Janine oder Nadja ? 3

Draußen schien wieder die Sonne. Es war im Gegensatz zu gestern, wieder wunderbar warm draußen. Ich machte die Tür und Fenster weit auf und ließ erstmal frische Luft rein. Janine wollte nicht bis zum Frühstück warten. Ich weiß nicht warum, aber sie hatte es irgendwie eilig. Dabei hatte ich mich schon darauf gefreut mit ihr draußen in der Sonne zu frühstücken. Als weg war ging ich mich waschen, zog mich an und machte mich auf den Weg zum Bäcker. Überall in den Gärten herrschte wieder leben. ich war etwas erstaunt, das ich der einzige beim Bäcker war, Es dauerte einen Moment bis eine junge Frau erschien. Eine angenehme Überraschung. Sie lächelte mich an. Ihre schwarzen Haare hatte sie unter einem Tuch versteckt. Ich wäre gern noch länger geblieben, aber hinter warten bereits die nächsten Kunden. Ich nahm nicht den direkten Weg zurück. Die Sonne lud mich dazu ein, einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich kam an der nebenan liegenden Anlage vorbei. Hier gab es scheinbar kaum einen Garten in dem keine ****** zu sehen waren. Ihre Stimmen waren schon aus einiger Entfernung zu hören. Ich lief ziellos durch die Anlage. Ein älterer Mann ,der mir entgegen kam, trug zwei Taschen die ihm offensichtlich viel zu schwer waren. Ich bot ihm an die Taschen zu tragen. Er lächelte glücklich das ich ihm half. Ich trug ihm die Beutel in den Garten. Für meine Hilfe wollte er mir Geld gebem.
"Behalten sie ihr Geld. Ich hab es gern getan."
Der Mann lächelte. Ich ging raus auf den Weg, als ich eine mir bekannte Stimme hörte. Ich versuchte heraus zufinden, woher die Stimme kam. Nach kurzem suchen wußte ich woher. Janine saß auf dem Schoß eines jungen Mannes. Ich stand wie angewurzelt da. Im ersten Moment konnte ich nicht glauben was ich sah. Als sie sich küßten spürte ich das wie das Gefühl großer Enttäuschung in mir aufsteigen.
Ich lief geradewegs in den Garten. Arbeiten. Das war das einzige was mich ablenkte. Nachmittags schwang ich mich auf mein Rad und fuhr ich ziellos durch die Gegend. Irgendwann kam ich am FEZ in der Wuhlheide vorbei. An einem Stand kaufte ich mir einen Kaffee und selbstgemachten Fruchtquark mit Früchten. Auf einer im halbschatten stehenden Bank fand ich einen Platz. Ich döste danach in der Sonne.
"Hallo?" Eine Hand tauchte vor meinen Augen auf. Ich zuckte zusammen.
"Ja?" Meinen Kopf wandte ich zur Seite. Die junge Frau die ich heute morgen beim Bäcker gesehen hatte, saß neben mir.
"Du siehst traurig aus. Ist was passiert?"
"Ich bin nur enttäuscht. Schwer enttäuscht."
"Oh! Magst darüber reden?"
Ich kannte sie zwar nicht, aber ich redete mir die Enttäuschung von der Seele. Sie sah mich an und versuchte mich irgendwie aufzumuntern.
"Komm wir gehen spazieren. Das hilft. Ich bin übrigens Katja."
Ihr Lächeln war wie Balsam. Das ganze Gesicht strahlte eine natürliche Fröhlichkeit aus. Ich ließ mich von dieser Fröhlichkeit anstecken. Nach einem langen Spauziergang fragte sie mich wo ich wohne.
"Ich wohn hier im Garten."
"Darf ich mitkommen?"
"Ja sicher."
Ich machte uns was zu Essen. Es war noch angenehm warm. Die Sonne ging langsam unter. Wir saßen auf der Couch, ihr Kopf lehnte an meiner Schulter. Den Fernseher hatte ich auf den kleinen Tisch gestellt. Sie wollte unbedingt "Leschs Kosmos" sehen, da war sie bei mir an der richtigen Adresse.
