Notnageln 9
Hier gehts zum Anfang der Geschichte: https://de.xhamster.com/stories/notnageln-587058
Misstrauisch beäugte er Sabine, ob sie ihre Beißattacke wiederholen würde. Stöhnend schmatzte sie an seiner Eichel und kraulte dabei seine Eier. Immer wieder glitt die Hand über seinen Damm an seine Rosette. „Aaaah“ entfuhr es ihm und er wich zurück. Sabine richtete sich auf und schaute ihn fragend an. Die fingernde und leckende Freundin ließ ihr Gehirn versagen, warum zog er sich zurück?
Schwer atmend, mit steil abstehendem Schwanz stand er vor den beiden wichsenden Frauen. Sabines Becken ritt förmlich auf der Freundin während ihre Finger unaufhörlich die Möse durchforste. Der Trick mit der nackten Oma funktionierte nicht mehr. Er war so geil, wollte aber auf keinen Fall spritzen. Er klatschte mit den flachen Händen gegen seinen Schwanz, aber das hin und her schwingen machte ihn nur noch härter.
Taktgleich schob sie nun drei Finger in der Möse Monikas. Diese wimmerte in ihre Möse hinein. Der geile Jüngling drückte Monikas Oberschenkel fester. „Halt fest!“ sagte er bestimmend zu Sabine und hielt ihr ein Bein hin. Mit halbgeschlossenen Augen brauchte sie etwas um zu begreifen. Die Beine ragten in die Höhe und der pralle Hintern lag einladend vor ihm. „Schmier die Rosette ein!“ forderte er forsch. Sabine schaute ihn mit halb offenem Mund und verklärtem Blick an, als würde er in einer längst vergessenen Inka Sprache sprechen. „Schmier das Arschloch ein!“ forderte er jetzt lauter. Jetzt erwachte sie aus dem Trance und zog die Finger aus der Möse und ließ diese um die Rosette kreisen.
Es war eigentlich nicht nötig, der Mösensaft rann in Strömen durch die Pobacken Monikas. Ungeduldig stieß er mit der mächtigen Kuppe gegen die Hinteröffnung, obwohl Sabines Hand den Saft noch verteilte. Ein spitzer Schrei entglitt Monika, als er mit einem Ruck den Schließmuskel dehnte. „Langsam!“ wimmerte sie. Sabine war jetzt gänzlich zurück in dieser Welt und riss die Augen weit auf. „Streichel meinen Kitzler, mach schon!“ winselte Monika unter ihr. Sie konnte ihren Arm nicht unter Sabines Becken hindurch schieben. Immer noch starrte Sabine mit großen Augen auf den dicken Schwanz, der sich langsam in die enge Rosette schob. „Na los, wichs deine Freundin“ ermutigte er sie. „Und halt schön die Beine oben“. Sabine schaute zu ihm auf und nickte.
„Aaaah“ kam es von unten als Sabine die freie Hand auf den harten Kitzler auflegte. „Schneller!“ rief die Stimme von unten. Monika verkrallte sich in Sabines Hintern. Stück für Stück schob der mächtige Pfahl sich voran. Der Körper des jungen Mannes glänzte vor Schweiß. „Mach schneller!“ schrie Monika unter ihr „mach schneller!“ Sabine ließ ihre Hand über den Kitzler rasen. „Spreiz die Beine!“ rief er. Die Enge ließ ihn wahnsinnig werden.
Er hangelte nach dem Doppeldildo und hielt das wackelnde Monstrum Sabine hin. „Los, steck ihn ihr rein“. Sabine gehorchte und setzte ein Ende an. Wie von selbst glitt der Kunststoffschwanz in die nasse Möse. Bevor er überhaupt richtig eindringen konnte, fingen beide an zu schreien und rissen Sabine mit ihren Orgasmen mit. Die Nägel der Freundin gruben sich tief in das Fleisch ihres Hinterns. Den Schmerz bemerkte sich nicht, sie hatte nur den Blick auf den fickenden Schwanz. Ein schmatzendes und fingerndes Trio, das jede Bewegung und Regung an den anderen weiter gab. „Boaaaah!“ kam es aus der Kehle des Jungen und er entlud sich in den Darm. Und auch Monika kam so heftig, dass sie mit dem Kopf gegen die Möse von Sabine schlug.
Langsam kam er wieder zu Bewusstsein. Sabine spürte jetzt erst, dass sich Monikas Hände in ihrem Hintern verkrallt hatten. So sehr hatte der Anblick des Schwanzes in dem Hintern sie fasziniert. Langsam zog er seinen erschlaffenden Schwanz aus dem Loch, gefolgt von einem Rinnsal seines Spermas. Prüfend tastete er seinen verschmierten Schaft ab und betrachtete die geweiteten Löcher Monikas. Während sich die Frauen auf dem Tisch enthakelten, fragte er sich warum das mit seiner Frau nicht möglich war. Sein Glied schmerzte von der Tortur.
