Das Geschenk - Kapitel 4
Melli meldete sich direkt am Nachmittag. Wie Tom es sich gedacht hatte war sie Toms Vermutung hatte tatsächlich gestimmt. In der kleinen dicken unscheinbaren Maus steckte ein genauso nach Sexueller Ausschweifung ausgehungertes Tier wie in ihm. Sie wurde mit der Zeit seine bevorzugte Fickbegleiterin. Jeden Tag trieben Sie es und probierten alles aus. NS, Anal, selbst vor KV oder Tom selber in den Arsch zu ficken schreckte Sie nicht zurück. Melli entdeckte ihre Vorliebe für harten Analsex und Fisten. Nichts brachte ihr mehr Befriedigung wenn Tom Ihr mit seinem fast armdicken Schwanz ihre dunkle Grotte dehnte und sie sich dabei selbst die Fotze fistete.
Natürlich gab es auch andere Mädchen. Und oft teilten Melli und Tom sich den Spaß, doch am intensivsten war es einfach, wenn sie es allein trieben.
Was jedoch nun kommen simplere hätte sich Tom nie träumen lassen. Es begann alles damit, das Melli ihn in den Semesterferien zu sich nach Hause einlud. Für beide war es der nächste logische Schritt, konnten sie sich doch ein Leben ohne einander nicht vorstellen und da Tom keine engere Familie mehr hatte freute er sich sogar darauf Mellis kennen zu lernen.
Ihr Vater war schon seit langer Zeit verstorben und so lebte Igre Mutter mit Mellies jüngerer Schwester und dem noch jüngeren Bruder allen in einem großen Haus abseits eines kleinen verschlafenen Örtchens. Mellies Mutter war eine Gütige aber strenge Frau, das bemerkte Tom sofort als er sie kennenlernte. Es war nicht nur ihre Art. Nein auch ihr gesamtes äußeres verstrahlte regelrecht Autorität. Sie war Dünn und groß. Das komplette Gegenteil zu ihrer ältesten Tochter. Nur eines hatten ssie gemein. Ihre Titten. Tom war sicher das unter der Bluse, wie bei Melli, ein B-Cup saß, gefüllt mit weichen Shaggy-Möpsen. Mellies jüngere Schwester war ebenfalls ein kleines Pummelchen. Doch im Gegensatz zu Mellanie kleidete diese ihre feisten Rundungen in hautengen und dünnen Stoff. Die blondierten Haare und die Solariumsbräune ließen nur ein Wort in seinem Geist entstehen. Claudia, oder Claudi war eine kleine süße Speckbarbie. André, das Nesttäkchen der Familie war ein normaler Bursche. Seine Schüchternheit erinnerte Tom an sich selbst, oder dem Selbst vor Suri. Die mochte wohl auch an seinem Bauch liegen, der zwar nicht zu gewaltig aber dennoch beachtlich war.
Tom mochte Mellies Familie von Anfang an und auch sie schienen ihn zu mögen. Sie verbrachten die ersten Tage relativ normal. Zocken mit André, spielen und Baden im Pool zu viert, kochen mit der Mama, ausschweifenden harten und lauten Sex mit Mellie. Dieser fand leider immer nur nachts statt, was Tom mit der Zeit zu nerven begann. Schon bei seiner Ankunft hatte er jedoch diese unterschwellige Spannung zwischen allen gespürt und mit der Zeit kam er zu dem Entschluss diese Familie zu seiner zu machen. So wie er sich oft in seinen dunkelsten und perversen Fantasien immer vorgestellt hatte. Ja Mellie die geile Specksau und ihre Verwandtschaft waren einfach perfekt dafür. Wie verrucht diese im innersten war, konnte er zu Beginn jedoch nicht ahnen.
Er begann langsam und vorsichtig, dank seiner Kräfte, die sexuellen Innereien der dreien zu steigern, so wie damals als er Mellie und Julia kennen lernte, doch viel langsamer. Claudi war die erste bei der es zu wirken schien. Immer freizügiger kleidete sie sich. Präsentierte ihre Rundungen in noch knapperen Outfits begann sogar nackt zu baden, ganz zum Missfallen ihrer Mutter, die dieses schweinische Verhalten erst nicht dulden mochte. Immer öfter beobachtete Tom das die Kleine ihre Tür offen ließ wenn sie sich umzog oder gar wenn sie ihr kleines Fötzchen wichste. André war der zweite. Immer öfter lief er mit einem Ständer in der Hose herum. Und ab und zu erwischte Tom wie er Claudi beim masturbieren beobachtete und sich dabei wild seinen Schwanz wichste. Auch Mellie wurde zusehends noch geiler als sie ohnehin schon war. Sobald ihre Mutter aus dem Haus war verlangte sie nach seinem Schwanz und seinem Sperma. Das ihre *********** immer wieder, gar zu zweit sie beim wilden Treiben beobachteten hatte Mellie natürlich bemerkt und irgendwie, sie wusste selbst nicht genau warum, machte es sie tierisch an. Für Tom war das gespannter der *********** nur ein weiterer Schritt bei seinem Plan. Sie zu den seinen zu machen sollte schon bald von Erfolg gekrönt.