"Joshua?"
"Ja?"
"Darf ich....also nur wenn...ich will...."
"Hier übernachten? Ja kein Problem. Ich kann auf der Gäste-Liege schlafen."
Es war kurz nach Mitternacht als wir schlafen gingen. Ich machte ihr das Bett zurecht. Meine Liege stellte ich daneben. Manja legte sich hin und ich machte das Licht aus.
"Gute Nacht!"
"Gute Nacht."
Eine ganze Weile lag ich wach im Bett. Sie hatte mich angenehm berührt. Von Nadja hörte ich gleichmäßige Atemgeräusche. Sie schien zu schlafen. Ich machte es mir bequem und döste noch ein bißchen. Im fahlen Licht des Mondes das durchs Fenster fiel, sah ich eine Hand auf mich zu kommen.
Langsam senkte sich die Hand. Ich rührte mich nicht. Die Hand fing an mich zu streicheln. Gleichzeitig nahm ich ein nicht zu verstehendes Gemurmel war. Ich ließ sie machen. Die Hand erforschte mein Gesicht.
"Nadja was wird das?",fragte ich halblachend.
"Du bist wach?"
"Ja die ganze Zeit schon."
"Komm zu mir!"
Ich kroch zu ihr unter die Decke. Kaum das ich neben ihr lag, küßten wir uns. Wir zwei ausgehungerte die nur auf den zündenen Funken gewartet hatten. Unsere Hände erforschten den Körper des anderen. Alles was sich wie Stoff anfühlte störte nur noch. Ich spürte ihre Titten an mir. Jetzt spürte ich das was ich die ganze Zeit vermutet hatte, diese Titten waren richtig schön groß. Ich kam auf dem Rücken zum liegen. Nadja erforschte mit ihren Lippen meinen Körper. Gefühlt ließ sie keinen Millimeter aus. Ihre Lippen erreichten meinen steifen Schwanz. Sie küßte meine Eichel. Mit der Zunge leckte sie meine Eichel ab und massierte sie mit ihren Lippen. Ich war hin und weg. Es war das Gefühl das man gleich ausgesaugt wird. Ihre Hand knetete sanft meine Eier. Mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Nadja saugte an ihm, als würde sie wirklich wollen das ich abspritze. Es war jedenfalls ein wunderschönes Gefühl. Mein leises Stöhnen war die Melodie zu diesem Gefühl. Ich streichelte sanft ihren Kopf. Manja leckte meinen Schwanz ab. Vorsichtig kam sie wieder hoch. bis sie mein Gesicht erreicht hatte. Ein süßlich-säuerlich Geruch stieg mir in die Nase. Diesen Geruch kannte ich. Sie senkte ihr Becken und meinen Lippen spürten ihre weichen Schamlippen. Ich küßte sie. Meine Zunge durchfuhr ein paarmal ihre Schamlippen. Sie waren so feucht das ich das Gefühl hatte, das es kleiner Bach war der über meine Lippen strömte. Ich legte meine Hände auf ihren Po. Meine Lippen saugten sich an ihrer Möse fest. Nadja stöhnte laut auf. Ihr Becken bewegte sich rhytmisch hin und her. Es war ein schönes und aufregendes Gefühl nichts zu sehen sondern nur zu fühlen. Und was ich fühlte war ihre Muschi, die sich an meinen Lippen hin und her rieb. Meine Zunge umspielte ihre Perle. Nadja geriet immer mehr in Fahrt. Je länger ich mit meiner Zunge ihre Perle leckte oder an ihr saugte umso mehr bewegte sie sich und stöhnte wie verrückt. Nadja rutschte von mir runter. Ihre Hand bekam meinen Schwanz zu fassen und führte ihn an ihre