Kap 3 - Von der Affäre zur Beziehung mit der Nachb






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Ich musste am Nachmittag noch lernen aber ich dachte immer an die letzte Nacht und den geilen Sex mit Sandra unserer Nachbarin. Da ich schon wieder erregt war wollte ich mich abreagieren und kleidete mich mit dem Sachen meiner Mutter als Frau. Ich zog eine beige Spitzenunterhose an darüber eine Strumpfhose und eine Sommerkleid. Zum Schluss kammen noch die beigen Pumps und schon fühlte ich mich wieder sexy und als Frau. Ich spühte den Stoff der Spitze des Höschens und die Stumpfhose auf meinen Beinen - beim Gehen in der Wohnung umspielte der Satin-Stoff des Kleides meine bestrumpften Beine. Ich setze mich wieder zum lernen doch die Gefühle spielten mit mir verrückt. Ich dachte an die geile letzte Nacht und das Erlebnis im Park wo ich als Sissy dem Typen eine geblassen habe. Ich saß da an meinem Schreibtisch und versuchte zu lernen und mich als Frau zu fühlen ohne dauernd erregt zu sein. Irgendwie schafte ich es ein wenig zu lernen und mich dabei auch als Frau zu fühlen. Endlich war es Abend und ich zog mich um, um zur Nachbarin Sandra zu gehen. Ich nahm den Schlüssel und ging vorsichtig durch das Stiegenhaus in den nächsten Stock. Ich wollte dabei ja von keinem Nachbarn gesehen werden. Ich sperrte auf und ging in die Wohnung. Sie rief "Ich bin im Wohnzimmer!". Also ging ich in das Wohnzimmer. Sie hatte das Licht gedämpft und Kerzen angezündet und am Tisch stand eine Flasche Rotwein. Sie stand auf ging auf mich zu und küsste mich. Sie hatte eine hautfärbiges Top mit Spitzen and und einen engen Rock in braun der ungefähr über die halbe Oberschenkel ging. Die Strümpfe waren hautfärbig und Sie trug braune Hightheels. Das Makeup war eine typisches Abendmakeup wie wenn man auf einen Ball geht. Die Lippen waren mit rotem Lippenstift bedeckt. Es war sehr sexy und das wollte sie offensichtlich auch. Sie legte die Arme um mich und küsste mich intensiv. Ich legte meine Arme um ihre Hüften und mit den Händen ergriff ich ihre Pobacken. Wir küssten uns sehr intensiv und unsere Körper berührten sich reibend sehr intensiv. Es war einfach keine Distanz sondern süchtige Lust aufeinander. Wir versuchten es gar nicht zu verbergen. Wir spürten beide das Verlangen nach intensivem erotischen Abend. Wir setzen uns hin und sie schenkte uns Wein ein. Sie war so sexy ich wäre am liebsten über sie hergefallen. Im nachhinein betrachtet war sie das beste was mir passieren konnte das sie sexuell sehr erfahren war und mich in die Schönheit des langen erotischen Vorspiels und der Mehrfachorgasmen an einem Abend eingeführt hat. Wir tranken ein wenig Wein und sie haucht mir ins Ohr "Du erregst mich - ich will heute wieder von dir verwöhnt und gefickt werden". Wir saßen auf der Couch und küssten uns. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihren Schenkel. Ich streichelte ihr bestrumpftes Bein und meine Hand rutschte langsam in ihrem Schritt nach oben. Ich spürte wie sie ihre Schenkel leicht öffnete um mir zu signalisieren, dass sie das wollte. Dabei küssten wir uns. Sie blieb auch nicht untätig und streichte mit ihrer Hand über meinen Schenkel langsam im Schritt nach oben. Ich war inzwischen mit meiner Hand ganz im Schritt angekommen. Sie öffnete ihre Beine weiter um meine Zärtlichkeit besser zu spüren. Meine Finger strichen über ihr Höschen die darunter liegenden Schamlippen. Zärtlich streichelte ich ihre Vulva. Zuerst ganz leicht dann etwas fester. Sie quitierte es mit intensiven Zungenküssen. Ermutigt schob ich den Tanga zu Seite um ihren Venushügel und die Schamlippen freizulegen. Mit den Fingern teilte ich die Lippen und begann ihre Klitoris zu massieren. Ich spürte das sie nicht mehr trocken war. Sie öffnete die Schenkel weiter und ich massierte ihre Klitoris zärtlich weiter. Ihre Zunge streckte sie immer tiefer in meinen Mund und wir küssten uns immer intensiver. Sie hatte inzwischen schon meine Hose geöffnet und meinen Schwanz aus der Enge der Hose befreit. Dazu öffnete sie den Gürtel und den Reisverschluss und schob meine Unterhose nach unten. Mit ihren Fingern umspielte sie zärtlich meinen Schwanz. Ich spürte die