Wie ich meine exhibitionistische Seite entdeckte T
Hallo zusammen. Da euch der erste Teil meiner Geschichte offensichtlich gut gefallen hat, kommt hier der zweite Teil. ich möchte mich kurz für die Rechtschreibefehler entschuldigen aber anscheinend kann ich einmal veröffentlichte Texte nicht mehr korrigieren. Damit müssen wir jetzt halt alle leben. Falls ich jemals meine Biografie schreibe muss mein Lektor dann hal noch mal drüber...
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, war am nächsten Montag an meiner Schule die Hölle los. Natürlich konnten die vier Zuschauerinnen meiner unfreiwilligen Show nicht schweigen und durch Mund zu Mund Propaganda erlangte ich schnelle Berühmtheit unter meinen Mitschüler_innen. Ich möchte nicht lügen, es war eine schwierige Zeit in der ich viel Spott und Häme abbekam. Aber auch auf dem Dorf geht die Zeit weiter und bald schon konnte ich mich wieder auf die Schule konzentrieren und andere Karrieren als Pornodarsteller ins Auge fassen. Ich erhielt nur noch gelegentlich mehr oder minder lustige SMS von selbsternannten Comedians und die Sprüche im Schulhof wurden rarer. Ich allerdings konnte das Geschehene nicht so schnell vergessen. Aus anfänglicher Scham wurde bald schon Neugierde. Ich begann öfters vor offenem Fenster zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, dass die Mädchen mir wieder dabei zusehen würden. Wenn ich die Augen schloss konnte ich ihre Blicke auf meinem Körper fühlen, konnte hören wie sie kicherten und stellte mir vor wie sie mit ihren Fingern auf mich zeigten. Ich dachte über immaginäre Gespräche nach, die sie über mich führten, wenn ich mir unter der Dusche einen runterholte und stellte mir vor wie sie meinen Schwanz und meinen Körper bewerteten. Ich wurde auch immer mutiger, begann es mir zum Beispiel im Garten zu machen, wenn meine Eltern nicht Zuhause waren. Natürlich war das Risiko erwischt zu werden minimal, trotzdem reichte es das Adrenalin in mir hochzutreiben und die Orgasmen die ich erlebte waren um einiges intensiver als zuvor.
Es vergieng etwa ein Monat als ich aus dem nichts eine SMS von einer unbekannten Nummer erhielt. Zuerst ging ich von einem Scherz aus und habe mir nicht mal die Mühe gemacht zu lesen was mir geschrieben wurde. Bald aber folgten weitere Nachrichten und ich begann sie zu lesen. Offensichtlich hatte sich ein Mädchen, welches in eine Parallelklasse von mir ging von irgendjemanden meine Nummer organisiert. Ihr Name war Anna und ich muss ehrlich gestehen, dass sie mir zuvor nie aufgefallen war. Sie war eher still und verbrachte die Pausen auf dem Schulhof mit einem kleinen Kreis von Freundinnen, im Ausgang oder bei Aktivitäten ausserhalb der Schule habe ich sie nie gesehen. Sie war eher klein, Brüste waren kaum vorhanden, der Arsch zwar knackig aber meist nicht zu erkennen in den weiten Hosen die sie meist zu tragen pflegte. Sie hatte allerdings ein unglaublich niedliches Gesicht mit Stupsnase, vollen Lippen und intelligenten braunen Augen.
Ich begann mit ihr zu schreiben. Dabei begann alles ziemlich unschuldig. Die Themen drehten sich um die typischen Teenie Geschichten, Paul geht mit Eva, Hans war letzte Woche zu *******en um nach Hause zu finden, Frau Müller war wieder mal viel zu streng beim letzten Test... Ihr wisst ja wie das geht. In der Schule taten wir so als würden wir uns nicht kennen. Bald schon wurden unsere digitalen Unterhaltungen allerdings interessanter. Bald schon tauschten wir uns über sexuelle Erfahrungen aus (ich habe natürlich masslos übertrieben) oder spielten online Wahrheit oder Pflicht. Fotos wechselten allerdings nicht den Besitzer. Plötzlich, nach etwa zwei Wochen gestand sie mir dann, dass sie das von mir und den Mädchen vor meinem Fenster wusste. Ich bekam etwas Angst. War das alles Teil eines komplizierten Streichs? Schrieb ich wirklich mit Anna oder wollte mich da jemand in eine Falle locken? Gleichzeitig wurde ich auch neugierig. Ich fragte sie wer ihr denn davon erzählt habe worauf sie antwortete, dass sie mit einem der Mädchen befreundet sei. Ich wurde sofort hart und begann wie wild zu wichsen wärend ich sie ausfragte.
