Erzwungende FKK- Erfahrung

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heißt es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr. Alles ist reine Fantasie.
Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf sie gerne behalten, da bin ich Großzügig und sich Zuhaus an die Wand nageln. Danke.


Erzwungende Fkk- Erfahrung


Ich hegte schon lange den Wunsch, einmal in meinem Leben FKK zu machen. Da ich, schon Älterer Jahrgang, zwar nicht allzu streng aber doch sehr konsavativ erzogen wurde, fiel es mir nicht leicht, mich vor fremden Menschen zu entblösen. Diesen Wunsch äusserte ich auch auf meinem Profil bei xHamster, eine Plattform wo sich Pornoliebhaber treffen und auch untereinander Chaten. Auf diesem Profil schrieb ich, das ich gerne einmal bei einem Paar Nackt sein müßte, egal ob Sie Nackt oder Angezogen waren. Nur ich sollte Nackt sein. Natürlich hoffte ich das mich Jemand anschrieb und mir mitteilte das ich das bei ihnen machen könne, weil auch sie gerne Nackt wären und einen 3 FKKler suchten. Obwohl es ein Profil auf einer Pornoseite war, sollten keine sexuellen Handlungen stattfinden.
Jetzt, nach fast einem Jahr, schrieb mich doch ein Paar, zwar nicht hier in meiner Nähe, an und wir Chattenten eine Weile miteinander. So nach und nach, lernten wir uns etwas näher kennen und auch sie gerne einmal FKK probieren wollen. Auch für sie war es, laut ihrer Aussage das erste Mal. So erfuhr ich auch, das er Paul und sie Ulrike hiessen.
Er 57 und sie 55 Jahre alt wären. Ich ihnen da mitteilte das mein Name Ernst wäre und ich 65 Jahre alt bin. Auch teilten sie mir mit, das sie mich gerne einmal persönlich kennenlernen würden, Bilder hatten wir ja schon untereinander getauscht, was leider, wegen der Entfernung garnicht so einfach war.
Sie wohnten in NRW und ich in Niedersachsen. Die Entfernung zwischen uns betrug immerhin so 400 KM, die so in meinem Alter garnicht so einfach zu überwinden waren. Ich hatte leider nicht die Möglichkeiten sie zu mir einzuladen. Bis mir die rettende Idee kam, uns doch auf einem Campingplatz zu treffen um dort unseren Urlaub zu verbringen. Die Nordsee wäre da Ideal für mich. Nur so 2 1/2 - 3 Stunden Autofahrt, das würde noch passen. Ich schrieb ihnen, das ich ein Häuschen mieten würde und wir könnten dann ja im Haus unserer Neigung FKK zu machen nachgehen.
Sie waren beide Begeistert und es wurde auch schnell ein Termin gefunden, an dem wir uns treffen wollten. Nun mußte ich schnell noch eine Untekunft für uns finden, was garnicht so schwer war, da wir ausserhalb der Saison Urlauben wollen. So fand ich ein kleines Ferienhäuschen auf einem kleinen abgelegenen Campingplatz.
Laut Info im Internet, hatte das Haus 2 Schlafzimmer, Wohnküche, Bad mit Dusche auch noch eine große Terrasse die möbeliert war. Voll optimal für uns, dachte ich. Was ich nicht wußte, oder es überlesen hatte, war, das der gesamte Platz ein FKK Gelände war. Doch das stellten wir erst am Tag unserer Anreise fest.
Ich teilte Paul und Ulrike mit, das ich ein schönes kleines Häuschen für uns gefunden hätte. Gab ihnen die Adresse und den Link im Internet, so das sie selber auch mal schauen konnten, wie es da ist. So freuten wir uns schon alle auf unser treffen in 3 Monaten. Wir schrieben uns immer wieder, das wir uns alle auf dieses Treffen freuen würden und es ein jeder kaum aushalten könne, bis es soweit wäre. Auch sie hatten überlesen, das der gesamte Platz ein FKK Gelände ist. Sie berichteten mir wie schön der Platz und das Häuschen ist, sie wären begeistert. So gingen die 3 Monate schnell rum und wir machten uns fertig zur Faht in den Urlaub.
Ich packte meinen Koffer. Nahm natürlich auch meinen Strapsgürtel und die passenden Strümpfe dazu mit. Auch anders Kleinkram, was ich an sexuellen Spielzeugen hatte, packte ich mit ein. Wir wollten zwar nur Fkk machen, aber ich überlegte mir das ich dann ja auch in Strapsen und mit einem Penis.- oder Hodenring rumlaufen könnte. Nun ja, wollen mal abwarten. Mitnehem könne ich das alles ja.
Da ich näher zu Nordsee wohne, war ich natürlich auch als erster da. Selbst am großen Tor, bei der Eincheckung, übersah ich das große Sc***d, das daruf hin wies, das es sich hier um ein Fkk- Gelände handelt. Voller Vorfreude betrat ich den Anmelderaum. Hinter der Theke stand eine junge Frau die mich herzlich begrüßte.
,, Guten Tag, was kann ich für Sie tun."
,, Äää, ja ich habe hier ein Ferienhäuschen gemietet und wollte mich nun anmelden," sagte ich.
,, Wie lautet den Ihr Name?" fragte sie und tippte schon am Computer rum.
,, Ernst .......... und noch ein Ehepaar mit dem Namen ..........." anwortete ich.
,, Ah ja, da haben wir es ja. 3 Personen, für 2 Wochen im Haus Nr. 7." sage sie freundlich.
,, Äämm, Familie ....... kommt wohl etwas später, würden Sie denen dann den Weg zu dem Haus weisen?" fragte ich sie noch.
,, Aber natürlich," sagte sie freundlich.
Dann erklärte sie mir den Weg wie ich fahren muß, um zu dem Häuschen zu gelangen. Die Formalitäten waren somit auch schnell erledigt. Zahlte schon einen Teil des Mietvertrages an. Auf der fahrt zum Haus, wurde ich nun doch etwas stutzig. Es liefen einige Campbewohner, Erwachsene und auch sehr kleine ****** hier Nackt herrum. Ich dachte, nanu wo bin ich denn hier hin geraten. Machte mir aber immer noch keine großen Gedanken darüber. Beim Haus Nr. 7 angekommen, hier stehen mehrere Häuser so im Abstand von ungefähr 5-6 Metern neben einander, parkte ich meinen Wagen und brachte den Koffer ins Haus.
Das Haus war sehr hübsch eingerichtet, es sah alles sehr sauber und rein aus. Ich ging noch einmal zum Auto, um den letzten Rest zu holen, als mich von hinten eine Frau, so in meinem Alter ungefähr ansprach.
,, Hallo Nachbar, das wird hier aber garnicht gerne gesehen."
,, Was?" fragte ich, ,, das mein Auto hier steht, hier stehen doch überall Autos vor der Tür, da kommt nachher sogar noch eins dazu," ergänzte ich noch.
,, Nö," sagte sie, ,, nicht weil Ihr Auto hier steht, sondern weil Sie immer noch Angezogen sind."
Jetzt erst regestrierte ich was an der Frau mir komisch vor kam, Sie war Nackt wie Gott sie schuf.
,, Wie, äää was, ich verstehe nicht ganz," sagte ich zu ihr.
,, Junger Mann," sagte sie, obwohl wir ja, schätze mal in einem Alter waren, ,, das hier ist ein Fkk Campingplatz und hier wird nur Nackt herum gelaufen, Anziehsachen sind hier verpönt und nicht erlaubt," klärte sie mich freundlich auf.
Ach du Scheisse, dachte ich, was hast du denn da gemacht, hier ein Haus zu mieten. Was werden Paul und Ulrike sagen, Scheisse.
,, Entschuldigung, ich bin noch nicht dazu gekommen um mich zu entkleiden, bin gerade erst noch am ausladen, werde es aber gleich nachholen, danke für diese Information," bat ich sie um Entschuldigung.
