Das Klassentreffen - Teil 3
Ich gehe zurück ins Zimmer, packe, zahle und hole mein Auto. Unter dem Scheibenwischer klemmt ein Zettel. „Morgen 18.00 Uhr, Wien, Classic-Hotel. Sei pünktlich, wir müssen viele Jahre nachholen. Natalie ist auch da! Kuss Heike.“
So endete „Das Klassentreffen Teil 2“
Sonntag 18.00 Uhr Classic-Hotel Wien – ich stehe im Foyer und warte auf Heike und Natalie. Nach der ereignisreichen Nacht auf dem Klassentreffen bin ich nur kurz zu Hause gewesen, habe den Koffer gepackt und bin in einem Rutsch bis Wien gefahren. Da ich schon vorab ein Zimmer gebucht hatte, checke ich erst einmal ein und auf dem Zimmer versuche ich Heike auf dem Handy zu erreichen. Aber bei all dem Trubel der letzten Tage, habe ich vergessen die Nummer zu speichern.
Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zu auszuharren. Weil ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen habe, gehe ich in das Restaurant und bestelle eine Kleinigkeit. Um 20.30 Uhr bin ich gesättigt und werde langsam nervös. ‚Hoffentlich ist nichts passiert‘ denke ich und begebe mich in meine Suite. Ich zappe durch die TV-Programme und werde immer unruhiger. Irgendwann muss ich tief und fest eingeschlafen sein. Als ich erwache, weil es an die Zimmertür klopft, scheint die Sonne schon hell in den Raum. Ich springe auf und öffne voller freudiger Erwartung die Tür. Aber vor mir steht nur ein dunkelhäutiges Zimmermädchen, das mit entsetztem Gesicht zurückweicht.
Ich schaue sie verwundert an, dann fällt mir ein, dass ich nichts an habe. Hastig husche ich ins Bad und suche meine Sachen zusammen. Doch die liegen irgendwo im Zimmer verstreut. Also binde ich mir das Badetuch um und gehe zurück in den Raum. Dort hat das Zimmermädchen mittlerweile angefangen aufzuräumen. Ich stammele eine Entschuldigung und greife nach der Kleidung.
„Sie sind aber eben gerannt, als hätten Sie den Leibhaftigen vor der Tür gesehen“, spricht mich die junge Frau mit einem Lächeln an. „ Entschuldigen Sie bitte vielmals. Ich habe tief geschlafen und….“ „Schon gut, das ist nicht das erste Mal, dass mir so etwas passiert“, fällt sie mir mit ins Wort. „Ich muss mich aber beeilen, darf ich schon mal anfangen aufzuräumen?“ Ich will ihren Arbeitsplan nicht durcheinanderbringen und stimme daher zu, dass ich mich dusche und sie in der Zeit das Bett macht. Sie nickt nur und beginnt aufzuräumen.
Nachdem ich geduscht habe, gehe ich angekleidet zurück ins Zimmer. Dort steht ein Tablett mit Kaffee und Croissants auf dem Tisch. Ich schaue sie fragend an. „Da es ja schon sehr spät ist und der Frühstücksraum geschlossen hat, habe ich Ihnen eine Kleinigkeit besorgt.“ Ich schaue auf die Uhr und sehe, dass es nach 10 Uhr ist. Ich rufe an der Rezeption an und frage nach, ob Heike und Natalie schon eingecheckt haben. Als man dort nach den Nachnamen fragt, bemerke ich, dass ich ja nur Heikes Mädchennamen kenne. Nach der Heirat heißt sie sicher nicht mehr so. Immerhin kann ich aus dem etwas mürrischen Mann am Telefon herausbekommen, dass insgesamt drei Frauen spät in der Nacht angekommen sind, zwei davon sichtlich Mutter und Tochter. Aber die Zimmernummer will er mir nicht nennen, wenn ich ihm den richtigen Namen nicht nennen kann.
Ich lege auf und murmele „Blödmann“. Die dunkelhäutige Frau kommt gerade aus dem Bad und lacht. „ Da haben Sie Recht. Das ist ein altes Ekel. Was benötigen Sie denn?“ Ich erzähle ihr dass ich auf jemanden warte und sie lächelt vielsagend. „ Dann sind das aber nicht Ihre Frau und die Tochter, auf die Sie warten. Deren Namen müssten Sie ja kennen?“ Jetzt muss ich auch lachen, schaue sie an und bemerke, dass sie nicht nur hübsch aussieht sondern auch einwandfreies Hochdeutsch mit ganz leichtem schwäbischen Einschlag spricht. Ich spreche sie darauf an und wieder beginnt sie zu lachen.
„Trotz aller Anstrengung bekomme ich das nicht weg. Einmal Schwabe, immer Schwabe. Ja, schon gut, ich sehe nicht gerade aus, wie eine Magd von der schwäbischen Alb. Aber aufgewachsen bin ich dort. Doch nun zu Ihrem Problem. Sie wollen wissen, wo die zwei Frauen, die offenbar heute Nacht angekommen sind, ihr Zimmer haben? Da ich Sie eigentlich ganz nett finde, helfe ich Ihnen. Aber erst erzählen Sie mir, warum Ihnen das so wichtig ist.“
Ich teile ihr nur mit, dass ich eine Jugendfreundin und deren Tochter getroffen und wir uns hier verabredet haben, dass sie aber leider zum vereinbarten Zeitpunkt nicht da waren. „Dann können das nur die beiden Frauen auf der 132 sein. Die waren vorhin noch beschäftigt. Soll ich es jetzt nochmals versuchen?“ Ich nicke und wundere mich über ihr schelmisches Lächeln. Als ich nachfrage winkt sie ab. „Kommen Sie einfach mit.“
Als wir den Hotelgang entlanggehen, frage ich sie nach ihrem Namen, weil ich mich bei der Hotelleitung für ihre Hilfe bedanken will. „Namen tun nichts zur Sache. Nennen Sie mich einfach wie Sie wollen.“ „Na gut, dann eben ‚Black Beauty‘“, lache ich. „Vorsicht, das könnte gegen die ‚Political Correctness‘ verstoßen“ meint sie nur schmunzelnd. Wir stehen jetzt vor Zimmer 132 und sie klopft laut an. „Zimmerservice“.
