Allein zu Haus XXXI

Ein fast normaler Arbeitstag

Der Morgen
Ich musste wohl auf der Couch eingeschlafen sein, denn ich schreckte hoch, als es ziemlich wild an der Tür läutete und ich aufschreckte….
„Die Jungs…“, schoss es mir durch den Kopf und ohne weiter zu überlegen stand ich auf und wackelte noch etwas unbeholfen zur Türe, um diese zu öffnen. Dabei hatte sich mein Bademantel geöffnet und als ich die Tür öffnete waren meine nackten Brüste gut zur Hälfte zu sehen und auch sonst verbarg der Mantel in diesem Augenblick doch eher weniger…
Doch dann erschrak ich erneut, denn nicht die Jungs, sondern mein Nachbar stand bereits wieder vor mir, was ich nicht direkt verstand, da er doch eben erst bei mir gewesen war…
Hr. Werner: „Na du lernst aber schnell, wie du mich zu empfangen hast du kleine Nutte… Los rein mit dir…“
Dabei griff er meine an meine Brust und schob mich rückwärts gegen die Flur Wand und gab der Tür einen kräftigen Schubs, worauf diese laut ins Schloss fiel…
„Na prima, das gibt bestimmt wieder Ärger mit den Nachbarn...“, dachte ich mir noch, als Herr Werner bereits zwischen meine Schenkel griff und seine Fingern in meine doch noch recht trockene Möse schob und mich leicht damit zu ficken begann, worauf ich schnell feucht wurde, während er mich küsste und mit der anderen Hand meine Brust knetete…
Natürlich erregte mich dies wieder und nun wurde mir auch bewusst, dass die Jungs gestern Abend wohl nicht mehr gekommen waren, oder ich so fest geschlafen hatte, dass ich deren Klingeln nicht mehr gehört hatte…
Dann drückte er mich auch schon wieder runter und öffnete selbst seine Hose, woraufhin mir sein halbsteifer Schwanz schon meiner Nase baumelte…
„Los lutsch ihn richtig hart!“, kam dann auch schon seine Aufforderung, der ich umgehend nachkam. Sein Schwanz schmeckte etwas anders als gestern und so blickte ich ihn fragend an…
Hr. Werner: „Ahhh, Fräulein wundert sich wohl über den Geschmack… na was glaubst… ich kann doch nicht meinen schmutzigen Schwanz, mit dem ich eben noch den Arsch meiner Alten gefickt habe in deine Jungfotze schieben ohne ihn vorher zu säubern, oder was meinst…“
Ich ekelte mich natürlich in diesem Moment und wollte meinen Kopf zurückziehen, jedoch vergeblich, denn er drückte, nein zog mit seiner Hand, welche er fest in meine Haare gekrallt hatte, meinen Kopf über seinen Schwanz, sodass mir nichts anderes übrig blieb als seinen Schwanz sauber zu lecken, wobei ich mich fast übergeben müsste…
Als sein Schwanz schließlich hart genug war, zog er diesen aus meinem Mund mit den Worten „..na hat dir wohl geschmeckt, du kleine Analfotze…“ und zog mich hoch, um mich dann in das Wohnzimmer zu schieben, wo er mich über den Sessel drückte und ich ihm so mein Hinterteil präsentierte…
Hr. Werner: „Eins muss man dir ja lassen, einen geilen Fickarsch hast du ja…“
Mit diesen Worten stieß er seinen harten Fickbolzen daraufhin in meine, zu meiner eigenen Verwunderung, extrem feuchten Möse und fuckte mich mit harten und tiefen Stößen, bis er sich in mir entlud und mir sein ganzes Sperma in meine Möse pumpte…
Hr. Werner: „…gar nicht mal so schlecht für ‚nen Morgenfick… aber ich muss jetzt los und du doch sicherlich auch, oder hast du Nutte heute frei?“
„Frei?“, schoss es mir durch den Kopf und mein Blick wanderte zur Uhr und erschrak im selben Moment, denn ich hatte verschlafen…
Damit zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und verstaute ihn wieder in seiner Hose und verließ die Wohnung, wobei die Tür erneut laut ins Schloss fiel…
Schnell rannte ich in mein Zimmer und zog mir schnell einen schwarzen String, samt einer warmen schwarzen Strumpfhose an. Dazu einen etwa knielangen schwarzen Faltenrock, sowie einen roten BH und einem doch eher dünneren weinroten Pulli mit V-Ausschnitt an, da mir diese als erstes in die Hände fielen, um dann ohne zu Frühstücken zur Arbeit zu gehen, auf der ich dann doch noch zu spät erschien…

Der Vormittag
Trotz dessen, dass ich mich noch so beeilt hatte, wie es nur ging, kam ich zu spät zur Arbeit und was noch viel schlimmer war, ich lief meinem Ausbilder über den Weg, als ich durch den Hintereingang huschen wollte, auch weil es von dort aus kürzer war, als wenn ich durch den Haupteingang gegangen wäre. Nur zu dem Zeitpunkt waren schon alle im Büro und ich war die Letzte…
Hr. Baumann: „Ah… Frl. Pötter, mal wieder zu spät… was war es denn heute… etwa noch ein morgendlicher Besuch bei ihrem Freund, oder gar ein kleiner Ritt am Morgen… egal! So kann das nicht weiter gehen mit Ihnen. Ich erwarte sie um 11 Uhr in meinem Büro, verstanden?“
Sandra: „Ja Herr Baumann…“
Damit gab er sich zufrieden und ging, während ich nun zu meinem Arbeitsplatz trottete und mich über mich selbst ärgerte, da ich nun wieder aufgefallen war und zudem nun auch noch bei ihm antanzen durfte...
Hoffentlich bekomme ich keine Abmahnung, da es nicht das erste Mal war, dass ich zu spät erschienen war, obwohl, seitdem ich mit Markus zusammen war, war ich doch fast immer pünktlich gewesen…
So verging der Vormittag, an dem ich sowohl öfters an meinen Ausbilder Herrn Baumann, wie auch an meinen Nachbarn Herrn Werner denken musste, bis ich schließlich doch recht nervös, um kurz vor elf an der Bürotür von Herrn Baumann stand und klopfte und doch irgendwie hoffte, dass er den Termin vergessen haben könnte…
Hr. Baumann: „Herein!“
Kaum dass ich seine Stimme vernommen hatte, schluckte ich kurz und betrat sein kleines Büro.
Hr. Baumann: „Schließen Sie die Türe hinter sich Frl. Pötter, schließlich muss ja nicht jeder mitbekommen, was wir zu besprechen haben, oder?“
Sandra: „Natürlich nicht Herr Baumann...“
„Na prima, das sieht ja nicht gut aus…“; dachte ich mir und schloss die Türe hinter mir und ging dann die drei Schritte rüber zum Schreibtisch von Herrn Baumann zu dem Stuhl auf dem ich mich gerade setzen wollte, um mir meine Standpauke anzuhören…
Hr. Baumann: „Stehen bleiben!“
Erschrocken zuckte ich über seinen fast schon befehlsartigen Ton zusammen und starrte ihn erschrocken an.