Sabine war als erste vom Tisch geklettert. Sie half ihrer Freundin sich aufzurichten. Die stöhnte, als sie die Beine streckte und hinterließ auf dem Tisch eine Pfütze seines Ergusses. "Ich kann nicht mehr!" stöhnte Monika. "Das hat sich angefühlt, als hätten mich zehn Kerle durchgenommen! Dein Riesenschwanz in meinem Hintern, du spinnst wohl!" sagte sie vorwurfsvoll in Richtung Mechaniker und tastete ihren Hintern ab. Das geweitete Loch entließ gnadenlos das Sperma. "Du hast gesagt es ist geweitet!" rechtfertigte er sich und schob schmerzverzerrt die Vorhaut über die Eichel. "Und dann noch mit dem Dildo..." sie bufft grinsend Sabine in die Seite "...und du machst auch noch mit. Meine Freundin!" Sabine betrachtete das Rinnsal, dass sich seinen Weg über die mit Laufmaschen übersäten Nylons suchte. "Du läufst aus" lenkte sie vom Thema ab. Monika eilte zum Bad "Wegen euch, ihr Schweine!" Sabine war sich keiner Schuld bewusst "Also ich war nicht in deinem Hintern!" rief sie ihr hinterher.
Die drei reinigten sich schnell unter der Dusche. Für Spielchen hatte keiner mehr Kraft. Als sie angekleidet waren, kramte Sabine in ihrer Tasche nach den Portemonnaies. Er winkte ab, "Ist OK, bist mir nichts schuldig" sagte er matt. "Wirklich?" Sabine konnte es nicht fassen. "Nein nein" er wirkte schlaff. "Dann habe ich ja ein Guthaben?" fragte sofort Monika in ihrer charmanten Art. Er schaute sie ungläubig an. Sabine schaute betreten zu Boden und schämte sich ihrer Freundin. "Wenn du mal jemanden zum reden brauchst" sagte er breit grinsend "kannst du jederzeit herkommen" Entgeistert schauten die Frauen ihn an, meinte er das jetzt wirklich so? Plötzlich lachten sie los.
„Wollt ihr noch einen Kaffee?“ fragte er. „Ich muss los, morgen ist die jährliche Chorfahrt. Ich habe noch nicht gepackt.“ Sabine hatte völlig die Zeit aus den Augen verloren. „Chor was?“ fragte er nach. „Ja, Sabine singt in einem Chor. Und das auch noch mit einigen Kollegen. Sie kann nicht genug von denen bekommen und trifft sich auch noch in der Freizeit mit ihnen“ erklärte Monika.
„Es ist nur eine Kollegin“ rechtfertigte sich Sabine. „Aber dafür eine, die wirklich keiner leiden kann!“ ergänzte Monika „Unsere Personalchefin musst du wissen“. „Ach herrje“ sagte er bedauernd. „Aber da soll ja richtig die Post abgehen, ähnlich wie bei einer Kur!“ Monika grinste breit „Ach was, die sind alle so brav“ sagte sie ironisch. „Höre ich da Missgunst aus euren Stimmen?“ Sabine fühlte sich in der Defensive. „Ich muss jedenfalls los, vielleicht geht demnächst wieder etwas kaputt.“
Zu Hause angekommen, begrüßte sie überschwänglich ihren Mann, der sich auf seine Nachtschicht vorbereitete. War es das schlechte Gewissen oder der aufgepeitschte Adrenalinspiegel der sie so ungewöhnlich hibbelig erscheinen ließ? Die Sonne hatte noch nicht großartig an Kraft verloren, deswegen beschloss sie noch zu duschen bevor sie ans packen ging. Aufgeheizt von dem Nachmittag entschied sie sich für die Gartendusche. Sie hatten diese an einem großen Baum installiert, mit rankenden Blumen und Sträuchern umrahmt. Das nächste Gehöft war weit weg, man konnte ungestört auch ohne Sichtschutz sich in dem Garten bewegen. Obwohl, so richtig stören würde sie es nicht.
Das kalte Wasser prasselte auf ihre Haut. Sie hob den Kopf und hielt das Gesicht in den breit gefächerten Strahl. Langsam verschaffte ihr das kalte Wasser Abkühlung. Sie musste an den gestrigen Tag unter der Dusche in der Werkstatt und an das eben erlebte denken. Ihre Hände glitten über ihren Körper. Sie konnte deutlich spüren, wie sich ein hartes Glied an ihren Hintern presste. Ist es das kühle Nass oder schon wieder die Erregung, die ihre Nippel stehen lassen? Sie wird gegen den Baum gepresst, die harte Rinde schneidet in ihre Haut. Unerbittlich drückt das Glied an ihrer Hinterseite. Sie bewegte das Becken um es zwischen ihre Beine zu dirigieren.
„Sabine“ vernahm sie unterschwellig, „ja“ hauchte sie. Fest an den Baum gedrückt, hob sie leicht ein Bein um den Weg zu ihrem Lustzentrum zu öffnen. Ungeduldig stieß der harte Schwanz zwischen die Beine. Sie drückte den Rücken durch, schob dem Pfahl ihren Hintern entgegen, ihre Brust rieb schmerzhaft an der Baumrinde. Das Wasser brachte keine Abkühlung mehr, die Hitze stieg unaufhaltsam in ihr hoch. „Sabine“ kam es jetzt lauter. Sie fürchtete er würde gleich kommen ohne in ihr zu sein. „Steck ihn rein“ flüsterte sie „steck ihn einfach rein“. Sie fasste zwischen die Beine um die Schwanzspitze an ihre pochenden Lippen zu führen.