Zunächst ist nichts zu hören, aber gerade als wir gehen wollen, kommt von drinnen der Ruf „einen Moment bitte.“ Ich bin gespannt, ob tatsächlich Heike die Tür öffnet und trete einen Schritt zur Seite. Sie soll mich nicht sofort bemerken. Als die Tür aufgeht, schaue ich enttäuscht drein. Eine attraktive Mittvierzigerin, die nur ein Handtuch umgebunden hat, blickt schlaf******n in den Flur. Es ist definitiv nicht die Person, auf die ich gehofft hatte. Sie winkt das Zimmermädchen herein und dann erblickt sie mich. „Heute ein besonderer männlicher Zimmerservice oder was schaust Du mich so blöd an?“
Ich denke nur ‚blöde Kuh‘, drehe mich zum Gehen um, als sie energisch ruft: „Halt, stehen bleiben!“ Verdutzt stoppe ich und wende mich ihr zu. „Du bist es tatsächlich, aber mich erkennst Du wohl nicht mehr.“ Jetzt schaue ich sie mir genauer an und tatsächlich, es ist Claudia, die Dicke von der Klassenfahrt nach Wien, die auf dem Klassentreffen vor ein paar Tagen nicht dabei war. Aber an ihr ist nichts mehr dick. Schlank und durchtrainiert sieht sie aus und die offenen langen Haare sind jetzt blond gefärbt.
„ Claudia, was machst Du denn hier. Und wie sollte ich Dich erkennen. Aus dem ‚Blockbuster‘ – ich denke, Du weißt, welchen Spitznamen wir dir damals wegen Deiner üppigen Figur gegeben haben – ist eine ranke Schönheit geworden und mit Wien hätte ich Dich auch nie in Verbindung gebracht.“ Sie lacht. „Ich bin nicht alleine hier. Komm rein und schaue nach.“ Zwischenzeitlich war „Black Beauty“ im Bad verschwunden und grinst nur als ich an ihr vorbei gehe.
Als ich im Zimmer bin, sehe ich eine Person im Bett liegen. Claudia geht wortlos zum Bett und reißt die Bettdecke weg. Heike schreit auf: „Hey, Du blöde Kuh, was soll das.“ Dann dreht sie sich um, sieht mich und beginnt zu lachen. Auch ich muss lachen, denn Heike ist vollkommen nackt und beim Wegziehen der Bettdecke ist auch Claudia das Handtuch vom Körper geglitten. Sie macht keine Anstalten, es sich wieder umzubinden sondern legt sich in aller Ruhe neben Heike auf das Bett. Jetzt kommt auch noch „Black Beauty“ ins Zimmer, schaut erst auf das Bett, dann mich an, wieder auf das Bett und dann an sich herunter. „Na ja, da sind wir ja nicht ganz passend gekleidet“, murmelt sie mir zu und beginnt sich auszuziehen.
„Was ist denn hier los und wo ist Natalie“, stammele ich verwirrt. „Die ist im Zimmer nebenan. Die wollte in Ruhe schlafen, nachdem wir wegen einer Autopanne erst gegen 4 Uhr ankamen. Und Deine ‚Black Beauty‘ ist ihre Freundin, die Dir einen Streich spielen wollte. Aber so wie es aussieht, warst Du brav und hast sie nicht angebaggert“, kichert Heike und „Black Beauty“ – die zwischenzeitlich ebenfalls nackt ist – ergänzt: „Aber das Zimmer hat er nackt geöffnet und meinen Hintern hat er angestarrt.“
Heike wirft ein Kissen nach mir. „Und deshalb fahre ich die ganze Nacht durch hier her. Nur um zu erfahren, dass Du die Zimmermädchen nackt begrüßt.“ Ich versuche zu erklären, was passiert ist, komme aber nicht zu Wort, denn jetzt höre ich ein Geräusch von der Eingangstür, dann Schritte und einen lauten Schrei. Natalie kommt hereingestürmt und fällt mir um den Hals. „Na, Überraschung gelungen“, kichert sie während sie mich abküsst, als hätten wir und monatelang nicht mehr gesehen. Ich will sie gerade zurückschieben und einen Erklärung verlangen, als ich von hinten umgriffen und auf das Bett gezogen werde.
Claudia, die offenbar noch immer Kräfte, wie ein Ringer hat, drückt mich auf die Matratze, zieht meine Arme nach hinten und presst sie mit den Knien fest auf die Matratze. Bevor ich etwas sagen kann, hat sich Black Beauty an meine Beine geklammert und hält sie fest. Mir kommt ein Déjà vu.
Die lehrreiche Klassenfahrt in Wien mit Anette ! Fehlt nur noch, dass jetzt die damalige Lehrerin, Frau Landmann, ins Zimmer kommt. Zumal ich – wie damals – angesichts der drei nackten Frauen, eine deutliche Spannung in der Hose nicht mehr verbergen kann. Doch als ich mich umschaue, sind es schon vier unbekleidete Frauen. Tatsächlich, Natalie hat abgelegt und ich muss voller Bewunderung zum makellosen Körper der 20-jährigen schauen. Zielgerichtet beginnt Heike inzwischen die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen während Natalie mein Hemd aufknöpft. Wehren kann ich mich nicht – und eigentlich will ich auch gar nicht, denn über meinem Gesicht schwebt der straffe Busen von Claudia, auf meinen Knien sitzt die dunkelhäutige Freundin von Natalie, deren Beine relativ weit gespreizt sind und einen atemberaubenden Blick eröffnen und links neben dem Bett kniet die nackte Natalie, während ihre noch immer attraktive Mutter es geschafft hat, meine Hose zu öffnen.
