Janine Teil 2
Die Sonne versteckte sich hinter dicken Regenwolken. Seit dem frühen Morgen hatte es so sehr geregnet, das sich große Pfützen im Garten gebildet hatten. Janine lag an mich gekuschelt neben mir.
"Das richtige Wetter zum im Bett bleiben."
"Allerdings, da hast du recht. Willst nen Kaffee?"
"Ja."
Ich stand auf und machte uns einen Kaffee. Im Kühlschrank hatte ich noch Kuchen, den ich gestern noch gebacken hatte. So ohne was zu Essen wäre ich mir wie ein schlechter Gastgeber vorgekommen. Janine war erstaunt als ich ihr den Kuchen gab.
"Hast du den gebacken?" ,wollte sie wissen als sie an mich gelehnt zwischen meinen Beinen saß.
"Ja hab ich. Gestern Nachmittag."
Der Regen fiel prasselnd auf das Dach. Es sah nicht danach aus als würde es in den nächsten Minuten aufhören. Wir dösten ein bißchen. Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Ich legte meine Arme um Janine. Wenige Minuten später war sie eingeschlafen. Vorsichtig legte ich sie hin und stand auf. In meinem kleinen Bad das ich neben meinem Schuppen gebaut hatte, wusch ich mich, zog mich an und ging raus, ich mußte ob ich wollte oder nicht der Entwässerungsgraben den ich angelegt hatte, mußte frei gelegt werden. Der Graben führte zu einem Wassertank den der Vorbesitzer hatte vergraben lassen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Terasse auf. Die sah aus als wäre ein Tornado darüber hinweg gezogen. Es hatte sich mit dem Regen, ganz schön abgekühlt. Ich beeilte mich wieder rein zu gehen. Wieder drin machte ich erstmal die Heizung an und zog mir die feuchten Klamotten aus.
"Komm zu mir! Hier ist warm"
"Sehr gern!", rief ich.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Unter der Decke war es sehr kuschlig warm.Jetzt merkte ich erst wie kalt mir geworden war. Janine kuschelte sich an mich. Kaum das ich ihren warmen, weichen Körper an mir spürte regte sich mein Schwanz. Janine spürte natürlich meinen Schwanz wie er sich langsam aufrichtete. Ihr Becken bewegte sich hin und her. Ich legte meine Hände auf ihre Titten, sanft fing ich an sie zu kneten und küßte ihren Hals. Leise fing sie an zu stöhnen. Ihre Hand rutschte zu ihrer Muschi. Mit langsamen Bewegungen ließ ihre Finger über Ihre Perle tanzen. Gern sah ich ihr dabei zu. wie ihre Finger zwischen ihre Schamllippen rutschten. Ein geiles Bild das sich mir da bot. Sie öffnete ihre Beine etwas, griff nach meinem Schwanz und ließ ihn langsam in ihre Möse rutschen. Den Moment wollte ich einfach nur genießen, was Janine offensichtlich genauso gefiel. Nur langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen. Janine spielte weiter an ihrer Perle. Langsam kamen wir beide beide immer mehr in Schwung. Mit jedem Stoß klatschte ich gegen ihren Po. Warum auch immer, aber ich liebe dieses klatschende Geräusch. Unser Stöhnen wurde immer lauter. Ich zog Janine mit mir mit. Sie saß jetzt auf mir drauf. Jetzt konnte ich mal sehen wie mein Schwanz in ihrer süßen Muschi steckte. Mit beiden Händen stützte sie sich auf meine Knie. Sie bewegte sich auf meinen Schwanz auf und ab. Jetzt ließ ich meine Finger über ihre Perle tanzen. Mit jeder Bewegung die sie mit ihrem Becken machte hüpften ihre Tittem von links nach rechts. Abrupt hielt sie inne. Außer unserem schweren Atmen war nichts zu hören. Sie beugte sich mir runter und küßte mich lange. Als sie ihre Bewegungen wieder aufnahm rieben ihre großen Titten über meine Brust. Schon allein für dieses Gefühl liebte ihre große Titten. Ihr Gesicht war ganz rot. Das sah total süß aus. Sie richtete sich etwas. Ihre Bewegungen wurden wieder heftiger. Ich stieß von unten immer etwas nach. Unser gemeinsames Stöhnen erfüllte die Laube.
"Janine, ich ..."