„Sabine!“ Sie zuckte zusammen, „das Essen ist fertig!“ Vor Schreck rutschte sie am Baum entlang. Die Rinde ritzte ihre Haut. Der Schmerz holte sie endgültig aus dem Traum zurück. ‚Mein Gott‘ dachte sie ‚hat er etwas bemerkt?‘ Hastig trocknete sie sich ab, schlang sich ein Handtuch um und setzte sich zu ihrem Mann auf die Veranda. „Ganz schön kalt das Wasser, was?“ Sie wusste nicht so recht, was sie von der Frage halten sollte. Hat er doch etwas bemerkt? „Ich meine nur…“ er zwirbelte grinsend mit den Fingern vor seiner Brust. Sie verstand erst nicht, schaut dann an sich herunter. Trotz des dicken Frotteehandtuchs drückten sich ihre Brustknöpfe sichtbar durch den Stoff. Auch wenn sie jetzt schon so viele Jahre zusammen lebten, errötete sie. „Sie wollen dir nur zeigen, dass sie noch da sind“ sagte sie spitz. „Ist ja gut, wir haben das schon hundertmal besprochen“ erwiderte er missmutig und stopfte das Brötchen in sich hinein. „Ja haben wir, Arbeit ist eben nicht alles“ konterte sie. „Und wie bitte schön sollen wir sonst zweimal im Jahr Urlaub und das Auto finanzieren?“ er wurde sichtlich wütend. „Ich muss jetzt gehen, wir sehen uns morgen“. Er schnappte sich seine Sachen und brauste mit dem Wagen los.
Frustriert räumte sie den Tisch ab. Ihr Handy blinkte, sie hatte keine rechte Lust jetzt nach zu schauen. Sie setzte sich mit einem Glas Wein auf die Terrasse, ein warmer Wind ließ die Blätter in den Bäumen rascheln. Sie legte das Handtuch ab und genoss die streichelnde warme Luft auf ihrer Haut. Die Rinde hatte einige kleine Kratzer hinterlassen, die nun brannten.
Hätte er nicht über sie herfallen können und mal fünf Minuten zu spät zur Arbeit kommen können? Um sich abzulenken nahm sie nun doch das Handy. Ihr Brieffreund kündigte an, morgen in ihrer Nähe zu sein und ob sie sich treffen könnten. Sie schrieb zurück:
Wie lange ist es her, dass wir uns gesehen haben und ich bin nicht da.
Er: Wo bist du denn?
Sie: Nicht weit, Chorfahrt. Wir übernachten da
Er: gib mal die Adresse, ich schau mal
Sie: da kennen mich zu viele, das ist blöd
Er: ach was, ich bin dein Cousin
Sie: das glaubt mir keiner
Er: egal, wir verziehen uns
Sie: wo bist du?
Er: im Hotel, habe gerade geduscht und bin etwas essen
Sie: ich auch, unter unserer Gartendusche. Es ist herrlich hier auf der Terrasse
Er: aber nicht nackt, denk an die Nachbarn
Sie: doch und ich habe keine Nachbarn
Er: also ich würde ja schnell vorbei kommen und dir Luft zu fächeln… aber die Entfernung
Sie: faule Ausrede. Ich kann dich ja ein bisschen ärgern was du verpasst
Er: was? Wie denn?
In dem Moment kommt ein Bild, sie im Liegestuhl, die Beine angezogen mit einem Glas Wein auf den Knien und ein fröhliches Lächeln im Gesicht. Man konnte die rosa Möse zwischen den Schenkeln schimmern sehen.
Er: ich sitz im Restaurant, das ist gemein!
Wieder ein Bild, nun sitzt sie vorne über gebeugt, eine Hand an der Brust und schaut schmollend in die Kamera, als frage sie: muss ich es mir wieder selber machen?
Er: so kenne ich dich gar nicht
Sie erschrak, hatte sie sich so sehr verändert? Aber das wollte er doch immer. Aber jetzt konnte er nicht so wie er wollte im Restaurant, sie freute sich ihn provozieren zu können.
Sie: Fass mal in deinen Schritt, ist er hart?
Er: Sabine! Er ist hart, da brauche ich nicht anzufassen
Sie: Fass trotzdem an
Er: er ist steinhart, ich komme hier nicht mehr weg
Sie kicherte innerlich. Sie stellte sich vor, wie der Kellner zum dritten Mal an seinen Tisch trat und nach einem Wunsch fragte und er nur nicht gehen konnte, weil er einen Ständer hatte. Sie lehnte sich im Liegestuhl zurück, stellte je ein Bein rechts und links neben die Liege, sodass ihre Möse entblößt war. Sie ließ etwas Rotwein über den Bauch laufen und verschickte so ein Bild mit der Unterschrift: ich habe gekleckert und komme nicht ran um es weg zu lecken…
Er: du kleines Miststück! Morgen zahle ich es dir heim!
Sie: und was willst du machen? Hast du auch schön die Hand im Schritt?
Er: der Kellner hat mir gerade über die Schulter geschaut und fand dein Bild auch schön
Sie: Was?! Zeigst du meine Bilder rum?
Er: er stand hinter mir, habs nicht gemerkt. Ausgesprochen hübsch hat er gesagt
Sie: du spinnst
Er: Soll ich ihn morgen mitbringen? So zwei Kerle nur für dich…
Sie: Bist du irre?