zarten Berührungen ihrer Fingerspitzen zärtlich meinem Schaft entlang hinunter zu den Hoden. Sie nahm meine Hoden in die Hand und die Finger massierten mich richtung Anus. Mit einem Finger massierte ich weiter die Klitoris wärend ich mit einem zweiten in ihre Scheide eindrang. Sie quitierte mein Tun mit einem zärtlichen Stöhnen. Ihre Zunge grub sich in meine Mund und unsere Lippen saugten sich aneinander. Unter der zärtlichen Handhabung ihrer Finger wurde meine Glied steif. Geschickt rieb sie mit ihrer Handfläche den Schaft meines Gliedes während ihre Fingerspitzen mit meinen Hoden spielten. Es kammen meine ersten Lusttropfen welche sie mit ihren Fingern aufnahme und dann genüsslich abschleckte. Ich bearbeitete ihre Klitoris und Schamlippen weiter und ihre Lusthöhle wurde immer feuchter. Ich spürte den Saft aus ihr rinnen während sie lustvoll stöhnte. Mit dem Daumen massierte ich ihre Klitoris und drang mit zwei Fingern in sie ein. Ich lies die Finger in ihr vibrieren und merkte wie sich ihre Lust immer mehr steigerte. Sie haucht mir in Ohr " sag mir bevor du kommst " und massierte meinen Schaft zärtlich weiter. Ich war kurz kurz vor dem explotieren. "Ich komme gleich sagte ich" und sie schob sich nach hinten um meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Sie saß seitlich von mir und stülpte ihren Mund förmlich über mein Glied. Sie hatte mir schon die Hose runter gezogen und mit der rechten Hand griff sie mir zwischen die Bein Richtung Po. Sie ließ ihren Speichel über meinen Schaft rinnen und nach hinten zur Ritze zwischen meien Pobacken. Ich merkte nur wie sie bekann meine Rosette zu massierne während sie an meine Schaft weiter saugte. Sie saß so auf der Couch dass ich mit meinen Fingern sie weiter bei ihrer Vulva massieren konnte. Wir stöhnten bei voll erregt und da merkte ich wie sie mir einen Finger, feucht von ihrem Speichel, in meine Rossette steckte. Ich spürte den Finger in mir wie er zärtlich spielte. Das war jetzt zuviel und meine Körper wurde von den Strömen eines Megaorgasmuses durchzogen. Sie umschloss meine Schwanz mit ihren Lippen um den ganzen Saft aufzunehmen den ich ihr in Schüben in den Rachen schoß. Als sie alles aufgenommen hatte kam sie zu meinem Gesicht und küsste mich und schob mir den Speichel und Saft in meinen Mund. Der Saft floss aus unseren Mündern und wie schmusten so innig geil und erregt. Mein Sperma vermischt mit ihrem Speichel schoben wir mit unseren Zungen zwischen unseren Mündern hin und her und leckten uns das spermaverschmierte Gesicht ab bis wir alles geschluckt hatten. Zärtlich spielte ihre Hand wieder mit meinem Schwanz der etwas schlaff geworden war. Wir küssten uns innig weiter. Sie drückte mich aufs Bett und küsste mich dabei. Zuerst auf den Mund dann den Hals und arbeitete sich über mein Brust und den Bauch zu meinem Schwanz. Ihre Lippen küssten meine Hoden und saugten zärtlich daran. Mit ihrem Speichel benetzte sie meine Glied ihre Lippen schlossen sich. Mit der Zunge leckte sich genüsslich und saugte an meinem Stück. Mit den Händen spreizte sie meine Beine und begann wieder meinen Anus zu massieren. Ich schloss die Augen und lies es einfach über mich ergehen. Zärtlich massierte sie sie mein Loch. Nun setzte sie beim Schwanz ab und lies eine ordentliche Menge Speichel und Saft von mir auf meinen Anus rinnen. Sie massierte den Saft geschickt ein drehte sich um sodass ihre Scheide über meinem Gesicht positioniert wurde. Ich zog ihr Becken zu mir herab sodass ich ihre Ritze mit der Zunge und den Lippen erreichte. Sie war schon ganz feucht und leckte und saugte an ihrer feuchten Ritze die vor Geilheit schon ausfloss. Ich spaltete mit meiner Zunge die Lippen der Weiblichkeit und ertastete ihre Klitoris. Ich lies meine Zunge an ihrer Knospe vibrieren was sie mit einem Stöhnen quitierte. Sie schob mir einen Finger in mein Loch was mich total erregte - ich " ja mach weiter das ist geil fick mich". Sie schob mir sofort zwei Finger nach und massierte mich innen mit den Fingerspitzen was mich noch geiler machte. - plötzlich befahl sie mir "umschliesse meine Ritze ich muss pissen - es darf nichts daneben gehen". Ich öffnete meinen Mund und umschloss mit den