihr meinen Schwanz in ihr meinen Schwanz in den Arsch. Als ich ihn rauszog war er alles aber nicht sauber. Sofort hielt ich ihn Steffi hin und bereitwillig fing sie an in zu lutschen. Ich war überrascht eie gut sie das machte und mit welcher hingabe sie meinen Schwanz von Gabis herben Hinterlassenschaften befreite. Das Spiel wiederholte ich ein paar mal bis ich mich entschloss endlich in Gabi abzuspritzen. Ich gab nochmal richtig gas und schoss ihr meine Ladung tief in den Darm. Ein letztes mal säuberte Steffi meinen Schwanz und dann drehte Gabi ihr den Arsch hin. "Schluck das Sperma deines Meisters" sagte sie zu Steffi. Die öffnete den Mund und erwartete das was aus Gabis Arsch kam.
Fortsetzung erwünscht?
Ich entfernte Steffi erstmal den Mundspreitzer und wartete ob sie was sagen wollte. Aber sie Hustete und spuckte erstmal eine weile. Dann sah sie mich an und sagte:"Dafür wirst du bezahlen". So kannte ich sie. Immer überheblich und arogant. Anscheinend hatte sie noch nicht realisiert das sie gerade nichts zu melden hatte. Kurzentschlossen packte ich ihre Haare und zog sie vom Bett herunter. Im richtigen Augenblick ließ ich los und sie knallte mit dem Gesicht auf den Boden. Um ihr aufzuhelfen krallte ich mir ihre Titte und zog sie daran nach oben. Steffi schrie schmerzgepeinigt auf aber schaffte es doch hoch zu kommen. Gabi ging derweil zum Esstisch und fegte ihn leer. Dorhin brachte ich Steffi. Bäuchlings legte ich sie drauf so das ihre Titten über die Tischkannte rausstanden. Dann packte ich die rechte Titte und nahm einen Kabelbinder. Den positionierte ich um die Titte rum und zog ihn brutal so stramm wie ich konnte. Anscheinend war Steffi jetzt bereit vor Schmerz die Nachbarschaft zusammen zu schreien,zumindest erreichte sie fast die Lautstärke. Gabi ging ins Schlafzimmer und holte ihren Slip. Den warf sie vor Steffi auf den Boden, spreitzte ihre Votzenlappen und pisste auf den Slip. Dann hob sie ihn auf und stopfte ihn Steffi in den Mund. Ich nahm derweil einen zweiten Kabelbinder und schnürrte ihr die auch die linke Titte ab. Dann ging ich in die Garage um Steffis Reitgerte zu holen. Als ich zurückkahm hatte Gabi sie schon mit gespreitzen Beinen an den Tischbeinen fixiert und flüsterte Steffi was ins Ohr. Ich verstand zwar nicht was sie sagte aber Steffis Augen weiteten sich voller Panik. Ich stellte mich vor Steffi hin und wedelte mit der Peitsche vor ihrem Gesicht rum. Ihre Titten standen prall vom Körper ab und zeigten eine unnatürlich blaue Färbung. Mit dem ersten Hieb traf ich den Nippel der rechten Titte und Steffi bäumte sich soweit es die Fesseln zuliesen auf. So hatte sie in ihrem Leben noch nicht gelitten und zu ihrem Pech stellte ich fest das ich auf den Geschmack gekommen war. Jetzt gab es abwechselnd 5 Hiebe auf ihre Titten. Die Streifen waren unübersehbar und gefielen mir ganz gut. Trotzdem mussten sich die Titten ein bisscher erholen also ging ich um sie rum und begutachtete ihren Arsch. Steffi ahnte wohl was jetzt kam den sie spannte die Arschbacken sehr fest an. Nützen würde es ihr nichts. Gabi stand einen Meter entfernt, eine Hand an ihren Votze und mit der anderen knette sie ihre Titten. Ihr Blick war pure Geilheit und als der erste Schlag auf Steffi niederging hatte ich das Gefühl es würde sie noch geiler machen. Ich zeichnete 5 schöne Striemen auf den Arsch und legte dann die Gerte beiseite. Steffi hing vorne wie ein nasser Sack und wimmerte leise vor sich hin. Ich zog ihr den Slip aus dem Mund und kniete mich so hin das ich ihr in die Augen sehen konnte. Ihr Blick war verheult aber ich hatte den Anschein als wenn sie noch nicht gebrochen wäre. Ich war bereit ein Risiko einzugehen. " Ich werde jetzt Gabi in ihren gut gefüllten fetten Arsch ficken und wenn ich ihn dir zum sauberlecken hinhalte will ich das du ihn blitzblank lutschst. Wenn ich deine Zähne spüre wirst du schmerzen verspüren die du dir nicht vorstellen kannst. Hast du das verstanden?" fragte ich Steffi. "Ja Meister" war ihre Antwort. Gabi stellte sich in Position. Ihr herrlicher fetter Arsch war so nah wie möglich an Steffis Gesicht. Erwartungsvoll zuckte ihre Rosette und ich drehte sie noch näher zu Steffi hin. "Leck ihr das Arschloch" sagte ich zu ihr. Keine Reaktion. "Hast du mich verstanden du dumme Sau? Leck ihr das Arschloch." schrie ich sie an. "Bitte, ich kann das nicht" wimmerte sie. "Gabi nahm die Gerte und stellte sich hinter Steffi. Allerdings zielte sie nicht auf den Arsch sondern führte blitzschnell Hiebe gegen die innenseite ihrer Schenkel. Der letzte Hieb war auf Steffis Votze gerichtet und traff ins Schwarze. Steffi schrie, wimmerte und bettelte das sie aufhören sollte. Gabi legte die Gerte beiseite stellte sich vor sie hin und zog ihre Arschbacken auseinander. "Du weißt was du zu tun hast" sagte sie und Steffi wußte es. Sie presste ihren Mund auf Gabis Arschloch uns leckte,schmatzte und sabberte es voll. Der Anblick machte mich tierisch geil und ich stellte mich vor Gabi. Tief verschlang sie meinen Schwanz, er verschwand in ihrem Hals und die geile Sau streckte noch die Zunge raus um meinen Sack zu lecken. Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Ich drehte sie um und schob ihr meinen Schwanz in ihr meinen Schwanz in den Arsch. Als ich ihn rauszog war er alles aber nicht sauber. Sofort hielt ich ihn Steffi hin und bereitwillig fing sie an in zu lutschen. Ich war überrascht eie gut sie das machte und mit welcher hingabe sie meinen Schwanz von Gabis herben Hinterlassenschaften befreite. Das Spiel wiederholte ich ein paar mal bis ich mich entschloss endlich in Gabi abzuspritzen. Ich gab nochmal richtig gas und schoss ihr meine Ladung tief in den Darm. Ein letztes mal säuberte Steffi meinen Schwanz und dann drehte Gabi ihr den Arsch hin. "Schluck das Sperma deines Meisters" sagte sie zu Steffi. Die öffnete den Mund und erwartete das was aus Gabis Arsch kam.
Fortsetzung erwünscht?
5年前