Brennnesseln
Um meinen Schwanz noch etwas mehr zu traktieren schickt mich meine Mutter in die Natur um einen grossen Strauss Brennnesseln zu pflücken. Den bringe ich dann brav nach Hause. Sie sagt mir dann, dass ich die Brennnesseln in eine Vase mit Wasser stellen soll, dass sie nicht so leicht verwelken und wenigstens ein paar Tage halten. Sie hat ein paar geile aber auch teilweise schmerzhafte Anwendungen mit den Brennnesseln. Zum einen befielt sie mir ein schönes grosses Blatt mit der Schere abzuschneiden und ihr zu geben. Sie hat natürlich Gummihandschuhe an, dass sie sich nicht verbrennt. Nun zieht sie meine Vorhaut von meiner Nille herunter und legt das Brennesselblatt auf meine Eichel. Dann zieht sie meine Vorhaut darüber und massiert das Brennesselblatt kräftig in meine Nille ein. Das ist ein herrliches Gefühl. Wenn sie das bemerkt, dass mir das gefällt, nimmt sie einen Stengel von dem Brennesselstrauss und schlägt ihn mir auf den Arsch. Das zieht dann ganz schön.
Eine weitere Anwendung geht dann so: Sie befiehlt mir ins Bett zu gehen und mich dort auf den Rücken zu legen. Etwas später kommt sie dann ins Schlafzimmer zu mir mit vier bis fünf Stengel von den Brennnesseln Zuerst bindet sie mich an den Bettpfosten an. Sowohl die Arme als auch die Beine. Dann schlägt sie mir mit den Brennnesseln in den Schritt. Durch die Schläge auf meinen Sack und meinen Schwanz schwillt alles an. Ich muss mich dafür bei meiner Mutter, die ja auch meine Herrin ist, demütig bedanken. Wenn meine Mutter mit ihren Schlägen fertig ist kommt sie zu mir auf das Bett und begutachtet meinen Pimmel und meine Eier. Sie ist mit ihrer "Arbeit" sehr zufrieden. Sie sagt dann zu mir dass meine Eier jetzt die richtige Grösse hätten und einen Vergleich mit XL-Eiern aus dem Supermarkt durchaus gleichziehen können. Ausserdem bemerkte sie, dass die beim ficken wenigstens den Kitzler von ihr bei jedem Stoss treffen würden, was sie beim vögeln zusätzlich anmacht. Das wollte sie natürlich gleich ausprobieren. Ich gehorche ihrem Befehl sofort, als sie mich losgebunden hat, dass ich sie sofort von hinten wie ein Bock besteigen soll. Mein Kolben war zwar dick von den Schlägen mit den Brennnesseln, aber meine Herrin und Mutter hat eine schöne grosse ausgeleierte Fotze. Sie nennt meinen Schwanz deshalb auch "mein Würmchen". Heisst also mein Pimmel flutsch ohne irgendwo anzustossen in ihre geile grosse Fotze. Während ich sie vögle greift sie sich zwischen ihre Schenkel und nimmt sich meinen Sack vor. Sie quetscht mir die Eier, dass ich richtig rasend werde. Als ich dann meine ganze Sackwichse in sie reinspritze, quetscht sie meinen Sack noch mehr, bis er komplett leer ist.
Da wir heute schon zu viele Brennnesseln verbraucht haben, ordnet meine Herrin an, dass ich gleich morgen nach dem Strühfick, Entschuldigung, aber das heisst doch Frühstück, gleich wieder neue Brennnesseln holen muss. Sie sagt mir, dass ich dieses mal aber mehr mitbringen muss, da sie noch einiges mit mir vorhat. Soviel zu den Brennnesseln.
Eine weitere Anwendung geht dann so: Sie befiehlt mir ins Bett zu gehen und mich dort auf den Rücken zu legen. Etwas später kommt sie dann ins Schlafzimmer zu mir mit vier bis fünf Stengel von den Brennnesseln Zuerst bindet sie mich an den Bettpfosten an. Sowohl die Arme als auch die Beine. Dann schlägt sie mir mit den Brennnesseln in den Schritt. Durch die Schläge auf meinen Sack und meinen Schwanz schwillt alles an. Ich muss mich dafür bei meiner Mutter, die ja auch meine Herrin ist, demütig bedanken. Wenn meine Mutter mit ihren Schlägen fertig ist kommt sie zu mir auf das Bett und begutachtet meinen Pimmel und meine Eier. Sie ist mit ihrer "Arbeit" sehr zufrieden. Sie sagt dann zu mir dass meine Eier jetzt die richtige Grösse hätten und einen Vergleich mit XL-Eiern aus dem Supermarkt durchaus gleichziehen können. Ausserdem bemerkte sie, dass die beim ficken wenigstens den Kitzler von ihr bei jedem Stoss treffen würden, was sie beim vögeln zusätzlich anmacht. Das wollte sie natürlich gleich ausprobieren. Ich gehorche ihrem Befehl sofort, als sie mich losgebunden hat, dass ich sie sofort von hinten wie ein Bock besteigen soll. Mein Kolben war zwar dick von den Schlägen mit den Brennnesseln, aber meine Herrin und Mutter hat eine schöne grosse ausgeleierte Fotze. Sie nennt meinen Schwanz deshalb auch "mein Würmchen". Heisst also mein Pimmel flutsch ohne irgendwo anzustossen in ihre geile grosse Fotze. Während ich sie vögle greift sie sich zwischen ihre Schenkel und nimmt sich meinen Sack vor. Sie quetscht mir die Eier, dass ich richtig rasend werde. Als ich dann meine ganze Sackwichse in sie reinspritze, quetscht sie meinen Sack noch mehr, bis er komplett leer ist.
Da wir heute schon zu viele Brennnesseln verbraucht haben, ordnet meine Herrin an, dass ich gleich morgen nach dem Strühfick, Entschuldigung, aber das heisst doch Frühstück, gleich wieder neue Brennnesseln holen muss. Sie sagt mir, dass ich dieses mal aber mehr mitbringen muss, da sie noch einiges mit mir vorhat. Soviel zu den Brennnesseln.
5年前