Das Fenster Teil 6
Inzwischen wurde es Winter. Oft stand Anna ganz durchgefrohren vom Fahrradfahren vor der Hintertür und ich konnte die beissende Kälte in all ihrer Kraft an meinen entblössten Eiern spühren wenn sie neben mir vorbei ins Zimmer huschte. Normalerweise verschwand sie dann direkt unter der warmen Bettdecke und bevörderte von Zeit zu Zeit ein Kleidungsstück unnter ihr hervor, welches sie dann zu Boden gleiten liess.
An diesem Tag war jedoch etwas anders. Als ich ihr nackt und hart wie immer die Türe öffnete, blieb sie ungewöhnlich lange vor mir stehen. Ihre forschenden Augen glitten an meinem Körper hoch und runter, wie ich mir das inzwischen gewohnt war. Sie atmete schwer und über ihren Schultern und ihrem, mit einer Wollmütze bedeckten Kopf begann es zu dampfen. Nachdem sie meinen Körper ausgiebig gemustert hatte und ich vor lauter Kälte schon begann leit zu zittern, schaute sie mir lange in die Augen. Endlich, als ich sie schon bitten wollte endlich rein zu kommen, rührte sie sich. Mite einem festen Griff umfasste sie meinen Schwanz und schritt an mir vorbei in richtung Zimmer. Mich führte sie dabei wie einen Hund an der Leine. Im Zimmer angekommen deutete sie mir an mich aufs Bett zu setzen. Ich war verwirrt. Normalerweise, liess sie es nicht zu, dass ich auf dem Bett war, wenn sie mich besuchte. Zögerlich setzte ich mich auf die Bettkante. Anna ging währenddessen zum Lichtschalter und löschte das Licht. Gleichzeitig befahl sie mir meine Nachttischlampe einzuschalten und wies mich an zu wichsen, was ich natürlich auch tat.
Ihre intelligenten Augen fixierten mein Gesicht als sie plötzlich begann sich auszuziehen. Zuerst die Jacke, die sie wie immer über meinen Stuhl warf, danach den Pulli, das Top, die Hosen. Bald schon stand sie nur in ihrer Unterwäsche, leicht zitternd in der Mitte meines Zimmers. Der Schein meiner Nachttischlampe warf weite Schatten in den Raum und ich konnte das erste Mal seit langem so etwas wie Nervosität aus ihrem Gesicht lesen. Sie kam näher, bis sich unsere Beine fast berührten, bevor sie ihren BH vorne öffnete und zu boden gleiten liess. Wie hypnotisiert sass ich vor ihr, ihre Brüste fest fixiert. Meine Hand schnellte auf und ab, wie eine Maschine, ich hatte die Kontrolle über meinen Körper schon längst verloren. Alles was ich wollte war sie berühren, sie spühren. Etwas in mir begann aufzubegehren. Bis jetzt waren die Rollen immer klar verteilt gewesen. Sie sass auf ihrem Tron, ich tat wie mir geheissen. Diese Rollen gefielen uns beiden und ich fühlte mich wohl in ihren Händen. Doch jetzt stand dieses kleine, niedliche Mädchen vor mir, zitternd und unsicher zeigte sie mir ihre kleinen Tittchen, kaum mehr als eine Hand voll. Ihre kleinen Nippel standen kerzengerade ab, die Warzenhöfe schimmerten im Licht nahezu hellrosa und Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. So stand sie also vor mir, bewegungslos, und ich musste den Drang niederkämpfen einfach aufzustehen und sie aufs Bett zu werfen. Ich war wie ein Tier, das zum ersten Mal begriff, dass es eigentlich viel stärker war als sein Besitzer. Wie ein Besesssener fing ich immer schneller und härter an zu wichsen, wärend ich bemerkte wie meine linke Hand nach ihrem Slip griff.
