Der Quälgeist!
Langsam ging das Paar den Waldweg entlang. Sie hielten sich bei der Hand und strahlten jene Ruhe und Gelassenheit aus, die wohl nur Liebenden zu eigen ist, die sich ihrer Liebe bewusst sind und die wissen, was sie für sich wünschen.
Er flüsterte ihr immer wieder Worte ins Ohr. Kleine Anzüglichkeiten: „Ich werde Dich an das Brü-cken-geländer fesseln und dann kommst du mir nicht mehr aus!“
Dann wand sie sich und ihr kleiner wohlgeformter Hintern bewegte sich in freudiger Erwartung dessen, was kommen sollte. Wenn er dann hin und wieder versuchte, ihr zwischen die Beine zu greifen, von dem Besitz zu nehmen, was sich immer verlockender in seiner Vorstellung verstärkte und zu einer unübersehbaren Versteifung in seiner Lendengegend führte, dann kniff sie die Schenkel zusammen und knickte ein wenig in den Knien ein, so wie es kleine Mädchen machen, um ihr Pipi zurückzuhalten.
Sie spürte die Feuchtigkeit im Schritt, jenes unbeschreiblich wohlige Gefühl in Erwartung des Zauberstabes, der ihr so viele Male schon unbeschreibliche Lust und Befriedigung verschafft hatte. Ihre Gedanken schweiften ein wenig ab, so dass sie nicht mehr hörte, was er sagte. Sie erlebte die gestrige Nacht noch einmal, in der sie sich sehr lange mit ihrem Lieblingsspielzeug beschäftigt hatte.
In die Hand hat sie ihn genommen und sanftes Auf und Ab ließen diesen prächtigen Schwanz schnell zwischen ihren Fingern wachsen. Ihre Berührungen waren von einer prallen Erektion gekrönt und ein kleiner Feuchtigkeitstropfen an der Spitze der Eichel verrieten seine Lust und sein Wohlbehagen.
Ganz langsam beugt sie sich über ihn, berührt mit der Zungenspitze sanft diesen herrlichen Schwanz und dann, ganz plötzlich, fast unerwartet saugt sie ihn mit einer einzigen Bewegung in ihren Mund und heftig lutscht sie daran. Sie spürt ihre wachsende Erregung und die Säfte beginnen bei ihr zu laufen.
Der Schwanz stößt und zuckt in ihrem Mund, begleitet von Geräuschen, die eindeutig sagen: Gib mir mehr, laß jetzt bitte nicht nach. Ich will in dir explodieren! Du sollst meinen Samen trinken! Ich will es jetzt!
Und genau so unvermittelt, wie sie begonnen hat, hört sie jetzt auf. Wieder nur diese ganz sanfte, zärtliche Weise. Sie hat die Vorhaut zurückgeschoben - etwas, was er lange Zeit nicht gut haben konnte. Zu empfindlich schien ihn sein Glied, doch jetzt ahnt er mit erwartungsfrohem und genuss-bereitem Zittern, dass er sich auf eine lange Behandlung wird einstellen müssen. Die Zunge gleitet über die freigelegte Eichel, langsam und unerhört liebevoll bekommt der Schwanz das, was er braucht. Jeder Millimeter dieses Lustknochens wird bearbeitet, nichts wird ausgelassen, so sehr er sich auch winden mag.
Und immer wieder dieses ekstatische Einsaugen des Schwanzes, dass ihm die Schädeldecke zu sprengen droht. Dann gleitet die Zunge den Schaft entlang, die prallen Eier werden nicht ausgelassen und hin und wieder, fast wie zufällig spürt er einen Finger am Anus, eine Zunge? Es ist gleichgültig, was das ist, es ist einfach nur geil.
Eine Pause gefällig?
Mmhh.
Wie eine Schlange windet sich der Frauenkörper, dieser erregende Frauenkörper an seinem Leib entlang. Nein, nicht die Brustwarzen!
Aber es gibt kein Halten. Sie werden gezwickt und gedreht, mit den Lippen und den Zähnen liebevoll bearbeitet. Die Grenze zwischen Lust und Schmerz, immer weiter hinausgeschoben in der Vergangenheit beginnt zu verschmelzen. Er reckt ihr seine Brust entgegen. Nimm mich, sagt das! Nimm mich!
