Im Stall Teil 6 (Das Spielzimmer 2)
Ich ziehe meinen Schwanz aus Bines noch leicht zuckender Möse. Sie atmet schwer und langsam rinnt das Sperma, das ich tief in sie geschossen habe, vermischt mit ihrem Saft zwischen ihren Schamlippen hervor.
Ich sehe mich weiter in dem Zimmer um und öffne einige Schubladen um zu sehen was Michael hier so alles gesammelt hat. Dabei finde ich einen Womanizer, das soll ja ein wahrer Orgasmusgarant für Frauen sein, also beschließe ich den mal an Bine auszuprobieren.
Ich finde auch noch eine Flasche mit Massageöl. „Orgasmic Explosion“ steht darauf.
Irgendwas von „Pheromones for Female“ lese ich da auch noch. Ich erinnere mich dunkel in der Schule mal was über diese Sexualduftstoffe bei ****** gehört zu haben. Es riecht auf jeden Fall ganz angenehm, wenn auch etwas streng.
Ich gehe zum Bett zurück, auf dem Sabine noch immer mit weit gespreizten Schenkeln fixiert ist.
Ihre grünen Augen funkeln mich an.
„Mach mich los Du Schuft“, sie zerrt an den Fesseln, „das wirst Du mir büßen!“
Ich lasse etwas Öl in meine Hände laufen um es etwas anzuwärmen. Ich halte ihr die Hände unter die Nase.
„Nach dieser Anstrengung kannst Du sicher eine Massage gebrauchen“, sage ich zu Sabine.
Als sich meine Hände ihrer Nase nähern, sehe ich wie ihre Nasenflügel beben und ihre Augenlider leicht flattern.
Bine zieht heftig die Luft ein und gleichzeitig sehe ich wie sich ihre Brustwarzen steil aufstellen.
Sanft verteile ich das Öl auf ihrem Körper, vom Hals über ihre Brüste mit den harten Nippeln, den flachen Bauch und ihre Schenkel. Den Schambereich spare ich vorerst aus.
Ich gehe ans Fußende und massiere ihre Fußsohlen. Mit kreisenden Bewegungen arbeite ich mich ihre Schenkel empor und genieße den Anblick ihrer, durch die gespreizten Schenkel, geöffneten, feuchten Scham.
Mit den Händen bin ich an den geschwollenen Schamlippen angekommen. Bine windet sich in ihren Fesseln und versucht ihre Scham an meinen Daumen zu reiben, mit denen ich seitlich ihre Lustlippen massiere. Durch den Hüftgurt kann sie jedoch ihr Becken nicht bewegen und ist zur Bewegungslosigkeit verdammt.
„Mach mich los!“ Sabine wirft den Kopf hin und her und zerrt an den Schlaufen. Ich lasse etwas Öl über ihren Venushügel laufen. Das Öl rinnt über ihren hervorstehenden Kitzler und zwischen ihre Schamlippen wo es sich mit ihrem Lustsaft vermischt. Ich massiere kreisend den Venushügel und widme mich dann dem Zentrum ihrer Lust.
Mit einem Finger dringe ich langsam in ihre Lusthöhle ein und massiere leicht ihren Eingang mit dem Daumen und dem Zeigefinger. An Sabines Atem und den Muskelkontraktionen ihrer Schenkel bemerke ich meinen Erfolg.
Vorsichtig bewege ich den Finger leicht stoßend tiefer in Sabine hinein. Ich spüre die Wellen ihrer Lust. Ich krümme leicht den Finger und spüre eine raue Fläche in ihrer Lusthöhle. Als ich die Fingerkuppe darüber bewege zieht Bine scharf die Luft ein und ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen. Die ersten Wellen eines neuen Orgasmus rollen durch ihren Körper.
Bevor sie ihren Höhepunkt erreicht stelle ich die Stimulation ein. Ihre Lust bleibt kurz vor der Erlösung hängen.
