Die neues Assistentin- 3
Zu Hause gab es natürlich Ärger. Ich brauchte nur noch eine Wohnung, um die Trennung endgültig zu machen. Als ich am Wochenende einige Wohnungen anschaute, klingelte das Handy. Britta war dran und fing gleich an zu heulen. Wir verabredeten uns im Shopping-Center und dann erzählte sie mir, dass mein alter Chef nach meinem Weggang begann sie zu bedrängen und zu begrapschen. Als sie sie sich wehrte und am nächsten Tag ins Büro kam, lag die Kündigung auf dem Tisch. Jetzt hatte sie höllische Angst, es den offenbar strengen Eltern beizubringen.
„Keine Sorge, wenn Du Angst vor dem Gespräch hast, nimm mich mit zu Deinen Eltern. Ich coache Dich für Bewerbungen und helfe Dir bei der Suche nach einem neuen Job. Wir haben ja zwei Monate Zeit.“ Sie fand die Idee gut. „Aber jetzt fahren wir noch zu unserer Stelle mit dem schönen Ausblick“, bettelte sie. Ich willigte ein, doch als wir an der Stelle ankamen, stellten wir enttäuscht fest, dass da bereits ein Auto stand. Wir parkten abseits und schlenderten zu dem verborgenen Platz. Als wir uns von der Hangseite dem Auto näherten, konnte man angesichts der beschlagenen Scheiben des Wagens ahnen, dass es sich nicht um das geparkte Auto eines Abendspaziergängers handelte.
Sie war neugierig geworden. „Können wir da hinter den Büschen entlanggehen. Ich möchte mir mal anschauen, wer da unseren Lieblingsplatz belegt.“ „Bist Du verrückt“ murmelte ich leise. „Stell Dir vor, wir wären da drin und würden beobachtet.“ „Na und, “ erwiderte sie leicht erregt und starrte aus guter Position hinter den Büschen durch die Heckscheibe des Volvo-Kombis. Die waren nicht beschlagen.
Da der Mond recht hell schien sah man eine barbusige Frau, die den Körper rhythmisch auf und ab bewegte sowie zwei Hände, die offenbar von hinten ihren Busen kneteten. „Wie machen die das denn“ fragte sie unerfahren, wie sie war? „ Na ja, er liegt und sie sitzt umgekehrt auf ihm und reitet ihn“, antwortete ich hinter ihr stehend. „So etwa“ flüsterte ich ihr ins Ohr und griff ihre Brüste mit beiden Händen. Jetzt presste sie sich mit dem Po an mich und rieb sich an mir, griff meine linke Hand und führe sie unter die Winterjacke und ihr Shirt. Natürlich trug sie wieder keinen BH. Es war zwar bitterkalt hier draußen, aber mir wurde es schnell warm, als sie dann meine rechte Hand fasste und sie von oben in ihre Hose steckte. Die hatte sie offenbar schnell geöffnet, so dass ich mühelos mit der Hand nach unten in die heiße und schon feuchte Zone rutschte.
Vor mir sahen wir die Frau im Auto immer heftiger auf und ab wippen und Britta begann, meine Hand zielsicher zu ihrer Lieblingsstelle zu führen. Das war ein eigentümlich erregendes Gefühl, das noch gesteigert wurde, als sie nach hinten griff und an meiner Hose zu nesteln begann. Sie schaffte es tatsächlich sie zu öffnen, ohne einen Blick vom Schauspiel vor uns zu wenden, und meinen Schwanz herauszuholen. Mit einem Ruck zog sie auch ihre Hose ein Stück weit nach unten und klemmte ihn fest zwischen ihre Schenkel. Eng hinter ihr stehend versuchte sie nun in ihr feuchtes Lustzentrum zu führen. Aber das war am abschüssigen Hang gar nicht so einfach zumal dann, wenn man gespannt auf den sich anbahnenden Höhepunkt im Auto vor uns starrte.
