Der Ferienjob

Der Ferienjob

Eine Freundin meiner Mutter führte ein kleines Textilgeschäft für Wäsche und Bademoden, wie man damals sagte.
Was mich als Vierzehnjährigen besonders daran interessierte, waren aber nicht die Blusen und Nachthemden, sondern feine Damenunterwäsche und Miederwaren, die es dort gab. Mutter fand es nicht richtig, dass ich gerade dort einen Ferienjob antreten wollte, aber ihre Freundin Anne nahm mich gerne. „Er hat ein Händchen dafür, also wird er sich nützlich machen können,“ sagte sie. Später erfuhr ich, dass Anne meiner Mutter versichern musste, gut auf mich aufzupassen, was sie dann auch tat. Der erste Tag begann damit, Baumwollschlüpfer in Schubfächer zu sortieren und neue Büstenhalter zu etikettieren. Ich hatte jede Menge zu lernen: Größe, Material, Preis und das fachgerechte Zusammenfalten. Mein Arbeitsplatz war im Ladenstübchen, quasi das Hinterzimmer, Anne bediente die Kundinnen. Zwei Umkleidekabinen trennten den kleinen Laden vom Hinterzimmer. Annes Gespräche mit den Kundinnen bei der Auswahl am Ladentisch und während der Anprobe konnte ich genau verfolgen:
„Dieses Modell bringt Ihre Brüste besser zur Geltung.“
„Tragen Sie unter engen Sachen einen Unterrock, dann zeichnet sich nichts ab.“
„Haken Sie beim Anprobieren die Strümpfe ein, erst dann sehen Sie, ob der Hüfthalter richtig sitzt.“
So ging es den ganzen Tag. Das machte mich immer neugieriger. Manchmal gelang es mir, einen Blick auf eine Kundin zu erhaschen, wenn sie an der Kasse stand. Dann versuchte ich mir ihre nackten Brüste vorzustellen, wie es aussah, wenn sie einen Büstenhalter anprobierte. Die Kabinen hatten einen Spalt, wo ihre Rückwände zusammen gesetzt waren. Man sah aber nicht recht hinein.
„Ob ich ein Loch bohre, wie im Schwimmbad?“ überlegte ich. Dann entdeckte ich, dass man an der linken Kabine durch den Spalt direkt in den langen Spiegel sah. Das war die Lösung. Zumindest dort konnte ich zusehen, wie die Damen ablegten und anprobierten. Bald war ich enttäuscht, wenn es nur um einen Büstenhalter ging, denn da zogen die Frauen nur die Bluse aus. Wenn die Kundin allerdings einen besonders großen, schönen Busen hatte, guckte ich schon genauer hin. Mehr war zu sehen, wenn die Kundinnen Hüfthalter, Corseletts oder die damals gerade aufkommenden Miederhosen anprobierten. Dazu mussten sie sich fast ganz ausziehen, der Schlüpfer blieb natürlich immer an. Gerade bei diesen Miedern kam es oft vor, dass die Kundin mit dem anprobierten Stück in Unterkleid, Rock und Pullover schlüpften, um zu prüfen, ob sich etwas abzeichnete. Die Zone zwischen BH und Hüftgürtel wurde immer kritisch gemustert.
Während einer solchen gründlichen Anprobe passierte es dann: Ich hatte nicht bemerkt, dass Anne kurz ins Hinterzimmer getreten war. Da hing ich also an meiner Guckspalte, die Hand am Hosenschlitz.
„Na, das wirst Du mir erklären müssen,“ war alles was von Anne kam.
Später, als keine Kundin mehr im Laden war, rief sie mich zur Abrechnung.
„Wie lange geht das schon? Was meinst du, was Deine Mutter dazu sagen wird?“
Ich war ziemlich kleinlaut. Dann kam unerwartet die Wende:
„Ein ganz durchtriebener kleiner Gigolo bist Du. In dem Alter schon hinter den Frauen her. Gefällt mir!“ lachte Anne. „Und dass Du mir ja auf die Wäsche aufpasst,“ fügte sie noch hinzu.
