So wurde ich zur Schlampe 2
Was soll das, nehmen sie das sofort wieder ab. Schon bekam ich wieder den lederpattel auf meinen Arsch, ich hatte nicht daran gedacht das ich ja noch gefesselt war. Jetzt wo ich nicht mehr Geil war, zogen die Schläge besonders durch ich bekam fast keine Luft mehr. Plötzlich riss sie meinen Kopf hoch. So du Schlampe ich werde dir solange den Arsch versohlen, bis du mich anbettelst das du die Keuschheitsschelle tragen darfst für deine Herrin. Und schon schlug sie weiter auf meinen Arsch ein, nach bestimmt ein paar dutzend Schlägen konnte ich nicht mehr. Ich schrie nur noch, Bitte Herrin darf ich die Keuschaltsschelle für sie tragen bitte bitte Gnade. Na geht doch sagte sie, dann hörte ich nur ihre Schritte und es passierte erstmals nichts.
Dann stand sie wieder vor mir, So ich habe mir mal deine Ausweise angesehen, und wenn du morgen nicht pünktlich hier bist komme ich am Montag zu dir in die kasserne und hole mir die Keuschaltsschelle von deinem Chef wieder. Oh man die hatte mich jetzt aber wirklich bei den Eiern. Dann machte sie mich wieder los und sagte dabei, So du Schlampe jetzt habe ich dich bei deinen Eiern die gehören jetzt mir solange ich darauf Lust habe. Als ich losgebunden war, durfte ich mich umziehen und auch gleich gehen.
Wie konnte ich mich nur auf so was einlassen, auf dem Weg zur Kaserne hatte ich nur den einen Gedanken wie ich diese schnelle los werden konnte bzw. sie vor meinen Kameraden verbergen konnte. Das klappte aber wieder erwarten doch ganz gut denn die 2 Kameraden waren nicht auf dem Zimmer, die wollten ja heute Nacht ja zuhause pennen. Ich hatte fast die ganze Nacht nicht geschlafen, musste immer wieder an das geschehenen denken. Auch bis zum Dienstende konnte ich die Schelle verbergen. Also musste ich jetzt in den sauren Apfel beißen und zu ihr fahren. Ich stand pünktlich vor ihrem Fenster, aber von ihr war nichts zu sehen. Ich wartete 5 Minuten 10 Minuten, aber es passierte nichts. Wenn ich nicht diese scheiß Schelle umgehabt hätte, wäre ich schon längst weg.
Plötzlich ging die Tür auf, und sie stand in der Tür und rief zu mir rüber. Los du Schlampe komm rein. In dem Moment gingen 3 ältere Männer vorbei, sie riefen mir noch hinterher las dir mal schön den Hintern versohlen kleiner. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, hatte sie mir schon links und rechts eine Ohrfeige verpasst. Hatte ich dir nicht gesagt das du pünktlich sein sollst. Ja Herrin das war ich auch ich stehe schon 10 Minuten vor der Tür. Schon hatte ich wieder 2 Ohrfeigen weg, Auf die Idee bist du nicht gekommen, zu klingeln und nach deiner Herrin zu fragen. Los zieh dich auf der Stelle aus, mach schon. Als ich nackt vor ihr stand, rief sie : Maria kannst du mir mal eine große Plastiktüte bringen. Augenblick später kam eine ältere Frau an, so um die 60 bis 70 in den Flur mit einer Plastiktüte in der Hand. Los Schlampe nimm die tütte und steck deine Klamotten rein. Die alte Dame gab mir die tütte und sagte : Du hast recht Manu die hat wirklich nur ein schwänzchem, und kleine Titten hat sie ja auch noch. Wenn du sie noch ein bisschen zu rechts machst, kann sie ja glatt hier bei uns anschaffen. Beide Frauen fingen an zu lachen, Mensch Maria da bringst du mich ja auf eine Idee. Beide lachten sich halb schlapp. Am liebsten wäre ich jetzt abgehauen, wenn ich nicht nackt gewesen wäre. Ach schau mal Manu, die kleine wird ja ganz rot. Die Herrin nahm mir die tütte ab, und gab sie diese diese Maria. Maria schließt du die Sachen für mich ein, die Schlampe brauch sie heute nicht mehr.