Endlich spürte ich mit der Spitze dass da ein Einlass war, als sie auch schon zu stöhnen begann. Wieder kam sie viel zu schnell, aber jetzt wollte ich nicht aufhören. Doch plötzlich öffnete sich die Autotür und die Innenbeleuchtung erhellte die Umgebung. Rasch schob sie mich von sich, zog ihre Hose hoch und rannte den Hang hinaus. Es dauerte ein wenig, bis ich ihr folgen konnte, denn mein steifes Glied war nicht so einfach zu verstauen. Hnter uns hörten wir noch eine Männerstimme „Verfluchte Spanner“ schreien.
Etwas unbefriedigt gingen wir zurück zu unserem Auto. „Jetzt fahren wir zu meinen Eltern und ich erkläre ihnen alles. Wenn Du als mein ehemaliger Chef dabei bist, werden sie sicherlich kein Theater machen. Als wir dort ankamen und sie mich vorstellte, ernteten wir zwar erstaunte Blicke, doch nach der Sc***derung von Britta und meinem Hilfsangebot bei ihren Bewerbungen, brachte Brittas Mutter ihren deutlich älteren und nörgelnden Mann mit energischen Worten zum Schweigen: „ Es ist schön, wie Sie sich um unsere Tochter bemühen. Wir machen uns halt Sorgen, weil sie eine wenig unselbständig ist. Da ist es gut zu wissen, dass sich jemand um eine Erweiterung ihrer Erfahrung kümmert.“ Das ist schön gesagt, dachte ich bei mir, nur gut, dass sie keine Ahnung hat, in welchem Bereich ihre Tochter tatsächlich gerade ihre Erfahrungen erweitert.
Wir gingen dann auf Brittas Zimmer, angeblich um weiter an der Bewerbungsmappe zu arbeiten. „Deine Mutter ist ja eine sehr attraktive Frau und offenbar viel jünger, als Dein Vater“, begann ich. „Ja, er wird 60 und sie ist 16 Jahre jünger. Aber die Ehe ist eine Katastrophe und ich glaub, sie hat eine Affäre, “ klärte sie mich auf. „Der gleiche Altersunterschied wie bei uns“, antwortete ich, „und jetzt siehst Du, warum es bei uns besser eine temporäre Affäre bleiben sollte. Und jetzt arbeiten wir mal an Deiner Erfahrungserweiterung. Ist ja ein Wunsch Deiner Mutter.“
Nun, was soll ich sagen. An diesem Abend machte sie keine neuen Erfahrungen, sondern wir wiederholten das bereits Gelernte. Erst leckte ich sie zum Höhepunkt, dann spielte ich mit den Händen auf ihrem so aufreizenden Körper und bescherte ihr schließlich einen heftigen Orgasmus.
Als sie mich zu Tür brachte, kam die Mutter aus dem Wohnzimmer und starrte mich neugierig an. Es war eine attraktive Frau, aber auch neugierig, denn sie wollte genau wissen, wie es um die Bewerbungen stand. Dabei schaute sie mich die ganze Zeit etwas aufdringlich an.
In den nächsten Wochen blieb es bei unseren Dienstags-Treffen bei ihr zu Hause. Tatsächlich schafften wir es, einige Bewerbungen abzusenden und sie wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Aber Britta wollte plötzlich nicht mehr, dass wir uns bei ihr trafen. „Ich registriere etwas besorgt registrierte das Verhalten meiner Mutter. Sie geht jetzt immer dienstags zum Friseur und machte sich abends besonders schick, wenn Du kommst. Sie bereitet tolles Abendessen für Dich vor, kredenzt einen besonders guten Rotwein und flirtet unentwegt mit Dir.“ Auch mir war das aufgefallen, aber ich störte mich nicht dran.
