Das Fenster Teil 4

Vielen Dank für die netten Rückmeldungen. Es macht mir wirklich viel Spass das hier zu schreiben. Ich hoffe aber auch, dass ich bald wieder Vids und Bilder hochladen kann, wer weiss, vielleicht stolpert Anna auch irgendwann über mein Profil :)

Die Treffen wurden zur festen Routine in meinem und ihrem Leben. Nicht selten fuhr sie zwei bis drei Mal in der Woche die anderthalb Kilometer zu meinem Haus und schaute mir beim Wichsen zu. Da meine Eltern einen Stock höher schliefen und ihr Fenster richtung Strasse zeigte, war das Risiko erwischt zu werden minimal. Wenn wir uns mal nicht sehen konnten schrieben wir einander. Bald schon begannen wir zu fantasieren, was wir alles miteinander tun würden, würde ich sie in mein Zimmer bitten. Dabei taten wir so, als würde es sich bei meinem Fenster um eine unüberwindbare Grenze handeln. Wir stellten uns vor wie ich ihr die Kleider vom Leib reissen würde, wie es sich anfühlen würde wenn ich in sie eindrang und in welchen Stellungen ich sie ficken würde. Wir begannen uns kleine Rollenspiele auszudenken, in denen die Orte und Praktiken immer verrückter wurden. Oft gestand sie mir dabei, dass sie es sich selber machen würde, während wir schrieben. Ich tat das sowieso meistens. Einmal meinte sie, dass sie mich mitnehmen würde zu ihren Freundinnnen, sie könnte ihnen dann zeigen, was ich alles für sie machen würde und sie könnten zusammen besprechen, wie sie meine Performance bewerten würden. Ich liebte diesen Gedanken und dieses Szenario bleibt bis Heute eine meiner grössten Fantasien.

Es dauerte allerdings bis zum Ende des Sommers. Erst als die Nächte begannen kälter zu werden, begannen wir ernsthaft darüber nachzudenken wie wir unser kleines Geheimnis weiterführen sollten. Und so geschah es eines Nachts, ich begann gerade mit meiner Show, als es heftig zu regnen begann. Anna deutete mir bereits an, dass sie besser gehen sollte als ich mich kurzerhand entschloss sie herein zu bitten. Dazu verliess ich nackt und mit einer massiven Erektion mein Zimmer und schlich, in der Hoffnung, dass meine Schwester und Eltern schon schlafen würden, durch den Gang zur Tür die zum Garten führte. Kaum hatte ich die Tür geöffnet drängte sich Anna bereits hinein. Der Regen hatte mittlerweile so stark zugenommen, dass ihr auch kaum eine andere Wahl blieb. So stand sie also vor mir. Keine Scheibe die uns trennte, kein Schulhausflur gefüllt mit lärmenden Schüler_innen. Nur ich und Anna. Es war das erste Mal, dass ich sie wirklich und vollkommen wahrnehmen konnte. Ihr schwerer Atem vom kurzen Sprint zur Tür, ihr süsslicher Geruch den sie verströmte, die Wärme die ihr Körper ausstrahlte. Ich brauchte eine Weile, bis ich realisierte, dass ich weiterhin nackt und mit einer riesen Latte bestückt mitten im hell erleuchteten Gang stand. Schnell führte ich sie in mein Zimmer und schloss die Tür. Kein Wort wurde bis dahin gesprochen. Sie setzte sich sofort auf mein Bett, überkreuzte ihre Beine und blickte mich mit ihren neugierigen Augen an. Keiner von uns beiden bemerkte in diesem Moment, wie ihre nasse Kleidung begann meine Matratze zu durchnässen. Erneut bemerkte ich, dass ich immer noch unbekleidet vor ihr stand und aus einem mir unerklärlichen Grund war mir das plötzlich peinlich. Schnell suchte ich meine Trainerhosen und mein Shirt welche verstreut auf dem Boden lagen. Als ich mich jedoch daran machte mich einzukleiden, schoss ein einziges Wort aus ihrem Mund. "Nein!". Es war das allererste Mal, dass ich ihre Stimme vernahm. Ihre Stimme war zart und sehr leise, trotztem klang sie erstaunlich bestimmt. Ich hielt mitten in meiner Bewegung inne und starrte sie an. Zum dritten Mal in meinem Leben fühlte ich dieses lähmende Kribbeln, welches meinen gesamten Körper durfuhr und es mir verunmöglichte mich zu bewegen. Ihr Blick begann langsam an mir herunterzugleiten und verharrte für ein paar Sekunden auf meinem Schwanz. Dann blickte sie mir wieder direkt in die Augen und begann zu lächeln. "Mach weiter wo du vorher aufgehört hast" flüsterte sie mir zu während sie begann es sich auf meinem Bett bequem zu machen.