Hr. Baumann: „So Frl. Pötter, können sie mir mal sagen, was ich mit Ihnen anstellen soll, damit sie endlich lernen wie man sich zu verhalten hat. Sie kommen wiederholt zu spät und sind in letzter Zeit immer wieder extrem abgelenkt, wenn Ihnen etwas von den Kollegen erklärt wird, so dass sie die einfachsten Sachen danach falsch machen und man Ihnen alles nochmals erklären muss… Glauben Sie, dass die Kollegen ihre Zeit gestohlen haben und nichts Besseres zu tun haben, als Ihnen alles doppelt und dreifach zu erklären…“
Sandra: „nein, natürlich nicht…“
Hr. Baumann: „Unterbrechen Sie mich gefälligst nicht! Verstanden?“
Ich nickte nur, nachdem er mich so angeranzt hatte…
Hr. Baumann: „…wo war ich doch gleich… ach ja, das kostet der Firma alles Zeit und vor allem Geld und zudem müssen die Kollegen wegen Ihnen dann auch noch länger arbeiten, um ihre Fehler wieder zu bereinigen...!“
So hielt mir Herr Baumann eine Standpauke die es in sich hatte, natürlich mit Anspielungen auf mein Aussehen und meiner Kleidung wie „…wohl nur die Kollegen mit ihren kurzen Röcken von den Fehlern ablenken wollen…“ oder „…um mit ihren engen und weit ausgeschnittenen Oberteilen, ihre Titten in den Vordergrund zu stellen und so die Kollegen von den Fehlern abzulenken…“. Als er schließlich mit den Worten endete „…und was haben sie jetzt dazu zu sagen?“
Ich schluckte und musste einen Augenblick nach Fassung ringen, denn er hatte mich so dargestellt, als ob ich zu dumm wäre um mir überhaupt etwas zu merken was man mir erklären würde und ich immer versuchen würde, die männlichen Kollegen und auch die anderen Azubis mit meiner Kleidung und meinen körperlichen Attributen von meinen Fehlern abzulenken, damit diese dann meine Fehler ausbaden würden, was jedoch gar nicht stimmte…
Sandra: „Herr Baumann, das stimmt doch gar nicht, was Sie mir hier vorwerfen…“
Hr. Baumann: „So das stimmt also nicht… dann stimmt es also auch nicht, dass Sie ihren Freund mit seinen Mitspielern von Handball, ihrem Ex-Lehrer und ihrem Nachbarn betrügen, dass Sie sich selbst als notgeile Fickschlampe bezeichnen? Das stimmt also alles nicht? Habe ich sie richtig verstanden?“
Fassungslos starrte ich ihn an und spürte ein seltsames Kribbeln in mir aufsteigen und dachte nur, woher weiß er das nur alles und wollte gerade ansetzen um zu widersprechen…
Hr. Baumann: „Na dann wollen wir uns doch mal anhören, was Sie alles nicht gemacht haben, nicht wahr…“
Kaum hatte er ausgesprochen hörte ich ein leises Klicken und dann ertönte die Stimme von Herrn Bürger…
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du deinen Freund mit anderen Männern betrügst, also fremd fickst?“
Sandra: „mhmm, ja…“
Hr. Bürger: „Antworte gefälligst im ganzen Satz!“
Sandra: „mhm… ja es stimmt… mhm, dass ich fremd ficke…“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass dein Freund weitestgehend nichts davon weiß?“
Sandra: „mhm, ja… ja das stimmt, mhm er… er weiß nichts davon… mhm dass ich fremdficke…“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du dich von deinem Freund und weiteren Kerlen hast zusammen ficken lassen?“
Sandra: „mhm ja… es stimmt, er hat mich zusammen mit anderen mhm gefickt…“
Hr. Bürger: „Mit wem zusammen hat dich dein Freund denn gefickt?“
Sandra: „mhm… mit seinem mhm besten Freund und mhm meinem Ex, mhm Ex-Lehrer…“
Hr. Bürger: „Wie alt ist dein Ex-Lehrer?“
Sandra: „mhm ich weiß nicht mhm, genau… er... er ist bereits mhm Rentner…“
Hr. Bürger: „Rentner, so, so, du stehst also auf alte Säcke du Schlampe… Wo habt ihr zusammen gefickt?“
Sandra: „mhm… mit seinem Freund mhm auf seinem mhm Zimmer… und mit meinem Ex mhm Ex-Lehrer bei mir mhm zu Hause…“
Hr. Bürger: „Mit wem vom Handball hast du alles gefickt du Schlampe?“
Sandra: „mhm mit Spielern und mhm Betreuern…“
Hr. Bürger: „Sag die Namen deiner Spieler und der Betreuer…“
Sandra: „mhm Spieler waren mhm Lukas, Emil, Torsten und Oliver mhm, Trainer und Betreuer waren mhm Ralf und Thomas, mhm Hannes und Benni waren noch andere vom Handball…“
Hr. Bürger: „Na scheinbar bist du doch bereits die Mannschaftsschlampe, soviel fehlen da ja wohl nicht mehr… Wo haben sie dich denn gefickt?“
Sandra: „mhm, in der Sport-Halle mhm und mhm bei mir zu mhm zu Hause…“
Hr. Bürger: „Wann wurdest du das letzte Mal gefickt?“
Sandra: „mhm heute… mhm heute Morgen… mhm“
Hr. Bürger: „so, so, heute Morgen erst und wer hat dich heute Morgen gefickt, etwa dein Freund?“
Sandra: „mhm, nein… nicht… nicht mein mhm Freund… es mhm es war unser… mhm unser Nachbar…“
Hr. Bürger: „Was... euer Nachbar… von wem lässt du dich denn sonst noch alles ficken du Schlampe? Wohl von ganzen Mietshaus was?“
Sandra: „Mhm… nein nur mhm… nur von ihm…“
Hr. Bürger: „Ist es richtig, dass du dich auch noch von anderen hast ficken lassen, seitdem du mit deinem Freund zusammen bist?“
Sandra: „mhm… ja… ja mhm, das stimmt…“
Hr. Bürger: „Wo hast du dich von denen ficken lassen?“
Sandra: „Mhm auch in der mhm Sport-Halle und mhm bei mir zu mhm zu Hause…“
Hr. Bürger: „Wohnst du alleine, dass dich alle bei dir zu Hause ficken können?“
Sandra: „mhm nein… mhm meine Eltern sind mhm verreist…“
Hr. Bürger: „Na das hätte ja auch nicht gefehlt, dass deine Eltern das zulassen würden, dass du dich von ständig wechselnden Kerlen zu Hause abficken lässt. Was zitterst du denn so? kannst es nicht mehr aushalten?“
Sandra: „mhm ja… ich… ich… mhm komme… komme gleich mhm…“
Hr. Bürger: „Das hättest du wohl gerne… aber das kannst du vergessen… wann kommen deine Eltern denn wieder zurück?“
Sandra: „mhm… am… mhm Sonn… mhm Sonntag…“
Hr. Bürger: „So und jetzt sag mir deinen vollen Namen und dass du eine notgeile Fickschlampe bist…“
Sandra: „mhm ich heiße Sandra mhm Sandra Pötter und ich bin eine mhm eine notgeile mhm Fick… mhm Fickschlampe…“
Herr Baumann hatte eine Kopie der Aufnahme, welche Herr Bürger gestern erst von mir gemacht hatte. Das brachte mich natürlich völlig aus der Fassung und ich musste fast ohnmächtig an den gestrigen Nachmittag denken, wie ich so nackt vor Herrn Bürger gestanden und seine Fragen beantwortet hatte, während er mich die ganze Zeit gefingert hatte…
Allein meine Gedanken daran, während das Band lief, ließen mich wieder feucht und geil werden, sodass meine Brustwarzen inzwischen bereits hart geworden waren und sich deutlich sichtbar für Herrn Baumann aufgestellt hatten.