Ich *** trotzdem so, als wolle ich mich wehren, aber so richtig strenge ich mich nicht an. Jetzt hilft „Black Beauty“ Heike dabei, meine Hose über die Beine zu streifen und Natalie hat es ebenfalls geschafft, den Rest an Kleidung von meinem Körper zu entfernen. Plötzlich spüre ich, wie etwas Raues um meine Knöchel gebunden wird. Ich richte meinen Oberkörper auf, was Claudia sofort nutzt, um meine Arme auf den Rücken zu drehen und dann spüre ich metallische Kälte und ein Klicken. Jetzt sitze ich halb aufrecht mit Handschellen um die Handgelenke und sehe dass um meine Füße eine starke Schnur gebunden wurde, die straff nach hinten zur Bettkante verläuft. Ich bin fixiert, nur ein Körperteil kann sich noch bewegen- was es auch ausgiebig nutzt.
Heike legt sich rasch seitlich neben mich, Claudia lässt meine Arme los und folgt ihr. Erstaunt richte ich mich weiter auf und kann das Zimmer überblicken. Black Beauty sitzt jetzt auf dem Sessel in der Zimmerecke. Die Beine sind gespreizt und dazwischen kniet Natalie. „Was wird das denn“, frage ich etwas verärgert, höre aber vom Sessel her nur leises Stöhnen. Ich wende mich an Heike neben mir. Aber auch die ist offenbar beschäftigt. Sie liegt auf Claudia, den Kopf zwischen ihren Beinen, der noch immer knackige Hinter erhoben, so dass Claudia ihrerseits in 69er Stellung zwischen Heikes Beinen Platz hat, nach etwas zu suchen, dass sichtliche und hörbare Wonne bei ihr auslöst.
Antwort erhalte ich keine, also zerre ich an meinen Fesseln. Das führt aber nur zu Schmerzen in Beinen und Armen. Zum Glück hatte Claudia mir ein dickes Kissen unter den Rücken gestopft, so dass ich relativ bequem halb aufrecht sitzen kann. Der Anblick von „Black Beautys“ lustvoll stöhnendem, hübschen Gesicht, ihres großen dunkelhäutigen Busens, der weit geöffneten Schenkel mit dem hellhäutigen Kontrast von Natalies schlankem Körpers dazwischen, lässt meinen Schwanz schlagartig anschwellen. Instinktiv will ich aufstehen um meine Hand nach dem ausgestreckten Hintern von Natalie zu strecken. Aber die Handschellen geben keinen Zentimeter nach.
Auch die eindeutigen Geräusche neben mir sind nicht dazu geeignet, meine Erregung abklingen zu lassen. Die beiden reiferen Frauen bearbeiten sich gegenseitig intensiv mit Händen und Zunge und keuchen, wie nach einem 5000-Meter-Lauf. Als sich Claudia wenige Zentimeter neben mir auf den Rücken legt und Heikes Kopf zwischen ihren Beinen verschwindet, versuche ich mit dem Mund an den üppigen Busen von Claudia zu gelangen. Wenige Millimeter vor ihren Brustwarzen endet meine beschränkte Bewegungsfreiheit und mit der Zungenspitze gelingt es gerade so, die Brustwarzen zu berühren. Die dabei schmerzenden Arme nehme ich in Kauf.
Jetzt streckt Claudia mir ihren Busen ein paar Zentimeter weiter entgegen, so dass ich ein wenig besser meine Zunge kreisen lassen kann. Doch dann spüre ich eine Hand, die sich dazwischen drängt und mein Gesicht zurück schiebt. Da meine Schultern inzwischen heftig schmerzen, drehe ich mich wieder weg und schaue den beiden anderen Frauen zu. Die haben zwischenzeitlich die Positionen gewechselt. Jetzt kniet „Black Beauty“ zwischen Natalies Schenkeln, deren Unterkörper in heftigen Bewegungen ist. Sie stöhnt und windet sich und drückt den Kopf der dunkelhäutigen Freundin mit beiden Händen fest an sich.
Mein Herz klopft, mein Schwanz schmerzt, ich würde mir jetzt gerne Erleichterung verschaffen, aber die Frauen verstehen offenbar, wie man jemanden schnell und wirkungsvoll fixiert. Auf mein Bitten, mir etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen, höre ich nur ein dumpfes „gib Ruhe jetzt“. Langsam verzweifele ich. So erregend der Anblick der vier gänzlich unterschiedlichen Frauen auch ist, so wenig trägt er dazu bei, den Druck der prall gefüllten Schwellkörper zu mindern. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit ist fast zeitgleich sowohl neben mir, als auch aus Richtung des Sessels kurzes, lautes Stöhnen zu vernehmen und dann herrscht völlige Stille.
Ich lehne mich zurück, in der Hoffnung, jetzt aus meiner misslichen Lage befreit zu werden. Als nach einer Minute noch immer nichts geschieht, bitte ich erneut ganz leise und flehentlich darum, mich endlich los zu binden. Ich sehe, dass „Black Beauty“ an das Fußende des Bettes tritt und sich nach vorne beugt. Doch statt meine Fußfesseln zu lösen, streckt sie ihren schlanken Körper aus, senkt den Kopf langsam und tänzelt mit ihrer Zungenspitze um meinen Schwanz. Ich hoffe inständig, dass sie den Mund öffnet und ihn ganz tief in sich aufnimmt. „Bitte, bitte, befreie ihn vom Druck“, beschwöre ich sie. Aber das Biest zieht sich zurück.
Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Heike spöttisch grinsend zuschaut, sich dann ihrerseits zu mir beugt und ihren Kopf mit weit geöffnetem Mund auf mein schmerzendes Glied senkt. ‚Endlich‘, denke ich, aber bevor ich den Gedanken aussprechen kann, zieht sie sich wieder zurück und nickt Claudia zu. Die umgreift das aufs äußerste angespannte Körperteil, bewegt die Hand zwei Mal auf und ab, lacht und winkt Natalie heran. „Das könnt ihr mir nicht antun. Lasst mich doch endlich los“ flehe ich erneut.
Jetzt steigt Natalie auf das Bett, stellt sich breitbeinig über mich und lächelt mich an. „Soll ich Dir helfen?“ Ich nicke und starre auf die noch immer feuchte, schmale Spalte zwischen ihren Beinen, in der Hoffnung, dass von dort die Erlösung kommt. Als sie langsam in die Knie geht, schließe ich die Augen. Jetzt spüre ich, wie sich in Zeitlupe zarte, feuchte Haut an der Spitze meines Penis reibt. Dann öffnet sich die Pforte, Wärme umschließt ihn und ich fühle ihn bis zum Anschlag umschlungen.
Doch plötzlich stoppt jegliche Bewegung. Erwartungsvolle Spannung herrscht, aber Natalie verharrt regungslos auf mir. Ich warte ein paar Sekunden und als nichts geschieht, versuche ich trotz eingeschränkter Bewegungsfreiheit zuzustoßen. Einmal gelingt es mir und schon steht mein Schwanz wieder ungeschützt an der frischen Luft. Natalie erhebt sich, rutscht ein Stück nach vorne und senkt sich nun zielgerichtet auf meine Gesicht. Ich kann ihre Geilheit riechen, taste mit der Zunge nach ihr, fahre über die weit geöffnete Vagina. Aber das war es auch schon. Sie steht auf und stellt sich neben das Bett.
Ich bin dem Wahnsinn nahe. „Das ist Folter, das ist ein Verstoß gegen alle Menschenrechte, dass ist inhuman von Euch. Seid ihr alle Teufelinnen, Sadistinnen und übelste Menschenschinder? Lasst mich endlich los, bitte. Ich habe Euch doch nie etwas Böses getan!“
Natalie lacht. „Kannst Du jetzt ahnen, wie es sich für meine Mutter damals, auf der Klassenfahrt angefühlt haben muss, als sie bereit war, ihre Jungfräulichkeit für Dich zu opfern, Du aber mit allen Mädchen der Klasse Sex hattest.“ Ich widerspreche ihr: „Erstens, Deine Mutter wollte es genau so wie ich. Aber sie war in dieser Sache ziemlich zickig und es ergab sich nie eine Gelegenheit. Zweitens, ich hatte mit keiner der Klassenkameradinnen geschlafen, außer mit einer, von der es nie jemand erwarten würde und das auch nur mehr oder minder *******en. Und Drittens, es war ausgerechnet die Lehrerin, die ihren Lehrauftrag in dieser einen Hinsicht sehr wörtlich nahm und mich einführte in die…“ Heike schreit dazwischen. „Was, ausgerechnet mit der Landmann. Die hätte doch fast Deine Mutter sein können.“
Jetzt schaltet sich „Black Beauty“ ein. „Könnt ihr endlich mal mit dem alten Scheiß aufhören. Das muss ja fast 30 Jahre her sein. Ich finde, wir haben ihn jetzt genug gequält und sollten ihn losbinden. Heike, Du wolltest doch mit ihm eine aufregende Woche in Wien verbringen. Der erste Tag war sehr aufregend für mich und für uns alle. Es war geil und hat Spaß gemacht. Aber jetzt lassen wir euch beide allein.“
Natalie stimmt sofort zu und drückt Black Beauty einen Kuss auf die Lippen. Heike sieht mich strahlend an, nur Claudia schaut mürrisch drein. „So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, Heike. Erst habe ich es auf mich genommen, Dich zu begleiten und dann lässt Du mich allein hier in Wien sitzen.“ Heile blickt lächelnd zu ihr. „Keine Angst, wenn er…, “ und dabei zeigt sie auf mich, „nichts dagegen hat, bleibst Du bei uns. Er hatte ja eigentlich auf Natalie und mich gewartet, aber für meine Tochter ist er viel zu alt, für mich alleine zu anstrengend, aber wir beide, könnten es schaffen. Wir wechseln uns einfach jede Nacht ab und vielleicht passen wir ja auch zu Dritt ins Bett.“
Ich muss wohl extrem blöd geschaut haben. Denn alle vier Frauen fangen laut an zu lachen, wollen gar nicht aufhören und zeigen immer wieder auf mich. Irgendwann reicht es mir und ich rufe ziemlich laut: „Was ist daran eigentlich so lustig.“ Natalie zeigt auf mich, fängt sofort wieder an zu kichern und prustet dann raus: „Wir fragen uns halt, wie Du so jemals wieder in eine Hose kommen willst“, und zeigt auf meinen noch immer harten Schwanz.
„Das habt ihr angerichtet, da müsst ihr jetzt auch dafür sorgen, dass das wieder in Ordnung kommt.“ Aber wie aus einem Mund erklingt ein: „Heute nicht, der Schwur gilt!“ Als ich die Frauen fragend anschaue, meint Heike nur: „ Wir haben uns geschworen, Dich bis heute genau Mitternacht zwar zu erregen, aber keine Erleichterung zu verschaffen. KEINE von uns. Und das gilt jetzt noch genau“ – sie schaut auf die Uhr auf dem Nachtisch – „ 10 Stunden, 35 Minuten und 30 Sekunden. Was danach geschieht, liegt an Dir. So, und jetzt gehen wir Essen. Gehst Du mit?“
Sie binden mich los und blitzschnell verschwinden alle, bis auf Heike im Bad. Die bleibt neben mir sitzen. „Wage es ja nicht, Dich selbst anzufassen. Zumindest die nächsten 10 Stunden, 34 Minuten. Ich passe auf.“ Murrend erhebe ich mich, suche meine Kleider zusammen und zwänge mich in die Unterhose. Heike lacht und dann kommen die drei anderen auch schon frisiert und angekleidet aus dem Bad, während Heike mit aufreizend kreisenden Hüften dorthin geht.