Es war ein warmer Nachmittag. Die Mutter war aus dem Haus und würde erst spät in der Nacht zurückkehren. Tom war gerade dabei Mellie wieder eine große Ladung Sperma zu verabreichen. „Du geiler Hengst, ja ja reiß mir den Arsch auf!“ Sie Ritt ihn wieder einmal rücklings, so das sein Schwanz tief in ihren Darm vordringen konnte. Immerwährende walkte er ihren Bauch und drückte hart ihre Euter, gerade so als ob er Milch aus ihnen heraus pressen wollte. „Ja genau so du Schwein, greif mir in den Speck, ja ja ja! Weist du was hagerste und meiner fotze is?“ „Nein du geiles Stück, ah! Ja da es mir!“ „Me.. meine Faust du Perverser, ah was hast du nur mit mir gemacht! Ah so geil so geil!“ „Ja! Ramm sie dir rein. Fick dein Loch, ohhh dein Darm ist so eng. Jaaa ich komm gleich!“ „Jaa Jaaa mein kacklich holt es dir raus oh Gitt oh Gott, Tom ich komme ich komme ich kkkk – Ahhhhh!“ Mellie krampfte als ihr Orgasmus sie überrollte. Sie brach auf ihn zusammen. Wie so oft schlief Mellie sofort ein. Die Ficks mit Tom raubten ihr jedes Mal alle Kraft und diesmal hatte sie gar nicht bemerkt das er nicht in ihr gekommen war. Tom war das nur recht. Liebevoll deckte er ihren verschwitzten Körper zu und ging dann aus ihrem Zimmer im obersten Stock. Er folgte dem Schatten, nein den beiden Schatten die er während des Ficks immer wieder aus den Augenwinkeln beobachtet hatte.
Was er suchte fand er im Keller in der auch die kleine Sauna war, welche anscheinend jemand in Betrieb genommen hatte. Doch darüber machte sich Tom keine Gedanke. Viel zu sehr erfreute ihn der Anblick von André welcher Nackt vor der Tür Stand, seinen Schwanz kräftig wichste und duch die Scheibe in der Tür starrte. Er bemerkte Tom erst als sein immer noch steifer Schwanz gegen seinen Po drückte, Toms linke Hand sein Gemächt umfasste und die Rechte seinen Hals. „Tsch tsch, ganz ruhig du kleiner Wichser. Alles gut.“ Tom massierte Andrés Schwanz sachte weiter. Dieser löste sich langsam aus seiner Starre und wehrte sich nicht. Statt dessen stützte er sich mit seinen Händen am Türrahmen ab und ein leichtes Seufzen signalisierte Tom das er keine Gegenwehr zu erwarten hatte. „Was schaust du dir da an Kleiner?“ Interessiert schaute nun auch Tom durch die Glasscheibe und erblickte die schwitzende Claudia. Diese rekelte ihren Speck genüsslich auf dem Holz. Ihre Hände massierten ihre kleinen B-Tittchen, fuhren immer wieder über ihren Bauch, griffen ab und zu hart in den Speck und landeten wie von selbst an ihrer kahl rasierten Möse um diese intensiv zu wichsen. Diese Speckbarbie war wirklich ein geiler Anblick. „Soso, der Herr holt sich auf seine Schwester einen runter, nicht wahr?“ Tom begann Andrés Schwanz schneller zu wichsen. „Bist du geil auf sie? Los rede!“ „Ah, ja ja, sie ist so schön.“ „Oh ja das ist sie. Du würdest wohl nichts lieber tun als deinen Schwanz in sie zu rammen was?“ Er zog Andrés Vorhaut hart zurück.“Ah, ja. Ja. Das will ich.“ R
Tom wichste wieder schneller. „André André André, du weißt, dass das verboten ist.“ „ jaaaa ich weiß, aber sie ist so geil. Ah, ich bin so geil auf sie.“ „Dann sollten wir deiner Schwester zeigen was für ein perverses ******schwein ihr Bruder doch ist.“ W…Was?“
Mehr konnte er nicht mehr sagen. Tom packte ihm am Nacken, stieß die Tür zu den kleinen Sauna-Bereich auf und zog ihn hinein. Claudia erschrak als sie die beiden nackten Kerle sah. Tom Tom bemerkte gleich das die beiden irritierten Schwänze ihrer Geilheit schnell zurück brachten. „Hallo Claudi.“ begrüßte Tom sie lapidar.