Anfang April hatte ich endlich eine Wohnung gefunden und trennte mich von meiner Frau. Jetzt mussten wir nicht mehr auf Parkplätze ausweichen oder es Tür an Tür bei meinen Eltern treiben. Außerdem fand Britta eine neue Stelle. Ich freute mich auf die erste Nacht mit ihm in seiner neuen Wohnung.
Ihre Mutter bot mir an, beim Renovieren zu helfen. Am 5. April kam sie und wir räumten den Schlafzimmerschrank ein. Ich stand am Schrank, die Hände erhoben um meine Sachen in das oberste Regalfach zu räumen. Brittas Mutter kniete seitlich neben mir, als wollte sie etwas in die unterste Schublade legen. Mit einem Seitenblick bemerkte ich, dass ihr T-Shirt von oben einen tiefen Einblick gab. ‚Wie die Tochter, ‘ dachte ich, ‘auch ohne BH. Aber leisten kann sie sich das auch noch. ‘
Plötzlich spürte ich ihre Hände am obersten Knopf meiner Jeans, öffnete ihn gekonnt und holte mit der ausgeprägten Übung einer erfahrenen Frau meinen Schwanz aus der Hose. Ich wollte sie abwehren, aber sie klammerte sich fest und sagte: „Komm, ich weiß doch, was Du mit meiner Tochter machst. Aber ihr Exfreund hat mir gebeichtet, dass sie frigide ist. Ich zeige Dir nur, dass sie das nicht von mir geerbt hat.“ Ehe ich mich versah, hatte sie meinen zwischenzeitlich halbsteifen Penis in den Mund genommen.
Was sollte ich machen. Einerseits war ich entsetzt, andererseits musste ich mir eingestehen, dass es mich auch erregte. Denn unter ihrer sachkundigen Hand und den saugenden Lippen schwoll mein Schwanz ganz schnell an. Leichtes Stöhnen kam über meine Lippen als sie ihn tief in den Mund steckte und die Hoden kraulte. Ihr Kopf ging vor und zurück, dann stoppte sie, leckte ihn nur mit der Zungenspitze, nahm ihn wieder saugend in den Mund, nahm dann beide Hände rieb ihn wild, jetzt wieder der Mund, die Lippe, den Mund, immer schön abwechselnd.
„Stopp“ stöhnte ich, „sonst komme ich.“ Sie stand auf, riss sich T-Shirt, Hose, BH und Slip vom Leib und legte sich mit gespreizten Beinen vor mir auf den Boden. „Schau zu, nichts ist hier frigide“, lächelte sie mich an und griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine. Ich zog sie hoch, beugte sie so über das Bett, dass ihr Oberkörper im rechten Winkel abknickte und sich mir ihr Hinterteil einladend darbot.
Ohne zu Zögern rammte ich meinen Schwanz zwischen die leicht gespreizten Beine. Zu lange hatte ich in der Ehe und auch mit Britta keinen richtigen, wilden Sex mehr gehabt. Keine Ahnung, welches Loch ich traf, aber sie schrie kurz auf und begann wild gegen mich zu stoßen. Ich griff von hinten ihre herabhängenden, spitzen Brüste und erwiderte die Stöße. Es dauerte nicht lange. Sie begann heftig zu stöhnen, zuckte ein paar Mal und sank dann nach vorne aufs Bett. Mein Schwanz sprang aus ihr heraus. Ich hatte nicht abgespritzt, auch ihr war es zu schnell gekommen.
Sie richtete sich auf und wollte mich offenbar gerade mit Mund und Hand abmelken. „Nein“, hörte ich einen Schrei von der Tür, „das gehört mir.“ Entsetzt blickten ich und Brittas Mutter zur Tür. Da stand sie. Den Rock hoch erhoben, den Slip auf den Knöcheln, das T-Shirt über den Busen geschoben, mit einer Hand die Klitoris reibend, mit der anderen den Busen knetend.