Lippen, wie befohlen, ihre Vagina. Schon spürte ich den warmen salzigen Strahl in meinen Mund. Sie "Schluck nicht alles hinunter ich will es mit Dir gemeinsam drinken". So schluckte ich nur einen Teil. Ich war so süchtig und geil nach Sex mit ihr ich hätte alles getan. Sie hörte mit dem pissen auf und drehte sich zu mir - " Komm gib mir die Hälfte". Ich küsste Sie und lies einen einen Teil in ihren Mund rinnen. Wir schluckten und schmussten dabei so richtg versaut. "Ich möchte jetzt dich ficken" sagte sie und ich "mache mit mir was du willst ich will nur Dein Sex Toy sein". Sie stand auf ging zur Kommode und holte einen Strap on heraus. Der hatte hinten eine Art Höschen mit zwei Vibratoren die sie sich in den Arsch und in Ihre Scheide schob. Dann schnallte ihn fest. Und kam zu mir. Ich lag auf dem Rücken erwartungsvoll was auf mich zukam. Sie spreizte meine Beine und gab Gleitgel auf den Dildo. Zärtlich setzte sie ihn an meine Rosette und began dabei mit ihrer Hand meinen Schwanz zu wichsen. Schließlich spürte ich wie sie in mich eindrang und mich mit sanften Stößen zu ficken begann. Ich umschloss mit meinen Beinen Ihren Körper und im Geheimen stellt eich mir vor eine Frau zu sein die von ihrem Liebhaber richtig zärtlich genommen wird. Mich erregte das unendlich. Sie beugte sich über mich herunter und wir küssten uns innig. Sie ließ dabei ihre Hüften rotieren und fickte mich immer stärker.Ich stellte mir vor als Mädchen von einem Liebhaber so richtig genommen zu werden und stöhnte vor Lust - " Ja fick mich - das ist geil weiter - fester" ich trieb sie an und sie rammelte mir den Strap on so richtig rein. Es erregte mich so stark das ich mit einem Megaorgasmus kam und der Saft sich zwischen unserer Haut verschmierte. Ich lag da und lies sie über mich ergehen bis auch sie mit einem lauten Stöhnen kam. Sie zog den Schaft raus und leckte meinen Bauch sauber dann forderte sie mich auf ihren Bauch sauber zu lecken. "Du wirst jetzt meine Geliebte und mein Geliebter sein - mein Spielzeug der Lust" sagte sie und ich stöhnte nur "Ja benutze mich zu deiner Erregung und Befriedigung - ich will das Werkzeug deiner Lust sein."
Inzwischen hatten wir Hunger und sie sagte lass und was in der Küche essen. Ich wollte gerade aufstehen da sagte sie "einen Moment" und holte aus ihrer Kommode drei Plugs. Sie schob mir ohnen mich zu fragen einen in mein Loch und sich füllte sie beide Löcher. Nackt gingen wir dann die die Küche und sie holte ein Jogurt aus dem Kühlschrank. "Komm setze dich auf den Sessel" sagte sie und sie hockte sich vor mich und verteilte das kalte Jogurt auf meinem Schwanz um es von dort zärtlich runter zu lecken. Mein bestes Stück stand schon nach kurzer Zeit sie verteilte weiter und leckte so das ich kurz vor dem kommen war. Als ich kurz vor dem Abspitzen war nahm sie meinen Schwanz und ließ alles in den Becher kommen. Dann vermischte sie das Jogurt und mein Cum und setzte sich auf den Tisch spreitze die Beine und begann das mit meinem Saft vermischte Jogurt auf ihrer Vulva zu verteilen. "Komm leck mich sauber - du willst ja sicher auch was essen" sagte sie und ich leckte das mit meinem Saft vermischte Jogurt von und aus ihrer Scheide. Sie schob es mir dem Löffel so richtig in ihre Spalte, sodass ich mit der Zunge richtig tief hinein musste um es raus zu bekommen. Ich machte es richtig zärtlich und sie stöhnte dabei Lustvoll. "Ja du machst mich geil" sagte sie " mach weiter tiefer, mehr leck mich zum Höhepunkt." Meiner stand schon wieder wie eine eins und sie merkte das. "Setzte dich auf den Sessel" befahl sie mir und sie setzte sich auf mich. Sie lies sich richtig aufspießen und begann dann mit einer Reitbewegung. Während sie mich ritt küssten wir uns uns schmusten so richtig innig. Wir stöhnten und und küssten uns und waren verloren in unsere Lust. "Komm ins Bett und ficke mich die ganze Nacht, ficke mich bis ich den Verstand verliere ich will aus diesem Flow der Lust nicht mehr entkommen. Bitte fick mich, fick mich fester und in alle meine Löcher" sagte sie und küsste mich. Es war eine heisse Nacht und wir haben nicht viel geschlafen.
発行者 cindy65cross
5年前
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