So endete „Das Klassentreffen Teil 2“
Sonntag 18.00 Uhr Classic-Hotel Wien – ich stehe im Foyer und warte auf Heike und Natalie. Nach der ereignisreichen Nacht auf dem Klassentreffen bin ich nur kurz zu Hause gewesen, habe den Koffer gepackt und bin in einem Rutsch bis Wien gefahren. Da ich schon vorab ein Zimmer gebucht hatte, checke ich erst einmal ein und auf dem Zimmer versuche ich Heike auf dem Handy zu erreichen. Aber bei all dem Trubel der letzten Tage, habe ich vergessen die Nummer zu speichern.
Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zu auszuharren. Weil ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen habe, gehe ich in das Restaurant und bestelle eine Kleinigkeit. Um 20.30 Uhr bin ich gesättigt und werde langsam nervös. ‚Hoffentlich ist nichts passiert‘ denke ich und begebe mich in meine Suite. Ich zappe durch die TV-Programme und werde immer unruhiger. Irgendwann muss ich tief und fest eingeschlafen sein. Als ich erwache, weil es an die Zimmertür klopft, scheint die Sonne schon hell in den Raum. Ich springe auf und öffne voller freudiger Erwartung die Tür. Aber vor mir steht nur ein dunkelhäutiges Zimmermädchen, das mit entsetztem Gesicht zurückweicht.
Ich schaue sie verwundert an, dann fällt mir ein, dass ich nichts an habe. Hastig husche ich ins Bad und suche meine Sachen zusammen. Doch die liegen irgendwo im Zimmer verstreut. Also binde ich mir das Badetuch um und gehe zurück in den Raum. Dort hat das Zimmermädchen mittlerweile angefangen aufzuräumen. Ich stammele eine Entschuldigung und greife nach der Kleidung.
„Sie sind aber eben gerannt, als hätten Sie den Leibhaftigen vor der Tür gesehen“, spricht mich die junge Frau mit einem Lächeln an. „ Entschuldigen Sie bitte vielmals. Ich habe tief geschlafen und….“ „Schon gut, das ist nicht das erste Mal, dass mir so etwas passiert“, fällt sie mir mit ins Wort. „Ich muss mich aber beeilen, darf ich schon mal anfangen aufzuräumen?“ Ich will ihren Arbeitsplan nicht durcheinanderbringen und stimme daher zu, dass ich mich dusche und sie in der Zeit das Bett macht. Sie nickt nur und beginnt aufzuräumen.
Nachdem ich geduscht habe, gehe ich angekleidet zurück ins Zimmer. Dort steht ein Tablett mit Kaffee und Croissants auf dem Tisch. Ich schaue sie fragend an. „Da es ja schon sehr spät ist und der Frühstücksraum geschlossen hat, habe ich Ihnen eine Kleinigkeit besorgt.“ Ich schaue auf die Uhr und sehe, dass es nach 10 Uhr ist. Ich rufe an der Rezeption an und frage nach, ob Heike und Natalie schon eingecheckt haben. Als man dort nach den Nachnamen fragt, bemerke ich, dass ich ja nur Heikes Mädchennamen kenne. Nach der Heirat heißt sie sicher nicht mehr so. Immerhin kann ich aus dem etwas mürrischen Mann am Telefon herausbekommen, dass insgesamt drei Frauen spät in der Nacht angekommen sind, zwei davon sichtlich Mutter und Tochter. Aber die Zimmernummer will er mir nicht nennen, wenn ich ihm den richtigen Namen nicht nennen kann.
Ich lege auf und murmele „Blödmann“. Die dunkelhäutige Frau kommt gerade aus dem Bad und lacht. „ Da haben Sie Recht. Das ist ein altes Ekel. Was benötigen Sie denn?“ Ich erzähle ihr dass ich auf jemanden warte und sie lächelt vielsagend. „ Dann sind das aber nicht Ihre Frau und die Tochter, auf die Sie warten. Deren Namen müssten Sie ja kennen?“ Jetzt muss ich auch lachen, schaue sie an und bemerke, dass sie nicht nur hübsch aussieht sondern auch einwandfreies Hochdeutsch mit ganz leichtem schwäbischen Einschlag spricht. Ich spreche sie darauf an und wieder beginnt sie zu lachen.
„Trotz aller Anstrengung bekomme ich das nicht weg. Einmal Schwabe, immer Schwabe. Ja, schon gut, ich sehe nicht gerade aus, wie eine Magd von der schwäbischen Alb. Aber aufgewachsen bin ich dort. Doch nun zu Ihrem Problem. Sie wollen wissen, wo die zwei Frauen, die offenbar heute Nacht angekommen sind, ihr Zimmer haben? Da ich Sie eigentlich ganz nett finde, helfe ich Ihnen. Aber erst erzählen Sie mir, warum Ihnen das so wichtig ist.“
Ich teile ihr nur mit, dass ich eine Jugendfreundin und deren Tochter getroffen und wir uns hier verabredet haben, dass sie aber leider zum vereinbarten Zeitpunkt nicht da waren. „Dann können das nur die beiden Frauen auf der 132 sein. Die waren vorhin noch beschäftigt. Soll ich es jetzt nochmals versuchen?“ Ich nicke und wundere mich über ihr schelmisches Lächeln. Als ich nachfrage winkt sie ab. „Kommen Sie einfach mit.“
Als wir den Hotelgang entlanggehen, frage ich sie nach ihrem Namen, weil ich mich bei der Hotelleitung für ihre Hilfe bedanken will. „Namen tun nichts zur Sache. Nennen Sie mich einfach wie Sie wollen.“ „Na gut, dann eben ‚Black Beauty‘“, lache ich. „Vorsicht, das könnte gegen die ‚Political Correctness‘ verstoßen“ meint sie nur schmunzelnd. Wir stehen jetzt vor Zimmer 132 und sie klopft laut an. „Zimmerservice“.