„Kind, wie stehst Du denn da. Du bist ja fast nackt“, rief ihre Mutter. „Das soll wohl ein Witz sein. Du liegst vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett meines Freundes, hast dir gerade einen heftigen Orgasmus von ihm abgeholt, willst ihm jetzt einen Blasen und mokierst Dich darüber, wie ich dastehe“, schleuderte sie ihr wütend entgegen. „Außerdem habe ich vorhin genau gehört, was Du zu ihm gesagt hast. Ich sei frigide. Soll ich dir mal zeigen, was deine angeblich so frigide Tochter alles kann.“
Bevor sie reagieren konnte, hatte sie den Rest ihrer Kleidung abgeworfen, kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in den Mund und steckte gleichzeitig zwei Finger in die Fotze ihrer Mutter. Bis auf das leichte Schmatzen ihrer Lippen an meinem Schwanz und Brittas Finger in ihrer nassen Spalte herrschte Totenstille. Selbst ich, sonst nie um ein Wort verlegen, starrte nur nach unten und beobachte, wie sie mir einen blies..
Brittas Mutter beobachtete eine Weile die Bemühungen ihrer Tochter an meinem Penis. Dann erhob sie sich, kniete sich neben sie, zog ihn aus dem Mund und wisperte: „So geht das besser, mein Kind.“ Jetzt begann sie beide mit der Zunge ´meinen Harten zu lecken. Die Hand der Mutter wanderte an die Muschi der Tochter. Sie fand sofort die richtige Stelle. Ihr lief es sichtbar erst eiskalt und dann glühend heiß durch den Körper. Nun suchte auch Britta, nicht ohne das Saugen an meinem Schwanz zu unterbrechen. Sie fand offenbar die richtige Stelle, denn sofort begann die Mutter zu Stöhnen. Wie ausgehungert muss sie sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit schon wieder explodiert, dachte ich mir.
Aber auch ich spürte, dass ihre erfahrenen Hände die Wirkung nicht verfehlten. Und mich machte der Anblick der vor mir knienden Mutter und Tochter immer geiler. Ich atmete schwer, mein Schwanz begann zu zucken. Schnell nahm ihn meine Mutter aus dem Mund. „Untersteh Dich jetzt schon abzuspritzen, “ fauchte sie mich an. „Der erste Schuss gehört meiner Tochter.“ „Ok, dann aber bitte Stellungswechsel für beide“, befahl ich.
„Keine Sorge, wenn Du Angst vor dem Gespräch hast, nimm mich mit zu Deinen Eltern. Ich coache Dich für Bewerbungen und helfe Dir bei der Suche nach einem neuen Job. Wir haben ja zwei Monate Zeit.“ Sie fand die Idee gut. „Aber jetzt fahren wir noch zu unserer Stelle mit dem schönen Ausblick“, bettelte sie. Ich willigte ein, doch als wir an der Stelle ankamen, stellten wir enttäuscht fest, dass da bereits ein Auto stand. Wir parkten abseits und schlenderten zu dem verborgenen Platz. Als wir uns von der Hangseite dem Auto näherten, konnte man angesichts der beschlagenen Scheiben des Wagens ahnen, dass es sich nicht um das geparkte Auto eines Abendspaziergängers handelte.
Sie war neugierig geworden. „Können wir da hinter den Büschen entlanggehen. Ich möchte mir mal anschauen, wer da unseren Lieblingsplatz belegt.“ „Bist Du verrückt“ murmelte ich leise. „Stell Dir vor, wir wären da drin und würden beobachtet.“ „Na und, “ erwiderte sie leicht erregt und starrte aus guter Position hinter den Büschen durch die Heckscheibe des Volvo-Kombis. Die waren nicht beschlagen.
