Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 14
"Als Kind konnte er die Pause kaum erwarten, nun muss man ihn jedes mal hinausschieben"...
Wahrhaftig, als die helle Sonne mich umfing und ich das frische Gras unter meinen nackten Füßen spürte, erinnerte ich mich, dass sie mich letztes Jahr auch hinausgeschoben hatte. Am liebsten hätte ich ihr geantwortet "Eben weil ich kein Kind mehr bin!"; beließ es aber und dachte 'Warum versteht sie nicht, wie peinlich mir das ist, so nackend... ähhh... jetzt hier in den Hof zu müssen?'
Bitter ergänzte ich: 'Letztes Jahr war ich wenigstens "nur" nackt. - Jetzt aber...'
Nichtsdestotrotz war die frische Luft und die warme Sonne im ersten Moment überwältigend. Und nach dem langen Stillstehen auf meinem dunkelgrauen Fleck im Zimmer hinter uns, war das Gehen im Gras richtig gut. Jedoch als hinter mir die Schwester "So schöne Wäsche sieht man ja heute nicht mehr" sagte und nachfragte, wo meine Mutter die denn herhabe, schoss mir wieder die Schamesröte ins Gesicht.
Zum Glück fing meine Mutter vom Miedergeschäft meiner Großeltern zu erzählen...
Glaub das hieß "Alles für die korrekt gekleidete Dame". Unter normalen Umständen hätte ich sicher sehr interessiert zugehört, jetzt aber suchte ich schamerfüllt den ganzen Innenhof ab, ob nicht irgendwo Mütter mit Weißkitteln stehen, hinter denen sich andere nackte Jungs verschämt herumdrücken.
Nicht auszudenken...
Puh, Niemand zu sehen.
Ein wenig erleichtert, drangen Gesprächsfetzen über das Geschäft und die Wäsche in mein Ohr, - kurz flackerte wieder die Frage, was die Schwester wohl "drunter" trägt?, auf - aber ich begann systematisch entlang der Fensterfronten ringsum den Hof abzuschauen, ob in einem der Untersuchungszimmer die Rollos aufgingen oder gar eine Tür geöffnet wurde.
Entwarnung! Alles dicht.
Und während meine Mutter gerade erzählte, dass sie bis vor kurzem auch "nur Wäsche aus dem Geschäft" tragen durfte... fand ich das zwar interessant, aber mein Flehen galt den Fenstern: Bitte, bitte, lass das auch die nächste halbe Stunde so bleiben. Bitte, liebe Mütter und eventuell anwesende "autorisierte Personen", bitte liebe Schwestern, stellt in der nächsten halben Stunde jede auch noch so kleinliche oder peinliche Frage, macht die Untersuchungen besonders gründlich...
Ich weiß, das ist egoistisch und eigentlich sollte ich Mitleid mit all den Jungs hinter diesen Glasfronten haben, aber ich flehte, dass diese geschlossen blieben.
Überhaupt: Wieso hatte ich Esel mich noch zu Beginn meiner heutigen Untersuchung auf die Pause gefreut?
Hätte doch wissen müssen, was die "Pause" für mich bedeutet. Ja, heute würde ich sogar wer-weiß-was dafür geben, wenigstens nur nackt hier zu stehen.
Mein Gott!, jetzt wünsche ich mir schon, nackend neben meiner Mutter hier im Hof zu stehen!
Kurz sah ich zu meiner Mutter, die gerade erzählte, wie sie jeden Morgen von meinen Großeltern "strengstens kontrolliert" wurde, ob sie auch "wie eine Dame korrekt gekleidet" sei. Das war mir neu. Es erinnerte ein wenig daran, wie meine Mutter mich und meinen Penis jeden Morgen kontrollierte.
Leider unterbrach der Doktor dieses überaus interessante Thema, als er sagte, dass er jetzt mal das "größere Orchidometer und die spezielle Hodenwaage für Ihren Sohn" holen wolle. Dann verschwand er wieder in "unser" - oder besser "mein" - Untersuchungszimmer. Von drinnen hörten wir noch, dass er auch noch ein "kräftigeres Thermometer für Frau LLL" mitbringen werde, dann war er weg.
