Im Wald gefickt
C.... Chris , J.... Jonathan
Im Wald gefickt
Auf meinem langen Heimweg wurde ich plötzlich von hinten festgehalten und mein Mund sowie meine Augen wurden mit einem Tuch verbunden. Ich wurde dann in das kleine Wäldchen links von meinem Weg gezerrt, wo mir die Binden gleich wieder entfernt wurden.
Ich konnte sofort Kent vor mir erkennen, welcher sogleich sagte, dass ich alles machen soll, was man mir sagen werde. In dem Moment sah ich eine zweite Person, die lächelnd ein paar Meter entfernt war und langsam immer näher zu uns kam. Ich spürte nun, wie Kent seine dicke Beule gegen meinen Arsch rieb, er befreite sich seiner Hose und ich konnte merken, wie sich sein Schwanz mehr und mehr mit Blut füllte.
Die zweite Person erkannte ich nun, es war Jonathan. Er befummelte mich in meinem Schritt, sowie meinen Oberkörper und zog mir langsam meine Hose aus, dabei konnte ich gut beobachten, wie er einen Megasteifen bekam. Dabei wurde ich aber leider gestört, als mir meine Jacke und mein Pullover ausgezogen wurden, nun stand ich nur noch in Unterhose und Schuhen da. Durch das Reiben Jonathans Hand in meinem Intimbereich bekam ich auch eine Latte, was ihn zum Schmunzeln brachte, in diesem Moment löste Kents Jonathans Hand mit den Berührungen ab. Jonathan nahm meine Hände und führte sie zwischen seine Beine und zu seinem muskulösen Oberkörper, den er zuvor entblößt hatte. Durch meine Penetration wurde sein Prachtschwanz noch größer und härter, sodass ich ihm ein Stöhnen entlocken konnte.
Damit ich besseren Zugang hatte und Jonathan besser verwöhnen konnte, zog er nun seine Hose runter. In Unterhose sah Jonathans Riesenschwanz noch bedeutend größer und fetter aus, meine Bewunderung wurde natürlich schnell von ihm entdeckt und er hat mich gefragt, ob ich sein Prachtstück schön finde, was ich ja nur bejahen konnte. Ich bearbeitete mit beiden Händen Jonathans Prachtkörper intensiv und ausführlich, was in seiner Unterhose für viel Freude zorgte, aber auch mir Spaß machte, da sich sein Körper und gerade seine ausgeprägten Muskeln sehr errend anfühlte.
Dann musste ich mir aber auf Anweisung meine Unterhose runter ziehen, was die beiden ebenfalls in dem Augenblick machten und ihre beachtlichen Geräte an Licht brachte, ich spürte sofort Kents Schwanz an meinem knackigen Arsch und ich konnte mir endlich Jonathans beeindruckendes Riesenteil direkt ansehen. Es dauerte jedoch überhaupt nicht lange und schon war Kent mit seinem Luststab komplett in mir und begann mein Loch hart durchzuficken. Derweil durfte ich den geilen Prügel von Jonathan wichsen und blasen, auf jeden Fall war dieser größer und dicker als Kents Schwanz, ich schätze mal 22 cm, wenn nicht sogar mehr.
Aber irgendwie genoß ich es extremst, von den beiden so durchgenommen bzw benutzt zu werden, deshalb gab ich mir richtig viel Mühe und presste meinen Arsch zusammen und verwöhnte Jonathans Fleischkolben auch mehr. Die Folge war, dass wir drei in regelmäßigen Abständen immer wieder Stöhnen mussten bzw lauter wurden und Jonathan sich ein paar Mal revanchierte und meinen steifen Schwanz wichste.
So ging das einige Minuten, bis Kent sagte, dass wir die Stellung wechseln sollten, nun stellte sich Jonathan hinter mich und Kent platzierte sich direkt vor meinem Gesicht. Plötzlich wurde es mir bewusst, dass Jonathans riesiger Prachtschwanz in meinen kleinen, engen Arsch soll. Kent fing natürlich sofort an, meinen Mund mit seinem harten Fickstab durchzuficken, doch meine Aufmerksamkeit galt jetzt nur noch dem, was an meinem Arsch passierte.
