Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 15

Meine eben noch geträumten Lustphantasien zerplatzen und das Hochgefühl wegen dem Tragen dieses Miederbüstenhalters und der Miederhose schlug augenblicklich um, denn aus dem Zimmer trat, mit einem "Bis nachher", eine adrett in weißer Bluse und engem knielangen Rock gekleidete Frau heraus.

Zum Glück blieb sie aber mit dem Rücken zu uns stehen und sagte ins Zimmer: "Nun komm schon". Ich wusste sofort, wem das galt. Und richtig: Ein nackter Junge - oder besser junger Mann - trat neben sie in den Hof.
Irgend etwas ließ seinen Unterleib für einen kurzen Augenblick im Sonnenlicht glänzen, aber ich konnte nicht erkennen was, denn als er uns sah, versteckte er sich mehr oder weniger hinter seiner Mutter, die sich nun auch in unsere Richtung umdrehte.

Ich wollte weg, nur weg! Ganz weit weg - oder wenigstens wieder in "mein" Untersuchungszimmer.
Oder im Boden versinken... unsichtbar werden...
Oder wenigstens "nur" ganz normal nackt sein...
Jetzt schämte ich mich erst richtig, wegen dieses blöden BHs und dieser ollen Miederhose.

Oh Mann!

Kann nicht ein heftiger Regenschauer uns und die Mutter und ihren Sohn da drüben wieder in's Untersuchungszimmer scheuchen???

Aber nein!

Die Sonne scheint weiter... und zu allem Überfluss hörte ich auch noch meine Mutter die Schwester fragen: "Wollen wir?" "Warum nicht?", war deren Antwort und schon setzten die beiden sich in Bewegung.
Warum fragt mich eigentlich niemand???
Aber da forderte mich meine Mutter schon mit einem "Nun komm!" auf.
Betont langsam und mit zu Boden gesenktem Blick (und hochrotem Kopf) folgte ich. Was wird diese Mutter und ihr Sohn bloß von mir denken?
Immer noch zu Boden schauend, hörte ich ein "Hallo, dürfen wir uns zu Ihnen gesellen?" von meiner Mutter.
Ich hoffte, flehte, bettelte stumm, die Frage würde mit einem schroffen "Nein!" beantwortet, als ein "Ja, natürlich" und dann "Ich bin Frau XX, und das ist Enrico, mein 19jähriger Sohn" erfolgte. Meine Mutter stellte sich, die Schwester und schließlich mich mit "das ist mein 18 jähriger Sohn Jan" vor.
Ihr "Guten Tag Enrico" wurde nur ganz leise und schüchtern, fast schon genuschelt beantwortet. "Sieh bitte Frau LLL, Ihren Sohn Jan und Schwester XX an!" wurde er aufgefordert und dann war ich dran "Guten Tag" zu sagen. Natürlich rüffelte mich meine Mutter genauso.
Also sah ich mit gefühlt hochrotem Kopf der Mutter ins Gesicht.

Sie sah nicht nur von weitem attraktiv aus.
Kurz geschnittenes dunkelblondes Haar umspielte ihr zartes und dezent geschminktes Gesicht. Ich schätzte sie um die 40. Ein schmales Band aus Samt zierte ihren zarten Hals. (Hatte nicht Joschi heute Morgen auch so eins getragen?) Ihre weiße Bluse ließ im Sonnenlicht einen dunklen Büstenhalter leicht durchscheinen. Zwar schien mir, dass dieser eher ein moderner mit vorgeformten und gepolsterten Cups war, aber trotzdem sah es "anregend" aus. Mein Blick glitt weiter an ihr herab und ein eng anliegender bis zu den Knien gehender Rock, ließ ihre im Sonnenlicht glänzenden Strumpfhosen um so attraktiver erscheinen. Zwei niedliche schwarze Pumps bildeten den Abschluss.