Er: der ist auch jünger und ich bin doch bei dir
Sie hatte noch nie darüber nachgedacht wie es mit zwei Männern wäre. Vier raue kräftige Hände die einen erkunden, zwei gierige Zungen auf ihren Körper. Bartstoppeln kratzen über die Brüste, Bauch, Schenkel und Rücken und das gleich zweimal. Zwanzig Finger erkunden ruppig ihre Löcher, sie präsentieren wichsend ihre harten Glieder, wer hat den größeren, wer spritzt mehr. Sie tauchen in sie ein, sie nehmen sie, nacheinander, gleichzeitig, vorn und hinten. Und immer ist einer dabei, dessen Geruch ihr vertraut ist, der sie in den Arm nimmt, beschützt und dirigiert.
Unwillkürlich simulierte sie die Männerhände in ihrem Schritt. Nicht streicheln, grapschen! Das Telefon klingelte, sie kam wieder zu sich und schaute sich ängstlich um. ‚Was mach ich nur‘ dachte sie bei sich.
„Ich habs aus dem Restaurant geschafft. Du bist eine kleine Sau!“
„Oh, doch schon?“ sagte sie kurz, immer noch nicht recht bei Sinnen.
„Was ist, hast du an dir rumgespielt?“
Sie räuspert sich nur.
„Das kann doch nicht wahr sein. Ich sitz mit nem Steifen im Restaurant und du wichst fröhlich auf der Veranda. Hast wohl gehofft jemand sieht dir zu?“
„Ich mag das halt. Hast du gefragt?“
„Was?“
„Den Kellner“
„Du meinst das jetzt nicht ernst? Soll ich noch mal runter gehen?“
„Nein nein nein“ Sie wurde panisch. „Ich habe mir das nur mal vorgestellt“
„Und? War es schön?“ säuselte er.
„Doch ja, zwei Männer verwöhnen mich. Das stell ich mir sehr schön vor. Aber real, ich weiß nicht.“ Ihr war es peinlich darüber zu reden.
„Während der eine sich erholt kann der andere dich zum nächsten Orgasmus treiben. Stelle dir vor, du fliegst von einem zum anderen!“
„Das tut doch irgendwann weh!“ warf sie ein.
„Man kann ja auch streicheln, lecken, fingern… ständig und überall“
Sie schlug die Beine übereinander und presste die Schenkel zusammen.
Da war sie wieder, die Hitze. „Oh ja, das klingt gut, nur bedient zu werden, ständig und überall.“
„Der Anblick reicht, wie du dich von einem Orgasmus zum anderen windest um unsere Schwänze hart werden zu lassen“ er stöhnte. „Ich sehe wie du ausläufst“
„Ich möchte zwischen euch liegen, eure Härte spüren“
Jetzt den Dildo aus der Werkstatt haben, sie ärgerte sich Monikas Angebot einen zu bestellen abgelehnt zu haben. Sie griff um ihr Becken herum und versuchte die zusammen gepresste Möse zu erreichen. Die Lippen waren geschwollen und feucht.
Er hechelte in den Hörer. „Ich presse meinen Schwanz gegen deinen warmen Bauch“
„Ich spüre seinen harten Penis zwischen meinen Pobacken“ Ihre Finger glitten über den Anus. „Sein Hoden klatscht gegen meine Muschi!“
„Ich komme gleich!“ Seine Stimme hallte plötzlich.
„Was machst du?“
„Ich bin ins Bad gegangen, will den Teppich hier nicht voll spritzen.“
„Spritzt du alles in mich hinein?“ Ihr Atem ging schneller. „Hat die Dusche eine Schiebetür?“
„Ja“ vor Geilheit dachte er sich nichts bei der Frage.
„Klemm deinen Steifen in die Tür“ sie hechelte nur noch, „ich öffne meine Beine ganz weit, ich bin jetzt die Dusche!“
Er schob die Tür zusammen, der Dichtgummi umschloss seinen Schwanz. Langsam bewegte er sein Becken vor und zurück. Mit einer Hand drückte er die Schiebetür zusammen um den Druck zu erhöhen. „Ich ficke deine enge Möse!“ stöhnt er.
Sie zog die Knie auf ihren Brustkorb und rammte sich die Finger in sich hinein. „Stoß zu! Nimm mich, spritz alles in mich hinein!“ Wild hechelnd schaute sie ihrer Hand zu, wie sie in ihre Möse eintauchte. Das Klappern der Tür deutete darauf hin, dass er wie wild auf sie einstieß.
„Ich komme! Ich spritze dich voll!“ Bei jedem Stoß schoss eine Fontäne gegen die Fliesen.
„Ich auch, ich auch! Ich laufe über!“ winselte sie. Wie wild bearbeitete ihre Hand die Möse. Sie schüttelte sich und war nur noch ein zuckendes Bündel. „Ich seh Sterne“ flüsterte sie. Am anderen Ende hörte sie ein wummern.
Er atmete immer noch schwer. „Mein Nachbar klopft gerade an die Wand, war wohl zu laut“ er lachte. „Ich freu mich schon auf morgen.“
„Ich weiß nicht, was denken die anderen?“
„Bei so einem Ausflug fließt viel *******, dass wird keiner merken“
„Ich weiß nicht so recht“ ihr war das unangenehm, lieber hätte sie sich mit ihm unter anderen Umständen getroffen.
„Das wird schon klappen“ beruhigte er sie.