Jonathan konnte mit seinem fetten Riesenteil sehr gut umgehen, sodass ich beim langsamen Eindringen, erst seine pralle Eichel und dann immer mehr seines dicken Schaftes, in meinen Arsch keine Schmerzen hatte. Als ich dann seinen kompletten Megaschwanz in mir spürte, war ich wie auf Wolke 7, so ein großartiges und geiles Gefühl hatte ich noch nie zuvor verspürt.
Jonathan begann mich nun vorsichtig zu ficken, anfangs war er noch langsam, doch er wurde mit seinen Fickbewegungen immer schneller und wilder, was mich immer geiler machte. Wieder stöhnten wir drei laut herum und Jonathan rief zu mir, dass ich so verdammt eng wäre. Das spornte mich noch mehr an und presste meinen Arsch so sehr wie möglich zusammen und drückte ihn in Jonathans Richtung, was dazu führte, dass er lauter und regelmäßiger Stöhnen musste.
Doch nach ein paar Minuten zog er seinen Prachtschwanz aus meinen Arsch und sofort spürte ich eine unglaubliche Leere in mir, ich vermisste jetzt schon seinen gigantischen Fleischkolben und wie er mich durchfickte, als er sich vor mich neben Kent hinstellte, welcher gerade seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Noch bevor sie irgendwas sagen konnten, bat ich sie ihre geilen Latten vor mir miteinander zu vergleichen, was sie auch sofort machten.
Ich lag wirklich richtig, Jonathans Riesenteil war sogar mehrere Zentimeter länger und dicker als Kents Schwanz. Kent sagte, dass er Jonathan für sein fettes Prachtstück beneide, was Jonathan stolz zum Lächeln brachte. Jonathan fragte mich dann, wohin er bei mir abspritzen soll, er wäre ewig nicht mehr gekommen und würde bestimmt extrem viel spritzen. Ich antwortete ihm, dass er in meinen Mund kommen soll, darauf sagte Kent, dass er es nach Jonathan auch machen so wird.
Ich nahm nun also Jonathans Megaschwanz in den Mund und bließ bzw wichste ihn mit aller Kraft gen Orgasmus, als ich merke, dass er nur noch ganz kurz vorm Abspritzen war, griff ich an ihm nach hinten und knetete seinen geilen Arsch durch, was ihn noch wilder machte und er nun in meinen Mund hodentief und regelrecht erbarmungslos reinfickte.
Doch das hielt er verständlicherweise nicht lange durch und er kam in meinem Mund, er spritzte aber nicht nur in meinen Mund, sondern befüllte diesen regelrecht mit seinen Unmengen an weißen, dickflüssigen Sperma. Ich schluckte sofort seine riesige Ladung Sperma herunter und säuberte seine nun abklingende Latte, währenddessen sagte er zu mir, dass er mich vor seiner großen Menge an Lustsaft aber gewarnt hat und zog danach seinen Prügel aus mir raus. Kent hatte sich die ganze Zeit heftig gewichst und steckte mir nun seinen knallharten Penis in meinen Mund. Es dauerte nicht lange und er entleerte seine wie immer großen Menge Sperma ebenfalls in meinem Mund, welche aber nicht an die riesige Menge von Jonathan herankommt.
Da mir nichts anderes gesagt wurde, schluckte ich alles brav herunter und danach zogen wir uns langsam wieder an. Kent verabschiedete sich sofort und ging, nachdem er mir nochmal zwischen meine Beine an meine immer noch vorhandene Latte gefasst hatte.