Hr. Baumann: „So und jetzt frage ich dich zum letzten Mal, du kleine Fickschlampe hast also nicht die Kollegen und Azubis angemacht, damit sie deine Fehler und dein Desinteresse nicht melden sollen… hast Ihnen nicht angeboten dich von Ihnen ficken zu lassen, damit sie mir nichts sagen sollen… das soll ich glauben… was meinst du habe ich heute Morgen gemacht, nachdem ich mir dieses Band anhören musste…natürlich habe ich mit den Azubis gesprochen und sieh an, sie haben es zugegeben, dass du ihnen indirekt angeboten hast mal mit ihnen zu ficken oder zumindest sie mal zu befriedigen oder ihnen deine Titten oder Votze zu zeigen, wenn sie nicht petzen und dir helfen die Fehler wieder auszubügeln…
„…das… das …stimmt nicht…“, stotterte ich nur so und war völlig überrascht und verwirrt…
Hr. Baumann: „Ich muss Ihnen mitteilen, dass ich mich unter diesen Umständen *******en sehe zur Geschäftsleitung zu gehen und dies zum Schutze der Belegschaft zu eskalieren… Sie können sich sicherlich denken, dass dies ihre FRISTLOSE KÜNDIGUNG zur Folge haben wird…“
Sandra: „WAS??? bitte nein nicht… nicht Herr Baumann… ich… ich mache alles, nur… nur gehen sie nicht zur Geschäftsleitung… was soll ich denn ohne Ausbildung machen… bitte ich mache alles für Sie nur gehen sie nicht zur Geschäftsleitung… Sie können alles von mir haben, bitte…“
Ich ahnte nicht, dass es genau das war, was Herr Baumann von mir hören wollte und was noch viel Schlimmer war, war, dass er mich nun triumphierend anlächelte und mit dem Diktiergerät winkte. Er hatte es auf Aufnahme gestellt gehabt und so meine Aussage aufgenommen, die genau seiner Aussage entsprach…
Hr. Baumann: „Gut Sandy, ab jetzt darf ich dich sicherlich immer so nennen, wenn wir unter uns sind, nicht wahr… Also Sandy, wie ich deinem Gesichtsausdruck entnehmen kann hast du jetzt wohl begriffen, dass ich dich in der Hand habe und wenn du nicht fliegen willst, wirst du genau das tun was ich dir sage… haben wir uns verstanden?“
Sandra: „ja… ja Herr Baumann…“
Während er dies sagte kam er auf mich zu und griff mir von hinten ungeniert mit beiden Händen an meine Brüste und knetete sie durch meinen Pulli…
Hr. Baumann: „Du kleine Schlampe wirst ab sofort alles tun was ich von dir will, verstanden…“
Sandra: „…mhm… ja… mhm… ja Herr… Herr Baumann…“
Intensiv knetete und massierte Herr Baumann nun meine Brüste und flüsterte mir weiter leise ins Ohr, während er begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern…
Hr. Baumann: „Na du kleine Schlampe, es gefällt dir doch, wenn man deine Titten so behandelt, oder nicht… komm du magst es doch, wenn man dich abgreift wie eine kleine Nutte… komm gib es zu…“
Sandra: „…mhm… ja… mhm… ja Herr… mhm Herr Bau. Mhm Baumann…“
Hr. Baumann: „komm sag es mir… sag es mir, dass du es willst… sag mir, dass, ich dich nehmen soll wie eine Hündin… komme sag es mir du kleine Nutte…“
Die Berührungen seiner Zunge jagten mir heiße Schauer durch meinen Körper und obwohl ich diesen dicken fiesen Typen nicht mochte, erregte es mich ungemein, wie er mit seinen Wurstfingern meine Brüste begrabschte und massierte, wie er unter meinen Pulli wanderte und meine Brüste aus dem roten BH holte, um diese dann nackt wie sie waren in seinen Händen zu haben, während er mir weiter schmutzige Dinge ins Ohr flüsterte, während er nun auch damit begonnen hatte, meinen Hals mit nassen Küssen zu bedecken, sodass sein Sabbern fast schon an meinem Hals herunter lief…
Sandra: „Ja mhm… ja ich will… willl es mhm… nehmen... mhm nehmen sie mich… mhm wie eine Hündin… mhm nehmen sie mich mhm und benutzen sie mich mhm… ja mhm ich bin eine Nutte mhm… ihre Nutte…“
Hr. Baumann: „komm sag mir, dass du meinen Schwanz in deiner Fotze spüren willst… sag, dass ich dich ficken soll… komm sag es…“
Ich spürte seine Hände, seine Zunge und auch seinen harten Schwanz, den er inzwischen fest gegen meinen Po drückte, an meinem Körper. Spürte wie seine Hände auf Wanderschaft gingen, an meinem Bein hinab und meinen Rock hochschoben, um so seine Hand schließlich unter meinem Rock in meine Strumpfhose und meinen String zu schieben, bis seine Finger meinen Kitzler erreichten und begann diesen zu stimulieren, sodass ich nun lustvoll zu stöhnen begann…
Sandra: „..mhm ja… ja mhm ficken… ficken sie mich mhm… ficken sie mich Herr mhm… Herr Baumann… mhm ich will ihn spüren… mhm ihren Schwanz mhm… in meiner Fotze mhmm spüren…“
Kaum dass ich dies gesagt hatte drückte mich Herr Baumann leicht nach vorne, wodurch ich erst registrierte, dass er mich langsam zu seinem Schreibtisch vorgeschoben hatte, auf den ich nun meine Unterarme legte, während er hinter mir stand und mir nun nur einen kurzen Augenblick später bereits meine Strumpfhose samt String herunterzog…
Ich spürte die Luft auf meiner nackten Haut und im nächsten Augenblick spürte ich wie seine Finger in meine nasse Möse eindrangen und mich leicht zu fingern und ficken begannen, was ich wiederum nur mit lustvollen Seufzern und Stöhnen kommentierte…
Während er mich kurz fingerte hatte er wohl mit der anderen Hand seine Hose geöffnet und auch seine Unterhose beiseitegeschoben, denn nun spürte ich seinen bereits harten Fickprügel an meinem Möseneingang, spürte wie er mit seinem Schwanz in mich eindrang und dabei lustvoll aufstöhnte…
Hr. Baumann: „Ja ist das geil… das wollte ich schon seit ich dich geile Sau das erste Mal gesehen habe… nur deswegen habe ich deiner Bewerbung zugestimmt du kleine Nutte und jetzt wirst du dich bei mir dafür bedanken, das wirst du doch meine kleine Hure, oder nicht…“
Sandra: „mhm ja… ja Herr… mhm Herr Baumann… das mhm.. das werde... mhm werde ich… mhm ahhh ja…“
Dann drang er tiefer mit seinem Prügel in mich ein und fasste mich mit seinen Händen an meiner Hüfte, woraufhin er begann mich mit rhythmischen Stößen zu ficken, während ich bei jedem seiner Stöße lustvoll aufstöhnte und mit den Oberschenkeln gegen die Tischkante schlug…
Hr. Baumann: „mhm ja du kleine Nutte… mhm ich wusste es von Anfang an… mhm ich wusste, dass du eine kleine läufige Nutte bist… mhm ja schon bei deiner Vorstellung wusste ich es… mhm ist das geil dich zu ficken du kleine Azubischlampe… ich konnte es in deinen Augen sehen, was für eine kleine Nutte du bist… mhm ja…“
Durch seine Stöße nahm meine Erregung immer weiter zu, was auch dazu führte, dass mein Stöhnen lauter wurde…
Hr. Baumann: „Sei leise du dämliche Nutte, oder willst du dass alle erfahren was für ein billiges Flittchen du bist… willst du dass es alle wissen und dich alle ficken du kleine Nuttensau?“
Sandra: „mhm ahh mhm nein… nein Herr mhm… Herr Bau… mhm Baumann…“
Hr. Baumann: „…dann halte endlich deine vorlaute Fresse du dämliches Fickstück du…“
Kaum hatte er dies ausgesprochen spürte ich wie mein Körper heftig zu Zucken begann und ich von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, bei dem ich Mühe hatte meine Lust, Geilheit, Erregung nicht hinaus zu schreien…
Ich hörte wie Herr Baumann weiter leise auf mich einredete und mich beschimpfte um dann auch nur wenige Augenblicke nach mir, in mir zu kommen. Deutlich spürte ich wie er sich in mir entlud, Wie er mir sein Sperma in meine Möse pumpte und es nicht aufzuhören schien, soviel pumpte er in mich hinein, dass es bereits, während er mich weiter fickte, aus meiner Möse heraus quoll…
Nachdem Herr Baumann nun in mir gekommen und noch mehrmals tief nachgestoßen hatte sackte er kurz auf mir zusammen und leckte mir über meinen Hals…