„Du wirst Mutter doch nichts sagen, oder?“ fragte ich vorsichtig, bekam aber keine Antwort.
Schon am Nachmittag stand ein Mädchen in meinem Alter in der Kabine um den ersten Büstenhalter und Strumpfgürtel zu bekommen.
„Nicht dort, die linke Kabine ist größer,“ hörte ich Anne sagen.
Das stimmte doch gar nicht. Wollte Anne jetzt, dass ich bestimmten Kundinnen zusehen konnte? Also freute ich mich an den prallen Mädchenbrüsten, die noch keinen BH brauchten. Aber es war ihr sehr wichtig und sie hatte ihre Mutter überzeugt. Die achtete jetzt darauf, dass nur schlichte, weisse Stücke anprobiert wurden.
„Das mit den Spitzen hat noch Zeit,“ bestimmte sie.
Gut erinnere ich mich auch noch an eine Stammkundin, Frau Kluge, eine stattliche ältere Dame mit hoch aufgesteckten blonden Haaren. Kurz vor Mittag kam sie, um ein für sie bestelltes geschnürtes Corsett anzuprobieren. Ich hatte es schon liegen sehen: lachsfarbener Seiden Jaquard mit Stäbchen, stellte ich fachmännisch fest, und drei Paar Strapse, das gab’s selten. Zufällig entschied sie sich für die linke Kabine, ich auf Ausguck. Während sie sich ungeniert ganz auszog, plauschte sie mit Anne, die im Laden zu tun hatte. Sie ahnte ja nicht, dass beobachtet wurde, wenn sie beim Bücken den blanken Hintern in den Spiegel reckte. Dann half ihr Anne in das neue Corsett. Es war seitlich zu gehakt, aber hinten musste die Schnürung auf ihre Weite festgezogen und eingestellt werden. Während sie ihre Nylons festhakte und sich im Spiegel begutachtete sagte Anne:
„Ich hätte einen passenden langen Büstenhalter dazu.“
Natürlich wollte sie den probieren. Also verschwanden die mächtigen Brüste in lachsfarbenen Satin-Schalen. Alles wurde dann auch noch mit Unterkleid und Schuhen geprüft. Dabei schritt sie wie eine Königin vor dem Spiegel herum.
Später fiel auf, dass sie zwei Paar Strümpfe bezahlt, aber einzupacken vergessen hatte. Also wurde ich gebeten, sie ihr zu bringen. Die Kundin hatte schon bemerkt, was fehlte und freute sich, dass ich ihr einen Weg ersparte. Sie bat mich hinein, denn sie habe gerade Kaffee gemacht. Als ich ihr gegenüber saß, bemerkte ich, dass ihr enger Rock beim Sitzen immer höher rutschte, sah die braunen Strumpfränder, die nackten, blassen Schenkel. „Trägt sie schon den neuen BH?“ fragte ich mich, aber durch die Bluse konnte ich das nicht so genau erkennen. Ich hatte gar nicht mehr auf die Konversation geachtet und merkte plötzlich, dass sie auf meine ausgebeulte Hose schaute.
„Du bist schon ein richtiger Gentleman,“ sagte sie auf ihre mütterliche Art.
„Rück' doch auf mein Sofa, das Sitzpolster ist nicht so bequem,“ bot sie mir an.
Ich wollte ablehnen, aber sie winkte mich so heran, dass etwas anderes nicht in Frage kam. Sie legte den Arm um meine Schulter und küsste mich auf die Wange, knuffte und streichelte mich. Ich konnte nicht widerstehen und legte meine Hand auf ihr Knie. Als sie nichts dagegen tat, wurde ich frecher und schob meine Hand unter den Rock. Sie griff an meine Hose. „Du bist mir ja ein Früchtchen“, neckte sie, küsste mich auf den Mund und ließ meine Hand immer weiter vordringen. Schwer lag die ihre auf meiner Beule.