Jonathan fragte mich dann, seit wann ich schon sowas mache. Mit meiner Antwort machte ich ihm auch das Angebot, dass er mich extremst gerne öfter ficken kann. Er antwortete, dass er mich liebend gerne öfter ficken würde und er meine Enge und Wärme meines Knackarschs sehr genossen hat, dabei griff er in meinen Schritt und massierte durch meine Hose durch meinen steifen Schwanz. Er fragte mich, ob ich wieder geil wäre oder ob ich überhaupt schon gekommen bin, darauf sagte ich, dass ich jetzt leider noch keine Chance zum Abspritzen hatte.
Jonathan setzte sich auf einen zwei Meter entfernten Baumstumpf und orderte sogleich mich zu ihm. Ich durfte mich dann zwischen seine Beine, ganz eng an seinem Körper setzen, so eng, dass ich seinen Prachtschwanz an meinem Arsch spürte. Er massierte die ganze Zeit meine Beule, bis er sich an meiner Hose zuschaffen machte und mir diese langsam auszog. Als Jonathan dann meine Unterhose und meine weiche Haut fühlte, merkte ich, wie sich sein fettes Riesenteil erneut mit Blut füllte und seine Megalatte immer größer und härter wurde, sodass sie immer mehr gegen meinen Arsch drückte.
C:"Dir gefällt etwa, was du mit deinen Händen spürst!"
J:"Das kann man so sagen, ich hoffe, dir gefällt ebenfalls, was gegen deinen geilen Hintern drückt "
C:"Natürlich gefällt es mir, sehr sogar"
Währenddessen hatte er mir meine Unterhose ausgezogen und wichste mich nun lustvoll. Ich musste kräftig aufstöhnen und presste danach meinen strammen Arsch härter an seine pralle Beule, was ihn zum Stöhnen brachte.
C:"Jonathan, bitte fick mich nochmal, ich möchte mit dir gemeinsam kommen!"
J:"Geht klar, mach ich doch gerne!"
Im nu waren wir beide wieder komplett nackt. Ich dirigierte Jonathans gigantischen Prachtschwanz, welcher nun wieder seine maximale Länge und Breite erreicht hatte, zu meinem Loch und spießte mich langsam auf, während er meinen Schwanz wichste. Es fühlte sich abgrundtief geil an, wie seine fette, pralle Eichel langsam in mein Loch eindrang und danach immer mehr seines Fleischkolbens in meinem Arsch verschwand, dabei dehnte er mich mit seinem Fickstab enorm und bereitete mich so erneut auf den anstehenden Fick vor. Ab dem Zeitpunkt, als er wieder ganz in voller Länge in mir war, stöhnten wir beide gemeinsam richtig laut auf, dass man es bestimmt im ganzen Wald gehört haben muss.
C:"Du hast einen richtig gigantischen Monsterschwanz, die Länge und Breite ist einfach beeindruckend, es fühlt sich einfach nur fantastisch an!"
J:"Und du bist so schön eng, warm und deine Haut ist so schön weich, dass man sich echt kontrollieren muss, damit man nicht sofort kommt!"
Ich ritt auf seinem geilen Prachtstück, er wichste mich kräftig und massierte entweder meinen Arsch oder meine Hoden, währenddessen war es dunkel geworden und mein Handy musste als Lichtquelle dienen.
J:"Chris, ich komme gleich, nur wohin soll ich abspritzen? "
C:"Jonathan, ich bin auch gleich soweit, spritz mir einfach in meinen Arsch!"
Ich merkte, wie Jonathan mit seinen Wichsbewegungen meine Soße aus den Eiern pumpte. Kurz vor meinem Orgasmus spürte ich jeoch, wie sein Riesenschwanz aufgrund des anstehenden Orgasmuses nochmal größer und vor llem fetter wurde, weil mich das noch geiler machte, wurden meine auf und ab Bewegungen meines Arschs schneller und kräftiger.
Ein paar Sekunden später zog sich dann alles in meinem Körper zusammen und ich hatte den größten Orgasmus meines Lebens. In diesem Moment, als ich wegen meines Höhepunkts aufstöhnte, fing auch Jonathan an laut zu stöhnen. Ich fühlte, wie sein Riesenteil in mir zuckte und mich mit seinem geilen Sperma abfüllte.
