Erzwungende FKK- Erfahrung Teil 3

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heißt es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr. Alles ist reine Fantasie.
Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf es gerne so hinnehmen. Danke.


Erzwungende Fkk- Erfahrung
Teil 3

Wie der Teufel es will, klopfte es an der Tür. Ulli stand auf, auf dem Weg zur Tür sagte sie über der Schulter.
,, Karin."


Aber Karin kam in diesem Moment über die Terrasse zu uns herrein und sagte.
,, Ne, ich bin das nicht, n- Abend zusammen."
Ulli schaute ganz entgeistert, genau wie Paul und ich.
,, Ja wer ist denn dann an der Tür,?" fragte Paul.
Ulli öffnete sie und davor stand Mendi, die mich, ja sie hat mich gefickt, mich bei unserem ersten Speziergang auf dem Hauptweg gefickt hatte.
,, Guten Abend Ulrike, ich hoffe ich störe nicht,?" sagte und fragte sie Ulli.
,, Ach wo, keines wegs, komm rein," sagte Ulli freundlich zu ihr.
Sie kam dann mit Mendi ins Wohnzimmer. Paul und ich starrten sie an.
,, Ja da staunt Ihr, was," sagte sie.
Was können wir für Dich tun,?" fragte Paul sie.
,, Oh eine ganze Menge," sagte sie, ,, zum Beispiel den beringten Schwanz in meine Möse schieben, das war am Sonntag so geil, das ich das jetzt mal mit Genuß genießen möchte," lachte sie.
,, Na denn, such Dir mal einen aus," lachte Paul.
,, Wie, aussuchen, ich weiß das bisher Ernst der Einzige ist der Ringe trägt," gab sie staunend zur Antwort
,, Tja," sagte auch Ulli lachend, ,, auch ich fand das so geil, das ich für Paul auch gleich welche bestellt habe."
Mendi schaute nun unsere beiden Schwänze an und befingerte auch gleich beide.
,, Boa Ulrike, Du bist aber auch ein versautes Stück, jetzt hast Du gleich zwei da und wir haben nichts, Du bist ja richtig gemein," grinste Mendi.
,, Ja nun, Ihr seid alle Schuld daran, hättet Ihr Ernst seinen Schwanz mit den Ringen nicht alle so Befingert und gefickt, hätte ich ja noch gewartet welche für Paul zu Bestellen, aber so wo Ihr mir Ernst alle wegfickt und wegschnappt mußte ich halt handeln," lacht Ulli immer noch.
Karin, Paul und ich verfolgten mit wachsener Geilheit das Gespräch der Beiden. Pauls und meine Kanone standen schon wieder auf Halbmast. Karin machte sich gleich über beide Schwänze her, als Mendi sie bremste.
,, Ne Karin, anspitzen darfst Du die Beiden, aber gebohrt wird bei mir," lachte sie.
,, Oh meno," kam von Karin.
,, Du hast ja Glück, Du wohnst gleich nebenan aber ich muß über den halben Platz laufen," schmunzelte Mendi immer noch.
Sie kam nun zu uns, zog und drückte Karin weg, drückte Paul rücklings auf die Couch und setzte sich auf seine Latte. Ich stand auf und wollte den Beiden Platz machen, damit sie sich richtig entfalten und rammeln konnten.
,, Halt! wo willst Du hin," rief Mendi.
,, Äämm, Euch Platz machen," sagte ich.
,, Ne ne mein Freund, Du bleibst schön hier und stichst mich von oben an," stöhnte sie.
,, Häää, Du hast schon einen Schwanz in Deiner Pflaume und ich ficke kein Arsch," sagte ich.
,, Ich will Dich ja auch nicht in meinem Arsch, ich will einen Doppeldecker," stöhnte sie schon heftiger.
,, Los, schiebe Deine Stange auch noch in meine Möese, und Du Paul halte mal kurz still damit er sein Rohr verlegen kann," meinte sie zu uns.
Paul hielt nun ganz still. Ich setzte meinen Schwanz an und presste ihn langsam aber sicher in ihre Röhre. Paul und Mendi stöhnten beide auf als mein Rohr bis zum Anschlag drin steckte. Nun ging es für Paul und mich, den richtigen Rhytmus zu finden was uns auch schnell gelang. Immer wenn Paul raus, dann ich rein. So nagelten wir Mendi ohne Anfang und Ende voll durch, wie die Kolben einer Maschiene, wurde ihre Möse genagelt.
Karin und Ulli schauten uns erst zu, spielten sich gegenseitig an ihren Pflaumen, legten sich dann doch in der 69 ger Stellung vor uns auf die Winkelcouch und frönten ihrer Lesbischen leckerei. Inzwischen hatten wir Mendi schon zwei mal in den Himmel geschossen und fickten sie immer noch wie die Kannickel. Beim vierten oder fünften Orgasmus bettelte sie darum aufzuhören und Karin und Ulli zu vögeln. Paul und ich liesen uns nicht darauf ein und fickten sie in Grund und Boden. Dann endlich kam es mir, ich schmierte so Paul seinen Kolben der nun auf Hochtouren lief, aber es auch nicht mehr aushalten konnte und auch ihre Fotze flutete.
Völlig geschafft lagen wir jetzt da, schauten Karin und Ulli bei ihrer leckerei zu. Ich machte einen langen Arm und schob Karin von Hinten drei Finger in ihr Loch, das Ulli mit ihrer Zunge bearbeitete. Karin ging ab wie eine Rakete. Sie leckte und saugte dabei so heftig an Ullis Kitzler, das auch sie kam.
Ich stand ziemlich wackelig auf, ging in die Küche, holte Wein und Gläser. Zurück zu Couch schenkte ich 5 Gläser Wein ein und verteilte sie.
,, Ihr Böcke, das macht Ihr kein zweites mal mit mir," beschwerte sich Mendi Glücklich und Selig.
,, Das muß ja der reinste Wnhnsinn gewesen sein," meinte Ulli.
,, Sie hat es doch so gewollt, hast Du doch vorhin gehört wie sie Ernst dazu Eingeladen hat, jetzt braucht sie sich nicht Beschweren wenn die Beiden sie Totgefickt haben," grinste Karin.
,, Nicht wir haben sie Totgefickt ich glaube eher sie hat mich totgefickt. Ich glaube die nächsten 1 1/2 Wochen kriege ich keinen mehr hoch," sagte ich.
Alle mußten darüber lachen, selbst ich. Karin und Mendi verabschiedeten sich dann und gingen Heim. Nun waren wir wieder alleine. Ulli nahm uns die Ringe ab, leckte über die Eichelringe und meinte.
,, Hmmmm, die muß ich auch noch lecken."
,, Was,?" fragte ich, ,, die Ringe.?"