„Äh hi.“
„Dein Bruder möchte dir etwas sagen.“
Tom intensivierte wieder die erotischen Energien. Claudio fing unbewusst wieder an sich zu streicheln und André geiferte geradezu als er sie dabei beobachtete. „Ehem Ja, ok, was denn Brüderchen?“ Tom begann vor Claudis Augen den Schwanz von André zu wichsen. „Na los kleine sag es ihr.“ Doch dieser konnte nicht. Langsam begann Claudi mit der Knospe zwischen ihren Beinen zu spielen. „Hm, Ja was denn Brüderchen?“ Doch der arme Junge konnte kein Wort herausbringen. „Also was er sagen will ist das du ihn seit langer Zeit sehr quälst. Dieser kleine Bock stellt dir nach, Spannern und will nichts lieber als dein Schlampenloch zu füllen.“ Claudi begann immer stärker zu wichsen. „Ah, ist das so André? Du perverses Ah, du Schwein willst deine Arme Schwester ficken und *********igen?“ André schwieg weiterhin, nur sein Atem ging immer schneller unter Toms Bewegungen. „Du perverser Bock.“ Schimpfte sie. „Ja das ist er wohl.“ Sagte Tom. „Und was machen wir nun mit ihm?“ Claudi überlegte, hörte aber nicht auf ihren Körper ibzöhn zu kneten. „Fick das Schwein in den Arsch Tom. Er soll seine Strafe bekommen.“ „Wie du willst.“ André war nicht in der Lage sich zu wehren als Tom ihn vorm über beugte. Sein Gesicht war nun ganz nah an der Fotze von Claudi, doch erreichen konnte er sie nicht. Tom führte seinen Schwanz an seine Hinterpforte, spuckte einmal auf das dunkle Lich und begann dann langsam ein zu dringen. André stöhnt und sein Gesicht verzehrte sich vor schmerz. „Ohhh, tut es dem kleinen Fertek weh?“ fragte Claudi hönisch. „Tom fick ihn, gib’s dem notgeilen Bock.“ „Ah Ja,, nichts lieber als das. Man bist du eng André. Echt geil.“ Langsam begann er zu ficken. Der Schmerz verging und so langsam kam die Lust als Tom Schwanz immer tiefer in ihn eindrang. Claudi beobachtete die beiden und geilte sich immer weiter auf. „Ja Ich Böcke, macht’s euch, wie geil ist das denn.“ Dann schob sie ihren fetten Arsch ein wenig vor. „Na André, siehst du meine Möse? Die willst du dich oder?“ „Ah ja ja. Ich will sie kosten.“ Seine Zunge schnellte devot und mit jedem Stoß von Tom erreichte er ihr Loch und drang ein. Claudi rubbelte dabei ihre Perle. „Ja gib mir deine Zunge. Ja geil oh du ******schwein, geil, warum haben wir das nicht früher gemacht. Jaaa komm tiefer rein jaaaa. Tom fickte André hart weiter und dieser mit seiner Zunge Claudi. „Ah ich komme, ich komme ihr Böcke Ahhhh!“ Unverhoft spritzte sie ihre Geilheit aus sich heraus und André trank während sie krampfte und sein Gesicht tief in ihren Schoß drückte.
Tom Zog sich aus André zurück der dies mit einem sehnsüchtigen seufzen quittierte.
„ So mein Lieber. Jetzt sollst du auch deine Belohnung erhalten.“ Barsch riss er die zittrige Claudi zurück. Diese lag nun halb quer auf der Bankt. Er hielt ihre Arme fest. „Komm André, nimm die endlich ihre Speckfotz.“ André grinste. „Nur zu gerne.“ Er ging hinter sie. „ Ah, was?“ konnte Claudi nur noch sagen bevor der brüderliche Schwanz schon ihren Acker pflügte. „Ah Ja, is es so gut du kleines Miststück? Mach ich es dir gut.“ „Boah du Schwein jaaaa fick mich André fick mich jaaaaaa!“ André hämmerte wild auf sie ein. Ihr Körperspeck bebte. Zu gern hätte sie Ich noch weiter angefeuert aber sie konnte nicht. Tom, der immernoch ihre Handgelenkt fest hielt hatte seinen Schwanz schon tief in seine Maulfotze geschoben. Von beiden Seiten wurde die kleine Fettsau gerammelt. Als Tom merkte das André und Claudi kamen wollte auch endlich seine Last los werden. Claudis Löcher wurden überschwemmt vom Sperma und sie krampfte, quetschte geradezu jeden Tropfen Saft aus André heraus. Tom lies von ihr ab und sah zu wie André sich liebevoll über seine Schwester beugte um sie zu küssen. Toms Sperma rann an ihren Mündern nur so herab. Es war getan. André und Claudi hatten zueinander gefunden und beide bestätigten nur zu gerne das sie seiner Gier immer zu Diensten sein würden.
„Aber was ist mit Mellie und Mama?“ fragte die eingesaute Claudi nachdem sie sich etwas erholt hatte. André schaute ebenfalls zu Tom, sagte aber nichts da er wie ein Kalb an Claudies Tittchen hing, während sie ihm liebevoll den Kopf streichelte.
„Macht euch keine Sorgen.“ Sagte Tom sanft. Erholt euch. Und wenn ihr wieder zu Kräften gekommen seit, geht zu Mellie. Verführt sie, fickt sie, sie wird es verstehen. Und um eure Mama werde ich mich kümmern.
Und so kam es auch.
Tom saß in der Küche und massierte genüsslich seinen dicken Riemen. Verträumt und den Geräuschen von Oben lauschend griff er mit einer Hand in die Sahnetorte die vom Nachmittag noch auf den Tisch stand und verrieb es wie Gleitmittel auf seinem Schaft. Er liebte es so rum zu sauen und noch mehr liebte es was er hörte. Mellies pervers geile Stimme erklang immer wieder, forderte von ihren ***********n es ihr endlich zu besorgen. Ja die drei gefielen ihn sehr gut und sie passten perfekt zu ihm und seinem neuen Leben, welches er sich hier erträumte. Es gab nur noch einen wiederstand zu brechen und dieser trat gerade durch die Tür.