Ich öffnete wieder meine Augen und sah, dass ich ihm hauptsächlich auf den Oberkörper gespritzt habe, aber ein Spritzer ist sogar in seinem Gesicht gelandet ist, welcher sogleich von mir weggeleckt wurde. Wir waren komplett außer Atem und genossen noch unseren gewaltigen Orgasmus.
C:"Bitte halt deine Hände unter mein Loch und fang dein leckeres Sperma auf, ich will es auflecken."
J:"Ok, mach ich, mein Süßer"
Mittlerweile waren unsere Schwänze schlaff geworden und nachdem sein Prügel aus meinem benutzten Loch herausgeflutscht ist, kam seine geile Soße hinterher gelaufen. Er fing dabei alles sorgfältig auf und hielt es in seinen Händen, als wäre es eine Art Trophäe, was auch irgendwie zutraf.
J:"Wow, ich hätte gar nicht gedacht, dass ich sogar beim zweiten Mal noch solche großen Mengen kommen kann!"
Doch anstelle mir das aufgefangene Sperma zu reichen, steckte er selbst seine Zunge in seine Soße und leckte etwas auf, dabei blieb Sperma an seinen Lippen hängen. Ich konnte nicht anders, als durch Küsse das Sperma von seinen Lippen aufzusammeln. Ich leckte das Sperma von seinem Schwanz und seinem Oberkörper auf und transportierte es zu seinem Mund, wo es durch Küsse verteilt wurde, so verfuhren wir mit dem kompletten Sperma. Wir kuschelten noch etwas auf dem Waldboden, dabei sicherten wir uns mehrmals gegenseitig zu, sowas auf jeden Fall zu wiederholen. Danach zogen wir uns aber wieder an, tauschten unsere Nummern aus und gingen nach diesem unglaublich geilen Erlebnis heim.
Liket und kommentiert, wenn ihr es geil fandet.
(Reupload, weil mein Profil gesperrt wurde und damit die Geschichten alle weg waren)
Im Wald gefickt
Auf meinem langen Heimweg wurde ich plötzlich von hinten festgehalten und mein Mund sowie meine Augen wurden mit einem Tuch verbunden. Ich wurde dann in das kleine Wäldchen links von meinem Weg gezerrt, wo mir die Binden gleich wieder entfernt wurden.
Ich konnte sofort Kent vor mir erkennen, welcher sogleich sagte, dass ich alles machen soll, was man mir sagen werde. In dem Moment sah ich eine zweite Person, die lächelnd ein paar Meter entfernt war und langsam immer näher zu uns kam. Ich spürte nun, wie Kent seine dicke Beule gegen meinen Arsch rieb, er befreite sich seiner Hose und ich konnte merken, wie sich sein Schwanz mehr und mehr mit Blut füllte.
Die zweite Person erkannte ich nun, es war Jonathan. Er befummelte mich in meinem Schritt, sowie meinen Oberkörper und zog mir langsam meine Hose aus, dabei konnte ich gut beobachten, wie er einen Megasteifen bekam. Dabei wurde ich aber leider gestört, als mir meine Jacke und mein Pullover ausgezogen wurden, nun stand ich nur noch in Unterhose und Schuhen da. Durch das Reiben Jonathans Hand in meinem Intimbereich bekam ich auch eine Latte, was ihn zum Schmunzeln brachte, in diesem Moment löste Kents Jonathans Hand mit den Berührungen ab. Jonathan nahm meine Hände und führte sie zwischen seine Beine und zu seinem muskulösen Oberkörper, den er zuvor entblößt hatte. Durch meine Penetration wurde sein Prachtschwanz noch größer und härter, sodass ich ihm ein Stöhnen entlocken konnte.