,, Nein, die Pussy wo sie drin waren," sagte sie lachend.
Zur späten Stunde machten wir uns auf ins Bett, auf duschen und Zähne putzen verzichteten wir Heute mal, so fertig waren wir.
Am nächsten Morgen stand ich auf, ging auf die Toilette um mein Wasser abzuschlgen. Da sah ich Ulli beim duschen, machte eine Kehrtwendung und murmelte. Immerhin stand ich mit meiner Morgenlatte da.
,, Oh Entschukdige," sagte ich noch halb schlafend.
,, Komm ruhig rein," rief Ulli mir munter hinterher.
,, Ne Ulli, ich muß mal aufen Pott," meinte ich.
,, Och, das stört mich nicht, sehe Paul ja auch beim Pinkeln," lachte sie.
,, Ich bin aber nicht Paul," sagte ich.
,, Ob Paul oder Du, Schwanz ist Schwanz oder pinkelst Du durch die Fingerspitzen," lachte sie immer noch.
,, Ne das nicht, aber ich bin nicht Dein Mann und ausserdem habe ich eine Mola," grinste ich nun ebenfalls.
Ulli steckte ihren Kopf aus der Kabine und fragte.
,, Eine Mola.?"
,, Was ist das denn.?"
,, Eine Morgenlatte und das dauert jetzt einen Moment bis ich pinkeln kann," antwortete ich ihr.
,, Egal, komm rein, ich helfe Dir auch lenken," grinste sie noch mehr.
,, Ich pinkle im sitzen, ich mag es nicht wenn die Schüssel vollgerotzt wird," meinte ich.
,, Endlich mal einer der uns Frauen versteht," sagte sie seufzend.
Ich also rein, die Blase drückte schon mächtig, auf die Schüssel gesetzt, gewartet bis die Latte verflogen ist und losgestrullert. Ulli, immer noch den Kopf aus der Kabine, schaute mir zu und horchte wie ich mein Wasser ins Becken plätschern ließ.
,, Brauchst Du noch lange mit dem duschen, ich wollte eigentlich auch gleich,?" fragte ich sie.
,, Nö, bin gleich fertig, nur noch Rücken waschen, aber komm doch mit rein, die Dusche ist groß genug für vier Leute," forderte sie mich auf.
Ich schüttelte den letzten Tropfen ab, stand auf und stellte mich zu ihr unter die Dusche.
,, Wo Du schon mal heir bist, kannst Du mir gleich den Rücken einseifen und waschen," sagte sie.
,, Na super, das gleiche machst Du bei mir," brummte ich.
,, Ohhh ja, gerne," grinste sie verschmitzt.
Ich wusch ihr also, ganz sittsam den Rücken und übergab ihr dann den Schwamm. Sie seifte mir den Rücken ein und wusch dann ohne Schwamm, den Rücken rauf und runter. Fuhr mit den Fingern meine Arschkimme entlang und kitzelte mir so von hinten an den Sack. Griff dann, da sie ja hinter mir stand, an den Seiten um mich herrum und seifte mir so meinen Schwanz auch ein. Dem Arsch gefiel das natürlich und reckte sich in die Höhe um zu schauen wer das ist.
,, Na was haben wir denn da,?" fragte sie scheinheilig.
,, Na was denn, wenn ich Dir an die Pflaume gehe wirst Du genauso wuschig wie ich," sagte ich erbost.
,, Ulli, ich bin ein Morgenmuffel, laß mich bitte duschen und einen Kaffee trinken, dann kannst Du an meinem Freund solange spielen wie Du möchtest," machte ich ihr klar.
Die ganze Zeit wichste sie schon an mir rum, das ich gleich meine Sahne gegen die Duschwand spritzte.
,, Na siehste, ging doch schnell, jetzt hast Du Zeit in Ruhe zu duschen und dann Deinen Kaffee zu geniessen," sagte sie mir über die Schulter ins Ohr.
Sie ging aus die Dusche und trocknete sich ab und machte sich auf den Weg nach draussen.
,, Du bist verrückt," rief ich ihr noch hinterher.
Auch ich duschte mich fertig und trocknete mich gerade ab, als Paul reinkam.
,, Tschuldigung," murmelte er.
,, Komm rein, bin schon fertig," sagte ich ihm und begab mich in die küche.
In der Küche nahm ich meine Tasse von meinem Platz, schaufelte Zucker rein und goß mir Kaffee ein, ging zu dem Stuhl, auf dem ich hier immer saß, setzte mich und starrte auf dem Tisch. Vor mir waren ein Teller, ein Messer, ein Teelöffel und drei Ringe, wobei der Hodenring jener welcher war für die Leine. Das gleiche lag auch auf Paul seinem Platz. Ich rührte derweil meinen Kaffee um, nahm einen Schluck, zeigte auf dem Hodenring und fragte Ulli.
,, Warum dieser Ring.?"
In diesem Moment kam Paul zu uns und fragte auch sogleich worum es ging.
,, Ganz einfach," sagte Ulli, stand auf und kam zu mir, ,, Nach dem Frühstück gehen wir spazieren," und fummelte mir die Ringe an, was sie auch bei Paul machte.
Paul schaltete am schnellsten.
,, Das heißt Du willst uns an den Leinen draussen durch die Anlage führen.?"
,, Genau das."
,, Och neee," kam es gleichzeitig von Paul und mir.
,, Och doch," lachte Ulli.
Wie dem auch sei, wir Frühstückten erst mal gemütlich, was Paul und ich sehr, sehr langsam machten, Ulli immer mehr und mehr in Erheiterung versetzte und zu noch mehr schmunzeln. Schließlich wurden wir doch fertig und Ulli freute sich schon, als ich sagte.
,, So, jetzt die Zigarette danach und dann schlafen gehen."
,, Die Zigarette ja, schlafen gehen nein," säuselte Ulli.
Kaum hatten Paul und ich unsere Kippen im Ascher ausgedrückt, klickten schon die Leinen an unseren Eiern.
,, So meine Herren, dann wollen wir mal. Lange genug habt Ihr es jetzt ja herraus gezögert, aber wie Ihr seht, habe ich doch geduldig gewartet und jetzt gehts los," sagte Ulli.
,, Wir müssen den Tisch noch abräumen und spülen," warfen Paul und ich ein.
,, Och das könnt Ihr nachher wenn wir zurück sind machen," grinste sie.
Ulli amüsierte sich köstlich über uns, wie wir versuchten diesen Gang nach draussen zu verzögern.
,, Ich muß noch mal auf dem Pott," sagte Paul.
Ich schaute ihn an und zeigte ihm heimlich den Daumen hoch.