„Bitte mach weiter!“
Bine sieht mich flehend an: „Bitte!“
Ich lasse die Erregung etwas abklingen um ihre Muschi dann mit der Zunge zu verwöhnen. Meine Zunge fährt durch ihre Spalte und über den Kitzler. Ich ficke sie mit meiner Zunge und lasse den Daumen auf ihrem Kitzler kreisen.
Bine wirft den Kopf hin und her, ihr Körper ist schweißbedeckt. Kurz vor dem Höhepunkt ziehe ich mich zurück und lasse sie mit ihrer Lust alleine.
„Mach endlich!“ faucht sie mich an. „Lass mich kommen!“
Ich nehme noch etwas von dem Öl und verteile es auf ihrer Brust.
Als ihr der Duft in die Nase steigt sehe ich wieder wie ihre Nasenflügel beben. Ihre Brustwarzen sind zum Bersten hart und ihre Augen sind verdreht, so dass ich nur das Weiße sehen kann.
Ich lege mich wieder zwischen ihre gefesselten Schenkel und nehme den Womanizer zur Hand.
Ich massiere mit einer Hand über ihren Venushügel und ihre Schamlippen. Mit Daumen und Zeigefinger lege ich ihren Kitzler frei und sauge kurz daran.
Ein Schauer läuft durch Sabines Körper. Ich setze den Trichter von dem Gerät über ihren Kitzler so dass die Ränder dicht abschließen. Ich schalte auf Stufe eins.
Ein Zucken läuft über ihren Bauch, die Finger krallen sich in die Matratze.
Ich schalte das Gerät höher, bis auf Stufe 5. Sabine hört plötzlich auf sich zu bewegen, sie hält die Luft an. Nur ihre Muschi ist in Bewegung. Ihre Lusthöhle zuckt und der Saft läuft nur so aus ihr raus.
Plötzlich verkrampft sich ihr ganzer Körper, ihre Zehen krallen sich zusammen.
Sabine hechelt:“ Stopp, bitte!“, sie kann nur noch stoßweise atmen, „bitte, ich kann nicht mehr!“
Ich lege den Womanizer bei Seite und löse die Fesseln.
Sabine streckt ihren Körper. „Du Schuft“, raunt sie mir zu, „das war großartig!“
Ich massiere sie noch ein wenig um die Verspannungen zu lösen. Sabine döst vor sich hin.
Ich sehe mich weiter in dem Zimmer um und öffne einige Schubladen um zu sehen was Michael hier so alles gesammelt hat. Dabei finde ich einen Womanizer, das soll ja ein wahrer Orgasmusgarant für Frauen sein, also beschließe ich den mal an Bine auszuprobieren.
Ich finde auch noch eine Flasche mit Massageöl. „Orgasmic Explosion“ steht darauf.
Irgendwas von „Pheromones for Female“ lese ich da auch noch. Ich erinnere mich dunkel in der Schule mal was über diese Sexualduftstoffe bei ****** gehört zu haben. Es riecht auf jeden Fall ganz angenehm, wenn auch etwas streng.
Ich gehe zum Bett zurück, auf dem Sabine noch immer mit weit gespreizten Schenkeln fixiert ist.
Ihre grünen Augen funkeln mich an.
„Mach mich los Du Schuft“, sie zerrt an den Fesseln, „das wirst Du mir büßen!“
Ich lasse etwas Öl in meine Hände laufen um es etwas anzuwärmen. Ich halte ihr die Hände unter die Nase.
„Nach dieser Anstrengung kannst Du sicher eine Massage gebrauchen“, sage ich zu Sabine.
Als sich meine Hände ihrer Nase nähern, sehe ich wie ihre Nasenflügel beben und ihre Augenlider leicht flattern.
Bine zieht heftig die Luft ein und gleichzeitig sehe ich wie sich ihre Brustwarzen steil aufstellen.
Sanft verteile ich das Öl auf ihrem Körper, vom Hals über ihre Brüste mit den harten Nippeln, den flachen Bauch und ihre Schenkel. Den Schambereich spare ich vorerst aus.
Ich gehe ans Fußende und massiere ihre Fußsohlen. Mit kreisenden Bewegungen arbeite ich mich ihre Schenkel empor und genieße den Anblick ihrer, durch die gespreizten Schenkel, geöffneten, feuchten Scham.