„Ich muss jetzt Schluss machen, habe noch nicht gepackt“
„OK, schick mir die Adresse. Ich schau mal wo das ist.“
„Mach ich, tschüss!“
Misstrauisch beäugte er Sabine, ob sie ihre Beißattacke wiederholen würde. Stöhnend schmatzte sie an seiner Eichel und kraulte dabei seine Eier. Immer wieder glitt die Hand über seinen Damm an seine Rosette. „Aaaah“ entfuhr es ihm und er wich zurück. Sabine richtete sich auf und schaute ihn fragend an. Die fingernde und leckende Freundin ließ ihr Gehirn versagen, warum zog er sich zurück?
Schwer atmend, mit steil abstehendem Schwanz stand er vor den beiden wichsenden Frauen. Sabines Becken ritt förmlich auf der Freundin während ihre Finger unaufhörlich die Möse durchforste. Der Trick mit der nackten Oma funktionierte nicht mehr. Er war so geil, wollte aber auf keinen Fall spritzen. Er klatschte mit den flachen Händen gegen seinen Schwanz, aber das hin und her schwingen machte ihn nur noch härter.
Taktgleich schob sie nun drei Finger in der Möse Monikas. Diese wimmerte in ihre Möse hinein. Der geile Jüngling drückte Monikas Oberschenkel fester. „Halt fest!“ sagte er bestimmend zu Sabine und hielt ihr ein Bein hin. Mit halbgeschlossenen Augen brauchte sie etwas um zu begreifen. Die Beine ragten in die Höhe und der pralle Hintern lag einladend vor ihm. „Schmier die Rosette ein!“ forderte er forsch. Sabine schaute ihn mit halb offenem Mund und verklärtem Blick an, als würde er in einer längst vergessenen Inka Sprache sprechen. „Schmier das Arschloch ein!“ forderte er jetzt lauter. Jetzt erwachte sie aus dem Trance und zog die Finger aus der Möse und ließ diese um die Rosette kreisen.
Es war eigentlich nicht nötig, der Mösensaft rann in Strömen durch die Pobacken Monikas. Ungeduldig stieß er mit der mächtigen Kuppe gegen die Hinteröffnung, obwohl Sabines Hand den Saft noch verteilte. Ein spitzer Schrei entglitt Monika, als er mit einem Ruck den Schließmuskel dehnte. „Langsam!“ wimmerte sie. Sabine war jetzt gänzlich zurück in dieser Welt und riss die Augen weit auf. „Streichel meinen Kitzler, mach schon!“ winselte Monika unter ihr. Sie konnte ihren Arm nicht unter Sabines Becken hindurch schieben. Immer noch starrte Sabine mit großen Augen auf den dicken Schwanz, der sich langsam in die enge Rosette schob. „Na los, wichs deine Freundin“ ermutigte er sie. „Und halt schön die Beine oben“. Sabine schaute zu ihm auf und nickte.
„Aaaah“ kam es von unten als Sabine die freie Hand auf den harten Kitzler auflegte. „Schneller!“ rief die Stimme von unten. Monika verkrallte sich in Sabines Hintern. Stück für Stück schob der mächtige Pfahl sich voran. Der Körper des jungen Mannes glänzte vor Schweiß. „Mach schneller!“ schrie Monika unter ihr „mach schneller!“ Sabine ließ ihre Hand über den Kitzler rasen. „Spreiz die Beine!“ rief er. Die Enge ließ ihn wahnsinnig werden.
Er hangelte nach dem Doppeldildo und hielt das wackelnde Monstrum Sabine hin. „Los, steck ihn ihr rein“. Sabine gehorchte und setzte ein Ende an. Wie von selbst glitt der Kunststoffschwanz in die nasse Möse. Bevor er überhaupt richtig eindringen konnte, fingen beide an zu schreien und rissen Sabine mit ihren Orgasmen mit. Die Nägel der Freundin gruben sich tief in das Fleisch ihres Hinterns. Den Schmerz bemerkte sich nicht, sie hatte nur den Blick auf den fickenden Schwanz. Ein schmatzendes und fingerndes Trio, das jede Bewegung und Regung an den anderen weiter gab. „Boaaaah!“ kam es aus der Kehle des Jungen und er entlud sich in den Darm. Und auch Monika kam so heftig, dass sie mit dem Kopf gegen die Möse von Sabine schlug.
Langsam kam er wieder zu Bewusstsein. Sabine spürte jetzt erst, dass sich Monikas Hände in ihrem Hintern verkrallt hatten. So sehr hatte der Anblick des Schwanzes in dem Hintern sie fasziniert. Langsam zog er seinen erschlaffenden Schwanz aus dem Loch, gefolgt von einem Rinnsal seines Spermas. Prüfend tastete er seinen verschmierten Schaft ab und betrachtete die geweiteten Löcher Monikas. Während sich die Frauen auf dem Tisch enthakelten, fragte er sich warum das mit seiner Frau nicht möglich war. Sein Glied schmerzte von der Tortur.