„Willst Du ihn reinstecken?“ flüsterte sie. Dabei zog sie erst meine Hose, dann ihren Schlüpfer aus. Mit hochgeschobenem Rock und breiten Beinen lag sie auf dem Sofa und manövrierte meinen Schwengel zu ihrer Möse. „Komm ganz langsam hinein,“ raunte sie. Unsicher zwängte ich ihn in ihre Spalte.
„So, jetzt lass mich mal ein bisschen ruckeln,“ flüsterte sie. Ich hielt dagegen.
„Halt, nicht so heftig!“ stöhnte sie. „Na, Du bist aber ganz ein Wilder ... so bist Du ja gleich fertig!“ Und so kam es dann auch. ....
„Hast’ aber lange gebraucht,“ meinte dagegen Anne als ich in das Geschäft zurück kam. Dass ich gerade mein ‚erstes Mal’ erlebt hatte, gestand ich nicht.
Die freundliche Frau Kluge ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Und wie konnte ich das Ende länger hinaus zögern? Ob ich Anne danach fragen sollte? Dann beschloss ich, den nächsten freien Nachmittag zu nutzen. Gleich nach Ladenschluss klingelte ich bei Frau Kluge. Sie begrüßte mich strahlend.
„Das ist nett! Ich komme eben vom Friseur.“ Wir nippten ein Glas süßen Portwein. Dann kam ich zur Sache. Zuerst stockend, dann offen heraus: „Sie habe ja sicher bemerkt, dass es für mich das erste Mal war, und was ich tun könnte, dass es nicht so schnell vorüber ist“. Mit ihren lackierten Fingernägeln stocherte sie in ihren kunstvoll gelegten Locken. Dann meinte sie: „Nun, alles zu seiner Zeit. So eine schnelle, wilde Nummer hat ja auch ihren Reiz. Aber natürlich kann man sich auch mal mehr Zeit nehmen“. Als sie sich zu mir herüber beugte, gab sie mir einen tiefen Blick in ihr weit ausladendes Dekolleté.
„Das ist Dir zu trocken, nicht?“ bemerkte sie und forderte mich auf, mitzukommen.
Im Schlafzimmer brannte nur eine kleine Leselampe. Frau Kluge machte sich an meinem Schlips zu schaffen, knöpfte mein Hemd auf. Als ich nackt vor ihr stand, war mein Organ schon voll alarmiert. Sie schälte sich aus der Bluse, schob den Rock von der Hüfte und schlüpfte aus ihrem Unterkleid. Sofort erkannte ich die neuen Mieder: die lachsfarbene Corsage und den passenden Satin-Büstenhalter. Dazu trug sie dünne, schimmernde Naht-Nylons. Von hinten umarmte ich sie, griff vorsichtig nach ihren großen Brüsten und drückte mich gegen den straff geschnürten Hüftgürtel.
„Würdest Du mir den Büstenhalter aufhaken?“ raunte sie.
Als sie die Träger abstreifte, fielen mir ihre wundervollen Melonen in die Hände. Ich fühlte, wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten. Dann setzte sie sich auf die Bettkante, ließ sich von mir Pumps und Strümpfe ausziehen und hakte ihre Corsage auf. So sanken wir beide in die Kissen. Lange strichen meine Hände über ihre Brüste und spielten mit den Nippeln. Später schob sie meine Rechte abwärts, bis sie zwischen dicken, weichen Schenkeln die flaumige Muschel fand. Meine Fingerkuppen glitten leicht über ihre Lippen, die immer feuchter wurden und meinen Mittelfinger immer tiefer eindringen ließ. Dabei plauderten wir ständig im Flüsterton: über das Geschäft, in dem ich half, über ihre Figurprobleme und vieles andere. Dabei bemerkte ich zuerst gar nicht, dass Frau Kluge meinen Schwengel umfasst hatte. Erst als sie zärtlich über seine Spitze strich, wurde mir bewusst, was meine Wonne so herrlich steigerte, konnte aber bald nicht genug davon bekommen. Immer heftiger knetete ich ihre Möse und stieß meinen Steifen in ihre Hand, wo ich schließlich abspritzte. Etwas verlegen ließ ich mich abwischen. Und ganz unbefangen plauderte Frau Kluge weiter: „Das hat Dir gefallen, nicht?“ Dann erkundigte sie sich genau danach, wie ich es mir selbst machte und ich gestand ihr jedes Detail. Nebenbei hatte sie wieder nach meinem Schwanz gegriffen und langsam stand er wieder auf. Als er schön prall war, setzte sich Frau Kluge rittlings auf mich und ich steckte tief in ihrer Grotte.