,, Nein," sagte Ulli, ,, das mußt Du nicht. Ich kenne Dich ganz genau. Wenn Du morgens schon warst, mußt Du erst kurz nach Mittag wieder," und fing an zu lachen.
Ulli stand auf, zog uns an den Leinen hinterher und ging Richtung Tür nach draußen. Draußen sotierte sie die Leinen, eine Links und eine Rechts in ihren Händen und maschierte los uns erst noch hinterher ziehend. Karin war die Erste die uns sah und zeigte Ulli beide Daumen hoch. Unterwegs begegneten uns so allerlei Leute. Schauten uns alle auf die Eier mit dem Ring darum und die Leine.
Ein Mann fragte Ulli.
,, Sind das Deine Sklaven und führst sie uns jetzt hier vor.?"
,, Nein," sagt Ulli, ,, sie sind keine Sklaven, auf soetwas stehen wir nicht. Die Beiden sind normale Stecher von mir, sie hatten nur keine Lust mit mir spazieren zu gehen, also habe ich zu dieser Maßnahme gegriffen und denen ist es garnicht genehm, von mir hier durch die Anlage so geführt zu werden. Das behagt denen garnicht, aber da müßen sie jetzt durch," grinste sie den Mann an.
,, Da bin ich ja froh das meine Frau das nicht sieht," lachte er.
Doch er freute sich zu früh, als er die Stimme seiner Frau vernahm.
,, Was soll ich nicht sehen," kam es hinter der Hecke hervor.
,, Och nichts," sagte dieser schnell.
Seine Frau, die hinter der Hecke auf einer Liege lag, die kaum oder fast garnicht zu sehen war, stand nun auf, schaute zu uns herrüber und staunte.
,, Das ist ja geil!" rief sie aus, ,, grüß Dich Nachbarin, ja sage mal, was hast Du den da,?" fragte sie noch Ulli.
Sie kam um die Hecke herum, stellte sich genau vor uns und betrachtete die Ringe mit den Leinen genau an unseren Eiern.
,, Ach weißt Du, die Beiden wollten nicht mitkommen, spazieren zu gehen, da habe ich einfach zwei Ringe um ihre Eier gelegt, die Leinen angemacht und so ziehe ich sie jetzt mit. Ausserdem können sie mir so nicht weglaufen," klärte Ulli die Frau lachend auf.
,, Mensch äää ..... , wie war nochmal Dein Name,?" fragte sie Ulli.
,, Ulrike, aber sag einfach nur Ulli zu mir," gab diese antwort," ,, das sind Paul, mein Mann und Ernst, ein Freund."
,, Ich heiße Dagmar, aber alle nennen mich hier nur Daggi, also Ulli, das ist eine saugeile Idee, denn mein Volker, das ist der hier, rennt auch immer weg, ich glaube ich werde ihn wohl auch an den Eiern hier im Garten festbinden, so rennt Der nicht immer den Weibern hinterher," grinste ihren Mann und Ulli an.
Dabei fasste sie Paul und mir an den Eiern und fragte, an Ulli gewand.
,, Darf ich.?"
,, Aber ja. Es ist ja nicht so das sie nicht ficken dürfen, es ist mehr das sie mir nicht weg laufen und nein sagen wenn ich mit ihnen spazieren gehen will," erklärte sich Ulli.
Daggi, die unsere Eier befühlte, betatschte und knetete, ließen Paul und mich aufstöhnen. Sie machte Paul und mich schon wieder geil, so das unsere Spermaspender schon wieder schräg nach oben standen. Jetzt erst bemerkte sie die Eichelringe, die etwas verborgen unter unserer Vorhaut waren, an unseren Eicheln. Lies die Eier los und befühlte die Eicheln.
,, Boa Ulli, was ist das denn,!" rief sie aus, ,, die Ringe am Sack und am Schwanz habe ich ja gleich gesehen aber diese beiden Prachtstücke, das ist ja geil.!"
,, Was ist geil, Mama,?" hörte ich eine Stimme hinter mir.
,, Komm her Schatz, das mußr Du Dir ansehen, das kann ich garnicht erklären," sagte Daggi.
Da traten eine Junge Frau, eher ncoch Mädchen und zwei junge Männer neben sie, die sie uns auch gleich vorstellte.
,, Das ist Paula unsere Tochter, Ihr Freund Markus und unser Sohn Ben, eigentlich Benjamin, aber das hört er garnicht gerne, nicht Benjamin,?" sagte und fragte sie schmunzelnd, ,, und das sind Ullrike, Paul und Ernst," ergänzte sie noch.
,, Ja und was ist jetzt so ........., wow, Hoden.- Penis.- und Eichelringe, wie geil ist das denn,!" rief Paula aus.
Sie begann sofort an unseren Hoden.- Penis.- und Eichelringe zu befühlen und zu betatschen.
,, Woher kennst Du denn solche Ringe,?" fragte Daggi ihre Tochter ganz erstaund.
,, Das habe ich noch nie in Natura gesehen, immer nur auf Bildern und Filmen, aber in echt, boa, das ist voll geil. Hier Ihr Beide fühlt mal. Ich wollte ja immer schon das Ihr Euch die auch zulegt, aber Ihr habt Euch immer geweigert und gesträubt, aber jetzt meine Herren werden die Ringe gekauft, verstanden,?" sagte sie zu ihrem Fraund und Bruder.
Auch Markus und Ben tatschten nun an unseren Schwänzen und Eiern rum.
,, Wenn Ihr noch lange so an mir rumspielt, rotze ich Euch an," sagte ich voller Geilheit.
,, Geht mir genauso," stöhnte Paul.
,, Das geht ja garnicht,!" rief Paula.
Sie stellte sich vor mir, beugte sich nach vorn, spreizte die Beine so weit das ich ihr Poloch und Möse sehen konnte. Ihre Schamlippen waren gerötet und geschwollen, was daruf hin wies, das sie gerage gefickt worden war. Ich sah auch noch Spermareste an ihrer Möse und den Oberschenkeln. Ulli verstand sofort. Zog meine Leine von hinten durch die Beine von Paula hindurch, die Leine von Paul zog sie von vorne durch die Beine von ihr und zog uns so nun nahe an sie herran. Nahm meinen Schwanz in die Hand und führte diesen in die feuchte, nasse Höhle von Paula. Endlich, dachte ich. Bei Paul brauchte sie nur an der Leine ziehen und sein Schwanz fand alleine seinen Weg in ihren Mund. Schon begannen wir mit fickbewegungen. War das geil.