Sabine war als erste vom Tisch geklettert. Sie half ihrer Freundin sich aufzurichten. Die stöhnte, als sie die Beine streckte und hinterließ auf dem Tisch eine Pfütze seines Ergusses. "Ich kann nicht mehr!" stöhnte Monika. "Das hat sich angefühlt, als hätten mich zehn Kerle durchgenommen! Dein Riesenschwanz in meinem Hintern, du spinnst wohl!" sagte sie vorwurfsvoll in Richtung Mechaniker und tastete ihren Hintern ab. Das geweitete Loch entließ gnadenlos das Sperma. "Du hast gesagt es ist geweitet!" rechtfertigte er sich und schob schmerzverzerrt die Vorhaut über die Eichel. "Und dann noch mit dem Dildo..." sie bufft grinsend Sabine in die Seite "...und du machst auch noch mit. Meine Freundin!" Sabine betrachtete das Rinnsal, dass sich seinen Weg über die mit Laufmaschen übersäten Nylons suchte. "Du läufst aus" lenkte sie vom Thema ab. Monika eilte zum Bad "Wegen euch, ihr Schweine!" Sabine war sich keiner Schuld bewusst "Also ich war nicht in deinem Hintern!" rief sie ihr hinterher.
Die drei reinigten sich schnell unter der Dusche. Für Spielchen hatte keiner mehr Kraft. Als sie angekleidet waren, kramte Sabine in ihrer Tasche nach den Portemonnaies. Er winkte ab, "Ist OK, bist mir nichts schuldig" sagte er matt. "Wirklich?" Sabine konnte es nicht fassen. "Nein nein" er wirkte schlaff. "Dann habe ich ja ein Guthaben?" fragte sofort Monika in ihrer charmanten Art. Er schaute sie ungläubig an. Sabine schaute betreten zu Boden und schämte sich ihrer Freundin. "Wenn du mal jemanden zum reden brauchst" sagte er breit grinsend "kannst du jederzeit herkommen" Entgeistert schauten die Frauen ihn an, meinte er das jetzt wirklich so? Plötzlich lachten sie los.
„Wollt ihr noch einen Kaffee?“ fragte er. „Ich muss los, morgen ist die jährliche Chorfahrt. Ich habe noch nicht gepackt.“ Sabine hatte völlig die Zeit aus den Augen verloren. „Chor was?“ fragte er nach. „Ja, Sabine singt in einem Chor. Und das auch noch mit einigen Kollegen. Sie kann nicht genug von denen bekommen und trifft sich auch noch in der Freizeit mit ihnen“ erklärte Monika.
„Es ist nur eine Kollegin“ rechtfertigte sich Sabine. „Aber dafür eine, die wirklich keiner leiden kann!“ ergänzte Monika „Unsere Personalchefin musst du wissen“. „Ach herrje“ sagte er bedauernd. „Aber da soll ja richtig die Post abgehen, ähnlich wie bei einer Kur!“ Monika grinste breit „Ach was, die sind alle so brav“ sagte sie ironisch. „Höre ich da Missgunst aus euren Stimmen?“ Sabine fühlte sich in der Defensive. „Ich muss jedenfalls los, vielleicht geht demnächst wieder etwas kaputt.“
Zu Hause angekommen, begrüßte sie überschwänglich ihren Mann, der sich auf seine Nachtschicht vorbereitete. War es das schlechte Gewissen oder der aufgepeitschte Adrenalinspiegel der sie so ungewöhnlich hibbelig erscheinen ließ? Die Sonne hatte noch nicht großartig an Kraft verloren, deswegen beschloss sie noch zu duschen bevor sie ans packen ging. Aufgeheizt von dem Nachmittag entschied sie sich für die Gartendusche. Sie hatten diese an einem großen Baum installiert, mit rankenden Blumen und Sträuchern umrahmt. Das nächste Gehöft war weit weg, man konnte ungestört auch ohne Sichtschutz sich in dem Garten bewegen. Obwohl, so richtig stören würde sie es nicht.
Das kalte Wasser prasselte auf ihre Haut. Sie hob den Kopf und hielt das Gesicht in den breit gefächerten Strahl. Langsam verschaffte ihr das kalte Wasser Abkühlung. Sie musste an den gestrigen Tag unter der Dusche in der Werkstatt und an das eben erlebte denken. Ihre Hände glitten über ihren Körper. Sie konnte deutlich spüren, wie sich ein hartes Glied an ihren Hintern presste. Ist es das kühle Nass oder schon wieder die Erregung, die ihre Nippel stehen lassen? Sie wird gegen den Baum gepresst, die harte Rinde schneidet in ihre Haut. Unerbittlich drückt das Glied an ihrer Hinterseite. Sie bewegte das Becken um es zwischen ihre Beine zu dirigieren.
„Sabine“ vernahm sie unterschwellig, „ja“ hauchte sie. Fest an den Baum gedrückt, hob sie leicht ein Bein um den Weg zu ihrem Lustzentrum zu öffnen. Ungeduldig stieß der harte Schwanz zwischen die Beine. Sie drückte den Rücken durch, schob dem Pfahl ihren Hintern entgegen, ihre Brust rieb schmerzhaft an der Baumrinde. Das Wasser brachte keine Abkühlung mehr, die Hitze stieg unaufhaltsam in ihr hoch. „Sabine“ kam es jetzt lauter. Sie fürchtete er würde gleich kommen ohne in ihr zu sein. „Steck ihn rein“ flüsterte sie „steck ihn einfach rein“. Sie fasste zwischen die Beine um die Schwanzspitze an ihre pochenden Lippen zu führen.