Zunächst ist nichts zu hören, aber gerade als wir gehen wollen, kommt von drinnen der Ruf „einen Moment bitte.“ Ich bin gespannt, ob tatsächlich Heike die Tür öffnet und trete einen Schritt zur Seite. Sie soll mich nicht sofort bemerken. Als die Tür aufgeht, schaue ich enttäuscht drein. Eine attraktive Mittvierzigerin, die nur ein Handtuch umgebunden hat, blickt schlaf******n in den Flur. Es ist definitiv nicht die Person, auf die ich gehofft hatte. Sie winkt das Zimmermädchen herein und dann erblickt sie mich. „Heute ein besonderer männlicher Zimmerservice oder was schaust Du mich so blöd an?“
Ich denke nur ‚blöde Kuh‘, drehe mich zum Gehen um, als sie energisch ruft: „Halt, stehen bleiben!“ Verdutzt stoppe ich und wende mich ihr zu. „Du bist es tatsächlich, aber mich erkennst Du wohl nicht mehr.“ Jetzt schaue ich sie mir genauer an und tatsächlich, es ist Claudia, die Dicke von der Klassenfahrt nach Wien, die auf dem Klassentreffen vor ein paar Tagen nicht dabei war. Aber an ihr ist nichts mehr dick. Schlank und durchtrainiert sieht sie aus und die offenen langen Haare sind jetzt blond gefärbt.
„ Claudia, was machst Du denn hier. Und wie sollte ich Dich erkennen. Aus dem ‚Blockbuster‘ – ich denke, Du weißt, welchen Spitznamen wir dir damals wegen Deiner üppigen Figur gegeben haben – ist eine ranke Schönheit geworden und mit Wien hätte ich Dich auch nie in Verbindung gebracht.“ Sie lacht. „Ich bin nicht alleine hier. Komm rein und schaue nach.“ Zwischenzeitlich war „Black Beauty“ im Bad verschwunden und grinst nur als ich an ihr vorbei gehe.
Als ich im Zimmer bin, sehe ich eine Person im Bett liegen. Claudia geht wortlos zum Bett und reißt die Bettdecke weg. Heike schreit auf: „Hey, Du blöde Kuh, was soll das.“ Dann dreht sie sich um, sieht mich und beginnt zu lachen. Auch ich muss lachen, denn Heike ist vollkommen nackt und beim Wegziehen der Bettdecke ist auch Claudia das Handtuch vom Körper geglitten. Sie macht keine Anstalten, es sich wieder umzubinden sondern legt sich in aller Ruhe neben Heike auf das Bett. Jetzt kommt auch noch „Black Beauty“ ins Zimmer, schaut erst auf das Bett, dann mich an, wieder auf das Bett und dann an sich herunter. „Na ja, da sind wir ja nicht ganz passend gekleidet“, murmelt sie mir zu und beginnt sich auszuziehen.
„Was ist denn hier los und wo ist Natalie“, stammele ich verwirrt. „Die ist im Zimmer nebenan. Die wollte in Ruhe schlafen, nachdem wir wegen einer Autopanne erst gegen 4 Uhr ankamen. Und Deine ‚Black Beauty‘ ist ihre Freundin, die Dir einen Streich spielen wollte. Aber so wie es aussieht, warst Du brav und hast sie nicht angebaggert“, kichert Heike und „Black Beauty“ – die zwischenzeitlich ebenfalls nackt ist – ergänzt: „Aber das Zimmer hat er nackt geöffnet und meinen Hintern hat er angestarrt.“
Heike wirft ein Kissen nach mir. „Und deshalb fahre ich die ganze Nacht durch hier her. Nur um zu erfahren, dass Du die Zimmermädchen nackt begrüßt.“ Ich versuche zu erklären, was passiert ist, komme aber nicht zu Wort, denn jetzt höre ich ein Geräusch von der Eingangstür, dann Schritte und einen lauten Schrei. Natalie kommt hereingestürmt und fällt mir um den Hals. „Na, Überraschung gelungen“, kichert sie während sie mich abküsst, als hätten wir und monatelang nicht mehr gesehen. Ich will sie gerade zurückschieben und einen Erklärung verlangen, als ich von hinten umgriffen und auf das Bett gezogen werde.
Claudia, die offenbar noch immer Kräfte, wie ein Ringer hat, drückt mich auf die Matratze, zieht meine Arme nach hinten und presst sie mit den Knien fest auf die Matratze. Bevor ich etwas sagen kann, hat sich Black Beauty an meine Beine geklammert und hält sie fest. Mir kommt ein Déjà vu.
Die lehrreiche Klassenfahrt in Wien mit Anette ! Fehlt nur noch, dass jetzt die damalige Lehrerin, Frau Landmann, ins Zimmer kommt. Zumal ich – wie damals – angesichts der drei nackten Frauen, eine deutliche Spannung in der Hose nicht mehr verbergen kann. Doch als ich mich umschaue, sind es schon vier unbekleidete Frauen. Tatsächlich, Natalie hat abgelegt und ich muss voller Bewunderung zum makellosen Körper der 20-jährigen schauen. Zielgerichtet beginnt Heike inzwischen die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen während Natalie mein Hemd aufknöpft. Wehren kann ich mich nicht – und eigentlich will ich auch gar nicht, denn über meinem Gesicht schwebt der straffe Busen von Claudia, auf meinen Knien sitzt die dunkelhäutige Freundin von Natalie, deren Beine relativ weit gespreizt sind und einen atemberaubenden Blick eröffnen und links neben dem Bett kniet die nackte Natalie, während ihre noch immer attraktive Mutter es geschafft hat, meine Hose zu öffnen.