,, Information, wo haben Sie denn dieses Adresse her und haben Sie das große Sc***d am Eingang nicht gesehen," sagte und fragte sie mich.
,, Ich habe tatsächlich nichts gesehen, weder im Net noch am Eingang. Wissen Sie, das ist mein erster Urlaub den ich geplant habe, ich hatte ja keine Ahnung, aber Danke nochmal," sagte ich.
,, Keine Ursache," sagte sie, wand sich um und ging ins Nachbarhaus.
Ich jetzt aber schnell rein ins Haus, Tür zu und im Wohnzimmer mich auch die Couch gesetzt. Hier saß ich und überlegte wie ich es den Beiden beibringen sollte, was ich hier veranstalltet hatte. Ich saß immer noch grübelnd da, als es an der Tür klopfte. Oh Gott dachte ich, hoffentlich ist das nicht die Nachbarin, die überprüfen will ob ich mich schon ausgezogen habe. Ich wusste echt nicht wie ich mich verhalten sollte, dachte mir aber dann, das es hier im Haus ja wohl egal wäre wie ich hier rumlaufe und begab mich zur Tür. Vor der Tür standen Paul und Ulrike. Ich öffnete die Tür gleich ganz und bat die Beiden schnell herrein.
Drinnen begrüßten wir uns erstmal per Handschlag, dann wies ich ihnen ihr Zimmer zu und sagte ihnen das sie dann bitte ins Wohnzimmer kommen möchten, weil ich ihnen was zu sagen hätte. Ich setzt mich wieder auf die Couch und wartete auf Paul und Ulrike, die auch kurze Zeit später zu mir kamen und sich ebenfalls setzten. Ich begann mit leiser Stimme.
,, Ich glaube ich habe großen Mist gemacht, als ich hier das Haus angemietet habe."
,, Wieso, es sieht doch hübsch aus, ist sauber und eigentlich auch recht groß," sagte Ulrike.
,, Ja schon, aber ist Euch auf dem Weg hierher nichts aufgefallen?" fragte ich sie.
,, Nun," sagte Paul, ,, mir sind da ein paar Leute Nackt begenet, sowie Erwachsene und ganz kleine ******, aber sonst habe ich nichts bemerkt."
,, Mich hat vorhin hier eine Nachbarin angesprochen und mir gesagt, daß das hier nicht geduldet wird. Ich fragte sie, was denn, da sagte sie, das ich noch angezogen bin, denn das hier ist ein komplettes Textilfreies Gelände, also ein FKK Campingplatz. Ich habe das nicht gewusst und uns hier einquartiert. Das ist mir jetzt echt etwas peinlich," sagte ich den Beiden leise.
Paul und Ulrike fingen an laut zu lachen und Ulrike meinte.
,, Du hast uns hier auf einem FKK Campingplatz angemeldet.?"
Ich nickte mit dem Kopf.
,, Na ja," sagte sie, ,, schuld hast Du ja nicht alleine, wir haben ja auch im Net uns das alles angesehen, da hätten wir ja auch mal genauer schauen können. Wie dem auch sei, dann machen wir das Beste daraus und ziehen uns eben alle aus. Ich will mir diesen Urlaub jetzt nicht vermiesen lassen. Also hopp, runter mit den Klamotten."
Sie begann sich auch gleich auszuziehen und Paul folgte ihr sogleich. Ich brauchte noch eine Moment, und da standen beide Nackt vor mir.
,, Komm, ich helfe Dir," sagte Ulrike und begann schon mein Hemd aufzuknöpfen.
Als auch ich Nackt war, setzten wir uns wieder und ich betrachtete beide heimlich.
Ulrike war ungefähr 1.65 m Groß, schlank, mit einen kleinen Bauch, riesiegen dicken Titten, grosen Warzenhöfen und schöne langen, dicken Zitzen und eine blankrasierter Muschi. Paul war etwas größer als ich, so 1.85 m, auch er mit einem kleinen Bauch, einen Schwanz so um die 22 cm länge, 5,5 cm dicke, einen langen hängenden Hodensack mit richtig dicken Eiern. Auch er war komplett rasiert. Masse natürlich im erigierten Zustand.
Ich saß da mit übereinander geschlagenen Beinen und versteckte so mein Gemächt. Ulrike gefiel das ja nun garnicht und fragte mich.
,, Sage mal Ernst, hast Du den Wein mitgebracht, den Du Versprochen hast. Ich würde jetzt gerne ein Gläschen auf uns trinken, auf unser kennen lernen," fragte und sagte sie zu mir.
,, Ja na klar, ich gehe schnell ihn holen."
Sprange auf und begab mich in die Küchenecke, wo ich den Wein schon teilweise im Kühlschrank verstaut hatte. Paul kam mir nach und durchsuchte die Schränke nach Gläsern. Als wir alles zusammen hatten, gingen wir wieder in die Sitzecke zurück und Ulrike konnte mich nun betrachten.
Ich 1.80 m groß, einen dicken Bauch, einen Schwanz von 24 cm länge, 6.5 cm dicke und dicke Eier, die nicht so lang und so dick wie bei Paul waren. Auch mein Schwanz und die Eier waren schön blank rasiert. Auch meine Masse im erigierten Zustand.
ich schenkte also Wein ein, reichte mit einer Hand ein Glas Paul und mit der Anderen ein Glas Ulrike.
Ulrike, die sich gerade mit Paul unterhielt, griff an dem Glas vorbei und an meinen Eiern. Ich sog scharf die Luft ein und meine 24 cm machten sich bemerkbar. Ulrike schlug sich schnell die Hand vor dem Mund, langte schnell nach ihrm Glas und sagte zu mir.
,, Oh, Entschuldigung, ich habe eben nicht Aufgepasst."
Mitlerweile schwoll mein Schwanz auf voller größe und dicke an. Ich wendete mich schnell von Ulrike ab und nahm mein Glas zur Hand. Paul, dem das natürlich nicht entgangen war, zeigte auf meinem Schwanz und sagte grinsend zu seiner Frau.
,, Jetzt schau Dir mal an, was Du da angerichtet hast. Jetzt sieh zu, das Du das wieder bereinigt bekommst."
,, Was denn, ich habe doch garnichts gemacht," sagte Ulrike.
,, Hast Du wohl. Du hast Ernst an die Eier gefaßt und das ist eben das Ergebnis. Jetzt sieh zu, das er seine Latte wieder los wird," schimpfte er gespielt.
,, Aber das war doch keine Absicht, das ich da hingefaßt habe, war doch ein Versehen," verteidigte sich Ulrike.
,, Bleibt mal Beide ganz ruhig," sagte ich, ,, der beruhigt sich schon wieder von alleine."
,, Nix da," sagte Paul, ,, ich kenne das, da steht der Prügel rum und keiner kümmert sich um den, das lasse ich jetzt aber nicht zu. Ulrike hat das verursacht und nun soll sie auch dafür sorgen das er sich auch wieder entspannt," schimpfte Paul immer noch.
Ich sah wie auch seine Rute sich langsam erhob, sagte aber nichts. Ich schaute nur ganz verlegen.
Pauls Schwanz war nun ebenfalls ganz ausgefahren und stand wie eine Eins vor seinem Bauch.
,, Da schau mal was Du gemacht hast, jetzt habe ich auch noch eine Latte und das alles wegen Dir," machte er ihr klar.
,, Na gut," sagte sie, ,, dann werde ich mich eben bei Dir Entschuldigen."
Paul trat nahe an sie herran und sagte schon etwas versöhnlicher zu ihr.
,, Nicht nur bei mir, auch bei Ernst möchte ich das Du Dich da Entschuldigst."