Hr. Baumann: „Auch, wenn du im Büro nicht zu gebrauchen bist, aber zum Ficken eignest du dich hervorragend du dämliche Nutte. Bewahrheitet sich der Spruch ‚Dumm fickt gut‘ also doch…“
Mit diesen Worten richtete er sich auf und zog seinen Schwanz aus meiner Möse, worauf ein weiterer Schwall aus Sperma und meinem Mösensaft aus meiner Möse quoll und sofort an meinen Oberschenkeln heraus lief…
Dann spürte ich ein leichtes Ziehen an meinem Rock, den er bis dahin nur hoch, über meinen Rücken geschoben hatte und sah, als ich meinen Kopf leicht nach hinten drehte wie er seinen Schwanz damit abwischte, bevor er seine Unterhose samt Hose wieder hochzog und sich komplett anzog…
Hr. Baumann: „So und jetzt dreh dich mal um und zeig mir deine Titten meine kleine Schlampe…“
Immer noch etwas erschöpft von dem geilen Fick und dem heftigen Orgasmus erhob ich mich nun und drehte mich um, um dann meinen Pulli samt roten BH hochzuheben, damit Herr Baumann nun auch meine nackten Brüste sehen konnte…
Hr. Baumann: „Naja, sehen ja gar nicht so schlecht aus deine Hängetitten, wobei in deinem Alter hätte ich schon erwartet, dass sie noch strammer wären…“
Geschockt über diese Aussage stand ich nun doch einen Moment mit offenem Mund da, vor allem da ich bis dahin doch immer recht stolz und zufrieden mit meinen Brüsten gewesen bin, da ich diese doch als fest und sehr schön empfunden hatte. Jedoch wusste ich nicht, dass Herr Baumann dies nur gesagt hatte, um mich nochmal zu erniedrigen und zu verunsichern…
Hr. Baumann: „Los zieh dich jetzt wieder an und mach, dass du an die Arbeit kommst. Die Pause ist jetzt vorbei für dich! Und kein Wort zu jemand, sonst erfahren alle in der Firma, was für eine billige Schlampe und Nutte du bist… denk dran ich habe die Aufnahme…“
Ich schluckte und nickte nur kurz um mich dann wieder anzuziehen. Kaum dass ich dann jedoch den ersten Schritt in Richtung Tür machte spürte ich wie ein weiterer Schwall des Spermagemischs aus meiner Möse lief und mit einmal meinen String durchnässte, während Herr Baumann die Tür vor meinen Augen aufschloss und mich mit den Worten „Na dann weiter auf gute Zusammenarbeit Frl. Pötter…“ verabschiedete als ich sein Büro verließ…

Nach der Arbeit
Nach der Arbeit beschloss ich kurzentschlossen meinen Freund Markus zu besuchen, da ich das Gefühl hatte ihn doch etwas vernachlässigt zu haben. Auf dem Weg zu ihm hatte ich nun auch genügend Gelegenheit über das Gespräch mit meinem Ausbilder Herrn Baumann und dem daraus resultierenden Sex nachzudenken…
Ich schämte mich und fragte mich zugleich, wie dass nun weiter gehen würde, wobei ich mir aber eingestehen musste, dass mich der Gedanke daran, dass Herr Baumann mich wohl zukünftig noch öfters heimlich benutzen und ficken würde sofort wieder erregte…
Als ich bei Markus angekommen war öffnete mir Oskar, sein Vater, die Türe und begrüßte mich mit einer sehr herzlichen Umarmung und schloss danach erst die Türe.
Oskar: „Na Sandra, kommst du Markus mal wieder besuchen oder willst du doch eher zu mir?“
In seinem Gesicht konnte ich ein Lächeln erkennen und zog mir meinen Mantel aus, den ich auch direkt aufgehangen habe, um im Anschluss auch meine Schuhe auszuziehen, um die Wohnung nicht schmutzig zu machen…
Sandra: „Ich wollte zu Markus… Morgen ist doch wieder ein Spiel und ich muss noch die Wohnung aufräumen, wenn am Sonntag meine Eltern nach Hause kommen…“
Während ich mich nun vorgebeugt hatte um meine Schuhe auszuziehen, trat Oskar auch direkt hinter mich und als ich mich nun wieder aufgerichtet hatte, griff er mir direkt von hinten an meine Brüste und begann diese durch meinen Pulli zu massieren…
Oskar: „…das ist aber schade… ich hätte nämlich Lust dich jetzt zu ficken… Maja ist noch unterwegs und ich könnte etwas Entspannung gebrauchen…“
Während er dies sagte, schob er eine Hand unter meinen weinroten dünnen Pulli zu meinen Brüsten, wo er meinen roten BH hochschob und abwechselnd meine Brustwarzen zu zwirbeln begann, welche sich schnell unter dieser Behandlung aufrichteten. Mit der anderen Hand zog er mich fest an sich heran und begann mich im Halsbereich zu küssen, was mir wohlige Schauer durch meinen Körper jagte und mich lustvoll seufzen ließ, während ich bereits deutlich seinen Schwanz durch den Stoff an meinem Po spürte…
Oskar: „..na komm, Markus kann doch sicher noch einen Moment warten…“
Dabei schob er mich bereits vorsichtig und langsam in Richtung Küche, was ich ohne Gegenwehr geschehen ließ, vor allem, weil mich seine Berührungen bereits ziemlich erregt hatten, sodass er schließlich die Küchentür hinter uns schloss und mich nach vorne auf die Arbeitsplatte drückte…
Oskar: „Bleib so stehen meine Süße…“
Ich stand leicht vorgebeugt über der Arbeitsplatte und hörte das Ratschen seines Reißverschlusses und keine zwei Sekunden später schob mir Oskar bereits meinen Rock über meinen Hintern und zog mir dann kurzerhand auch die Strumpfhose samt String herunter, sodass ich ihm nun meinen nackten Hintern regelrecht entgegen streckte…
Oskar: „Dein Arsch ist einfach geil…“
Dann spürte ich bereits seine Hand zwischen meinen Schenkeln und als er feststellte, dass ich bereits leicht feucht war, setzte er seinen Schwanz auch direkt an meiner Möse an und schob ihn vorsichtig vor, woraufhin ich lustvoll aufstöhnte, als er mit seinem Luststab in mich eindrang und ich ihn in mir spürte…
Oskar: „…ja Sandy, du stehst auf meinen Schwanz nicht wahr… du willst doch von mir gefickt werden… komm sag es mir, dass du es willst…“
Sandy: „mhm… ja… ja Oskar… bitte mhm, bitte fick mich…“
Kaum dass ich das ausgesprochen hatte schob mir Oskar meinen Pulli hoch und griff mit beiden Händen an meine Brüste und krallte sich regelrecht an ihnen fest, um dann hart und kraftvoll zuzustoßen, wodurch ich mit meinen Oberschenkel gegen die Arbeitsplatte gedrückt wurde, während ich zum Fenster hinaus blicken konnte…
Oskar begann mich nun mit schnellen und harten Stößen zu ficken, wodurch ich immer feuchter und erregter wurde und vor Erregung zu Stöhnen begann, was ihn wohl nur noch mehr erregte und mich dadurch nun auch wiederum härter zu ficken begann, bis er schließlich kam und mir sein Sperma tief in meine Möse pumpte, ohne, dass ich selbst gekommen war, obwohl nicht mehr viel dazu gefehlt hatte…
Oskar: „mhm, so ein Quicke ist schon geil…“
Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und kaum dass er ihn herausgezogen hatte lief auch bereits ein Teil seines Spermas aus meiner Möse heraus und an meinen Schenkeln herunter…
Oskar: „… so Sandy und jetzt noch kurz sauber lutschen, dann bist du hier erst mal fertig und kannst zu Markus hoch…“
Ich nickte nur kurz, drehte mich daraufhin kurz um, um vor Oskar in die Hocke zu gehen und nahm seinen Schwanz auch direkt in den Mund. Das dabei ein Teil des Spermas auf meine Strumpfhose und meinen String tropfe fiel mir nicht auf…
Oskar: „…sag mal Sandy, hast du morgen Abend schon etwas vor?“
Ich schüttelte leicht meinen Kopf, während ich weiter seinen Schwanz sauber lutschte, woraufhin Oskar fortfuhr und mir erklärte, dass morgen Abend wohl ein Treffen ihrer Gruppe stattfinden würde und ob ich denn nicht Lust hätte, mal dazu zu kommen um es mir anzusehen und alle einmal kennen zu lernen. Ich müsste dann auch nicht direkt mitmachen, sondern könne dann selber spontan entscheiden, ob ich dabei bleiben wollte oder eher nicht. Erregt wie ich noch war stimmte ich ihm zu, ohne groß weiter zu überlegen, da er auch meinte, dass er mich dann abholen würde...