„So habe ich das besser unter Kontrolle, mein Süßer,“ flüsterte sie. Anfangs waren ihre Hüftschwünge kaum spürbar, dann holte sie weiter aus. Dabei nahmen mir ihre schaukelnden Melonen fast die Luft. Bald stieß ich von unten kräftig zu. Das ließ sie aber nicht lange gelten. Sie bestimmte das Tempo. Auch wenn es jetzt wahnsinnig kribbelte, gab ich immer wieder nach - bis es uns beide nicht mehr hielt. Mit einem tiefen Seufzer sank meine Reiterin zusammen und ich spritzte meine Sahne in ihren Schoß. Lange lagen wir schweigend aneinander geschmiegt bis sie raunte:
„Du musst jetzt gehen. Und übrigens: Ein Gentleman genießt und schweigt.“
Nachmittags hatten wir manchmal wenig Kundschaft im Geschäft. Dann holten wir uns Eis und plauschten. Über Frauen und Sex konnte ich Anne alles fragen, was ich mich zuhause nicht getraut hätte. Anne interessierte sich aber auch sehr dafür, wie ich die Frauen sah. Als sie fragte, ob ich schon mit einer Frau geschlafen hätte, kam ich in Verlegenheit. Nur, dass ich bisher zwei Erfahrungen hatte und dass ‚sie’ älter war als ich, gab ich preis.
„Schnüffelst Du zuhause in Mutters Wäsche?“ fragte Anne plötzlich. Das zu leugnen hätte keinen Sinn gehabt. „Hast du schon mal Frauenkleider angezogen?“ Darauf geriet ich aber doch ins Stottern. Anne blieb dran und ermutigte mich, auch das offen zu sagen, es sei doch nichts dabei. Zögernd erzählte ich, wie ich Mutters Sachen anprobierte. Dass nur leider manches zu weit sei, der Hüftgürtel rutsche und dann die Nylons nicht glatt sitzen. Anne war fasziniert und fragte nach immer mehr Details. Ich atmete durch, als die Ladentür schellte.
Am Abend schloss Anne wie üblich und zog das Schaufenster zu.
„Jetzt könnten wir nach etwas Passendem für Dich suchen,“ schlug sie vor. „Etwas, was Dir nicht zu weit ist,“ erklärte sie. „Wir haben doch keine Geheimnisse voreinander.“
Mein Widerstand schmolz dahin und schon lagen einige Hüfthalter in kleinen Größen auf dem Ladentisch.
„So einen breiten, aus weißem Satin, hätte ich gerne mal, der mich richtig fest umschließt,“ wählte ich. Schon hatte sie mich damit in die Kabine geschoben und reichte noch einen elastischen Nylonschlüpfer herein. „Zieh das drunter, damit den Sachen nichts passiert,“ meinte sie. Kaum hatte ich abgelegt, huschte Anne mit einem Arm voll weiterer Stücke herein und half mir beim zu haken des Hüfthalters. Dann zog sie mir ein Paar Nylons an und klippste sie an den kurzen Strapsen ein. Der Hüfthalter saß sehr straff, die Strümpfe perfekt. Anne legte mir noch einen Büstenhalter mit steifer Schale an und half mir in ein blütenweißes Unterkleid mit Spitzenbesatz.
„Komm vor den großen Spiegel,“ lockte sie. „Du brauchst hohe Absätze,“ erkannte Anne sofort und schob mir ihre Pantöffelchen hin. So wagte ich ein paar Schritte. Der Rollentausch gefiel mir immer mehr.