Da der Mond recht hell schien sah man eine barbusige Frau, die den Körper rhythmisch auf und ab bewegte sowie zwei Hände, die offenbar von hinten ihren Busen kneteten. „Wie machen die das denn“ fragte sie unerfahren, wie sie war? „ Na ja, er liegt und sie sitzt umgekehrt auf ihm und reitet ihn“, antwortete ich hinter ihr stehend. „So etwa“ flüsterte ich ihr ins Ohr und griff ihre Brüste mit beiden Händen. Jetzt presste sie sich mit dem Po an mich und rieb sich an mir, griff meine linke Hand und führe sie unter die Winterjacke und ihr Shirt. Natürlich trug sie wieder keinen BH. Es war zwar bitterkalt hier draußen, aber mir wurde es schnell warm, als sie dann meine rechte Hand fasste und sie von oben in ihre Hose steckte. Die hatte sie offenbar schnell geöffnet, so dass ich mühelos mit der Hand nach unten in die heiße und schon feuchte Zone rutschte.
Vor mir sahen wir die Frau im Auto immer heftiger auf und ab wippen und Britta begann, meine Hand zielsicher zu ihrer Lieblingsstelle zu führen. Das war ein eigentümlich erregendes Gefühl, das noch gesteigert wurde, als sie nach hinten griff und an meiner Hose zu nesteln begann. Sie schaffte es tatsächlich sie zu öffnen, ohne einen Blick vom Schauspiel vor uns zu wenden, und meinen Schwanz herauszuholen. Mit einem Ruck zog sie auch ihre Hose ein Stück weit nach unten und klemmte ihn fest zwischen ihre Schenkel. Eng hinter ihr stehend versuchte sie nun in ihr feuchtes Lustzentrum zu führen. Aber das war am abschüssigen Hang gar nicht so einfach zumal dann, wenn man gespannt auf den sich anbahnenden Höhepunkt im Auto vor uns starrte.
Endlich spürte ich mit der Spitze dass da ein Einlass war, als sie auch schon zu stöhnen begann. Wieder kam sie viel zu schnell, aber jetzt wollte ich nicht aufhören. Doch plötzlich öffnete sich die Autotür und die Innenbeleuchtung erhellte die Umgebung. Rasch schob sie mich von sich, zog ihre Hose hoch und rannte den Hang hinaus. Es dauerte ein wenig, bis ich ihr folgen konnte, denn mein steifes Glied war nicht so einfach zu verstauen. Hnter uns hörten wir noch eine Männerstimme „Verfluchte Spanner“ schreien.
Etwas unbefriedigt gingen wir zurück zu unserem Auto. „Jetzt fahren wir zu meinen Eltern und ich erkläre ihnen alles. Wenn Du als mein ehemaliger Chef dabei bist, werden sie sicherlich kein Theater machen. Als wir dort ankamen und sie mich vorstellte, ernteten wir zwar erstaunte Blicke, doch nach der Sc***derung von Britta und meinem Hilfsangebot bei ihren Bewerbungen, brachte Brittas Mutter ihren deutlich älteren und nörgelnden Mann mit energischen Worten zum Schweigen: „ Es ist schön, wie Sie sich um unsere Tochter bemühen. Wir machen uns halt Sorgen, weil sie eine wenig unselbständig ist. Da ist es gut zu wissen, dass sich jemand um eine Erweiterung ihrer Erfahrung kümmert.“ Das ist schön gesagt, dachte ich bei mir, nur gut, dass sie keine Ahnung hat, in welchem Bereich ihre Tochter tatsächlich gerade ihre Erfahrungen erweitert.
Wir gingen dann auf Brittas Zimmer, angeblich um weiter an der Bewerbungsmappe zu arbeiten. „Deine Mutter ist ja eine sehr attraktive Frau und offenbar viel jünger, als Dein Vater“, begann ich. „Ja, er wird 60 und sie ist 16 Jahre jünger. Aber die Ehe ist eine Katastrophe und ich glaub, sie hat eine Affäre, “ klärte sie mich auf. „Der gleiche Altersunterschied wie bei uns“, antwortete ich, „und jetzt siehst Du, warum es bei uns besser eine temporäre Affäre bleiben sollte. Und jetzt arbeiten wir mal an Deiner Erfahrungserweiterung. Ist ja ein Wunsch Deiner Mutter.“
Nun, was soll ich sagen. An diesem Abend machte sie keine neuen Erfahrungen, sondern wir wiederholten das bereits Gelernte. Erst leckte ich sie zum Höhepunkt, dann spielte ich mit den Händen auf ihrem so aufreizenden Körper und bescherte ihr schließlich einen heftigen Orgasmus.
