Käfig-Wette (Teil 3)
Stefans Handy klingelte. Eine Nachricht von Jenny: "Heute wirst du erlöst. Wenn du meinen Anweisungen folgst. Komme heute mit Antonia um 20 Uhr zu uns. Als Antonia verkleidet." Stefan zeigte die Nachricht Antonia: "Weisst du, was damit gemeint ist?" "Ja, natürlich." Antonia war natürlich wieder eingeweiht. Das war klar. Sie zog Stefan in Schlafzimmer. Auf dem Bett lag ein Outfit aus Antonias Klamotten bereit. Ein sexy Outfit. Stefans Schwanz versuchte zu wachsen und wurde sofort vom Käfig gestoppt. Seine prallen Eier schmerzten. Er sah sich das Outfit an. Ein sexy schwarzer Slip mit passendem Spitzen-BH. Dazu ein sehr knapper karierter Rock und ein Spaghetti-Top. "Was soll das jetzt?" "Das ist deine Verkleidung als Antonia. Dein Outfit für unseren Besuch bei Jenny". Stefan schaute Antonia ungläubig an. Dann fühlte er die Enge seines Käfigs. Er seufzte resignierend und begann sich auszuziehen. Schnell stand er komplett nackt vor Antonia. "Ich würde dich gerne mal wieder ficken, Antonia." "Da musst du dich aber besonders anstrengen, ich bin jetzt Toms Riesenschwanz gewöhnt." Stefan erinnerte sich an Toms Glied in Antonias Pussy, wie er seinen Saft in sie hereinpumpte. Und wie er ihren Arsch einsaute. Toms Penis war wirklich groß. "Wo du schon nackt bist, kannst du mir auch das Poloch lecken", befahl Antonia und streckte ihren Po Stefan entgegen. Der kniete sich hin und verwöhnte die süße Rosette mit seiner Zunge. Das war das einzige, was er in letzter Zeit mit Antonia tun durfte. Sie stöhnte wohlig und fingerte ihre Muschi. Schnell kam sie zum Orgasmus. Anschließend begann Stefan, sein Kostüm anzulegen. Erst den kleinen Pimmel in den engen Slip, dann den BH. Antonia lachte ihn aus. "Denkst du, du bist noch ein Mann?" Als Stefan dann mit Rock und Top das komplette Outfit angezogen hatte, betrachtete er sich im Spiegel. Er sah wirklich ein bisschen wie eine Frau aus.
Stefan klingelte an Jennys Haustür. Jenny öffnete und Stefan und Antonia traten ein. Jenny und Tom hatten nur Unterwäsche an, sie machten sich offensichtlich nach den letzten Orgien nichts mehr draus. Auch Antonia machte sich direkt frei. Jenny grinste Stefan an. "Wie sehr brauchst du einen Orgasmus." "Sehr, ich würde alles tun." "Schade, dass du im Käfig bist. Aber es gibt eine Möglichkeit, trotzdem zu spritzen. Als Bonus bekommst du sogar den Schlüssel obendrauf. Was sagst du?" "Ja, alles was du willst. " "Ich rede von einem Prostata-Orgasmus. Du wirst spritzen, wenn du etwas langes dickes im Po hast." "Du meinst einen Dildo?" "Ich meine Toms Schwanz" Stefan dachte nach. Sein Arsch war noch jungfräulich und Tom echt gut bestückt. Aber dieses Penis-Gefängnis war sicher schlimmer. Stefan nickte und kniete sich auf alle viere auf das Sofa. Sofort stand Jenny hinter ihm und hob den Rock hoch. Und zog den Slip runter zu seinen Knien. Dann merkte Stefan eine kalte Flüssigkeit auf seinem Poloch. "Gleitgel, wir sind ja keine Unmenschen." Dann bemerkte Stefan etwas warmes, hartes an seinem Loch. Das musste Tom sein. Der liess sich auch nicht lange bitten und presste sein Glied gegen Stefans Rosette. Er versuchte sich zu entspannen, aber Tom war ungeduldig und drückte seinen Penis rein. Stefan jaulte auf. Toms Eichel war jetzt komplett versenkt, aber der Penis war nicht nur dick, sondern auch lang. Tom schob weiter und plötzlich fühlte Stefan nicht nur Schmerz, sondern auch Lust. Das war sicher seine Prostata! Tom stoß immer erbarmungsloser zu und Stefan stöhnte auf. Auch Tom wurde lauter. Was wäre, wenn Tom eher fertig werden würde? Dann wäre Stefan noch immer nicht erlöst. Er konzentrierte sich. Er wollte jetzt diesen Orgasmus. Unbedingt. "Ja, besorgs mir Tom. Tiefer." Stefan war überrascht von sich selber. Auch Tom war überrascht, ließ sich das aber nicht zweimal sagen. Da bemerkte Stefan ein Gefühl in sich aufsteigen. Kurz darauf wurde sein Käfig nass und Sperma floß aus dem Pissloch seines Käfig. Sehr viel Sperma. Stefan fühlte sich erlöst. Tom aber noch nicht. Er stoß noch einmal kräftig zu und spritzte seinen Samen in Stefan ab. Der erschrak, war aber froh, dass Tom sein Riesenteil endlich aus ihm rauszog. Stefan blickte auf zu Jenny und Antonia. Da sah er, dass Jenny ein Handy in der Hand hielt. Sie hatte ihn gefilmt! Lachend warf sie ihm den Schlüssel seines Käfigs zu. "Den brauche ich jetzt nicht mehr, du wirst auch so mein Sklave sein, haben wir uns verstanden?" Stefan nickte und schloss den Käfig auf. Freiheit! Zumindest für eine kurze Zeit!