Birgit schaute ihm mit unverhohlener Missachtung an. Ihre grünen Augen funkelten hinter der Brille, doch Tim sah das sie sein Anblick durchaus erregte, zeichneten sich ihre Langen Nippel doch stark unter der dünnen Bluse ab.
„Tom! Wirklich, du bist hier zu Gast, so etwas geziemt sich nicht.”
„Oh teuerste, was sich geziemt oder nicht liegt doch immer im Auge des Betrachters.” er grinste sie schelmisch an und genoss es, dass sie ihren Blick kaum von dem verschmierten Stück Fleisch zwischen seinen Beinen abwenden konnte.
„AH JA! FÜLL MIR MEINEN ARSCH! JAAAAA!”
„Gott was war das?” wollte Birgit wissen. „Ganz ruhig Teuerste, das sind nur deine Drei ******. Wenn ich es recht verstanden habe pumpte André gerade seinen Saft in Mellies Anus und ich wette mit dir das sie sich nebenbei von Claudi schön Ihre Schlampenfotze auslecken lässt?”
„Was? Nein, das ist ******, das geht nicht! So etwas dulde ich nicht in meinem Haus.”
“Es ist ausleben von Lust.” Widersprach Tom ruhig. „Und bitte lass uns ehrlich bleiben. Hast du nicht letztens erst die Krause-Buben verführt. Sie sogar dazu gebracht sich die Schwänzchen zu lutschen? Gott Birgit sie sind 13 und 14.”
„Woher” Birgitt erbleichte. “Ich und Mellie haben euch gesehen, ihr solltet einen Garten wählen der nicht so einsehbar ist. Du hättest deine Tochter sehen sollen wie wild sie das gemacht hat.”
„Du... Du darfst es nicht verraten Bitte. Tom. Was willst du.” „Was ich will ist, dass du dich gehen lässt. Steh dazu das du junges Fleisch brauchst. Steh dazu das du gerade jetzt diesen Schwan willst.” „Aber du bist der Freund meiner Tochter?” „Ja und? Deine Tochter lässt sich gerade von Ihren ***********n die Seele aus dem Leib ficken und das ist vollkommen ok. Nun komm her und lutsch.” Er nahm nochmal ein großes Stück Torte und verrieb es auf seiner Eichel, dass die Sahne nur so runter tropfte.
Unsicher ging Birgit vor ihm auf die Knie. Fast zaghaft begann ihre Zunge über seinen Schwanz zu gleiten. „Ach komm Birgit, sei nicht so schüchtern. Denk doch nur daran wie viel Spaß du mit den Krause-Jungs hattest.” Sie fasste sich ein Herz. Immer Wilder lutschte sie an Toms Schwanz, rieb ihn, nahm ihn so tief in wie es ging in den Mund. Alle Dämme brachen. Sie riss sich die Bluse herunter und nahm das Fleisch zwischen ihr Tittenlapen. „Na gefällt dir das du junger Bock. Magst du Mamas Hängetitten?” „Oh ja, deine ausgelutschten Euter sind geil! JAAAAA!” Er kam schnell, ihr zu liebe. Sein klebriger Saft saute sie von oben bis unten ein. Sie sollte wissen wie scharf er sie fand. Wollte ihr das Gefühl geben das man auf sie Stand. Doch fertig war er noch nicht mit ihr. Er zog sie hoch und beugte sie über den Tisch. Ihr Stift-Rock war schnell entfernt. Ohne Vorwahrnung rammte er in ihre nasse Fotze. „Ohhhh jaa, fick die alte Mama. Komm spieß mich auf. Jaaa guuut!” er fickte sie wild und hart. Ihre schlaffen Euter schleuderten vor und zurück und durch den Rest Torte. Tom griff gierig nach den Hängern, fand ihre Zitzen und zog fest. „JAAAA! Geil, du Schwein, du perverse Sau. ********** meine Titten. Jaaa!“ „Ja du geile Mama-Sau. Ah du Stück. Du gehörst mir.“ „Jaa jaaaa ich bin dein und meine ****** Auch. Wir ge geh gehören deinem Schwanz!“ „Jaaa das tut ihr!“
„Oh Mama du siehst so geil aus“ Claudi stand in der Tür und massierte sich unverhohlen das Fötzchen. „Steh da nicht so rum Ah Ah, lass mich von deiner Speckfotze kosten.“ Claudi gehorchte ihrer Mutter und setzte sich so auf den Esstisch das Birgit ihre Fotze ausgiebig züngeln konnte.“ „Ich Ja ja Mama oh das tut gut Jaa mach weiter.“
Tom rammelte Birgit bald zum Höhepunkt. Den Weibern zu liebe kam er nicht nur in ihrer Fotze sonder besudelte auch Claudi mit seinem Saft. Diese drückte den Kopf ihrer Mutter fest in ihren Schoß und kam lautstark ebenfalls zu Orgasmus.
Nachdem sie befriedigt waren kam es natürlich noch zu einem langen Gespräch zwischen allen, welches so verlief wie Tom es sich vorgestellt hatte.
Nach einer weiteren Orgie zwischen ihnen allen schliefen sie gemeinsam im Großen Bett von Bitgit. Nur Tom blieb wach. Er freute sich. Nicht nur das er eine neue Familie hatte, nein er hatte dafür gesorgt das ihm jederzeit genug Löcher für seine Gelüste zur Verfügung standen.
