Anne, Freundin und Hure - Teil 11

Ich wusste nicht genau, wie lange ich geschlafen hatte und wenn man dadurch geweckt wird, dass einem der Schwanz hingebungsvoll geblasen wird, ist das auch nicht gerade hilfreich um sich schnell zu orientieren. Ich sah Jacky neben mir knien und sie saugte meinen Riemen. Wie lange hatte ich geschlafen? Wo war meine Anne?
Egal, erst mal genießen. Als mein Schwanz wieder schön hart war, wurde ich etwas aktiver und begann Jacky in ihre Kehle zu ficken. Dann schob ich sie von mir weg und richtete mich auf. "Hinknien" wies ich sie an. Mich lockte erneut die Enge ihrer Rosette.
Jacky kniete sich auf die Couch. Sie trug immer noch diese geilen steilen Pantoletten. Der Anblick alleine reichte schon, um mich wieder richtig geil zu machen. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette an und begann sie zu ficken. "Ahhh, sei vorsichtig, ich bin schon etwas wund" wand sie ein. Ich lies mich davon aber nicht beeindrucken und fickte sie einfach weiter. Nach wenigen Minuten kam ich in ihrem Arsch und setzte mich danach zufrieden neben Jacky. Die Party schien fast verüber und nur noch wenige Spieler waren zu sehen. Mein Smartphone verriet mir die Uhrzeit. Es war bereits 2 Uhr morgens. Anne war schon mindestens 4 Stunden weg !
"Wo ist Anne ? "
"Du die müssen gleich da sein. Thorsten schrieb eben, er sei auf dem Rückweg"
Kurz drauf hörte ich die Haustüre und Thorsten erschien im Wohnzimmer. Allein !
"Wo hast du denn meine Freundin gelassen?" wollte ich wissen. "Ach die. Die hat sich doch tatsächlich noch länger geweigert, sich von deinem Vater vögeln zu lassen. Da mussten wir sie noch etwas bestrafen. Hat ihr auch nichts geholfen, dein Vater hat sie doch noch schön ran genommen." "Na super" entgegnete ich etwas unwirsch "aber wo ist sie jetzt?" "Na auch auf dem Heimweg. Nur muss sie leider laufen. Bin mal gespannt wie lange sie braucht. Die Hacken waren ja wirklich sehr steil. "
Sollte ich je den Gedanken gehabt haben, ich könnte Anne überfordern oder ich währe zu hart zu ihr, zeigte mir Thorsten gerade das man noch deutlich weiter gehen konnte. Es war 3.30 Uhr als Anne endlich an der Türe klopfte. Ich öffnete und Anne viel mir erschöpft in die Arme. Ihr Spitzenkleid war an vielen Stellen zerrissen und irgendwer hatte es dramatisch gekürzt, so dass ihre benutzte Votze ungeschützt zu sehen war. "Lass uns bitte Heim fahren" flüsterte Anne. Das taten wir dann auch. Da die Schlüssel zu den Heels-Schlössern ja noch in einem Eisblock eingefroren waren musste Anne leider mitsamt ihren Folter Heels in die Wanne. Sicher nicht gerade toll für die teuren Schuhe. Nach einem langen heißen Bad gingen wir dann zu Bett.

Am kommenden Morgen erwachte ich durch das mir bereits bekannte Klackern von spitzen Absätzen auf hartem Boden. Ich stand auf und auf dem Weg ins Bad machte ich einen kurzen Abstecher in die Küche im Anne zu begrüßen. In den High-Heels von gestern und einer kurzen Bluse, die oberhalb des Po`s endete, stand Anne am Herd und bereitete gerade Rühreier zu. Ich schmiegte mich von hinten an sie und meine Hände strichen sanft über ihren Körper. Anne legte gleich ihren Kopf in den Nacken und seufzte leise. "Guten Morgen mein Herr und Gebieter" sagte sie lächelnd
"Guten Morgen Traumfrau" erwiderte ich.
Ich lies von ihr ab und erledigte meinen Toiletten Gang.
Beim anschließenden Frühstück unterhielten wir uns über den gestrigen Abend und ließen so die Geschehnisse noch einmal Revue passieren. Es wurde schnell klar, das wir hier eine Grenze überschritten hatten. Nach dem Frühstück, während Anne in ihren immer noch per Schloss gesicherten Extrem-Heels den Abwasch erledigte, saß ich bereits im Arbeitszimmer und telefonierte mit Thorsten. Ich wollte einfach mal seine Meinung zum gestrigen Abend im Allgemeinen und zu Anne im Speziellen einholen. "Der Abend war nett. Ich denke das deine Anne wirklich sehr devot und auch etwas masochistisch veranlagt ist. Sie giert förmlich danach, öffentlich vorgeführt und benutzt zu werden. Ich denke, da haben wir einen Vulkan entzündet mit dem du jetzt erstmal umgehen musst" lachte Thorsten.
"Ich habe da ja auch viele Ideen und Phantasien. Aber vor allem die Heels haben es mir halt angetan. Sie hat die Hacken von gestern halt immer noch an. Ich hatte den Schlüssel für die Schlösser in einem Eisblock eingefroren und den habe ich dann doch erst heute morgen zum auftauen raus gelegt."
"Das hat Anne mir erzählt. Sie sagte, dass sie gerade dieser Zwang extrem geil macht. Zu wissen dass sich die Situation jetzt für längere Zeit nicht mehr ändern ließe. " Wir unterhielten uns noch eine Weile, auch über Jacky und deren Veränderung. Anne war inzwischen in der Küche fertig und stand in der Tür zum Arbeitszimmer. "Blasen" sagte ich nur kurz und Anne stöckelte gleich zu mir herüber, kroch auf allen Vieren unter den Schreibtisch und begann meine Hose zu öffnen. "Na dann lass ich euch mal alleine", lachte Thorsten und wir verabschiedeten uns.