"Stop" flüsterte sie, leise aber eindringlich. Kein Zittern lag in ihrer Stimme, aus dem hilflosen, kleinen Mädchen wurde augenblicklich wieder meine selbstbewusste und strenge Anna. Ich stoppte unwilkürlich all meine Bewegungen, genau so, wie ich es über die letzten Monate gelernt hatte. Sanft umfasste sie meine rechte Hand, die immer noch meinen Schwanz festhielt, und führte ihn an ihre Hüfte, so dass ich jetzt mit beiden Händen die seitlichen Bänder ihres Höschens fest hielt. So hielt ich sie eine Weile umklammert, ich konnte ihre weiche, warme Haut an meinen Fingern spüren, konnte ihre Muschi riechen, hörte wie ihr Atem ging. Erwartungsvoll blickte ich, an ihren spitzen Nippeln vorbei nach oben, in ihr Gesicht. Sie nickte fast unmerklich. Langsam streifte ich den Slip über ihre Arschbacken und liess ihn an ihren seideweissen Oberschenkel nach unten gleiten. Zum zweiten Mal durfte ich den glatt rasierten Schamhügel und die neckisch hervortretenden Schamlippen betrachten die sich mir jetzt langsam näherten. Sanft drückte sie mir ihre Muschi ins Gesicht welche ich sofort gierig begann zu lecken. Ich spührte, wie ihr Saft begann, an meiner Zunge entlang in meinen Rachen und meine Wangen runter zu laufen, wärend sie mich langsam aufs Bett drückte. Bald schon lag ich auf dem Rücken wärend sie auf meinem Gesicht sass. Meine Zunge glitt tief in sie wärend ihre Schenkel meine Ohren bedeckten, so dass meine Welt nur noch aus Möse bestand. Langsam begann sie sich vor und zurück zu bewegen und begann, mal langsam, mal etwas schneller mein Gesicht zu ficken. Nach einer weile begann sie sich zu drehen, sorgasam darauf bedacht, immer Kontakt mit meinem Gesicht zu halten, sass sie nun rittlings auf mir. Ihre Arschbacken bedeckten dabei meine Augen und ich konnte hören wie sie leise zu stönen begann. Plötzlich beugte sie sich vor und umfasste meinen Schwanz. Dabei gaben ihre Arschbacken meinen Blick frei, der sich nun direkt an ihr kleines, rosanes Arschloch heftete. Immer noch gierig leckend spührte ich, wie sie meinen Schwanz zu ihrem Mund führte. Langsam begann sie meine Eichel mit ihrer Zunge zu erkunden. Sie liess die Zunge kreiseln, steckte sie ab und zu in mein Loch und spielte mit dem Penisbänchen. Ich begann wärenddessen vorsichtig mit meinem Daumen an ihrem Arschloch zu spielen. Als ich das erste Mal mit dem Daumen über das rosane, runzlige Fleich ihres Schliessmuskels strich, zuckte sie leicht zusammen, liess es aber geschehen. Nach kurzer Zeit begann sie an meiner Erektion zu saugen und ich drang vorsichtig in ihr Arsch, immer darauf bedacht sie weiter zu lecken. Ich spührte wie sie damit begann sich meinem Daumen entgegen zu bewegen wärend sie immer lauter zu stöhnen begann und meinen Schwanz immer tiefer in ihren feuchten Mund rutschen liess. Ich spührte, dass ich einem Orgasmus nahe war und flüsterte gepresst, "Ich komme bald."
Sofort stoppte sie und liess meinen Harten vorsichtig, um ihn nicht noch mehr zu reizen aus ihrem Mund gleiten. Schnell stieg sie von mir runter und wir blieben eine Weile lang neben einander liegen, beide mit unseren eigenen Gefühlen beschäftigt. Nach einer Weile setzte sie sich etwas auf, spreitzte ihre Beine und öffnete mit ihrer Hand ihre feuchten Schamlippen, mit der anderen deutete sie mir an zu ihr zu kommen. Ohne Kommentar packte sie meinen Schwanz und führte ihn direkt zu ihrer Muschi. Nachdem sie ein paar Mal an ihren Schamlippen hoch und runter fuhr setzte sie ihn vor ihr Loch und rutschte etwas näher, so dass meine Eichel begann gegen ihren Eingang zu drücken. Vorsichtig began ich etwas Druck aufzubauen, und spührte, wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihre Grotte eindrang. Anna begann lauter zu stöhnen, fasste aber gleichzeitig meine Arschbacken und begann nun ihrerseits mir entgegen zu halten. Mit einem kleinen Ruck verschwand meine Eichel in ihrer Möse und ich konnte spühren wie sie sich um meinen Schaft schloss. Langsam begann ich mit leichten Stössen immer etwas tiefer in sie einzudringen, sorgsam darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. Nach kurzer Zeit begann sie meine Stösse zu erwiedern und ich traute mich etwas schneller zu werden. Anna umklammerte mich nun und stöhnte bei jedem Stoss laut auf. Meine Eier begannen gegen ihr Arsch zu klatschen als ich langsam die Kontrolle verlor. Wie aus dem nichts begann meen Schwanz zu bocken und entlud sich ruckartig. Ich war so überrascht, dass ich die ersten beiden Ladungen in sie hinein pumpte bevor sie ihn heraus zog und ich ihr den Rest über ihren flachen Bauch und die kleinen Titten spritzte. Sie wichste mich dabei weiter und kicherte etwas blöde vor sich hin.