Nachdem ich seinen Schwanz sauber gelutscht hatte und er ihn wieder eingepackt hatte, richtete ich meine Kleidung und ging gut gelaunt hinauf zu Markus, der mit einem Kopfhörer auf seinem Bett lag und Musik hörte…

Auf Markus Zimmer
Kaum dass ich in Markus Zimmer eingetreten war und er mit einem Lächeln zu mir herüber blickte wurde mir klar, dass ich aufpassen musste, wenn er nichts von dem Fick eben mit seinem Vater merken sollte. Natürlich freute sich Markus mich zu sehen, worauf er sich in seinem Bett auf richtete und meinte zu mir, dass ich mich doch neben ihn setzen sollte, was ich auch tat.
Wie ich so neben ihm saß spürte ich, wie nass mein schwarzer String jetzt schon bereits vom Sperma seines Vaters war und als Markus mich nun zu Küssen begann, wollte ich, wohl aufgrund meiner immer noch starken Erregung von dem Sex mit seinem Vater Oskar, bei dem ich nicht gekommen war, auch direkt mehr, sodass ich sofort an seiner Hose zu nesteln begann, was natürlich dazu führte dass auch Markus schnell mehr wollte und er mir zwischen meine Schenkel griff, wobei er meinen durchnässten String spürte und daraufhin kurz stockte und mich etwas seltsam anschaute…
Markus: „hey Sandy, warum ist denn dein String so nass?“
Sandra: „mhm Markus… ich… ich bin schon den ganzen Tag so geil, dass ich es mir eben erst gemacht habe…“
Markus: „wie gemacht, eben unten, oder wo…“
„Mist…“, dachte ich in dem Moment und antwortete nur „…ähm nein… also auf dem Weg hierher…“
Markus schaute mich ungläubig an „.. in der U-Bahn…“
„Ja Markus, ich hab es mir in der U-Bahn gemacht...“, log ich ihn an und begann nun seinen Schwanz zu wichsen, um ihn abzulenken, woraufhin er auch sofort aufstöhnte und sofort begann meinen String abzustreifen, da ihn der Gedanke mich gleich zu ficken wohl sehr erregte und er mich jetzt auch schnellstmöglich ficken wollte…
Markus: „oh Sandy, du geile Sau, das machen wir dann aber auch mal, wenn ich dabei bin… ja… ich will sehen wie du das in der U-Bahn machst…
Sandra: „mhm ja, ja Markus, Hauptsache du fickst mich endlich…“
Das brauchte ich ihn nicht zweimal zu sagen und schon zog er mich auf sich, damit ich ihn reiten sollte, worauf ich mir seinen Schwanz in meine, von seinem Vater frisch besamte Möse schob und ihn zu reiten begann, wodurch Markus lustvoll zu Stöhnen und meine Brüste zu massieren begann. Auch wenn der Schwanz von Markus kleiner als der seines Vaters war, spürte ich ihn trotzdem noch recht gut in meiner nassen und erregten Möse und so dauerte es nicht lange bis auch er mir, wie bereits kurz zuvor sein Vater, sein Sperma auch in meine Möse pumpte während wir kurz hintereinander kamen…
Danach sackte ich doch etwas erschöpft auf ihm zusammen und wir blieben so noch eine Zeitlang liegen und küssten uns, bis auf einmal die Türe aufging und seine Mutter Maja herein schaute, woraufhin wir aufschreckten…
Maja: „…oh, da komme ich wohl grad ungelegen… Entschuldigt, aber wisst ihr, wo Oskar hin ist?“
Wir schüttelten den Kopf und ich sah wie Majas Blick auf meinen String fiel der am Boden lag und voller Sperma war, woraufhin sie nur leicht nickend meinte „…naja, ich kann mir schon denken wo er hin ist...“ und daraufhin die Türe wieder schloss und uns allein ließ…
Daraufhin erhob ich mich dann doch von Markus, obwohl es mir jetzt gar nicht mehr peinlich war, dass Maja uns so gesehen hatte und zog mich soweit wieder an. Danach redeten wir noch etwas und gingen dann nach unten um gemeinsam mit Maja etwas zu Essen…

Markus Opa Hermann
Als ich gefolgt von Markus nun das Esszimmer betrat schreckte ich kurz zurück, denn dort saß ein älterer dicklicher Mann, der mir als Markus Opa und Majas Stiefvater vorgestellt wurde, der dieses Wochenende zu Besuch war, weil er ein paar Freunde besuchen wollte. Er selbst stellte sich als Hermann vor und freute sich die Freundin seines Enkels nun auch mal persönlich kennen lernen zu dürfen, da er bisher nur Gutes von mir gehört hatte, wie er sagte, was mich etwas beruhigte, da Maja und auch Markus ihm sicherlich nichts Sexuelles über mich erzählt hatten…
Zur Begrüßung stand er auf und umarmte mich sogar herzlich, wobei er eine Hand direkt auf meinen Hintern legte und mich damit fest gegen seinen Unterkörper drückte, während er mit der anderen Hand kurz seitlich an meiner Brust entlang streifte, bevor diese auf meinem Rücken landete. Etwas perplex blieb ich für einen Moment stehen und mir schien, als würde sich etwas in seiner Hose bewegen…
Dann forderte uns Maja aber auch schon auf uns zu setzen und fügte hinzu, dass sie nach dem Essen noch verabredet sei und fragte ob wir nicht den Tisch im Anschluss abräumen könnten. Hermann meinte, dass er das gerne machen würde und fragte mich direkt, ob ich ihm dabei noch helfen würde, da er sich nicht so gut in der Küche auskennen würde. Ich stimmte daraufhin zu und so aßen wir gemeinsam zu Abend und unterhielten uns. So erfuhr ich, dass Herrmann so einmal im Quartal nach Berlin kommen würde, um mit seinen alten Freunden Skat zu spielen und er dann immer bei Maja im Gästezimmer übernachten würde…
Als Maja mit dem Essen fertig war erhob sie sich, bedankte sich noch einmal kurz bei uns, dass wir uns bereit erklärt hatten kurz aufzuräumen und den Abwasch zu machen, um sich dann auch schon auf den Weg zu ihren Freundinnen zu machen…
Als Markus fertig war und wieder nach oben gehen wollte verabschiedete ich mich mit einem Zungenkuss von ihm, da ich, nachdem ich mit dem Aufräumen und Abwasch fertig sein würde, auch wieder nach Hause gehen wollte. Dabei sah ich wie Hermann zu uns rüber schaute und uns irgendwie seltsam angrinste…
Als Markus dann den Raum verlassen hatte und in sein Zimmer gegangen war, half ich Hermann die restlichen Sachen in die Küche zu bringen und räumte auch bereits wieder die Sachen in den Kühlschrank ein, sodass wir im Anschluss nur kurz die Teller und Gläser, samt Messer abspülen mussten, als Hermann mich ansprach…
Hermann: „Du bist mir ja ne ganz schöne Schlampe!“