Ben drückte seinerseits Ulli nach vorne und schob sein Gerät von hinten in ihr ein. Volker stellte sich vor Ulli, was der wollte war Ulli sofort klar und fing auch sofort an ihn zu blasen. Markus schnappte sich seine Schwiegermutter in Spee und begann auch sie durchzurammeln. Wieder, dachte ich, wieder ein geiler Fick auf dem Hauptweg der Anlage. Paula gewährte sich wie toll zwischen uns und so geschah es auch das sie ihren Orgasmus bekam. Ulli, die immer noch die Leinen in ihren Händen hielt, zog uns doch so manches mal die Eier in ihrer Geilheit lang. Dadurch das Paul und ich schon so aufgegeilt waren, war es natürlich auch nicht verwunderlich, das wir Paulas Mund und die Fotze fluteten. Jetzt erst schaute ich mich um, und da standen sie alle, die wir schon kennen gelernt hatten.
Andreas, Renate, Jasmin, Melanie, Mendi, Karin, Bernd, Agnes, Marvin, Kerstin, Klaus, Biggi, Simon mit dem Kleinkind auf dem Arm und Mareike. Ferner standen noch ein paar unbekannte Personen da, auch zwei Männer die Händchen hielten, die wir noch nicht kennengelernt hatten. Bestaunten Paul, Ulrike und mich. Paul und mich, wegen den Ringen und der Leine. Ulrike weil sie die Leine in ihren Händen hielt. Als alle sich ausgespritzt und ausgefickt hatten, erhob Bernd seiner lauten Stimme und verkündete.
,, Ich möchte das Ihr Alle am Samstag Nachmittag um 15:00 Uhr zum Festplatz kommt, ich schmeiße da den großen Grill an, jeder bringt sich was zum Grillen mit, außer Ulrike, Paul und Ernst, die lade ich ein, aber dafür mußt Du Ulrike, uns Deine Jungens vorführen, uns ihre Ringe zeigen und erklären. Seid Ihr Alle damit Einverstanden,?" fragte er noch.
Jubel brandete auf und alle sagten zu. Nur Paul und ich, wir schauten uns an und uns wurde es etwas komisch in der Magengegend. Wir hatten ja nichts gegen einen Fick, aber das würde Ausmaßen nehmen die wir nicht Vorhersehen können.
Ulli sortierte ihre Leinen wieder und zog uns Richtung unseres Hauses. Karin schloß sich uns an, weil sie ja den gleichen Weg hatte.
,, Sag mal Karin, wo ist den dieser Festplatz, den habe ich hier noch nicht gesehen," meinte Ulli zu Karin.
,, Doch, den habt Ihr bestimmt schon gesehen. Das ist die etwas größere Wiese, mit schönen Gras, dahinten bei Bernd seinem Haus. Der hat da auch einen großen gemauerten Kamin auf dem man auch grillen kann. Auch hat er da ein kleines Podest wo man was darauf ausstellen kann, ganz toll da," klärte sie Ulli auf.
Inzwischen sind wir an unsere Häuser angekommen, trennten uns und gingen rein. Als erste nahm Ulli uns die Leinen und die Ringe ab, dann bereiteten Paul und ich das Abendessen zu und aßen schweigend zu Abend. Jeder hatte so seine Gedanken, die er aber für sich behielt. Nach dem Essen, räumten Paul und ich noch auf, spülten das Geschier, auch das vom Frühstück und begaben uns zu Ulli auf die Couch.
,, Ich weiß nicht ob das eine so gute Idee ist," sagte ich in das Schweigen.
,, Was meinst Du,?" fragte Ulli.
,, Na ja, am Samstag," sagt ich.
,, Da hast Du Recht," sagte auf einmal Paul, ,, weiß auch nicht so Recht, da vorgefüht zu werden wie Schlachtvieh."
,, Ja, genau das meine ich, vorgeführt wie Sklaven und Schlachtvieh," sagte ich.
,, Ach kommt, gönnt mir doch mal die Freude. Ich bin die Einzige, die hier was hat was die anderen Frauen nicht haben, nehmlich Schwänze und Eier mit Ringe und ich darf sie vorführen. Ich finde das voll geil und eine super Idee von Bernd," machte Ulli uns ihren Standpunkt klar.
,, Ich werde Bernd bitten gleich Allen klar zumachen das Ihr keine Sklaven seid, sondern nur Anschauungsmaterial," grinste sie jetzt.
,, Na gut, es sind ja noch zwei Tage hin bis zu dem Anschauungsunterricht mit uns. Ich überlege es mir noch," dachte ich laut.
,, Tut mir leid für Dich, aber da gibt es nichts mehr zu überlegen, ich habe schon Entschieden das wir gehen und damit Schluß jetzt," brauste Ulli leicht auf.
Bis zum Samstag fickten wir uns noch durch das Camp. Keiner kam zu kurz. Weder Ulrike noch Paul oder ich. Samstag früh machte Ulli uns ein Frühstück, was Paul und mich verwunderte, da wir doch all diese arbeiten verrichten wollte und so Ulli eine schönen Urlaub zu gönnen. Ulli meinte aber zu uns.
,, Nach dem Frühstück legt Ihr Beide Euch auf die Terrasse und entspannt Euch schön."
,, Mensch Ulli, ich bin entspannt, schileßlich habe ich die Nacht sehr gut geschlafen und Du hast uns Heute Frühstück gemacht, selbst das brauchten wir nicht zu machen," sagte ich ihr.
,, Ihr Beide macht jetzt genau das was ich Euch sage und wehe ich sehe eine Hand an Euren Schwänzen," meinte sie.
Also fügten wir uns, begaben uns auf die Terrasse, legten uns auf die Liegen und hingen unsere Gedanken nach.
,, Was meinst Du werden Die mit uns anstellen, Ernst,?" fragte auf einmal Paul.
,, Ich habe keine Ahnung. Auf jedenfall gucken sich alle unsere Schwänze und Eier an, tatschen hier, kneten da, zwicken und tätscheln, da bin ich mir 100% Prozentig sicher," meinte ich.
,, Na ja, solange wie sie nur gucken, ist es mir eigentlich egal, aber wenn sie anfangen alles zu betatschen, zu befühlen, ob Frau oder Mann, Scheisse, nur wenn ich daran denke geht mir der Schwanz hoch," erzählte Paul.
Ich schaute zu ihm rüber und sah seinen Mordständer.
,, Ach Paul, denk an irgend etwas Unverfängliches, z.B., äää.... na z.B. Leergut wegbringen," grinste ich ihn an.
,, Arsch," sagte er und grinste zurück.
So gammelten wir bis um 12:00 Uhr rum, als Ulli plötzlich zu Paul sagte.
,, Du bist der Erste, kommen mit."
