Anne, Freundin und Hure - Teil 12

Als ich Anne am kommenden Tag zum Bahnhof brachte, war mir doch etwas mulmig zu Mute. Auf was hatte ich mich da eingelassen? War das nicht doch zu viel des Guten?
Auf dem großen Parkplatz am Bahnhof wartete ein großer Van auf uns. Anne trug ein Sommerkleidchen und natürlich keine Unterwäsche. Dafür hübsche Keil-Sandaletten mit etwa 14 cm Absatz und Kork Sohle. Der Fahrer öffnete Schiebetüre und wies Anne an, in einer der Sitzreihen hinter ihm Platz zu nehmen. Den mitgebrachten Koffer lies er gleich bei mir stehen; sie würde ihn eh nicht brauchen. Ich beugte mich noch kurz in den Bus um mich von Anne zu verabschieden und erst da sah ich, dass noch ein weiteres Mädel weiter hinten im Fahrzeug saß. Ich gab Anne einen Kuss und hörte, als sich die Türe elektrisch schloss, wie der Fahrer die beiden ansprach.
"So ihr Votzen. Dann sagt eurem langweiligem Leben mal Adieu. Wir sind etwa 4 Stunden unterwegs. Ich mache jede Stunde eine Pause. In jeder Pause werde ich euch benutzen."
Der Wagen fuhr an und der Kloss in meinem Magen wurde immer größer. Was würde Anne die kommenden 14 Tage durchleben? Ich machte mir einerseits große Sorgen, andererseits hatte es Jacky ja auch geschafft.

Das Schreiben der kommenden Zeilen überlasse ich Anne. Soviel sei somit der Geschichte vorweg genommen: Sie hat es überstanden.

ANNE:
Mit einem lauten und fast schon bedrohlichem Geräusch viel die Schiebetür des Vans hinter mir ins Schloss. Kurze Zeit später stieg auch der Fahrer ein und startete den Motor. Fast sofort setzte sich das Fahrzeug in Bewegung und nahm schnell Geschwindigkeit auf. Ich versuchte den Saum meines Kleides etwas zu richten was dem Fahrer, der zwischendurch immer wieder in den Innenspiegel sah, nicht unbemerkt blieb. "Lass das!" herrschte er mich an. "Zeig mir mal lieber wie du es dir selber machst". "Ihnen geht es wohl nicht gut!" antwortete ich. Noch während der Fahrt drehte er sich ein wenig zu mir um, und schlug mir mit einer Ledergerte gleich recht heftig auf die Beine. Neben dem Schmerz steigerte sich mein Unbehagen auch durch die Tatsache, dass er dabei unmöglich auch auf die Straße sehen konnte und diese Unaufmerksamkeit uns alle in Gefahr brachte. Somit entschied ich mich, ihn nicht weiter zu provozieren.
"Aua ist ja schon gut", erwiderte ich. Ich spreizte meine Beine gleich daraufhin so weit, dass er problemlos mein haarloses Vötzchen im Innenspiegel sehen konnte. Immer wieder rieb ich meine Clit und teilte meine Schamlippen um mich dann mit den Fingern zu ficken. "Ey, du nichtsnutziger Schlitz da hinten. Sei nicht so passiv und steig hier mal mit ein" meckerte er die Kleine in der Sitzreihe hinter mir an.
Die Angesprochene beugte sich auch sogleich nach vorne und begann von hinten meine Brüste zu stimulieren.
Ich saß genau mittig zwischen Fahrer und Beifahrersitz, stellte nun meine Füße jeweils an den beiden vor mir befindlichen Kopfstützen an und bot so dem Fahrer die perfekte Sicht auf meine nun schon deutlich feuchte Pussy. "Ich bin Jenny" hauchte mir die Kleine von hinten ins Ohr.
"JA, genau so bleibst du zeigegeile Sau hier sitzen." "Ey Schlampe" wand er sich an Jenny " pack ihre Titten gut aus. Jeder soll sie sehen können. Danach will ich dich auch nackt sehen"
Jenny zog gehorsam meinen Ausschnitt so weit herunter, dass meine Brüste gänzlich unverhüllt waren. Danach zog auch sie sich schnell aus. "Setz dich auch so hin wie sie!" wies unser Fahrer Jenny an. Nachdem sie das getan hatte, öffnete er das über uns liegende Panorama Glasdach. Der kühle Fahrtwind durchflutete sogleich das Fahrzeug.
Er griff in der Mittelkonsole nach einem Funkgerät und schaltete es ein. "So, meine lieben und einsamen Trucker. Der Schlampen-Transport ist wieder unterwegs. Ist jemand in der Nähe, der etwas Entspannung nötig hat?"
Ich traute meinen Ohren nicht. Das war doch nicht sein Ernst? Nach ein paar Sekunden krächzte es im Lautsprecher. Eine tiefe Stimme in gebrochenem Deutsch war zu hören.
" Ey du. Bin isch Höhe Ausfahrt 34. gleich Tankstelle Pause machen".
"Dann warte da mein Freund. Ich habe hier 2 wunderbare Dienerinnen für dich. Wir fahren einen schwarzen Van mit offenem Panorama Dach"
"Mit was? Egal, isch bin blauer Truck mit Nummer Bulgaria"
Etwa 5 Minuten später waren wir an der Tankstelle und der LKW war schnell gefunden und unser Fahrer hielt direkt neben der Fahrertüre. Der Trucker schaute aus dem Fenster und konnte seinen Augen kaum trauen, als er Jenny und mich da so sitzen sah.
"Was kostet?" rief er zu uns runter.
"Full Service 5 € für beide zusammen, Geld zurück wenn Mist"
"Los ihr Schlampen. Rüber da und mach eure Sache gut!"
Jenny und ich stöckelten rüber zur Beifahrertüre und bestiegen die muffige Fahrerkabine des Bulgaren. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber Jenny und mich mussten ihm seinen ekligen und dreckigen Schwanz lutschen und wurden reichlich befingert. Gekommen ist er dann in Jennys Po und ich musste sie sauber lecken. Nach gut 20 Minuten war die Nummer vorüber und wir konnten weiter fahren. Für den Rest der Fahrt hatten wir dann noch 3 weitere Stops die nach ähnlichem Muster abliefen. Beim letzten Stop jedoch knieten Jenny und ich in der Männer Toilette eines Rastplatzes und haben bestimmt 20 Pimmel blasen und sauberlecken müssen.
Dann waren wir am Ziel angekommen und nach einer kurzen Dusche wurden wir auch gleich vom Direktor empfangen. Er offenbarte uns die Regeln und auch Ziele dieses Aufenthaltes.