Wogen der Zärtlichkeit, Wogen des Wohlgefühls jagen durch seinen Körper. Schwer atmend liegt dieser massige Mann da und lässt einfach nur geschehen, was sie mit ihm tun will.
Wird sie mich wieder fesseln, wird sie sich mit ihrem Geschlecht auf mein Gesicht setzen und mir befehlen, sie zu lecken, oder wird sie mich aus der Distanz aufgeilen, indem sie sich selbst befriedigt und mir verbietet, sie anzufassen?
Es macht der Frau sichtlich Vergnügen, dem Mann zu zeigen, dass sie geil ist, dass sie es sich selber machen kann und ihn eigentlich gar nicht braucht. Er ist doch bloß ein Mann, ich aber bin eine Frau, stark und mächtig. Sieh nur hin, du kleiner geiler Kerl! Sieh nur genau hin, was ich mit mir mache, an dir und deinem Schwanz habe ich das Interesse verloren. Dieser Schwanz, der immer noch größer zu werden scheint, reckt und dehnt sich der Lustgrotte entgegen, ohne sie erreichen zu können. Ganz nass ist die Spitze, ebenso nass, wie die Fotze, die da so herrlich und unnachahmlich verwöhnt wird.
Wie lange wird dieses Spiel der beiden gehen, bis es zur Vereinigung kommt? Bis der Schwanz ein-dringt in die Frau, weil sie ihn spüren will, weil es ihr guttun soll, dieses kleine, unbedeutende Stück Männerfleisch, das sie so sehr liebt?
Aber jetzt muss sie ihn noch zappeln lassen! Beweist ihre Unabhängigkeit, um sich dann ganz hinzu-geben. Diesem Gefühl sich hinzugeben, dass sie alles um sich herum vergessen lässt.
Und wieder stürzt sie sich auf seinen Schwanz und saugt mit nicht enden wollender Hingabe daran. Der arme Kerl ist fertig wie ein Marathonläufer und ahnt nicht, wozu er noch fähig sein wird, wenn sie ihn erst auffordert: Ich will dich spüren!
Und dann endlich dreht sie sich auf den Bauch und er weiß, was nun kommen wird. Der Arsch liegt so verlockend vor ihm, kaum dass man sehen kann, welche Verheißungen sich verbergen. Ich will dich spüren!
Und schon kniet er über ihr. Mit den Händen legt er den Eingang zum Paradies frei - warum bloß nannten die Kirchenväter diesen Ort den Eingang zur Hölle? Zwischen den Haaren erkennt er das rosige Fleisch ihrer Fotze, öffnet sie ein wenig, um die Schwanzspitze anzusetzen, und mit einem fordernden Ruck dringt der Schwanz ein in die feuchte Höhle.
Ahh, das tut gut! Das habe ich so sehr vermisst!
Langsam steigert er die erst sanften Bewegungen, das Hinein- und Herausgleiten steigert sich zu einem Finale furioso. Ihr Körper bewegt sich immer heftiger, sie stöhnt und drängt sich ihm entge-gen. Der Oberkörper bäumt sich auf, angespannt, dass die Muskeln deutlich hervortreten. Er schaut auf ihre Unterarme und Hände, die sich in die Kissen krallen. Dicke Adern zeugen von der lustvollen Spannung in ihrem Körper, die sich in einem unüberhörbaren „Ahh“ entlädt. Und gleichzeitig spritzt er seinen Samen in sie. Es scheint nicht aufhören zu wollen und die Welt um ihn herum konzentriert sich in seinem Schwanz.
Benommen kommt sie wieder zurück in die Wirklichkeit, den Mann neben sich spürend, der immer noch plappert und plappert und ihr noch eine Anekdote, noch eine humorige Bemerkung sagt. An der Brücke angekommen sind beide etwas enttäuscht, denn es treiben sich einige Menschen dort herum, die nicht Zeuge dieser glücklichen Begegnung zweier Liebender werden sollen. Aber es ist keine echte Enttäuschung, denn bald werden sie daheim sein und dann ...