-Was hat sie dir erzählt?-
Und als ich etwas mutiger (und geiler) wurde,
-wie fand sie es?- und -hat sie dir etwas über meinen Körper gesagt?-
Anna gab eher verhalten Antwort. Ich konnte fühlen, dass ihr das ganze etwas peinlich war.
-Ich weiss nicht, sie hat halt gemeint, dass du dir auf dem Bett einen runtergeholt. Sie meinte, sie sei nicht sicher ob du das absichtlich gemacht hast und ob du das öfters machst.-
-Sie fand es vor allem lustig, allerdings wäre sie weitergegangen wenn nicht die anderen Mädchen stehen geblieben wären... sonst hat sie nichts gesagt.-
Als ich sie dann fragte, was sie denn von dem ganzen hielt, meinte sie plötzlich sie müsse jetzt schlafen und liess mich mit meiner Latte und meiner Fantasie alleine.
Es vergiengen ganze zwei Tage, ohne dass wir auch nur ein Wort miteinander ausgetauscht haben und ich dachte schon ich hätte sie vergrault, als sie mir aus dem nichts auf meine früher gestellte Frage antwortete.
-Ich finde das schon ziemlich heiss was du da gemacht hast. War es Absicht?-
Ich wusste nicht recht wie ich darauf Antworten soll, ich wollte sie nicht verschrecken. Also antwortete ich wahrheitsgemäss. Es war ein Unfall. Doch plötzlich war sie es, die mutiger wurde. Unverblümt meinte sie, dass sie gerne dabei gewesen wäre und gestand mir, dass sie sich schon ein paar mal vorgestellt hatte wie das wohl gewesen wäre. Ich entschied mich aufs ganze zu gehen.
-Möchtest du es sehen?-
Die Antwort war genauso simpel wie aufregend.
-Ja.-
Danach ging alles ganz schnell. Wir verabredeten uns am nächsten Freitag. Meine Eltern waren weg, ich glaube meine Schwester auch. Wir machten aus, dass sie kurz an die Scheibe klopfen solle, wenn sie da ist. Gekommen ist sie übers Feld. Ich möchte nicht lügen, ich war ziemlich nervös. An lesen war nicht zu denken, also starrte ich einfach an meine Zimmerdecke bis ich endlich das leise Klopfen vernahm. Es war spät und ich hatte Schwierigkeiten sie in der Dunkelheit des Gartens zu erkennen. Das Herz schlug mir bis zum Hals als ich endlich ihr schönes Gesicht mit den neugierigen Augen im schein des Zimmerlichts erkannte. Etwas dümmlich begann ich ihr zuzuwinken, was sie unmittelbar erwiederte. Das war unsere erste Art der Kommunikation ausserhalb der digitalen Welt. Eine kurze Geste durch eine Scheibe getrennt. Etwas ratlos begann ich mich vor ihr zu entkleiden und drehte mich einmal im Kreis. Ich kam mir etwas dämlich vor doch bald schon übernahm mein steinharter Schwanz das Kommando. Unter ihrem aufmerksamen Blick begann ich zu wichsen. Sie stand einfach nur da, musterte mich von oben bis unten und lächelte versonnen. Sie musste aber auch gar nichts tun, ich konnte förmlich fühlen wie sie mich im Geiste anfeuerte und neugierig darauf wartete, dass ich abspritze. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen in ein Handtuch zu spritzen, um eine grössere Sauerei zu vermeiden. Als es allerdings soweit war, war ich so im Adrenalinrausch dass ich es einfach geschehen liess. Ich kam, stehend, meinen Blick auf ihr Gesicht konzentriert. Ich entleerte mich komplett auf den Teppichboden meines Zimmers und wieder gelange es mir anschliessend nicht mehr mich zu bewegen. Wieder vergieng eine Ewigkeit in der sich unsere Blicke kreuzten, dieses Mal konnte ich es aber in vollen Zügen geniessen. Sie wartete bis mein Penis komplett schlaff und tropfend zwischen meinen Beinen baumelte befor sie sich ohne Vorwarnung umdrehte und in der Dunkelheit verschwand.
Ich hoffe ihr hattet genau so viel Spass beim Lesen des zweiten Teils, wie ich ihn beim schreiben hatte. Schreibt mir doch einfach oder kommentiert meine Story, ich würde mich darüber freuen. Ob und wie es mit Anna weiterging erfahrt ihr denn im Dritten Teil der Geschichte.