Ich *** trotzdem so, als wolle ich mich wehren, aber so richtig strenge ich mich nicht an. Jetzt hilft „Black Beauty“ Heike dabei, meine Hose über die Beine zu streifen und Natalie hat es ebenfalls geschafft, den Rest an Kleidung von meinem Körper zu entfernen. Plötzlich spüre ich, wie etwas Raues um meine Knöchel gebunden wird. Ich richte meinen Oberkörper auf, was Claudia sofort nutzt, um meine Arme auf den Rücken zu drehen und dann spüre ich metallische Kälte und ein Klicken. Jetzt sitze ich halb aufrecht mit Handschellen um die Handgelenke und sehe dass um meine Füße eine starke Schnur gebunden wurde, die straff nach hinten zur Bettkante verläuft. Ich bin fixiert, nur ein Körperteil kann sich noch bewegen- was es auch ausgiebig nutzt.
Heike legt sich rasch seitlich neben mich, Claudia lässt meine Arme los und folgt ihr. Erstaunt richte ich mich weiter auf und kann das Zimmer überblicken. Black Beauty sitzt jetzt auf dem Sessel in der Zimmerecke. Die Beine sind gespreizt und dazwischen kniet Natalie. „Was wird das denn“, frage ich etwas verärgert, höre aber vom Sessel her nur leises Stöhnen. Ich wende mich an Heike neben mir. Aber auch die ist offenbar beschäftigt. Sie liegt auf Claudia, den Kopf zwischen ihren Beinen, der noch immer knackige Hinter erhoben, so dass Claudia ihrerseits in 69er Stellung zwischen Heikes Beinen Platz hat, nach etwas zu suchen, dass sichtliche und hörbare Wonne bei ihr auslöst.
Antwort erhalte ich keine, also zerre ich an meinen Fesseln. Das führt aber nur zu Schmerzen in Beinen und Armen. Zum Glück hatte Claudia mir ein dickes Kissen unter den Rücken gestopft, so dass ich relativ bequem halb aufrecht sitzen kann. Der Anblick von „Black Beautys“ lustvoll stöhnendem, hübschen Gesicht, ihres großen dunkelhäutigen Busens, der weit geöffneten Schenkel mit dem hellhäutigen Kontrast von Natalies schlankem Körpers dazwischen, lässt meinen Schwanz schlagartig anschwellen. Instinktiv will ich aufstehen um meine Hand nach dem ausgestreckten Hintern von Natalie zu strecken. Aber die Handschellen geben keinen Zentimeter nach.
Auch die eindeutigen Geräusche neben mir sind nicht dazu geeignet, meine Erregung abklingen zu lassen. Die beiden reiferen Frauen bearbeiten sich gegenseitig intensiv mit Händen und Zunge und keuchen, wie nach einem 5000-Meter-Lauf. Als sich Claudia wenige Zentimeter neben mir auf den Rücken legt und Heikes Kopf zwischen ihren Beinen verschwindet, versuche ich mit dem Mund an den üppigen Busen von Claudia zu gelangen. Wenige Millimeter vor ihren Brustwarzen endet meine beschränkte Bewegungsfreiheit und mit der Zungenspitze gelingt es gerade so, die Brustwarzen zu berühren. Die dabei schmerzenden Arme nehme ich in Kauf.
Jetzt streckt Claudia mir ihren Busen ein paar Zentimeter weiter entgegen, so dass ich ein wenig besser meine Zunge kreisen lassen kann. Doch dann spüre ich eine Hand, die sich dazwischen drängt und mein Gesicht zurück schiebt. Da meine Schultern inzwischen heftig schmerzen, drehe ich mich wieder weg und schaue den beiden anderen Frauen zu. Die haben zwischenzeitlich die Positionen gewechselt. Jetzt kniet „Black Beauty“ zwischen Natalies Schenkeln, deren Unterkörper in heftigen Bewegungen ist. Sie stöhnt und windet sich und drückt den Kopf der dunkelhäutigen Freundin mit beiden Händen fest an sich.
Mein Herz klopft, mein Schwanz schmerzt, ich würde mir jetzt gerne Erleichterung verschaffen, aber die Frauen verstehen offenbar, wie man jemanden schnell und wirkungsvoll fixiert. Auf mein Bitten, mir etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen, höre ich nur ein dumpfes „gib Ruhe jetzt“. Langsam verzweifele ich. So erregend der Anblick der vier gänzlich unterschiedlichen Frauen auch ist, so wenig trägt er dazu bei, den Druck der prall gefüllten Schwellkörper zu mindern. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit ist fast zeitgleich sowohl neben mir, als auch aus Richtung des Sessels kurzes, lautes Stöhnen zu vernehmen und dann herrscht völlige Stille.
Ich lehne mich zurück, in der Hoffnung, jetzt aus meiner misslichen Lage befreit zu werden. Als nach einer Minute noch immer nichts geschieht, bitte ich erneut ganz leise und flehentlich darum, mich endlich los zu binden. Ich sehe, dass „Black Beauty“ an das Fußende des Bettes tritt und sich nach vorne beugt. Doch statt meine Fußfesseln zu lösen, streckt sie ihren schlanken Körper aus, senkt den Kopf langsam und tänzelt mit ihrer Zungenspitze um meinen Schwanz. Ich hoffe inständig, dass sie den Mund öffnet und ihn ganz tief in sich aufnimmt. „Bitte, bitte, befreie ihn vom Druck“, beschwöre ich sie. Aber das Biest zieht sich zurück.
Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Heike spöttisch grinsend zuschaut, sich dann ihrerseits zu mir beugt und ihren Kopf mit weit geöffnetem Mund auf mein schmerzendes Glied senkt. ‚Endlich‘, denke ich, aber bevor ich den Gedanken aussprechen kann, zieht sie sich wieder zurück und nickt Claudia zu. Die umgreift das aufs äußerste angespannte Körperteil, bewegt die Hand zwei Mal auf und ab, lacht und winkt Natalie heran. „Das könnt ihr mir nicht antun. Lasst mich doch endlich los“ flehe ich erneut.