Paul, der seinen Schwanz dicht vor Ulrikes Gesicht hielt, winkte mich zu sich herran. Ich ging langsam, mit dem Rücken zu Ulrike und auf Paul zu und stellte mich so neben ihn. Paul faßte mich am Schwanz, das war das erstemal das ein Mann meinen Schwanz in der Hand hatte und drehte mich so um, das meine Vorderfront nun zu Ulrike stand. Jetzt hatte sie zwei Riesenständer vor ihrer Nase und lächelte ganz kurz. Sie faßte mir wieder an die Eier, schaute zu mir hoch, dabei leckte sie Paul über die Eichel, was ihn aufstöhnen ließ. Auch ich mußte stöhnen, als sie meine Eier ergriff. Sie ließ meine Eier los, nahm Pauls Schwanz in die Hand, tunkte diesen in ihr Wein und begann diesen von seiner Latte zu saugen und lecken. Das gleiche machte sie mit mir, sie schaute mir dabei in die Augen, die ich vor Geilheit verdrehte. Mein Prügel wurde noch härter und es fing schon an weh zu tun. Gerade als sie die Lippen über ihn stülpte, klopfte es an der Tür. Wir schauten und verwundert an und Ulrike fragte mich.
,, Hast Du noch Jemanden eingeladen.?"
,, Nein," sagte ich, ,, wartet mal einen Moment, ich schau mal schnell nach wer da ist."
Da das Wohnzimmer vom Eingang her nicht einzusehen ist, nahm Ulrike Pauls Schwanz wieder in den Mund und fing an ihm einen zu blasen. Ich begab mich zur Tür und fragte.
,, Ja bitte, wer ist da.?"
,, Ich bin es, Ihre Nachbarin Karin," gab sie antwort.
Ich öffnete die Tür nur ein spaltbreit, steckte nur den Kopf herraus und verbarg mich hinter der Tür.
,, Was kann ich für Sie tun,?" fragte ich sie.
,, Das mit dem Sie, das vergess mal schnell, hier auf dem Platz reden wir uns alle mit Du und dem Vornamen an. Ich heisse Karin, wollte eigentlich nur mal fragen, ob Du eine flasche Wein für mich hättest. Mein Mann ist bei einem Nachbar um Fussball zu schauen und ich wollte es mir bei einem Glas Wein gemütlich machen. Nun habe ich festgestellt das uns der Wein ausgegangen ist."
,, Wenn Du einen roten lieblichen Wein magst, hätte ich eine für Dich," unterbrach ich ihren Redeschwall.
,, Oh ja, genauso einen mag ich," sagte sie.
Ich drehte mich also um, um die Flasche aus der Küche zu holen, ließ aber die Tür dabei auf. Ich entnahm gerade eine Flasche aus dem Kühlschrank, drehte mich um und da stand Karin vor mir. Ich stellte die Flasche schnell auf dem Tisch, mit beiden Händen bedeckte ich schnell meinen steifen Schwanz. Karin hatte natürlich meine Latte bemerkt und ausserderm sah sie wie Ulrike Pauls Schwanz blies.
,, Brauchst Dich nicht zu schämen," sagte sie zu mir, ,, ich glaube ich muß Euch mal über diesen Platz hier aufklären."
Packte mich beim Schwanz und zog mich ins Wohnzimmer wo sie sich gleich neben Ulrike setzte und anfing meien Schwanz zu blasen.
Paul, der schon länger in dem Genuss war, röhrte auf einmal auf und spritzte seine Sahne in Ulrikes Mund und ins Gesicht. Als ich das sah wurde ich noch verrückter und stöhnte nur noch mehr. Auch Karin war eine begnadetete Bläserin und auch ich spritzte ab. Ein Teil in ihrem Mund und den Rest lenkte sie auf ihre Titten. Paul und ich waren erst mal beruhigt und geschafft. Nun stellten wir uns erst mal alle vor, was ich übernehmen wollte, kam aber nicht dazu weil die Frauen sich gegeseitig das Sperma von ihren Körpern leckten. Nachdem dieses erledigt, war fing ich an.
,, Also das ist Paul und seine Frau Ulrike, das ist Karin unsere Nachbarin von der ich Euch vorhin schon erzählte und ich heisse Ernst."
,, Freud mich sehr Euch kennen zu lernen," sagte Karin, ,, aber ich glaube ich muß Euch auch mal über diesen Campingplatz aufklären. Also dieser Platz ist ein reiner FKK Platz. Ich weiß jetzt nicht ob Ihr schon bemerkt habt, das hier nur Erwachsene und sehr kleine ****** rumlaufen. Das hat auch seinen Grund. Also alle Erwachsene die ficken wollen tun das auch, egal wo sie sind und was sie machen. Keinen stört es hier wenn ein Mann mit einem steifen Schwanz hier rumläuft, im gegenteil, dann muß die Frau egal welche die das sieht sofort dafür sorgen das er sie wieder los wird, nicht die Frau sondern den Steifen. ****** sind natürlich ein absolutes Tabu, deshalb sind ja hier auch nur noch Familien mit sehr kleinen ******n hier die noch nicht in den ******garten oder zur Schule gehen. Die sind natürlich für alle, egal ob Mann oder Frau ein Nogo und wirklich ein absolutes Tabu. In der Hauptsaison wenn Ferien sind, sind natürlich auch Familien mit größeren ******n da, aber auch die sind Tabu für alle."
In der Zwischenzeit hatte ich noch ein Glas geholt und Karin einen Wein eingeschenkt, das ich ihr nun hinhielt.
,, Danke," sagte sie und lächelte mich an.
,, Ja, aber wie ist es dann da mit den ficken, wenn auch diese ****** da sind," warf Ulrike ein.
,, Da sind wir Erwachsenen etwas vorsichtiger, aber wenn Eins etwas sieht, dann sieht es halt was," klärte Karin uns weiter auf.
,, Also ******** Jahren läuft hier nichts, es sei denn es will freiwillig mitmachen und nur dann. *******en wird hier Niemand, es ist alles freiwillig. Ja nun, nur jetzt in der Nachsaison ist es halt so, das eben gefickt wird wo es gerade paßt. Es ist ein muß für uns Frauen den steifen Pimmel des Mannes wieder runter zu bringen. Immer und zu jeder Zeit," schloß Karin ihren Bericht.
,, Dann wundert es mich schon, das ich so einfach hier eine Bleibe buchen konnte," sagte ich erstaunt.
,, Das hat auch seinen Grund," sagte Karin, ,, wir haben Anfang des Jahres darüber Abgestimmt ob wir nicht mal Neue hier aufnehmen wollen, um mal frisches Blut zu lecken," sagte sie noch schmunzelnd.
,, Weißt Du Karin, eigentlich sind wir reine Neulinge in Sachen FKK. Wir hatten das noch nie gemacht und wollten eigentlich nur so für uns hier mal reinschnüffeln, aber nicht gleich auf dem ganzen Platz so Nackt rumlaufen und schon garnicht ficken. Paul, Ulrike und ich haben uns auch erst hier persönlich kennen gelernt, wir kennen uns eigentlich nur aus dem Net. Wir hatten vor hier mal FKK zu machen um zu fühlen wie das ist," klärte ich wiederum Karin auf.
,, Tja, da bleiben Euch nur zwei Möglichkeiten, entweder Ihr reist wieder ab oder Ihr bleibt," meine sie lapidar.
,, Ich habe jetzt, zwar nur kurz, weil Du geklopft hast, Ernst seinen Schwanz im Mund gehabt, na ja Paul seinen schon öffters, ich fand es total geil, als Du dich einfach hier hin gesetzt hast um Ernst seine Latte zu lutschen. Ich denke da brauen wir garnicht lange zu überlegen was wir machen, oder was meinst Du dazu," wand Ulrike sich an Paul.
,, Ich weiss nicht recht. Es ist alles so neu. Von einer fremden Frau mir einen blasen lassen oder sie ficken, ehrlich Ulli, ich bin mir da noch nicht ganz sicher, auch das mit dem Nackt hier rumlaufen. Also gut, bleiben wir erst mal ein paar Tage hier und sehen dann weiter, was meint ihr dazu," sagte und fragte er an Ulli und mich gewand.
,, Du hast Recht Paul, ein paar Tage können wir es ja mal versuchen, aber nur wenn auch Ulrike dabei ist," sagte ich.