Damit ich besseren Zugang hatte und Jonathan besser verwöhnen konnte, zog er nun seine Hose runter. In Unterhose sah Jonathans Riesenschwanz noch bedeutend größer und fetter aus, meine Bewunderung wurde natürlich schnell von ihm entdeckt und er hat mich gefragt, ob ich sein Prachtstück schön finde, was ich ja nur bejahen konnte. Ich bearbeitete mit beiden Händen Jonathans Prachtkörper intensiv und ausführlich, was in seiner Unterhose für viel Freude zorgte, aber auch mir Spaß machte, da sich sein Körper und gerade seine ausgeprägten Muskeln sehr errend anfühlte.
Dann musste ich mir aber auf Anweisung meine Unterhose runter ziehen, was die beiden ebenfalls in dem Augenblick machten und ihre beachtlichen Geräte an Licht brachte, ich spürte sofort Kents Schwanz an meinem knackigen Arsch und ich konnte mir endlich Jonathans beeindruckendes Riesenteil direkt ansehen. Es dauerte jedoch überhaupt nicht lange und schon war Kent mit seinem Luststab komplett in mir und begann mein Loch hart durchzuficken. Derweil durfte ich den geilen Prügel von Jonathan wichsen und blasen, auf jeden Fall war dieser größer und dicker als Kents Schwanz, ich schätze mal 22 cm, wenn nicht sogar mehr.
Aber irgendwie genoß ich es extremst, von den beiden so durchgenommen bzw benutzt zu werden, deshalb gab ich mir richtig viel Mühe und presste meinen Arsch zusammen und verwöhnte Jonathans Fleischkolben auch mehr. Die Folge war, dass wir drei in regelmäßigen Abständen immer wieder Stöhnen mussten bzw lauter wurden und Jonathan sich ein paar Mal revanchierte und meinen steifen Schwanz wichste.
So ging das einige Minuten, bis Kent sagte, dass wir die Stellung wechseln sollten, nun stellte sich Jonathan hinter mich und Kent platzierte sich direkt vor meinem Gesicht. Plötzlich wurde es mir bewusst, dass Jonathans riesiger Prachtschwanz in meinen kleinen, engen Arsch soll. Kent fing natürlich sofort an, meinen Mund mit seinem harten Fickstab durchzuficken, doch meine Aufmerksamkeit galt jetzt nur noch dem, was an meinem Arsch passierte.
Jonathan konnte mit seinem fetten Riesenteil sehr gut umgehen, sodass ich beim langsamen Eindringen, erst seine pralle Eichel und dann immer mehr seines dicken Schaftes, in meinen Arsch keine Schmerzen hatte. Als ich dann seinen kompletten Megaschwanz in mir spürte, war ich wie auf Wolke 7, so ein großartiges und geiles Gefühl hatte ich noch nie zuvor verspürt.
Jonathan begann mich nun vorsichtig zu ficken, anfangs war er noch langsam, doch er wurde mit seinen Fickbewegungen immer schneller und wilder, was mich immer geiler machte. Wieder stöhnten wir drei laut herum und Jonathan rief zu mir, dass ich so verdammt eng wäre. Das spornte mich noch mehr an und presste meinen Arsch so sehr wie möglich zusammen und drückte ihn in Jonathans Richtung, was dazu führte, dass er lauter und regelmäßiger Stöhnen musste.
Doch nach ein paar Minuten zog er seinen Prachtschwanz aus meinen Arsch und sofort spürte ich eine unglaubliche Leere in mir, ich vermisste jetzt schon seinen gigantischen Fleischkolben und wie er mich durchfickte, als er sich vor mich neben Kent hinstellte, welcher gerade seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Noch bevor sie irgendwas sagen konnten, bat ich sie ihre geilen Latten vor mir miteinander zu vergleichen, was sie auch sofort machten.
Ich lag wirklich richtig, Jonathans Riesenteil war sogar mehrere Zentimeter länger und dicker als Kents Schwanz. Kent sagte, dass er Jonathan für sein fettes Prachtstück beneide, was Jonathan stolz zum Lächeln brachte. Jonathan fragte mich dann, wohin er bei mir abspritzen soll, er wäre ewig nicht mehr gekommen und würde bestimmt extrem viel spritzen. Ich antwortete ihm, dass er in meinen Mund kommen soll, darauf sagte Kent, dass er es nach Jonathan auch machen so wird.