Als ob meine Mutter meine Gedanken lesen könnte, fragte sie die Schwester, "Warum ein kräftigeres Thermometer?" Die Schwester winkte jedoch ab, meinte "nachher" und wechselte das Thema. "Ist das nicht ein herrlicher Tag?" Dabei bot sie mir eine Zigarette an.
Trotzdem es mir peinlich war, jetzt von ihr etwas zu nehmen und auch noch von ihr Feuer zu erhalten, - wieder überlegte ich, was sie wohl "drunter" trägt - war die Zigarette eine gute Abwechslung.
Zumal es mir wenigstens ein wenig das Gefühl gab, erwachsen zu sein.
Was für komische Gedanken einem so kommen, dachte ich betreten, trat etwas abseits und ließ die beiden übers weiter über's Wetter und den "tollen" Hof schwatzen und lachen.
Selbst wenn das Wetter, das Gras, der Hof noch tausendmal "toller" wäre, ich wollte wieder rein! Lieber stehe ich noch drei Stunden da drinnen still auf meinem Fleck! Oder wenn ich wenigstens die Sachen ausziehen könnte... Ob ich mal frage?
Aber die Antwort wissend, sah ich an mir herunter. Sah das Schwarz des Büstenhalters (die Körbchen standen ungefüllt etwas ab) und darunter die weiße Miederhose mit dem kleinen - süßen, wie ich zugeben musste - Schleifchen am Bündchen und der Nässe...
Es war zum Heulen. (Warum musste ich Idiot auch vorgestern an den Schrank meiner Mutter gehen???!!!)
Andererseits - ich verstand selber nicht warum - war es auch ein irgendwie erhebendes Gefühl, von diesem Büstenhalter so eng umschlossen zu sein. Am liebsten hätte ich mit meinen Händen dieses feste Material, die zarten Muster und die Nähte an mir erkundet und besonders mit den Fingerspitzen gefühlt, wie meine Taille durch das feste Bündchen dieses "Miederbüstenhalters" geformt wird... Und dann diese Miederhose...
Ich kann es nicht erklären..., aber es war ein erhebendes Gefühl. Eine noch nie gefühlte Wohligkeit durchströmte mich.
Trotz des Umstands, hier und jetzt im hellen Sonnenlicht mit diesem "Miederbüstenhalter" (ein wunderschönes Wort!) und dieser Miederhose in diesem Hof neben meiner Mutter und der Schwester zu stehen und trotz der Gefahr, dass jede Minute irgendwo eine Mutter mit ihrem Gefolge aus einem der Untersuchungszimmer treten könnte, fühlte ich mich irgendwie auch erhaben, frei und glücklich.
Irgendwie war es mehr, als nur ein kurzes - und noch dazu heimliches - Erkunden der Wäsche meiner Mutter. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nun keine Angst vor der Entdeckung hatte. Jetzt "durfte" ich diese schönen Sachen ja ganz "offiziell" tragen. Erst da begriff ich, was meine Mutter mit der Betonung "Deine Sachen" meinte. Dieser Miederbüstenhalter und diese Miederhose gehörten ab jetzt mir!
Das war ein völlig neues - ja geradezu erhebendes - Gefühl.
Das spürte ich in jeder Faser meines Körpers.
Und auch mein Penis "fühlte" dies. Deutlich sah - und fühlte - ich, wie er unter dem festen Stoff der Miederhose fester wurde und sich streckte. Auch gab er aus seiner Spitze erneut etwas Nässe in das ohnehin schon nasse Weiß.
Und erst in dem Moment wurde mir auch der Geruch klar. Irgendwie nahm ich ihn jetzt sogar intensiver wahr als vorhin im Zimmer nach dem Öffnen der Tüten.
Warum verpackt eigentlich meine Mutter die Sachen, in denen ich mich entsamt hatte? Machen das andere Mütter auch? Ist das gar von der Klinik so vorgeschrieben?
Wieder auf die Glasfronten schauend, stellte ich mir vor, wie in dem einen oder anderen Untersuchungszimmer jetzt auch gerade Tüten geöffnet werden.
Wie ist eigentlich der Geruch, wenn sich der davor stehende Junge mehrfach und wiederholt darin entsamt hat?
In Gedanken stellte ich mir schon lebhaft vor, wie ich mich ab heute Nachmittag mehrfach in diese Miederhose und diesen Miederbüstenhalter entsamen werde. Rrrrr....