Einen Moment dachte er an Suri und dankte ihr innerlich noch einmal für das Geschenkt und hoffte inständig das seine Taten ihr ewig Kraft geben würden. Und Vielleicht, nur Vielleicht würde es in diesem Ort ja noch mehr für ihn geben.
Ende.
Natürlich gab es auch andere Mädchen. Und oft teilten Melli und Tom sich den Spaß, doch am intensivsten war es einfach, wenn sie es allein trieben.
Was jedoch nun kommen simplere hätte sich Tom nie träumen lassen. Es begann alles damit, das Melli ihn in den Semesterferien zu sich nach Hause einlud. Für beide war es der nächste logische Schritt, konnten sie sich doch ein Leben ohne einander nicht vorstellen und da Tom keine engere Familie mehr hatte freute er sich sogar darauf Mellis kennen zu lernen.
Ihr Vater war schon seit langer Zeit verstorben und so lebte Igre Mutter mit Mellies jüngerer Schwester und dem noch jüngeren Bruder allen in einem großen Haus abseits eines kleinen verschlafenen Örtchens. Mellies Mutter war eine Gütige aber strenge Frau, das bemerkte Tom sofort als er sie kennenlernte. Es war nicht nur ihre Art. Nein auch ihr gesamtes äußeres verstrahlte regelrecht Autorität. Sie war Dünn und groß. Das komplette Gegenteil zu ihrer ältesten Tochter. Nur eines hatten ssie gemein. Ihre Titten. Tom war sicher das unter der Bluse, wie bei Melli, ein B-Cup saß, gefüllt mit weichen Shaggy-Möpsen. Mellies jüngere Schwester war ebenfalls ein kleines Pummelchen. Doch im Gegensatz zu Mellanie kleidete diese ihre feisten Rundungen in hautengen und dünnen Stoff. Die blondierten Haare und die Solariumsbräune ließen nur ein Wort in seinem Geist entstehen. Claudia, oder Claudi war eine kleine süße Speckbarbie. André, das Nesttäkchen der Familie war ein normaler Bursche. Seine Schüchternheit erinnerte Tom an sich selbst, oder dem Selbst vor Suri. Die mochte wohl auch an seinem Bauch liegen, der zwar nicht zu gewaltig aber dennoch beachtlich war.
Tom mochte Mellies Familie von Anfang an und auch sie schienen ihn zu mögen. Sie verbrachten die ersten Tage relativ normal. Zocken mit André, spielen und Baden im Pool zu viert, kochen mit der Mama, ausschweifenden harten und lauten Sex mit Mellie. Dieser fand leider immer nur nachts statt, was Tom mit der Zeit zu nerven begann. Schon bei seiner Ankunft hatte er jedoch diese unterschwellige Spannung zwischen allen gespürt und mit der Zeit kam er zu dem Entschluss diese Familie zu seiner zu machen. So wie er sich oft in seinen dunkelsten und perversen Fantasien immer vorgestellt hatte. Ja Mellie die geile Specksau und ihre Verwandtschaft waren einfach perfekt dafür. Wie verrucht diese im innersten war, konnte er zu Beginn jedoch nicht ahnen.
Er begann langsam und vorsichtig, dank seiner Kräfte, die sexuellen Innereien der dreien zu steigern, so wie damals als er Mellie und Julia kennen lernte, doch viel langsamer. Claudi war die erste bei der es zu wirken schien. Immer freizügiger kleidete sie sich. Präsentierte ihre Rundungen in noch knapperen Outfits begann sogar nackt zu baden, ganz zum Missfallen ihrer Mutter, die dieses schweinische Verhalten erst nicht dulden mochte. Immer öfter beobachtete Tom das die Kleine ihre Tür offen ließ wenn sie sich umzog oder gar wenn sie ihr kleines Fötzchen wichste. André war der zweite. Immer öfter lief er mit einem Ständer in der Hose herum. Und ab und zu erwischte Tom wie er Claudi beim masturbieren beobachtete und sich dabei wild seinen Schwanz wichste. Auch Mellie wurde zusehends noch geiler als sie ohnehin schon war. Sobald ihre Mutter aus dem Haus war verlangte sie nach seinem Schwanz und seinem Sperma. Das ihre *********** immer wieder, gar zu zweit sie beim wilden Treiben beobachteten hatte Mellie natürlich bemerkt und irgendwie, sie wusste selbst nicht genau warum, machte es sie tierisch an. Für Tom war das gespannter der *********** nur ein weiterer Schritt bei seinem Plan. Sie zu den seinen zu machen sollte schon bald von Erfolg gekrönt.
