Schwiegermutter wird zur Schwiegernutte - Teil 6

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Auch das Top hatte ich ihr in Größe S bestellt. Natürlich viel zu klein, aber ich freute mich jetzt schon darauf, wie ihre prallen Dinger das kleine Stück Stoff fast zum platzen bringen würden.

Danach wechselte ich im Browser auf die Webseite eines Erotik-Onlinehandels. Für die erste Session mit Nutte Doris brauchte ich noch das gewisse Zubehör. In meinem Shopping Cart landeten: ein Gag-Ball, ein Buttplug und eine Spreizstange mit Fussfesseln. Das würde eine intensive Erfahrung für sie werden.

Allein der Gedanke daran, Doris damit zu bearbeiten liess meine Latte weiter anschwellen. Aber ich würde diese Woche nicht mehr abspritzen, um mir alles für Doris aufzuheben.

Am nächsten Morgen fand sich ein weiteres Pic in unserem Chat. Sie hatte sich auf der Toilette sitzend fotografiert. Sie fand wohl auch Gefallen an dem Spiel.
Am Dienstag Nachmittag schrieb sie mir eine weitere WhatsApp, dass String und Top angekommen seien, ich allerdings wohl ihre Konfektionsgröße falsch eingeschätzt hätte. Ich antwortete darauf: „Das soll so sein!“.

So verging die Woche bis zum Mittwoch Abend und ich bekam regelmässig weitere Bilder. Sie hielt sich an meine Anweisung und setze sie durchaus zu meiner Zufriedenheit um. Sie sendete sogar mehr Bilder als ich erwartet hatte und ich quittierte alle Bilder mit entsprechend versauten Kommentaren.

Am Mittwochabend war es Zeit für weitere Instruktionen und so schrieb ich Doris folgende Nachricht: „So du kleine Nutte, der Abend der Abende rückt näher und du wirst morgen von mir durchgepickt werden, wie es noch nie jemand mit dir gemacht hat. Dazu wirst du deine Muschi rasieren, allerdings entfernst du nur die überflüssigen Haare in der Leistengegend. Den dicken Busch rund um dein Loch wirst du hingegen nicht rasieren.

Dazu wirst du morgen den String tragen, egal wie eng er ist, zwäng dich rein und unter dem Top wirst du keinen BH tragen! Zieh für den Weg zum Hotel eine Jack drüber.

Um 18.00 Uhr erwarte ich dich im Hotel. Du wirst reinkommen und dein Geld liegt schon auf dem Bett für dich bereit. Danach wirst du alles tun, was ich von dir verlange. Ich will keinen Widerspruch hören.

Ich werde dir die Zimmernummer morgen mitteilen, sobald ich eingecheckt habe.“ Ich konnte vor Aufregung fast die ganze Nacht nicht schlafen. Morgen wäre es soweit, ich würde ein absolutes Tabu brechen und meine Frau mit ihrer Mutter betrügen.

Am Donnerstag fuhr ich gegen 16.00 Uhr nach der Arbeit in Richtung Offenburg und checkte dort gegen 17.10 Uhr ein. Zusätzlich zu dem Gag-Ball, dem Buttplug und der Spreizstange, die ich am Mittwoch an der Packstation abgeholt hatte, packte ich auch noch Kabelbinder, Gleitcreme sowie zwei Flaschen Champagner und Gläser ein. Besser man ist vorbereitet und der ******* würde Doris entspannen.

Nachdem ich das Zimmer bezogen hatte, schrieb ich Doris die Zimmernummer und das sie klopfen solle. Danach legte ich die 200€ Honorar für Doris aufs Bett und stellte den Champagner kalt. Gegen 18.02 Uhr klopfte es an der Tür. Ich ging zitternd vor Erregung zur Tür. Jetzt wäre es soweit. Ich öffnete die Tür und es verschlug es die Sprache. Vor der Tür stand Doris und sie hatte sich echt aufgetakelt. Sie hatte die Haare gemacht und auch dezente Schminke aufgelegt. Sie sah hammermäßig gut aus. Mir war nie aufgefallen, was sie noch für ein heißer Feger ist.

Ich hätte sie jetzt eigentlich lieber wie eine Dame behandelt, weil sie es verdient hätte mit ihrem Aussehen, aber sie sollte heute meine Nutte werden und da war dies absolut nicht angebracht. Also schlug ich eine andere Gangart an: „Du bist zu spät! Findest du es ok, dass du kleine Schlampe deinen Freier warten lässt? Das wird dir von deiner Kohle abgezogen. Und jetzt rein und leg ab.“

„Was soll ich ablegen?“, war ihre naive Frage.

Meine sehr bestimmte Antwort lautete: „Alles! Bis auf Top und String, ich will mein Fickstück begutachten, ob du die Kohle überhaupt wert bist!“

„Was hast du mit mir vor?“, fragte sie fast verängstigt.

„Tu einfach was ich dir sage und zieh dich aus.“, sagte ich zu Doris, als ich den Champagner aus dem Kühlschrank nahm und die Gläser damit befüllte.