„Sabine!“ Sie zuckte zusammen, „das Essen ist fertig!“ Vor Schreck rutschte sie am Baum entlang. Die Rinde ritzte ihre Haut. Der Schmerz holte sie endgültig aus dem Traum zurück. ‚Mein Gott‘ dachte sie ‚hat er etwas bemerkt?‘ Hastig trocknete sie sich ab, schlang sich ein Handtuch um und setzte sich zu ihrem Mann auf die Veranda. „Ganz schön kalt das Wasser, was?“ Sie wusste nicht so recht, was sie von der Frage halten sollte. Hat er doch etwas bemerkt? „Ich meine nur…“ er zwirbelte grinsend mit den Fingern vor seiner Brust. Sie verstand erst nicht, schaut dann an sich herunter. Trotz des dicken Frotteehandtuchs drückten sich ihre Brustknöpfe sichtbar durch den Stoff. Auch wenn sie jetzt schon so viele Jahre zusammen lebten, errötete sie. „Sie wollen dir nur zeigen, dass sie noch da sind“ sagte sie spitz. „Ist ja gut, wir haben das schon hundertmal besprochen“ erwiderte er missmutig und stopfte das Brötchen in sich hinein. „Ja haben wir, Arbeit ist eben nicht alles“ konterte sie. „Und wie bitte schön sollen wir sonst zweimal im Jahr Urlaub und das Auto finanzieren?“ er wurde sichtlich wütend. „Ich muss jetzt gehen, wir sehen uns morgen“. Er schnappte sich seine Sachen und brauste mit dem Wagen los.
Frustriert räumte sie den Tisch ab. Ihr Handy blinkte, sie hatte keine rechte Lust jetzt nach zu schauen. Sie setzte sich mit einem Glas Wein auf die Terrasse, ein warmer Wind ließ die Blätter in den Bäumen rascheln. Sie legte das Handtuch ab und genoss die streichelnde warme Luft auf ihrer Haut. Die Rinde hatte einige kleine Kratzer hinterlassen, die nun brannten.
Hätte er nicht über sie herfallen können und mal fünf Minuten zu spät zur Arbeit kommen können? Um sich abzulenken nahm sie nun doch das Handy. Ihr Brieffreund kündigte an, morgen in ihrer Nähe zu sein und ob sie sich treffen könnten. Sie schrieb zurück:
Wie lange ist es her, dass wir uns gesehen haben und ich bin nicht da.
Er: Wo bist du denn?
Sie: Nicht weit, Chorfahrt. Wir übernachten da
Er: gib mal die Adresse, ich schau mal
Sie: da kennen mich zu viele, das ist blöd
Er: ach was, ich bin dein Cousin
Sie: das glaubt mir keiner
Er: egal, wir verziehen uns
Sie: wo bist du?
Er: im Hotel, habe gerade geduscht und bin etwas essen
Sie: ich auch, unter unserer Gartendusche. Es ist herrlich hier auf der Terrasse
Er: aber nicht nackt, denk an die Nachbarn
Sie: doch und ich habe keine Nachbarn
Er: also ich würde ja schnell vorbei kommen und dir Luft zu fächeln… aber die Entfernung
Sie: faule Ausrede. Ich kann dich ja ein bisschen ärgern was du verpasst
Er: was? Wie denn?
In dem Moment kommt ein Bild, sie im Liegestuhl, die Beine angezogen mit einem Glas Wein auf den Knien und ein fröhliches Lächeln im Gesicht. Man konnte die rosa Möse zwischen den Schenkeln schimmern sehen.
Er: ich sitz im Restaurant, das ist gemein!
Wieder ein Bild, nun sitzt sie vorne über gebeugt, eine Hand an der Brust und schaut schmollend in die Kamera, als frage sie: muss ich es mir wieder selber machen?
Er: so kenne ich dich gar nicht
Sie erschrak, hatte sie sich so sehr verändert? Aber das wollte er doch immer. Aber jetzt konnte er nicht so wie er wollte im Restaurant, sie freute sich ihn provozieren zu können.
Sie: Fass mal in deinen Schritt, ist er hart?
Er: Sabine! Er ist hart, da brauche ich nicht anzufassen
Sie: Fass trotzdem an
Er: er ist steinhart, ich komme hier nicht mehr weg
Sie kicherte innerlich. Sie stellte sich vor, wie der Kellner zum dritten Mal an seinen Tisch trat und nach einem Wunsch fragte und er nur nicht gehen konnte, weil er einen Ständer hatte. Sie lehnte sich im Liegestuhl zurück, stellte je ein Bein rechts und links neben die Liege, sodass ihre Möse entblößt war. Sie ließ etwas Rotwein über den Bauch laufen und verschickte so ein Bild mit der Unterschrift: ich habe gekleckert und komme nicht ran um es weg zu lecken…
Er: du kleines Miststück! Morgen zahle ich es dir heim!
Sie: und was willst du machen? Hast du auch schön die Hand im Schritt?
Er: der Kellner hat mir gerade über die Schulter geschaut und fand dein Bild auch schön
Sie: Was?! Zeigst du meine Bilder rum?
Er: er stand hinter mir, habs nicht gemerkt. Ausgesprochen hübsch hat er gesagt
Sie: du spinnst
Er: Soll ich ihn morgen mitbringen? So zwei Kerle nur für dich…
Sie: Bist du irre?