Möse. Ich spürte wie mein Schwanz in sie eindrang. Wir küssten uns. Meine Hände erreichten ihre Titten. Das erstemal das ich sie in den Händen hatte. Sie fühlten sich nicht nur wunderschön an, sie waren so schön groß wie ich mir das vorgestellt hatte und auch gefühlt hatte. Langsam fing sie an sich auf meinen Schwanz zu bewegen. Ich genoß es sie zu spüren. Sie wurde schneller und mit jeder Bewegung die sie machte, klatschte sie mit ihrem Po auf meine Beine. Ich konnte mich nicht beherrschen und stieß von unten nach. Das brachte Nadja dazu meinen Schwanz aus ihrer Möse rutschen zu lassen und auf die Knie zu entgehem. Sie gab mir ihre Hand die ich an meinen Schwanz führte. Wie von selbst rutschte mein Schwanz in sie hinein. Langsam nahm ich Tempo auf. Nadja stöhnte nur. Mich machte ihr Stöhnen so geil, das ich immer schneller wurde. Wir stöhnten hemmungslos. Ich spürte dieses komsche ziehen, zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wollte auf ihrem Po abspritzen. Manja war schneller und bekam meine Ladung ins Gesicht. Mit ihrer Hand wischte sie mein Sperma ab, leckte ihre Finger ab .
"Das war wunderschön Joshua.", flüsterte sie.
"Ja allerdings Nadja. Wunderschön."

Die Sonne schien durch die Tür, wir saßen nackt im Bett und aßen Frühstück. Jetzt konnte ich ihre Titten mal sehen. Ich war beeindruckt. Die natur hatte es wirklich mehr als nur gut mit ihr gemeint.
"Komm wir gehen spazieren!", sagte sie nach dem Frühstück.
Meine Lust mich zu bewegen hielt sich stark in Grenzen. Ihrem Blick und einer erneuten Bitte konnte ich dann aber doch nicht widerstehen. Wir liefen in Richtung Karlshorst, an den alten Flugzeughallen, die langsam zerfielen, vorbei und weiter bis zur nächsten Haltestelle der Straßenbahn. Wir fuhren bis zum Tierpark. Katja war noch nie da und wollte da jetzt unbedingt hin. Das letzte mal als ich da war , da war ich ein kleines Kind. Da kam im Radio noch die Sendung "Tierparkgeschichten" mit dem Chef vom Tierpark Professor Dathe. War also schon lange her. Katja nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Ich war erstaunt was sich inzwischen getan hatte. So wie ich es damals kennen gelernt hatte, sah nun wirklich nicht mehr aus.
Wir kamen bei den Elefanten vorbei. Dort sah ich Janine mit diesem Typen von gestern wieder. Mußten die sich jetzt auch hier rumtreiben?
"Guck nich hin. Du machst dich nur verrückt. Guck lieber mich an. Da hast du was für´s Auge." Sie grinste mich an. Katja wußte genau wie hübsch sie war und kokettierte ganz gern mit ihren Reizen. Ich lächelte sie an. Nach unserem Rundgang gingen wir Mittagessen. Für mich wurde es langsam Zeit wieder nach Hause zu fahren. Wäsche waschen, baden und was man sonst noch so macht. Es war nicht zu übersehen das Katja gehofft hatte, das ich hier bleibe. Ich ließ sie in dem Glauben und ging zu Bernd rüber. Der half mir sofort. Zu Hause wusch ich meine Klamotten. Packte andere ein, duschte sehr ausgiebig und fuhr mit Bernd wieder zurück.