Als ich mich wieder zu ihr umdrehte, stand sie nur noch in Höschen und Top da, ihre übrige Kleidung lag über dem Stuhl. Mir stockte der Atem. Der Anblick war so geil, dass ich sofort über sie herfallen wollte. Richtig gut in Form für ihr Alter. Ich überreichte ihr eins der Gläser und betrachtete sie sogleich sorgsam. Ihr Busen füllte das Top aus und da die Arme tief ausgeschnitten waren, quoll der restlich Busen schön an der Seite raus. Traumhafter Anblick. Ihr Gesicht verriet, dass ihr die Situation unangenehm war. Mein Blick wanderte weiter nach unten und blieb am pinken Höschen hängen. Das war ein String für Teenager, aber definitiv nicht für eine reife Frau wie sie. Nichtsdestotrotz gefiel mir der Anblick, insbesondere wie schön tief die schmalen Riemen in ihre Hüfte einschnitten. Da sah man doch, dass ihr Body schon etwas älter war und dass das Bindegewebe nicht mehr so straff ist, wie bei einem Teenager.

„Du lässt dich heute auf ein Experiment ein und das du hergekommen bist und meinen Anweisungen gefolgt bist, zeigt, dass du es auch willst. Also lass dich gehen. Du wirst heute viele neue Erfahrungen machen und du wirst sie genießen, du musst dich nur drauf einlassen. Hast du das verstanden?“, fuhr ich fort.

Ein zaghaftes ja, war ihre Antwort. Augenkontakt konnte sie keinen halten. Sie war einfach noch zu beschämt, aber das würde vergehen. Da war ich mir relativ sicher.

Ich prostete und zwinkerte ihr zeitgleich zu. Sie erwiderte mein Anstoßen und nahm einen tiefen Schluck. Ich stellte das Glas den Tisch und sagte: „Leg dich aufs Bett so als ob du fernsehen wolltest. Behalte dein Glas ruhig in der Hand. Sie tat wie ihr geheißen. Ich kam vom Fußende, spreizte leicht ihre Beine um mir den Weg zu ihrer Muschi freizumachen. Sie liess es geschehen.
Jetzt lag mein Gesicht keine 30cm von ihrer Muschi entfernt, durch den pinken Stoff konnte man den Busch darunter sehen. Den Bereich außen herum hatte sie wegrasiert, aber man sah, dass ihr die Erfahrung dabei fehlte. Nicht alle Stellen waren sauber rasiert, aber sie hatte sich bemüht.

Sie nahm einen weiteren Schluck aus dem Glas. Jetzt würde es passieren. Mit dem linken Zeigefinger zog ich den String beiseite, um einen ungehinderten Blick auf ihr Loch zu haben. Der Anblick machte mich verrückt. Ich stand wohl doch auf haarige Frauen. Mit dem rechten Zeigefinger näherte ich mich ihrem Eingang. Ich schaute zu ihr auf, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich drang in sie ein. Nicht tief, aber ich spürte die Hitze die sie ausstrahlte und mein Finger wurde feucht, als ob ich ihn in einen Swimmingpool getaucht hätte. Sie stöhnte leicht auf, liess die Augen aber geschlossen.

Ich rückte mit der Nase näher an sie ran und konnte sie jetzt auch riechen. Meine Atmung beschleunigte und ich bekam einen Tunnelblick. Ich fing an tiefer mit meinem Finger in sie einzudringen und sie half mir dabei, indem sie ihre Beine weiter spreizte, ohne das ich etwas sagen musste. Meine Bewegungen wurden schneller und sie stöhnte lauter und lauter auf. Sie genoß es. Ich verlangsamte meine Bewegungen, bevor ich sie ganz stoppte. Sie öffnete die Augen und guckte mich direkt an. Ich erwiderte ihren Blick, aber sagte nichts. Ich zog meinen Zeigefinger langsam aus ihrer Muschi und rutschte ein Stück höher, so dass mein Kopf jetzt in der Nähe ihres Busen lags. Ich streckte ihr meinen rechten Zeigefinger entgegen und näherte mich ihrem Mund. Sie schien nicht zu verstehen, da sie den Mund auch immer nicht öffnete, als meine Fingerspitze schon ihre Lippen erreichte. Also musste ich auch diesen Widerstand durchbrechen und erhöhte leicht den Druck und drückte ihr den Finger in den Mund. Sie schmeckte ihren Muschisaft. Wahrscheinlich zum ersten mal, dachte ich bei mir. Nach kurzem zögern wurde sie williger und fing an, an dem Finger zu lutschen, was ich dadurch unterstützte, dass ich den Finger in ihrem Mund vor und zurück bewegte. Sie hatte die Augen wieder geschlossen.

Nach etwa 20 Sekunden zog ich den Finger wieder ganz raus und rutsche zurück zu ihrem Loch. Wiede zog ich den String zur Seite, nahm aber diesmal Zeige- und Mittelfinger um sie zu stimulieren. Wieder stöhnte sie auf, als ich in sie eindrang. Diesmal deutlich stürmischer und noch schneller als vorher. Zeitgleich näherte sich meine Zunge ihrem Eingang. Ich atme tief ihren Geruch ein und genoß den Klang den meine Finger erzeugten, wenn sie in ihrem feuchten Loch verschwanden und wieder zurückkehrten. Ihre Atmung wurde schneller und lauter.
Ich streckte die Zunge raus und fing an zusätzlich zum Fingern ihre Spalte zu lecken. Ich blickte zu ihr auf und sah, dass sie die Augen aufriß. Das war scheinbar auch neu für sie. Ich stoppte sie zu lecken und wanderte mit meiner linken Hand zu ihrer rechten Brust und fing an diese zu kneten. Sie war superweich und schön fleischig. Mein festes Kneten liess sie noch lauter aufstöhnen…
発行者 ofc
5年前
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