So mitkommen jetzt wollen wir uns mal um dich kümmern. So folgte ich ihr in ihre Räumlichkeiten, So leg dich hier in den Stuhl, nun wollen wir dir mal die Schelle abnehmen. Der Stuhl sah aus wie beim Frauenarzt. Sie schnallte die Beine in die Beinschalen und die Arme an die Armlehnen fest. Auch um den Bauch legte sie einen Gurt an, jetzt war ich ihr wieder hilflos ausgeliefert. Plötzlich kam diese Maria rein, sie hatte irgend eine Schüssel mit dampfenden Wasser dabei. Hier Manu hast du das Wasser, um die kleine Schlampe zu rasieren. Ist die Sklavin schon da, das soll sie machen schickt sie rauf Maria wenn sie da ist. Sie ist schon im Studio, ich hab ihr gesagt das sie sich fertig machen soll. Und du Schlampe hältst dein Mund, bevor ich dir einen Knebel verpasse sagte die Herrin zu mir.
Kaum war diese Maria weg kam eine Frau so um die 40 bis 50 rein. Sie war komplett nackt, bis auf Halsband und Fuß und Hand Manschetten. Sie *** auch bestimmt 2 Zentner, und hatte auch riesige Titten. Du weist warum du hier bist Doris, los rasiere die Schlampe untenrum blitzblank. Das will ich aber nicht Herrin sagte ich. Weiter kam ich aber nicht, schon hatte ich 2 Ohrfeigen bekommen. Wusste ich doch das du schon wieder nicht dein Mund halten kannst du Schlampe. Los Mund auf, sie hatte so was wie ein kleinen Penis in der Hand. Ich presste meinen Mund zu, plötzlich hielt sie mir die Nase zu. Als ich Luft holen musste, stopfte sie mir das dink ins Maul und band es hinter meinen Kopf fest. So kleine darüber reden wir später noch drüber, hier Doris hast du die Schlüssel für die schelle.
Diese Frau machte die Schelle ab, seifte mich im gesamten Bereich um Schwanz und Arsch ein und fing an mich zu rasieren, und sagte zur Herrin. Herrin sollen wir sie nicht über all rasieren das sie so glatt wird wie ein Baby. Nein Doris die Schlampe ist beim Bund, was meinst du was die mit der Schlampe machen wenn sie sie so sehen unter der Dusche. Die ficken sie durch? sagte diese Doris. Ja genau die ficken sie kaputt, oder will die Schlampe das sagte die Herrin zu mir gewandt. Ach schau mal Doris, unsere Schlampe unsere Schlampe sagt ja nichts dazu vielleicht will sie ja das. Komm Doris rasier ihr auch noch die paar Härchen auf der Brust weg. Schon war sie auch schon dabei. Ich war machtlos dagegen, ich konnte mich ja nicht wehren geschweige was dagegen sagen.
Als sie fertig war, gab ihr die Herrin eine Flasche, und sagte Hier reib sie damit unten rum ein, damit 3 bis 4 mal eingerieben und da wächst kein einziges Haar mehr da unten. Ich fing an zu strampeln in den fesseln, wollte sagen das ich das nicht will, aber aus meinem geknebelten kam nur Gebrummel. Da rieb diese Doris mich auch schon ein damit. Oh schauen sie Herrin wie sie sich darüber freut, beide fingen sie dabei an zu lachen. Als sie fertig war, kam die Herrin und sagte : Hier schau genau hin das ist eine Bullenpeitsche, Doris wird dich jetzt los machen und einkleiden. Wenn du dich wehren solltest, zieh ich dir damit eins über und dann liegst du nur noch am Boden und wimmerst. Da bekam ich es doch mit der Angst, dieser Frau war das zu zutrauen. Ich wurde los gemacht, und ich bekam wieder dieses lederkorssett mit den Strapsen an. Doris schnürt sie so stramm wie du kannst sagte die Herrin. Und tatsächlich sie schnürte das Ding so eng das ich kaum Luft bekam.