Natürlich habe ich sie nicht zum Orgasmus gebracht, es war mein und ihr erstes Mal und wer kann schon ehrlich von sich behaupten, dass das erste Mal gleich der volle Erfolg war? Ihr schien es jedenfalls trotzdem gefallen zu haben. Das erste Mal überhaupt küsste sie mich auf den Mund, bevor sie sich aufrichtete und im reflektierenden Zimmerfenster betrachtete. Verspielt strich sie sich über den Spermabedeckten Bauch bevor sie etwas davon von ihrem Finger leckte. Atemlos sass ich auf meinem Bett, wärend sie sich langsam zur Tür begab um sich im anliegenden Bad abzuduschen. Als ich ihrem wippenden Arsch hinterherblickte, glaubte ich einen dünnen Spermafaden ihren Innenschenkel herunterrinnen zu sehen.
Nach ihrer Dusche kroch sie, immer noch Nackt zu mir unter die Decke. Eng umschlungen drückte sie ihren warmen Arsch an meinen schlaffen Penis und kurz darauf schliefen wir beide ein.
Danke allen, die mir geschrieben haben und mich gedrängt haben einen neuen Teil zu schreiben. Ich hoffe, dass ich die Geschichte bald fortsetzen kann. Ich hoffe, dass ich unser erstes Mal bildhaft genung sc***dern konnte. Damahls ging alles ziemlich schnell und ihr müsst mir verzeihen, wenn ich micht nicht an ganz alles genau erinnern kann. Ich versuche aber immer, so genau wie möglich zu sein. Und entschuldigt die Rechtschreibefehler, ich schreibe immer alles in einem Zug und lese mir das ganze erst nach der Veröffentlichung noch einmal durch.
Seit gespannt auf unsere zukünftigen Abenteuer und vergesst nicht zu kommentieren...
An diesem Tag war jedoch etwas anders. Als ich ihr nackt und hart wie immer die Türe öffnete, blieb sie ungewöhnlich lange vor mir stehen. Ihre forschenden Augen glitten an meinem Körper hoch und runter, wie ich mir das inzwischen gewohnt war. Sie atmete schwer und über ihren Schultern und ihrem, mit einer Wollmütze bedeckten Kopf begann es zu dampfen. Nachdem sie meinen Körper ausgiebig gemustert hatte und ich vor lauter Kälte schon begann leit zu zittern, schaute sie mir lange in die Augen. Endlich, als ich sie schon bitten wollte endlich rein zu kommen, rührte sie sich. Mite einem festen Griff umfasste sie meinen Schwanz und schritt an mir vorbei in richtung Zimmer. Mich führte sie dabei wie einen Hund an der Leine. Im Zimmer angekommen deutete sie mir an mich aufs Bett zu setzen. Ich war verwirrt. Normalerweise, liess sie es nicht zu, dass ich auf dem Bett war, wenn sie mich besuchte. Zögerlich setzte ich mich auf die Bettkante. Anna ging währenddessen zum Lichtschalter und löschte das Licht. Gleichzeitig befahl sie mir meine Nachttischlampe einzuschalten und wies mich an zu wichsen, was ich natürlich auch tat.