Meine Mutter muss meinen Blick wohl aufmerksam verfolgt haben, denn sie fragte "Und Jan, gefällt dir Frau XX?"
Keine Ahnung, ob das jetzt ironisch oder ernst gemeint war, aber ich hätte eh nicht antworten können - viel zu sehr schämte ich mich als 18jähriger erwachsener Mann in einem altmodischen Miederbüstenhalter, einer ebenso altmodischen weißen - und noch dazu vorne nassen - Miederhose und einem darunter gereckten Penis vor dieser attraktiven Frau und Mutter zu stehen. Doch meine Mutter ließ nicht locker. "Komm Jan, hab dich nicht wie ein Kleinkind! Nun sag schon findest du Frau XX attraktiv?"

Kann nicht "meine" Schwester wieder anfangen, vom Wetter und dem Hof zu quatschen??? Aber nein, alle warteten auf meine Antwort. Mehr als ein leises "Ja" und, auf die Schuhe der Frau vor mir starrend, ein Nicken brachte ich nicht zustande.
Aber zum Glück beließ es meine Mutter dabei und fragte vielmehr: "Finden Sie nicht auch, dass meinem Sohn dieser Büstenhalter und diese Miederhose steht?" Frau XX trat näher an mich heran und ich hörte ein "Darf ich?".
Keine Ahnung, was sie damit sagen wollte, aber nachdem meine Mutter "Ja, bitte. Tun Sie sich keinen Zwang an" sagte, spürte ich plötzlich ihre Hände an meinem Büstenhalter. Ein Kribbeln durchfuhr mich. Mit jeder Faser spürte ich die Hände dieser Mutter an meinen Rippen, Hüften und schließlich auf meinem Hintern.
Trotz des Kribbelns, das diese Hände an und in mir auslösten, wollte ich instinktiv wegziehen, aber ein "Bleib stehen!" meiner Mutter ließ mich verharren. Kurz darauf fuhr eine Hand in meinen Schritt und presste meine - ohnehin durch die Miederhose schon gepressten - Hoden noch mehr, während die andere Hand nun genau über meinen Penis über den weißen Stoff fuhr.
"Oh, die ist ja ganz nass", entfuhr es Frau XX, sie trat ein Stück zurück und besah sich die nasse Stelle. Ich hätte im Boden versinken können. Oh, mein Gott, jetzt sieht sie sich auch noch die Stelle meiner Entsamung an... Ich spürte regelrecht Hitzewellen in meinen Kopf steigen.
"Enrico, komm mal her."

Soll der die Stelle etwa auch noch begutachten?
Doch da kam schon von seiner Mutter: "Sieh dir Jan an, dem ist das auch nicht peinlich."
Wie bitte???!!! Natürlich ist mir das peinlich - und wie!!!
Aber sie sprach schon weiter zu ihrem Sohn: "Du brauchst dich also wegen deiner Hose ebenfalls nicht zu schämen."
Nun hob ich doch etwas den Kopf und mir blieb der Atem weg.
Erst dachte ich, ich hätte mich verguckt... Ich sah, dass man ihm eine kurze Hose aus dickem gelblichen Gummi angezogen hatte. Aber das Auffälligste war sein - ebenfalls gummierter - Penis. Der stand leicht aufrecht nach vorne und extrem gestreckt ab. Auch wurden seine Hoden durch das Gummi weit nach vorne gepresst.
Weiß nicht warum, aber ich musste einfach dahin starren und da sah ich, dass die Gummierung an seiner Penisspitze direkt in seinen Penis hineinging und so das kleine Löchlein offengehalten wurde.

Meine Mutter hatte das ebenfalls entdeckt, "Oh, das sieht ja gut aus" und ging einmal ganz um ihn herum.

Auch wenn ich nicht seinen roten Kopf gesehen hätte, wusste ich, wie er sich fühlte, jetzt hier im Hof so von meiner Mutter rundherum betrachtet zu werden.

Und natürlich fragte meine Mutter auch, ob sie mal dürfe und natürlich erlaubte seine Mutter es meiner Mutter.
Warum werden wir nicht gefragt? Sind wir nur Objekte für unsere und fremde Mütter???