Ach!
Oh Schreck!
Ab jetzt muss ich ja erst meine Mutter fragen... Oh je.
Und, wenn sie es erlaubt, dann muss ich das ja unter ihrer "Aufsicht und Kontrolle", also vor ihren Augen, tun. Oh, mein Gott!!!
Mir schon verstellend, wie sie bei uns am Wohnzimmertisch sitzt und ich nackt, oder nur mit einem dieser beiden Sachen bekleidet, vor sie trete und vor ihren Augen meine Vorhaut so lange vor und zurück schiebe bis meine Entsamung in einem der beiden Stücke erfolgt... spüre und sehe ich, wie sich mein Penis in voller Größe unter dem Weiß der engen Miederhose abzeichnet und den ohnehin schon nassen Fleck weiter vergrößert.
Aber in diesem Bild gefangen, malte ich mir weiter aus, wie meine Mutter mich genauso, wie die Mutter bei meiner Rasur ihren Sohn, auffordert, auch den letzten Tropfen meiner Entsamung aus meinem Penis in die Miederhose oder das Schwarz des Büstenhalters zu geben und sie dann, nachdem ich mich so vor ihren Augen vollständig entsamt habe, das jeweilige Teil ins Licht hält und das Ergebnis begutachtet (und wahrscheinlich auch notiert).
In meiner Vorstellung, sah und wünschte ich, dass sie mit dem Ergebnis noch nicht ganz zufrieden wäre, und sie mich zu einer weiteren Entsamung auffordert. Erst, wenn auch diese zu ihrer Zufriedenheit vollständig erfolgt sei, würde sie das, nun von meinen zwei Entsamungen nasse Teil in eine Tüte stecken... bis ich wieder für eine weitere Entsamung anfragen würde...
Wie streng mag dann erst der Geruch sein, wenn sie die Tüte bei meinem nächsten monatlichen Besuch in dieser Klinik öffnet? Und wie nass...
"Ach, sehen Sie mal". Die Worte der Schwester rissen mich aus meinen Träumereien.
Oh, mein Gott!
Ein paar Zimmer weiter ging eine Tür auf...
Wahrhaftig, als die helle Sonne mich umfing und ich das frische Gras unter meinen nackten Füßen spürte, erinnerte ich mich, dass sie mich letztes Jahr auch hinausgeschoben hatte. Am liebsten hätte ich ihr geantwortet "Eben weil ich kein Kind mehr bin!"; beließ es aber und dachte 'Warum versteht sie nicht, wie peinlich mir das ist, so nackend... ähhh... jetzt hier in den Hof zu müssen?'
Bitter ergänzte ich: 'Letztes Jahr war ich wenigstens "nur" nackt. - Jetzt aber...'
Nichtsdestotrotz war die frische Luft und die warme Sonne im ersten Moment überwältigend. Und nach dem langen Stillstehen auf meinem dunkelgrauen Fleck im Zimmer hinter uns, war das Gehen im Gras richtig gut. Jedoch als hinter mir die Schwester "So schöne Wäsche sieht man ja heute nicht mehr" sagte und nachfragte, wo meine Mutter die denn herhabe, schoss mir wieder die Schamesröte ins Gesicht.
Zum Glück fing meine Mutter vom Miedergeschäft meiner Großeltern zu erzählen...
Glaub das hieß "Alles für die korrekt gekleidete Dame". Unter normalen Umständen hätte ich sicher sehr interessiert zugehört, jetzt aber suchte ich schamerfüllt den ganzen Innenhof ab, ob nicht irgendwo Mütter mit Weißkitteln stehen, hinter denen sich andere nackte Jungs verschämt herumdrücken.
Nicht auszudenken...
Puh, Niemand zu sehen.
Ein wenig erleichtert, drangen Gesprächsfetzen über das Geschäft und die Wäsche in mein Ohr, - kurz flackerte wieder die Frage, was die Schwester wohl "drunter" trägt?, auf - aber ich begann systematisch entlang der Fensterfronten ringsum den Hof abzuschauen, ob in einem der Untersuchungszimmer die Rollos aufgingen oder gar eine Tür geöffnet wurde.
Entwarnung! Alles dicht.