Sie ließ meinen Schwanz raus rutschen, klemmte ihn zwischen ihre Pobacken und nur einen Augenblick später spritzte ich auch schon. Mein Sperma verteilte sich über ihren Po.
"Das war richtig schöm Joshi."
"Ja allerdings Jani. Das war wunderschön."
Ich zog die Decke über uns rüber, obwohl es nicht mehr ganz so kalt war wie vorhin. Wir küßten uns und beschlossen noch ein bißchen zu schlafen.
Nachmittags hatte der Regen eine Pause eingelegt. Wir beschlossen es mal mit einem Spaziergang zu versuchen, in der Hoffnung darauf das es nicht gleich wieder anfängt zu regnen. Wir liefen durch die Wuhlheide. Unterwegs sahen wir nur wenige die einen Spaziergang wagten. Am Bahnhof Köpenick holten wir uns eine Currywurst und machten uns auf den Weg nach Hause.
Die Woche war stressig und arbeitsreich. Die Kulissen mußten für die Dreharbeiten fertig werden. Ich war nie vor Mitternacht zu Hause. Janine und ich schrieben uns etliche Nachrichten am Tag.
Freitag gönnte ich mir den Luxus früher Feierabend zu machen. Wie die schon anderen Tage zuvor regnete es. Trotzdem mußte ich zum Garten fahren. Bernd, mein Nachbar von gegenüber, hatte mir geschrieben das mein halber Garten unter Wasser stand. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Ein entspannter Abend zu Hause war passé. Ich ging noch schnell einkaufen. Im Garten anegkommen sah ich das Dilemma. In dem schmalen Abflußkanaal hatte sich soviel Erde gesammelt, das es kein Wunder war das mein Garten unter Wasser stand. Irgendwas mußte ich mir einfallen lassen, Mit Schippe und Spachtel legte ich den Kanal wieder frei. Eine warme Dusche wäre danach genau das richtige gewesen, aber leider gab es hier sowas nicht. Als ich aus dem Schuppen kam, sah ich Licht in der Laube. Ich war sicher kein Licht angemacht zu haben. Vorsichtig öffnete ich dir Tür.
"Komm rein Joshi hier isr´warm.", hörte ich eine vertraute Stimme.
"Jani?! Das ist ja eine schöne Überraschung. Seit wann bist du denn hier?"
"Seit einer Stunde. Nachdem du mir geschrieben hattest was los, dachte ich mir das ich dich überrasche."
Das war ihr gelungen. Es war wirklich schön warm. Ich nahm zwei große Töpfe aus dem Schrank und machte Wasser warm. Eine alte Aluwanne, die ich auf einem Flohmarkt gefunden hatte, diente mir als Badewanne.
Frisch und wieder aufgewärmt, ließ ich mir ihre Reispfanne schmecken.
"Wow das war lecker."
"Ist mit Liebe gemacht."
"Das hab ich geschmeckt."
Zum Glück war meine Couch in der Laube stand größer, so war wir uns zwei auch wesentlch bequemer. Innerlich freute ich mich wie ein kleines Kind darüber das sie da war. Janine saß neben mir. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter, die Beine lagen angewinkelt neben ihr. Sie nahm meine Hand, legte sie in ihren Schritt und drehte ihr Becken ein bißchen. Erst wollte ich meine Hand nur liegen lassen, ich spürte aber schnell das ihre Hose offen war. Wer jetzt behauptet ich wäre neugierig gewesen hat recht. Ich ließ meine Finger in ihre Hose rutschen. Da war kein Stoff zu spüren, nur nackte Haut und etwas tiefer eine feuchte Muschi. Mit leichtem Druck massierte ich sie. Diese Mischung aus Wärrme und Feuchtigkeit fühlte sich schön an. Janine reagierte mit leichten kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Ich ließ ihren Kopf von meiner Schulter rutschen. Janine machte sich lang. An den Enden ihrer Hose ziehend, zog ich die Hose aus. Blank rasiert und vor Feuchtigkeit glänzend sah ich ihre Muschi vor mir. Ich legte mich zwischen ihre Beine. Mit meinen Lippen rieb ich über Schamlippen. Sie fühlten sich weich und warm an, der Geruch von Feuchtigkeit und ihrer Lotion machte mich verrückt. Keine Ahnung warum das so ist, aber ich liete diesen süßlichen Geruch bei Frauen und da war es völlig egal ob der von einer Lotion oder einem Parfum