Das Fenster Teil 3

Auch an dieser Stelle wieder vielen lieben Dank für die unterstützenden Kommentare und Likes. Ich hoffe ich kann eure Erwartungen erfüllen und versuche trotzdem meine Erlebnisse so detailgetreu und ehrlich wiederzugeben. Und nun zurück zu Anna und mir.

Nach meiner ersten offiziellen Fenster Show schrieben wir noch in der gleichen Nacht. Dabei kam ich mir etwas vor wie ein Zahnarzt beim sprichwörtlichen Zähne ziehen. Anna war immer noch ziemlich verschlossen gab nur sehr einsilbig Antworten auf meine Fragen. Offensichtlich war ihr das ganze immer noch etwas peinlich, obwohl ich ja derjenige war, der vor ihr blank gezogen hatte. Trotzdem meinte sie, dass ihr mein Auftritt gut gefallen habe und gestand mir gleichzeitig, dass sie, ausser in Pornos das erste Mal einen Jungen nackt gesehen hatte. Ich selber konnte, bis auf das eine Mal am Strand, wo ich heimlich ein paar Mädchen beim Umziehen beobachtet hatte auch nicht auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreiffen. Trotzdem versuchte ich ihr gegenüber den Erfahrenen zu spielen, vielleicht um ihr etwas die Angst zu nehmen, ganz bestimmt aber um mir selber keine Blösse zu geben. Nach ein bisschen hin und her fragte ich sie dann, ob wir das öfters machen sollen, worauf sie mir gestand, dass sie mich das gleiche auch schon fragen wollte. Schnell suchten wir uns einen passenden Tag aus, beim Vorgehen sollte alles beim alten bleiben, Sie würde klopfen und ich würde anschliessend mit meiner Show beginnen.

Zwischen unserem ersten und zweiten Treffen lage ein paar Tage, an denen wir täglich miteinander schrieben. Dabei ging es nicht ein Mal um die besagte Nacht sondern hatte eher triviale Themen zum Inhalt. Wenn wir uns in den Schulgängen oder auf dem Pausenhof begegneten, was an unserer kleinen Dorfschule öfters passierte, grinsten wir uns höchstens an, gesprochen wurde nichts. Trotzdem wurde ich, je näher der Termin kam, zusehens nervöser. Ich erwischte mich des öfteren dabei, dass meine Gedanken begannen abzschweifen. Ich stellte mir ihr neugieriges Gesicht vor, wie ihr Blick prüfend an mir runter glitt wärend ich´s mir hemmungslos besorgte. Ich stellte mir vor wie sie hinter der Glasscheibe stehend, mich mit Gesten auffordern würde mehr von mir zu zeigen. Manchmal dachte ich auch darüber nach wie es wäre, wenn mehrere Mädchen mir dabei zusehen würden. Wie sie sich über das gesehen unterhalten und wie sie viellecht sogar darüber lachen würden. Nicht selten sass ich dann in irgend einer Mathe Stunde mit einer riesen Latte und hoch rotem Gesicht.

Zur gleichen Zeit begann ich auch mit dem Edging. Ich las irgendwann mal etwas darüber in einem Forum und nahm mir vor, bis zu unserem "Date" nicht mehr zu kommen um dann vor ihr richtig mächtig abzuspritzen. So sass ich also täglich Abends vor meinem Computer und wichste, nur um kurz vor dem Orgasmus abzubrechen. Nicht selten war ich dafür auf Annas Facebook Profil und stellte mir vor, sie würde mich dabei beobachten.