Anschließend kamen noch Nylons, hochhackige Stiefel und wieder die Maske mit dem Haarzopf dran. So du Schlampe schau dich mal im Spiegel an, ich glaube so wirst du bald jeden Mann geil auf dich machen. Als mich diese Doris vor einen Spiegel brachte konnte ich es kaum glauben das ich es war da im Spiegel. Wenn ich nicht meinen Schwanz gesehen hätte, hätte ich geglaubt mich würde eine Frau ansehen. Ach Herrin schauen sie mal, die Schlampe findet sich selbst geil, ihr Schwänzchen zuckt und ist ganz steif. Bevor ich reagieren konnte, ging die Tür auf und es kam eine Frau rein die ebenfalls komplett in Leder gekleidet war. Hallo Manu, ist das die Schlampe wo mit wir uns zusammen amüsieren wollen sagte sie. Ja Susy das ist sie, so und du Schlampe bedankt dich bei der Sklavin in dem du vor ihr in die knie gehst und ihr kurz die Fotze leckst. Was sollte ich, ihr die Fotze lecken niemals dachte ich.
Plötzlich gab es einen knall, und diese Bullenpeitsche schlug auf meinem Hintern ein. Ich dachte es zerreißt mich, der Schmerz war unerträglich. Ich sagte von ganz alleine durch den Schmerz auf die Knie. So du Schlampe höre mir mal genau zu, das war nur ein leichter Schlag damit. Und stell dir vor, wenn du nicht tust was wir dir sagen werden wir dich damit richtig bestrafen. Da kommst du nicht unter ein dutzend, aber richtig harten Schlägen davon. Und was meinst du, was deine Kameraden am Montag sagen wenn sie deinen verstrimmten Arsch sehen unter der Dusche. Also hoffentlich wird es dann bald was mit deinem lecken in der Fotze der Sklavin. Sie gab mir noch einen Tritt in den Arsch, los krieche zu ihr und an die Arbeit. Ich kroch ganz schnell zu ihr, und steckte sofort meine Zunge in ihre Fotze. Mir wurde erst ganz schlecht bei dem Geruch und Geschmack, aber die Angst überwiegende vor der Peitsche.
Das man diese schlampen immer erst motivieren muß, aber das wird sich sicher ändern wenn wir mit ihr fertig sind. Bestimmt Manu dann wird sich alles ändern für sie, dann ist sie ganz willt darauf alles zu lecken und schlucken was man ihr vorsetzt. Beide fingen an zu lachen, und ich wusste dieses nicht zu deuten. So Schlampe aufhören zu lecken, und du Doris gehst jetzt an deine Arbeit. Vielleicht kann die Schlampe dich ja später wenn sie will auslecken, wenn die Freier dich vollgespritzt haben. (Damals war noch keine Rede von Ätz) Was sollte ich wollen, eine vollgespritzte Fotze auslecken niemals würde ich so was tun. Da sollte ich mich aber doch irren was ich noch alles zu tun bereit wäre.
So Schlampe los leg dich hier über den Bock, damit wir mit dem vergnügen anfangen können. Denn wir haben ja nur bis Sonntag Abend Zeit. Hättest nicht erzählen sollen, das du erst Sonntag Abend in der Kaserne sein musst. Ich legte mich auf den Bock und wurde auch gleich an Händen und Füßen festgeschnallt. So kleine ich hatte ja schon gestern mitbekommen das du ja richtig geil wirst wenn du was in die Arschfotze bekommst. Du hast ja sogar richtig abgespritzt ohne das man deinen kleinen Schwanz angefasst hat. Sie kam vor mir und sagte, schau mal das nennt man einen Strap-on. Damit kann ich dich so richtig schön in deine Arschfotze ficken. Ich merkte das mir was kaltes in meinen Hintern geschmiert wurde, das musste die andere Herrin sein. Plötzlich hatte ich auch schon einen Finger wieder im Hintern.
Dabei musste ich Stöhnen, denn sie drehte ihren Finger genauso wie die Herrin gestern. So so das macht dich ja geil bei der Aussicht das ich dich damit durchficke. Aber zuerst wirst du ihn mal Blasen, und ein-sabbern damit er auch richtig flutscht in deiner Arschfotze. Ich hielt meinen Mund geschlossen, das wollte ich nun doch nicht. Na was ist,mach den Mund auf. Du machst sowieso das was ich dir Befehle, nur das jede Weigerung das alles nur noch schlimmer werden lässt so das du mich noch darum anbetteln wirst es tun zu dürfen. Plötzlich drückte die anderen Herrin in meinem Hintern auf eine Stelle, das ich vor Schmerz und geiles Gefühl dabei aufstöhnen musste. Dabei muss ich wohl meinen Mund aufgemacht haben, denn schon hatte ich diesen Schwanz im Mund. Sieste geht doch, du wirst es noch lieben ob du willst oder nicht.