Kaum hatte ich diese Fragen zu Ende gedacht, als auch schon die fremde Mutter wieder ihre Hände in meine Richtung hob.
Gleichzeitig sah ich wie meine Mutter eine Hand nach diesem gummierten Penis ausstreckte und mit der anderen zuerst seinen von diesem dicken gelben Gummi überzogenen Hintern und dann seine nach vorne gepressten Hoden befühlte. Im gleichen Augenblick spürte ich die Hand der fremden Mutter flach auf meinem Penis unter der festen Bauchplatte meiner Miederhose und ihre zweite strich erst am Rücken über meinen Büstenhalter und dann über die Miederhose an meinem Hintern.
Ich wollte erst gar nicht glauben, wie intensiv meine Mutter den gestreckten Penis von Enrico umfasste, aber als sie fragte "Darf ich?" und seine Mutter "Ja, wenn ich ebenfalls darf, bitte", stieg so eine Ahnung in mir auf.

Und ich täuschte mich nicht.
Die Bewegungen meiner Mutter an seinem Penis waren eindeutig. Sofern Enricos Mutter das zuließ, würde meine Mutter ihn hier und jetzt zur Entsamung bringen. Gleichzeitig fühlte ich, wie die Hand von Enricos Mutter fester und fester über meinen Penis rieb. Mein Gott, wir werden hier beide zur Entsamung gebracht...

Da sah ich schon die ersten Tropfen der Vorentsamung aus Enricos offenem Penis tropfen und auch mein, ohnehin schon nasser Fleck auf dem Weiß der Miederhose vergrößerte sich rasch.
Ohne, dass diese fremde Mutter aufhörte, mit einer Hand über meine Wäsche zu fahren und mit der anderen fest über meinen Penis zu reiben, sagte sie "Übrigens, die Sachen stehen Ihrem Sohn ausgezeichnet".
Zwischen Lust und Scham schwankend, hörte ich meine Mutter "Danke" sagen, während sie weiter Enricos Penis "bearbeitete" indem sie die Vorhaut samt Gummierung schneller werdend vor und zurück bewegte. "Ihrem Sohn steht diese Hose aber auch sehr gut."

Es war absurd und absolut lustvoll zugleich: Da bedanken sich seine und meine Mutter gegenseitig und sind gleichzeitig dabei, uns mit immer schneller werdenden Bewegungen zur Entsamung zu bringen...

Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie die fremde Hand bei mir die Entsamung anbahnte. Und mir schien, bei Enrico würde es auch nicht mehr lange dauern.
Erst in diesem Moment wurde mir klar, dass es das erste Mal in meinem Leben ist, dass eine Frau mich entsamen würde...

Oh, mein Gott!, war das schön. Ganz anders, als wenn ich... WEITERMACHEN!, WEITERMACHEN!, WEITERMACHEN!
Und da sah ich, wie unter den schnellen Bewegungen der Hand meiner Mutter aus seinem gummierten Penis immer mehr weißliche Flüssigkeit tropfte und in das Gras fiel.
Unser beider Atem wurde schneller...
Dann und unter Stöhnen begann aus Enricos offengehaltenem Penis die Entsamung schubweise hervorzutreten. Fasziniert starrte ich dahin, wie immer neue Schübe herauskamen, kurz am Gummi der Penisspitze klebten und dann mit langen Fäden ins Gras fielen... und da schoss auch aus meinem Penis unter dem fortgesetzten Reiben dieser fremden Mutter meine eigene Entsamung in den Stoff der darüberliegenden Miederhose....
Mir zitterten die Beine. So intensiv hatte ich es noch nie erlebt.