Mit den Händen bin ich an den geschwollenen Schamlippen angekommen. Bine windet sich in ihren Fesseln und versucht ihre Scham an meinen Daumen zu reiben, mit denen ich seitlich ihre Lustlippen massiere. Durch den Hüftgurt kann sie jedoch ihr Becken nicht bewegen und ist zur Bewegungslosigkeit verdammt.
„Mach mich los!“ Sabine wirft den Kopf hin und her und zerrt an den Schlaufen. Ich lasse etwas Öl über ihren Venushügel laufen. Das Öl rinnt über ihren hervorstehenden Kitzler und zwischen ihre Schamlippen wo es sich mit ihrem Lustsaft vermischt. Ich massiere kreisend den Venushügel und widme mich dann dem Zentrum ihrer Lust.
Mit einem Finger dringe ich langsam in ihre Lusthöhle ein und massiere leicht ihren Eingang mit dem Daumen und dem Zeigefinger. An Sabines Atem und den Muskelkontraktionen ihrer Schenkel bemerke ich meinen Erfolg.
Vorsichtig bewege ich den Finger leicht stoßend tiefer in Sabine hinein. Ich spüre die Wellen ihrer Lust. Ich krümme leicht den Finger und spüre eine raue Fläche in ihrer Lusthöhle. Als ich die Fingerkuppe darüber bewege zieht Bine scharf die Luft ein und ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen. Die ersten Wellen eines neuen Orgasmus rollen durch ihren Körper.
Bevor sie ihren Höhepunkt erreicht stelle ich die Stimulation ein. Ihre Lust bleibt kurz vor der Erlösung hängen.
„Bitte mach weiter!“
Bine sieht mich flehend an: „Bitte!“
Ich lasse die Erregung etwas abklingen um ihre Muschi dann mit der Zunge zu verwöhnen. Meine Zunge fährt durch ihre Spalte und über den Kitzler. Ich ficke sie mit meiner Zunge und lasse den Daumen auf ihrem Kitzler kreisen.
Bine wirft den Kopf hin und her, ihr Körper ist schweißbedeckt. Kurz vor dem Höhepunkt ziehe ich mich zurück und lasse sie mit ihrer Lust alleine.
„Mach endlich!“ faucht sie mich an. „Lass mich kommen!“
Ich nehme noch etwas von dem Öl und verteile es auf ihrer Brust.
Als ihr der Duft in die Nase steigt sehe ich wieder wie ihre Nasenflügel beben. Ihre Brustwarzen sind zum Bersten hart und ihre Augen sind verdreht, so dass ich nur das Weiße sehen kann.
Ich lege mich wieder zwischen ihre gefesselten Schenkel und nehme den Womanizer zur Hand.
Ich massiere mit einer Hand über ihren Venushügel und ihre Schamlippen. Mit Daumen und Zeigefinger lege ich ihren Kitzler frei und sauge kurz daran.
Ein Schauer läuft durch Sabines Körper. Ich setze den Trichter von dem Gerät über ihren Kitzler so dass die Ränder dicht abschließen. Ich schalte auf Stufe eins.
Ein Zucken läuft über ihren Bauch, die Finger krallen sich in die Matratze.
Ich schalte das Gerät höher, bis auf Stufe 5. Sabine hört plötzlich auf sich zu bewegen, sie hält die Luft an. Nur ihre Muschi ist in Bewegung. Ihre Lusthöhle zuckt und der Saft läuft nur so aus ihr raus.
Plötzlich verkrampft sich ihr ganzer Körper, ihre Zehen krallen sich zusammen.
Sabine hechelt:“ Stopp, bitte!“, sie kann nur noch stoßweise atmen, „bitte, ich kann nicht mehr!“
Ich lege den Womanizer bei Seite und löse die Fesseln.
Sabine streckt ihren Körper. „Du Schuft“, raunt sie mir zu, „das war großartig!“
Ich massiere sie noch ein wenig um die Verspannungen zu lösen. Sabine döst vor sich hin.
5年前