„Süßes Mädel!“ lobte Anne. „Man sieht gleich, dass du nicht zum ersten mal in High Heels gehst.“
Die straffen Mieder, die glatten Nylons auf der Haut versetzten mich in tolle Stimmung. „Machen wir es uns gemütlich,“ schlug Anne vor. „Ich habe noch Champagner im Kühlschrank.“ Erst schenkte sie ein, dann zog sie ihr Kleid aus und setzte sich im Unterkleid zu mir: „Sonst sieht das so förmlich aus,“ meinte sie. „Hältst du es noch aus?“ fragte sie nach dem zweiten Glas. „Oder wird es dir langsam zu eng?“ Dabei strich sie über die Stelle, wo sich mein Unterkleid trotz des knappen Hüfthalters wölbte. Die Berührung verstärkte meine Unruhe. Ich legte meinen Arm um ihren Hals und bat sie, nicht damit aufzuhören. Sie strich über meine Schenkel, bewunderte meine Nylons wie ein aufmerksamer Liebhaber und griff nach meinem Höschen. Und da hatte sie auch schon die Bescherung. Geschickt hatte sie aber dafür gesorgt, dass der Schlüpfer triefte, alles andere aber makellos blieb. „Du bist so süß,“ versicherte sie mir beim Umziehen.
„Jetzt sieh aber zu, dass du raus kommst!“
„Wirst Du auch Mutter nichts erzählen?“ fragte ich sie besorgt.
„Nur, wenn du mein süßes Mädel bleibst,“ war die rätselhafte Antwort.
Am nächsten Morgen wurde ich von Anne mit einem Kuss begrüßt. Wir waren von jetzt an noch vertrauter miteinander. Kleine Zärtlichkeiten tauschten wir während unserer gemeinsamen Tage und nette Komplimente. Anne scheute sich nicht, vor mir das Kleid zu wechseln oder einen verrutschten Strumpf zu richten. Einmal half ich ihr, ein neues Modell einer am Rücken gehakten Corsage anzuprobieren.
„Was mache ich nur, wenn du nächste Woche wieder zur Schule gehst?“ sagte Anne, als wir das Hinterstübchen aufräumten. Da wurde mir klar, dass die Ferien im Fluge vergangen waren. Und ich versprach gerne, Anne regelmäßig im Laden zu besuchen.
Das besiegelten wir mit einer langen Umarmung, aus der ein heißer Kuss wurde. Wir landeten auf dem kleinen Sofa, meine Hand unter Annes Rock, die ihre in meiner Hose. Ihr Schlüpfer hatte einen nassen, dunklen Fleck, als sie ihn abstreifte und mit ihm die letzten Bedenken. Jetzt versuchte ich mich daran zu erinnern, was ich bei der freundlichen Frau Kluge gelernt hatte. „Nur jetzt nicht gleich explodieren,“ dachte ich und begann mir kleinen Stößen einzudringen. Anne wimmerte nach mehr und ich rückte vor. Gerade jetzt klingelte die Ladentür.
„Oh nein! Ich habe nicht abgeschlossen!“ keuchte Anne, stieß mich von sich und strich eilig ihren Rock glatt. Mit verwischtem Lippenstift und ohne Schlüpfer hastete sie in den Laden. Was die Kundin wollte, bekam ich nicht mit. „Das ging ja noch gut,“ meldete sich Anne zurück. „Worauf wartest du noch?“ fragte mich ihr Blick und ich ließ mich nicht lange bitten. Immerhin hatte mein Schwengel sich in der Zwangspause erholt und so ging ich jetzt stramm zur Sache. Mit genussvollen Seufzern begleitete Anne jeden meiner tiefen Züge. Immer schneller, bis zu einem wunderbaren, gemeinsamen Höhepunkt.
„Ich glaub es nicht! Du bist ein Naturtalent,“ wunderte sich Anne.
発行者 RandyAndy1906
5年前
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