stammte, Ich küßte ihre Muschi, bevor ich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch gleiten ließ. Janoine stieß ein kehliges Stöhnen aus. Sanft saugte ich an ihren Schamlippen, leckte ihren Saft ab der sich dort gesammelt hatte. Meine Zunge umspielte ihre Perle. Ihr Becken hob und senkte sich recht schnell. Mit etwas Mühe drückte ich sie auf die Couch. Allerdings wurde es immer schwieriger als ich an ihre Perle anfing zu saugen. Nicht nur das sie anfing laut zu stöhnen, sondern ihr ganzer Körper geriet in Bewegung. Sie schien sich nicht von mir bremsen lassen zu wollen. Als ich einen Finger langsam in sie hinein gleiten ließ und mit meinem Daumen ihre Perle massierte, beobachtete ich ihr Gesicht. Sie schien irgendwo zu sein nur nicht hier. Mein Schwanz war inzwischen ganz hart. Bei dem Anblick auch kein Wunder. Mit einer Hand öffnete ich die Knöpfe meiner Hose. Als ich versuchte sie irgendwie loszuwerden, wurde ich von Janine gebremst. Sie gab mir zu verstehen, das wenn einer meine Hose auszieht, dann sie. Mir wäre es lieber gewesen, meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Sie richtete sich auf und zog meine Hose ein Stück nach unten. Sie küßte der Länge nach meinen Schwanz, der sich auf meiner Short abzeichnete, Ihre Hand knetete meine Eier, rieb über meinen harten Schwanz und küßte die aus der Short ragende Eichel. Ich zuckte zusammen als ihre Lippen meine Eichel beührten. Sie spielte das Spiel noch eine ganze Weile. Ihre Hände ergriffen irgendwann den Bund meiner Short und zogen sie nach unten. Mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte mich an. Küßte sanft die Eichelspitze und nahm sie zwischen ihre Lippen. Wie hatte ich das vermißt. Ihre Lippen massierten meine Eichel. Ich könnte das mit den Wolken und so bringen, aber das lass ich jetzt mal. Das Gefühl war einfach nur wunderschön. Immer tiefer nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Während sie an sie an ihm saugte und lutschte, knetete ihre Hand meine Eier.
"Ich will im Regen gefickt werden Joshi."
"Es ist kalt draußen."
"Bitte!"
"Wenn du Fieber bekommst beschwer dich nicht."
Sie ließ meine Worte verhallen und zog mich mit sich mit. Der Regen hatte etwas nachgelassen. Janine blieb vor der Terasse stehen. Mit einer Hand hielt sie sich an einem der Pfeiler fest. Mit der anderen spielte sie an ihrer Möse. Ich postierte mich hinter ihr. Mein Schwanz rutschte fast von alleine in ihre Möse. Ihr T-Shirt war ganz schnell nass, was ihre Titten schön zu Geltung brachte. Mit schnellen Stößen fickte ich sie. Mich nahm die ganze Situation, trotz sehr kalter Luft, gefangen. Nicht nur das ich vermißt hatte ihre Muschi zu spüren. Ich beugte mich vor, Meine Hände griffen nach ihren Titten, die ihr T-Shirt wunderschön ausbeulten. Meine Bewegungen wurden immer heftiger. Unser Atem wurde immer schwerer. Janine ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse rutschen und drehte sich. Rücklinks stützte sie sich an der Brüstung ab. Ich schob ihr meinen Schwanz wieder hinein. Der Anblick der sich mir bot war einfach nur geil. Mein Schwanz flutschte in ihrer Möse hin und her. Wir stöhnten um die Wette. Meine Hände lagen auf ihrem Po. Ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde.
"Jani... ich...mmmhhh."
Sie ging in die Knie nahm meinen Schwanz in den Mund und einen Moment später spritzte ich. Janine leckte mir mein Sperma von der Eichel ab. Wir gingen schnell wieder rein, zogen uns die nassen Sachen die wir noch anhatten aus. Der Durchlauferhitzer bekam um die Zeit mehr Wasser zu erhitzen. Die Aluwanne war schnell voll. Wir setzten uns rein und genossen das warme Wasser. In eine warme Decke gekuschelt mit einem Glas Wein und einem Bier, ließen wir den Abend ausklingen. Und es war wieder da, dieses seltsame Gefühl.