Paul und sie verschwanden ins Haus und ließen mich allein. Nach zirca 1 Stunde kamen sie zurück, Paul wirkte gelöst und frei, nun beorderte Ulli mich ins Haus. Sie dirigierte mich ins Bad, befahl mir mich auf allen Vieren hinzu hocken, den Kopf auf dem Boden und die Beine etwas zu spreitzen. Ich spürte wie sie etwas auf meinen Arnus schmierte und massierte. Dann führte sie irgend etwas ein. Bevor ich den Hintern wegzucken konnte, sagte sie.
,, Bleib ganz ruhig, ich will nur Deinen Darm spülen und reinigen. Das tut nicht weh, wirst Du sehen, ist ein sehr angenehmes Gefühl."
Also hielt ich still und harte der Dinge die noch folgen sollen. Aha, dachte ich, sie macht einen Einlauf. Aber wozu das denn, ich bin doch nicht Schwul oder Bi. Was ich ihr auch gleich sagte.
,, Du Ulli, Du weißt schon das ich nicht Schwul oder Bi bin."
,, Ja das weiß ich, es ist ja auch nur eine reine Vorsichtsmassnahme, das hat nichts weiter zu bedeuten," gab sie antwort.
Wie dem auch sei. Nach 3 Einläufen beorderte sie mich ins Wonzimmer. Auf der Couch war ein großes Badetuch ausgebreitet, sie beorderte mich rücklings darauf und meine Beine zu spreitzen.
,, So," sagte sie, ,, jetzt wollen wir noch nach dem Einlauf Deinen Schwanz und die Eier schön enthaaren, ich möchte nicht das da irgendwo noch Stoppeln sind, sondern ich möchte alles schön glatt haben."
Sie nässte Schwanz und Eier, trug Rasierschaum auf und began mit dem rasieren. Dieses Luder rasierte nicht nur, ne sie wichste auch meine Keule.
,, Ulli was machst Du denn da, rasieren oder wichsen,?" rief ich fragend aus.
,, Der Lümmel liegt mir hier im Wege und so liegt er mir nicht mehr im Wege, ist doch praktisch bei Euch Männern," und rasierte vorsichtig weiter.
Nach dem sie fertig war, trocknete sie noch alles ab und began mit der Zunge über die Eier und den Schwanz zu lecken. Was meinem kleinen Soldaten natürlich gefiehl und der noch härter und größer wurde. Was Ulli natürlich auch nicht enrging. Stülpte ihre Lippen über und blies mir den Marsch.
Ich war natürlich so angestaut, das ich schon nach wenigen Minuten abspritzte. Ulli saugte und leckte noch alles sauber, trug noch eine Creme auf und meinte dann zu mir.
,, So das mußte jetzt sein, sonst hättest Du nachher bei der kleinsten Berührung an Deinen Schwanz oder Eier losgerotzt und das habe ich jetzt hiermit unterbunden."
Ulli räumte dann noch auf und ich ging völlig relax auf die Terrasse. Paul schaute mich an und fragte mich lachend.
,, Na hat sie Dir auch einen geblasen."
,, Jepp."
Gerade als um halb Drei Ulli mit den Ringen aus dem Haus kam, kam auch Karin zu uns rüber. Sie sah Ulli mit den Ringen und fragte sie.
,, Darf ich auch einen anlegen oder ist das gefährlich.?"
,, Nö, gefährlich ist es nicht, aber an den Eiern muß man schon etwas vorsichtig sein, Du weißt ja, da sind die Herren etwas empfindlich und ja, Du kannst Paul die Ringe anlegen," sagte Ulli zu ihr.
Da sie ja jetzt schon Übung darin hatte, waren diese ruck zuck bei mir angelegt. Ging dann zu Paul und Karin, schaute der über die Schulter und lobte sie wie schön sie das machte. Zum Schluß klippte Ulli wieder die Leinen an, drückte Pauls in Karins Hand und sagte.
,, Bis kurz vorm Platz darfst Du ihn führen und dann gibst Du mir sie wieder, okay.?"
So führte Karin Paul, Ulli und mich zum Festplatz. Kurz bevor wir anlangten übergab sie die Leine von Paul noch Ulli und verschwand. Als wir den Platz betraten wurde es mit einem Schlag mucksmäuschen Still. Als auch schon die laute Stimme von Bernd erschall.
,, Und da kommen sie, die Domteuse mit ihren Bestien."
Alle klatschten Beifall und bildeten für uns eine Gasse die zu einem Podium führte. Auf diesem Podium stand Bernd und winkte uns zu sich. Als wir bei ihm oben standen, fragte ich ihn.
,, Wie kommst Du darauf uns Bestien zu nennen, fressen wir kleine ****** oder was.?"
,, Ach quatsch, ist doch alles nur Spiel. Schau mal, Ulli führte Euch Beide hier an der Leine vor, da Ihr aber keine Sklaven seid, was ich hier allen gesagt habe, mußte ich mir doch etwas einfallen lassen wie ich Euch Begrüße und präsentiere und da fiel mir das mir der Domteuse und den Bestien ein, ist doch ein guter Gag, oder.?"
,, So Ihr Beiden ruhe jetzt. Bernd ich brauche Jemanden der hier die Leinen hält, ich habe hier ein paar hübsche Stecher gesehen die ich mir einverleiben will, wem meinst Du kann ich die in die Hand drücken,?" sagte und fragte Ulli.
,, Ich würde sagen die beiden jüngsten Mädchen sollen sie halten, die wären sicher stolz diese Bestien im Zaum zu halten," lachte Bernd.
,, Ja und wer sind die Jüngsten,?" fragte Ulli.
,, Warte, warte äääämm ich glaube das sind meine Tochter Kerstin und Daggis Paula, ja genau das sind unsere Junghühner," meinte er.
,, Kerstin, Paula zu mir Bitte,!" rief er über den Platz.
Und da kamen sie auch schon und fragten was los sei.
,, Ihr Beide habt die Ehre diese Bestien," bei dem Wort mußten beide grinsen, ,, Heute den Gästen vorzuführen, Ihr braucht nicht mit denen hier rumlaufen, sonder einfach hier nur stehen oder sitzen, wie es Euch beliebt und die Beiden, wenn Jemand sie sehen will, vorführen," erklärte Bernd ihre Aufgabe.
,, Das heißt wir müßen hier rumsitzen und dürfen nicht.........?" setzte Kerstin an.
,, Es ist ja nur für einen Moment, bis die Camper sie alle, die wollen, sie betrachtet haben, dann nehmt Ihr ihnen die Leine ab und könnt machen was ihr wollt," unterbrach sie Bernd.
,, Paßt auf, Ihr setzt Euch alle Vier auf die Stühle da, wenn Jemand kommt um sie zu betrachten, führt Ihr sie an der Leine zur der Podiumkante, so das sie alles genau betrachten, befühlen und betatschen können. Wenn das vorbei ist setzt Ihr Euch wieder und das macht Ihr solange bis alle durch sind. Dann nehmt Ihr ihnen die Leine ab und laßt sie laufen. Ist doch ganz einfach, oder," sagte Bernd zu ihnen.