„Bitte, was… was bin ich?“, erwiderte ich vollkommen überrascht und geschockt über seine Aussage, mit der ich nicht gerechnet hatte
Hermann: „Na tu doch nicht so! Ich bin schon seit heute Mittag hier! Meinst du ich habe nicht mitbekommen wie du dich eben, als du gekommen bist, von Oskar hast ficken lassen, um dann zu Markus zu gehen und weiter zu ficken. Mir scheint du bist nee notgeile kleine Schlampe, die es ständig braucht, oder warum hast du sonst eben so geseufzt, als ich dir an deinen Schlampenarsch gepackt habe…“
„Woher wusste er das mit Oskar?“, schoss es mir durch den Kopf, als er bereits bis auf eine halbe Armlänge wieder an mich heran getreten war und im nächsten Moment bereits an meine Brüste packte…
Hermann: „…na, deine Euter fühlen sich ja noch recht fest an! Sollte auch so sein in deinem Alter, wobei ich da auch schon anderes erlebt habe…“
„…wie anderes erlebt…“, schoss es mir durch den Kopf. „…sollte das heißen, das Hermann schon öfters jüngere Frauen abgegriffen hat?“
Während mir die Gedanken durch den Kopf rasten und noch zu keiner wirklichen Reaktion fähig war, hatte Hermann meine Brüste fest umschlossen und schob mich rücklings gegen den Kühlschrank in die Ecke der Küche, sodass er mit seinem Bauch nun direkt vor mir stand und ich ihm nicht mehr so einfach entwischen konnte…
Dann beugte er sich vor und begann mich im Gesicht und am Hals zu küssen. Deutlich spürte ich seine feuchten Küsse und seine Zunge mit der er immer wieder kurz immer meine Haut strich. Ich empfand dies als sehr erniedrigend, während er dabei meinen Pulli hochgeschoben und meine Brüste frei gelegt hatte. Auch hing mein roter BH inzwischen oberhalb meiner Brüste, während Hermann bereits damit begonnen hatte meine Nippel zu zwirbeln und in die Länge zu ziehen, sodass ich nun auch langsam vor Lust leicht zu Stöhnen begann…
Hermann: „Na wusste ich doch, dass dir Schlampe das gefällt und jetzt hoch mit den Ärmchen, oder meinst du ich will die ganze Zeit deinen Pulli halten…“
Während er dies sagte schob er bereits meinen weinroten Pulli nach oben und schließlich über meinen Kopf, um dann auch direkt meinen roten BH am Rücken zu öffnen, sodass auch dieser kurz darauf zu Boden fiel…
Dann beugte er sich leicht runter und begann an meinen Brustwarzen zu saugen und auch ab und an in diese zu beißen, sodass ich schmerzvoll aufstöhnte, während er meine Brüste dabei weiter grob knetete…
Hilflos stand ich in der Ecke, während meine Erregung, wenn auch nur langsam, immer weiter anstieg. Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf, dass es nicht richtig sei und ich doch etwas dagegen tun müsse, doch statt mich zu wehren ließ ich es geschehen und begann diese Behandlung immer stärker zu genießen.
Schließlich hielt Hermann meinen Kopf an den Haaren fest, küsste mich fest auf den Mund, sodass ich diesen schließlich öffnete, woraufhin er mir seine Zunge in den Mund schob. Mit der anderen Hand hatte er inzwischen den Reißverschluss meines Rockes geöffnet, woraufhin dieser unter seiner Hilfe auch den Weg nach unten auf den Küchenboden gefunden hatte. Seine Hände hatte er bereits unter meine Strumpfhose in meinen String geschoben und knetete nun meine Pobacken feste durch, während er seinen dicken Bauch gegen mich drückte…
Sein Speichel lief in meinen Mund und aus den Mundwinkeln wieder heraus, um auf meine Brüste zu tropfen, während er nun meine Strumpfhose samt String ein gutes Stück nach unten gezogen hatte und mich nun auch zu fingern begann, wodurch ich schnell richtig feucht wurde.
Schließlich war ich so erregt, dass ich, als er mich aufforderte meine Füße aus der Strumpfhose, auf welcher er mit einem Fuß stand, zu ziehen dieses auch tat, so dass ich mir nun bewusst wurde, dass ich komplett nackt vor ihm stand. Doch statt meine intimen Stellen zu bedecken konnte ich vor Lust und Erregung nur leise Stöhnen…
Dann drückte er mich zu Boden auf die Knie und forderte mich auf seine Hose zu öffnen, um seinen Schwanz heraus zu holen, den ich lutschen sollte. Ich erschrak etwas als ich sein dickes Teil sah. Es war nicht überdurchschnittlich lang aber dafür jetzt schon extrem dick, sodass ich doch etwas Mühe hatte, ihn in den Mund zu nehmen, wo er noch weiter anschwoll und meinen Mund nun gänzlich ausfüllte. Daraufhin packte er mich am Kopf und begann mich hart in den Mund zu ficken…
Hermann: „…ja du kleine Hure, du Familenficke, so einen Dicken hast wohl noch nicht in deiner Maulfotze gehabt was… Keine Angst dein Fickmäulchen wird nicht das einzige Loch sein, in das ich ihn dir reinschieben werde…“
Fast schon willenlos ließ ich mich von ihm benutzen und musste immer mal wieder kurz würgen, wenn sein Schwanz in meinen Rachen stieß, was ihm wiederum nur zu einem weiteren Spruch, wie „…stell dich nicht so an Kleine, der geht schon noch tiefer rein…“, ermunterte…
Nach einer gewissen Zeit, in der sein Schwanz auch richtig hart geworden war zog er ihn aus meinem Mund und mich wieder hoch…
Hermann: „…so meine Kleine, jetzt probieren wir mal das nächste Loch… denke da nehmen wir zuerst mal dein Fötzchen und schauen wie gut mein Hammer da rein geht… los beug dich da über die Arbeitsplatte und mach die Beine breit…“
Doch etwas erleichtert, dass er mich mit seinem dicken Schwanz nicht mehr in den Mund fickte, beugte ich mich wie von ihm gefordert mit gespreizten Beinen über die Arbeitsplatte, um im nächsten Moment bereits wieder seinen Prügel zwischen meinen Schenkeln zu spüren, wie er diesen zunächst über meine feuchten Schamlippen gleiten ließ und sie dann vorsichtig mit ihm teilte. Deutlich spürte ich dabei bereits seine dicke Eichel, wie sich diese langsam immer tiefer bohrte, bis sie den Eingang zu meinem Fötzchen verschloss…
Hermann: „…so du kleine Schlampe jetzt wirst du gleich spüren was ein richtiger Schwanz ist! Los bitte mich, das sich dich ficken soll…“
Ich war bereits extrem feucht vor Erregung und auf seine Aufforderung hin sagte ich „… bitte fick mich… fick mich mit deinem Dicken…“, aber nur um im selben Augenblick schmerzvoll aufzustöhnen, da er genau in diesem Moment seinen dicken Monsterschwanz ohne Rücksicht hart in mich hinein rammte, so dass ich sogar kurz vor Schmerz stöhnte und zusammen zuckte…