,, Moment mal," sagte Ulrike, ,, sag mal Karin, wenn ein Mann spitz ist, sehen wir ja das an seinem Schwanz, aber wie sehen denn die Kerle das, wenn wir wollen, irgendwie finde ich es dann doch Ungerecht."
,, Ganz einfach," sagte Karin und grinste schelmisch, ,, Du gehst vor der Person hin, mit der Du ficken willst, egal ob Mann oder Frau, bückst Dich weit nach vorn und nach unten, spreitzt etwas deine Beine, das heißt dann das Du gefickt oder geleckt werden möchtest, und wenn er nicht ficken kann, dann lässt Du Dir deine Muschi Fingern und auslecken. Das ist dann auch ein muss für jeden Mann und jeder Frau."
,, Das heisst das auch Frauen untereinander."
.. Ja, und nicht nur Frauen untereinander, sondern auch Männer untereinander," sagte Karin.
,, Wir bleiben," sagte Ulli bestimmt, ,, ich möchte nehmlich mal zu gerne sehen wenn Männer sich die Schwänze blasen."
,, Oho, da wirst Du nicht nur sehen wie sie sich die Schwänze blasen, ne, da kannst Du sie auch sehen, wie sie sich in den Arsch ficken. Ich für mein Teil finde das sieht richtig geil aus," sagt Karin.
Paul und ich hatten bei dem ganzen Gequatsche über ficken und blasen schon wieder einen Ständer bekommen. Nun saßen wir da, mit unseren Fahnenmasten.
,, Jetzt guck Dir das mal an Ulrike, jetzt sind wir Beide in der Pflicht es den Männern zu besorgen. Als erstes wird geblasen, denn nicht jede Frau will auch gleich ficken, dann bläst sie halt nur, da wir aber schon vohin geblasen haben und ich richtig nass davon bin, will ich jetzt auch gefickt werden. Bist Du mir böse wenn ich mir Deinen Paul nehme,?" sagte und fragte Karin Ulrike.
Ulrike, die schon Pauls Schwnaz wichste, sagte.
,, Ich weiß nicht, ich habe noch nie mit einem anderen gefickt als mit Paul."
Sie schaute dabei Paul an.
,, Wenn Ihr hier bleibt, dann wirst Du wohl oder übel auch mit anderen Männern ficken müssen," machte Karin ihr klar.
Ich saß nur mit meinem Masten da und sagte nichts. Paul nickte nur ganz leicht mit dem Kopf und schon kam Ulrike zu mir und begann mit der Zunge über meine Eichel zu lecken. Großzügig überließ sie Karin Pauls Schwamz. Karin blies Pauls Kolben schon wie der Teufel. Ich hörte ihn schon ein paar mal aufstöhnen. Auch ich stöhnte auf. So geil blies mir Ulli die Stange. Ich beugte mich vor und herab um ihre diecken Titten zu kneten, uuuuhhhh, das war eine ware pracht und machte spaß. Anscheinend mochte Ulrike das wenn ihre Möpse durchgewalkt werden. Ich entzog mich ihr jetzt, aber nur um mich auch die Couch zu setzten, zog Ulli mit mir mit und plazierte sie auf meinem Schwanz. Nun hatte ich freie fahrt auf ihre Titten, ich streichelte und leckte sie. Zwirbelte ihre Brustwarzen und leckte immer wieder über sie, saugte kräftig an ihren Zitzen. Ullis stöhnen wurde immer laute, auch ihre Atmung wurde schneller und heftiger, als sie Urplötzlich aufschrie. Sie hatte ihren Orgasmus bekommen, ich aber noch nicht, weshalb ich immer und immer wieder in sie hineinstieß. Dann war es aber auch bei mir soweit und ich spritze mit einen lauten Aufschrei ihre Grotte voll. Auch Paul der Karin von hinten fickte, spritzte ihr gerade sein Sperma über ihren Rücken und auf dem Arsch. Halleluja, war das geil.
,, Paul, Ernst die zwei Wochen ziehen wir voll durch,!" rief Ulrike nach Luft japsend.
,, Darauf freue ich mich auch schon," sagte Karin ebenso japsend.
,, Und noch etwas sage ich Euch, sobald Ihr hier rausgeht, seid Ihr begehrt wie ein 1000 Euro- Scheine. Besonders Du Ulrike, mit Deinen herrlichen, dicken Busen," setzte Karin noch hinzu.
,, Oha, ist das jetzt eine Drohung,?" fragte ich lachend.
,, Ne, aber ich kenn die ganzen Weiber und Männer die noch hier auf dem Platz sind," sagte sie lachend.
Karin verabschiedete sich und ging. Paul , Ulrike und ich, bereiteten das Abendbrot vor und assen zu Abend. Nach dem Essen spülten Paul und ich noch ab, wir beide haben übereinstimmt das wir Ulrike einen schönen Ürlaub bereiten wollen. Wir nahmen ihr die meiste Arbeit die im Hause anfielen ab, so das sie richtig relexen konnte. Später saßen wir im Wohnzimmer, bei einem Glas Wein beisammen und redeten über die letzten Stunden und was noch weiter geschehen könnte. Ulrike meinte auf eimal.
,, Wenn ich gewusst hätte wie schön das ist, hätte ich das schon viel früher gemacht."
,, Was meinst Du,?" fragte Paul.
,, Na FKK machen. Ich finde das ist soooo schön. Es gefällt mir einfach Nackt zu sein, andere Nackt zu sehen. Es gefällt mir besonders, wenn Ihr beide rumlauft und Euer Gebammel so hin und her schaukelt, finde das sieht richtig Geil aus, und das Wissen, wenn ich einen möchte, ihn mir einfach nehmen kann," erklärte sie uns.
,, Um eins noch mal klar zu stellen, ich habe das wirklich nicht mit Absicht gemacht und hier gebucht. Ich hatte echt keine Ahnung hier von und nochmal, es tut mir Leid das ich Euch jetzt mit hier reingezogen habe," sagte ich leise und nachdenklich.
,, Ach Ernst, mach Dir kein Kopf. Erstens glauben wir Dir und zweitens fängt es an mir Spaß zu machen," beruhigte mich Ulrike.
,, Eigentlich Schade, ich habe mir da etwas eingepackt und mitgebracht und jetzt kann ich das garnicht gebrauchen," seufzte ich.
,,, Jo, was denn,?" kam sofort von Paul.
,, Na ja, ich habe Strapse mit, die ich Euch vorführen wollte und einen Penisring, mit oder ohne Führleine," gab ich zurück.
,, Na ist doch geil," rief Ulrike aus, ,, kannst Du doch uns vorführen und hier drinnen anziehen. Würde ich zu gerne sehen, Du mit Strapsen."
,, Was ist den ein Penisring,?" fragte Paul.
,, Na das ist ein Ring den Du über Deinen Penis ziehst," sagte ich.
,, Hääää," machte er.
,, Ich habe auch keine Ahnung, könntest Du uns das nicht mal zeigen,?" sagte und fragte Ulrike.
Ich stand auf, ging in mein Zimmer und kam kurz darauf zurück ins Wohnzimmer. In der Hand hielt ich zwei Ringe, einen Penis.- und einen Eichelring, aus Metall und zeigte ihnen diese.
,, Der ist aber arg klein," meinte Ulrike, nach dem betrachten.
,, Das ist auch ein Eichelring," klärte ich sie auf.
,, Ein was,?" fragte Ulrike.
,, Ein Eichelring," sagte ich.
,, Ja, und was macht man jetzt mit den Ringen,?" fragte Paul.
,, Ich zeige es Euch," erklärte ich mich bereit es ihnen zu zeigen.
,, Also, den Penisrig zieht man über den Penis bis zur Peniswurzel, dann schiebe ich den Hoden noch mit durch so das sie schön zur Geltung kommen. Der Ring sitzt dann auch etwas staffer am Penis, so das er immer schön halbsteif wirkt."
Ich zog meine Vorhaut zurück und legte die Eichel frei.