Ja, liebe Leserin, lieber Leser, hier kannst Du weiterdenken und phantasieren, was dann sein mag. Ich wünsche Dir eine feuchte Zeit beim Lesen und: Hoffentlich bekommst Du Lust, wenn Du sie bisher noch nicht hattest.
Er flüsterte ihr immer wieder Worte ins Ohr. Kleine Anzüglichkeiten: „Ich werde Dich an das Brü-cken-geländer fesseln und dann kommst du mir nicht mehr aus!“
Dann wand sie sich und ihr kleiner wohlgeformter Hintern bewegte sich in freudiger Erwartung dessen, was kommen sollte. Wenn er dann hin und wieder versuchte, ihr zwischen die Beine zu greifen, von dem Besitz zu nehmen, was sich immer verlockender in seiner Vorstellung verstärkte und zu einer unübersehbaren Versteifung in seiner Lendengegend führte, dann kniff sie die Schenkel zusammen und knickte ein wenig in den Knien ein, so wie es kleine Mädchen machen, um ihr Pipi zurückzuhalten.
Sie spürte die Feuchtigkeit im Schritt, jenes unbeschreiblich wohlige Gefühl in Erwartung des Zauberstabes, der ihr so viele Male schon unbeschreibliche Lust und Befriedigung verschafft hatte. Ihre Gedanken schweiften ein wenig ab, so dass sie nicht mehr hörte, was er sagte. Sie erlebte die gestrige Nacht noch einmal, in der sie sich sehr lange mit ihrem Lieblingsspielzeug beschäftigt hatte.
In die Hand hat sie ihn genommen und sanftes Auf und Ab ließen diesen prächtigen Schwanz schnell zwischen ihren Fingern wachsen. Ihre Berührungen waren von einer prallen Erektion gekrönt und ein kleiner Feuchtigkeitstropfen an der Spitze der Eichel verrieten seine Lust und sein Wohlbehagen.
Ganz langsam beugt sie sich über ihn, berührt mit der Zungenspitze sanft diesen herrlichen Schwanz und dann, ganz plötzlich, fast unerwartet saugt sie ihn mit einer einzigen Bewegung in ihren Mund und heftig lutscht sie daran. Sie spürt ihre wachsende Erregung und die Säfte beginnen bei ihr zu laufen.
Der Schwanz stößt und zuckt in ihrem Mund, begleitet von Geräuschen, die eindeutig sagen: Gib mir mehr, laß jetzt bitte nicht nach. Ich will in dir explodieren! Du sollst meinen Samen trinken! Ich will es jetzt!
Und genau so unvermittelt, wie sie begonnen hat, hört sie jetzt auf. Wieder nur diese ganz sanfte, zärtliche Weise. Sie hat die Vorhaut zurückgeschoben - etwas, was er lange Zeit nicht gut haben konnte. Zu empfindlich schien ihn sein Glied, doch jetzt ahnt er mit erwartungsfrohem und genuss-bereitem Zittern, dass er sich auf eine lange Behandlung wird einstellen müssen. Die Zunge gleitet über die freigelegte Eichel, langsam und unerhört liebevoll bekommt der Schwanz das, was er braucht. Jeder Millimeter dieses Lustknochens wird bearbeitet, nichts wird ausgelassen, so sehr er sich auch winden mag.
Und immer wieder dieses ekstatische Einsaugen des Schwanzes, dass ihm die Schädeldecke zu sprengen droht. Dann gleitet die Zunge den Schaft entlang, die prallen Eier werden nicht ausgelassen und hin und wieder, fast wie zufällig spürt er einen Finger am Anus, eine Zunge? Es ist gleichgültig, was das ist, es ist einfach nur geil.
Eine Pause gefällig?
Mmhh.
Wie eine Schlange windet sich der Frauenkörper, dieser erregende Frauenkörper an seinem Leib entlang. Nein, nicht die Brustwarzen!
Aber es gibt kein Halten. Sie werden gezwickt und gedreht, mit den Lippen und den Zähnen liebevoll bearbeitet. Die Grenze zwischen Lust und Schmerz, immer weiter hinausgeschoben in der Vergangenheit beginnt zu verschmelzen. Er reckt ihr seine Brust entgegen. Nimm mich, sagt das! Nimm mich!