Dabei war mein schmerzvolles Stöhnen auch nicht sehr laut, wohl wegen der Überraschung und dann spürte ich bereits wie er seinen Fickprügel ein kleines Stück wieder heraus zog, aber nur um ihn im nächsten Moment noch tiefer in meiner Lustgrotte zu versenken. Dies wiederholte er zwei oder dreimal bis er ihn komplett in mir versenkt hatte. Dann fasste er mir wieder an meine Brüste, zog und zerrte grob an ihnen und zog dann meine Nippel wieder in die Länge, sodass ich davon schmerzvoll aufstöhnte…
Hermann: „…ja stöhn nur du Schlampe… gleich geb ich dir nun Grund zum Jammern…“
Dann begann mich Hermann langsam zu ficken und ich gewöhnte mich auch recht schnell an seinen dicken Schwanz der mir sehr viel Lust bereitete, aber durch das ständige in die Länge ziehen meiner Nippel, stieg meine Erregung nicht über einen gewissen Punkt an, so dass ich immer gierig blieb und mehr wollte…
Während Hermann nun weiter mit einer Hand meine Brüste abwechselnd grob behandelte spürte ich wie seine Fickbewegungen fast aufhörten und er mit seiner anderen Hand an meinem Po griff und wohl seinen Daumen gegen meinen Anus drückte, bis dieser hinein glitt, um diesen dann etwas zu weiten. Ich bekam etwas Angst bei dem Gedanken, dass er seinen dicken Schwanz auch noch in meinem Hintern versenken könnte. Hoffte aber darauf, dass er zuvor schon kommen würde durch die Reibung die er in meiner engen, wenn auch nassen Möse hatte…
Hermann: „Mhm deine Teeny-Fotze ist wirklich noch richtig eng, da macht es wirklich Spaß dich zu ficken. Da kann ich Oskar nur zu gut verstehen, dass er auch immer mal wieder einen bei dir wegsteckt…“
Ich schämte mich als er dieses und ähnliches zu mir sagte, während er meinen Anus weiter bearbeitete. Dann zog er seinen Schwanz ganz aus meiner Möse und schob mich rüber zu dem kleinen Küchentisch über den ich mich nun beugen musste…
Hermann: „…so ist gut, so stehst du genau richtig und jetzt zieh mal deine Arschbacken so richtig auseinander… weiter… los mach schon oder soll ich dir zeigen wie das geht…“
Wohl etwas umständlich zog ich nun meinen Pobacken soweit es ging auseinander und spürte wie er mich kurz fingerte und dann seine nassen Finger in meinen Anus gleiten ließ, während er mich mit der anderen Hand fest auf den Tisch drückte…
Dann ging es sehr schnell. Er zog seine Hand von meinem Po weg und im nächsten Moment spürte ich bereits seine Eichel an derselben Stelle wo zuvor noch seine Finger waren. Aber nur um direkt in mich einzudringen. Ich riss vor Schmerz die Augen weit auf, stieß einen Schmerzlaut aus und wollte mich aufbäumen, doch er drückte mich weiter fest auf den Tisch und drang mit seinem Schwanz noch ein Stück tiefer in mich ein. Ich atmete in kurzen heftigen Stößen, doch es schmerzte sehr wie er in mir steckte und es schien nicht besser zu werden, auch weil er immer noch tiefer in mich eindrang…
Hermann: „..halt die Klappe du kleine Schlampe sonst jage ich ihn dir direkt ganz rein… du wirst dich schon an ihn gewöhnen… und wenn nicht ist es dein Problem…“
Ich hörte sein Lachen und dann spürte ich erneut wie er zustieß und auch den letzten verbliebenen Rest seinen Schwanz in mir versenke, während sich meine Hände vor Schmerz in den Tisch zu krallen versuchten und mir mehrere Tränen über meine Wangen liefen. Jedoch verharrte er jetzt so in mir und begann mich am Hals zu küssen und wieder abzulecken, was ich wiederum als sehr erniedrigend empfand, sodass ich mich nun aber auch ganz langsam an seinen dicken Schwanz in meinem Hintern gewöhnen konnte, bevor er dann begann mich langsam zu ficken…
Hermann: „mhm bist du geile Sau eng… herrlich, so ein enges Arschloch hatte ich schon länger nicht mehr… genau zu sein, seit dem letzten FKK-Sommer Urlaub… ja da gab es auch so eine kleine Nutte wie dich, wohl etwas jünger, aber genauso versaut wie du… die hat auch erst anfänglich gequietscht als ich sie in den Arsch gefickt habe, aber am Ende des Urlaubes konnte sie nicht genug kriegen… na gewöhnst dich langsam an meinen dicken Schwanz… mhm bist du geil eng, das liebe ich, du kleine Nutte… das bist du doch, nicht wahr, du bist doch die Familiennutte hier, oder… los sag es…“
„ja… mhm ja ich bin mhm… bin die mhm Familien… mhm Familiennutte…“
Hermann: „ja das bist du wirklich und sogar eine vorzeigbare… Hätte nicht gedacht, dass sich Markus mal so nee geile Ficknutte wie dich angeln würde… Dir würd ich gern noch öfters deine Löcher stopfen… ahh bist du eng… herrlich, mhm, ich liebe es, wenn die Nutten noch so richtig eng sind…“
Während er weiter so über mich redete packte er mich fest an meiner Hüfte und begann mich nun rhythmisch in meinem Hintern zu ficken, bis er laut aufstöhnte und seinen Schwanz noch einmal ganz tief und kraftvoll in mir versenkte, um dann sein Sperma tief in mich hinein zu spritzen…
Hermann: „…ahh ja… mhm… jaa… du geile Nutte, das war mal wieder ein guter Fick seit längerem… und zur Belohnung darfst jetzt noch meinen Schwanz sauber lutschen…“
Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz langsam aus meinem Hinterteil, packte mich an meinen Haaren, zog und drückte mich zu Recht, bis ich schließlich wieder vor ihm kniete und er mir seinen Schwanz zum sauber lutschen in den Mund schob. Nachdem ich doch etwas widerwillig seinen Schwanz sauber gelutscht hatte und er von mir abließ, spürte ich wie sein Sperma aus meiner immer noch leicht geöffneten Rosette tropfte…
Hermann: „…wen du den Boden sauber gemacht hast kannst dich anziehen und gehen…“
Ich schluckte, da er diese Worte wie selbstverständlich sprach, so als ob es sein zu Hause wäre und ich nur ein Gast. Aber ich gehorchte, wischte das Sperma-Mösensaft-Gemisch vom Boden auf, reinigte mich etwas und zog mich an, um mich dann mit unsicherer Stimme und den Worten „Hermann, ich bin jetzt fertig und würde dann jetzt gehen...“, zu verabschieden.