Fortsetzung folgt
Dann stand sie wieder vor mir, So ich habe mir mal deine Ausweise angesehen, und wenn du morgen nicht pünktlich hier bist komme ich am Montag zu dir in die kasserne und hole mir die Keuschaltsschelle von deinem Chef wieder. Oh man die hatte mich jetzt aber wirklich bei den Eiern. Dann machte sie mich wieder los und sagte dabei, So du Schlampe jetzt habe ich dich bei deinen Eiern die gehören jetzt mir solange ich darauf Lust habe. Als ich losgebunden war, durfte ich mich umziehen und auch gleich gehen.
Wie konnte ich mich nur auf so was einlassen, auf dem Weg zur Kaserne hatte ich nur den einen Gedanken wie ich diese schnelle los werden konnte bzw. sie vor meinen Kameraden verbergen konnte. Das klappte aber wieder erwarten doch ganz gut denn die 2 Kameraden waren nicht auf dem Zimmer, die wollten ja heute Nacht ja zuhause pennen. Ich hatte fast die ganze Nacht nicht geschlafen, musste immer wieder an das geschehenen denken. Auch bis zum Dienstende konnte ich die Schelle verbergen. Also musste ich jetzt in den sauren Apfel beißen und zu ihr fahren. Ich stand pünktlich vor ihrem Fenster, aber von ihr war nichts zu sehen. Ich wartete 5 Minuten 10 Minuten, aber es passierte nichts. Wenn ich nicht diese scheiß Schelle umgehabt hätte, wäre ich schon längst weg.
Plötzlich ging die Tür auf, und sie stand in der Tür und rief zu mir rüber. Los du Schlampe komm rein. In dem Moment gingen 3 ältere Männer vorbei, sie riefen mir noch hinterher las dir mal schön den Hintern versohlen kleiner. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, hatte sie mir schon links und rechts eine Ohrfeige verpasst. Hatte ich dir nicht gesagt das du pünktlich sein sollst. Ja Herrin das war ich auch ich stehe schon 10 Minuten vor der Tür. Schon hatte ich wieder 2 Ohrfeigen weg, Auf die Idee bist du nicht gekommen, zu klingeln und nach deiner Herrin zu fragen. Los zieh dich auf der Stelle aus, mach schon. Als ich nackt vor ihr stand, rief sie : Maria kannst du mir mal eine große Plastiktüte bringen. Augenblick später kam eine ältere Frau an, so um die 60 bis 70 in den Flur mit einer Plastiktüte in der Hand. Los Schlampe nimm die tütte und steck deine Klamotten rein. Die alte Dame gab mir die tütte und sagte : Du hast recht Manu die hat wirklich nur ein schwänzchem, und kleine Titten hat sie ja auch noch. Wenn du sie noch ein bisschen zu rechts machst, kann sie ja glatt hier bei uns anschaffen. Beide Frauen fingen an zu lachen, Mensch Maria da bringst du mich ja auf eine Idee. Beide lachten sich halb schlapp. Am liebsten wäre ich jetzt abgehauen, wenn ich nicht nackt gewesen wäre. Ach schau mal Manu, die kleine wird ja ganz rot. Die Herrin nahm mir die tütte ab, und gab sie diese diese Maria. Maria schließt du die Sachen für mich ein, die Schlampe brauch sie heute nicht mehr.