Es war ein warmer Nachmittag. Die Mutter war aus dem Haus und würde erst spät in der Nacht zurückkehren. Tom war gerade dabei Mellie wieder eine große Ladung Sperma zu verabreichen. „Du geiler Hengst, ja ja reiß mir den Arsch auf!“ Sie Ritt ihn wieder einmal rücklings, so das sein Schwanz tief in ihren Darm vordringen konnte. Immerwährende walkte er ihren Bauch und drückte hart ihre Euter, gerade so als ob er Milch aus ihnen heraus pressen wollte. „Ja genau so du Schwein, greif mir in den Speck, ja ja ja! Weist du was hagerste und meiner fotze is?“ „Nein du geiles Stück, ah! Ja da es mir!“ „Me.. meine Faust du Perverser, ah was hast du nur mit mir gemacht! Ah so geil so geil!“ „Ja! Ramm sie dir rein. Fick dein Loch, ohhh dein Darm ist so eng. Jaaa ich komm gleich!“ „Jaa Jaaa mein kacklich holt es dir raus oh Gitt oh Gott, Tom ich komme ich komme ich kkkk – Ahhhhh!“ Mellie krampfte als ihr Orgasmus sie überrollte. Sie brach auf ihn zusammen. Wie so oft schlief Mellie sofort ein. Die Ficks mit Tom raubten ihr jedes Mal alle Kraft und diesmal hatte sie gar nicht bemerkt das er nicht in ihr gekommen war. Tom war das nur recht. Liebevoll deckte er ihren verschwitzten Körper zu und ging dann aus ihrem Zimmer im obersten Stock. Er folgte dem Schatten, nein den beiden Schatten die er während des Ficks immer wieder aus den Augenwinkeln beobachtet hatte.
Was er suchte fand er im Keller in der auch die kleine Sauna war, welche anscheinend jemand in Betrieb genommen hatte. Doch darüber machte sich Tom keine Gedanke. Viel zu sehr erfreute ihn der Anblick von André welcher Nackt vor der Tür Stand, seinen Schwanz kräftig wichste und duch die Scheibe in der Tür starrte. Er bemerkte Tom erst als sein immer noch steifer Schwanz gegen seinen Po drückte, Toms linke Hand sein Gemächt umfasste und die Rechte seinen Hals. „Tsch tsch, ganz ruhig du kleiner Wichser. Alles gut.“ Tom massierte Andrés Schwanz sachte weiter. Dieser löste sich langsam aus seiner Starre und wehrte sich nicht. Statt dessen stützte er sich mit seinen Händen am Türrahmen ab und ein leichtes Seufzen signalisierte Tom das er keine Gegenwehr zu erwarten hatte. „Was schaust du dir da an Kleiner?“ Interessiert schaute nun auch Tom durch die Glasscheibe und erblickte die schwitzende Claudia. Diese rekelte ihren Speck genüsslich auf dem Holz. Ihre Hände massierten ihre kleinen B-Tittchen, fuhren immer wieder über ihren Bauch, griffen ab und zu hart in den Speck und landeten wie von selbst an ihrer kahl rasierten Möse um diese intensiv zu wichsen. Diese Speckbarbie war wirklich ein geiler Anblick. „Soso, der Herr holt sich auf seine Schwester einen runter, nicht wahr?“ Tom begann Andrés Schwanz schneller zu wichsen. „Bist du geil auf sie? Los rede!“ „Ah, ja ja, sie ist so schön.“ „Oh ja das ist sie. Du würdest wohl nichts lieber tun als deinen Schwanz in sie zu rammen was?“ Er zog Andrés Vorhaut hart zurück.“Ah, ja. Ja. Das will ich.“ R
Tom wichste wieder schneller. „André André André, du weißt, dass das verboten ist.“ „ jaaaa ich weiß, aber sie ist so geil. Ah, ich bin so geil auf sie.“ „Dann sollten wir deiner Schwester zeigen was für ein perverses ******schwein ihr Bruder doch ist.“ W…Was?“
Mehr konnte er nicht mehr sagen. Tom packte ihm am Nacken, stieß die Tür zu den kleinen Sauna-Bereich auf und zog ihn hinein. Claudia erschrak als sie die beiden nackten Kerle sah. Tom Tom bemerkte gleich das die beiden irritierten Schwänze ihrer Geilheit schnell zurück brachten. „Hallo Claudi.“ begrüßte Tom sie lapidar.