Als sie mich zu Tür brachte, kam die Mutter aus dem Wohnzimmer und starrte mich neugierig an. Es war eine attraktive Frau, aber auch neugierig, denn sie wollte genau wissen, wie es um die Bewerbungen stand. Dabei schaute sie mich die ganze Zeit etwas aufdringlich an.
In den nächsten Wochen blieb es bei unseren Dienstags-Treffen bei ihr zu Hause. Tatsächlich schafften wir es, einige Bewerbungen abzusenden und sie wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Aber Britta wollte plötzlich nicht mehr, dass wir uns bei ihr trafen. „Ich registriere etwas besorgt registrierte das Verhalten meiner Mutter. Sie geht jetzt immer dienstags zum Friseur und machte sich abends besonders schick, wenn Du kommst. Sie bereitet tolles Abendessen für Dich vor, kredenzt einen besonders guten Rotwein und flirtet unentwegt mit Dir.“ Auch mir war das aufgefallen, aber ich störte mich nicht dran.
Anfang April hatte ich endlich eine Wohnung gefunden und trennte mich von meiner Frau. Jetzt mussten wir nicht mehr auf Parkplätze ausweichen oder es Tür an Tür bei meinen Eltern treiben. Außerdem fand Britta eine neue Stelle. Ich freute mich auf die erste Nacht mit ihm in seiner neuen Wohnung.
Ihre Mutter bot mir an, beim Renovieren zu helfen. Am 5. April kam sie und wir räumten den Schlafzimmerschrank ein. Ich stand am Schrank, die Hände erhoben um meine Sachen in das oberste Regalfach zu räumen. Brittas Mutter kniete seitlich neben mir, als wollte sie etwas in die unterste Schublade legen. Mit einem Seitenblick bemerkte ich, dass ihr T-Shirt von oben einen tiefen Einblick gab. ‚Wie die Tochter, ‘ dachte ich, ‘auch ohne BH. Aber leisten kann sie sich das auch noch. ‘
Plötzlich spürte ich ihre Hände am obersten Knopf meiner Jeans, öffnete ihn gekonnt und holte mit der ausgeprägten Übung einer erfahrenen Frau meinen Schwanz aus der Hose. Ich wollte sie abwehren, aber sie klammerte sich fest und sagte: „Komm, ich weiß doch, was Du mit meiner Tochter machst. Aber ihr Exfreund hat mir gebeichtet, dass sie frigide ist. Ich zeige Dir nur, dass sie das nicht von mir geerbt hat.“ Ehe ich mich versah, hatte sie meinen zwischenzeitlich halbsteifen Penis in den Mund genommen.
Was sollte ich machen. Einerseits war ich entsetzt, andererseits musste ich mir eingestehen, dass es mich auch erregte. Denn unter ihrer sachkundigen Hand und den saugenden Lippen schwoll mein Schwanz ganz schnell an. Leichtes Stöhnen kam über meine Lippen als sie ihn tief in den Mund steckte und die Hoden kraulte. Ihr Kopf ging vor und zurück, dann stoppte sie, leckte ihn nur mit der Zungenspitze, nahm ihn wieder saugend in den Mund, nahm dann beide Hände rieb ihn wild, jetzt wieder der Mund, die Lippe, den Mund, immer schön abwechselnd.