Ulli übergab die Leinen gleich an den beiden und machte sich auf den Weg zu Simon und Mareike, die sie gesehen hatte. Auch Bernd machte sich von dannen. Nun standen wir da. Kerstin hatte mich und Paula Paul. Hi hi paßt doch. Schon kamen die Ersten die uns sehen wollten. Es waren 4 Männer.
Kerstin klärte uns auf, daß das 2 von den 3 Schwulenpärchen sind. Och ne, dachte ich, nicht gleich die Schwulen. Kerstin und Paula führten uns nun zur Podiumkante, das Podium war gerade mal so hoch, das unsere Schwänze so ungefähr in Kopfhöhe der Betrachter waren. Die 4 Männer beugten sich etwas vor, betrachteten unsere Schwänze, befühlten sie und strichen zärtlich darüber.
Oh man, dachte ich, sind die Vorsichtig zart. Das gefiel meinem Schwanz so gut, das er sich gleich aufrichtete, was die Männer auch gleich kommentierten.
,, Schau mal Erwin, der mag Dich," sagte der Eine.
,, Oh ja, und wie der sich anfühlt, schön glatt und zart, himmlisch," gab Erwin antwort.
Auch Paul wurde von den Anderen betatscht und befummelt. Auch er hatte eine Latte die vor ihm stand. Na ja, auch kein Wunder, bei seiner Bi- Ader. Dann führten die Mädchen uns zurück zu unseren Stühlen. Jetzt sah ich wie der der Erwin hieß, dem Anderen seine Schwanz blies und die Beiden die bei Paul standen die fickten schon miteinander, das heißt einer fickte und wichste dem gefickten seinen Schwanz. Muß gestehen, sah ziemlich geil aus. Was mich dazu veranlaste an Kerstins Möse zu spielen und zu Fingern. So zog sich das Ganze bestimmt 2 Stunden hin. Wir sahen vom Podium aus, wie rund um uns herum gefickt wurde. Sie lagen im Gras, oder Frauen lagen auf den Tischen, oder wurden gleich im stehen gefickt. Meine Keule die ich hatte, fing nun auch langsam an zu schmerzen und ich rutschte ungeduldig auf meinem Stuhl herrum. Paul schien es nicht besser zu gehen, den auch er verzog sein Gesicht. Auf einmal tauchte Ulli auf, entlies die Mädchen und setzte sich zu uns. Sie starrte auf unsere Latten und pfiff die Mädchen zurück.
,, Tut mir den Gefallen und ändert das," sagte sie zu ihnen und zeigte auf unsere Stangen.
Tja, das ließen sie sich nicht zweimal sagen, nahmen die Stangen in die Hand und setzten sich auf uns.
,, Ernst ich habe arbeit für Dich," begann sie.
,, Ja ich bin schon voll dabei," stöhnte ich ihr zu.
Paula die auf mir saß, stöhnte mit einem mal auf und quetschte meinen Riemen mit ihren Fotzenmuskel ein. Das war so geil, das ich auch sogleich in ihr kam. Erst jetzt sah ich das Ulli einen Block in der Hand hoch hielt und mir zeigte. Paula stand von mir auf, kniete sich hin und saugte den letzten Tropfen noch heraus, was mich natürlich wieder aufstöhnen ließ.
,, Was ist das,?" fragte ich.
,, Arbeit für Dich, habe ich doch gerade gesagt," sagte Ulli.
Auch Paul und Kerstin waren fertig und die Mädels machten sich auf ins Getümmel.
Ulli zeigte mir den Block auf dem etwas geschrieben stand, das ich aber nicht reichtig entziffern konnte, also fragte ich noch ein mal.
,, Wie, was arbeit für mich.?"
,, Na, das sind Bestellungen von Frauen, die wollen alle bei Dir bestellen, selbst die Homosexuellen Männer möchten bestellen," klärte sie mich jetzt auf.
,, Was wollen die bestellen, ich habe doch keinen Versand, ich bin doch kein Unternehmer oder Hesteller von irgendwas," sagte ich.
,, Neeee, die wollen nicht bei Dir, sondern Du sollst für sie bestellen," lachte sie.
,, Ja ja, die wollen alle einen Penis.- und Eichelring bestellen, stimmts," sagte ich.
,, Falsch," sagte Ulli lachend, ,, die wollen alle einen Hodenring mit Leine."
,, Komisch, ich hätte jetzt eher auf die anderen Ringe getippt," sagte ich verblüfft.
,, Ne die wollen so ihre Männer im Zaum halten, damit die nicht jeder Stute hinterher rennen," lachte Ulli.
,, Aber jetzt mischt Euch unters Volk, habt lange genug hier rumgesessen, also abmarsch," schickte sie uns ins gewühle.
,, Und Du,?" fragte Paul.
,, Och ich hatte schon meinen Spass. 5 Schwänze reichen mir vorerst, notfalls habe ich ja noch zwei zu Hause," grinste sie Paul an.
Also machten Paul und ich uns auf den Weg, aber weit kamen wir nicht. Schon hatten wir wieder Hände an unseren Schwänzen. Zwei uns unbekannte Frauen hielten uns fest und fordeten uns auf sie zu ficken, was wir bereitwillig taten. Die beiden Damen müßen ganz schön aufgegeilt gewesen sein, denn Ruck Zuck Schoßen wir sie ab. Dann begegnete uns Melanie, die uns auch gleich an den Schwänzen fest hielt.
,, Hallo Paul und Onkel Ernst, habt Ihr Beide Lust,?" fragte sie uns.
,, Ob wir Lust haben fragst Du, Du bist echt drollig, hälst zwei Riesen Ständer in der Hand und fragst ob wir Lust haben, ja und wie," sagte ich.
Ich legte mich gleich auf dem Rücken ins Gras und zog Melanie auf mich. Schob ihr meinen Schwengel rein und zeigte Paul das er das Hintertürchen nehmen soll. Paul spukte ihr auf die Rosette, massierte mit den Fingern vor, weitete ihren Schließmuskel und setzte seine Stange an. Ich hörte eben auf mit meinen Fickbewegungen und ermöglichte Paul sein eindringen. Ich spürte seine Latte wie sie langsam in den Darm eindrang.
Halleluja, was für ein Gefühl. Das war total geil. Nun mußten wir nur noch einen Rhytmus finden, was uns relativ schnell gelang. So im Doppeldeckermodus fickten wir sie schnell in den 7ten Orgasmushimmel.
