Moni mags hart - Dirty Talk. Teil 7

Ich hatte Moni gerade bei einem multiplen Orgasmus erlebt. Unersättlich wollte sie, dass ich sie ausfülle. Sie zuckte am ganzen Körper und stöhnte und sackte zusammen auf die Matratze. Ihr Blick ging ins Leere und sie atmete flach. Eine Weile lag sie so, neben mir, denn ich hatte mich zu ihr gelegt, allerdings mit einem Prügel sondergleichen, den ich auf ihrem Hammer-Arsch ablegte. Ich streichelte sanft mit den Fingern über ihren Rücken, bis sie wieder bei sich war. Wir unterhielten uns. Ich war noch immer ungläubig, wie sehr sie abgegangen war, gerade eben und schon zuvor am Schloss.

Irgendwie konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass so viele Orgasmen überhaupt möglich sind. "Glaubst du etwa, dass ich so was spiele? Da hätte ich doch am wenigsten was von!", fragte sie mich mit leichter Entrüstung. Nein, vorgetäuscht war das sicher nicht, dazu hatte ich sie zu intensiv miterlebt.

"Aber gehst du wirklich jedesmal so ab?", fragte ich, und mein männliches Ego wollte die echte Antwort vielleicht gar nicht wirklich wissen. "Ehrlich gesagt: Irgendwie werde ich immer geil. Ich werde so oft rattig. Zu hause nehme ich manchmal eine Salatgurke oder eine Aubergine aus der Speisekammer, weil ich es nicht aushalte und mir selbst besorgen muss. Ich hab ja nicht so oft Gelegenheit."

"Dann danke ich dir, dass du für diese Gelegenheit mich gesucht hast! Du bist echt der Hammer!", sagte ich, dankbar für diesen Moment. "Ja, ich bin ein Luder!", kicherte sie. Ich schmollte: "Das hab ich nicht gesagt. Und auch nicht gemeint!"


"Aber ich!", Moni war wieder bei sich. Sie hatte schon vorher sanft meine Hüfte gestreichelt und auch meinen Schwanz nicht ausgelassen, der immer noch vor Erregung pochte. "Ein unersättliches, versautes, dreckiges Luder bin ich!", sie setzte sich auf und begutachtete meinen Fickbolzen, "Am liebsten würde ich ständig Schwänze in mir haben. Aber das geht nicht!"

"Na, wenn das ein Luder ausmacht: bitte, bitte, lass es mehr von deiner Sorte geben!", gab ich zur Antwort. Sie setzte sich auf und blickte auf meinen Penis: "Und du kannst wohl auch nochmal. Dachte ich doch, dass ich den nochmal steif kriege." Und das passierte mir in der Tat nicht oft, wenn ich ehrlich bin: dass ich nach dem zweiten Durchgang noch mal zurück ins Spiel komme.

"Bist schon ein geiler Ficker! Aber da muss so ein Flittchen kommen wie ich, damit du das rausfindest", gickelte sie. "Du bist für mich kein Flittchen!", antwortete ich. "Gib's zu, du bist ein Ficker und ich eine geile Schlampe!", sprach's und setzte sich rittlings auf meinen Bauch. Mit einer flinken Bewegung und beförderte sie meinen Schwanz unter sich.

"Aber eine mit megageilen Titten!", ich hatte nur noch Augen für ihren Vorbau, den sie mir entgegen streckte. Ich nahm die Nippel und drehte sie leicht. Sie stöhnte, und sie genoss den leichten Schmerz. "Ja! Ich bin eine Schlampe mit megageilen Titten! Du willst diese Schlampe bestimmt nochmal ficken, oder?", forderte sie mich auf. Und ich ging voll steil. "Oh ja, dass will ich! Ich will nochmal deine weiche Möse spüren!" Das wollte ich wirklich unbedingt.

"Nix da! Du hast mein Loch da so heftig traktiert, da kann ich jetzt wirklich nicht mehr", sie blickte ein wenig listig, aber gleichzeitig ließ sie kaum Zweifel, dass sie es ernst meinte. Obwohl ich wirklich verstehen konnte, dass es nicht mehr ging bettelte ich: "Och, bitte, bitte, bitte!".

"Glaub mir, so wie du mich bearbeitet hast, geht da grad gar nix", erklärte sie mir. Das tat mir leid und ich begann mich zu entschuldigen. Aber sie sagte: "Nee, hör auf damit, nicht dafür! Das war sooo geil! Ich würde gerne viel mehr davon haben, es geht nur im Moment nicht. Aber ich weiß noch was anderes!", sagte sie und rieb mit ihrer Hand an meinem Schwanz. "Ohh Mann! Du bist soo endgeil", presste ich heraus. Sie hatte meinen Kolben auf ihrer Rosette aufgefädelt und ließ sich genüsslich darauf nieder. Ich war außer mir. Wollte nur noch ficken. Ich ergriff ihre Schultern, während sie auf mir saß und versuchte ungestüm in sie hinein zu streben.

"Pss! Nicht so hastig. Lass mich mal machen!", bremste sie mich, nachdem ich gleich wieder tief gehen wollte. Konzentriert, als ob sie jeden Millimeter einzeln genießen wollte erhob sie sich und, setzte sich erneut und ganz langsam auf mich herab. Ich spürte, wie sich ihre Rosette jedesmal langsam auseinander zog und meine Eichel Stück für Stück in sich aufsog. Noch ein Stück und - Flupp! - ihr Anus schloss sich über meinem Schaft. Von dort rutschte sie langsam immer tiefer auf meinen Schaft und blickte weit durch mich hindurch. Immer wieder wiederholte sie die Prozedur und ich merkte, wie ihr Schließmuskel sich jedes mal ein wenig leichter dehnte. Sie schien das Erlebnis tief in sich aufnehmen zu wollen. Ich konzentrierte mich, wie sich ihre Arschfotze jedesmal eng um meine Eichel schloss. Ihre Muschi war weit und weich, aber ihre Rosette verschaffte mir ein geiles, enges Gefühl, ein wohliger Schmerz durchfloss mich dabei. Er zog vom Vorhautbändchen über meine Eier bis tief in meinen Bauch.