Hermann: „Ja Sandy, dann bis zum nächsten Mal…“
Ich schluckte kurz, aufgrund seiner Antwort und verlies dann das Wohnzimmer um nach Hause zu fahren, wobei mir jedoch die ganze Zeit über immer noch meine Rosette etwas brannte und mich somit an Hermanns dicken Schwanz und das Erlebnis mit ihm erinnerte…

Der Abend
Doch etwas erschöpft zu Hause angekommen begebe ich mich ins Bad um zu duschen und um im Anschluss doch etwas zu entspannen. Als ich nach dem Duschen das Badezimmer nur mit einem Handtuch bekleidet verlasse, um mich in meinem Zimmer wieder anzuziehen, sehe ich den blinkenden AB und entschließe mich diesen erst einmal abzuhören. Nicht dass ich eine Nachricht von Herrn Dr. Seifert verpassen und er mich dadurch wieder überraschen würde…
Die erste Nachricht war von meinen Eltern, die mir mitteilten, dass sie am Sonntag wohl erst am späten Abend zurückkommen würden und nicht wie ursprünglich geplant bereits am Nachmittag…
Eine weitere Nachricht war von meinem Bruder der sich aber nur erkundigen wollte, wann unsere Eltern denn zurückkommen würden…
Und noch ein Anruf von Marc mit der Nachfrage, was ich denn heute Abend machen würde und der Aufforderung mich doch mal zu melden…
Nachdem ich die Nachrichten abgehört hatte beschloss ich doch lieber zu Hause zu bleiben und schon mal ein wenig die Wohnung wieder auf Vordermann zu bringen, da ich doch Morgen auch bereits wieder den Nachmittag und Abend unterwegs sein würde…
So zog ich mir nur einen Jogging-Anzug mit einem Slip an und begann im Anschluss das Bad zu putzen. Nachdem ich dies grob fertig hatte, räumte ich noch kurz etwas mein Zimmer auf und beschloss das Schlafzimmer meiner Eltern dann erst morgen wieder komplett herzurichten und begab mich ins Wohnzimmer, um noch etwas fern zu sehen…
Plötzlich schreckte ich zusammen als es bereits kurz nach 22 Uhr an der Tür läutete und ich überlegte kurz wer dies sein könnte und entschloss mich erst einmal die Türe nicht zu öffnen, da es sicherlich nicht Herr Dr. Seifert sein würde, da er ja einen Schlüssel hatte und wenn es einer der Jungs war, so wollte ich dann doch heute Abend lieber meine Ruhe haben…
Als es nach einem kurzen Moment jedoch wieder heftiger Schellte rappelte ich mich doch auf und ging erst einmal zur Wohnungseingangstür und schaute durch den Spion und erkannte unseren Nachbarn Herr Werner, der sicherlich bereits den Lichtschimmer gesehen und sich somit nun sicherlich auch nicht mehr so einfach abwimmeln lassen würde, ohne dass ich die Türe öffnen und mit ihm sprechen würde…
Kaum das sich die Türe öffnete drückte Herr Werner diese auch bereits ganz auf und trat ein, wobei er mich leicht nach hinten schob und die Türe wieder hinter sich verschloss…
Hr. Werner: „Was soll das? Warum lässt du mich so lange warten, du dämliche Pute?“
Sandra: „Entschuldigung ich war müde und wollte gerade ins Bett schlafen gehen…“
Hr. Werner: „…na, das trifft sich ja gut, dahin können wir ja gemeinsam gehen. Meine Alte liegt auch schon im Bett und schnarcht vor sich hin. Los geh vor, ich hab nämlich Bock dich nochmal ordentlich zu vögeln, du geiles Bückstück!“
Ich schluckte und nickte nur kurz, da mir mit einem Schlag klar wurde, dass ich ihn nicht loswerden würde, ohne mich vorher noch von ihm ficken zu lassen, auch weil er seinem Atem nach bereits wenigstens leicht bis stark ange******n war. Also ging ich vor ihm her in das Schlafzimmer meiner Eltern, welches ich zum Glück noch nicht wieder zurecht gemacht hatte…
Kaum das wir das Schlafzimmer meiner Eltern betreten hatten spürte ich bereits die Hände von Herrn Werner, wie sich diese von hinten unter mein Jogging Oberteil schoben und meine Brüste ergriffen und diese sofort zu massieren begannen, was mir wohlige Schauer durch meinen Körper jagte und ich bereits nach den ersten Berührungen lustvolle Seufzer ausstieß…
Hr. Werner: „…ja du kleine Fotze, dass gefällt dir wohl, wenn man deine dicken Milchtüten abgreift was… sag macht es dich geil… los sag es…“
Sandra: „mhm, ja… mhm es macht... mhm… macht mich geil…“
Hr. Werner: „…wusste ich doch, dass du ne kleine notgeile Fotze bist…“
Während er dies zu mir sagte zog er mir mein Jogging-Oberteil über den Kopf und begann mir im Anschluss meinen Hals mit nassen Küssen zu bedecken, was ich selbst ekelig fand, auch weil mir dabei sein *******-Atem in die Nase stieg…
Hr. Werner: „…und jetzt hol meinen Prügel raus und lutsch ihn schön hart du kleine Schlampe…“
Nach dieser Aussage ließ er von mir ab, sodass ich mich daraufhin umdrehte und noch im Stehen seine Hose öffnete, während er mir dabei bereits seine Zunge in den Mund schob. Seine Hose fiel daraufhin zu Boden und ich griff in seine Unterhose und holte seinen bereits halbsteifen Schwanz hervor und begann diesen zu wichsen, während er mich weiter küsste und abgriff…
Dabei schob er auch meine Jogginghose über meinen Hintern, woraufhin diese ebenfalls zu Boden fiel und ich nun nur noch im String vor ihm stand…
Dann drückte er mich runter und so ging ich vor ihm auf die Knie und nahm seinen Prügel in den Mund um ihn richtig hart zu lutschen, was aber nicht so richtig klappte, im Gegensatz zu sonst, was wohl an seinem bereits erhöhten *******konsum lag…
Nach einer Weile hatte Hr. Werner jedoch genug und zog mich an den Haaren von seinem Schwanz und drückte mich zum Ehebett meiner Eltern, auf welches er mich schließlich rücklings stieß und ich so mit gespreizten Beinen auf dem Rücken landete…
Keine Sekunde später warf sich Hr. Werner auch bereits auf mich und landete ziemlich punktgenau zwischen meinen Schenkeln…
Hr. Werner: „…wenn du es nicht bringst, dann muss ich eben sehen wie ich zu meinem Fick komme!“
Kaum dass er dies gesagt hat spürte ich wie er, seinen immer noch eher halbsteifen Schwanz in die Hand nimmt und ihn beginnend mit seiner Eichel in meine erst leicht feuchte Möse zu drücken begann. Nachdem es sich anfänglich als etwas schwierig zeigte, klappte es schließlich doch und nachdem er ein kleines Stück in mich eingedrungen war, begann sein Schwanz nun auch langsam immer härter zu werden, wobei er immer tiefer in mich eindrang und mich somit gleichzeitig zu ficken begann…
Ich lag derweil leicht seufzend und stöhnend unter ihm, da er zeitgleich mit der anderen Hand und seinem Mund meine Nippel bearbeitete, zwirbelte, kniff und auch grob hinein biss, so dass ich schon fast vor Schmerz aufschrie…
Hr. Werner: „…ja, dass gefällt dir wohl du kleine Hure… du Nutte… du Hausschlampe…du fickst doch mit jedem, du billiges Fickstück…“
Immer weiter steigerte er sich in seinen Rausch und beschimpfte mich auf das Übelste, während er mich nun weiter fickte, bis sein Schwanz wohl richtig hart geworden war…
Dann dauerte es auch nicht lange bis er laut zu stöhnen begann und schließlich auch sein Schwanz in meiner inzwischen auch nassen Möse zu Zucken begann und er schließlich sein Sperma in meine Möse pumpte…
Hr. Werner: „…mhm das tat gut, dich kleine Nutte nochmal voll zu rotzen…“
Und nachdem er sich von mir runter gerollt und neben mir auf dem Rücken lag, wollte er noch seinen Schwanz sauber gelutscht bekommen, was ich daraufhin auch noch tat, bevor er sich wieder richtig anzog und die Wohnung verließ, während ich erschöpft im Bett meiner Eltern einschlief…
発行者 sandy_dev
5年前
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