„Stopp“ stöhnte ich, „sonst komme ich.“ Sie stand auf, riss sich T-Shirt, Hose, BH und Slip vom Leib und legte sich mit gespreizten Beinen vor mir auf den Boden. „Schau zu, nichts ist hier frigide“, lächelte sie mich an und griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine. Ich zog sie hoch, beugte sie so über das Bett, dass ihr Oberkörper im rechten Winkel abknickte und sich mir ihr Hinterteil einladend darbot.
Ohne zu Zögern rammte ich meinen Schwanz zwischen die leicht gespreizten Beine. Zu lange hatte ich in der Ehe und auch mit Britta keinen richtigen, wilden Sex mehr gehabt. Keine Ahnung, welches Loch ich traf, aber sie schrie kurz auf und begann wild gegen mich zu stoßen. Ich griff von hinten ihre herabhängenden, spitzen Brüste und erwiderte die Stöße. Es dauerte nicht lange. Sie begann heftig zu stöhnen, zuckte ein paar Mal und sank dann nach vorne aufs Bett. Mein Schwanz sprang aus ihr heraus. Ich hatte nicht abgespritzt, auch ihr war es zu schnell gekommen.
Sie richtete sich auf und wollte mich offenbar gerade mit Mund und Hand abmelken. „Nein“, hörte ich einen Schrei von der Tür, „das gehört mir.“ Entsetzt blickten ich und Brittas Mutter zur Tür. Da stand sie. Den Rock hoch erhoben, den Slip auf den Knöcheln, das T-Shirt über den Busen geschoben, mit einer Hand die Klitoris reibend, mit der anderen den Busen knetend.
„Kind, wie stehst Du denn da. Du bist ja fast nackt“, rief ihre Mutter. „Das soll wohl ein Witz sein. Du liegst vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett meines Freundes, hast dir gerade einen heftigen Orgasmus von ihm abgeholt, willst ihm jetzt einen Blasen und mokierst Dich darüber, wie ich dastehe“, schleuderte sie ihr wütend entgegen. „Außerdem habe ich vorhin genau gehört, was Du zu ihm gesagt hast. Ich sei frigide. Soll ich dir mal zeigen, was deine angeblich so frigide Tochter alles kann.“
Bevor sie reagieren konnte, hatte sie den Rest ihrer Kleidung abgeworfen, kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in den Mund und steckte gleichzeitig zwei Finger in die Fotze ihrer Mutter. Bis auf das leichte Schmatzen ihrer Lippen an meinem Schwanz und Brittas Finger in ihrer nassen Spalte herrschte Totenstille. Selbst ich, sonst nie um ein Wort verlegen, starrte nur nach unten und beobachte, wie sie mir einen blies..
Brittas Mutter beobachtete eine Weile die Bemühungen ihrer Tochter an meinem Penis. Dann erhob sie sich, kniete sich neben sie, zog ihn aus dem Mund und wisperte: „So geht das besser, mein Kind.“ Jetzt begann sie beide mit der Zunge ´meinen Harten zu lecken. Die Hand der Mutter wanderte an die Muschi der Tochter. Sie fand sofort die richtige Stelle. Ihr lief es sichtbar erst eiskalt und dann glühend heiß durch den Körper. Nun suchte auch Britta, nicht ohne das Saugen an meinem Schwanz zu unterbrechen. Sie fand offenbar die richtige Stelle, denn sofort begann die Mutter zu Stöhnen. Wie ausgehungert muss sie sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit schon wieder explodiert, dachte ich mir.
Aber auch ich spürte, dass ihre erfahrenen Hände die Wirkung nicht verfehlten. Und mich machte der Anblick der vor mir knienden Mutter und Tochter immer geiler. Ich atmete schwer, mein Schwanz begann zu zucken. Schnell nahm ihn meine Mutter aus dem Mund. „Untersteh Dich jetzt schon abzuspritzen, “ fauchte sie mich an. „Der erste Schuss gehört meiner Tochter.“ „Ok, dann aber bitte Stellungswechsel für beide“, befahl ich.
5年前