Ihre intelligenten Augen fixierten mein Gesicht als sie plötzlich begann sich auszuziehen. Zuerst die Jacke, die sie wie immer über meinen Stuhl warf, danach den Pulli, das Top, die Hosen. Bald schon stand sie nur in ihrer Unterwäsche, leicht zitternd in der Mitte meines Zimmers. Der Schein meiner Nachttischlampe warf weite Schatten in den Raum und ich konnte das erste Mal seit langem so etwas wie Nervosität aus ihrem Gesicht lesen. Sie kam näher, bis sich unsere Beine fast berührten, bevor sie ihren BH vorne öffnete und zu boden gleiten liess. Wie hypnotisiert sass ich vor ihr, ihre Brüste fest fixiert. Meine Hand schnellte auf und ab, wie eine Maschine, ich hatte die Kontrolle über meinen Körper schon längst verloren. Alles was ich wollte war sie berühren, sie spühren. Etwas in mir begann aufzubegehren. Bis jetzt waren die Rollen immer klar verteilt gewesen. Sie sass auf ihrem Tron, ich tat wie mir geheissen. Diese Rollen gefielen uns beiden und ich fühlte mich wohl in ihren Händen. Doch jetzt stand dieses kleine, niedliche Mädchen vor mir, zitternd und unsicher zeigte sie mir ihre kleinen Tittchen, kaum mehr als eine Hand voll. Ihre kleinen Nippel standen kerzengerade ab, die Warzenhöfe schimmerten im Licht nahezu hellrosa und Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. So stand sie also vor mir, bewegungslos, und ich musste den Drang niederkämpfen einfach aufzustehen und sie aufs Bett zu werfen. Ich war wie ein Tier, das zum ersten Mal begriff, dass es eigentlich viel stärker war als sein Besitzer. Wie ein Besesssener fing ich immer schneller und härter an zu wichsen, wärend ich bemerkte wie meine linke Hand nach ihrem Slip griff.
"Stop" flüsterte sie, leise aber eindringlich. Kein Zittern lag in ihrer Stimme, aus dem hilflosen, kleinen Mädchen wurde augenblicklich wieder meine selbstbewusste und strenge Anna. Ich stoppte unwilkürlich all meine Bewegungen, genau so, wie ich es über die letzten Monate gelernt hatte. Sanft umfasste sie meine rechte Hand, die immer noch meinen Schwanz festhielt, und führte ihn an ihre Hüfte, so dass ich jetzt mit beiden Händen die seitlichen Bänder ihres Höschens fest hielt. So hielt ich sie eine Weile umklammert, ich konnte ihre weiche, warme Haut an meinen Fingern spüren, konnte ihre Muschi riechen, hörte wie ihr Atem ging. Erwartungsvoll blickte ich, an ihren spitzen Nippeln vorbei nach oben, in ihr Gesicht. Sie nickte fast unmerklich. Langsam streifte ich den Slip über ihre Arschbacken und liess ihn an ihren seideweissen Oberschenkel nach unten gleiten. Zum zweiten Mal durfte ich den glatt rasierten Schamhügel und die neckisch hervortretenden Schamlippen betrachten die sich mir jetzt langsam näherten. Sanft drückte sie mir ihre Muschi ins Gesicht welche ich sofort gierig begann zu lecken. Ich spührte, wie ihr Saft begann, an meiner Zunge entlang in meinen Rachen und meine Wangen runter zu laufen, wärend sie mich langsam aufs Bett drückte. Bald schon lag ich auf dem Rücken wärend sie auf meinem Gesicht sass. Meine Zunge glitt tief in sie wärend ihre Schenkel meine Ohren bedeckten, so dass meine Welt nur noch aus Möse bestand. Langsam begann sie sich vor und zurück zu bewegen und begann, mal langsam, mal etwas schneller mein Gesicht zu ficken. Nach einer weile begann sie sich zu drehen, sorgasam darauf bedacht, immer Kontakt mit meinem Gesicht zu halten, sass sie nun rittlings auf mir. Ihre Arschbacken bedeckten dabei meine Augen und ich konnte hören wie sie leise zu stönen begann. Plötzlich beugte sie sich vor und umfasste meinen Schwanz. Dabei gaben ihre Arschbacken meinen Blick frei, der sich nun direkt an ihr kleines, rosanes Arschloch heftete. Immer noch gierig leckend spührte ich, wie sie meinen Schwanz zu ihrem Mund führte. Langsam begann sie meine Eichel mit ihrer Zunge zu erkunden. Sie liess die Zunge kreiseln, steckte sie ab und zu in mein Loch und spielte mit dem Penisbänchen. Ich begann wärenddessen vorsichtig mit meinem Daumen an ihrem Arschloch zu spielen. Als ich das erste Mal mit dem Daumen über das rosane, runzlige Fleich ihres Schliessmuskels strich, zuckte sie leicht zusammen, liess es aber geschehen. Nach kurzer Zeit begann sie an meiner Erektion zu saugen und ich drang vorsichtig in ihr Arsch, immer darauf bedacht sie weiter zu lecken. Ich spührte wie sie damit begann sich meinem Daumen entgegen zu bewegen wärend sie immer lauter zu stöhnen begann und meinen Schwanz immer tiefer in ihren feuchten Mund rutschen liess. Ich spührte, dass ich einem Orgasmus nahe war und flüsterte gepresst, "Ich komme bald."