Jetzt steigt Natalie auf das Bett, stellt sich breitbeinig über mich und lächelt mich an. „Soll ich Dir helfen?“ Ich nicke und starre auf die noch immer feuchte, schmale Spalte zwischen ihren Beinen, in der Hoffnung, dass von dort die Erlösung kommt. Als sie langsam in die Knie geht, schließe ich die Augen. Jetzt spüre ich, wie sich in Zeitlupe zarte, feuchte Haut an der Spitze meines Penis reibt. Dann öffnet sich die Pforte, Wärme umschließt ihn und ich fühle ihn bis zum Anschlag umschlungen.
Doch plötzlich stoppt jegliche Bewegung. Erwartungsvolle Spannung herrscht, aber Natalie verharrt regungslos auf mir. Ich warte ein paar Sekunden und als nichts geschieht, versuche ich trotz eingeschränkter Bewegungsfreiheit zuzustoßen. Einmal gelingt es mir und schon steht mein Schwanz wieder ungeschützt an der frischen Luft. Natalie erhebt sich, rutscht ein Stück nach vorne und senkt sich nun zielgerichtet auf meine Gesicht. Ich kann ihre Geilheit riechen, taste mit der Zunge nach ihr, fahre über die weit geöffnete Vagina. Aber das war es auch schon. Sie steht auf und stellt sich neben das Bett.
Ich bin dem Wahnsinn nahe. „Das ist Folter, das ist ein Verstoß gegen alle Menschenrechte, dass ist inhuman von Euch. Seid ihr alle Teufelinnen, Sadistinnen und übelste Menschenschinder? Lasst mich endlich los, bitte. Ich habe Euch doch nie etwas Böses getan!“
Natalie lacht. „Kannst Du jetzt ahnen, wie es sich für meine Mutter damals, auf der Klassenfahrt angefühlt haben muss, als sie bereit war, ihre Jungfräulichkeit für Dich zu opfern, Du aber mit allen Mädchen der Klasse Sex hattest.“ Ich widerspreche ihr: „Erstens, Deine Mutter wollte es genau so wie ich. Aber sie war in dieser Sache ziemlich zickig und es ergab sich nie eine Gelegenheit. Zweitens, ich hatte mit keiner der Klassenkameradinnen geschlafen, außer mit einer, von der es nie jemand erwarten würde und das auch nur mehr oder minder *******en. Und Drittens, es war ausgerechnet die Lehrerin, die ihren Lehrauftrag in dieser einen Hinsicht sehr wörtlich nahm und mich einführte in die…“ Heike schreit dazwischen. „Was, ausgerechnet mit der Landmann. Die hätte doch fast Deine Mutter sein können.“
Jetzt schaltet sich „Black Beauty“ ein. „Könnt ihr endlich mal mit dem alten Scheiß aufhören. Das muss ja fast 30 Jahre her sein. Ich finde, wir haben ihn jetzt genug gequält und sollten ihn losbinden. Heike, Du wolltest doch mit ihm eine aufregende Woche in Wien verbringen. Der erste Tag war sehr aufregend für mich und für uns alle. Es war geil und hat Spaß gemacht. Aber jetzt lassen wir euch beide allein.“
Natalie stimmt sofort zu und drückt Black Beauty einen Kuss auf die Lippen. Heike sieht mich strahlend an, nur Claudia schaut mürrisch drein. „So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, Heike. Erst habe ich es auf mich genommen, Dich zu begleiten und dann lässt Du mich allein hier in Wien sitzen.“ Heile blickt lächelnd zu ihr. „Keine Angst, wenn er…, “ und dabei zeigt sie auf mich, „nichts dagegen hat, bleibst Du bei uns. Er hatte ja eigentlich auf Natalie und mich gewartet, aber für meine Tochter ist er viel zu alt, für mich alleine zu anstrengend, aber wir beide, könnten es schaffen. Wir wechseln uns einfach jede Nacht ab und vielleicht passen wir ja auch zu Dritt ins Bett.“
Ich muss wohl extrem blöd geschaut haben. Denn alle vier Frauen fangen laut an zu lachen, wollen gar nicht aufhören und zeigen immer wieder auf mich. Irgendwann reicht es mir und ich rufe ziemlich laut: „Was ist daran eigentlich so lustig.“ Natalie zeigt auf mich, fängt sofort wieder an zu kichern und prustet dann raus: „Wir fragen uns halt, wie Du so jemals wieder in eine Hose kommen willst“, und zeigt auf meinen noch immer harten Schwanz.
„Das habt ihr angerichtet, da müsst ihr jetzt auch dafür sorgen, dass das wieder in Ordnung kommt.“ Aber wie aus einem Mund erklingt ein: „Heute nicht, der Schwur gilt!“ Als ich die Frauen fragend anschaue, meint Heike nur: „ Wir haben uns geschworen, Dich bis heute genau Mitternacht zwar zu erregen, aber keine Erleichterung zu verschaffen. KEINE von uns. Und das gilt jetzt noch genau“ – sie schaut auf die Uhr auf dem Nachtisch – „ 10 Stunden, 35 Minuten und 30 Sekunden. Was danach geschieht, liegt an Dir. So, und jetzt gehen wir Essen. Gehst Du mit?“
Sie binden mich los und blitzschnell verschwinden alle, bis auf Heike im Bad. Die bleibt neben mir sitzen. „Wage es ja nicht, Dich selbst anzufassen. Zumindest die nächsten 10 Stunden, 34 Minuten. Ich passe auf.“ Murrend erhebe ich mich, suche meine Kleider zusammen und zwänge mich in die Unterhose. Heike lacht und dann kommen die drei anderen auch schon frisiert und angekleidet aus dem Bad, während Heike mit aufreizend kreisenden Hüften dorthin geht.
5年前