Eine mir noch Unbekannte schaut uns bei dieser fickerei zu. Sie spielte sich selbt am Kitzler und am Arnus. Mella die nun fertig und geschafft von mir anstieg, legte sich neben mir ins Gras. Die Unbekannte trat langsam und vorsichtig auf uns zu. Ich zeigte ihr, das sie sich doch auf meinem Schwanz setzen soll und Paul würde sie dann in den Arsch ficken. Jetzt ging es ratzi fatzi und sie saß auf mir, Paul setzte ebenfalls seinen Kolben an und schob ihn gleichmäßig langsam ein.
Dieses sah wiederum eine andere mir unbekannte Frau, sie kam näher und stand mit ihrer Pflaume genau über meinem Gesicht. Ich zeigte ihr an, das sie sich senken soll und schlabberte mit meiner Zunge. Sie verstand sehr schnell. Setzt sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht und ich begann ihre Fotze auszulecken. Sie und die die wir gerade fickten müßen so ausgehungert gewesen sein, das sie schon bald beide kamen und wir sie ins Nirwanna gefickt und geleckt hatten. Auch diese beiden Frauen legten sich ins Gras neben Melanie und alle drei streichelten sich. Paul meinte auf einmal zu mir.
,, Ich brauche jetzt auch mal einen Schwanz im Arsch," und suchte nach den vier Schwulen.
,, Viel Spass," wünschte ich ihm.
So schaut ich mich allein um, als ich plötzlich eine Hand von hinten an meinem Rohr spürte. Ich drehte mich um und Daggi grinste mich an.
,, Was ist, haste Lust,?" fragte sie mich.
,, Aber immer," gab ich zurück.
Daggi schleifte mich zu einem Tisch, setzte mich darauf und begann mir einen zu blasen.
,, Boa Daggi, das halte ich nicht lange durch, komm leg Du Dich lieber auf den Tisch und ich rammle Dich durch," sagte ich ihr.
Also legte Daggi sich auf den Tisch, spreitzte weit ihre Beine auseinander und ich schob meinen Masten mit einem Schwung in ihre Grotte rein. In dem Moment schlich Biggi an mir vorbei.
,, Halt Biggi, Du hast noch bei Daggi was gut, los setz Dich auf ihr Gesicht und lass Dir Deine Möse wund lecken," rief ich ihr zu.
Biggi kletterte also auf dem Tisch, senkte ihren Unterleib auf Daggis Gesicht und rutschte auf deren Nase hin und her. Daggi leckte auch gleich was das Zeug hielt und wir alle Drei stöhnten um die Wette. Die erste die abging war Daggi, doch das störte mich nicht, ich fickte weiter. Dann schoß Daggi Biggi ab, aber auch sie störte das nicht und leckte weiter. Doch dann zogen sich doch meine Eier langsam zusammen und wollten auch sogleich das Sperma auf den Weg schicken, ich verzögerte es noch mal kurz, aber dann schoß ich doch meine Ladung in Daggis Gruft, was sie auch gleich nochmal kommen lies. So fickten wir den ganzen Spätnachmittag bis spät in die Nacht und machten uns dann doch auf den Weg nach Hause.
Zu Hause fielen wir Koma gleich verschleimt und besuhlt wie wir waren ins Bett und schliefen den Schlaf der Gerechten.
Am vorletzten Tag ihrer Abreise, den ihr Urlaub war zu Ende, Kamen Andreas, Renate, Jasmin und Melanie zu uns, um mit uns zu Frühstücken. Als Karin diesen Aufmarsch zu uns sah, kam auch sie gleich über der Terrasse zu uns. Ich setzte gleich noch einmal Kaffee auf, denn den, den wir hatten würde für alle nicht reichen. Andreas und die Seinen, legen Brötchen, Wurst, Marmrlade und Käse auf dem Tisch. Karin packte noch Fisch und Sirup dazu. Dann nahmen wir alle Platz und langten ordentlich zu. Es entwickelte sich ein munteres Gespräch von dem Fest am vergangenden Samstag. Wobei ich die Frage stellte.
,, Macht Ihr hier ofters solche Veranstalltungen auf dem Festplatz.?"
,, Nein," sagte Andreas.
,, Ja," sagte Karin.
,, was den jetzt, ja oder nein,?" fragte ich erneut.
,, Ja, wir machen öfters mal so eine Sause auf dem Platz. Ihr könnt das nicht wissen," wand sich Karin an Andy und uns Anderen, ,, Ihr seid ja nicht das ganze Jahr da, so wie ich. Zum Beispiel wenn runde Geburtstage sind, oder ein junges Mädchen oder ein junger Mann in der Runde aufgenommen werden, da gibt es immer ein großes Fickfest," erklärte Karin uns.
,, Da sind wir aber froh, das wir Rentner sind und das Haus gepachtet haben und nicht gleich nach Hause müssen, so wie Ihr," sagte Ulli zu Andy, Natie, Miene und Mella.
Ich schaut Ulli mit großen Augen an und fragte sie.
,, Hast Du den vor noch länger zu bleiben.?"
,, Na klar, wir haben doch keine Verpflichtungen, genauso wenig wie Du, ausserdem ist das Wetter noch so schön, das wir ruhig noch etwas bleiben können," sagte sie.
,, Jetzt guckt nich so, Ihr Beiden, ist doch genug spaltbares Material da," lachte Karin.
,, Darum geht es nicht, muß dann halt nur noch meine Tochter informieren das ich länger bleibe," meinte ich.
,, Das habe ich unseren ******n schon gesagt," warf Ulli ein.
,, Na hoffentlich kommen sie nicht alle mal auf die doofe Idee uns hier mal zu besuchen," bemerkte ich noch.
,, Ich denke mal das unsere ****** kein Problem damit haben, ihre Eltern Nackt zu sehen," sagte Ulli.
,, Ich schon," warf ich ein, ,, denn meine Tochter hat mich noch nie so gesehen und mein Enkel schon garnicht, die bekommen ja den Schock fürs Leben."
,, Nun mach mal halblang. Wie alt ist Deine Tochter und der Enkel denn," fragte Karin.
,, Tochter ist 33, ihr Lebensgefährte ist 34 und der Enkel ist 10," gab ich Antwort.
,, Da mache ich gleich mal weiter. Unser Ältester ist 41, seine Frau 38, die Zwillinge von denen sind 17, beides Mädels, der Mittlere ist 36, seine Frau 33, deren Sohn 10 und die Tochter 8, die Jüngste ist 27, ihr Mann 30 und deren Tochter ist 6, klärte Ulli uns auf.
,, Halleluja, da seid Ihr aber eine große Sippe," sagte ich zu Paul.
,, Ja, aber ob Du es glaubst oder nicht, alle bereiten uns große Freude," sagte er.
,, Genau wie bei mir, darauf einen Kaffee, Prost," grinste ich.