Ziele:
- Unbedingtes Gehorsam
- Ausbildung zur 3 Loch Nutte
- Aufgabe der Selbstbestimmung
- Erziehung zum Objekt der sexuellen Erfüllung
- Training zur permanent extrem High Heels tragenden Sklavin

Regeln:
- Bekleidung wird gestellt und ist exakt so zu tragen
- Strafen für jede Form von Zuwiderhandlung
- Prüfungen und Tests der jeweils erlangten Fähigkeiten

Wir mussten uns beide sofort ausziehen. Unsere Kleidung wurde in einem Müllsack sogleich entsorgt.
Wir bekamen beide einen breiten Hüftgürtel aus Leder, der an Seiten feste Metallringe hatte angelegt. Dazu bekamen wir High-Heels. "Anne, da dein Meister dir die Abrichtung zum Permanent High-Heel Girl auferlegt hat, werden wir deine Schmerz-Restistenz zunächst erhöhen. Deine Schuhe sind in der ersten Woche also immer eine Nummer zu klein. Wir beginnen mit 5 inch Heels." Ich zog die mir zur Verfügung gestellten Heels an und merkte sogleich den Schmerz an Zehen und Ballen. So aufgestöckelt trat ich meinen Trainings-Plan an. Ich wurde auf ein Laufband gestellt und musste 3 Stunden lang auf dem Laufband laufen. Hinter mir stand der Ausbilder, der jede Schwäche sogleich mit einem Elektro-Schocker bestrafte. Nach 3 Stunden dann runter vom Band. Wer jetzt glaubt, man hätte mir eine Erholung gegönnt, der irrt. Auf 6 Inch Heels musste ich nun 1 Stunde still stehen. Dann wieder 3 Stunden auf den 5 Inch laufen. Durch das Stehen in noch höheren Schuhen kam mir das Laufen beim 2 mal dann schon nicht mehr ganz so schmerzhaft vor. Am dritten Tag wurde das Ganze dann um ein Inch gesteigert. In 6ern auf dem Laufband gehen und zur Pause dann stehen in 7 Inch. Es war die Hölle. Am 5 Tag dann wieder ein Inch mehr. In den Nächten musste ich Heels Trainer tragen. Das ist ein Metall Gestell, in denen der Fuß ebenso extrem steil steht und so sich die Sehnen weiter verändern. Zusätzlich bekam ich auch noch jeden Abend ein Headset zum Schlafen aufgesetzt. "Du liebst deine extremen High-Heels. Ohne High-Heels bist du unglücklich. Nur in extremen High-Heels kannst du glücklich sein"
schallte es die ganze Nacht in meine Ohren. Am 7. Tag war dann der Check: Ich konnte meine Füße nicht mal mehr unter Schmerzen flach hinstellen. Teil 2 des Trainings konnte also beginnen. Meine eh schon sehr ausgeprägte devote Ader wurde weiter ausgebaut. Die nächtlichen Audiobefehle förderten meinen Exhibitionismus und machten mich langsam wirklich dauergeil. Die Wärter fickten mich, wann immer und wie immer sie wollten. Auch die Ärzte tobten sich an mir aus. Immer wieder musste ich in extrem heißen Outfits der gesamten Belegschaft meine intimsten Stellen präsentieren. Ich genoss es langsam immer mehr, von gierigen Männeraugen angegafft zu werden. Ich liebte die Micro-Miniröcke, weil sie bei der kleinsten Bewegung meine Votze bloß stellten. Dazu ein knappes Crop-Top welches knapp unter meinen Nippel endete, und ich war perfekt gestylt für den Tag. An einem Abend musste