"Das richtige Wetter zum im Bett bleiben."
"Allerdings, da hast du recht. Willst nen Kaffee?"
"Ja."
Ich stand auf und machte uns einen Kaffee. Im Kühlschrank hatte ich noch Kuchen, den ich gestern noch gebacken hatte. So ohne was zu Essen wäre ich mir wie ein schlechter Gastgeber vorgekommen. Janine war erstaunt als ich ihr den Kuchen gab.
"Hast du den gebacken?" ,wollte sie wissen als sie an mich gelehnt zwischen meinen Beinen saß.
"Ja hab ich. Gestern Nachmittag."
Der Regen fiel prasselnd auf das Dach. Es sah nicht danach aus als würde es in den nächsten Minuten aufhören. Wir dösten ein bißchen. Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Ich legte meine Arme um Janine. Wenige Minuten später war sie eingeschlafen. Vorsichtig legte ich sie hin und stand auf. In meinem kleinen Bad das ich neben meinem Schuppen gebaut hatte, wusch ich mich, zog mich an und ging raus, ich mußte ob ich wollte oder nicht der Entwässerungsgraben den ich angelegt hatte, mußte frei gelegt werden. Der Graben führte zu einem Wassertank den der Vorbesitzer hatte vergraben lassen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Terasse auf. Die sah aus als wäre ein Tornado darüber hinweg gezogen. Es hatte sich mit dem Regen, ganz schön abgekühlt. Ich beeilte mich wieder rein zu gehen. Wieder drin machte ich erstmal die Heizung an und zog mir die feuchten Klamotten aus.
"Komm zu mir! Hier ist warm"
"Sehr gern!", rief ich.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Unter der Decke war es sehr kuschlig warm.Jetzt merkte ich erst wie kalt mir geworden war. Janine kuschelte sich an mich. Kaum das ich ihren warmen, weichen Körper an mir spürte regte sich mein Schwanz. Janine spürte natürlich meinen Schwanz wie er sich langsam aufrichtete. Ihr Becken bewegte sich hin und her. Ich legte meine Hände auf ihre Titten, sanft fing ich an sie zu kneten und küßte ihren Hals. Leise fing sie an zu stöhnen. Ihre Hand rutschte zu ihrer Muschi. Mit langsamen Bewegungen ließ ihre Finger über Ihre Perle tanzen. Gern sah ich ihr dabei zu. wie ihre Finger zwischen ihre Schamllippen rutschten. Ein geiles Bild das sich mir da bot. Sie öffnete ihre Beine etwas, griff nach meinem Schwanz und ließ ihn langsam in ihre Möse rutschen. Den Moment wollte ich einfach nur genießen, was Janine offensichtlich genauso gefiel. Nur langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen. Janine spielte weiter an ihrer Perle. Langsam kamen wir beide beide immer mehr in Schwung. Mit jedem Stoß klatschte ich gegen ihren Po. Warum auch immer, aber ich liebe dieses klatschende Geräusch. Unser Stöhnen wurde immer lauter. Ich zog Janine mit mir mit. Sie saß jetzt auf mir drauf. Jetzt konnte ich mal sehen wie mein Schwanz in ihrer süßen Muschi steckte. Mit beiden Händen stützte sie sich auf meine Knie. Sie bewegte sich auf meinen Schwanz auf und ab. Jetzt ließ ich meine Finger über ihre Perle tanzen. Mit jeder Bewegung die sie mit ihrem Becken machte hüpften ihre Tittem von links nach rechts. Abrupt hielt sie inne. Außer unserem schweren Atmen war nichts zu hören. Sie beugte sich mir runter und küßte mich lange. Als sie ihre Bewegungen wieder aufnahm rieben ihre großen Titten über meine Brust. Schon allein für dieses Gefühl liebte ihre große Titten. Ihr Gesicht war ganz rot. Das sah total süß aus. Sie richtete sich etwas. Ihre Bewegungen wurden wieder heftiger. Ich stieß von unten immer etwas nach. Unser gemeinsames Stöhnen erfüllte die Laube.
"Janine, ich ..."
Sie ließ meinen Schwanz raus rutschen, klemmte ihn zwischen ihre Pobacken und nur einen Augenblick später spritzte ich auch schon. Mein Sperma verteilte sich über ihren Po.