Alles lachte und freute sich.
Miene die die ganze Zeit neben mir saß, spielte schon eine ganze Weile mit meinem Schwanz und den Eiern. Kein Wunder also wenn ich eine Latte bis zum abwinken hatte. Ich schaute mich mal richtig um, sah wie Mella ihre Hand, die bei Paul saß, unterm Tisch hatte. Auch Ullis Hand, die neben Andy saß, war unter dem Tisch. Karin die neben Natie saß, ging ihr an den Titten und an die Pflaume. Nur Naties Hände lagen auf dem Tisch. Ich schob mein Geschier und Besteck vor mir auf dem Tisch, auf die Seite, setzte Miene darauf und schob ihr meinen Masten in ihre Röhre. Mella stand auf und setzte sich auf Pauls Speer. Das gleiche tat Ulli bei Andy. Karin und Natie räumten den Tisch in windeseile ab, legten sich in der 69 Stellung darauf und leckten sich gegeseitig die Muschi aus.
Boa ey, war das wieder ein geiles geficke am Frühstückstisch. Miene war die Erste die ihren Orgasmus raus jubelte. Ihr folgte Ulli, dann Karin und Natie und am Schluß jaulte Mella noch. Nur wir Männer sind noch nicht zum Schuß gekommen. Wir legten die Frauen alle auf dem Tisch, Die Köpfe von denen schön zusammen, stellten uns über ihren Köpfen und wichsten was das Zeug hielt. Als erstes schoß ich ab. Ich spritzte über alle 4 Gesichter, weil Miene mir am nächsten lag, bekam sie den ganzen Rest auch noch. Andy spritzte über alle Mösen, den Rest verteilte er auf Karin. Paul schoß sich auf die Titten ein, die er alle besamte, dann hielt er seinen Schwanz Natie vor dem Mund zum leersaugen und zum reinigen. Alle Frauen wollten soviel Sperma wie möglich und begannen sich den Schleim von Gesichtern, Titten und Mösen zu lecken. Ganz zum Schluß leckten Mella mir und Miene Andy, die Pfeifen sauber. Nun gingen wir rüber ins Wohnzimmer, flegelten uns alle auf die rieseige Sitzlandschaft und spielten aneinander rum.
Natie teilte sich meinen Schwanz und Eier mit Ulli. Karin und Miene machten das gleiche mit Paul und Mella hatte Andy für sich alleine. Unsere Prügel standen schon wieder prächtig in der Höhe. Natie verleibte sich meine Latte gleich in ihrer Fotze ein, wärend Ulli mir Ihre aufs Gesicht drückte, die ich sofort began zu lecken. Man war das geil 4 Titten zu kneten und zu betatschen. 4 Brustwarzen zu zwirbeln und langzuziehen. Natie und Ulli züngelten derweilen wie die Wilden und ritten auf meiner Keule und auf dem Gesicht. Ich schwebte im 7ten Himmel, so geil war das. Paul erging es genauso wie mir, auch er stöhnte was das Zeug hielt. Auch Andy stöhnte laut rum, weil er seine Mella in den Arsch fickt wie ein Rammler. Das gestöhne und geseufze war wie Musik in meinen Ohren. Doch dann kam bei Natie der Tusch, sofort nach ihren Höhepunkt tauschte sie den Platz mit Ulli. Ich leckte Naties Fotze, die wie ein Wasserfall aus lief, den Fotzensaft raus. Es dauerte auch nicht lange da kam sie schon wieder und sqirlte mir in den Mund. Geistigegewärtig schlürfte ich diesen herrlichen Nektar auf. Als Ulli auf mir ihren Orgasmus hatte, quetschte sie mir wieder einmal den Schwanz mit ihen Scheidenmuskel ein das auch ich in ihr kam, was sie nochmal abgehen lies. Nun waren meine beiden Frauen und ich geschafft und schauten den Anderen bei deren geficke zu. Ich muß sagen, das ist besser als jeder Film. Soetwas Live zu sehen, einfach geil.
Doch plötzlich hatte ich eine Eingebung und machte das was ich schon immer mal machen wollte. Stand auf, legte mich mit dem Gesicht unter Mellas Fotze und begann sie zu lecken. Wow, sah das geil aus. Über mir sah ich Andys Schwanz in Mellas Arsch ein und aus fahren. Andys Eier schlugen mir ab und an an die Stirn, was mir aber nichts aus machte, ich leckte Mellas Fotze und sie schrie ihren Orgasmus nur so raus. Auch erwischte ich ab und an mal Andys Schwanz mit der Zunge, was mich aber nicht störte. Obwohl ich ja weder Schwul noch Bi bin, aber geil ist es alle mal. Dann rotzte auch Andy ab. Er hatte noch soviel Sperma im Sack, das die Hlfte aus Mellas Arsch lief, was ich gleich mit auf leckte. Boa ey, das war das erste mal das ich Männersperma zum kosten bekam. Ich hatte noch nie Sperma probiert, noch nicht einmal mein eigenes, aber das hier war so geil, so geil das es Appetit auf mehr machte. Mella fiel nach vorne auf mich und Andy auf Mella, so kaputt waren wir das wir uns kaum erheben konnten. Die Anderen stander derweilen um uns herrum und klatschten Beifall.
,, Boa Ernst, das war geil," meinte Andy noch ausser Atem.
,, Ja Onkel Ernst, das war echt sowas von geil, das mußt Du noch einmal machen," schnauffte Mella.
Nun saßen wir gesittet da und unterhielten uns noch. Paul und ich hatten Gläser und Wein geholt den wir dabei genüsslich tranken. Um Mittag rum verabschiedeten sich dann Andy, Natie, Miene und Mella von uns um noch zu packen, weil sie ja Morgen fahren müßen und gingen. Karin blieb noch bei uns. Paul und ich begaben uns in die Küche um das Mittagessen zuzubereiten. Wir hatten uns auf Gulasch, Sauerkraut und Knödel geeinigt. Luden Karin gleich mit zum Essen ein, was sie dankend annahm.
Wir blieben noch zwei Wochen und machten uns dann auch fertig für die Abreise. Natürlich mit dem Versprechen an allen, nächstes Jahr wieder zu kommen, aber dann etwas früher als diese Jahr.
Verabschiedeten uns und machten uns auf dem Heimweg.
Auf dem Weg nach Hause im Auto, lies ich alles noch einmal Revue passieren und dachte mir, Ernst, du hast alles richtig gemacht, selbst die Pacht des Häuschens.


Ich hoffe der dritte Teil hat Euch gefallen und Ihr teilt mir dieses via Kommentar mit. Freue mich jetzt schon darüber. Euer erni-
発行者 erni-lielu
5年前
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