,, Der Eichelring wird über die Eichel gestülpt und gleich hinter der Eichel gesetzt, so sieht die Eichel wie ein schöner dicker Pilz aus. Bei beiden Ringen wird das Blut im Penis und Eichel etwas gestaut und hält alles schön Halbsteif," zeigte und erklärte ich es den Beiden.
,, Kann man denn damit auf ääämm, na Du weißt schon was ich meine,?" fragte Ulrike.
,, Der Ringträger und auch die Frau erleben da ungeahnte Gefühle, das kannst Du mir glauben," sagte ich, obwohl ich garnichts darüber wußte.
Ulrike, die mit ihren Kopf ganz nahe an meinem Schwanz war, um alles genau zu sehen, griff mir plötzlich an die Eichel, befingerte den Ring und Eichel. Schob die Vorhaut über Eichel und Ring und zog sie wider zurück. Ich stöhnte auf. Sofort ließ sie meinen Schwanz los und meinte.
,, Oh, entschuldige, ich wollte Dir nicht weh tun."
,, Du hast mir nicht weh getan, im Gegeteil, das ist irre geil," sagte ich.
Worauf sie gleich wieder zulangte und wieder anfing zu wichsen. Auch leckte sie mit der Zunge über Eichel und Ring. Stülpte dann ihre Lippen über und fing an zu blasen. Das gefielen mein 24 cm so gut, das er sich voll aufrichtete.
,, Boa, der Kopf fühlt sich richtig intensiev und richtig dick an," nuschelte Ulrike beim blasen.
Paul saß daneben und schaute seiner Frau intensiv zu, was sie da machte. Ich zog Ulrike von der Couch hoch, bugsierte sie vor Paul, drückte ihren Kopf auf Pauls Schwanz, drückte ihre Beine etwas auseinander und schob ihr langsam meine Stange von hinten in die Fotze. Ulrike fickte nun Paul mit dem Mund wärend ich ihre Fotze durchrammelte. Sie spürte die dicke Eichel und den Ring an meinem Schwanz. Alle Drei waren wir heftig am stöhnen und hecheln. Da ging Ulrike einer ab. Sie hätte beinahe Paul in den Schwanz gebissen, so kam es ihr. Aber noch ließ ich nicht von ihr ab und fickte noch heftiger weiter, was sie auf einen hohen Orgasmuslevel hielt und sie auf einer Orgasmuswelle ritt. Dann stöhnte Paul auf und schoß ihr sein Sperma in den Mund, der teilweise wieder aus ihrer Nase herraus kam. Sie war verzweifelt am schlucken und saugen, als es ihr noch einmal richtig kam als ich ihre Grotte flutete.
Ulrike ließ sich nach vorne auf Paul fallen und war völlig geschaft. Paul seine Sahne lief ihr immer noch teilweise aus Mund und Nase. Ich setzte mich neben Paul und quetschte noch ihre Titten, was sie wieder aufstöhnen ließ und leckte ihr dabei das Sperma vom Mund.
,, Du schluckst Sperma,?" fragte mich Paul.
,, Habe ich noch nie gemacht," sagte ich,
,, wollte es aber immer mal probieren und das sah hier eben so geil aus, als es Ulrike aus dem Mund und der Nase lief, mußte ich es einfach abschlecken und probieren, ich sage Dir das ist voll geil," erklärte ich ihm das.
,, Ich kann nicht mehr, ich bin völlig fertig. Du hast Recht Ernst, dieser Ring ist das geilste was ich jäh erlebt habe. Wenn wir wieder zu Hause sind, werden gleich ein Paar Ringe für Paul bestellt. Ne sowas geiles, sooo was geiles," sagte sie noch atemlos.
,, Boa Ernst, wo hast Du das nur her,?" fragte sie mich noch.
,, Ihr wedet lachen, aber das ist auch für mich das erstemal gewesen. Ich hatte das mal irgendwo gelesen, oder in einem Film gesehen, da habe ich mir einfach die Ringe gekauft, aufgezogen und so gewichst. Auch ich fand das voll geil und super. Hatte mir auch schon Gedanken gemacht wie das bei einer Frau wäre," sagte ich.
,, Geil, einfach nur geil, die Eichel so herrlich dick, ich habe sie richtig gespürt, es war einfach herrlich und geil," kam es von ihr.
,, Darf ich Dir die Ringe abnehmen, das würde ich zu gerne machen.?"
,, Na klar," sagte ich, ,, wenn es Dich nicht stört das alles mit Sperma und Fotzenschleim beschmiert ist, nur zu."
,, Das stört mich ganz und garnicht," sagte sie und zog mir die Ringe behutsam ab.
Wir tranken noch ein Gläschen Wein, freuten uns das wir uns im Net gefunden hatten, das wir hier waren und machten Pläne für den nächsten Tag. Zu vorgerückten Stunde machten wir uns Bettfertig und gingen schlafen.
Am nächsten Morgen, ich war schon relativ früh wach und konnte nicht mehr schlafen, also stand ich auf, ging in die Küche, setzte Kaffee auf und wollte mich gerade anziehen um Brötchen zu kaufen. Mir war noch im Kopf, das Karin sagte das es hier einen Kiosk gab wo man alles einkaufen konnte. Da fiel es mir aber auch wieder ein, was sie gesagt hatte, nur Nackt auf dem Platz. Ach du Scheisse dachte ich, jetzt mußt du doch Nackt los. Gut, denke ich, es ist ja noch sehr früh, da kannst du ja losgehen, werden bestimmt noch keine Camper unterwegs sein. Ich also, wie Gott mich schuf, raus und suchte den Kiosk in der Nähe des Eingangs, wo ich ihn auch fand. Auf dem Weg hierher schaute ich mich immer wieder um, aber Niemand war zu sehen. Uff, dachte ich, schnell rein in den Kiosk und prallte da mit einer jungen Frau zusammen.
,, Entschuldigung," murmelte ich und wollte mich an ihr vorbei drücken, als ich ein freudiges.
,, Guten Morgen, Onkel Ernst." hörte.
Ich riss die Augen auf, blieb stehen, drehte mich um, hatte in diesen Augenblick vergessen das ich ja Nackt bin, und schaute meiner Nichte Melanie ins Gesicht. Mit weit aufgerissen Augen und erschrocken fragte ich.
,, Melanie, was machst Du denn hier und wo kommst Du her," stammelte ich.
,, Na wir machen hier Urlaub," sagte sie grinsend und schaute an mir herunter.
,, Und Du warscheinlich auch, oder," sagte und fragte sie mich immer noch grinsend.
Ich schnell eine Hand vor meinem Schwanz haltend, was aber nichts nutzte, der Prügel stand.
,, Ja ääämmm, ämm ja, ich mache hier auch Urlaub," gab ich verschämt zurück.
,, Na dann wollen wir mal," grinste sie noch mehr.
Ging vor mir in die Knie und begann mir einen zu blase da mir hören und sehen verging. Es dauerte auch nicht lange und ich spritzte in ihren Mund ab, was mir peinlich war. Melanie kam wieder hoch, wischte sich über den Mund und meinte zu mir.
,, So, jetzt kannst Du in ruhe einkaufen," und grinste schon wieder dabei.
,, Papa, Mama und Jasmin werden aber staunen, wenn ich denen das erzähle, wen ich hier getroffen habe, wo wohnst Du denn,?" sagte und fragte sie mich.
,, Ich wohne in Haus Nr. 7," sagte ich.
,, Na super, wir wohnen in der 12,!" rief sie noch aus und weg war sie.
Ich kaufte schnell die Brötchen und sah zu das ich zurück ins Haus kam. Da angekommen saßen schon Ulrike und Paul da, hatten den Tisch schon soweit gedeckt und warteten nur noch auf mich und die Brötchen.
,, Guten Morgen," begrüßten sie mich.
,, Morgen, es tut mir leid, aber ich muß hier weg. Ich fahre Heute noch nach Hause," brachte ich atemlos hervor.
,, Was ist den los. Mensch du siehst aus als hättest Du ein Geist gesehen," sagte Paul besorgt um mich.