„Äh hi.“
„Dein Bruder möchte dir etwas sagen.“
Tom intensivierte wieder die erotischen Energien. Claudio fing unbewusst wieder an sich zu streicheln und André geiferte geradezu als er sie dabei beobachtete. „Ehem Ja, ok, was denn Brüderchen?“ Tom begann vor Claudis Augen den Schwanz von André zu wichsen. „Na los kleine sag es ihr.“ Doch dieser konnte nicht. Langsam begann Claudi mit der Knospe zwischen ihren Beinen zu spielen. „Hm, Ja was denn Brüderchen?“ Doch der arme Junge konnte kein Wort herausbringen. „Also was er sagen will ist das du ihn seit langer Zeit sehr quälst. Dieser kleine Bock stellt dir nach, Spannern und will nichts lieber als dein Schlampenloch zu füllen.“ Claudi begann immer stärker zu wichsen. „Ah, ist das so André? Du perverses Ah, du Schwein willst deine Arme Schwester ficken und *********igen?“ André schwieg weiterhin, nur sein Atem ging immer schneller unter Toms Bewegungen. „Du perverser Bock.“ Schimpfte sie. „Ja das ist er wohl.“ Sagte Tom. „Und was machen wir nun mit ihm?“ Claudi überlegte, hörte aber nicht auf ihren Körper ibzöhn zu kneten. „Fick das Schwein in den Arsch Tom. Er soll seine Strafe bekommen.“ „Wie du willst.“ André war nicht in der Lage sich zu wehren als Tom ihn vorm über beugte. Sein Gesicht war nun ganz nah an der Fotze von Claudi, doch erreichen konnte er sie nicht. Tom führte seinen Schwanz an seine Hinterpforte, spuckte einmal auf das dunkle Lich und begann dann langsam ein zu dringen. André stöhnt und sein Gesicht verzehrte sich vor schmerz. „Ohhh, tut es dem kleinen Fertek weh?“ fragte Claudi hönisch. „Tom fick ihn, gib’s dem notgeilen Bock.“ „Ah Ja,, nichts lieber als das. Man bist du eng André. Echt geil.“ Langsam begann er zu ficken. Der Schmerz verging und so langsam kam die Lust als Tom Schwanz immer tiefer in ihn eindrang. Claudi beobachtete die beiden und geilte sich immer weiter auf. „Ja Ich Böcke, macht’s euch, wie geil ist das denn.“ Dann schob sie ihren fetten Arsch ein wenig vor. „Na André, siehst du meine Möse? Die willst du dich oder?“ „Ah ja ja. Ich will sie kosten.“ Seine Zunge schnellte devot und mit jedem Stoß von Tom erreichte er ihr Loch und drang ein. Claudi rubbelte dabei ihre Perle. „Ja gib mir deine Zunge. Ja geil oh du ******schwein, geil, warum haben wir das nicht früher gemacht. Jaaa komm tiefer rein jaaaa. Tom fickte André hart weiter und dieser mit seiner Zunge Claudi. „Ah ich komme, ich komme ihr Böcke Ahhhh!“ Unverhoft spritzte sie ihre Geilheit aus sich heraus und André trank während sie krampfte und sein Gesicht tief in ihren Schoß drückte.
Tom Zog sich aus André zurück der dies mit einem sehnsüchtigen seufzen quittierte.
„ So mein Lieber. Jetzt sollst du auch deine Belohnung erhalten.“ Barsch riss er die zittrige Claudi zurück. Diese lag nun halb quer auf der Bankt. Er hielt ihre Arme fest. „Komm André, nimm die endlich ihre Speckfotz.“ André grinste. „Nur zu gerne.“ Er ging hinter sie. „ Ah, was?“ konnte Claudi nur noch sagen bevor der brüderliche Schwanz schon ihren Acker pflügte. „Ah Ja, is es so gut du kleines Miststück? Mach ich es dir gut.“ „Boah du Schwein jaaaa fick mich André fick mich jaaaaaa!“ André hämmerte wild auf sie ein. Ihr Körperspeck bebte. Zu gern hätte sie Ich noch weiter angefeuert aber sie konnte nicht. Tom, der immernoch ihre Handgelenkt fest hielt hatte seinen Schwanz schon tief in seine Maulfotze geschoben. Von beiden Seiten wurde die kleine Fettsau gerammelt. Als Tom merkte das André und Claudi kamen wollte auch endlich seine Last los werden. Claudis Löcher wurden überschwemmt vom Sperma und sie krampfte, quetschte geradezu jeden Tropfen Saft aus André heraus. Tom lies von ihr ab und sah zu wie André sich liebevoll über seine Schwester beugte um sie zu küssen. Toms Sperma rann an ihren Mündern nur so herab. Es war getan. André und Claudi hatten zueinander gefunden und beide bestätigten nur zu gerne das sie seiner Gier immer zu Diensten sein würden.
„Aber was ist mit Mellie und Mama?“ fragte die eingesaute Claudi nachdem sie sich etwas erholt hatte. André schaute ebenfalls zu Tom, sagte aber nichts da er wie ein Kalb an Claudies Tittchen hing, während sie ihm liebevoll den Kopf streichelte.
„Macht euch keine Sorgen.“ Sagte Tom sanft. Erholt euch. Und wenn ihr wieder zu Kräften gekommen seit, geht zu Mellie. Verführt sie, fickt sie, sie wird es verstehen. Und um eure Mama werde ich mich kümmern.
Und so kam es auch.
Tom saß in der Küche und massierte genüsslich seinen dicken Riemen. Verträumt und den Geräuschen von Oben lauschend griff er mit einer Hand in die Sahnetorte die vom Nachmittag noch auf den Tisch stand und verrieb es wie Gleitmittel auf seinem Schaft. Er liebte es so rum zu sauen und noch mehr liebte es was er hörte. Mellies pervers geile Stimme erklang immer wieder, forderte von ihren ***********n es ihr endlich zu besorgen. Ja die drei gefielen ihn sehr gut und sie passten perfekt zu ihm und seinem neuen Leben, welches er sich hier erträumte. Es gab nur noch einen wiederstand zu brechen und dieser trat gerade durch die Tür.
Birgit schaute ihm mit unverhohlener Missachtung an. Ihre grünen Augen funkelten hinter der Brille, doch Tim sah das sie sein Anblick durchaus erregte, zeichneten sich ihre Langen Nippel doch stark unter der dünnen Bluse ab.
„Tom! Wirklich, du bist hier zu Gast, so etwas geziemt sich nicht.”