Als der Tag dann kam, war ich fast noch aufgeregter als das erste Mal. Dieses Mal war ich allerdings besser vorbereitet. Ich legte ein Badetuch vor mir auf den Boden und stellte sicher, dass meine Nachttischlampe auch alles schön beleuchtet. Als Anna dann endlich an meine Fensterscheibe pochte, empfing ich sie bereits komplett nackt und mit einer prächtigen Latte. Wenn ich so darüber nachdenke musste es ziemlich lange gegangen sein, bis mir Anna das erste Mal dabei zusehen konnte, wie mein Schwengel hart wurde, die ersten Male war ich immer so aufgeregt, dass er schon viel früher stand. Dieses Mal versuchte ich ihr eine grössere Show zu liefern. Ich begann sanft meine Eichel zu massieren und ging näher an die Scheibe. Ich schaute ihr tief in die Augen und begann schneller zu wichsen. Während die eine Hand meinen Schaft voll umschloss und grosszügig auf und ab glitt, massierte die andere meinen Hodensack. Dabei musste ich mich die ganze Zeit konzentrieren um nicht zu schnell abzuspritzen und legte desshalb mehrere Pausen ein. Zum Schluss setzte ich mich dann auf das ausgelegte Badetuch und begann nun so schnell und intensiv wie möglich zu wichsen. Ich konnte sehen, dass Anna nun ganz nahe am Fenster stand, so dass ihr Atem die Scheibe beschlug. Ihre Augen fixierten meinen Schwanz und das Licht aus dem Zimmer liess ihre hochroten Wangen erstrahlen. Dann konnte ich fühlen, wie ich mich begann, in grossen Schwällen zu ejakulieren. Dabei spritzte ich teilweise über das ausgelegte Tuch hinaus auf den Teppich und sogar bis zu Bettgestell. Als die Wellen des Höhepunkts endlich etwas abklangen und nur noch kleine Mengen Sperma an meinem Schwanz herunter liefen und von meinen Eiern auf das Badetuch tropften hatte sich vor mir eine richtige Lache aus Sperma gebildet. Als ich zu Anna aufsah lächelte diese versonne, bevor sie ihren vollen Mund auf die Scheibe drückte, mir zum Abschied winkte und in der Dunkelheit verschwand.

Von da an wiederholten wir unser Ding so oft es ging. Anna wurde von Mal zu Mal aufgeschlossener und begann offener mit mir über das Gesehene zu diskutieren. Bald schon begann sie mir Fragen zu stellen. Etwa was ich fühle wenn ich komme oder wie sich Sperma anfühlt. Es war komisch, Anna wurde zu meiner besten Freundin und kannte mich bald in- und auswendig, ohne, dass wir uns je berührt hätten. In der Schule blieb alles beim alten, offiziell kannten wir uns nicht und uns war beiden unausgesprochen klar, dass wir keine Liebesbeziehung führten. Wir beide wollten einfach nur unsere Sexualität erkunden. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sie sich bei einer meiner Shows ihre Hand in die Hose steckte und damit begann sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. Ich tat so als ob ich es nicht bemerken würde und konzentrierte mich darauf nicht augenblicklich zu kommen. Von da an begann sie das öfters zu machen und wurde dabei immer hemmungsloser, nach einer kurzen Zeit standen wir uns dann gegenüber und wichsten zusammen, sie, voll bekleidet im Garten stehend, ich, nackt in meinem Zimmer.

Anschliessend an unsere "Sessions" schrieben wir uns häuffig und sie begann vermehrt auch Wünsche zu äussern und Anweisungen zu geben. Sie fand es zum Beispiel super heiss, wenn ich mir auf den Bauch spritze oder mir beim Wichsen auf den Schwanz spucke. Ich erzählte ihr auch von meinen Edging Versuchen und wir begannen vermehrt zu experimentieren. Bald schon durfte ich nur noch komme, wenn sie es mir erlaubte und manchmal musste ich auf dem Höhepunkt abbrechen um ihn zu ruinieren. Sie fand es super, wenn anschliessend das Sperma nur noch an meinem Schwanz herunterlief ohne gross zu spritzen. Oft machte ich es mir unter ihren Augen kurz darauf noch einmal. Sie genoss es mich zu beherrschen und ich genoss es, ihre Wünsche wiederspruchslos zu erfüllen. Bald war nichts mehr zu sehen von dem scheuen, verschlossenen Mädchen und an ihre Stelle war eine selbstbewusste junge Frau getreten, die mir sagte, was sie wollte. Auf den Gedanken die Fensterscheibe zu überwinden ist dabei niemand von uns gekommen. Auf jeden Fall noch nicht.

Wie es weiter geht erfahrt ihr im nächsten Teil meiner Geschichte. Und nicht vergessen, alles was ich euch hier erzähle hat sich genau so zugetragen. Bitte schreibt mir doch, ich würde mich über eure Kommentare freuen...
発行者 Detritus8888
5年前
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