,, Habe ich auch,"sage ich.
,, Was.?"
,, Den Geist gesehen."
,, Nun mal ganz langsam und laß Dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Ernst was ist los,?" fragte nun Ulrike.
,, Ich habe eben im Kiosk meine Nichte getroffen. Scheisse, habe ich eine Latte bekommen. Die hat sie gleich runter geblasen. Oh ist mir das peinlich und nicht nur sie ist da, ne die ganze Sippe. Ich muß hier weg," sagte ich erneut.
,, Mal ganz ruhig, erstmal wird gefrühstückt und ein Kaffee ge******n und dann sehen wir weiter. Weiß sie wo Du wohnst," fragte Paul.
,, Ja, ich sagte ihr das ich hier in der 7 wohne und sie meinte, na super, wir wohnen in der 12. Ach ist doch alles Scheisse, ich muß hier weg," sagte ich wieder.
,, Ernst," sagte nun Ulrike, ,, wenn die auch hier sind, dann haben die doch auch nur eins im Kopf, die machen auch Fkk und wollen hier rumficken, genau wie wir und das sollte Dich nicht abschrecken. Wer ist denn das überhaupt."
,, Schwager, Schwägerin und ihre Töchter. Schwägerin ist die jüngere Schwester meiner Verstorbenen Frau," klärte ich sie auf.
,, Ja und, haben die Dich denn noch nie Nackt gesehen,?" fragte sie weiter.
,, Ne, eben nicht und jetzt hat die jüngste Tochter von denen mir auch noch einen geblasen, ich muß weg," wiederholte ich abermals.
,, Nun trink erst mal Dein Kaffee und dann überlegen wir mal wie es weiter geht," versuchte Paul mich zu beruhigen.
,, Das beste wird sein das Du Heute nicht mehr raus gehst. Wir setzten uns nachher auf die Terrasse und Sonnen uns da, wenn jemand an die Tür klopft gehe ich öffnen und Du bleibst schön draussen sitzen," meinte Ulrike.
Ich nahm mir gleich noch einen Kaffee, was eigentlich gegen meinen Gewohnheiten ist und war völlig ferig.
,, Das beste ist ich lege mich die 2 Wochen ins Bett," sagte ich düster.
,, Oder noch besser ich fahre doch nach Hause," jammerte ich immer noch.
,, Rede nicht so ein Unsinn. Wir machen es so wie ich es gesagt habe und damit basta," schimpfte sie nun mit mir.
,, Na gut, dann setze ich mich auf die Terrasse," sagte ich leise und wollte gerade los, als mich Ulrike zurück hielt.
,, Nein mein Freund, so nicht. Erst möchte ich Dir noch die zwei Ringe anlegen. Ich habe nicht vergessen wie schön die an einem Schwanz aussehen."
Ich schlurfte also völlig emotionslos los, holte also die beiden Ringe aus meinem Zimmer, gab sie Ulrike und die streifte mir beide über. Danach machte ich mich auf den Weg auf die Terrasse und legte mich auf einer Sonnenliege. Ich schloss meine Augen, in der Hoffnung das mich hier Niemand sah. Paul legte sich nun Links und Ulrike Rechts neben mich. Wir Unterhielten uns ganz belanglos über dies und das, als es an der Tür klopfte. Ich sprang auf und Ulrike sagte.
,, Ne bleib mal sitzten, ich gehe mal nachschauen wer da ist."
,, Ich verpiss mich in mein Zimmer," sagte ich.
,, Du bleibst schön wo Du bist,!" riefen beide.
Also legte ich mich wieder hin und schloss meine Augen. Ich wollte nichts sehen und wie so ein kleines Kind denkt, wenn es die Augen zu hat nicht gesehen werden kann. So blöde war ich schon im Kopf. Dann hörte ich die Stimmen von meiner Schwägerin, Schwager, Jasmin und Melanie. Ich setzte mich auf und versteckte meinen Schwanz zwischen meinen Oberschenkeln.
,, Hallo Ernst," sagten Renate und Andreas.
,, Was treibt Dich denn hier her,?" kam gleich die frage von Renate.
,, Ach ich wollte nur mal Urlaub machen und dieser Campingplatz sagte mir eben zu. Ich denke Ihr seid in Dänemark im Urlaub und was macht Ihr hier," fragte ich zurück.
Nun begann sie mich Aufzuklären und einiges zu erzählen.
,, Nein, wir waren noch nie in Dänemark. Wir kommen schon seid Jahren hierher und verbringen unseren Urlaub hier. Wir wollten eben keinen sagen das wir Fkk- Urlaub machen, braucht ja auch keiner zu wissen, oder," sagte sie.
,, Wenn ich gewusst hätte daß das hier ein FKK Campingplatz ist, wäre ich niemals hierher gekommen, geschweige dann ein Häuschen mieten, das könnt Ihr mir glauben," sagte ich.
,, Willst Du uns nicht Bekannt miteinander machen,?" fragte Renate mich jetzt.
,, Also das ist Paul und seine Frau Ulrike. Paul war mal ein Arbeitskollege von mir und ist damals in den Rheinland gezogen. Wir hatten eine Zeitlang immer noch Brieflichen Kontakt, der dann aber auch abgebrochen ist. Durch Zufall haben wir uns durch das Internet wieder gefunden und beschlossen zusammen Urlaub zu machen," klärte ich alle auf und zwinkerte Paul unauffällig zu.
Renate, dieses Luder hatte einen scharfen Verstand und sagte auch gleich.
,, Ah ja, ein Ex- Arbeitskollege, wie gut das es Internet gibt, da findet man alles wieder was man verloren hat."
Auch sie zwinkerte Andreas heimlich zu, was ich aber sah.
,, Da Ihr ja nun Neu hier seid, muß ich Euch mal über die Geflogenheiten hier Aufklären," fing sie an.
,, Ne brauchste nicht, Karin war Gestern schon hier," würgte ich sie ab.
,, Na da schau her, die kleine geile Karin. Hatte sie keinen Wein mehr zu Hause und ihre Mann war beim Nachbar Fussball gucken," lachte Renate und ihre Sippe lachte mit.
Paul, Ulrike und ich saßen wie bedrömmelt da und schauten uns nur doof an.
,, Was gibt es denn da zu lachen,?" fragte ich etwas sauer.
,, Passt mal auf, Karin lebt allein, sie ist nicht verheiratet, oder sie ist geschieden, das weiss hier keiner so genau, auf jedenfall lebt sie hier alleine und zwitschert sich gerne mal einen. Sie ist auch nur hier, weil es hier willige Männer und Frauen gibt," lachte Renate immer noch.
,, Dann stimmt es wohl auch nicht, wenn hier auf dem Platz ein Mann mit eienr Erektion rumläuft, das dann eine Frau die das sieht, für Entspannung bei ihm sorgen muß, oder wenn eine Frau unbedingt einen Mann haben möchte, sich vor ihm bückt,?" fragte Ulrike.
,, Doch doch, das ist alles Richtig. Hat Dir Melanie das nicht im Kiosk bewiesen,?" sagte und fragte Renate.
ich schaute verschämt zu Boden. Aus den Augenwinkeln sah ich, das bei dem ganzen Gespräch das wir führten, Jasmin Andreas am Schwanz und Eiern spielte.
,, Na ja, auch wenn Karin eine geile kleine Schlampe ist, so ist sie wenigstens keine Lügnerin und be******n kam sie mir eigentlich auch nicht vor," stellte ich dann fest.
,, Nein, so war das ja auch nicht gemeint. Ich sagte sie trinkt gerne mal einen Wein, aber nie bis zu *********igkeit, sondern nur bis sie so Angeschickert ist. Dann fickt sie wie der Teufel," sagte Renate, ,, einmal prahlte sie damit das sie alle Männer hier im Camp an einem Abend durchficken könne. Das ließen sich die Männer natürlich nicht zweimal sagen und fickten sie in allen Löchern durch. Hinterher sah sie aus wie ein Spermabecken und ich muß sagen, uns Frauen gefiel das und Bewunderten sie, natürlich stürzten wir uns auf sie um das Sperma aufzulecken."