„Oh teuerste, was sich geziemt oder nicht liegt doch immer im Auge des Betrachters.” er grinste sie schelmisch an und genoss es, dass sie ihren Blick kaum von dem verschmierten Stück Fleisch zwischen seinen Beinen abwenden konnte.
„AH JA! FÜLL MIR MEINEN ARSCH! JAAAAA!”
„Gott was war das?” wollte Birgit wissen. „Ganz ruhig Teuerste, das sind nur deine Drei ******. Wenn ich es recht verstanden habe pumpte André gerade seinen Saft in Mellies Anus und ich wette mit dir das sie sich nebenbei von Claudi schön Ihre Schlampenfotze auslecken lässt?”
„Was? Nein, das ist ******, das geht nicht! So etwas dulde ich nicht in meinem Haus.”
“Es ist ausleben von Lust.” Widersprach Tom ruhig. „Und bitte lass uns ehrlich bleiben. Hast du nicht letztens erst die Krause-Buben verführt. Sie sogar dazu gebracht sich die Schwänzchen zu lutschen? Gott Birgit sie sind 13 und 14.”
„Woher” Birgitt erbleichte. “Ich und Mellie haben euch gesehen, ihr solltet einen Garten wählen der nicht so einsehbar ist. Du hättest deine Tochter sehen sollen wie wild sie das gemacht hat.”
„Du... Du darfst es nicht verraten Bitte. Tom. Was willst du.” „Was ich will ist, dass du dich gehen lässt. Steh dazu das du junges Fleisch brauchst. Steh dazu das du gerade jetzt diesen Schwan willst.” „Aber du bist der Freund meiner Tochter?” „Ja und? Deine Tochter lässt sich gerade von Ihren ***********n die Seele aus dem Leib ficken und das ist vollkommen ok. Nun komm her und lutsch.” Er nahm nochmal ein großes Stück Torte und verrieb es auf seiner Eichel, dass die Sahne nur so runter tropfte.
Unsicher ging Birgit vor ihm auf die Knie. Fast zaghaft begann ihre Zunge über seinen Schwanz zu gleiten. „Ach komm Birgit, sei nicht so schüchtern. Denk doch nur daran wie viel Spaß du mit den Krause-Jungs hattest.” Sie fasste sich ein Herz. Immer Wilder lutschte sie an Toms Schwanz, rieb ihn, nahm ihn so tief in wie es ging in den Mund. Alle Dämme brachen. Sie riss sich die Bluse herunter und nahm das Fleisch zwischen ihr Tittenlapen. „Na gefällt dir das du junger Bock. Magst du Mamas Hängetitten?” „Oh ja, deine ausgelutschten Euter sind geil! JAAAAA!” Er kam schnell, ihr zu liebe. Sein klebriger Saft saute sie von oben bis unten ein. Sie sollte wissen wie scharf er sie fand. Wollte ihr das Gefühl geben das man auf sie Stand. Doch fertig war er noch nicht mit ihr. Er zog sie hoch und beugte sie über den Tisch. Ihr Stift-Rock war schnell entfernt. Ohne Vorwahrnung rammte er in ihre nasse Fotze. „Ohhhh jaa, fick die alte Mama. Komm spieß mich auf. Jaaa guuut!” er fickte sie wild und hart. Ihre schlaffen Euter schleuderten vor und zurück und durch den Rest Torte. Tom griff gierig nach den Hängern, fand ihre Zitzen und zog fest. „JAAAA! Geil, du Schwein, du perverse Sau. ********** meine Titten. Jaaa!“ „Ja du geile Mama-Sau. Ah du Stück. Du gehörst mir.“ „Jaa jaaaa ich bin dein und meine ****** Auch. Wir ge geh gehören deinem Schwanz!“ „Jaaa das tut ihr!“
„Oh Mama du siehst so geil aus“ Claudi stand in der Tür und massierte sich unverhohlen das Fötzchen. „Steh da nicht so rum Ah Ah, lass mich von deiner Speckfotze kosten.“ Claudi gehorchte ihrer Mutter und setzte sich so auf den Esstisch das Birgit ihre Fotze ausgiebig züngeln konnte.“ „Ich Ja ja Mama oh das tut gut Jaa mach weiter.“
Tom rammelte Birgit bald zum Höhepunkt. Den Weibern zu liebe kam er nicht nur in ihrer Fotze sonder besudelte auch Claudi mit seinem Saft. Diese drückte den Kopf ihrer Mutter fest in ihren Schoß und kam lautstark ebenfalls zu Orgasmus.
Nachdem sie befriedigt waren kam es natürlich noch zu einem langen Gespräch zwischen allen, welches so verlief wie Tom es sich vorgestellt hatte.
Nach einer weiteren Orgie zwischen ihnen allen schliefen sie gemeinsam im Großen Bett von Bitgit. Nur Tom blieb wach. Er freute sich. Nicht nur das er eine neue Familie hatte, nein er hatte dafür gesorgt das ihm jederzeit genug Löcher für seine Gelüste zur Verfügung standen.
Einen Moment dachte er an Suri und dankte ihr innerlich noch einmal für das Geschenkt und hoffte inständig das seine Taten ihr ewig Kraft geben würden. Und Vielleicht, nur Vielleicht würde es in diesem Ort ja noch mehr für ihn geben.
Ende.
5年前