Und während meine Mutter gerade erzählte, dass sie bis vor kurzem auch "nur Wäsche aus dem Geschäft" tragen durfte... fand ich das zwar interessant, aber mein Flehen galt den Fenstern: Bitte, bitte, lass das auch die nächste halbe Stunde so bleiben. Bitte, liebe Mütter und eventuell anwesende "autorisierte Personen", bitte liebe Schwestern, stellt in der nächsten halben Stunde jede auch noch so kleinliche oder peinliche Frage, macht die Untersuchungen besonders gründlich...
Ich weiß, das ist egoistisch und eigentlich sollte ich Mitleid mit all den Jungs hinter diesen Glasfronten haben, aber ich flehte, dass diese geschlossen blieben.
Überhaupt: Wieso hatte ich Esel mich noch zu Beginn meiner heutigen Untersuchung auf die Pause gefreut?
Hätte doch wissen müssen, was die "Pause" für mich bedeutet. Ja, heute würde ich sogar wer-weiß-was dafür geben, wenigstens nur nackt hier zu stehen.
Mein Gott!, jetzt wünsche ich mir schon, nackend neben meiner Mutter hier im Hof zu stehen!
Kurz sah ich zu meiner Mutter, die gerade erzählte, wie sie jeden Morgen von meinen Großeltern "strengstens kontrolliert" wurde, ob sie auch "wie eine Dame korrekt gekleidet" sei. Das war mir neu. Es erinnerte ein wenig daran, wie meine Mutter mich und meinen Penis jeden Morgen kontrollierte.
Leider unterbrach der Doktor dieses überaus interessante Thema, als er sagte, dass er jetzt mal das "größere Orchidometer und die spezielle Hodenwaage für Ihren Sohn" holen wolle. Dann verschwand er wieder in "unser" - oder besser "mein" - Untersuchungszimmer. Von drinnen hörten wir noch, dass er auch noch ein "kräftigeres Thermometer für Frau LLL" mitbringen werde, dann war er weg.
Als ob meine Mutter meine Gedanken lesen könnte, fragte sie die Schwester, "Warum ein kräftigeres Thermometer?" Die Schwester winkte jedoch ab, meinte "nachher" und wechselte das Thema. "Ist das nicht ein herrlicher Tag?" Dabei bot sie mir eine Zigarette an.
Trotzdem es mir peinlich war, jetzt von ihr etwas zu nehmen und auch noch von ihr Feuer zu erhalten, - wieder überlegte ich, was sie wohl "drunter" trägt - war die Zigarette eine gute Abwechslung.
Zumal es mir wenigstens ein wenig das Gefühl gab, erwachsen zu sein.
Was für komische Gedanken einem so kommen, dachte ich betreten, trat etwas abseits und ließ die beiden übers weiter über's Wetter und den "tollen" Hof schwatzen und lachen.
Selbst wenn das Wetter, das Gras, der Hof noch tausendmal "toller" wäre, ich wollte wieder rein! Lieber stehe ich noch drei Stunden da drinnen still auf meinem Fleck! Oder wenn ich wenigstens die Sachen ausziehen könnte... Ob ich mal frage?
Aber die Antwort wissend, sah ich an mir herunter. Sah das Schwarz des Büstenhalters (die Körbchen standen ungefüllt etwas ab) und darunter die weiße Miederhose mit dem kleinen - süßen, wie ich zugeben musste - Schleifchen am Bündchen und der Nässe...
Es war zum Heulen. (Warum musste ich Idiot auch vorgestern an den Schrank meiner Mutter gehen???!!!)
Andererseits - ich verstand selber nicht warum - war es auch ein irgendwie erhebendes Gefühl, von diesem Büstenhalter so eng umschlossen zu sein. Am liebsten hätte ich mit meinen Händen dieses feste Material, die zarten Muster und die Nähte an mir erkundet und besonders mit den Fingerspitzen gefühlt, wie meine Taille durch das feste Bündchen dieses "Miederbüstenhalters" geformt wird... Und dann diese Miederhose...
Ich kann es nicht erklären..., aber es war ein erhebendes Gefühl. Eine noch nie gefühlte Wohligkeit durchströmte mich.