Keine Ahnung, wie laut ich gestöhnt hatte, aber Enrico stöhnte noch immer... und noch immer lief es aus seinem Penis...
Während es seiner Mutter recht gut gelang, mit einem Griff zwischen meine Hoden auch die letzten Tropfen meiner Entsamung aus meinem Penis und in die nun vollständig nasse Miederhose zu massieren, hatte meine Mutter bei Enrico weniger Glück. Wie mir schien, war die Gummierung der Hoden zu fest, als dass sie "dazwischen" kam und auch das in seine Penisöffnung eingeführte Gummi verhinderte ein Herausmassieren.
Also bewegte sie noch ein bisschen die gummierte Vorhaut vor und zurück und ließ ihn quasi "auslaufen"...
Und auch bei mir war aus dem Reiben ein sanftes über den ganzen Körper gehendes Streicheln geworden.

Schließlich ließ meine Mutter von Enricos Penis ab, gab ihm einen Kuss auf die Wange und einen leichten Klaps auf seinen gummierten Hintern und trat von ihm zurück und seine Mutter, die mich gerade entsamt hatte, tat dasselbe.

Im ersten Moment trat eine komische Stille ein, doch "meine" nach wie vor anwesende Schwester holte ihre Zigaretten raus und bot uns allen eine an. Zwar war Enricos Mutter Nichtraucherin, aber das löste die Stimmung und meine Mutter fragte Enrico, wie tief die Gummierung in seinen Penis gehe?
Er gab jetzt, zwar tief an seiner Zigarette ziehend, aber doch sehr entspannt zur Auskunft: "Man hat mir den Gummi sieben Zentimeter eingeführt und fest verklebt".
Erst bei diesen Worten kam mir zu Bewusstsein, dass, während sich mein Penis nun ganz klein gemacht hatte, seiner nach wie vor in voller Größe stand. Auch meine Mutter schien das verwunderlich zu finden und sah fragend zu seiner Mutter. Aber die schaute ihren Sohn nur kurz an und schon kam aus seinem Mund: "Meine Mutter hat mir den Schwellkörper mit einem Spezialsilikon dauerhaft füllen lassen."
"Nicht schlecht", staunte meine Mutter und nickte anerkennend zu seiner Mutter.
Äähhh... nicht das meine Mutter jetzt etwa auf die Idee kommt... aber da sah sie schon zu mir, sagte "Mach dir keine Sorgen" und lächelte mich mit ihrem warmen mütterlichen Blick an. Ich beruhigte mich etwas und zog an meiner Zigarette.

"So, wir müssen wieder zurück", sagte da die Schwester "unsere Pause ist leider um".
Meine Mutter holte aus ihrem Blazer eine Visitenkarte und hielt sie Enricos Mutter hin. "Wenn Sie möchten, rufen Sie mich doch mal an." Mit einem freundlichen Lächeln bedankte sich Enricos Mutter und sagte "Ja, gerne", dann stupste sie ihren Sohn an. "Frau LLL, ich möchte mich bedanken, dass Sie mich entsamt haben." Meine Mutter nickte freundlich und stieß mich ebenfalls an.
Mag ja sein, dass dieser Enrico das schon gewohnt ist, aber soll ich mich jetzt etwa genauso bedanken?
Ein weiterer leichter Knuff von meiner Mutter und ich hörte mich selber sagen: "Frau XX, ich möchte mich ebenfalls bedanken, dass Sie... äähhh...", brach ich ab. "Entschuldigung, aber mein Sohn ist das noch nicht gewohnt", kam mir da meine Mutter zu Hilfe. Sie umarmte mich und sagte "Es hat dir doch gut getan, oder? Also bedanke dich auch höflich bei Frau XX".
Die Erinnerung an die Entsamung, die Umarmung meiner Mutter und ihre warmen Worte gaben mir Festigkeit. "Frau XX, ich möchte mich ganz herzlich für die Entsamung bedanken." Enricos Mutter lächelte mich an, "Gern geschehen".
"Na, bitte geht doch", kam da warmherzig von meiner Mutter und, immer noch mich umarmend, drehte sie sich mit mir in Richtung unseres Untersuchungszimmers um. Kurz drehte sie noch einmal den Kopf und rief zurück: "Rufen Sie mich bitte an" und ein "Ja, machen wir" kam zurück.

Dann waren wir wieder in meinem, unseren Untersuchungszimmer...
発行者 Alf007ab
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