So mitkommen jetzt wollen wir uns mal um dich kümmern. So folgte ich ihr in ihre Räumlichkeiten, So leg dich hier in den Stuhl, nun wollen wir dir mal die Schelle abnehmen. Der Stuhl sah aus wie beim Frauenarzt. Sie schnallte die Beine in die Beinschalen und die Arme an die Armlehnen fest. Auch um den Bauch legte sie einen Gurt an, jetzt war ich ihr wieder hilflos ausgeliefert. Plötzlich kam diese Maria rein, sie hatte irgend eine Schüssel mit dampfenden Wasser dabei. Hier Manu hast du das Wasser, um die kleine Schlampe zu rasieren. Ist die Sklavin schon da, das soll sie machen schickt sie rauf Maria wenn sie da ist. Sie ist schon im Studio, ich hab ihr gesagt das sie sich fertig machen soll. Und du Schlampe hältst dein Mund, bevor ich dir einen Knebel verpasse sagte die Herrin zu mir.
Kaum war diese Maria weg kam eine Frau so um die 40 bis 50 rein. Sie war komplett nackt, bis auf Halsband und Fuß und Hand Manschetten. Sie *** auch bestimmt 2 Zentner, und hatte auch riesige Titten. Du weist warum du hier bist Doris, los rasiere die Schlampe untenrum blitzblank. Das will ich aber nicht Herrin sagte ich. Weiter kam ich aber nicht, schon hatte ich 2 Ohrfeigen bekommen. Wusste ich doch das du schon wieder nicht dein Mund halten kannst du Schlampe. Los Mund auf, sie hatte so was wie ein kleinen Penis in der Hand. Ich presste meinen Mund zu, plötzlich hielt sie mir die Nase zu. Als ich Luft holen musste, stopfte sie mir das dink ins Maul und band es hinter meinen Kopf fest. So kleine darüber reden wir später noch drüber, hier Doris hast du die Schlüssel für die schelle.
Diese Frau machte die Schelle ab, seifte mich im gesamten Bereich um Schwanz und Arsch ein und fing an mich zu rasieren, und sagte zur Herrin. Herrin sollen wir sie nicht über all rasieren das sie so glatt wird wie ein Baby. Nein Doris die Schlampe ist beim Bund, was meinst du was die mit der Schlampe machen wenn sie sie so sehen unter der Dusche. Die ficken sie durch? sagte diese Doris. Ja genau die ficken sie kaputt, oder will die Schlampe das sagte die Herrin zu mir gewandt. Ach schau mal Doris, unsere Schlampe unsere Schlampe sagt ja nichts dazu vielleicht will sie ja das. Komm Doris rasier ihr auch noch die paar Härchen auf der Brust weg. Schon war sie auch schon dabei. Ich war machtlos dagegen, ich konnte mich ja nicht wehren geschweige was dagegen sagen.
Als sie fertig war, gab ihr die Herrin eine Flasche, und sagte Hier reib sie damit unten rum ein, damit 3 bis 4 mal eingerieben und da wächst kein einziges Haar mehr da unten. Ich fing an zu strampeln in den fesseln, wollte sagen das ich das nicht will, aber aus meinem geknebelten kam nur Gebrummel. Da rieb diese Doris mich auch schon ein damit. Oh schauen sie Herrin wie sie sich darüber freut, beide fingen sie dabei an zu lachen. Als sie fertig war, kam die Herrin und sagte : Hier schau genau hin das ist eine Bullenpeitsche, Doris wird dich jetzt los machen und einkleiden. Wenn du dich wehren solltest, zieh ich dir damit eins über und dann liegst du nur noch am Boden und wimmerst. Da bekam ich es doch mit der Angst, dieser Frau war das zu zutrauen. Ich wurde los gemacht, und ich bekam wieder dieses lederkorssett mit den Strapsen an. Doris schnürt sie so stramm wie du kannst sagte die Herrin. Und tatsächlich sie schnürte das Ding so eng das ich kaum Luft bekam.
Anschließend kamen noch Nylons, hochhackige Stiefel und wieder die Maske mit dem Haarzopf dran. So du Schlampe schau dich mal im Spiegel an, ich glaube so wirst du bald jeden Mann geil auf dich machen. Als mich diese Doris vor einen Spiegel brachte konnte ich es kaum glauben das ich es war da im Spiegel. Wenn ich nicht meinen Schwanz gesehen hätte, hätte ich geglaubt mich würde eine Frau ansehen. Ach Herrin schauen sie mal, die Schlampe findet sich selbst geil, ihr Schwänzchen zuckt und ist ganz steif. Bevor ich reagieren konnte, ging die Tür auf und es kam eine Frau rein die ebenfalls komplett in Leder gekleidet war. Hallo Manu, ist das die Schlampe wo mit wir uns zusammen amüsieren wollen sagte sie. Ja Susy das ist sie, so und du Schlampe bedankt dich bei der Sklavin in dem du vor ihr in die knie gehst und ihr kurz die Fotze leckst. Was sollte ich, ihr die Fotze lecken niemals dachte ich.