Und vergesst nicht: meistens liefert der Pizzabote einfach nur Pizza... Meine Geschichten strotzen nicht vor baumstammgrossen Schwänzen und Analhuren, dafür sind sie echt und mit Liebe geschrieben.
Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, war am nächsten Montag an meiner Schule die Hölle los. Natürlich konnten die vier Zuschauerinnen meiner unfreiwilligen Show nicht schweigen und durch Mund zu Mund Propaganda erlangte ich schnelle Berühmtheit unter meinen Mitschüler_innen. Ich möchte nicht lügen, es war eine schwierige Zeit in der ich viel Spott und Häme abbekam. Aber auch auf dem Dorf geht die Zeit weiter und bald schon konnte ich mich wieder auf die Schule konzentrieren und andere Karrieren als Pornodarsteller ins Auge fassen. Ich erhielt nur noch gelegentlich mehr oder minder lustige SMS von selbsternannten Comedians und die Sprüche im Schulhof wurden rarer. Ich allerdings konnte das Geschehene nicht so schnell vergessen. Aus anfänglicher Scham wurde bald schon Neugierde. Ich begann öfters vor offenem Fenster zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, dass die Mädchen mir wieder dabei zusehen würden. Wenn ich die Augen schloss konnte ich ihre Blicke auf meinem Körper fühlen, konnte hören wie sie kicherten und stellte mir vor wie sie mit ihren Fingern auf mich zeigten. Ich dachte über immaginäre Gespräche nach, die sie über mich führten, wenn ich mir unter der Dusche einen runterholte und stellte mir vor wie sie meinen Schwanz und meinen Körper bewerteten. Ich wurde auch immer mutiger, begann es mir zum Beispiel im Garten zu machen, wenn meine Eltern nicht Zuhause waren. Natürlich war das Risiko erwischt zu werden minimal, trotzdem reichte es das Adrenalin in mir hochzutreiben und die Orgasmen die ich erlebte waren um einiges intensiver als zuvor.
Es vergieng etwa ein Monat als ich aus dem nichts eine SMS von einer unbekannten Nummer erhielt. Zuerst ging ich von einem Scherz aus und habe mir nicht mal die Mühe gemacht zu lesen was mir geschrieben wurde. Bald aber folgten weitere Nachrichten und ich begann sie zu lesen. Offensichtlich hatte sich ein Mädchen, welches in eine Parallelklasse von mir ging von irgendjemanden meine Nummer organisiert. Ihr Name war Anna und ich muss ehrlich gestehen, dass sie mir zuvor nie aufgefallen war. Sie war eher still und verbrachte die Pausen auf dem Schulhof mit einem kleinen Kreis von Freundinnen, im Ausgang oder bei Aktivitäten ausserhalb der Schule habe ich sie nie gesehen. Sie war eher klein, Brüste waren kaum vorhanden, der Arsch zwar knackig aber meist nicht zu erkennen in den weiten Hosen die sie meist zu tragen pflegte. Sie hatte allerdings ein unglaublich niedliches Gesicht mit Stupsnase, vollen Lippen und intelligenten braunen Augen.
Ich begann mit ihr zu schreiben. Dabei begann alles ziemlich unschuldig. Die Themen drehten sich um die typischen Teenie Geschichten, Paul geht mit Eva, Hans war letzte Woche zu *******en um nach Hause zu finden, Frau Müller war wieder mal viel zu streng beim letzten Test... Ihr wisst ja wie das geht. In der Schule taten wir so als würden wir uns nicht kennen. Bald schon wurden unsere digitalen Unterhaltungen allerdings interessanter. Bald schon tauschten wir uns über sexuelle Erfahrungen aus (ich habe natürlich masslos übertrieben) oder spielten online Wahrheit oder Pflicht. Fotos wechselten allerdings nicht den Besitzer. Plötzlich, nach etwa zwei Wochen gestand sie mir dann, dass sie das von mir und den Mädchen vor meinem Fenster wusste. Ich bekam etwas Angst. War das alles Teil eines komplizierten Streichs? Schrieb ich wirklich mit Anna oder wollte mich da jemand in eine Falle locken? Gleichzeitig wurde ich auch neugierig. Ich fragte sie wer ihr denn davon erzählt habe worauf sie antwortete, dass sie mit einem der Mädchen befreundet sei. Ich wurde sofort hart und begann wie wild zu wichsen wärend ich sie ausfragte.