Er: der ist auch jünger und ich bin doch bei dir
Sie hatte noch nie darüber nachgedacht wie es mit zwei Männern wäre. Vier raue kräftige Hände die einen erkunden, zwei gierige Zungen auf ihren Körper. Bartstoppeln kratzen über die Brüste, Bauch, Schenkel und Rücken und das gleich zweimal. Zwanzig Finger erkunden ruppig ihre Löcher, sie präsentieren wichsend ihre harten Glieder, wer hat den größeren, wer spritzt mehr. Sie tauchen in sie ein, sie nehmen sie, nacheinander, gleichzeitig, vorn und hinten. Und immer ist einer dabei, dessen Geruch ihr vertraut ist, der sie in den Arm nimmt, beschützt und dirigiert.
Unwillkürlich simulierte sie die Männerhände in ihrem Schritt. Nicht streicheln, grapschen! Das Telefon klingelte, sie kam wieder zu sich und schaute sich ängstlich um. ‚Was mach ich nur‘ dachte sie bei sich.
„Ich habs aus dem Restaurant geschafft. Du bist eine kleine Sau!“
„Oh, doch schon?“ sagte sie kurz, immer noch nicht recht bei Sinnen.
„Was ist, hast du an dir rumgespielt?“
Sie räuspert sich nur.
„Das kann doch nicht wahr sein. Ich sitz mit nem Steifen im Restaurant und du wichst fröhlich auf der Veranda. Hast wohl gehofft jemand sieht dir zu?“
„Ich mag das halt. Hast du gefragt?“
„Was?“
„Den Kellner“
„Du meinst das jetzt nicht ernst? Soll ich noch mal runter gehen?“
„Nein nein nein“ Sie wurde panisch. „Ich habe mir das nur mal vorgestellt“
„Und? War es schön?“ säuselte er.
„Doch ja, zwei Männer verwöhnen mich. Das stell ich mir sehr schön vor. Aber real, ich weiß nicht.“ Ihr war es peinlich darüber zu reden.
„Während der eine sich erholt kann der andere dich zum nächsten Orgasmus treiben. Stelle dir vor, du fliegst von einem zum anderen!“
„Das tut doch irgendwann weh!“ warf sie ein.
„Man kann ja auch streicheln, lecken, fingern… ständig und überall“
Sie schlug die Beine übereinander und presste die Schenkel zusammen.
Da war sie wieder, die Hitze. „Oh ja, das klingt gut, nur bedient zu werden, ständig und überall.“
„Der Anblick reicht, wie du dich von einem Orgasmus zum anderen windest um unsere Schwänze hart werden zu lassen“ er stöhnte. „Ich sehe wie du ausläufst“
„Ich möchte zwischen euch liegen, eure Härte spüren“
Jetzt den Dildo aus der Werkstatt haben, sie ärgerte sich Monikas Angebot einen zu bestellen abgelehnt zu haben. Sie griff um ihr Becken herum und versuchte die zusammen gepresste Möse zu erreichen. Die Lippen waren geschwollen und feucht.
Er hechelte in den Hörer. „Ich presse meinen Schwanz gegen deinen warmen Bauch“
„Ich spüre seinen harten Penis zwischen meinen Pobacken“ Ihre Finger glitten über den Anus. „Sein Hoden klatscht gegen meine Muschi!“
„Ich komme gleich!“ Seine Stimme hallte plötzlich.
„Was machst du?“
„Ich bin ins Bad gegangen, will den Teppich hier nicht voll spritzen.“
„Spritzt du alles in mich hinein?“ Ihr Atem ging schneller. „Hat die Dusche eine Schiebetür?“
„Ja“ vor Geilheit dachte er sich nichts bei der Frage.
„Klemm deinen Steifen in die Tür“ sie hechelte nur noch, „ich öffne meine Beine ganz weit, ich bin jetzt die Dusche!“
Er schob die Tür zusammen, der Dichtgummi umschloss seinen Schwanz. Langsam bewegte er sein Becken vor und zurück. Mit einer Hand drückte er die Schiebetür zusammen um den Druck zu erhöhen. „Ich ficke deine enge Möse!“ stöhnt er.
Sie zog die Knie auf ihren Brustkorb und rammte sich die Finger in sich hinein. „Stoß zu! Nimm mich, spritz alles in mich hinein!“ Wild hechelnd schaute sie ihrer Hand zu, wie sie in ihre Möse eintauchte. Das Klappern der Tür deutete darauf hin, dass er wie wild auf sie einstieß.
„Ich komme! Ich spritze dich voll!“ Bei jedem Stoß schoss eine Fontäne gegen die Fliesen.
„Ich auch, ich auch! Ich laufe über!“ winselte sie. Wie wild bearbeitete ihre Hand die Möse. Sie schüttelte sich und war nur noch ein zuckendes Bündel. „Ich seh Sterne“ flüsterte sie. Am anderen Ende hörte sie ein wummern.
Er atmete immer noch schwer. „Mein Nachbar klopft gerade an die Wand, war wohl zu laut“ er lachte. „Ich freu mich schon auf morgen.“
„Ich weiß nicht, was denken die anderen?“
„Bei so einem Ausflug fließt viel *******, dass wird keiner merken“
„Ich weiß nicht so recht“ ihr war das unangenehm, lieber hätte sie sich mit ihm unter anderen Umständen getroffen.
„Das wird schon klappen“ beruhigte er sie.
„Ich muss jetzt Schluss machen, habe noch nicht gepackt“
„OK, schick mir die Adresse. Ich schau mal wo das ist.“
„Mach ich, tschüss!“
5年前