"Das war richtig schöm Joshi."
"Ja allerdings Jani. Das war wunderschön."
Ich zog die Decke über uns rüber, obwohl es nicht mehr ganz so kalt war wie vorhin. Wir küßten uns und beschlossen noch ein bißchen zu schlafen.
Nachmittags hatte der Regen eine Pause eingelegt. Wir beschlossen es mal mit einem Spaziergang zu versuchen, in der Hoffnung darauf das es nicht gleich wieder anfängt zu regnen. Wir liefen durch die Wuhlheide. Unterwegs sahen wir nur wenige die einen Spaziergang wagten. Am Bahnhof Köpenick holten wir uns eine Currywurst und machten uns auf den Weg nach Hause.
Die Woche war stressig und arbeitsreich. Die Kulissen mußten für die Dreharbeiten fertig werden. Ich war nie vor Mitternacht zu Hause. Janine und ich schrieben uns etliche Nachrichten am Tag.
Freitag gönnte ich mir den Luxus früher Feierabend zu machen. Wie die schon anderen Tage zuvor regnete es. Trotzdem mußte ich zum Garten fahren. Bernd, mein Nachbar von gegenüber, hatte mir geschrieben das mein halber Garten unter Wasser stand. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Ein entspannter Abend zu Hause war passé. Ich ging noch schnell einkaufen. Im Garten anegkommen sah ich das Dilemma. In dem schmalen Abflußkanaal hatte sich soviel Erde gesammelt, das es kein Wunder war das mein Garten unter Wasser stand. Irgendwas mußte ich mir einfallen lassen, Mit Schippe und Spachtel legte ich den Kanal wieder frei. Eine warme Dusche wäre danach genau das richtige gewesen, aber leider gab es hier sowas nicht. Als ich aus dem Schuppen kam, sah ich Licht in der Laube. Ich war sicher kein Licht angemacht zu haben. Vorsichtig öffnete ich dir Tür.
"Komm rein Joshi hier isr´warm.", hörte ich eine vertraute Stimme.
"Jani?! Das ist ja eine schöne Überraschung. Seit wann bist du denn hier?"
"Seit einer Stunde. Nachdem du mir geschrieben hattest was los, dachte ich mir das ich dich überrasche."
Das war ihr gelungen. Es war wirklich schön warm. Ich nahm zwei große Töpfe aus dem Schrank und machte Wasser warm. Eine alte Aluwanne, die ich auf einem Flohmarkt gefunden hatte, diente mir als Badewanne.
Frisch und wieder aufgewärmt, ließ ich mir ihre Reispfanne schmecken.
"Wow das war lecker."
"Ist mit Liebe gemacht."
"Das hab ich geschmeckt."
Zum Glück war meine Couch in der Laube stand größer, so war wir uns zwei auch wesentlch bequemer. Innerlich freute ich mich wie ein kleines Kind darüber das sie da war. Janine saß neben mir. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter, die Beine lagen angewinkelt neben ihr. Sie nahm meine Hand, legte sie in ihren Schritt und drehte ihr Becken ein bißchen. Erst wollte ich meine Hand nur liegen lassen, ich spürte aber schnell das ihre Hose offen war. Wer jetzt behauptet ich wäre neugierig gewesen hat recht. Ich ließ meine Finger in ihre Hose rutschen. Da war kein Stoff zu spüren, nur nackte Haut und etwas tiefer eine feuchte Muschi. Mit leichtem Druck massierte ich sie. Diese Mischung aus Wärrme und Feuchtigkeit fühlte sich schön an. Janine reagierte mit leichten kreisenden Bewegungen ihres Beckens. Ich ließ ihren Kopf von meiner Schulter rutschen. Janine machte sich lang. An den Enden ihrer Hose ziehend, zog ich die Hose aus. Blank rasiert und vor Feuchtigkeit glänzend sah ich ihre Muschi vor mir. Ich legte mich zwischen ihre Beine. Mit meinen Lippen rieb ich über Schamlippen. Sie fühlten sich weich und warm an, der Geruch von Feuchtigkeit und ihrer Lotion machte mich verrückt. Keine Ahnung warum das so ist, aber ich liete diesen süßlichen Geruch bei Frauen und da war es völlig egal ob der von einer Lotion oder einem Parfum stammte, Ich küßte ihre Muschi, bevor ich meine Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch gleiten ließ. Janoine stieß ein kehliges Stöhnen aus. Sanft saugte ich an ihren Schamlippen, leckte ihren Saft ab der sich dort gesammelt hatte. Meine Zunge umspielte ihre Perle. Ihr Becken hob und senkte sich recht schnell. Mit etwas Mühe drückte ich sie auf die Couch. Allerdings wurde es immer schwieriger als ich an ihre Perle anfing zu saugen. Nicht nur das sie anfing laut zu stöhnen, sondern ihr ganzer Körper geriet in Bewegung. Sie schien sich nicht von mir bremsen lassen zu wollen. Als ich einen Finger langsam in sie hinein gleiten ließ und mit meinem Daumen ihre Perle massierte, beobachtete ich ihr Gesicht. Sie schien irgendwo zu sein nur nicht hier. Mein Schwanz war inzwischen ganz hart. Bei dem Anblick auch kein Wunder. Mit einer Hand öffnete ich die Knöpfe meiner Hose. Als ich versuchte sie irgendwie loszuwerden, wurde ich von Janine gebremst. Sie gab mir zu verstehen, das wenn einer meine Hose auszieht, dann sie. Mir wäre es lieber gewesen, meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Sie richtete sich auf und zog meine Hose ein Stück nach unten. Sie küßte der Länge nach meinen Schwanz, der sich auf meiner Short abzeichnete, Ihre Hand knetete meine Eier, rieb über meinen harten Schwanz und küßte die aus der Short ragende Eichel. Ich zuckte zusammen als ihre Lippen meine Eichel beührten. Sie spielte das Spiel noch eine ganze Weile. Ihre Hände ergriffen irgendwann den Bund meiner Short und zogen sie nach unten. Mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie lächelte mich an. Küßte sanft die Eichelspitze und nahm sie zwischen ihre Lippen. Wie hatte ich das vermißt. Ihre Lippen massierten meine Eichel. Ich könnte das mit den Wolken und so bringen, aber das lass ich jetzt mal. Das Gefühl war einfach nur wunderschön. Immer tiefer nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Während sie an sie an ihm saugte und lutschte, knetete ihre Hand meine Eier.
"Ich will im Regen gefickt werden Joshi."
"Es ist kalt draußen."
"Bitte!"
"Wenn du Fieber bekommst beschwer dich nicht."
Sie ließ meine Worte verhallen und zog mich mit sich mit. Der Regen hatte etwas nachgelassen. Janine blieb vor der Terasse stehen. Mit einer Hand hielt sie sich an einem der Pfeiler fest. Mit der anderen spielte sie an ihrer Möse. Ich postierte mich hinter ihr. Mein Schwanz rutschte fast von alleine in ihre Möse. Ihr T-Shirt war ganz schnell nass, was ihre Titten schön zu Geltung brachte. Mit schnellen Stößen fickte ich sie. Mich nahm die ganze Situation, trotz sehr kalter Luft, gefangen. Nicht nur das ich vermißt hatte ihre Muschi zu spüren. Ich beugte mich vor, Meine Hände griffen nach ihren Titten, die ihr T-Shirt wunderschön ausbeulten. Meine Bewegungen wurden immer heftiger. Unser Atem wurde immer schwerer. Janine ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse rutschen und drehte sich. Rücklinks stützte sie sich an der Brüstung ab. Ich schob ihr meinen Schwanz wieder hinein. Der Anblick der sich mir bot war einfach nur geil. Mein Schwanz flutschte in ihrer Möse hin und her. Wir stöhnten um die Wette. Meine Hände lagen auf ihrem Po. Ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde.
"Jani... ich...mmmhhh."
Sie ging in die Knie nahm meinen Schwanz in den Mund und einen Moment später spritzte ich. Janine leckte mir mein Sperma von der Eichel ab. Wir gingen schnell wieder rein, zogen uns die nassen Sachen die wir noch anhatten aus. Der Durchlauferhitzer bekam um die Zeit mehr Wasser zu erhitzen. Die Aluwanne war schnell voll. Wir setzten uns rein und genossen das warme Wasser. In eine warme Decke gekuschelt mit einem Glas Wein und einem Bier, ließen wir den Abend ausklingen. Und es war wieder da, dieses seltsame Gefühl.
5年前