Wogen der Zärtlichkeit, Wogen des Wohlgefühls jagen durch seinen Körper. Schwer atmend liegt dieser massige Mann da und lässt einfach nur geschehen, was sie mit ihm tun will.
Wird sie mich wieder fesseln, wird sie sich mit ihrem Geschlecht auf mein Gesicht setzen und mir befehlen, sie zu lecken, oder wird sie mich aus der Distanz aufgeilen, indem sie sich selbst befriedigt und mir verbietet, sie anzufassen?
Es macht der Frau sichtlich Vergnügen, dem Mann zu zeigen, dass sie geil ist, dass sie es sich selber machen kann und ihn eigentlich gar nicht braucht. Er ist doch bloß ein Mann, ich aber bin eine Frau, stark und mächtig. Sieh nur hin, du kleiner geiler Kerl! Sieh nur genau hin, was ich mit mir mache, an dir und deinem Schwanz habe ich das Interesse verloren. Dieser Schwanz, der immer noch größer zu werden scheint, reckt und dehnt sich der Lustgrotte entgegen, ohne sie erreichen zu können. Ganz nass ist die Spitze, ebenso nass, wie die Fotze, die da so herrlich und unnachahmlich verwöhnt wird.
Wie lange wird dieses Spiel der beiden gehen, bis es zur Vereinigung kommt? Bis der Schwanz ein-dringt in die Frau, weil sie ihn spüren will, weil es ihr guttun soll, dieses kleine, unbedeutende Stück Männerfleisch, das sie so sehr liebt?
Aber jetzt muss sie ihn noch zappeln lassen! Beweist ihre Unabhängigkeit, um sich dann ganz hinzu-geben. Diesem Gefühl sich hinzugeben, dass sie alles um sich herum vergessen lässt.
Und wieder stürzt sie sich auf seinen Schwanz und saugt mit nicht enden wollender Hingabe daran. Der arme Kerl ist fertig wie ein Marathonläufer und ahnt nicht, wozu er noch fähig sein wird, wenn sie ihn erst auffordert: Ich will dich spüren!
Und dann endlich dreht sie sich auf den Bauch und er weiß, was nun kommen wird. Der Arsch liegt so verlockend vor ihm, kaum dass man sehen kann, welche Verheißungen sich verbergen. Ich will dich spüren!
Und schon kniet er über ihr. Mit den Händen legt er den Eingang zum Paradies frei - warum bloß nannten die Kirchenväter diesen Ort den Eingang zur Hölle? Zwischen den Haaren erkennt er das rosige Fleisch ihrer Fotze, öffnet sie ein wenig, um die Schwanzspitze anzusetzen, und mit einem fordernden Ruck dringt der Schwanz ein in die feuchte Höhle.
Ahh, das tut gut! Das habe ich so sehr vermisst!
Langsam steigert er die erst sanften Bewegungen, das Hinein- und Herausgleiten steigert sich zu einem Finale furioso. Ihr Körper bewegt sich immer heftiger, sie stöhnt und drängt sich ihm entge-gen. Der Oberkörper bäumt sich auf, angespannt, dass die Muskeln deutlich hervortreten. Er schaut auf ihre Unterarme und Hände, die sich in die Kissen krallen. Dicke Adern zeugen von der lustvollen Spannung in ihrem Körper, die sich in einem unüberhörbaren „Ahh“ entlädt. Und gleichzeitig spritzt er seinen Samen in sie. Es scheint nicht aufhören zu wollen und die Welt um ihn herum konzentriert sich in seinem Schwanz.
Benommen kommt sie wieder zurück in die Wirklichkeit, den Mann neben sich spürend, der immer noch plappert und plappert und ihr noch eine Anekdote, noch eine humorige Bemerkung sagt. An der Brücke angekommen sind beide etwas enttäuscht, denn es treiben sich einige Menschen dort herum, die nicht Zeuge dieser glücklichen Begegnung zweier Liebender werden sollen. Aber es ist keine echte Enttäuschung, denn bald werden sie daheim sein und dann ...
Ja, liebe Leserin, lieber Leser, hier kannst Du weiterdenken und phantasieren, was dann sein mag. Ich wünsche Dir eine feuchte Zeit beim Lesen und: Hoffentlich bekommst Du Lust, wenn Du sie bisher noch nicht hattest.
5年前