Ich freute mich wieder zurück zu sein und mit ihr den Nachmittag zu verbringen. Wir saßen auf der Terasse. Das Sonnensegel hatte ich nach unten gezogen. Katja saß zwischen meinen Beinen. Sie roch verfüherisch. Mein Blick fiel immer wieder unter ihr weit ausgeschnittenes T-Shirt. Meine Hände wollten sie unbedingt anfassen, streicheln und sanft kneten. Meine Lippen küßten ihren Hals. Ihre Schultern. Ihren Nacken. Und wieder ihren Hals. Ihr Kopf drehte sich etwas. Lippen trafen sich. Lippen die weich und fecht waren. Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf. Zwei wunderschöne Titten wurden sichtbar. Rund, schwer und darauf wartend von Händen berührt zu werden. Katja drehte sich zu mir. Ich zog sie zu mir heran. Meine Hände berührten ihre Titten. Sie fühlten sich genauso wunderschön an, wie sie aussahen. Je länger ich Titten kentete umso geiler wurde ich. Katja hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt. Mit leisem Stöhnen genoß sie meine Berührungen , meine Küsse. Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel. Zwischendurch saugte ich an Ihnen. Nadja legte sich auf den Rücken. Meine Lippen erforschten ihren Körper, bis sie den Rand ihrer Hotpants erreichten. Meine Hände öffneten ihre Hose und zogen sie ihr aus. Über ihrer Muschi war ein kleiner Haaransatz zu sehen. Das sah echt süß aus. Ich beugte mich vor. Meine Lippen küßten ihre warmen, feuchten Schamlippen Nadja atmete tief durch. Meine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen hindurch, hinunter bis zu ihrem Loch. Ich ließ meine Zunge hinein rutschen. Ihr Schnaufen war nicht zu überhören. Je länger ich das Spiel trieb, umso mehr geriet sie in Bewegung. Ihr Becken hob und senkte sich. Als sich meine Lippen an ihrer Muschi fest saugten war es gänzlich um sie geschehen. Nadja biß sich auf die Lippen um nicht, um nicht ihre ganze Lust hinaus zu Stöhnen. Ihre Hände kneteten ihre Titten. Ich küßte mich über ihren Körper zu ihr nach oben bis sich unsere Lippen wieder trafen. Ihre Hände machten sich an meinem Hosenbund zu schaffen. Knopf für Knopf bis sie meine Hose schließlich offen hatte. Ich half ihr dabei meine Hose auszuziehen. Mein Schwanz ragte ihr entgegen. Ohne langes zögern nahm sie ihn in ihre Hand wichste ihn ein bißchen. Ihre Zunge leckte über Schlitz in meiner Eichel, küßte sie und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Es fühlte sich himmlisch an, wie sie sich immer mehr an meinem Schwanz festsaugte. Zwischendurch hatte ich das Gefühl das sie mein Sperma gleich so aus den Eiern saugen würde. Bevor es soweit war, konnte ich sie davon abhalten es wirklich zu tun. Genüßlich leckte sie meinen Schwanz ab, küßte meinen Sack, saugte an ihm und ließ dabei meinen Schwanz über ihr Gesicht gleiten. Nadja zog mich zu sich. Sie bremste mich bevor ich ganz auf ihr lag. Sie ließ es einfach geschehen. Mein Schwanz rutschte in sie hinein. Ich begann mich mich in ihr zu bewegen. Das Tempo langsam steigern. Jeden Millimeter ihrer Möse genießen. Ein bißchen wie in einem Rausch. Zwei Menschen die einander begehrten, jeder auf seine Weise. Leidenschaft und Sex. Der Schweiß spielte nur eine Nebenrolle. Küsse die salzig schmeckten. Hände die über den schweißnassen Körper des anderen glitten. Die Stellung wechseln. Hände die sich am Tisch festhielten. Das klatschen der Körper, wenn sie aneinander gerieten. Das schwere atmen. Unterdrücktes Stöhnen. Titten die schwer nach unten baumelten und mit jedem Stoß gegen ihren Körper klatschten. Hände die ihre Titten auffingen und kneteten. Mit etwas kräftigem Griff kneteten. Spannung die sich ins unermeßliche zu steigern schien, bis sich .........
Ich wischte ihr mein Sperma vom Po. Erschöpft aber glücklich ließen wir uns auf die Liege sinken. Nadja sah mich lächelnd an, küßte mich und legte ihren Kopf auf meine Brust.
発行者 jonathanbln
5年前
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