Jasmin, die nun neben Paul auf der Liege saß, war dazu übergegangen Andreas Schwanz zu blasen, was ich immer noch aus den Augenwinkel vernahm. Auch Melanie, die auf der anderen Seite von Paul saß, spielte nun, verschämt und wie sie meinte heimlich mit seinem Schwanz und den Eiern. Paul schien das zu gefallen, denn er sagte nix. Warum auch, den sein Horn ragte hoch hinaus. Renate, die schon eine ganze weile rechts von mir saß, faßte nun auch mir an den Schwanz und Ulrike, die links von mir war, meine Eier. Da bemerkte Renate den Ring an meiner Eichel. Mein Schwanz, der schon wieder wie eine eins stand und die Eichel dick und groß erscheinen lies, zuckte schon in ihrer Hand.
,, Was ist das den,?" fragte sie.
,, Boa, das sieht voll geil aus, wie ein richtig dicker Pilz. Die Eichel so dick, herrlich," jubelte Renate.
Alle Köpfe flogen herum und schauten auf meinem Schwanz mit der dicken Eichel.
,, Das ist ein Eichelring," sagte Ulrike, ,, und glaube mir, wenn er Dich damit fickt, erlebst Du den Himmel Auf Erden."
Alle schauten Ulrike erstaunt an. Sie nahm schnell ihre Hand von meinen Eiern und schlug sich diese vor den Mund. Sie lief sogar etwas rot im Gesicht an, was die anderen Frauen lieb kommentirten.
,, Na da schau her, da hat wohl schon jemand vorgekostet," grinste Jasmin.
,, Boa Ernst stell Dich mal hin und laß mal sehen," meinte Renate.
Ich stellte mich vor Renate hin und sie betrachtete ganz genau meine Eichel mit dem Ring.
,, Nee," sagte ich grinsend, ,, sehen kann er nicht."
,, Wie mir scheint, hast Du das schon ausprobiert," meinte Renate zu ihr.
,, Ja," sagte sie leise, ,, Gestern abend und ich sage Dir, das ist der Himmel."
,, Na dann will ich es auch ausprobieren," rief Melanie.
,, Nix da," sagte Renate, ,, Du weißt doch wie das ist, der Weg zur Tochter, geht immer über die Mutter und ausserdem hattest Du das Prachtstück ja Heute Morgen schon."
,, Ja, aber ohne Ring."
Alle lachten auf, als Melanie ihr Gesicht verzog. Ich schaute mich einmal kurz um, um zu überlegen was ich nun machen sollte. Natürlich wollte ich ficken, so wie mein Rohr stand. Ich sah wie Andreas vor Jasmin kniete und ihre Muschi heiß leckte, Paul hatte sich Melanie auf sein Torpedo gezogen und ließ sie auf ihm reiten. Ich bugsierte Ulrike auf die Liege, die Beine weit gespreizt, drückte Renate ihr Gesicht auf Ulrikes Fotze, zog ihren Arsch hoch und versenkte mein Rohr in ihrer Pussy. Andreas und Jasmin, die ja schon länger am gange waren, waren auch die Ersten die ihren Orgasmus raus schrien. Auch Melanie und Paul stöhnten heftig, wie auch meine beiden Frauen. Da ging Renate ab wie eine Rakete und hörte auf zu lecken, was Ulrike schimpfen ließ. Ich schlug ihr mit der flachen Hand, leicht aber bestimmt auf den Hintern, und sagte zu ihr.
,, Nicht aufhören, bis wir es Dir erlauben," und schlug noch einmal zu.
Sie mußte Ulrike wohl an einem Punkt geleckt haben das auch sie jetzt ihren Orgasmus kund tat.
Ich fickte derweilen Renate unbeirrlich weiter, ich merkte wie es nun auch bei mir in den Eiern brodelte und fickte immer schneller und heftiger ihre Fotze durch und dann spritzte ich ihr meine Sahne in die Grotte und das so stark, das auch sie wieder und wieder kam. Völlig geschaft legte ich mich auf sie, so drückte ich sie noch kräftiger auf die Pflaume von Ulrike, die das mit einem weiteren Orgasmus quitierte. Völlig fertig hockten wir nun alle da und schwiegen uns erst mal alle an.
,, Ich weiss ja nicht wie Ihr darüber denkt, aber ich brauche jetzt erstmal ein Schluck Wein," sagte ich noch atemlos.
Das wurde von allen bejat und aufgenommen. Also standen Paul und ich auf um Gläser und Wein zu holen.
,, Warum srehst Du denn nicht auf,?" fragte Renate Ulrike.
,, Die Beiden haben mir hier einen erholsamen Urlaub versprochen und nehmen mir alle Arbeiten ab, so das ich mich um nichte kümmern muß," erklärte sie Renate.
,, Andreas! Hast Du das gehört!" rief Renate.
,, Habe ich, aber vergiß es, bei Euch Hühnerhaufen werde ich ja nie fertig und komme da nicht mehr zu, nur eine Frau anzusehen," brummte er.
,, Wieso, Du siehst doch uns," sagte sie.
Paul und ich die gerade wieder zurüch kehrten, hörten dies und fingen an zu lachen, was die Anderen mit einstimmen ließ.
,, Ja ja, Du bist schon arm dran," sagte Paul zu ihm.
,, Lieber Arm dran als Bein ab," grinste Andreas.
Und wieder ein herrliches Gelächter. Nun saßen wir da und unterhielten und über dies und das. Dabei kam auch zu Sprache wie das mit dem Urlaub meines Schwagers und Familie kam, hier zu Campen, was Andreas freimütig anfing zu erzählen.
,, Da wir auch zu Hause sehr freizügig waren, machten die Mädels einmal den Vorschlag doch einen Fkk Urlaub zu verbringen. Renate und ich machten uns sogleich im Internet auf die Suche nach einem geeigneten Platz und sind auf diesen gestossen. Damals war es noch nicht soooo freizügig wie heute aber Nackt konnten wir schon rumlaufen. Irgendwann einmal wurde ein Junge und ein Mädchen dabei erwischt wie sie auf dem Spielplatz fickten. Gott sei Dank war es schon Spät und die kleineren ****** schliefen schon. Na ja, wie dem auch sei, auf jedenfall standen wir, die Erwachsenen, alle drum herrum und beobachteten sie bei ihrer fickerei. Auch ging das nicht spurlos an uns vorrüber, die Frauen wichsten unsere Schwänze und wir fingerten sie. Auch gibt es hier 3 Schwule Paare, auch die griffen sich gegenseitig ins Gemächt. So entstand auf diesem Spielplatz die erste Sexorgie die wir hier erlebten. Dem Jungen und das Mädchen blieb das natürlich nicht verborgen, als sie merkten was um sie herum geschah, hörten sie sofort mit ihrer fickerei auf, bis eine Frau rief sie sollen gefälligst weiter machen und nicht so doof gucken. Ja nun, da machten auch sie weiter. Als die Frauen alle ihren Höhepunkt und die Männer abgeschoßen hatten, rief unser Vorstand eine Versammlung für den nächten Tag um 20:00 Uhr aus, mit der bitte doch alle zu erscheinen und wir mögen doch die Jenigen die eben nicht hier waren, Bescheid zu geben das sie ebenfalls kommen mögen. Am nächsten Tag waren selbstverständlich alle Campbesucher da und es wurde da Beschloßen, das wir hier das machen wie es Heute hier ist. Nur ****** ******** Jahren wären ausgeschloßen, es sei den sie wollen es freiwillig. Seid dem läuft das hier so bei uns. Manches wurde noch geändert oder verfeinert, so wie eben in der Nachsaison, wo man immer und überall ficken kann, wenn keine kleinen ****** in der nähe sind und sie es nicht sehen können. Am anfang des Jahres beschloßen wir noch, auch mal Neue aufzunehmen, die nur eine oder zwei Wochen bleiben wollen, weil ein Teil der alten Camper nicht mehr kommen wollen, wegen ihren ******n, die in der Pupertät sind und sich schämen," schloß Andreas seinen Bericht.