ich mich dann auch wieder zurecht machen. Der Rock war eher ein Gürtel und die Hacken natürlich mit 7 Inch gerade richtig. Als Oberteil bekam ich ein Bolero Jäckchen, mit dem ich unmöglich meine Brüste verdecken konnte. Wir fuhren in einen Table Dance Club und ich musste, so wie die anderen Mädels auch, die Gäste antanzen, ihnen Drinks entlocken und zu so genannten Privat-Dance Buchungen überreden. Dabei tanzte ich dann exklusiv für den Gast und er durfte mich überall anfassen und streicheln. Es war sehr aufregend. Die anderen Mädels trugen alle nur diese typischen Stripper Heels während ich in meinen extrem steilen Hacken tanzen konnte. Zum ersten mal fühlte ich, dass ich etwas besser konnte als die Konkurrenz: Extrem Stöckeln ! Das sahen auch einige Gäste so und ich wurde daher auch häufig für Private Dance gebucht. Nach einigen Stunden war mein Abend als Table Dance Girl dann vorüber und ich machte mich auf den Weg zurück ins "Sanatorium". Alleine schon der Weg zur Bushaltestelle war ein Spießrutenlauf. Immer wieder wurde ich dumm angemacht. Gerade die Frauen beschimpften mich und die Männer stierten mir nach. An der Bushaltestelle angekommen wurde es dann auch nicht besser. Hier hielten sich einige Obdachlose auf, die sich sofort an mich ran machten. Mit ihren dreckigen Pfoten betatschten sie mich und es verging kaum eine Sekunde, in der nicht irgendwelche Körperregionen von mir befummelt wurden. Sie hatten mich umringt und ich konnte weder fliehen, noch mich wirksam wehren. Als dann endlich der Bus kam war ich sehr froh, endlich deren Fängen entkommen zu sein.

AUTOR:
Drei Wochen. Drei Wochen ohne Nachricht von Anne. Ob es ihr gut ging? Ob sie viel leiden musste? Zum 16ten Geburtstag unseres Nachbarsjungen Moritz musste ich alleine. Christian fragte mit einem Augenzwinkern nach Anne und ich erzählte, dass sie gerade auf Kur sei aber bald wieder daheim wäre. Als ich etwas später mit Christian alleine in der Küche stand, erzählte ich ihm in knappen Worten was wirklich gerade passierte. Er war fassungslos und trotzdem sehr interessiert.
"Und danach tut sie alles was du willst? Wirklich alles?" "So ist der Plan. Aber vor allem wird sie nie wieder auf flachen Schuhen laufen können"
"Na das ist ja eh dein Ding. Ich mag ja auch den Anblick, aber so krass bin ich dann doch nicht" meinte Chris noch.

Es dauerte noch weitere 2 Wochen, bis ich endlich die erlösende Email bekam. "Sehr geehrter Kunde
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der beauftragte Umbau Ihrer angelieferten Ware nun fertig ist. Alle Abschlusstests waren erfolgreich und wir konnten in einigen Bereichen sogar bessere Werte als beauftragt erreichen. Ihre Ware ist bereits auf dem Versand und wird ihnen voraussichtlich morgen zugestellt. "
Es war also endlich soweit. Anne war auf dem Heimweg und ich konnte es kaum erwarten.
発行者 heelslover69
5年前
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