Wenige Stunden später war dann auch der Schlüssel für Annes Heels aufgetaut. Ich öffnete ihr die Schlösser und Anne streifte die Schuhe ab. Mit einem erlösenden "Ahhhh" versuchte sie vorsichtig ihre Füße und Zehen zu bewegen, was ihr nur unter Schmerzen gelang. Sie versuchte sich barfuß hinzustellen und die Fußsohlen platt an den Boden zu drücken. Auch das gelang nur unter Schmerzen, aber sie schaffte es. "Du musst mindestens 2 Stunden barfuß laufen" sagte ich zu ihr. Der Abend verlief sonst wie üblich. Anne zog sich nach 2 Stunden ihre Haus-Pantoletten wieder an und ich fickte sie noch ein wenig im Wohnzimmer. Natürlich bei offenen Vorhängen und mit eingeschaltetem Licht.
"Thorsten erzählte, dass Jackys Füße sich so verändert haben, dass sie nur noch High-Heels tragen kann" sagte Anne später bei einem Glas Rotwein, während sie sich auf dem Sofa an mich kuschelte. "Ja, Jacky hat mir das auch erzählt, als ich sie aus dem Folterkeller befreit hatte. Sie konnte ohne passende Heels nicht mehr auftreten. Schon irgendwie krank, aber auch ein wenig geil"
"Irgendwie krank, aber auch Bein wenig geil? Ich werde schon wieder nass wenn ich nur dran denke", sagte Anne. "Die Vorstellung, immer und überall alles nur noch in High-Heels machen zu können, macht mich wirklich extrem an. Auch weil ich mich ja dann auch immer passend zurecht machen muss."
"Ja aber das hat sicher auch unangenehme Konsequenzen. Dein Körper wird sich verändern und Probleme sind auch nicht auszuschließen."
"Das stimmt. Aber wenn ich ehrlich bin, ist mir das egal. Andere lassen sich hunderte Tattoos stechen oder die Zunge spalten oder sonst was. Das ist dann eben meine Body-Modifikation."
"Ist das dein Ernst? Willst du das wirklich?"
"Ja, ich meine…nein. Du musst mir das natürlich klar als Aufgabe geben und mich dazu *****en es zu tun. Aber ich würde mich in dem Fall sehr gerne *****en lassen."
"Ich denke drüber nach. Lass uns mal zu Bett gehen, es ist schon spät"

Wenige Tage später unterhielt ich mich mit Thorsten über diesen Wunsch von Anne und nach längerem Gespräch kamen wir überein, hier gemeinsam zu agieren. Thorsten erzählte mir dann, dass auch er Jacky zur Ausbildung in eine spezielle Einrichtung gegeben hatte. Eine Art Sklaven-Schule kurz hinter der Tschechischen Grenze. Er stellte den Kontakt via Email her und schon am kommenden Tag saß ich im Büro und hatte einen passenden Antrag auf dem Tisch.

Ich beschrieb meinen Wunsch: Anne sollte als perfekt gehorchenden Sklavin ausgebildet werden. Zusatzausbildung: Permanent HighHeel Feet.

Das Ganze würde im Rahmen einer "Kur" stattfinden. Schon morgen könnte es losgehen.

Nach Übermittlung der benötigten Unterlagen und Zahlung des Honorars erwies sich die Empfehlung von Thorsten als sehr hilfreich. Nicht nur, dass es einen Rabatt auf das Honorar gab, auch die Identifizierung per Video Ident Verfahren viel dadurch flach und wir konnten quasi sofort starten.
Ich schrieb Anne, dass sie ein paar Klamotten einpacken sollte. Morgen früh würde sie für 2 Wochen in Kur gehen.

Sie war natürlich sehr überrascht und stellte zig Fragen. Was und warum, und warum gerade jetzt. "Anne, ich werde nichts von dem beantworten. Du wirst genau das tun was ich dir gerade gesagt habe und ich erwarte, dass du in dieser Kur gehorsam und pflichterfüllt alles so erledigst, wie es der Plan für dich vorsieht."
"Sehr wohl" schrieb sie zurück und damit endete die Konversation zu diesem Thema dann auch.
発行者 heelslover69
5年前
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