Sofort stoppte sie und liess meinen Harten vorsichtig, um ihn nicht noch mehr zu reizen aus ihrem Mund gleiten. Schnell stieg sie von mir runter und wir blieben eine Weile lang neben einander liegen, beide mit unseren eigenen Gefühlen beschäftigt. Nach einer Weile setzte sie sich etwas auf, spreitzte ihre Beine und öffnete mit ihrer Hand ihre feuchten Schamlippen, mit der anderen deutete sie mir an zu ihr zu kommen. Ohne Kommentar packte sie meinen Schwanz und führte ihn direkt zu ihrer Muschi. Nachdem sie ein paar Mal an ihren Schamlippen hoch und runter fuhr setzte sie ihn vor ihr Loch und rutschte etwas näher, so dass meine Eichel begann gegen ihren Eingang zu drücken. Vorsichtig began ich etwas Druck aufzubauen, und spührte, wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihre Grotte eindrang. Anna begann lauter zu stöhnen, fasste aber gleichzeitig meine Arschbacken und begann nun ihrerseits mir entgegen zu halten. Mit einem kleinen Ruck verschwand meine Eichel in ihrer Möse und ich konnte spühren wie sie sich um meinen Schaft schloss. Langsam begann ich mit leichten Stössen immer etwas tiefer in sie einzudringen, sorgsam darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. Nach kurzer Zeit begann sie meine Stösse zu erwiedern und ich traute mich etwas schneller zu werden. Anna umklammerte mich nun und stöhnte bei jedem Stoss laut auf. Meine Eier begannen gegen ihr Arsch zu klatschen als ich langsam die Kontrolle verlor. Wie aus dem nichts begann meen Schwanz zu bocken und entlud sich ruckartig. Ich war so überrascht, dass ich die ersten beiden Ladungen in sie hinein pumpte bevor sie ihn heraus zog und ich ihr den Rest über ihren flachen Bauch und die kleinen Titten spritzte. Sie wichste mich dabei weiter und kicherte etwas blöde vor sich hin.
Natürlich habe ich sie nicht zum Orgasmus gebracht, es war mein und ihr erstes Mal und wer kann schon ehrlich von sich behaupten, dass das erste Mal gleich der volle Erfolg war? Ihr schien es jedenfalls trotzdem gefallen zu haben. Das erste Mal überhaupt küsste sie mich auf den Mund, bevor sie sich aufrichtete und im reflektierenden Zimmerfenster betrachtete. Verspielt strich sie sich über den Spermabedeckten Bauch bevor sie etwas davon von ihrem Finger leckte. Atemlos sass ich auf meinem Bett, wärend sie sich langsam zur Tür begab um sich im anliegenden Bad abzuduschen. Als ich ihrem wippenden Arsch hinterherblickte, glaubte ich einen dünnen Spermafaden ihren Innenschenkel herunterrinnen zu sehen.
Nach ihrer Dusche kroch sie, immer noch Nackt zu mir unter die Decke. Eng umschlungen drückte sie ihren warmen Arsch an meinen schlaffen Penis und kurz darauf schliefen wir beide ein.
Danke allen, die mir geschrieben haben und mich gedrängt haben einen neuen Teil zu schreiben. Ich hoffe, dass ich die Geschichte bald fortsetzen kann. Ich hoffe, dass ich unser erstes Mal bildhaft genung sc***dern konnte. Damahls ging alles ziemlich schnell und ihr müsst mir verzeihen, wenn ich micht nicht an ganz alles genau erinnern kann. Ich versuche aber immer, so genau wie möglich zu sein. Und entschuldigt die Rechtschreibefehler, ich schreibe immer alles in einem Zug und lese mir das ganze erst nach der Veröffentlichung noch einmal durch.
Seit gespannt auf unsere zukünftigen Abenteuer und vergesst nicht zu kommentieren...
5年前