Ich nahm nun also Jonathans Megaschwanz in den Mund und bließ bzw wichste ihn mit aller Kraft gen Orgasmus, als ich merke, dass er nur noch ganz kurz vorm Abspritzen war, griff ich an ihm nach hinten und knetete seinen geilen Arsch durch, was ihn noch wilder machte und er nun in meinen Mund hodentief und regelrecht erbarmungslos reinfickte.
Doch das hielt er verständlicherweise nicht lange durch und er kam in meinem Mund, er spritzte aber nicht nur in meinen Mund, sondern befüllte diesen regelrecht mit seinen Unmengen an weißen, dickflüssigen Sperma. Ich schluckte sofort seine riesige Ladung Sperma herunter und säuberte seine nun abklingende Latte, währenddessen sagte er zu mir, dass er mich vor seiner großen Menge an Lustsaft aber gewarnt hat und zog danach seinen Prügel aus mir raus. Kent hatte sich die ganze Zeit heftig gewichst und steckte mir nun seinen knallharten Penis in meinen Mund. Es dauerte nicht lange und er entleerte seine wie immer großen Menge Sperma ebenfalls in meinem Mund, welche aber nicht an die riesige Menge von Jonathan herankommt.
Da mir nichts anderes gesagt wurde, schluckte ich alles brav herunter und danach zogen wir uns langsam wieder an. Kent verabschiedete sich sofort und ging, nachdem er mir nochmal zwischen meine Beine an meine immer noch vorhandene Latte gefasst hatte.
Jonathan fragte mich dann, seit wann ich schon sowas mache. Mit meiner Antwort machte ich ihm auch das Angebot, dass er mich extremst gerne öfter ficken kann. Er antwortete, dass er mich liebend gerne öfter ficken würde und er meine Enge und Wärme meines Knackarschs sehr genossen hat, dabei griff er in meinen Schritt und massierte durch meine Hose durch meinen steifen Schwanz. Er fragte mich, ob ich wieder geil wäre oder ob ich überhaupt schon gekommen bin, darauf sagte ich, dass ich jetzt leider noch keine Chance zum Abspritzen hatte.
Jonathan setzte sich auf einen zwei Meter entfernten Baumstumpf und orderte sogleich mich zu ihm. Ich durfte mich dann zwischen seine Beine, ganz eng an seinem Körper setzen, so eng, dass ich seinen Prachtschwanz an meinem Arsch spürte. Er massierte die ganze Zeit meine Beule, bis er sich an meiner Hose zuschaffen machte und mir diese langsam auszog. Als Jonathan dann meine Unterhose und meine weiche Haut fühlte, merkte ich, wie sich sein fettes Riesenteil erneut mit Blut füllte und seine Megalatte immer größer und härter wurde, sodass sie immer mehr gegen meinen Arsch drückte.
C:"Dir gefällt etwa, was du mit deinen Händen spürst!"
J:"Das kann man so sagen, ich hoffe, dir gefällt ebenfalls, was gegen deinen geilen Hintern drückt "
C:"Natürlich gefällt es mir, sehr sogar"
Währenddessen hatte er mir meine Unterhose ausgezogen und wichste mich nun lustvoll. Ich musste kräftig aufstöhnen und presste danach meinen strammen Arsch härter an seine pralle Beule, was ihn zum Stöhnen brachte.
C:"Jonathan, bitte fick mich nochmal, ich möchte mit dir gemeinsam kommen!"
J:"Geht klar, mach ich doch gerne!"