"Das machen wir jetzt schön langsam, wenn's OK ist!", sagte sie nach einer Weile zu mir. Und wie das OK war! Unendlich langsam fickte sie auf meinem Schwanz und unterhielt sich mit mir. "Wie ist das für dich? Ist es geil, in den Arsch gefickt zu werden", fragte ich. "Anders. Es ist anders geil!" Während sie mich so ritt sahen wir uns an und ich hatte ein Gefühl von Vertrautheit. Auch sie schien das zu spüren und wollte aufs reden nicht verzichten. Ich sagte ihr, wie geflasht ich von ihr war. "Frauen, die so aufs Fisten stehen wie du, sind echt selten!", ich hatte das in der Tat erst einmal erlebt, dass eine Frau das mochte. Und so hart wie bei ihr hatte ich es noch nie gesehen.

"Ich hab mir schon mit 14 die größte Karotte im Garten rausgesucht und mich damit befriedigt. Und dann sind die Sachen immer größer geworden. Ich weiß nicht, es hat mich immer am meisten erregt, da unten so voll zu sein." Sie erzählte mir von ihren ersten Fisting-Erlebnissen mit ihrem Freund und wie sehr manche Jungen davon überfordert waren. Selbst bei der ****** ihres ******, sagte sie, hätten sich die Wehen mit Orgasmen gemischt.


Langsam und intensiv fickte sie mich dabei und schob meinen Schwanz immer wieder tief in ihren Darm. Es geilte sie sichtlich auf, ein Gespräch zu führen und so zu tun, als sei es das normalste der Welt, dabei Analverkehr zu haben. Sie lachte. Ich sagte ihr, wie sehr sie mich überraschte. "Bist du geschockt? Ich sag, ja, ich bin eine Schlampe", forderte sie mich heraus.

"Nein, du bist super, ein wahr gewordener Traum", das war genau das, was ich dachte. "Du willst dich nur zurück nehmen. In Wirklichkeit macht es dich nämlich geil! Los sag es! Schlampe!" Sie reizte mich weiter. Und irgendwie machte mich der Dirty Talk wirklich geil. "Nein, geile Superfrau!" Ich hatte echt Hemmungen.

"Du meinst SuperSAU! Ficksau! Los sag es!" Sie wurde lauter. "Ffff...fickstück!", sagte ich. "Ja, lass es raus, sag's mir, du Drecksack! Sag Schlampe", sie wurde aggressiv. Mir entfuhr es: "Geiles Fickstück! Ficksau!" Sie machte mich geil und wütend. Und die Wut machte mich noch geiler. Sie ritt mich jetzt intensiv und schneller. "Lass dich gehen. Du bist doch ein versauter Arschficker." Ich verlor langsam meine Hemmungen. "Du Dreckstück! Du bist so eine unglaublich geile Fotze." Sie drehte immer noch ein wenig auf. "Bin ich deine Spermafotze? Schlampe?" Ihre Augen leuchteten wie Edelsteine als sie das sagte. "Jaa!" Meine Geilheit stieg ins unermessliche.

"Sag es! Sag Schlampe zu mir!" Es war, als wäre ein Damm gebrochen. "Schlampe! Fotze! Luder! Analficksau!" Ein Wasserfall an schmutzigen Worten quoll aus meinem Mund. Von manchen wusste ich gar nicht, dass ich sie kannte. "Jaaa! Geil!", feuerte sie mich an. "Und dann lass sie raus, die Sahne! Spritz mir die Sahne in den Fickarsch!" Ich hatte jede Kontrolle verloren und drückte ihr meine Rute bei jedem ihrer Stöße mit aller Kraft fest entgegen.

Bald merkte sie, dass ich kurz vorm Schuss stand und befahl! "Halt still!" Mein Schwanz pochte und ich hielt sofort inne, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenkt. Eine Welle durchfuhr meinen Rücken und dieses Gefühl des Unabwendbaren, dass kurz vor einem Orgasmus einsetzt, durchfuhr mich vom Nacken bis ins Becken. Mein Schwanz krampfte und begann zu pumpen. Er pumpte und pumpte.

"Jaa, ich spüre, wie du spritzt! Das. Ist. Geil!", Moni presste ihren Anus eng um meinen Schaft und wartete, bis ich fertig war. Sie sah mich einfach an mit feuchten Augen und wartete, bis ich fertig war. Mit einem Plopp entließ sie meinen Schwanz und grinste mich an.


Mir war fast schwarz vor Augen und ich brauchte einen Augenblick, bis ich wieder wusste, was gerade passiert war. Sofort hatte ich ein schlechtes Gewissen. "Du, ich finde wirklich nicht, dass du eine Schlampe bist!", versuchte ich, mich zu entschuldigen. "Ich muss jetzt los, damit meine Eltern nicht merken, was ich wieder angestellt hab. Wir sehen uns in drei Stunden im Hörsaal!" wechselte sie abrupt das Thema, während sie sich von mir erhob. Flott schlüpfte in ihre Kleider, den Arsch noch voll mit meinem Sperma. Noch bevor ich mich erheben konnte war sie an der Tür. Sie drehte sich um. "Doch! Ich bin eine dreckige, kleine Schlampe. Aber du bist auch nicht besser! Hi, hi, hi! Bis gleich ..."

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発行者 Iluvithard420
5年前
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