-Was hat sie dir erzählt?-
Und als ich etwas mutiger (und geiler) wurde,
-wie fand sie es?- und -hat sie dir etwas über meinen Körper gesagt?-
Anna gab eher verhalten Antwort. Ich konnte fühlen, dass ihr das ganze etwas peinlich war.
-Ich weiss nicht, sie hat halt gemeint, dass du dir auf dem Bett einen runtergeholt. Sie meinte, sie sei nicht sicher ob du das absichtlich gemacht hast und ob du das öfters machst.-
-Sie fand es vor allem lustig, allerdings wäre sie weitergegangen wenn nicht die anderen Mädchen stehen geblieben wären... sonst hat sie nichts gesagt.-
Als ich sie dann fragte, was sie denn von dem ganzen hielt, meinte sie plötzlich sie müsse jetzt schlafen und liess mich mit meiner Latte und meiner Fantasie alleine.
Es vergiengen ganze zwei Tage, ohne dass wir auch nur ein Wort miteinander ausgetauscht haben und ich dachte schon ich hätte sie vergrault, als sie mir aus dem nichts auf meine früher gestellte Frage antwortete.
-Ich finde das schon ziemlich heiss was du da gemacht hast. War es Absicht?-
Ich wusste nicht recht wie ich darauf Antworten soll, ich wollte sie nicht verschrecken. Also antwortete ich wahrheitsgemäss. Es war ein Unfall. Doch plötzlich war sie es, die mutiger wurde. Unverblümt meinte sie, dass sie gerne dabei gewesen wäre und gestand mir, dass sie sich schon ein paar mal vorgestellt hatte wie das wohl gewesen wäre. Ich entschied mich aufs ganze zu gehen.
-Möchtest du es sehen?-
Die Antwort war genauso simpel wie aufregend.
-Ja.-
Danach ging alles ganz schnell. Wir verabredeten uns am nächsten Freitag. Meine Eltern waren weg, ich glaube meine Schwester auch. Wir machten aus, dass sie kurz an die Scheibe klopfen solle, wenn sie da ist. Gekommen ist sie übers Feld. Ich möchte nicht lügen, ich war ziemlich nervös. An lesen war nicht zu denken, also starrte ich einfach an meine Zimmerdecke bis ich endlich das leise Klopfen vernahm. Es war spät und ich hatte Schwierigkeiten sie in der Dunkelheit des Gartens zu erkennen. Das Herz schlug mir bis zum Hals als ich endlich ihr schönes Gesicht mit den neugierigen Augen im schein des Zimmerlichts erkannte. Etwas dümmlich begann ich ihr zuzuwinken, was sie unmittelbar erwiederte. Das war unsere erste Art der Kommunikation ausserhalb der digitalen Welt. Eine kurze Geste durch eine Scheibe getrennt. Etwas ratlos begann ich mich vor ihr zu entkleiden und drehte mich einmal im Kreis. Ich kam mir etwas dämlich vor doch bald schon übernahm mein steinharter Schwanz das Kommando. Unter ihrem aufmerksamen Blick begann ich zu wichsen. Sie stand einfach nur da, musterte mich von oben bis unten und lächelte versonnen. Sie musste aber auch gar nichts tun, ich konnte förmlich fühlen wie sie mich im Geiste anfeuerte und neugierig darauf wartete, dass ich abspritze. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen in ein Handtuch zu spritzen, um eine grössere Sauerei zu vermeiden. Als es allerdings soweit war, war ich so im Adrenalinrausch dass ich es einfach geschehen liess. Ich kam, stehend, meinen Blick auf ihr Gesicht konzentriert. Ich entleerte mich komplett auf den Teppichboden meines Zimmers und wieder gelange es mir anschliessend nicht mehr mich zu bewegen. Wieder vergieng eine Ewigkeit in der sich unsere Blicke kreuzten, dieses Mal konnte ich es aber in vollen Zügen geniessen. Sie wartete bis mein Penis komplett schlaff und tropfend zwischen meinen Beinen baumelte befor sie sich ohne Vorwarnung umdrehte und in der Dunkelheit verschwand.
Ich hoffe ihr hattet genau so viel Spass beim Lesen des zweiten Teils, wie ich ihn beim schreiben hatte. Schreibt mir doch einfach oder kommentiert meine Story, ich würde mich darüber freuen. Ob und wie es mit Anna weiterging erfahrt ihr denn im Dritten Teil der Geschichte.
Und vergesst nicht: meistens liefert der Pizzabote einfach nur Pizza... Meine Geschichten strotzen nicht vor baumstammgrossen Schwänzen und Analhuren, dafür sind sie echt und mit Liebe geschrieben.
5年前