Das Fenster Teil 5

Wow! Da sitze ich also und schreibe bereits Teil 5 meiner Geschichte. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Spass daran finden würde, euch von meiner Vergangenheit zu erzählen. Ich freue mich immer, wenn ich mich auf mein Profil einlogge neue Freunde zu finden und eure Kommentare zu lesen. Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich in Zukunft anfangen sollte fiktionale Geschichten zu schreiben, schreibt mir doch eure Meinung dazu. Jetzt kümmern wir uns aber erstmahls um Anna und die Geschichte, wie ich zusammen mit ihr meine Sexualität entdeckte.

Das Fenster, als feste Grenze zwischen ihr und mir war also weg. Der gläserne Vorhang, der uns so lange voneinander getrennt hielt, der Abstand aber auch Sicherheit schuf und Anna zur reinen Voyeurin machte, verschwand und öffnete uns einen neuen Raum für Experimente. Von nun an konnte Anna nicht nur mehr sehen was ich tat, sie konnte es auch hören, riechen und fühlen. Und sie konnte aktiv auf das gezeigte einwirken. Bald schon wurde sie regelmässiger Gast auf meinem Bett und ich war weiterhin bedacht darauf, jeden Wunsch meines Gastes zu erfüllen. Als ich sie beim zweiten Mal durch die Hintertür herein bat, tat ich dies bekleidet, was ihr offensichtlich nicht gefiel, also empfieng ich sie in Zukunft im Adamskostüm, mit einsatzbereitem Ständer. Oft drängte sie sich anschliessend wortlos an mir vorbei und machte es sich sogleich auf ihrem Tron bequem. Als wäre es nicht schon von Beginn weg klar gewesen wurde es jetzt eindeutig, sie bestimmte die Regeln und entschied wohin die Reise ging. Ich war ihr treues Spielzeug was tat wie ihm geheissen. Gesprochen wurde jeweils nur das nötigste, mit strengem und aufmerksamen Blick schaute sie mir zu und gab knappe Anweisungen was ich tun sollte. Bald schon konnte sie mich so gut lesen, dass sie oft schon vor mir wusste, wenn ich dem Höhepunkt zusteuerte. Sie liebte es mich an beliebigen Stellen zu unterbrechen und sah mit einem Lächeln meinem zuckenden Schwanz zu, während ich meine Hände hinter dem Rücken verschränken musste. Meist blieb sie dabei angezogen, nur manchmal zog sie ihre Hose aus, um mir ihren Slip zu zeigen. Das machte mich halb rasend, was sie offensichtlich zu geniessen schien. Sie begann dann an sich rumzuspielen und liess absichtlich das Höschen etwas verrutschen, so dass ich einen Blick auf ihre feuchte Muschi werfen konnte. Berühren durfte ich sie nie und es dauerte lange, bis meine Zuge das nächste Mal ihren Saft schmecken durfte. Umgekehrt liebte sie es aber, an mir herumzuexperimentieren.

Sie plegte es dann von ihrem Tron herunter zu steigen und zu mir zu kommen. Sie befahl mir, meine Hände auf dem Rücken zu verschränken und legte dann selber Hand an. Das erste Mal ging sie dafür vor mir in die Knie, mit fokussiertem Blick fixierte sie meinen Schwanz. befor sie ganz vorsichtig, als ob er aus Porzelan wäre, meinen Schaft mit ihren kleinen Hand umfasste. Dabei konnte ich beobachten, dass sich ihre roten Lippen vor lauter Konzentration leicht öffneten. Nach kurzem Zögern begann sie ihre Hand langsam auf und ab zu bewegen, ihr Blick blieb dabei fest auf meinen Penis gerichtet. Ihre warme Hand um meinen harten Schwanz zu spüren war eine zusätzliche Herausforderung für mich, welche ich nicht immer zu meistern im stande war. Gerade zu Beginn kam es dabei öfters vor, dass sie mich über den Punkt stimulierte und mich zum Höhepunkt brachte. Sie kroch dann jeweils so weit sie konnte weg von mir und kicherte wie ein kleines Mädchen wärend sie mir beim Spritzen zusah. Für mich war das dann jeweils genau so erniedrigend wie auch erfüllend. Je länger unsere Spielereien andauerten, desto selbstsicherer wurde sie, bald schon betrachtete sie meinen Penis als ihr Eigentum und von der vorsichtigen Behandlung war bald nichts mehr zu sehen. So pflegte sie mich manchmal schnell und hart zu wichsen und manchmal fuhr sie mir nur mit einem Finger um die Echel oder kitzelte mich am Schaft. wenn sie bemerkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand begann sie mich in die Hoden oder das Vorhautbänchen zu kneifen, wurklich grob wurde sie dabei allerdings nie. Einmal brachte sie ein Kondom mit, welches sie dann über meinen Penis streifte, als sie dabei meinen erwartungsvollen Blick bemerkte zog sie das Ding schnell wieder ab und begann zu lachen. Es sollte noch eine ganze Weile dauern, bis ich endlich in ihr warmes, feuchtes Fötzchen eindringen eindringen durfte.

Nachdem ich ein, zwei Mal gekommen bin blieb sie manchmal noch etwas bei mir. Meistens sass ich dann nackt am Boden, mit dem Rücken zum Bett, wärend sie auf der Bettkante sass und meinen Oberkörper mit ihren zarten Beinen umschlang, so dass ich meinen Kopf in ihren Schoss legen konnte. Oft schuten wir uns dann Pornos auf meinem Laptop an und so still sie wärend unseres Rituals blieb, so gesprächig wurde sie anschliessend. Geschaut wurde, was gefiel und wir stellten uns dann gerne vor, was wir noch alles miteinander tun könnten. Manchmal begann sie dann, angetan vom Gesehenen, wieder an sich rumzuspielen und ich tat, wenn ich noch konnte, das selbe. Manchmal durfte ich anschliessend ihre Finger ablecken und nicht selten gab sie mir zum Abschied einen Kuss auf die Eichel.

Ich habe ihr zu jener Zeit ein paar Mal angeboten bei mir im Bett zu schlafen, was sie jedoch immer ablehnte. Nach dem Vergnügen schlich sie jedes Mal durch den Garten zu ihrem Fahrrad und fuhr nach Hause. Ausserhalb unserer Sessions blieb auch alles beim Alten. Wir schrieb uns ab und zu und nickten uns auf dem Schulhausflur gegenseitig zu, mehr war da aber (noch) nicht. Der einzige Unterschied bestand nun darin, dass jedes Mal wenn ich ihr begegnete ich eine peinliche Erektion bekam, die ich dann vor meinen Freunden und Lehrer_innen verbergen musste. So viel also zu Pawlow`s Hund.

Das wars für Heute, Morgen gibts mehr von mir und Anna. Bleibt hart und feucht und schreibt mir wenns euch gefallen hat und was ihr von der Idee einer fiktiven Geschichte haltet.
発行者 Detritus8888
5年前
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