Im nu waren wir beide wieder komplett nackt. Ich dirigierte Jonathans gigantischen Prachtschwanz, welcher nun wieder seine maximale Länge und Breite erreicht hatte, zu meinem Loch und spießte mich langsam auf, während er meinen Schwanz wichste. Es fühlte sich abgrundtief geil an, wie seine fette, pralle Eichel langsam in mein Loch eindrang und danach immer mehr seines Fleischkolbens in meinem Arsch verschwand, dabei dehnte er mich mit seinem Fickstab enorm und bereitete mich so erneut auf den anstehenden Fick vor. Ab dem Zeitpunkt, als er wieder ganz in voller Länge in mir war, stöhnten wir beide gemeinsam richtig laut auf, dass man es bestimmt im ganzen Wald gehört haben muss.
C:"Du hast einen richtig gigantischen Monsterschwanz, die Länge und Breite ist einfach beeindruckend, es fühlt sich einfach nur fantastisch an!"
J:"Und du bist so schön eng, warm und deine Haut ist so schön weich, dass man sich echt kontrollieren muss, damit man nicht sofort kommt!"
Ich ritt auf seinem geilen Prachtstück, er wichste mich kräftig und massierte entweder meinen Arsch oder meine Hoden, währenddessen war es dunkel geworden und mein Handy musste als Lichtquelle dienen.
J:"Chris, ich komme gleich, nur wohin soll ich abspritzen? "
C:"Jonathan, ich bin auch gleich soweit, spritz mir einfach in meinen Arsch!"
Ich merkte, wie Jonathan mit seinen Wichsbewegungen meine Soße aus den Eiern pumpte. Kurz vor meinem Orgasmus spürte ich jeoch, wie sein Riesenschwanz aufgrund des anstehenden Orgasmuses nochmal größer und vor llem fetter wurde, weil mich das noch geiler machte, wurden meine auf und ab Bewegungen meines Arschs schneller und kräftiger.
Ein paar Sekunden später zog sich dann alles in meinem Körper zusammen und ich hatte den größten Orgasmus meines Lebens. In diesem Moment, als ich wegen meines Höhepunkts aufstöhnte, fing auch Jonathan an laut zu stöhnen. Ich fühlte, wie sein Riesenteil in mir zuckte und mich mit seinem geilen Sperma abfüllte.
Ich öffnete wieder meine Augen und sah, dass ich ihm hauptsächlich auf den Oberkörper gespritzt habe, aber ein Spritzer ist sogar in seinem Gesicht gelandet ist, welcher sogleich von mir weggeleckt wurde. Wir waren komplett außer Atem und genossen noch unseren gewaltigen Orgasmus.
C:"Bitte halt deine Hände unter mein Loch und fang dein leckeres Sperma auf, ich will es auflecken."
J:"Ok, mach ich, mein Süßer"
Mittlerweile waren unsere Schwänze schlaff geworden und nachdem sein Prügel aus meinem benutzten Loch herausgeflutscht ist, kam seine geile Soße hinterher gelaufen. Er fing dabei alles sorgfältig auf und hielt es in seinen Händen, als wäre es eine Art Trophäe, was auch irgendwie zutraf.
J:"Wow, ich hätte gar nicht gedacht, dass ich sogar beim zweiten Mal noch solche großen Mengen kommen kann!"
Doch anstelle mir das aufgefangene Sperma zu reichen, steckte er selbst seine Zunge in seine Soße und leckte etwas auf, dabei blieb Sperma an seinen Lippen hängen. Ich konnte nicht anders, als durch Küsse das Sperma von seinen Lippen aufzusammeln. Ich leckte das Sperma von seinem Schwanz und seinem Oberkörper auf und transportierte es zu seinem Mund, wo es durch Küsse verteilt wurde, so verfuhren wir mit dem kompletten Sperma. Wir kuschelten noch etwas auf dem Waldboden, dabei sicherten wir uns mehrmals gegenseitig zu, sowas auf jeden Fall zu wiederholen. Danach zogen wir uns aber wieder an, tauschten unsere Nummern aus und gingen nach diesem unglaublich geilen Erlebnis heim.
Liket und kommentiert, wenn ihr es geil fandet.
(Reupload, weil mein Profil gesperrt wurde und damit die Geschichten alle weg waren)
5年前