Stefan klingelte an Jennys Haustür. Jenny öffnete und Stefan und Antonia traten ein. Jenny und Tom hatten nur Unterwäsche an, sie machten sich offensichtlich nach den letzten Orgien nichts mehr draus. Auch Antonia machte sich direkt frei. Jenny grinste Stefan an. "Wie sehr brauchst du einen Orgasmus." "Sehr, ich würde alles tun." "Schade, dass du im Käfig bist. Aber es gibt eine Möglichkeit, trotzdem zu spritzen. Als Bonus bekommst du sogar den Schlüssel obendrauf. Was sagst du?" "Ja, alles was du willst. " "Ich rede von einem Prostata-Orgasmus. Du wirst spritzen, wenn du etwas langes dickes im Po hast." "Du meinst einen Dildo?" "Ich meine Toms Schwanz" Stefan dachte nach. Sein Arsch war noch jungfräulich und Tom echt gut bestückt. Aber dieses Penis-Gefängnis war sicher schlimmer. Stefan nickte und kniete sich auf alle viere auf das Sofa. Sofort stand Jenny hinter ihm und hob den Rock hoch. Und zog den Slip runter zu seinen Knien. Dann merkte Stefan eine kalte Flüssigkeit auf seinem Poloch. "Gleitgel, wir sind ja keine Unmenschen." Dann bemerkte Stefan etwas warmes, hartes an seinem Loch. Das musste Tom sein. Der liess sich auch nicht lange bitten und presste sein Glied gegen Stefans Rosette. Er versuchte sich zu entspannen, aber Tom war ungeduldig und drückte seinen Penis rein. Stefan jaulte auf. Toms Eichel war jetzt komplett versenkt, aber der Penis war nicht nur dick, sondern auch lang. Tom schob weiter und plötzlich fühlte Stefan nicht nur Schmerz, sondern auch Lust. Das war sicher seine Prostata! Tom stoß immer erbarmungsloser zu und Stefan stöhnte auf. Auch Tom wurde lauter. Was wäre, wenn Tom eher fertig werden würde? Dann wäre Stefan noch immer nicht erlöst. Er konzentrierte sich. Er wollte jetzt diesen Orgasmus. Unbedingt. "Ja, besorgs mir Tom. Tiefer." Stefan war überrascht von sich selber. Auch Tom war überrascht, ließ sich das aber nicht zweimal sagen. Da bemerkte Stefan ein Gefühl in sich aufsteigen. Kurz darauf wurde sein Käfig nass und Sperma floß aus dem Pissloch seines Käfig. Sehr viel Sperma. Stefan fühlte sich erlöst. Tom aber noch nicht. Er stoß noch einmal kräftig zu und spritzte seinen Samen in Stefan ab. Der erschrak, war aber froh, dass Tom sein Riesenteil endlich aus ihm rauszog. Stefan blickte auf zu Jenny und Antonia. Da sah er, dass Jenny ein Handy in der Hand hielt. Sie hatte ihn gefilmt! Lachend warf sie ihm den Schlüssel seines Käfigs zu. "Den brauche ich jetzt nicht mehr, du wirst auch so mein Sklave sein, haben wir uns verstanden?" Stefan nickte und schloss den Käfig auf. Freiheit! Zumindest für eine kurze Zeit!
5年前