Plötzlich gab es einen knall, und diese Bullenpeitsche schlug auf meinem Hintern ein. Ich dachte es zerreißt mich, der Schmerz war unerträglich. Ich sagte von ganz alleine durch den Schmerz auf die Knie. So du Schlampe höre mir mal genau zu, das war nur ein leichter Schlag damit. Und stell dir vor, wenn du nicht tust was wir dir sagen werden wir dich damit richtig bestrafen. Da kommst du nicht unter ein dutzend, aber richtig harten Schlägen davon. Und was meinst du, was deine Kameraden am Montag sagen wenn sie deinen verstrimmten Arsch sehen unter der Dusche. Also hoffentlich wird es dann bald was mit deinem lecken in der Fotze der Sklavin. Sie gab mir noch einen Tritt in den Arsch, los krieche zu ihr und an die Arbeit. Ich kroch ganz schnell zu ihr, und steckte sofort meine Zunge in ihre Fotze. Mir wurde erst ganz schlecht bei dem Geruch und Geschmack, aber die Angst überwiegende vor der Peitsche.
Das man diese schlampen immer erst motivieren muß, aber das wird sich sicher ändern wenn wir mit ihr fertig sind. Bestimmt Manu dann wird sich alles ändern für sie, dann ist sie ganz willt darauf alles zu lecken und schlucken was man ihr vorsetzt. Beide fingen an zu lachen, und ich wusste dieses nicht zu deuten. So Schlampe aufhören zu lecken, und du Doris gehst jetzt an deine Arbeit. Vielleicht kann die Schlampe dich ja später wenn sie will auslecken, wenn die Freier dich vollgespritzt haben. (Damals war noch keine Rede von Ätz) Was sollte ich wollen, eine vollgespritzte Fotze auslecken niemals würde ich so was tun. Da sollte ich mich aber doch irren was ich noch alles zu tun bereit wäre.
So Schlampe los leg dich hier über den Bock, damit wir mit dem vergnügen anfangen können. Denn wir haben ja nur bis Sonntag Abend Zeit. Hättest nicht erzählen sollen, das du erst Sonntag Abend in der Kaserne sein musst. Ich legte mich auf den Bock und wurde auch gleich an Händen und Füßen festgeschnallt. So kleine ich hatte ja schon gestern mitbekommen das du ja richtig geil wirst wenn du was in die Arschfotze bekommst. Du hast ja sogar richtig abgespritzt ohne das man deinen kleinen Schwanz angefasst hat. Sie kam vor mir und sagte, schau mal das nennt man einen Strap-on. Damit kann ich dich so richtig schön in deine Arschfotze ficken. Ich merkte das mir was kaltes in meinen Hintern geschmiert wurde, das musste die andere Herrin sein. Plötzlich hatte ich auch schon einen Finger wieder im Hintern.
Dabei musste ich Stöhnen, denn sie drehte ihren Finger genauso wie die Herrin gestern. So so das macht dich ja geil bei der Aussicht das ich dich damit durchficke. Aber zuerst wirst du ihn mal Blasen, und ein-sabbern damit er auch richtig flutscht in deiner Arschfotze. Ich hielt meinen Mund geschlossen, das wollte ich nun doch nicht. Na was ist,mach den Mund auf. Du machst sowieso das was ich dir Befehle, nur das jede Weigerung das alles nur noch schlimmer werden lässt so das du mich noch darum anbetteln wirst es tun zu dürfen. Plötzlich drückte die anderen Herrin in meinem Hintern auf eine Stelle, das ich vor Schmerz und geiles Gefühl dabei aufstöhnen musste. Dabei muss ich wohl meinen Mund aufgemacht haben, denn schon hatte ich diesen Schwanz im Mund. Sieste geht doch, du wirst es noch lieben ob du willst oder nicht.
Fortsetzung folgt
5年前