Trotz des Umstands, hier und jetzt im hellen Sonnenlicht mit diesem "Miederbüstenhalter" (ein wunderschönes Wort!) und dieser Miederhose in diesem Hof neben meiner Mutter und der Schwester zu stehen und trotz der Gefahr, dass jede Minute irgendwo eine Mutter mit ihrem Gefolge aus einem der Untersuchungszimmer treten könnte, fühlte ich mich irgendwie auch erhaben, frei und glücklich.
Irgendwie war es mehr, als nur ein kurzes - und noch dazu heimliches - Erkunden der Wäsche meiner Mutter. Vielleicht lag es auch daran, dass ich nun keine Angst vor der Entdeckung hatte. Jetzt "durfte" ich diese schönen Sachen ja ganz "offiziell" tragen. Erst da begriff ich, was meine Mutter mit der Betonung "Deine Sachen" meinte. Dieser Miederbüstenhalter und diese Miederhose gehörten ab jetzt mir!
Das war ein völlig neues - ja geradezu erhebendes - Gefühl.
Das spürte ich in jeder Faser meines Körpers.
Und auch mein Penis "fühlte" dies. Deutlich sah - und fühlte - ich, wie er unter dem festen Stoff der Miederhose fester wurde und sich streckte. Auch gab er aus seiner Spitze erneut etwas Nässe in das ohnehin schon nasse Weiß.
Und erst in dem Moment wurde mir auch der Geruch klar. Irgendwie nahm ich ihn jetzt sogar intensiver wahr als vorhin im Zimmer nach dem Öffnen der Tüten.
Warum verpackt eigentlich meine Mutter die Sachen, in denen ich mich entsamt hatte? Machen das andere Mütter auch? Ist das gar von der Klinik so vorgeschrieben?
Wieder auf die Glasfronten schauend, stellte ich mir vor, wie in dem einen oder anderen Untersuchungszimmer jetzt auch gerade Tüten geöffnet werden.
Wie ist eigentlich der Geruch, wenn sich der davor stehende Junge mehrfach und wiederholt darin entsamt hat?
In Gedanken stellte ich mir schon lebhaft vor, wie ich mich ab heute Nachmittag mehrfach in diese Miederhose und diesen Miederbüstenhalter entsamen werde. Rrrrr....
Ach!
Oh Schreck!
Ab jetzt muss ich ja erst meine Mutter fragen... Oh je.
Und, wenn sie es erlaubt, dann muss ich das ja unter ihrer "Aufsicht und Kontrolle", also vor ihren Augen, tun. Oh, mein Gott!!!
Mir schon verstellend, wie sie bei uns am Wohnzimmertisch sitzt und ich nackt, oder nur mit einem dieser beiden Sachen bekleidet, vor sie trete und vor ihren Augen meine Vorhaut so lange vor und zurück schiebe bis meine Entsamung in einem der beiden Stücke erfolgt... spüre und sehe ich, wie sich mein Penis in voller Größe unter dem Weiß der engen Miederhose abzeichnet und den ohnehin schon nassen Fleck weiter vergrößert.
Aber in diesem Bild gefangen, malte ich mir weiter aus, wie meine Mutter mich genauso, wie die Mutter bei meiner Rasur ihren Sohn, auffordert, auch den letzten Tropfen meiner Entsamung aus meinem Penis in die Miederhose oder das Schwarz des Büstenhalters zu geben und sie dann, nachdem ich mich so vor ihren Augen vollständig entsamt habe, das jeweilige Teil ins Licht hält und das Ergebnis begutachtet (und wahrscheinlich auch notiert).
In meiner Vorstellung, sah und wünschte ich, dass sie mit dem Ergebnis noch nicht ganz zufrieden wäre, und sie mich zu einer weiteren Entsamung auffordert. Erst, wenn auch diese zu ihrer Zufriedenheit vollständig erfolgt sei, würde sie das, nun von meinen zwei Entsamungen nasse Teil in eine Tüte stecken... bis ich wieder für eine weitere Entsamung anfragen würde...
Wie streng mag dann erst der Geruch sein, wenn sie die Tüte bei meinem nächsten monatlichen Besuch in dieser Klinik öffnet? Und wie nass...
"Ach, sehen Sie mal". Die Worte der Schwester rissen mich aus meinen Träumereien.
Oh, mein Gott!
Ein paar Zimmer weiter ging eine Tür auf...
5年前