Es war ihr intensiver Blick, etwas in ihrer Stimme, die Selbsverständlichkeit, wie sie da sass. Mein Körper übernahm sofort die Kontrolle und ehe ich mich versah sass ich auf dem Boden und wichste. Normalerweise bin ich ziemlich still wenn ich es mir selber mach aber dieses mal begann ich zu stöhnen und bald schon konnte ich mich kaum noch kontrollieren. Wärend der ganzen Zeit sass sie still da, unser Blick war ununterbrochen. Plötzlich hörte ich mich selber flüstern. "Ich komme!... Ich komme!" In diesem Moment setzte sie sich kerzengerade hin und sagte "stop". Sofort liess ich meinen Schwanz los und wir sahen beide zu, wie er begann zu zucken und erste Tropfen Sperma kullerten meinen Schaft runter. "komm" meinte sie, während sie sich auf die Bettkante setzte und ihre Hosen auszog. Sie trug einen simplen schwarzen Slip den sie sich langsam über ihre strahlend weissen Oberschenkel zog und an ihren Waden heruntergleiten liess. Langsam und stark atmend kam ich näher, mein Blick gefangen zwischen ihren Schenkeln als wäre ich unter Hypnose. Sie lehnte sich etwas zurück und präsentierte mir ihren glatt rasierten Schamhügel, der in kleinen äusseren Schamlippen endete, welche nicht im stande waren ihre inneren Schamlippen zu verdecken. Ohne, dass weitere Worte gesagt werden mussten wusste ich, was sie von mir verlangte. Wie ferngesteuert versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann, das erste Mal in meinem Leben, eine Frau zu lecken. Sofort hatte ich den Duft ihrer Scham in meiner Nase und spürte mit meiner Zunge wie feucht Anna war. Natürlich hatte ich keine Ahnung was genau ich zu tun hatte, in den Pornos die ich gesehen habe wurde meist einfach wild drauf los geleckt. Vorsichtig begann ich also, sie mit meiner Zunge zu erkunden. Während ich mit meinen Händen ihre Muschi etwas spreitzte fuhr meine Zunge zwischen den Schamlippen hoch und runter, umkreiste den Kitzler (Ja, das kannte ich vom Bio Unterricht) und drang mit meiner Zunge so tief ich konnte in sie ein. Bald konnte ich hören, wie ihr Atem schneller ging und spührte, wie sie begann mir ihren Schoss rhytmisch ins Gesicht zu drücken. Ich begann auch wieder an mir herum zu spielen, peinlich darauf bedacht nicht zu kommen, wer weiss was noch alles auf mich warten würde. Ich konnte spüren, wie ihr Saft begann an meinem Kinn herunter zu rinnen und ich begann schneller zu wichsen. Plätzlich stiess sie mit ihrer Hand mein Kopf zurück und deutete mir an zu kommen. Ich war etwas irritiert, tat aber wie mir geheissen und steigerte das Tempo noch einmal. Kurz darauf begann ich unkontrolliert zu kommen. Ein Spritzer klatschte auf ihr Bein, was sie etwas schmunzeln liess während sie ununterbrochen auf meinen ejakulierenden Schwanz starrte und mit der Hand ihre Klitoris massierte. Als wir beide fertig waren sassen wir uns noch längere Zeit gegenüber, ich im Schneidersitz vor einer Lache langsam trocknendem Sperma, sie mit gespreitzten Beinen auf meiner Bettkante. Danach zog sie sich vor meinen Augen an während ich mich, immer noch nackt, daran machte, die Sauerei die ich verursacht habe aufzuputzen. Plötzlich stand sie voll angezogen vor mir und ihre kleinen Hände griffen nach meinem Schwanz. Stehend reichte ihr Kopf knapp bis zu meiner Brust und sie musste etwas nach oben blicken um mir in die Augen sehen zu können. "Danke" sagte sie während ihre intelligenten, braunen Augen mich aufmerksam musterten. Ohne eine Erwiederung abzuwarten bückte sie sich, umfasste meine Eier so sorgfältig als ob sie frisch geschlüpfte Küken in den Händen hielte und drückte mir einen warmen Kuss auf die Eichel meines erschlafften Glieds. Ohne ein weiteres Wort verliess sie mein Zimmer und ich konnte ihr kurz darauf zusehen wie sie hinter einem Gebüsch unseres Gartens Richtung Fahrrad verschwand. Ich stand noch lange da und blickte unverwandt an die Stelle an der ich sie verschwinden sah...

Wie gehts wohl weiter verehrte Leser_innen? Jetzt, als mein jüngeres Ich das erste Mal Muschi schmeckte? Jetzt, wo der Bann der Fensterscheibe gebrochen wurde? Hoffentlich seit ihr auch das nächste Mal dabei wenn ich aus meiner Vergangenheit erzähle.

Bitte schreibt mir doch, was ihr von mir und der Geschichte haltet. Gegen Kommentare und Likes habe ich natürlich auch nichts ;) Bis bald.
発行者 Detritus8888
5年前
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