Paul, Ulrike und ich, haben den Bericht von Andreas aufmerksam gelauscht, da schoß mir gleich ein Gedanke durch den Kopf und Andreas eine Frage stellen.
,, Kann man hier Dauercamper werden oder geht das nicht.?"
,, Ihr wohnt hier in Haus 7, soweit ich weiß ist das frei, das ganze Jahr über, aber wenn ihr Dauercamper werden wollt, dann müßt ihr es das ganze Jahr mieten. Da gelten dann andere Konditionen als bei einer Kurzmiete. Dann pachtet Ihr sozusagen diese Immobilie," meinte Andreas.
Ich schaute Paul und Ulrike an, ob sie was sagen. Von denen kam nichts, also meldete ich mich zu Wort.
,, Was kostet das für das ganze Jahr,?" fragte ich Andreas.
,, Nun wir zahlen, da wir ja schon länger hier sind, 1250,- Euro. Ich denke mal das Du, wenn Du hier pachten willst, so um die 1600,- Euro zahlen würdest," meinte er.
,, Wißt Ihr was, ich pachte die Hütte," sagte ich,
,, wo muß ich mich melden,?" fragte ich noch.
,, Das zeige ich Dir Onkel Ernst, aber nur wenn Du Deinen Eichelring um läßt," grinste Melanie mich an.
Die Anderen befummelten und begrapschten sich schon wieder. Melanie hatte meine Hand ergriffen und so machten wir uns auf den Weg zum Verpächter. Unterwegs begegneten uns so manche Frau und mancher Mann. Alle starrten sie auf meine dicke Eichel, mit dem Ring und zeigten Melanie den Daumen hoch. Das gefiel Melanie und grinste wie ein Hohigkuchenpferd.
Ein Mann fragte sie.
,, Wo willst Du denn mit dieser dicken Eichel hin,?" Mella.
,, Zu Bernd und Agnes," gab sie zurück.
,, Dann verlier aber des gute Stück nicht," meinte er grinsend.
Griff sofort an meinem Schwanz und sagte.
,, Ne ne, da passe ich schon auf."
Beim Verpächter und seiner Frau angekommen, stellte wir uns kurz vor und wurden wir uns sehr schnell einig und ich Unterschrieb den Vertrag. Melanie spielte die ganze Zeit an meinem Schwanz und den Eiern rum, was auch der Frau des Verpächters nicht verborgen blieb. Sie stellte sich neben Melanie und fragte sie leise.
,, Darf ich auch mal etwas spielen.?"
,, Aber natürlich, wenn ich an Deinen Glocken saugen darf," antwortete Melanie.
,, Ach Kind, natürlich darfst Du das," sagte sie und faßte gleichzeitig meinen Schwanz.
Mir war es etwas Peinlich, wie Melanie über meinen Schwanz bestimmte, aber der Griff von der Frau ließ mich das schnell wieder vergessen.
Jetzt stutzte sie. Schaute genauer auf meinen Schwanz und sah den Penis.- und den Eichelring und rief zu ihrem Mann gewannt.
,, Bernd, das muß Du Dir mal anschauen, das sieht so geil aus, das will ich bei Dir auch haben und sehen.!"
Bernd kam um seinen Schreibtisch herum, beugte sich vor mir runter und betrachtete menen Schwanz mit den Ringen.
,, Boa, Du hast Recht Agnes, das sieht wahrlich geil aus. Ernst, dafür mache ich Dir eine Sonderkondition, denn sowas geiles hatten wir hier noch nicht,!" rief er aus.
Er faßte mir ebenfalls am Schwanz, der schon wieder hochaufgerichtet stand und befingerte an dem Eichelring. Er fragte mich dann.
,, Tut das denn nicht weh, wenn er die Eichel so einschnürt."
,, Keineswegs," sagte ich, ,, diese Fleischwurst ist ja weich und beweglich, nur wenn er so steht wie eben und alle an ihm rumspielen, dann merkt man schon einen gewissen Druck unterhalb der Eichel, aber das ist nicht unangenehm, eher geil."
,, Du hast Recht Agnes," die mir inzwischen den Schwanz blies, ,, solche Ringe brauche ich auch," sage er zu seiner Frau.
Agnes meinte nur.
,, Hmmmmhmmmm."
Dadurch das Agnes mir einen blies und Melanie meine Eier knetete, Bernds Schwanz im Mund hatte, hielt ich es nicht mehr länger aus, was ich auch Agnes sagte. Die ließ sich nicht davon beirren und blies bis zum bitteren, oder sußen Ende weiter. Da spritzte ich auch schon los. Alles in ihren Mund. Auch Bernd spritzte im Mund von Malanie ab und behielt das Sperma im Mund. Agnes nahm jeden Tropfen auf, behielt alles im Mund, küßte Melanie und teilte mit ihr Schwesterlich und vermischten so unser Sperma untereinander. Bernd saugte derweilen an meinen nun schlaffen Schwanz und meinte.
,, Immer muß ich meiner Frau hinterher putzen."
Da mußten wir alle über ihn Lachen. Mella und ich verabschiedeten uns und begaben uns auf den Weg zurück. Bei den Anderen wieder angekommen, berichtete ich dann wie es gelaufen ist.
,, Ja also den Vertrag habe ich in der Tasche"
Alle lachten laut los, da fiel mir ein das ich ja Nackt bin.
,, Also ich habe eine gut Kondition heraushandeln können."
,, Was Du mir zu verdanken hast, weil ich gesagt habe das Du mit den Ringen dahin laufen sollst," warf Mella ein.
,, Na wie dem auch sei, die Pacht kostet mich im Jahr nur 1350,- Euro und das ist kein Problem für mich," führte ich den Bericht zu Ende.
,, Wie hast Du das denn bei Bernd geschafft, der ist doch sonst immer so geizig," fragte Renate.
,, Ich weiss nicht, ob ich das war oder Eure Tochter," sagte ich.
,, Ich glaube wir haben das Agnes zu verdanken. Sie hat mich gefragt ob sie Onkel Ernst seinen Schwanz mal streicheln dürfe, den ich ja in der Hand hatte, Da sagte ich, aber nur wenn ich ihre Glocken lutschen darf. Als dann Onkel Ernst am Schwanz ging und die Ringe bemerkte, war sie ganz hin und weg. Sie rief Bernd hinzu und zeigte ihm das, auch er war voll begeistert. Na ja, da hat er eben einen guten Vorschlag für Onkel Ernst gemacht," berichtete sie.
,, Ne, das glaube ich jetzt aber nicht. Ich kenne doch Bernd und Agnes," sagte Renate.
,, Also gut, Agnes hat dann Onkel und ich Bernd einen geblasen," gab sie kleinlaut zu.
,, Wußte ich es doch, ich kenn doch meine Tochter und Agnes," grinste Renate.
In der ganzen Zeit tuschelte Ulrike und Paul miteinander. Als Ulrike mich ansah und sagte.
,, Ernst, wenn es Dir Recht ist, möchten wir uns an den Kosten für die Jahrespacht des Häuschens mit der Hälfte beteiligen, so das wir alle drei immer Zugriff auf diesen schön Platz haben. Ich muß sagen so langsam gefällt es mir hier, auch Deine Verwanten, die wir jetzt hier kennlernen durften, gefallen uns."
,, Na dann, auf gute Nachbarschaft," rief Andreas, hob sein Glas und prostete uns zu.
,, So, dann laßt uns mal langsam nach Hause gehen," meinte Renate und scheuchte die Ihren zum aufbruch hoch.
Schnell waren wir wieder alleine und schwiegen uns an.

Weiter geht es in Teil 2 das bald folgen wird.

Ich hoffe der erste Teil hat Euch gefallen und Ihr teilt mir dieses via Kommentar mit. Freue mich jetzt schon darüber. Euer erni-
発行者 erni-lielu
5年前
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